Posts by BERT

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    Morgens in aller Frühe oder: Morning has brocken ...


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    ..ein wenig später

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    Erste Untersuchungen

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    8)

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    .. an anderer Stelle

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    Eineiige Zwillinge ? :love:

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    Bert


    PS: lasst die Finger von Corona, ich muss altersbedingt bis zum Impftermin nächste Woche durchhalten. :thumbup:


    und aus der Ferne betrachtet :)






    ... große Ereignisse werfen ihre Eier voraus :huh:


    nach den Weihnachtsmänner kommen bald die Hasen , auf LENSTONE laufen bereits die Vorbereitungen. 8)

    Halloo, auf dem Arbeitstisch liegt bei mir das Thema  Decals anbringen.

    In einem anderen Faden habe ich vor ein paar Wochen meine Erfahrung mit Grundierung und lackieren breit getreten..

    Hier noch mal eine kleine Wiederholung als Basis.

    Das Modell gehört zwar in den Bereich der Spur II ;) hier annähernd im Maßstab 1:24.

    Aber anmalen und beschriften ist auch für die Spur 0 verwendbar, (Fläsche bleibt Fläsche) ?(


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    Und nun weiter mit Bild und Text:


    Die Decals sollten keinen Schnittrand haben. Ein gutes Hilfsmittel ist dem Foto zu entnehmen.

    Vorher das Decal mit der bekannten Methode (leg ihn in Prielwasser, denn Priel enspannt - hat schon früher geholfen <3) ablösen und auf den Untergrund auflegen. Per Küchenapier das wenige Wasser voorsichtig vom Rand her absaugen.

    Nun das Wundermittel von Revell mit Pinsel vooorsichtig auftragen und trocknen lassen.



    So sollte es danach aussehen:


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    PS: 1) Die Zierleiste ist noch nicht final befestigt. 2) Bei älteren und dickeren Folien kann auch dieses Mittel nicht so gut helfen.

    3) Zum bespielen sollte später voorsichtig Klarlack drüber gegeben werden.




    Ich hatte mir zwei Hilfkräfte besorgt - ein bischen Spaß muß sein 8)

    Allerdings passt ein Detail nicht in das Jahr 1955 - wer findet den Fehler ?



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    Und so soll das Fahrzeug zum Einsatz kommen - ein wenig außerhalb der Bahn ;)


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    Soo_terle und bis denne, hoffe der Tipp ist hilfreich. Wer weitere hat, kann sie anfügen.













    Halloo Zander,

    " alle Jahre wieder" kommt das Thema hoch. Erfahrungen aus kleineren Spuren sollte man beachten. Mein Tipp: den kompletten Untergrund mit Styrodur oder die Platte mit Teppich auslegen. Kann billige Auslegeware sein, ca. 4-5mm dicke. Auf dieser Basis geht es etwas "ruhiger" weiter 8)

    PS: keine Schrauben oder Nägel in das Holz treiben.

    Natürlich es es nicht unseriös den Beipackzettel zu tauschen und mit einem eigenen Zettel den Hersteller zu wechseln. Der Käufer erwirbt letztendlich eine Rarität und dafür ist der doppelte Preis doch gerechtfertigt. Falls der Käufer einen Modellbahner mit der scheinbar gleichen Figur trifft, kann er immer noch auf dessen Billigprodukt stolz herab sehen. <X


    Spätere Ergänzung: Ist natürlich ironisch gemeint ?(:saint:

    Heute muss es mal raus :cursing: Ich war vor langer langer Zeit sehr oft zu Terminen, Seminaren etc. mit dem Auto (ohne Händi) unterwegs. Ein Stau.. und.. ?

    Den Verkehrsminister verklagen ? Den Verursacher vorne am Stau ? Der Termin konnte nicht informiert werden, die Ehefrau wartete, das Seminar begann ohne mich und und

    Wenn Corona etwas gutes hatte, dann eine gewisse Besinnung auf das wesentliche.

    Amen, ich leg mich wieder hin... :sleeping:

    Zum Thema Grundierung

    Eben ein Spray von OBI verwendet. Für diesen Maßstab (1:25) gut geeignet. Und googelt mal nach Schleifpapier unter Plastikmodellbau.

    Für feine arbeiten ist 1000er m.E. noch zu grob, erst recht in 1:45.

    Nachstehend sieht man die arxxxglatte Oberfläche des Plastik. Hier muss die Grundierung schon reinbeißen ;)




    nach Grundierung


    PS: nicht in der Wohnung verwenden 8o aber ab 8 Grad außerhalb kein Problem.

    und noch`ne Erfahrung: Die Spraydosen aus den Bauhäusern sind selten fein genug . Unter den Farblieferanten für Modelle finde ich Humbrol / Revell als Grundierungsfarbe gut. Gibt in diesem Segment aber noch weitere gute Produkte, die sind auf den Plastikmodellbau ausgerichtet.

    Eine Spritzpistole für um die 50.- Euro bringt schon gute Ergebnisse. Für 3-4 Modelle halten die durch.

    wie nycjay schon geschrieben hat, ist das verblasste so gewollt. Ich habe mit einem Tintentrahldrucker auf dünnes Papier gedruckt

    und auf eine Plastikplatte wegen der Stabilität aufgeklebt, beigeputzt und farblich retuschiert.

    Es war mein erster Versuch und entsprach sofort meinen Ansprüchen.

    Aufputz geht auch.

    Motiv in den weiten des WEB suchen suchen und "fotografieren" ;)

    Papierfoto (soll es neben dem Händi noch geben, grins) in den Putz integrieren.





    (Aus einem alten Baubericht hier, neue Mitglieder könnte es interessieren)


    ... aus dem Grund habe ich auch meine Wahl begründet. Es fehlt das warum in fast allen Antworten. Mich hätte interessiert, ob die Bahner besondere Gründe für ihre Entscheidung hatten und dazu auch die betrieblichen Erfordernisse. Hätte ich nicht auf US-Loks umgestellt, hätte mir sogar das alte Rocosystem dicke ausgereicht.

    Aber: hätte hätte Fahrradkette 8)

    Ecos , weil zwei Fahrregler am Pult und alle weiter Lokfunktionen leicht bedienbar sind. Im meinem kleinen Raum ist ein Handregler nicht soo wichtig.;)

    Ein Zug dreht ohne Bedienung seine Kreise, ein weiterer wird rangiert und die freie Hand hält eine flüssige Stärkung.

    Siehe Foto mit Rundumanlage. (Das 'Pult' ist mit einer Plastikhaube abgedeckt)

    Mit Roco und Lenz hatte ich mit US-Loks Programmierprobleme, konnte auch an meinem Unwissen liegen - aber mit der Ecos gings mit mir bergauf:S

    Die Investition habe ich nicht bereut.


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