Posts by Sven Hamann

    Hallo zusammen, bei den Halbnullern ist ja schon einiges bekannt. Wie sieht es bei Lenz aus, sieht man vom dem riesengroßen Überhang-angebot des vergangenen Jahres ab. Gruß, Sven Hamann.

    ...gemeint sind diese beiden Vorschläge, aber ich habe sie verwirklicht. Das erste ist ein Lenz-x05, der mit Weihnachtsmännern beladen ist. die Idee habe ich bei der "Fabrik der Zwerge" geklaut, da sind es Kisten. zu Ostern werden die Weihnachtsmänner, übrigens echte Schokolade, gegen Hasen ausgetauscht...
    beim 2. Vorschlag handelt es sich um echte (!) Bühler-Motoren, die auf dem Schnellenkamp-Schienenwagen verladen sind. jeder hat seinerzeit 50 Pfennige gekostet und waren für selbstgebaute Weichenantriebe gedacht (Haha...) .
    ein schönes Weihnachtsfest und eine gute Fahrt im neuen jahr wüNschen herzlich allen Spur-0-ern Sven und Karin Hamann.

    Hallo englisch-deutsch fahrende Nuller! Es gibt zunächst einen weiteren, nicht sichtbaren Unterschied der Peco- zu anderen Weichen: Es ist die Stopweichen-Funktion. Mit der Herzstück-Polarisierung (über die Zungen) wechselt auch das Potential der beiden ans Herzstück anschließenden innenliegenden Schienenstücke. Zum Beispiel bei einem Überholgleis mit zwei Weichen müssen an der richtigen Stelle Isolierverbinder eingesetzt werden! Man muss sehr aufpassen, aber die Peco-Infos (in H0 gibt es sie auch in Deutsch, ist für 0 dasselbe) geben klare Auskunft. Vorteil für Analogfahrer: Stumpfgleise werden automatisch abgeschaltet, hier muss kein Isolierverbinder mit Kabel zum Schalter eingebaut werden.



    Zur optischen Wirkung: Besonders die 124er Gleise sehen doch sehr anders als deutsche aus. Aber wie es auch Stefan bemerkte, gab es solche Gleise anfangs auch in Europa, sicher auch in Deutschland und ganz bestimmt in Bayern, weil die ersten Bahnen sicher englisch ausgerüstet waren. Also: Wenn ich abends an meiner bayrischen "Schnarchenreuther Localbahn AG" sitze, dann sehen die englischen Gleise so nach dem dritten Hefeweizen schon sehr boarisch aus....


    Egal wie: Allen weiterhin gute Fahrt auf allen Gleisen, Sven!

    Gut, dass die Wunschliste jetzt auch zunehmend Oldtimer-Elloks enthält. Hier meine Idee: Aus EINEM dreiachsigen Fahrgestell mit Schrägstangen-Antrieb lassen sich VORBILDGEMÄSS drei unterschiedliche Elloks in etlichen Varianten herstellen: Die C-E63, die 1´C E60 und die C´C-E91. Das alles in den Epochen 2-4, die E63 mit zwei verschiedenen Gehäusen, die E91 mit Gehäuse-Varianten... Einfacher geht es eigentlich nicht!
    Schon mal gute Fahrt ins neue Jahr wünscht Sven, Direktor der Schnarchenreuther Localbahn-AG.

    Planen im 0-Maßstab 1:1 geht eigentlich einfach und recht gut: Weichen, Schienen usw. auf den Fotokopierer legen und vervielfältigen. Dann kann man schon recht ordentlich (natürlich nicht auf den Millimeter!) planen bzw. auslegen. Peco hat/hatte mal Zeichnungen in Original-Größe bereit, die man gegen Porto-Ersatz bekam/bekommt. Ich weiß nicht, ob es diesen Service noch gibt.
    Wenn man wie ich von H0 kommt, dann werden einem mit dieser Planungshilfe schnell vor allem die Längen-Ausdehnungen einer 0-Anlage deutlich.
    Vielleicht hilft dieser Beitrag weiter, Gruß an die Gemeinde, Sven.

    Hallo zusammen, auch meine anfängliche Begeisterung hat sich etwas gelegt. Die Beleuchtung flackert auch im Analogbetrieb , im Packwagen sogar doppelt: Je nachdem im Post- und im Gepäckabteil. Dass sie mit der Fahrspannung im Analogbetrieb heller und dunkler wird, ist ja klar. Weil ich nur "tagsüber" fahre, wäre das nicht so schlimm. Aber weiß jemand, wie man die Beleuchtung im Analogbetrieb ausschalten kann, ohne was zu zerstören? Ich hatte Lenz angeschrieben, bislang aber keine Antwort bekommen.
    Gruß, Sven.

