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stefan_k

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  • »stefan_k« ist der Autor dieses Themas

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Freitag, 25. Mai 2018, 13:13

"Jäger der versunkenen Lok" Zweite Extra-Folge der Eisenbahn-Romantik am 26. Mai 2018

Moin.

Diese Pressemeldung möchte ich euch nicht vorenthalten:Jäger der versunkenen Lok
Zweite Extra-Folge der Eisenbahn-Romantik / „25 Jahre Schatzsuche“ am 26.
Mai 2018 im SWR Fernsehen

Von der Modellbahnanlage bis zum modernen Hochgeschwindigkeitszug, quer
durch die Rocky Mountains oder einfach nur zwischen Stuttgart, Ulm und
Biberach – über 900 Sendungen „Eisenbahn-Romantik“ haben die Welt des
Schienenstrangs erkundet. In diesem Jahr widmen sich vier Extra-Folgen
einer Lokomotive aus dem Südwesten, die bis heute noch kein lebender Mensch
zu Gesicht bekommen hat. Am Samstag, 26. Mai, 15:45 Uhr, heißt es in Folge
2 im SWR Fernsehen: „Jäger der versunkenen Lok – 25 Jahre Schatzsuche“.


Der Sage nach soll Hagen von Tronje den Schatz der Nibelungen vor über 1500
Jahren im Rhein versenkt haben. Bis heute lebt diese Legende von vielen
Spekulationen. Um einiges handfester sind die Fakten im Falle eines anderen
„Schatzes“, der im Rhein verschollen ist: Am 14. Februar 1852 fiel eine
funkelnagelneue Lokomotive aus der Karlsruher Maschinenbaufabrik Keßler bei
der Auslieferung vom Schiff und versank bei Germersheim im Strom. Bis heute
hat sie kein Mensch mehr gesehen.

Ein Lokführer geht auf die Suche
Rund anderthalb Jahrhunderte später liest ein kleiner Junge aus Cochem an
der Mosel von der im Rhein versunkenen Lok und macht sich auf die Suche. Wo
liegt sie? Welche Informationen gibt es über sie? Er schart Mitstreiter vom
Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein um sich. Sogar einen Geophysiker
begeistert er von seiner Suche, als er glaubt, den Lageort der Lok nach 150
Jahren gefunden zu haben. Hat er aber nicht. Die Lok scheint für immer
verschwunden – bis, ja, bis der Junge, der längst ein gestandener
Lokomotivführer geworden ist, hunderte von Überstunden abfeiern muss. Da
geht er nochmals in die Archive und schafft es, aus vielen kleinen
Hinweisen zu rekonstruieren, wo die Lok liegen muss. Der Geophysiker
bestätigt: Da, wo die Lok im Rhein liegen soll, liegt etwas aus Metall, so
groß wie die Lok, so schwer wie die Lok. Das Geheimnis der versunkenen Lok
ist gelüftet.

Vom Bau bis zur Bergung
Der erste Teil der „Extra“-Reihe erzählte im April die Geschichte des
verschwundenen Stahlrosses. In den nun folgenden Teilen (26.5. und 22.9.,
jeweils 15:45 Uhr im SWR Fernsehen) wird die langjährige Suche nach der
verschollenen Lok beschrieben, die Geschichte des traditionsreichen
Lokomotiven-Baus im Südwesten erzählt und im vierten Teil (29.9., 15:45
Uhr) begleiten die Fernsehkameras die Vorbereitungen für eine mögliche
Bergung der ältesten noch existierenden deutschen Lokomotive.
--------------
Freundliche Grüße,
stefan_k

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Freitag, 25. Mai 2018, 14:26

Moin!

Danke für den Tip.

Schade das nicht alle 4 Folgen zeitnah beieinander liegen....


Gruss ins Wochenende.
Helmut
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Freitag, 25. Mai 2018, 15:07

Moin!

Noch etwas zu den Hauptakteuren gefunden:
https://www.swr.de/jaeger-der-versunkene…80a4/index.html


Gruss
Helmut
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Dienstag, 4. September 2018, 16:41

Moin!

Das neueste zur Bergung auf einen Blick:
https://www.swr.de/jaeger-der-versunkene…2874/index.html


Gruss
Helmut
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Samstag, 29. September 2018, 16:43

Hallo,

bald ist es soweit, am 21.10. live im SWR zu verfolgen: https://www.swr.de/jaeger-der-versunkene…ypls/index.html

Bin schon sehr gespannt.

Viele Grüße,

Christoph

6

Samstag, 29. September 2018, 16:47

Webcam

Wer die Arbeiten live verfolgen möchte, kann das

hier!

Viel Spaß wünscht Petra :)

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Dienstag, 2. Oktober 2018, 11:11

Aus der Traum...

hier nachzulesen!




