Posts by DiMaKra

    Hallo in die Runde.

    In einem anderen Thread wurde der Diebstahl von Modellen auf Austellungen zum Thema gemacht. Das Thema möchte ich gerne etwas weiter fassen:

    Nicht nur auf Ausstellungen, sondern auch bei Wohnungseinbrüchen, Autoaufbrüchen und evtl. bei betrügerischen Verkäufen/Versteigerungen im Netz verschwinden Modelle.


    Wie wäre es, wenn hier es hier im Forum einen speziellen Thread gibt, in dem nur die Geschädigten eine Suchanzeige b.z.w. eine Kaufwarnung online stellen können.


    Bedingungen sollten sein:

    Anzeige möglichst mit Bild

    Wann, wo, wie abhanden gekommen?

    Keine direkte Antwort auf Suchanzeigen in Thread, sondern nur privat.


    Es sollte keine Beiträge Dritter geben, weil sonst der Thread ausufern und unübersichtlich werden würde.

    Natürlich wird auf diese Art und Weise nicht der Diebstahl von Modellen in der Zukunft verhindert, vielleicht schreckt es aber den ein oder anderen Dieb/Betrüger ab.

    Freu mich auf Eure Meinung dazu!


    Grüße aus Berlin

    Mark

    Hallo in die Runde,

    vielleicht noch ein kleiner Hinweis für diejenigen, die partout solche Fahrzeuge auf ihrer Bahn fahren lassen wollen: Ich kenne es so, dass beim Bahntransport an den Fahrzeugen alle Anbauteile abgebaut worden sind. Das gilt besonders für die Suchscheinwerfer und das Außenbordwerkzeug. Die Fahrerspiegel mussten angeklappt werden.

    Grüße aus Berlin

    Mark

    Hallo in die Runde,

    hatte nochmal versucht die den Laufweg zwischen den Gleisen darzustellen. Er befindet sich im Original tatsächlich unterhalb der Schienenoberkante, ganz im Gegensatz zu den Laufwegen an den Geländern. Diesesmal habe ich das Gitter mit Holzleim auf das Holz verklebt. Hoffentlich hält es.

    Als nächstes werde ich die Auskleidung auf den Schienen anfertigen. Ich versuche es erstmal aus Holz (weil einfacher zu

    verkleben), allerdings muss ich die Holzleisten erstmal mit Porenfüller streichen und anschließend schleifen, damit die Maserung nicht mehr sichtbar ist.


    Grüße aus Berlin

    Mark

    Hallo Heiko,

    vielen Dank für Dein Interesse.

    Leider gab’s ein paar Probleme mit Kunststoffteilen, diese hatten sich mit 2 Wochen Zeitverzögerung verzogen. Ein Neubau mit Doppelklebeband sorgte für keine Verbesserung. Das war extrem frustrierend und deshalb feuerte ich das ganze Projekt erstmal für Monate in die Ecke. Musste die Bauteile zwischen den Gleisen mühsam wieder entfernen.

    Baue diese Stelle neu auf und vermeide Kunststoff. Das Gute daran ist, dass jetzt diese Stelle an der Brücke mehr dem Original entsprechen wird. Habe Holzleisten verleimt und werde auch das Gitter versuchen mit Holzleim zu verkleben. Daumen drücken!

    Hallo Andreas,


    nee, es gab keinen Kurzen.😉 Das „Lochblech“ simuliert Laufwege aus Stahlgitter und kommt somit nicht mit den Gleisen in Berührung. Das Problem war die Beschaffung des Materials. Hatte ich doch noch etwas Lochblech rumfliegen, was sich sehr gut verarbeiten ließ, so musste ich weitere Spritzschutz nachkaufen. Zu Hause angekommen stellte ich fest, dass diese aus Draht hergestellt worden sind und sich nicht zur Verarbeitung eigneten. Gerade heute bin ich doch im Baumarkt für ca. 6 Euro pro Stück fündig geworden, es kann also weiter gehen.


    Das folgende Bild zeigt das nicht geeignete Material aus Drahtgewebe. Es ist jedoch gut geeignet um Maschendrahtzäune darzustellen. Vorsicht, dabei kann man sich verletzen.



