Posts by micha750

    Hallo Andreas,


    Gutach im Breisgau? Dann besorgt euch die Ausgabe 46 des Hp 1. Da wwurde die Nachbildung des Bahnhofs Gutach mit den 4 Seitenansichten des EG vorgestellt.


    Viele Grüße,

    Michael

    Hallo zusammen,


    wer sagt denn, dass hinter dem Holz Holz ist? Das Waagenhäuschen ist schließlich kein Holzschuppen, und die Verkleidung außen ist regionaltypischer Wetterschutz.


    Im Übrigen habe ich in den 80'ern mal eine Planung für eine Gartenlaube anfertigen lassen, die war von den Ausmaßen her zwar doppelt so groß wie mein Waagenhäuschen, sozusagen zweimal nebeneinander. Da kamen für das Dach auch Doppel-T-Träger drauf, alternativ wurde die Verwendung von Altschienen vorgeschlagen. Deshalb: Bleibt so...


    Viele Grüße,

    Michael

    Hallo zusammen


    in der Hoffnung, dass das Wetter draußen nur für Bastelaktionen drinnen und nicht zu anderen Aktionen draußen sorgt. Bin selber im im Bereitschaftsmodus und hoffe, es bleibt dabei... :rolleyes:.

    Gleichwohl bleibt Zeit, eine weitere Baustelle abzuarbeiten. Das Häuschen der (Straßen-)Fahrzeugwaage harrt ja auch noch seiner Vollendung, also mal Tür und Dach angegangen. Aktueller Stand schaut so aus:




    Die Dachträger werden natürlich noch abgelängt, aber erst nach dem Trocknen des Klebers. Und das neue Dach wirkt zumindest meiner Meinung nach wesentlich überzeugender als die originale dicke Kunststoffplatte des Peco-Bausatzes.


    Viele Grüße,

    Michael

    Hallo Rainer,


    vielen Dank für deinen Video-Beitrag unter dem Motto "Feiertage und schönes Wetter = Dampf im Wiesenttal".


    Ich war heute (Feiertag) drüben im Wiesenttal, da war wie eigentlich überall in Franken, erst mal nix mit Sonne (schönes Wetter). Nur Regen, mehr oder weniger intensiv. Trotzdem war am Bahnhof Ebermannstadt ganz schön Betrieb, es gab auch heute das übliche Parkplatzproblem. Also Fahrkarte gekauft...



    ...und nicht eingestiegen, sondern den Zug von außen fotografiert. Ausfahrt Ebermannstadt:



    Die 64 hat ganz schön getrampelt, aber der Kollege auf dem Führerstand rechts hatte das im Griff! Für mich als Außenstehenden war es aber schön anzusehen.



    Weiter nach Streitberg, wo der Zug schon von etlichen Fotografen erwartet wurde (ich habe die Fotografen aber so gut es ging ausgeblendet):




    Weiter zum Parkplatz Neideck-Blick - hier kommt der Zug schön um die Kurve.



    Dieses Bild gefällt mir so gut, obwohl (oder weil) der Zug hier eher nicht so gut im Mittelpunkt steht:



    Nächster Halt in Muggendorf:



    Der Halt wurde vom Personal zur Nachschau des Triebwerks genutzt. Vielleicht erkennt sich der Fotograf rechts im Bild hier wieder? Falls ja, viele Grüße.

    Das Wetter sorgte natürlich für eine schöne Dampfentwicklung...



    Ein letztes Bild,



    dann habe ich die Zugverfolgung aufgegeben und die Rückfahrt nach Hammelburg zum Trocknen im Auto genutzt. Hier schien zumindest vorhin mal die Sonne, inzwischen trübt es sich aber wieder ein.


    Viele Grüße, ich freu mich schon auf den nächsten Beitrag von der bzw. zur DFS,

    Michael

    Hallo Ralf,


    vielen Dank für deine kritischen Worte, die gleich zu einem heftigen Knarren im Räderwerk meines Hirns geführt haben ;). Erst einmal: Bei unbeladenen Schotterwagen gehe ich davon aus, dass das Thüringer Hartsteinwerk zunächst einmal der Empfänger der Wagen ist. Nach dem Beladen ist es dann natürlich der Versender.


