Posts by StEAG

    Hallo Günther,

    Dein Haus gefällt mir (auch mit den grünen Fensterrahmen - so etwas kenne ich aus alten Berliner Mietskasernen) sehr gut, vor allem weil es eine realistische Größe hat. Aber warum ist das Pflaster des Gehsteigs vor der Tordurchfahrt braunrot? Was soll das darstellen?

    Beste Grüße

    Stephan

    Hallo Thomas,

    ich wäre schon froh, wenn ich den Ausgangszustand Deines Schuppens hinbekäme. Mit den aktuellen Verbesserungen: einfach preiswürdig!

    Beste Grüße

    Stephan

    Hallo Thomas,

    bis auf die offenbar zu geringe Ausrundung der Hintergrundwolkentapete (siehe Schattenwurf auf den Bildern - das ist Kritik auf absolutem Luxus-Niveau -) finde ich die Ausgestaltung der Ecke jetzt absolut stimmig! Falls Du diesen Punkt noch korrigierst/korrigieren kannst/willst, gibt es von mir einen Pokal! Na ist das jetzt ein Ansporn?? ;)

    Ich bin - wie alle anderen - begeistert, dass Du uns an Deinem "Kulissenschieben" teilnehmen lässt. Vielen Dank dafür.

    Beste Grüße

    Stephan

    Hallo Malte,

    Deine Portalschnitzereien und Deine Kopfsteinpflasterprägereien sind Dir sehr gut gelungen! Gefällt mir sehr. :thumbup:

    Auch Deine langen Bahnsteiggleise lassen den für 0-Verhältnisse schon rechten langen Personenzug richtig kurz erscheinen - wie beim Vorbild! :)

    Wenn Du es mir nicht verübelst, würde ich Dir für Deinen BÜ gerne noch einen Hinweis geben: Wegen der Betriebssicherheit und der Vorbildtreue solltest Du die Messingprofile an den Enden etwas nach innen biegen, etwa so wie die Radlenker an den Weichen. Dann können die Radsätze nicht auf die Profilenden auflaufen, sondern werden sanft auf den rechten Weg geleitet. 8)

    Weiter gutes Gelingen!

    Beste Grüße

    Stephan

    Hallo Tom,


    das dürfte die Trennstelle wohl sein:



    Aber keine Sorge um die optische Qualität Deiner Arbeit. Ich habe sie nur gefunden, weil Du mich mit Deiner "Schenkung" herausgefordert hast und ich sie deshalb gesucht habe.


    Vielen Dank also. Schick mir die Trennstelle bitte mit versichertem Paket, damit das gute Teil nicht unterwegs verloren geht. ;-)


    Ich werden Deine vorbildnahe Gestaltung gespannt weiterverfolgen und mir manches von Dir abgucken!


    Beste Grüße

    Stephan

    Hallo allerseits,

    ich kann die guten Erfahrungen von EsPe nur bestätigen. Mit Hilfe des XP-Multi von MD arbeiten Roco-WLAN-Lokmaus/Z21 und die Lenz-Zentrale reibungslos zusammen.

    Stephan

    Hallo Walter,


    Du baust so wunderbar, dass ich mich eigentlich gar nicht traue, das zu kommentieren. Aber gerade weil Du die Realität so gut nachgestaltest, hat mich an Deinem Schuppen etwas gestört, genauer gesagt, nicht am Schuppen selbst, sondern an den Trittstufen.


    Nach meinem Gefühl erscheinen mir die nicht stimmig zu sein. Die Bauart des Schuppens ist so simpel und leicht, seine Aufstellung auf den Holzbalken so provisorisch, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass seine Erbauer in der Realität so massive Betonstufen davorgelegt hätten. Fertige Stufen hätten wegen ihres Gewichts für ihren Antransport viel Aufwand erfordert und wären wahrscheinlich auch noch teuer gewesen. Eine Herstellung der Stufen aus Beton an Ort und Stelle hätte noch größeren Aufwand bedeutet. Ich denke, dass deshalb statt der Betonstufen ein paar Holzbretter auf einer geeigneten Unterkonstruktion die passende Lösung wären.


    Was hältst Du von diesem (wie ich hoffe: Verbesserungs-)Vorschlag?


    Viele Grüße
    Stephan

    Hallo Gert-Jan,


    mehr "Schein als Sein" ist im realen Leben verpönt, bei der Modellbahn aber durchaus erwünscht. Deinen Betonplatten sieht man ihre "billige Herstellungsweise" wirklich nicht an, sie wirken trotz der einfach(st)en Zutaten sehr realistisch. Dafür dürfte die gekonnte Farbgebung durch Dich die entscheidende Ursache sein. Danke, dass Du uns Deine Methode verraten hast!


