Posts by martin2day

    Hallo an oder zu Ostern... :)


    Ich habe das Wetter genutzt, um mal mit der Lackierung zum starten.

    Hier habe ich den größten Respekt, weil ich das so noch nie gemacht habe.


    Zuerst muss die V10C herhalten... das Gehäuse wir eh noch einmal gedruckt so dass ich hier frei ran gehen kann.

    Mit dem Lack sieht man dann, dass ich doch vorher grundieren und schleifen sollten... :)

    Aber man sieht auch schon die Details...


    Die L45H habe ich daher erst einmal nur Grundiert... geschliffen wird später...

    Gruß Martin

    Guten Morgen,


    auch bei mir gibt es Material für ein neues Projekt was auf meinem Schreibtisch liegt.

    Eine V10C so wie sie auch hier in Hainsberg noch fährt.

    Noch bin ich mit dem 3D Druck nicht ganz zufrieden, aber das wird noch geändert.


    Euch einen schönen Tag

    Gruß Martin

    Guten Morgen,


    ich habe einen kleinen Platz im Fahrwerk der L45H gelassen und hier jetzt ein Messinggewicht verbaut.

    Es macht echt Spaß mit der selber umgebauten CNC Fräse.

    Und das Gewicht an der tiefsten Stelle der Lok sitzt sofort perfekt.

    Euch ein schönes Wochenende

    Martin

    Moin moin zusammen,


    ich habe nun für meine L45H eine ESU Loksound 5.0 gekauft und auch den LokProgrammer hier.

    Mit der separaten Last bzw. Volllast klappt es schon wunderbar, dass ich verschiednen Lasten simulieren kann.


    Nun wurde ich gern noch das "normale" Verhalten optimieren... sprich wenn es bei mir z.b. den Berg hochgeht oder ich schneller losfahre... dann soll er Last geben.

    Dazu muss ich sicher den Lastabhängigen Sound einstellen.

    Dazu gibt es ja einige Parameter:


    Kann mir einer sagen was die Parameter genau machen? Ich habe dazu keine Erklärung gefunden und auch mit der Simulation erhalte ich keine definierten Ergebnisse was das macht...

    Kann ich irgendwo die Last der Lok auslesen? ;)


    Euch einen schönen Sonntag

    Gruß Martin

    Guten Abend,


    Alexander, danke das du mit dem Thema hier noch einmal begonnen hast.... ich habe selber auch lange überlegt ob ich in dem eigentlichen Thema überhaupt schreibe... um es nicht zuzumüllen... :)


    Ich tüftle ja selber auch gerade ein wenig mit 3D und dem Bau von einigen Loks und sicher kommt auch mal ein Wagen dazu.

    Und da hat mich die Lagerung vom Drehgestell schon immer interessiert.


    Was ich bei dem von dir gezeigten Teil nicht ganz verstehe ist die Fahrt auf eine Rampe... Das rechte Drehgestell kann diese ausgleichen.

    Was macht aber das Linke Drehgestell....das kann sich nicht wirklich bewegen...was passiert dann hier.


    Eigentlich ist das so wie von dir gesiegt ja ein 4 Punkt Lager... oder... warum macht man links nicht einfach auch noch einmal die Lagerung von Rechts hin?.. oder aber eben auf dieser Seite Wirkich nur eine mittige Lagerung ...


    Gruß Martin

    Hallo Tim,


    vielen Dank dir fürs das Zeigen deiner Entwicklung und deiner Versuche... freut mich außerordentlich wenn man auch andere Lösungen sehen kann und sich da eventuell auch das ein oder ander abschauen kann :)

    Ich finde besonders den massiven Messingblock sehr schön... eine tolle Lösung.


    Ich hätte da noch eine Frage an dich: :)
    Wie planst du die Verbindung zw. den Drehgestellen und der Bodenplatte? Auf den 3D Bildern sehe ich da eine plane Scheibe und in den Drehgestellen ist in der Mitte ein Gewinde... so wie es ausschaut... verbindest du das einfach so mit einander?