    Jetzt aber zur Höhe des Silogebäudes. Die umgerechneten 68 cm Giebelhöhe würden für Spur 0 ca. 48 cm ergeben. Ich hatte oben geschrieben, ich habe das Mock-Up auf 43 cm reduziert. Also mal einen Maßstab mit 43 cm Dachunterkante (Oberkante des gelben Klebestreifens) dahinter geklemmt. Kämen noch ca. 5 cm für den Giebel dazu. Anzumerken ist hier natürlich auch, dass der Beitrag zum Spur I-Modell des Schotterwerkes keinen Anspruch auf absolute Maßstäblichkeit bietet. Hier können ja auch schon Verniedlichungen erfolgt sein.

    Ja, ich erhöhe um die gestrichenen 5 cm :thumbup:.




    In Hammelburg such ich mir noch mal den Beitrag zum Hartsteinwerk aus dem Sormitztal raus, als Gegenprobe. Ggf. kann ich da ja noch mal Korrekturen vornehmen, noch ist es ja nicht zu spät.


    Viele Grüße an die Hagener Kollegen und natürlich auch an alle anderen,

    Michael

    Hallo zusammen,


    nachdem vor kurzem erst ein Zug mit leeren Schotterwagen durch Schwarzbach gerollt ist, stellt sich die Frage: Wohin? Als Empfänger hatte ich ja die Thüringer Hartsteinwerke angegeben, in südwestlicher Richtung nur wenige Kilometer entfernt ;).

    Damit ich selbst eine Vorstellung von diesem Anschließer bekomme, habe ich mal das Netz und die Literatur nach Bildern solcher Gleisanschlüsse bemüht. Nun ja, im HP 1 gab es mal einen Baubericht zum Heberndorfer Granitwerk. Ein schönes Gebäude wäre auch das Baruther Basaltwerk. Und dann gibt es natürlich die "Vorbilder" der Modelle von Faller und Auhagen. So eine richtig schöne Zeichnung gibt es aber nicht. Aber es gibt diesen Link zum Spur I-Modell des Schotterwerkes Alperbrück an der Wiehltalbahn. Jetzt bin ich da nicht der Fachmann, aber dieses Werk könnte so auch im Bereich der Rhön, des Thüringer Waldes, des Thüringisch-Fränkischen Schiefergebirges und des Frankenwaldes gestanden sein :/?


    Also mal die Spur I-Maße umgerechnet und ein Mock-Up gebaut:







    Die Giebel-Höhe des Spur I-Modells ist mit 68 cm angegeben, ich habe aber die Gebäudehöhe auf ca. 43 cm über SOK reduziert. Und ich habe nur das Silo-Gebäude dargestellt, für die anderen Gebäudeteile reicht der Platz nicht. Es macht so aber immer noch mächtig Eindruck...


    Alles einpacken und mit nach Hammelburg nehmen. Da kann ich mich dann unter der Woche mit dem Bau beschäftigen. So, genug für heute, viele Grüße,


    Michael

    Hallo zusammen,


    das beinahe permanente Regenwetter animiert ja nicht gerade zu Arbeiten im Freien, und deshalb hat es die Regenrinne am Abort-Häuschen erst nach den Feiertagen geschafft. So groß war zum Glück das Fahrgastaufkommen nicht, siehe das Wetter... Gleichwohl war die Dauerbaustelle ein ernsthaftes Gespräch zwischen dem Bürgermeister und Kollegen Kaßner wert:



    "Nuh, Herr Goassner, wie long sull'n des nu nuch dauern? Des gehd suh nich woider." ROR Kaßner war sich des trübseligen Zustandes durchaus bewusst, und zum Glück war Spenglermeister Schraub schon auf der Baustelle.



    Was Lokalreporter Stefan K. (in Bildmitte ;)) nicht dokumentiert hat: Die Regenrinne hat nur für die Vorderseite des Abort-Häuschen gelangt, für die Rückseite nicht. Ob das im Sinne aller Beteiligten und des Gebäudezustandes ist? Da steht wohl weiterer Ärger in Schwarzbach an. Aber dazu bei Gelegenheit mehr... ^^.