    Viele Grüße
    Stephan

    Hallo Micha,
    leider kann ich noch keine "Grünen" vergeben. Deshalb möchte ich Dir mit dieser Nachricht danken für den ausführlichen Bericht und die informativen Fotos!
    Wenn Du Dich wunderst, dass Du so wenige Nachfragen erhalten hast, so liegt dies vielleicht daran, dass Dein Bericht kaum Fragen offen lässt. So geht es mir jedenfalls.
    Ich freue mich schon darauf, wenn Du das nächste Mal hier im Forum wieder aktiv wirst.
    Mit freundlichen Grüßen
    Stephan

    Hallo Hannah Josephine,
    Deine Begründung für die dauerhafte Stationierung einer Köf bei auf den ersten Blick fehlender betrieb(swirtschaft)licher Notwendigkeit mit einem naheliegenden Betriebsgelände (in Deinem Fall: Werft) finde ich sehr gut. Sie lässt sich sicher auf viele andere Modellsituationen übertragen.
    Ich habe allerdings noch ein logisches Problem, für das Du mit Deiner reichen Phantasie vielleicht auch noch eine Lösung findest:
    Wenn der Einsatz der Köf im Werftgelände ihre dauerhafte Stationierung rechtfertigen soll, müssen ihre Rangieraufgaben dort schon recht erheblich sein. Dann wäre es aber wohl näher liegend, dass sie der Werft gehört und als Werkslok bei der Bundesbahn nur "aushilft". Konsequenz dessen wäre wiederum, dass sie auf dem Werftgelände "übernachtet", nur vor der Ankunft eines Zuges zum Rangieren im Bahnhof der Bundesbahn auftaucht und nach getaner Arbeit wieder zur Werft zurückfährt?
    Ich bin gespannt auf Deine Lösung.
    Viele Grüße
    Stephan

    Hallo Freunde des Dampfloksounds,


    auch wenn ich noch nie im Führerstand einer in Betrieb befindlichen Dampflok gestanden, geschweige denn einen Regler oder ein Bremsventil selbst bedient habe, möchte ich mich hier zu Wort melden. Vielleicht ist die Meinung eines unwissenden, aber mit Hilfe kundiger Dritter nach Vorbildnähe strebenden Normal-Modellbahners zu diesem Thema auch für Euch von Interesse.


    Ich habe schon länger den Eindruck, dass mit dem Modell-Sound - so schön er sich im ersten Moment anhört - beim vorbildgerechten Fahren und Rangieren irgendetwas nicht stimmt. Dank Eurer Diskussion ist mir jetzt klar geworden, was mich instinktiv gestört hat: Die Reaktion des Sounds (nicht nur bei Dampf-, sondern auch bei Dieselloks) auf Lastwechsel ist nicht vorbildgerecht. Das "Segeln" (antriebsloses Dahinrollen) wird gar nicht oder nicht richtig wiedergegeben. Dieses und das Geräusch beim (An-)Fahren unter Last scheinen mir die wichtigsten Geräusche zu sein. Auf andere automatisch gesteuerte (Zufalls-)Sounds könnte ich gerne verzichten, noch dazu wenn - wie ich jetzt hier gelesen habe - z.B. das Geräusch des Rostschüttelns während der Fahrt unsinnig und das Kohlenschaufeln außerhalb des Führerstands der Lok gar nicht zu hören ist (von den für meinen Geschmack etwas kindlichen Ansagen wie: "Einsteigen bitte, der Zug fährt gleich ab!" ganz zu schweigen).


    Deshalb mein Vorschlag: Automatisch erzeugt der Lokdecoder nur zwei Geräusche, nämlich Fahren unter Last und "Segeln" (vielleicht als drittes noch ein automatisches Bremsenquietschen), wobei die beiden zuerst genannten Geräusche zeitlich nicht begrenzt werden. Die anderen Geräusche werden dagegen nur durch Funktionstasten manuell ausgelöst.


    Was das Problem mit den unterschiedlichen Beharrungskräften beim Anfahren und Bremsen und deren Auswirkung auf das Fahrverhalten betrifft, wäre ich im Interesse einer vorbildgerechten Darstellung der unterschiedlichen Belastungszustände bereit, auf die elektronische Massensimulation (weitgehend) zu verzichten und die Schnelligkeit (oder Langsamkeit) der Geschwindigkeitsänderungen vorrangig über die manuelle Regelung der Geschwindigkeit mit Hilfe des jeweiligen Fahrreglers selbst zu steuern.


    Mein Vorschlag sollte sich bereits mit der vorhandenen Elektronik umsetzen lassen und ein vorbildgerechtes Fahren in den wesentlichsten Betriebszuständen möglich machen.


    Was haltet Ihr davon?


    Viele Grüße
    Stephan

    Hallo Peter,
    könntest Du bitte kurz beschreiben, wie und mit welchen Farben/Werkzeugen Du das Wärterhaus von Stangel eingefärbt hast?
    Ich habe meines nämlich schon vor langer Zeit zusammengebaut, mich aber nicht an die Farbgebung getraut aus Furcht, es könnte sich durch die Feuchtigkeit der Farben verziehen. ?(
    Vielen Dank im Voraus!
    Stephan