    Nächster Versuch mit dem passenden Material. Aus Faulheit wollte ich es mit der Kreissäge und dem passenden Sägeblatt zuschneiden. Das führte zu einer Vergratung, die sich nicht so ohne weiteres beseitigen ließ.



    Problemlos zuschneiden ließ sich das Material mit dem Teppichbodenmesser. Ein Schnitt reichte aus.



    Nachdem nun sämtlich Zuschnitte erfolgt sind, folgen Klebearbeiten. Dazu demnächst mehr.


    Grüße aus Berlin

    Mark

    Hallo in die Runde,


    zunächst Dirk: vielen Dank für den Tipp.


    Hier noch ein paar Eindrücke vom Ist-Zustand mit einem Ausblick auf den Weiterbau.


    Dafür habe ich probeweise eine Reling von einem alten Modellboot und Universalspritzschutz aus der Küche verwendet. Wobei ich mit dem Universalspritzschutz aber eine böse Überraschung erlebte. Dazu später mehr, wenn ich weiß, wie ich das Problem gelöst habe.





    Grüße aus Berlin


    Mark

    Hallo in die Runde,

    nachdem ich die Schrauben verspachtelt hatte, musste ich den Weiterbau erstmal unterbrechen, weil eine 2mm Polystorolplatte nicht zu bekommen war.

    Als Spachtel empfehle ich ganz normalen Feinspachtel. Weil ich ihn noch im Keller hatte, hatte ich auch Glasfaserspachtel versucht. Eine echt blöde Idee. Das machte doppelte Arbeit, weil ich im Anschluss das Ganze zusätzlich noch mit Feinspachtel glätten musste.




    Zwischendurch habe ich noch Löcher für eine eventuelle Stromversorgung gebohrt.



    Bei meinem Händler fand ich schlußendlich die passenden Platte für viel Geld aus ABS. Aus dieser habe ich mir mit der Kreissäge 14mm Streifen hergestellt. Leider ging das Ganze nicht so leicht von der Hand, wie geplant. Die ABS-Streifen waren nicht gerade, sondern gebogen. Auch das Schneiden mit einem Messer führte zum gleichen Ergebnis 🤨. Somit genügte es nicht diese Streifen nur zu verkleben, sondern ich musste sie auch noch unter Spannung verschrauben.

    Alternativ wäre es wohl auch möglich gewesen, anstatt Kunststoff 2 mm Sperrholz zu verwenden. Ich wollte mir jedoch das Porenfüllen und Schleifen für eine maserungsfreie Oberfläche ersparen.







    Nachdem die Leisten verschraubt und verklebt waren, hatte ich mit 600er Schleifpapier die Sägekante geglättet. Die überstehenden Schraubenköpfe habe ich abgesägt und dann plan gefeilt.



    Als nächstes fertigte ich die Verstärkungen aus 1m H-Trägern aus Kunststoff. Dabei kam wieder meine Kreissäge zum Einsatz. Insgesamt mussten 82 Stück für die 2m lange Brücke abgelängt werden.



    Vor dem Verkleben habe ich letzte Staubreste mit einem leichtfeuchten Spritustuch abgeputzt.



    Ich habe Sekundenkleber und Uhu-Hart zum Verkleben ausprobiert: Uhu-Hart zieht schneller an, prinzipiell funktioniert es aber auch mit Sekundenkleber.

    An der Stelle, an der die Kunststoffteile sich berühren, kam normaler Kunststoffkleber zum Einsatz.



    Als Nächstes kommt die Fahrbahn dran. Dazu muss ich noch ein paar Überlegungen anstellen. Ich werde weiter berichten.


    Grüße aus Berlin

    Mark

    Hallo in die Runde


    Jeden Sommer baue ich meine Bahn auf der Terrasse auf. Um einen Rundkurs fahren zu können, gehen gut 10m Strecke quer durch die Wohnung. Bislang hatte ich dafür ein 10m Brücken“Bauwerk“ aus Styrodur genutzt. Es kam mir dabei auf günstiges Baumaterial, schneller Auf- und Abbau sowie Wetterfestigkeit an. Aussehen war egal, da ich im Betrieb sowieso keinen Ausblick auf die Brücke hatte.


