Posts by Rollo

    Hallo,


    mich irritiert die Farbgebung der E 44 in Epoche II. Dieses helle Grau kommt eher einem Fotoanstrich nahe, als dem Farbton Blaugrau RAL 7018. Außerdem sollten an den Stromabnehmern noch die Gelenke rot lackiert sein.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo,


    habe noch einmal die Beschreibung der Lok durchgelesen, dabei festgestellt, da fehlt noch was. Unter anderem steht da geschrieben, dass die erste Achse beidseitig abgebremst wird. Also, noch die fehlenden Bremsteile nachgerüstet.


    Nach Rücksprache mit der Reichsbahndirektion wurde festgelegt, die Lok erhält eine Druckluftbremse. Also eine Luftpumpe von Pola mit einem Druckregler nachgerüstet und vor dem Führerhaus Aufgestellt, Für den Hauptbremszylinder Konsolen angebracht und diesen aus einem ausgedienten Faserschreiber hergestellt und angebracht. Am Dampfdom wurde noch ein Entnaahmeventil angebracht, so dass die Luftpumpe mir Dampf versorgt werden kann.


    Der Hilfsluftbehälter hat seinen Platz vorn zwischen den Rahmenwangen gefunden.


    Jetzt kann die Lok in die Lackierei gefahren werden.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo,


    die komplettierung der Lok mit Messingteilen ist erfolgt. Das Führerhaus hat Griffstangen, Lampenhutze, Dampfpfeife und Dachhaken erhalten. Auf dem Kessel wurde die Dampfleitung zum Läutewerk verlegt. Der Dampfeinfüllstutuen entstand aus Rundmaterial und einem Handrad aus dem N-Teile-Bestand.



    Jetzt können Kessel und Führerhaus miteinander verbunden werden.


    So wurde die Lok 1917 ausgeliefert, also nur mit einer Wurfhebelbremse. Ist sie aber auch so geblieben? Beim Rangieren erfordert es ja dann immer, dass auf den Güterwagen Bremser sein müssen, damit die Einheit auch zum stehen kommt. Wenn nun aber mehrere Wagen ohne Bremserbühne rangiert werden sollen, reicht da die Wurfhebelbremse aus?

    Ich könnte mir vorstellen, dass die Lok später noch eine Druckluftbremsanlage erhalten hat, also Luftpumpe, Hauptlufbehälter und Hilfsluftbehälter, sowie Bremszylinder. Ich habe mir mal eine Dampfspeicherlok angesehen (und fotografiert), der Platz wäre an der Lok vorhanden. Wobei die/der Bremszylinder bei der besichtigten Lok anscheinend im Rahmen versteckt war, da ich ihn nicht finden konnte (unter die Lok wollte ich nicht kriechen, war keine Grube vorhanden).


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo Gunnar,


    Du wirst enttäuscht sein, Dein Wagen wird kein wertvoller Fehldruck. Um 1983 wurden einige der Rekowagen nochmals in einigen Bereichen modernisiert. Dabei wurden auch die Aufteilung der Räume im Wagen getauscht. So steht es im Buch "Reisezugwagen-Archiv 1" von transpress.


    Lenz hat also alles richtig gemacht.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo (nach) Karlsruhe,


    was die Beleuchtung mit den Petroleumlampen anbelangt, so gibt es eine Dienstanweisung. Diese Lampen sind nur auf den Reichsbahngleisen zu nutzen. Im beleuchtetem Betriebsgelände sind sie zu löschen.


    Hallo Torsten,


    ich muß mein "Zeug" schon noch manuell aussägen, ansonsten wären die Laubsägeblätter ja eine Fehlinvestition gewesen. ;) Mir macht es eben Spaß mit wenigen Mitteln ein Fahrzeug zu bauen. Wobei ich nicht alles selber machen kann, es werden auch Teile dazu gekauft. Bei einem Einzelstück ist es für mich der Weg des geringsten Widerstandes.