    Viele Grüße,

    Michael

    Hallo Bernd, hallo Sebastian,


    ich kenne die Faltenbälge der Hübner'schen E 91 nicht, aber das Thema Ersatz bzw. Bau von Faltenbälgen treibt mich auch um. Die Faltenbälge an der Lenz'schen Leig-Einheit sind ja auch nicht gerade der Brüller und wären einen Ersatz wert. Insofern klingt das mit den Drahtbügeln interessant. Ich kann mir trotzdem die Bauweise nicht richtig vorstellen. Bernd, könntest du eventuell ein Detailbild von deinen Faltenbälgen einstellen?


    Viele Grüße,

    Michael

    Hallo zusammen


    und einen schönen Sonntagmorgen. Noch ist alles ruhig, Dienstbeginn in Schwarzbach am Wald, auch für Zugführer Peter K., der sich hier mit dem noch aus Kleinbahnzeiten stammenden Bahnhofsfaktotum Heinrich unterhält.



    "Moin, zum Sunndachmorg'n auch schunn im Diensd?" - "Joa, aber bass uff. Darr olle Kassner dreibd sich immer noch rumm hier. Des wird nix mid'm ruisch'n Dienst hoid, näh, des wird nix."


    Der besagte olle Kaßner führt derweil ein Gespräch mit Handwerksmeister Pütz.



    "Da ist das Schild ja. Warum denn nicht gleich so?" - "Nu joah, des iss mir zwisch'n das Werschzeug gerudschd. Beim Zusamm'npock'n habs'sch gefunndn. Unn nadürlisch gloich angebroacht!" - "Schön, aber wann kommt jetzt die Regenrinne...?"


    Mal schauen. Der Blick aus dem Fenster macht zumindest mir deutlich, dass es die Regenrinne dringend braucht X/. Trotzdem eine schönen Tag,


    Michael

    Hallo zusammen,


    da zu Pfingsten und über die Ferien mit einem erhöhten Fahrgastaufkommen auch in Schwarzbach i.W. zu rechnen ist, musste endlich ein schon lange bestehender Schandfleck beseitigt werden:



    Das Abort-Häuschen am Bahnhof hat endlich ein gescheites Dach bekommen und die Stirnbretter montiert (das ist hoffentlich der richtige Fachbegriff :/), außerdem wurden die fehlenden Türklinken angebracht. Zu meckern gibt's trotzdem was:



    "Wo is'n das Schild für's Herrenklo?" - "Dös woar nimmer do. Hodd irschendwer geglaud, woarscheinlisch. Unn üwerhaubd, des brauchd's doch eh nich, oinn Schild reichd duch ooch." Na ja, das mag ja stimmen... nur hab ich das irgendwann mal gebastelte Schild mit der Aufschrift "Männer" nicht mehr gefunden.

    ROR Kaßner muss aber weiter schimpfen: "Und eine Regenrinne wäre auch nicht schlecht... So geht das nicht! Nur Pfusch. So'ne Arbeit bin ich hier im Wald nicht gewöhnt. Was für ein Sch..." An dieser Stelle beende ich das Gespräch und lasse das die Herren lieber selber klären. Die Dachrinne kommt aber noch, soviel sei schon mal versichert :saint:.


    Na ja, trotzdem ein frohes Pfingstfest,


    Michael

    Hallo Vladimir,


    deinem Wunsch komme ich gerne nach. Der kleine Schwarze ist ein bereits etwas älteres Heljan-Modell, einer von den schon höheren Dogfish-Wagen. Es gibt auch noch die (noch) flacheren Catfish-Wagen.




    Im Vergleich zu den schon kleinen Talbot-Schotterwagen (links) ist der Dogfish wirklich klein. Gf. könnte man aber oben relativ einfach eine Kasten-/Trichtererhöhung draufbauen, um den Wagen etwas an europäische Größenverhältnisse anzupassen. Wenn man dann noch die britischen Puffer auswechselt und dem Wagen einen Neulack spendiert, fällt die Herkunft wahrscheinlich kaum noch auf. Das war auch meine Kaufüberlegung.


