Posts by bgefan

    Nachtrag:

    Was deinen Mangel an Gleisen betrifft: Man kann auch mit verhältnismäßig geringem Aufwand aus R1-Gleisen Flexgleise machen, indem man die Stege unter den Schienen auf jeder Seite abwechselnd durchtrennt. So ist es ja auch bei den Originalflexgleisen.

    R1-Gleise sind ja oft vorhanden oder preiswert zu kaufen.

    Falls du diesen Tipp längst kanntest, vergiss diesen Beitrag.:)

    Gruß

    Jörg

    Liebe Nuller,


    nachdem ha-null-Jörg den tollen Beitrag von Rainer (Bassusmsiel) zu den CV-Einstellungen der 50 von LENZ gepostet hat, habe ich Rainer direkt angesprochen und gefragt, ob er wisse, wie man den automatischen Anfahrpfiff bei der Lok einstellt. (Dafür ist eine andere CV verantwortlich als bei anderen Loks von Lenz).
    Rainer hat mir den Tipp und auch die Genehmigung gegeben, ihn im Forum zu veröffentlichen.
    Ich habe es gestern mit einem Freund ausprobiert, und es klappte sofort.


    Hier das Verfahren für Interessierte:


    Man findet in Bank 1 CV 932a die Standzeit für automatischen Abfahrtspfiff in Sek. (Werkseinstellung: 255= never). Man kann dort 0= always oder 1-240= notwendige Haltezeit in Sekunden eingeben.


    In die verschiedenen "Banken", also hier Bank 1 kommt ihr wie folgt:


    1. in CV 1021 Eingabe 1
    2. dann könnt ihr alle CVs mit dem a dahinter ändern, z.B. eben CV 932a
    3. WICHTIG nicht vergessen: Anschließen in CV 1021 wieder die 0 eingeben, dann seid ihr wieder bei den "normalen CVs


    (Bank 2 - 6 analog in CV 1021 2-6 eingeben und zum Schluß 3. nicht vergessen.)


    Gruß
    Jörg

    Hallo,
    toller Artikel! Vielen Dank! Wisst ihr auch, wie man bei der BR 50 den Achtungs-/Anfahrpfiff einstellen kann?
    Bei anderen Lenz-Lokomotiven ging es über die CV 933a, die sich in Bank 1 (banking/Expertenmodus) befindet.
    Hierzu muss man über die CV 1021 gehen. Das Ganze ist etwas kompliziert, aber wenn man dabei einem Artikel folgte(leider weiß ich die Zeitschrift nicht mehr, in der er erschien), funktionierte es. Bei der "Fuffzich" klappt es so nicht.
    Der Achtungspfiff soll automatisch bei jedem Anfahren erfolgen.
    Ein Tipp wäre toll.
    Viele Grüße
    Jörg

    Hallo Ingo,
    Gestern habe ich mit einem Freund seine Lenz BR 50 vom Händler geholt und dann in Betrieb genommen.
    Als der Tender nach einer Rückwärtsfahrt auf einer Weiche entgleiste, dachten wir die Lok sei defekt, denn nichts funktionierte mehr. Zum Glück kamen wir auf die Idee, die Lok-Tenderverbindung zu lösen und dann wieder zusammen zu schieben, wie es vorgesehen ist. Alles lief wieder einwandfrei. Die Lok ist super, eine echte Meisterleistung. Viel Freude! :)
    Gruß
    Jörg

    Hallo Detlev,
    meintest du mich, Jörg, oder Dirk?
    Auch die Stelle mit der CV 33 ist nicht klar. Der WERT 33 ist in die CV 8 zu schreiben. Hast du hier etwas verwechslet?
    Gruß
    Jörg

    Hallo Detlev,
    hast du schon probiert, den Decoder auf die Werkseinstellungen zurück zu setzen? Das wird im Handbuch Lokdecoder auf S.65 beschrieben. Hier ein Auszug:


    24 Rücksetzen des Decoders auf Werkseinstellung
    Wenn Sie alle CVs des Decoders auf die Werkseinstellung zurücksetzen möchten, so schreiben Sie in die CV8 den Wert 33. Nicht betroffen von diesem Vorgang sind die CVs der Geschwindigkeitskennlinie. Beachten Sie aber, dass in der CV29 das Bit 5 gelöscht wird, der Decoder also auf Verwendung der Werkskennlinie eingestellt wird.
    Die CVs eines angeschlossenen S.U.S.I. Moduls werden hierbei nicht zurückgesetzt!


    Andernfalls musst du wohl Herrn Gradl vom Servie anrufen.
    Viel Glück!