    Aus weichem gut anpassbarem Kupferdraht entstanden die Sandrohre.


    Weiter ging es nun mit der Steuerung. Für die Voreilhebel und Schieberstangen hatte ich noch Teile von Bauer da, wobei die Schieberstangen angepasst werden mussten. Die Lenkhebel sind wieder N-Kuppelstangen, die restlichen Teile wurden aus Alublech ausgesägt. Alle Teile sind miteinander durch M 0,8 und M 0,6-Schrauben untereinander verbunden.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo Michael,


    hoffentlich bricht Deine Holzhütte unter der Last der Doppel-T-Träger nicht zusammen. Statt dieser Träger hätten einfache 12er Kanthölzer auch gereicht.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo,


    für den Bau der Zylinder waren noch Stirnseiten der BR 80 in der Bastelkiste. Diese wurden untereinander mittels zweier Rohrstücken Durchmesser 13mm ( ausgedienter Kugelschreiber) und 7 mm verbunden. Die äußere Verkleidung erfolgte dann mit 0,3mm Polystyrol. Um einen guten Lauf der Schieberstangen zu gewährleisten, wurden noch Messingröhrchen eingesetzt.


    Für die Steuerung befanden sich noch einige Teile in der Bastelkiste. Gleitbahnen und Kreuzköpfe von Bauer (P8) und der Steuerungshalter vermulich von Henke (in einem Teilekonvolut erworben). Diese Teile mußten etwas angepasst werden. So wurden die Kreuzköpfe auf beiden Seiten um je 1mm gekürzt, die Gleitbahnen mussten um 4mm geküzt und an die Steuerungsträger mussten Befestigungsbleche angelötet werden. Die Treibstange wurde wieder aus Alublech ausgesägt.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo,


    mit der "Feuerlosen" geht es auch weiter.

    Sandkästen aus 5mm Polystyrol und Bahnräumer aus 1mm Polystyrol sind angebracht. Die Sandrohre werden erst nach Montage des Steuerungsträger angebracht.


    Der Kessel entstand aus zwei runden Polystyrolscheiben, welche mittels eines Balaststücks verbund wurden. Um das Ganze wurden dann zwei Lagen 0,5mm dicken Polystyroles geklebt. Der Dampfdom ist von einem MT-Gehäuse, dessen Durchmesser genau passt.


    Das Führerhaus entstand aus 1mm Polystyrol, dessen Fensetrahmen aus 0,3mm Polystyrol.


    Jetzt wird es etwas schwieriger, die Steuerung. Als erstes wurden die Kurbeln hergestellt. Diese müssen sicher in den Pola-Rädern sitzen. Auf ein Stück Vierkantmessing 2mm x 2mm wurde ein 4mm langes Stück Messingrohr Durchmesser 3mm aufgelötet. Damit es drauf passt, wurden die Kanten des Vierkantprofiles etwas befeilt. Auf die Stirnseite wurde dann eine Stück N-Treibstange aufgelötet. In dessen Bohrung eine M 0,8er Schraube mit Mutter eingelötet.


    Die ungenuteten Kuppelstangen wurden aus 0,5mm dickem Alublech ausgesägt. Wegen des Zahnspiels des Getriebes wurde das Loch an der Treibachse als Langloch ausgeführt. Später sieht man das nicht mehr, da es von der Treibstange verdeckt wird.


    Und mal montiert, fährt ohne zu klemmen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo,


    der Neulack der 78 ist jetzt richtig durchgetrocknet und das Gehäuse konnte nun mit dem Fahrwerk vereinigt werden. Die Anschriften sind bestellt und zur Bekohlung ins Bw muß sie noch "geschleppt" werden.




    Mit den neuen Steuerungsteilen gefällt sie mir nun deutlich besser. Die Maße der Lok habe ich nicht überprüft, wichtig ist, man erkennt, welche Lok es ist. :) Kleine Fehler habe ich gefunden, habe sie aber nicht beseitigt.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo Claus,


    das Gaslötgreät hat auf der Unterseite eine Einfülldüse für das Gas. Das Gas bekommst Du in Supermärkten und Tabakläden als Feuerzeuggas. Ich löte schon lange auch mit der Flamme, allerdings mit einem Gerät von Proxon.