    Dir einen schönen Tag

    Gruß Martin

    Guten Morgen Reinhold,

    Drehmoment 6,16mNm oder 616 gr.mm. Bei einer Übersetzung von 1:50, darunter würde ich es nicht machen, ergibt sich bei 14,5mm Raddurchmesser eine Umfangskraft an den Antriebsrädern von

    F = 616 . 50 / 2 / (14,5/2) = 2124 Gramm.

    Bei einem Reibungsbeiwert von 0,15 zwischen Rad und Schiene muss die Achslast der Antriebsräder A = 2124 / 0,15 = 14161 Gramm oder 14,2 kg betragen, um den Motor in die Grenzlast zu bekommen.

    so jetzt bin ich ausgeruht und versuche mal deine Rechnung nachzuvollziehen... weil auf den ersten Blick passt das für mich nicht. Es kommt eine Kraft F raus... Kraft kenne ich nur in N... nicht in g. Aber man kann ja über die Erdbeschleunigung von gerundet 10 umrechnen... ich vermute das hast du hier gemacht... verstehe ich.


    Du multiplizierst das Drehmoment vom Motor mit 50 um auf das Drehmoment an der Welle zu kommen. Dann setzt du einen Wirkungsgrad von 50% an und zu guter Letzt muss muss das Moment ja noch über den Radius auf das Rad übertragen werden... verstehe ich bis hierher.


    Den Reibungsbeiwert habe ich inzwischen auch erfragt:

    SchienenzustandHaftreibungszahl µH

    Laborbedingungen (extrem sauber, Vakuum)bis 0.8 *
    trocken0.20 – 0.35 (bis 0.45 beim Anfahren)
    nass0.15 – 0.25 (bis 0.30 beim Anfahren)
    feucht (Nebel, hohe Luftfeuchtigkeit, beginnender Regen)> 0.10 **
    sehr schlechte Bedingungen (z. B. Ölfilm, Laub, Staub, Eis)0.05 – 0.10 **
    Schienenkopfschmierung mit HeadLub® (Firma Igralub)0.15 – 0.20 (0.20 = Herstellerangabe)
    Betriebssituation
    Befahren von Rampen (Semmering, Lok 1144)0.25 (Boarische Wikipedia)
    Bremsberechnung0.1
    Bremsen im Nahverkehr≤ 0.15
    Alle Werte gelten für den Haftreibungskoeffizienten Stahl auf Stahl!



    Wie passt das aber jetzt übereinander was die Lok ziehen kann.

    Deine Rechnung mit dem Beiwert heißt doch mit wie viel kg ich die Lok beschweren kann, bis die Räder nicht mehr durchdrehen... oder?

    Gut indirekt zeigt das schon, dass die 24kg bei deiner Rechnung utopisch hoch sind und das eintritt was Dirk schon geschrieben hat... die Lok wird eher durchdrehen als das der Motor stehen bleibt.


    Für mein Modell sagen wir mal ich bleibe bei meinen Drehgestellen von 1:10... wären es 425g oder eben über den Beiwert knapp 2,8kg.

    Was dann ein Wert ist der schon viel realistischer ist.

    Da hört sich der Motor auf einmal gar nicht mehr so groß an...

    Und die rpm passt an sich auch sehr gut mit 4000 rpm unter Last.


    Gruß Martin

    Hey Dirk,


    das hatte ich auch so verstanden... :) Nur habe ich die 1717 oder 1331 nicht mit 6000 U/min gefunden... die haben alle 10000 und mehr U/min.

    Da würde ich diese mit maximal halber Drehzahl betreiben... verschenke also schon mal die Hälfte...


    Gruß Martin

    Moin moin zusammen,


    wie ich mitbekomme... ist es gar kein so einfaches Thema. bzw. es gibt wie immer der Lösungen viele.

    Ich selber habe mir erst einmal Gedanken für über die Drehzahl gemacht, dass erscheint mir mit eines der wichtigsten Punkte zu sein.