Für nicht Facebook Nutzer:

Die älteste Dampflok Deutschlands bleibt ein Schatz im Rhein


JAEGER DER VERSUNKENEN LOK·DIENSTAG, 2. OKTOBER 2018


Großflächige Ausgrabungsarbeiten konnten die Lok „Rhein“ nicht zutage fördern
Mainz/Germersheim, 2. Oktober 2018. „Ich bin bestürzt und ratlos. Ich kann mir nicht erklären, welche Anomalie wir bei unseren jahrelangen, wiederholten Messarbeiten an der Buhne 527 bei Germersheim ausgemacht haben“, sagte Prof. Dr. Bernhard Forkmann am späten Montagabend bei einem Treffen aller Projektbeteiligten der Suche nach der ältesten Dampflok Deutschlands in Mainz. Wolfhard Neu vom Bergungsunternehmen OHF hatte zuvor mitgeteilt, dass bei der großflächigen Suche am ausgemachten Bergungsort keine Kessler-Lok „Rhein“ ausfindig zu machen sei.
Das Flussbauunternehmen hat in den vergangenen Tagen eine Fläche von über 450 Quadratmetern bis zu einer Tiefe von neun Metern ausgebaggert – ohne Erfolg. Neben dem exakt von den Schatzsuchern ausgemachten Fundort hatte Neus Firma auch eine weitere Verdachtsstelle freigelegt. OHF hat anstatt bis auf die geplante Tiefe von fünf Metern, aufgrund des fehlenden Auftauchens des gesuchten Eisenkörpers, fast doppelt so tief gebaggert. Zwei unabhängige Unternehmen waren vor Ort und haben den Rhein erneut abgesucht und Messungen vorgenommen. Auch die Spezialunternehmen und die Kampfmittelräumer, die zur Unterstützung geholt wurden, blieben erfolglos.
So erkannte der Geophysiker Prof Dr. Forkmann, der die Messungen seit Anfang der 90er-Jahre mit den Schatzsuchern durchgeführt hatte, am Montagabend an: „An der Buhne 527 liegt keine Lok im Rhein.“ Er selbst könne keine anderen Messungen und Überprüfungen durchführen als die, die bereits stattgefunden hätten. Er werde seiner wissenschaftlichen Verpflichtung und seiner persönlichen Motivation nachgehen und versuchen aufzuklären, was die Anomalie bei den magnetsensorischen Messungen in unterschiedlichen Jahren, Jahreszeiten und bei unterschiedlichen Rheinständen in den letzten Jahrzehnten ausgelöst habe. Aber die Suche sei für den Moment gescheitert.
Weitaus emotionaler fielen die Reaktionen der Schatzsucher Horst Müller, Uwe Breitmeier und Volker Jenderny aus. „Heute ist unser Lebenstraum geplatzt. Wir haben teilweise 30, teilweise 25 Jahre nach der Lok ‚Rhein‘ gesucht und waren uns so sicher, sie gefunden zu haben. Dieses Gefühl, dass die Schatzsuche gescheitert ist, lässt sich noch nicht in Worte fassen. Wir müssen diese Information erst noch verarbeiten“, sagten die Schatzsucher. Einigkeit bestand darüber, dass eine weitere Suche – ob an dieser Stelle oder einer anderen – für die älteren Herren ausgeschlossen sei.
Baustelle wird rückgebaut, Bergung am 21. Oktober 2018 abgesagt
Für alle Projektbeteiligten geht die Arbeit nun ohne die Lok weiter: Das Bergungsunternehmen OHF wird in den kommenden Tagen mit dem Rückbau der Baustelle beginnen und die abgetragene Buhne fachmännisch wiedererrichten. Prof. Dr. Forkmann wird vor Ort versuchen herauszufinden, was die Anomalie bei seinen Messungen ausgelöst hatte. Das Projektbüro „Jäger der versunkenen Lok“ wird die Bergung absagen und mit zahlreichen involvierten Parteien, von Fans über Medien bis zu Spendern, Sponsoren und weiteren Unterstützern des Projekts sprechen. Und die Schatzsucher Horst Müller, Uwe Breitmeier und Volker Jenderny werden – wie tausende Bahnbegeistere und Fans, die das Projekt über die Jahrzehnte hinweg gepackt hat – vor allem eins tun müssen: den Schock und die Enttäuschung verdauen.
Hintergrund:
Sie ist das älteste Denkmal deutscher Eisenbahngeschichte und ein wertvolles Gut der Industriekultur – die Dampflok „Rhein“. 1852 in den Kessler-Werken in Karlsruhe gebaut, fiel sie im selben Jahr auf dem Weg zu ihrem Einsatzort auf der Bahnstrecke Düsseldorf-Elberfeld bei Germersheim in den Rhein. Dort liegt dieser „Schatz“ nun seit 166 Jahren begraben. Bisherige Versuche, die Lok „Der Rhein“ zu bergen, schlugen fehl, dann geriet sie in Vergessenheit. Spätere Anläufe zur Ortung zogen sich über Jahrzehnte hin. Nun glaubte man den „Schatz im Rhein“ wiederentdeckt, die Bergung sollte in diesem Jahr stattfinden.



Schade....

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Donnerstag, 11. Oktober 2018, 15:13

Moin allerseits!

Neuer Filmbeitrag vom SWR.

"Der Lok-Traum ist geplatzt-und jetzt?"
Es gibt eine neue Hoffnung:
https://www.swr.de/jaeger-der-versunkene…8l8p/index.html


Gruss
Helmut
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