    Den schönen Vierachser gab es mal über das berühmte 1-2-3-Portal bei der Auflösung des Nachlasses eines Modellbauers und Wagenfreundes, dessen Namen ich leider vergessen habe. Ich glaube, es war ein Herr Heigl. Die Modelle gingen damals teilweise zu horrenden Preisen über den Verkaufstisch. Ich habe an dem Modell bislang nur die Achsen getauscht, sonst ist der Wagen im Originalzustand:



    Viele Grüße,

    Michael

    Hallo Arnold, hallo alle anderen Freunde der Thüringer Neben- und Kleinbahn- und fränkischen Nebenbahnstrecken,


    ich habe noch eine zweite Packung Stahlschwellen zum Verarbeiten da, aber man muss sich ja nicht sklavisch an das Vorbild halten ;). Mal schauen, einen Stapel Schwellen werde ich aber wohl noch zwischenlagern.


    Heute gab es in Schwarzbach auch mal wieder was Neues am Gleis zu sehen. Die Thüringer Hartsteinwerke, in südwestlicher Richtung etliche Kilometer weiter gelegen, haben (noch nicht, aber bald) ihren eigenen Fahrzeugpark an Otm-Wagen. Damit wird das gute Domino-Gestein abgefahren, dass bei der Bahn - hüben wie drüben - reißenden Absatz für den Unterhalt der bestehenden und den Bau neuer Strecken dient. Leider findet es, in anderer Körnung, auch Verwendung beim Bau von Straßen. Die neuen Schotterwagen gab's in einem Angebot eines bekannten Modellbahngeschäfts, bei dem Preis sozusagen 3 für 1, und beim Blick in den berühmten Carstens gab es fast ähnliche Wagen auch in Deutschland, je nach Tragfähigkeit eingereiht als Ot bzw. Otm.



    Hier steht ein Leerzug in Schwarzbach und wartet die Überholung durch den im Bild nicht ersichtlichen Nahgüterzug aus Probstzella ab. Zeit für eine Visite nicht nur durch ROR Kaßner.



    Schotter- bzw. Bahndienstwagen jedweder Couleur und Größe, aber alle zum Zwecke des Schottertransports.



    Die Wagen finden natürlich auch das Interesse der eisenbahnbegeisterten Schulbuben einschließlich ihres Lehrers und einiger anderer Schwarzbacher sowie...



    das Interesse dieses bekannten, hochmotivierten Mitarbeiters: "Nur guhd, des' die Kärner leer sinn. Des Zoigs bräucht ich heud nich zumm Verdeil'n. Is' viel zu Schwoißdreimd bei der Hiddsn hoid. N' geschoid's Foierahmdbier wär mir idsd eh liewer." Nun ja, ich trink lieber eine Schorle, und es ist eh Sonntag, da muss ich dem Kollegen nicht auch noch Feiertagszuschläge zahlen ^^.


    So, genug für heute. Eine gute Woche wünscht

    Michael

    Hallo zusammen,


    nachdem ich letztens ja mit der DFS mitgefahren bin, reizte mich die Nachbildung der an der Strecke (ich hab vergessen, welcher Bahnhof das war, und Bilder habe ich natürlich auch keine gemacht ;() liegenden Stahlschwellenstapel. Die brauchte ich auch, trotz fehlender Strecke.




    Die Stapel passen gerade so profilfrei neben den Schuppen der Bm, und ich bin erst mal glücklich und zufrieden. Okay, die Schwellen brauchen noch einen Farbauftrag, um den Zustand an die Lagerung im Freien anzupassen. Sonst ist bei mir nix passiert, zu viel Arbeit, zu wenig Zeit. Viele Grüße,


    Michael

    Hallo Arnold, hallo Rainer, und natürlich alle übrigen Freunde der oberfränkischen Museumsbahn,


    ich war heute auch da und kann natürlich ein paar Bilder ergänzen. Da ich mit dem Zug mitgefahren bin, gibt es keine Bilder vom fahrenden Zug, weshalb ich mir beim nächsten Besuch zwar eine Fahrkarte kaufen, aber "nur" mit dem Auto nebenher fahren werde. Egal, hier mein Beitrag zum Tag der arbeitenden Dampfbahn:



    Zwischen 8 und 9 Uhr, die 64'er noch nicht in Aktion. Aufgrund der Waldbrandwarnstufe 4 (laut Wetterbericht) hatte ich schon Bedenken, ob heute wirklich Dampftag sein wird.