    Ich habe hier zwei Drehgestelle liegen. Einmal ein älteres Modell aus einer Roco BR140 1:15 Übersetzt und dann ein Modell aus einer Piko BR185 1:10 übersetzt.

    Gern würde ich direkt vom Drehgestell auf den Motor antreiben.

    Bei 14,5mm Raddurchmesser und einer angepeilten v_max von 45 km/h komme ich auf 5400 U/min mit dem Roco und auf 3600 U/min mit dem Piko Drehgestellt.


    Und das scheint für mich aktuell der größte Knackpunkt zu sein... die meisten Motoren die ich gesehen habe laufen mit 10000 -15000 U/min.

    Das passt dann natürlich nicht überein.

    Also muss ich entweder einen passenderer Motor finden oder aber noch eine Getriebestufe zwischenbauen. Letzteres würde ich ungern testen, habe ich ja hier schon das negativ Beispiel der IV K von Henke aus der ersten Generation hier liegen.


    Aktuell habe ich einen Motor gefunden, der von der Drehzahl her passen könnte.

    Maxon 110137

    Der scheint mir aber recht groß zu sein...


    Gruß Martin

    Hallo Jörg,


    ich bin beim meinem kompletten 0e Projekt genau diesen Kompromiss eingegangen.

    Flexgleise mit dem richtigen Schwellenabstand von 0e in Code 100 und die Weichen aus dem H0 Peco Programm ebenfalls mit Code 100.

    Bei den Weichen habe ich jede 2. Schwelle entfernt.

    Das Peco 0e Gleis ist aber ein Gleis einer Feldbahn.. die Schwellen sind ausgefranst und die Befestigung der Schienen ist eben auch nach diesem Vorbild. Bei den Weichen sieht das dann schon wieder ganz anders aus.

    Technisch zusammen passt das perfekt. Super Weichen gibt es auch mit extrem großem Radius.

    Optisch passt es natürlich nicht 100% zusammen...

    ABER: Nach dem Schottern und altern sieht man das absolut nicht mehr wenn man sich nach dem Vorbild der Schmalspur richtet und die Bahn mit einer gewissen Alterung versieht.


    Hier siehst du mal so eine H0 Peco Weiche und das 0e Peco Gleis zusammen gealtert...

    Für mich ist das ein extrem guter Kompromiss...


    Gruß Martin

    Moin moin zusammen,


    also so recht passt mir das doch nicht... :)

    Ich schau gerade wie ich die Drehgestelle in ein eigenes Fahrwerk bekomme... und da ist mir im 3D aufgefallen, dass das schon arg daneben ist. :)

    Sowohl Radgröße (14,5) als auch Achstand in den Drehgestellen... ist 29.8mm soll 39mm passt nicht wirklich.


    Hat wer noch eine Idee was mach von H0 oder auch einer andern Spur nehmen könnte um auf eine Radgröße von etwa 17,2mm und einen Achsstand im Drehgestell von ca. 39mm zu kommen...?

    Vielen Dank.


    Euch einen schönen 4 Advent

    Gruß Martin

    Moin moin zusammen,


    die Strecke zum Endbahnhof ist fertig befahrbar... schon ein schöner Moment wenn man fast einmal um den Raum fahren kann... das sieht schon schick aus... da bin ich sehr zufrieden.

    Jetzt muss das ganze noch schön mit Landschaft versehen werden...


    Euch noch einen schönen Sonntag

    Gruß Martin

    Guten Morgen,


    bei meiner Anlage geht es mit der Verbindung zw. Spitzkehre und Endbahnhof weiter. Dafür muss eine weiterer gesicherte Strecke hinter der Heizung gebaut werden. Diese ist wie schon die Verbindung zw. Abstellbereich und Spitzkehre als herausnehmbares Teil im Ganzen gebaut... man weiß ja nie was mit der Heizung mal sein kann.