    Jörg

    Hallo Mario,
    deine Gleispläne am Anfang des Threads zeigen doch gute Ideen. Du hast einen kleinen Raum optimal genutzt. Ich habe auch mal so mit Segmenten angefangen.
    Vermutlich wird es nicht die letzte Anlage sein, die du baust. Also: Sammele ruhig Erfahrungen.
    Den Vorschlag von Matthias (mattes 56) finde ich gut. Wenn du die Möglichkeit hast….
    Gruß
    Jörg

    Hi Michi,
    ich würde ja die gesamte Größe des Raumes für Spur 0 nutzen, aber 5x7m sind auch schon viel. Mein Raum hat leider nur 6x4m.
    Mein Gleisplan von einem Hundeknochen über drei Ebenen ist nur als Tipp gedacht. Es gibt doppelgleisige Paradestrecken, Schattenbahnhöfe, einen Durchgangsbahnhof und einen Kopfbahnhof, in dem viel rangiert werden kann, sowie einen kleinen Ablaufberg. Für meine Wünsche ist alles vorhanden.
    Schönen Gruß
    Jörg[attach][attach=13921,'none','2']13920[/attach][/attach]

    Etwas Text war bei meiner Antwort unterschlagen worden. Hier noch einmal:


    Hallo Stefan,
    Programme für die Computersteuerung der Anlage verfolgen die Loks grundsätzlich und zeigen an, in welchem Block sie stehen. Wenn sich eine Lok (z.B. eine V200) von Block A nach Block C bewegt, wird sie zunächst in A dann in B und schließlich in C angezeigt.
    Es ist aber richtig, was Johann schrieb. Wenn du die Lok mit der Hand nun in einen anderen Block stellst, musst du dies dem Programm mitteilen, weil dieses nur erkennt, dass dort irgend etwas in dem Block steht, aber nicht, was es ist. Der Aufwand, den man vermutlich selten betreibt, ist aber gering - ein oder zwei Klicks und die Auswahl aus einem Dropdown-Menü. Jedenfalls ist dies bei iTrain so.
    Bei dieser Gelegenheit erwähne ich noch einmal, dass ich Rocrail schwer zu erlernen fand, iTrain und TrainContoller verhältnismäßig leicht.
    Ich finde Railcom wenig sinnvoll, wenn man eine Computersteuerung verwendet, aber auch das ist sicherlich Ansichtssache.

    Hallo Stefan,
    Programme für die Computersteuerung der Anlage verfolgen die Loks grundsätzlich und zeigen an, in welchem Block sie stehen. Wenn sich eine Lok (z.B. eine V200) von Block A nach Block C bewegt, wird sie zunächst in A dann in B und schließlich in C angezeigt.
    Es ist aber richtig, was Johann schrieb. Wenn du die Lok mit der Hand nun in einen anderen Block stellst, musst du dies dem Programm mitteilen, weil dieses nur erkennt, dass dort irgend etwas in dem Block steht, aber nicht, was es ist. Der Aufwand, den man vermutlich selten betreibt, ist aber gering - ein oder zwei Klicks und die Auswahl aus einem Dropdown-Menü. Jedenfalls ist dies bei iTrain so.
    Bei dieser Gelegenheit erwähne ich noch einmal, dass ich Rocrail schwer zu erlernen fand, iTrain und TrainContoller verhältnismäßig leicht.
    Ich finde Railcom wenig sinnvoll, wenn man eine Computersteuerung verwendet, aber auch das ist sicherlich Ansichtssache.

    Hallo Stefan,
    Programme für die Computersteuerung der Anlage verfolgen die Loka grundsätzlich und zeigen an, in welchem Block sie stehen. Wenn sich eine Lok (z.B. Ein V200) von Block A nach Block C bewegt, wird sie zunächst in A dann in B und schließlich in C angezeigt.
    Es ist aber richtig, was Johann schrieb. Wenn du die Lok mit der Hand nun in einen anderen Block stellst, musst du dies dem Programm mitteilen, weil dieses nur erkennt, dass dort irgend etwas in dem Block steht, aber nicht, was es ist. Der Aufwand, den man vermutlich selten betreibt, ist aber gering - ein oder zwei Klicks und die Auswahl aus einem Dropdown-Menü. Jedenfalls ist dies bei iTrain so.
    Bei dieser Gelegenheit erwähne ich noch einmal, dass ich Rocrail schwer zu erlernen fand, iTrain und TrainContoller verhältnismäßig leicht.
    Ich finde Railcom wenig sinnvoll, wenn man eine Computersteuerung verwendet, aber auch das ist sicherlich Ansichtssache.