    Schreibe hier mal, wenn Du das Gerät ausprobiert hast, wie es sich damit arbeitet.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo Barni,


    für das Dach würde ich mir ein Stück Balsaholz beschaffen, welches die Länge zwischen den Stirnwänden und die Breite des Wagens hat. Dieses Balsaholz dann entsprechend der Stirnwände rund schleifen. Nach dem Aufkleben des Balsaholzes auf dieses dann Papier oder Alufolien einschließlich der Stirnwände aufziehen. Damit bekommst Du das Dach schöner hin.


    Stromabnehmer für Deine Re4/4. Ich habe bereits Stromabnehmer für ältere preußische E-Loks und Triebwagen gebaut. Dazu muß man allerdings möglichst Zeichnungen und gute Bilder haben. Und natürlich Freundschft zu einem Lötgerät pflegen. Deine Re4/4 sieht nicht schlecht aus und würde sich sehr über echte schweizer Stromabnehmer freuen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo,


    an der BR 78 fehlte vorn eine Griffstange. Diese wurde aus Rundstahl 1,5 mm Durchmesser mit einem 2mm langen ausgelötetem Stück Messingrohr hergestellt. Aus dem Messingrohrstück wurde auf der Drehbank mittels Feilen eine Kugel gedreht.


    An der Rückseite wurden noch fehlende E-Leitungen ergänzt.


    Dann stand in meinem RAW noch eine optisch herunter gewirtschaftete T3 von Pola rum. Deren Fahreigenschaften es jedoch zu lassen, sie einer weiteren Verwendung zuzuführen.


    Die Herren vom RAW haben daher den Auftrag erhalten, aus diesem fahrbaren Rest eine Feuerlose herzustellen. Als Vorlage dient eine sächsische Lok.

    Erst einmal wurde das Fahrwerk auf einen Achsstand von 51 mm gebracht.

    Dann wurde das Getrieb eingebaut, wobei die Zwischenzahräder anders angeordnet werden mußten. Die Bodenplatte für das Führerhaus entstand aus 1mm Polystyrol. Die Pufferträge sind Messing-U-Profile.

    Die elektrische Ausrüstung besteht aus einem Decoder, einem Stromspeicher und 4 LED. Das Bremsgestänge wurde mit M1-Schrauben, welche auch die vorderen Stromabnehme mit halten, befestigt. Es besteht wie bei meinen Bauten so oft, aus N-Steuerungsteilen.


    Die dünnen Kabel von den vorderen Laternen zu Decoder wurden in einem Rohr (Trinkröhrchen) verlegt.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo Michi,


    wie kommen die Fahrgäste zum Gepäckschalter und den Snitärräumen? Und dann sollten Männlein und Weiblein getrennte Toiletten bekommen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo Michi,


    wichtig ist erst einmal für die Helfer, daß die Maße des Gebäudes bekannt sind. Also ein Grundriß und Höhenangaben zu den Wänden. Ich würde eventuell zwei Treppen in der Mittelhalle einplanen und die Seitengebäude dann zweistöckig planen. Die Gepäckannahme und die Fahrkartenschalter würden dann wahrscheinlich in den beiden an die Mittelhalle anschließenden Gebäude sein. In den äußeren Gebäuden sollten dann die Sanitäranlagen untergebracht werden. In der oberen Etage Dienstwohnungen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo,


    am vorderen Pufferträger wurden noch Leitungen verlegt und 3-D-Niete angebracht.


    An der dritten Kuppelachse wurden aus Kuppelstangen von N-Lokomotiven und M-0,8-Schrauben der Schmierpumpenantrieb angebaut.