    Ich wünsche euch eine schönes Wochenende und einen schönen ersten Advent

    Gruß Martin

    Guten Morgen Dierk,


    natürlich hast du da vollkommen Recht... eine entdgültige Farbgebung muss noch passieren... ob ich das mit Farbe oderPigmenten mache weiß ich noch gar nicht... da habe ich noch keine Erfahrung und auch nicht das passende Material da. Das werde ich zu gegebeneren Zeit noch machen. Auf der Strecke hier habe ich eben an den Stellen gesehen, dass man die Schwellen und Kleineisen teilweiße nicht mehr sieht...dann ist es aber kein Schotter den man sieht sondern eher eine gerade Fläche... so war die Idee entstanden das gleich mit dunklen kleinen Steinen zu machen...

    Ich mag einfach diese perfekt eingeschotterten Gleise in Verbindung mit einer Kleinbahn nicht wirklich.


    Ich werde aus erst mal schauen, dass ich mit etwas grün weiter mache... das sieht so noch extrem steril aus... oder?
    Da gleich noch mal eine Frage an die Experten unter euch... :)

    Ich habe ja noch ein paar Flächen die ich gestallten darf/kann/muss... wie ich immer.

    Für die paar kleinen Stücke aktuell könnte ich kleine Büschel kaufen... könnte man aber auch mit einem Elektrostat erledigen.

    Lohnt es sich so ein Gerät zu kaufen, oder reicht es bei den üblichen Verdächtigen fertiges Material zu kaufen?

    Euch ein schönes Wochenende

    Gruß Martin

    Guten Abend,


    weiter geht es mit dem Schottern und dem ersten "dreckig" machen an den Stellen wo ich denke das es Sinn ergibt.

    Hierfür verwende ich einfach dunklen Schotter der Größe N...


    Geklebt ist alles auch bereits...

    Euch ein schönes Wochenende
    Martin

    Genau… das bekomme ich hin.

    Ich habe mal ganz schnell ein Stück aus Resten geritzt…

    Quasi 40x20x20 Granit Steine … 4 Reihen übereinander… so habe ich es auch im Garten… dann natürlich ein Stück länger noch und eben dahinter eine kleine Ebene …


    Gruß Martin

    Hey zusammen,


    danke euch für die vielen sehr hilfreichen antworten.

    Genau wie beschrieben bin ich bei der Farbgebung vorgegangen... Erst Basisfarbe, dann mit sehr verdünntem Schwarz nur die Tiefen versucht abzudunkeln und dann mit Weiß auf fast trocknem Pinsel die vorstehenden Teile versucht hervorzugehen... Die Arbeitsweise war also schon mal nicht verkehrt.. die Farbwahl kann ich noch optimieren.

    Die Basisfarbe war zu dunkel... hier muss ich heller starten... und die Farbe zum hervorheben der Spitzen war mit weiß zu hell gewählt... damit erzeuge ich einfach zu hohe Kontraste... Ergebnis sieht man ja :)

    Okay wird beim nächsten Versuch beachtet.


    Zum Felsen an sich :)
    Mein HWR in dem die Anlage ist ist ja sehr beengt und die Anlage trennt in der Mitte eine Tür... sprich ich habe einen Endbahnhof und eine Spitzkehre.

    zur Erinnerung

    Um die Spitzkehre irgendwie ein wenig glaubhaft darzustellen habe ich eben die Mauer an dieser Stelle platziert... so nach dem Motto hier geht es nicht weiter... wäre zu aufwendig oder wie auch immer.

    Und so wollte ich nun eben noch eine klein Stück Felsen mit anbauen... so ist die Idee mit dem Felsen entstanden.


    Aber stimmt schon.. die Landschaft gibt es an sich gar nicht hier.. also vom Hintergrund gesehen. Weit und breit alles flach... kein Felsen zu sehen.


    --> Lange Rede... Felsen macht an der Stelle wenig Sinn und kommt wieder weg.

    Ich lass mir etwas anderes einfallen... und wenn gar nix hilft... ein Busch zum tarnen geht immer :D :D :D


    Viele Grüße
    Martin