    Auch in Heigenbrücken - Strecke (Frankfurt) - Aschaffenburg - Würzburg ist der Zugang zu den Gleisen mit einem Schiebetor abgeschlossen. Der Zutritt wird erst erlaubt, wenn der Zug da ist und kein Gegenzug kommt. Tipp: Heigenbrücken ist der obere Endpunkt der berühmten Rampe Laufach - Heigenbrücken. Die Schiebeloks bleiben zwar schon vor dem Schwarzkopftunnel zurück, fahren also nicht in den Bf Heigenbrücken ein - aber da ist m. W. zum Fahrplanwechsel im Dezember Schluß: Die flachere Neubaustrecke macht den kompletten Bf Heigenbrücken überflüssig, er wird durcvh einen Hp am südlichen Ende des Bf. ersetzt. Der derzeitige Bf. Heigenbrücken ist mit seiner engen Kurve wirklich sehenswert und von der Straßemnbrücke aus gut einsehbar! Nix wie hin, Gruß, Sven.

    Vorhin kam der vierachsige Rungenwagen von Schnellenkamp an :) . Auf den ersten und auch auf den zweiten Blick ist es ein prima Fahrzeug geworden. Der erste Schreck war schnell vorbei: Die "Holzbohlen" (ein bisschen hell geraten, leicht zu ändern) waren nicht alle auf dem Wagenboden vorhanden - aber sie liegen mit Reservestücken in einer Plastiktüte etwas versteckt bei. Einbau der Originalkupplung: Fummelig wie bei allen anderen auch (eigentlich nicht fummelig, aber man wird halt älter.... :( ) , die im Oktober vorgestellte Montagehilfe von Petau wird auch hier eine echte Hilfe sein.
    Also: der 0-Weihnachtsbaum für den Bahnhofsvorplatz kann geschlagen und mit dem SS aus dem Wald abtransportiert und angeliefert werden.
    Schon mal schöne Adventszeit, Sven.

    Hallo Forumianer, da habe ich mit meiner Frage nach bay. Localbahnwagen und pr. T3 wohl eine Diskussion ausgelöst. Ich habe mein Anliegen vielleicht auch nicht richtig erklärt: Meine bay. Localbahn fährt nun mal von Schnarchenreuth nach Gabersee und ist gedanklich in Oberbayern im Chiemgau (Chiemsee) angelegt - und da passt eine pr. T3 nun einfach nicht hin.
    Was aber mögliche und (eigentlich unmögliche) Betriebssituationen angeht, gibt es in aktuellen Magazinen zwei traumhafte Beispiele: Im Köln-Bonner Verkehrsmagazin, Nr 44, schiebt im März 1989 in Bonn eine 111 ihren Wendezug (drei Silberlinge) Richtung Köln - und hintendran hängt ein einzelner Intercity-Speisewagen, der natürlich nicht für die Fahrgäste gedacht war. Der mußte wohl auf dem einfachsten Weg von Bonn nach Köln. Sowas hat die gute alte Bundesbahn ganz einfach gemacht.
    Das zweite Beispiel: Am 28. Juli dieses Jahres fand in der Schweiz eine Dampfzugfahrt mit der Museumslok C 5/6 2978 statt. In der aktuellen Schweizer Eisenbahn-Revue (10/16) ist ein Bild, wie die Lok auf der Drehscheibe in Biasca gedreht wurde: Da der Drehscheiben-Antrieb defekt war (wußten die Beteiligten vorher), hatten sie einen kleinen Gabelstapler geholt. Mit einem Seil zwischen Gabelstapler und vorderem Zughaken der Lok(!) fuhr der Gabelstapler um die Drehscheibe herum und wendete so die Lok. Auch ganz einfach gelöst, man muss nur drauf kommen.
    In diesem Sinne viel Schotter unterm Gleis und schönes Wochenende, Sven.