    Nach ein paar Jahren ließ die optische Wetterbeständigkeit genauso nach wie Festigkeit an sich. Jedesmal wenn eine Messinglok die Brücke befuhr, verbog sie sich abenteuerlich und ächzte bedenklich. Etwas Neues muss also her.


    Dabei legte ich folgende Bedingungen fest:

    Mehr Stabilität durch Holzbauweise.

    Schön darf sie sein.

    Erstmal testweise nur 2m Strecke bauen, um zu sehen, wie teuer das Projekt am Ende wird.

    Max Breite 20cm.

    Geringes Gewicht.

    Als Vorbild habe ich mir die Eisenbahnbrücke in Ediger-Eller ausgesucht. Dabei entspricht das Bauteil über der Mosel in etwa meinem 2m Modell.





    Die restlichen Teilstücke von je 1,35m baue ich nach und nach, wenn’s nicht zu teuer wird.


    Bis jetzt habe ich den Rohbau aus Birkensperrholz aus dem Baumarkt erstellt. Die Herausforderung war dabei vor allem das Begradigen der Holzzuschnitte. Auch ein wochenlanges Lagern unter Gewichten führten zu keiner Verbesserung. Deshalb musste ich mehr Querbrettchen einbauen als ursprünglich geplant und alles miteinander nicht nur verleimen sondern auch zusätzlich verschrauben. Es hat funktioniert, alles gut. Auf dem Bild ist die Tischplatte verbogen.





    Bevor ich jedoch den Kasten unter der Fahrbahn montieren konnte, habe ich vor der Montage die äußeren Seitenwände mit Porenfüller gestrichen und und fein geschliffen (3x). Damit dürfte nach dem Lackieren keine Maserung mehr zu sehen sein….hoffentlich. Dabei muss man darauf achten, dass die zukünftigen Klebeflächen nicht mit dem Porenfüller gestrichen werden dürfen, es kann sonst Probleme beim Verleimen geben.



    Der Rohbau ist erledigt, meine nächsten Herausforderungen sind:

    Das Geländer

    Hier überlege ich auf Relingsstützen aus dem Schiffsmodellbau zurück zu greifen. Allerdings wären dabei die Handläufe rund, im Original sind sie eckig.

    Hat hier einer von Euch eine Idee oder kennt einen Hersteller?


    Die Laufgitter rechts und links des Gleises sowie zwischen den Gleisen

    Mein Plan wäre hier auf Spritzschutzdeckel für Pfannen zurechtzuschneiden und aufzukleben. Nachteil ist, dass das Laufgitter nicht rechtwinkelig wäre, sondern ein Rautenmuster hätte.


    Alternativ und entgegen dem Original wäre auch ein Holzbohlenweg oder Riffelblech möglich.

    Für hilfreiche Ratschläge und Verbesserungsratschläge hierbei wäre ich auch dankbar.


    Die Oberleitungsmasten

    Da die Oberleitungsmasten neben der Brücke auf den Brückenpfeilern stehen, müssen sie eine Höhe von ca. 30 cm haben. Im Spur 1 oder im Gartenbahnsortiment hoffe ich passende Masten zu finden.


    Die Zwangschiene

    Diese versuche ich mit H-Kunstoffleisten darstellen zu können.


    Als nächstes werde ich die Schrauben spachteln und verschleifen. Danach die „Verstärkungsrippen“ am Kasten anbringen.


    Grüße aus Berlin

    Mark


    Dafür wäre dann eine eigene Bestellnummer, ein eigener Karton etc. erforderlich, was für Hersteller und Händler zusätzliche Umtriebe und Kosten mit sich bringt, wodurch der ohnehin nicht große Preisvorteil noch ein wenig relativiert würde.


    Genau das hatten die Hersteller während der Podiumsdiskussion auch gesagt. Damit ist es doch auch absolut nachvollziehbar, weshalb es keine „Dummies“ geben wird.

    Es hat also weniger mit dem Weglassen von Komponenten als viel mehr mit dem Produktionssablauf zu tun.