    Dieser Aushang ist mir noch nie aufgefallen, bietet aber einen kompakten Überblick über die Strecke einschließlich der Neigungsverhältnisse.



    Hier ein Blick in den von Arnold fotografierten schön restaurierten Wagen, in dem ich die Fahrt auch genossen habe. In Erinnerung an einen Beitrag von Willy Kosak konnte ich aber am Fahrkomfort nichts aussetzen ;). Hier der Wagen noch einmal von außen:



    Bei der Rückfahrt darf der berühmte Burgblick nicht fehlen:



    Wieder in Ebermannstadt noch ein Blick auf das Zugpferd...



    das hier scheinbar im Wald steht (natürlich nicht, die Lok setzt an den Nachmittagszug):



    Soweit meine Impressionen vom ersten Fahrtag der DFS 2024. Eine erfolgreiche und unfallfreie Saison wünscht


    Michael.

    Hallo Uwe,


    aber bevor Du dir Gedanken über den modellbahnerischen Himmel, ähm, Hintergrund machst, stell bitte zuerst einen Sicherungsposten für die beiden Kollegen von der Tiefbauabteilung auf. Der Mitarbeiter mit der Flasche in der Hand scheint mir für diese Aufgabe ungeeignet... 🍺 :/.


    Viele Grüße,

    Michael

    Hallo zusammen,


    auch von meinem Arbeitstisch ein aktuelles Bild, zum Eichfahrzeug:



    Griffstangen und weiterer Kleinkram ist angebracht. Jetzt brauch ich flache Ms-Streifen, 1 mm breit, um die auf dem Dach befindlichen Bügel zum Halten (Ablegen) der geöffneten Seiten- bzw. Deckenklappen nachzubilden. Erst mal schauen, wo's so was gibt :/.


    Viele Grüße,

    Michael

    Hallo Arnold,


    leider ist auf der Internetseite der DFS zu den von Dir genannten Veranstaltungen noch kein Hinweis zu finden. Die Fahrtage 30.05. und 02.06. werden "nur" ganz normal aufgeführt, zum Fotozug am 01.06. kann ich leider gar keine Information finden. Ich würde die DFS ja gerne zu den Fahrten heimsuchen... natürlich wie gehabt unter Kauf einer Tages- bzw. Fahrkarte und Mitfahrt mit dem Zug am Vormittag. Könntest Du mal deine Kontakte zum Verein nutzen und die Internetseite aktualisieren lassen? Es soll natürlich nicht der Fahrplan zum Fotozug veröffentlicht werden, aber ein Hinweis zur Veranstaltung mit Anmeldedaten wäre ganz gut.


    Jedenfalls viele Grüße in die Heimat der DFS,

    Michael

    Hallo zusammen,


    nächste Nacht gibt es wieder einen Mini-Jetlag, aber vorher gab's noch Scharniere an den Klappen des Eichfahrzeugs. Schaut gleich viel besser aus:



    Und nebenan steht schon die Basis für den Eichgerätewagen. Im em 11/2005 ist ein Bild eines Gerätewagens zu einem Eichfahrzeug bayerischen Ursprungs, erkennbar auf der Basis eines G 10. In Ermangelung eines Wagenkastens eines G 20 entsteht der Gerätewagen auch bei mir aus einem G 10:



    Im Bw Erfurt stand auch ein dreiachsiger Gerätewagen ähnlicher Konstruktion mit flachem Dach herum, mit dreiachsigem Fahrwerk, aber deutlich länger und mit Bremserbühne. Also ist meine Kreativität durchaus nicht an der Realität vorbei...


    So, genug gelabert, keine Atempause, Modellbahn wird gemacht, es geht voran. 8)

    Ein frohes Osterfest wünscht euch

    Michael

    Hallo zusammen,


    trotz der Bastelpause letztes Wochenende wegen Gießen, sind am Eichfahrzeug ein paar Fortschritte zu verzeichnen:



    Stirnklappen und Seitenklappen sind dran, die Scharniere fehlen aber noch an allen Klappen. Dieses Manko schauen sich auch diese bekannten Eisenbahner an:



    Viele Grüße vom Arbeitstisch,

    Michael