    Bisher hat bei Lenz ja alles gut zusammengepasst: In Ep 3 die 24 und 64, V36, V60, V100, V 160 u.a. sowie die Donnerbüchsen und die 3- und 4achsigen Umbauwagen. Dann wurde die PREUSSISCHE T3 angekündigt und dann die BAYERISCHEN Localbahnwagen. Wie passt das zueinander? Da war vor etlichen Jahrzehnten Fleischmann in HO konsequenter: Die T3 mit preußischen Personenwagen (auch wenn der Zug dann laut Zuglaufschilder nach Ansbach fuhr...). Die Fa. Lenz ist am Freitag, 21. Oktober bei Lindenberg in Köln. Da werde ich als Direktor der Schnarchenreuther Localbahn-AG mal genauer nachfragen. Trotzdem: auf die Bayerischen Localbahnwagen freue ich mich! Sven.

    Liebe Nullerinnen und Nuller, ich hab mal ne Frage: So ganz allmählich denke ich daran, meine restlichen H0-Sachen zu verkaufen. Es sind zehn trainsafe-Röhren (180 und 210 cm mit Schnellzügen von DB und SBB, etwas Güterzüge). Jetzt meine eigentliche Frage: Hat jemand GUTE Erfahrungen mit einem der Aufkäufer gemacht, die regelmäßig in den Magazinen inserieren (Schlechte bitte erst gar nicht nennen...) Über die zu erzielenden Preise mache ich mir keine Illusionen. Danke und Gruß, Sven.

    Peco bietet seit kurzem unter der Nr. SL-713 ("Transition Track") ein ungefähr 65 mm langes Verbindungsgleis zwischen Code 124 Bullhead und Code 143 Flatbottom an. Je nach Gleisplan - wenn nicht zwei 124/143- Profile direkt aneinander stoßen (müssen) - scheint das eine elegante Lösung zu sein. Viel Erfolg, Sven.

    Einen Tag der Offenen Tür veranstaltet der 0EC Köln am Samstag, 16. April 2016 ab 11 Uhr in seinem Clubheim an der Bahnhofstraße 148 in 51143 Köln-Porz (DB-Haltestelle Porz-Rhein). In Betrieb sind die große Regelspuranlage mit integrierter RhB-Schmalspur sowie die beiden 0e und 0m-Anlagen. Für Verpflegung ist gesorgt. http://www.0ec-koeln.de

    Mein EMA-Glaskasten läuft seidenweich - aber ich kenne auch welche, die bockig herumhopsen und kaum geeignet sind. Ohne Probefahrt würde ich keinen kaufen. Auf dem Arge-0-Treffen 2015 in Köpenick hatten zwei oder drei Händler welche dabei. Ein guter SCE-Glaskasten kam nach meiner Erinnerung auf gut 800 Euro. Die EMA sind preiswerter und einfacher detailliert und die Fahreigenschaften müssen berücksichtigt werden ... Wenn es noch so viel Zeit hat: ich würde in Buseck bzw. Gießen gucken. Gruß Sven.

    Hallo, hat jemand schon gemessen, wieviel ampere die MTH E94 im Zweiltr.Gl.-Betrieb zieht und wie da die Fahreigenschaften sind? Geht nur um Langsamfahren, da nur Miniatur-Anlage vorhanden ist und die Lok höchstens auf "Vorführfahrt" nach Schnarchenreuth käme. Danke, Sven

    Da kann ich nur zustimmen: Äußerste Vorsicht beim auspacken!!! Tatsächlich: Mit Schraubendreher Schraube festhalten, die blauen Dinger drunter drehen. Irritierend ist der Hinweis mit dem angeblich nötigen 13-Millimeter-Loch in der Anlage: Das ist wohl nur, um den Decoder unter die Anlage schieben zu können. Das Signal auf ein kleines "Podest" stellen, vielleicht aus zwei Millimeter dünnen Holzleistchen und den Decoder auf der Anlage je nach Platzverhältnissen tarnen, geht auch gut. Es gibt noch mehr Möglichkeiten und vieles ist besser, als auf einer fertigen Anlage mal eben ein 13-Millimeter-Loch zu bohren! Ansonsten: Ein Super-Signal! Sven.

    Vorhin,so gegen 12 Uhr am Stand von Viessmann in Köln, wurde mir gesagt: Das Signal ist seit gestern/heute in der Auslieferung. Allerdings gab es keine Erkenntnisse über die Art des Antriebes: Flach oder tief in die Anlage reichend usw. Das Muster sagt dazu nichts aus, aber das leichte zweimalige Zurückschlagen des Signalflügels bei Rückstellung auf Hp0 ist schon toll.
    Sven Hamann