    Grüße

    Mark

    Hallo,

    In diesem Zusammenhang erlaube ich mir auf die Aussagen der Hersteller auf der Podiumsdiskussion anlässlich eines ähnlichen Themas (irgendeine Dampflok😏) während der Spur Null Tage zu verweisen: Sonderwünsche lohnen sich nicht, zu großer Aufwand, viel zu wenig Nachfrage.

    Grüße aus Berlin

    Mark

    Hallo liebe Mitstreiter,

    als ich von oben auf die Eisenbahnbrücke bei Ediger Eller herunterblickte, fiel mir auf, dass ich den dunklen Fahrdraht vor dunklem Hintergrund überhaupt nicht erkennen konnte. Lediglich die Masten waren gut erkennbar.

    Und wenn man als Fahrgast die Oberleitung von unten vor hellem Himmel sieht, dann fragt man sich anläßlich der Komplexität der Oberleitung: wie nur soll man das glaubhaft im Modell nachbauen?

    Ich überlege deshalb, mich erstmal lediglich auf die Ausstattung mit Masten zu beschränken.


    Grüße aus Berlin

    Mark




    Hallo Matthias,

    zuerst die Faltenbälge abziehen, dann vorsichtig die Klipse zusammendrücken. Dach und Fenster bestehen aus einem Teil.


    Grüße aus Berlin

    Mark

    Hallo,hallo,hallo...... Thema ist doch Nussa2020 und die Werbung für diese tolle Veranstaltung in familiärer Atmosphäre....
    Ich bin übrigens kein Schmalspurbahner, fahre aber trotzdem jedes Jahr aus Berlin hin und erfreue mich an den Ideen und ihrer Umsetzung der anderen Modellbahner.
    Ein paar Kleinigkeiten zum Erwerben finde ich auch immer bei den anwesenden Händlern....und das Küchenbüffet ist ne Wucht, jedesmal.
    Ich wünsche den Nörglern, Besserwissern und Rechthabern einfach mal etwas mehr Gelassenheit und Toleranz .....und dem Veranstalter von Herzen viel Erfolg.

    Hallo in die Runde,




    ich habe mal eine Frage zur Machbarkeit einer Schaltung eines Lichteinfahrsignals zusammen mit der Überbrückung eines Bremsmoduls 1 von Lenz.




    Ich hatte es bis jetzt mit dem Viessmann Lichtsignal, dem dazugehörigen Tastenstellpult 5546 und dem ebenfalls dazugehörigen Steuermodul 5222 vergebens versucht.


    Wohlgemerkt: Das Bremsmodul funktioniert sehr gut, die Lok hält an. Nur weiterfahren lassen kann ich sie nicht. Es sei denn, ich überbrücke das BM1 mit einem extra Schalter.




    Ist es möglich, beides mit einem (!) Schalter zu steuern?


    Wenn ja, wie?


    Benutze ich die falschen Bauteile?




    Ich bin Laie, was elektrische Schaltungen angeht. Trotzdem möchte ich gerne die Einfahrt in meinen Bahnhof mit einem Lichtsignal und Bremsmodul steuern und freue mich über Tips oder helfende Links.




    Grüße aus Berlin


    Mark

    Hallo Allerseits,
    auch ich stand am Samstag für ne gefühlte Ewigkeit in DER Schlange beim Einlass, tatsächlich waren es bei mir aber nur ca. 30 Minuten. Nachdem ich mein Bändchen hatte und eine Stunde später am Eingang vorbei kam, hatte sich die Schlange aufgelöst. Also war ich nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Einfach Pech gehabt.Für mich kein Grund mich darüber zu beklagen. Ich fand die Organisation dieses Jahr besser als Letztes Jahr. Toll fand ich die Idee mit der Sitzecke in der Halle 2/3, das Catering in der Halle 5 war auch prima. Alles in allem also ein herzliches Dankeschön an den Veranstalter und seinem Team.
    Von den Herstellern hatte ich mir jedoch mehr MICH interessierende Neuheiten erhofft. Mehr Epoche IV/V Güter- und Personenwagen, keine "Exoten" wie bei Lenz und Schnellenkamp zu sehen waren.
    Grüße aus Berlin
    Mark