    Für die vordere Beleuchtung musste eine neue Lösung gefunden werden. Der Platz für ein Kabel mit Stecker ist bei dieser "kleinen" Lok nicht vorhanden. Also, wurden in den oben offenen Zylindern die Platine mit dem Vorwiderstand und zwei Federkontakte (links +, rechts -) eingebaut.


    Am Gehäuse wurden zwei Leiterplatten angeklebt, an welche dann die jeweilig richtigen Kabel der LED angelötet wurden.


    Bei den unteren Lampen war die Verlegung der Kabel einfach, diese wurden unten aus den Laternen geführt. Bei der oberen Laterne habe ich mich ans Vorbild halten müssen und die Kabel hinten aus der Laterne geführt. Beide Litzen wurden verdrillt und dann außen am Kessel nach unten geführt. Die beiden aus Polysyrol-C-Profilen bestehenden Dosen halten das Kabel.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo,


    ich streiche das Dach mit Revellfarbe aus der Blechbüchse ein und lege dann eine Lage des Papiertaschentuches auf den noch nassen Lack. Man sollte dazu Gummihandschuhe tragen, da der Lack durch das Papier dringt und man beim glätten mit dem Lack in Berührung kommt.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo,


    bei der 78 wurde jetzt das Vorderteil des Rahmens mit den Schutzblechen und die Zylinder mit Kolbestangenschutzrohren ausgerüstet. Die Schutzbleche wurden aus Polystyrol hergestellt, da kann es keinen Kurzen geben, wenn die Laufräder in Bogenfahrten an diese anstoßen sollten.


    Einen Decoder + Stromspeicher hat sie auch erhalten. Obwohl die Lok so groß ist, waren Arbeiten am Gehäuse erforderlich, um den Stromspeicher unter zu bringen. Zwischen den Wasserkästen mußte ein Stück Kessel heraus geschnitten werden, was sich als sehr zeitaufwendig erwieß, da Herr Sauer sehr dickes Blech für den Kessel verwendet hat. Die Lok sollte wohl ewig halten. ;)


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo,


    die ersten Arbeiten an der BR 78 sind erledigt. Das vordere Laufgestell wurde analog zum hinteren Laufgestell wieder eingebaut. Weiterhin wurden einige Teile der Steuerung durch schönere Teile der P8 von Bauer ersetzt. Die Treibstangen mussten um 3mm verlängert werden, was am vorderen Ende erfolgt.Die Schwingenstange passte. Die alten Kreuzköpfe konnten nach entfernen von Lötzinn wieder verwendet werden. Die Kurbeln sind ebenfalls von Bauer.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

    Hallo,


    längere Zeit stehen schon eine E 44 und eine BR 78 in meinem RAW und warten auf eine Aufarbeitung. Die E 44 ist von Hegob mit hervorragenden Laufeigenschaften, allerdings in einer DB-Ausführung mit verlängerten Dächern. Diese Verlängerungen wurden abgeschnitten. Weiterhin fehlten die Nietreihen auf dem Dach und die Isolatore waren nicht mehr zeitgemäß. Die Nieten wurden ergänzt und neue Isolatore wurden abenfalls aufs Dach gesetzt. Die Lakierung erfolgte mit RAL 7018 von Weinert. Die neuen Lokschilder als schlesische E 44 043 lieferte Herr Kuswa. Diese wurden schon in "Heimstoffen" in Form von Alu-Schildern (im Modell Neusilber) geliefert. Die meisten E 44 kamen schon bei Anlieferung mit Alu-Lokschildern, bei den anderen wurden sie später getauscht.

    Lok vor der Überarbeitung.









    Die BR 78 ist von Sauer. Sie soll eine komplett neue Steuerung mit Teilen von Bauer erhalten. Auch muß das vordere Laufgestell wieder an seinen Platz.


    Auch die Rauchkammertür entspricht nicht der Reichsbahnausführung, hier ist auch noch Arbeit angesagt. Und natürlich muß noch ein Decoder eingebaut werden. Analog fährt sie gut.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland