Posts by Segeberger

    Hallo,


    unter http://www.eisenbahnstiftung.de/bildergalerie findet man derzeit weit oben ein Bild "78 329 in Elmshorn". In einigen Tagen kann man das Bild immer noch leicht mit diesem Suchtext aufspüren. Direkter Link zum Bild (ohne den Begleittext): http://www.eisenbahnstiftung.d…s/bildergalerie/18183.jpg


    Als Beifang eröffnet sich einer der eher seltenen Blicke auf beladene Hochbordwagen von oben.



    Das Ladegut Steinkohle mit einem Schüttgewicht von 0,9 t/Kubikmeter kann in einem Om 21 auf rund 20 qm Fläche nur rund 1,1 m hoch aufgeschüttet sein und bleibt damit -wie auf diesem Bild zu sehen- seitlich weit unter der Ladekante. Koks/Zuckerrüben haben Schüttgewichte von etwa 0,5 (0,6) t/Kubikmeter und können damit über der Ladekante sichtbare Haufen bilden.

    Schotter (1,4
    t/Kubikmeter) kann nur sehr niedrig beladen werden und würde z.B. beim Otmm 64 bei Beladung bis zur Kante die Lastgrenze massiv überschreiten.


    Pjotr

    Hallo.


    Der Erfolg von ALDI, LIDL und Co. beruht auf dem raschen Umschlag von Waren aus einem begrenzten Sortiment mit möglichst geringen Kosten für Personal und Ladenlokal.
    Die in diesem Thread geäußerten (angenehmen) Erfahrungen mit manchen Fachhändlern beruhen dagegen auf einem völlig anderen Geschäftsmodell, das Hingabe und auch eine Menge Eigenkapital erfordert.


    Allein um jeden derzeit (oder in jüngerer Vergangenheit) lieferbaren Artikel der Fa. Lenz für Neukunden oder Nachzügler vorrätig zu haben, zudem auch Schienen und Weichen in etwas größeren Mengen sofort liefern zu können, ist ein Warenbestand von ca. 15.000 € (VK) erforderlich. Verderben bei Aldi ein paar Gurken, ist der Verlust erträglich. Werden hingegen bei einer Zweitauflage einer Lok Fehler korrigiert, sind bislang unverkaufte Exemplare für den Handel schon ein Problem.


    Für den Hersteller ist es schön, wenn er seine gesamte Produktionsmenge innerhalb weniger Tage im Handelskanal unterbringt und abrechnet. Für den Handel hingegen ist es ein Problem, wenn durch rasch in den Foren auftauchende Hinweise auf "Unzulänglichkeiten" einer Neuheit der Abverkauf nur noch schleppend erfolgt. Geschieht dies mit einigen Produkten nacheinander, wird der Handel vorsichtiger ordern und der Hersteller erhält auf diese Weise seine Rückmeldung.


    Lenz hat vor 10 Jahren Spur 0 - Modelle in Großserientechnik eingeführt und dabei zugleich das in allen Baugrößen am meisten verbreitete Thema unterstützt: DB - Epoche 3. Als einziger Anbieter konnte Lenz zudem die am besten geeigneten Vorbilder wählen, bei denen Kunststoffformen zumindest in Teilen mehrfach nutzbar und die Modelle nicht zu groß sind.


    Ganz ohne Zweifel gibt es noch eine Menge nicht umgesetzter Vorbilder und nicht berücksichtigter Anpassungen auf Epochen und Bahnverwaltungen. Aber es ist fraglich, ob ein Händler, dessen Kunden mehrheitlich DB/Epoche 3 kaufen, in nennenswertem Umfang Epoche II/IV/V oder DR-Modelle auf Lager nehmen wird, darauf hoffend, dass sich bei ihm dafür allmählich ein Kundenstamm entwickelt. Und die Hersteller hören auf die Händler, denn das sind ihre Kunden. Was sie nicht bestellen, wird auch zum Problem des Herstellers.


    Allein rund 50 V 200 bei Ebay zeigen, dass der Hersteller seine Loks zwar verkauft hat, aber ein endgültiger Besitzer für viele Loks noch nicht gefunden wurde. Die geplante Zurückhaltung von MBW und die aktuelle Zurückhaltung von Brawa sind wohl ein deutlicher Hinweis, dass Spur 0 eben nicht ein Markt ist, in dem ausreichend Kaufkraft gleich für mehrere Anbieter vorhanden ist, die nur mit Auflagen > 1000 je Modell wirtschaftlich produzieren können.


    Die Linz/Villach-Neuheiten von Lenz werden durch Mehrfachnutzung der Formen diese Zahl hoffentlich deutlich überschreiten.


    Pjotr

    Hallo,


    vor allem lohnt es sich nicht, ein Forum zu unterhalten, in dem es über Tage hinweg keinen Betrag gibt, in manchen Unterforen seit Monaten nicht…


    Pjotr

    Hallo.


    Zurück zur Ausgangsfrage.


    Das Verhältnis der Einwohner mit eigener DB- bzw. DR-Ost-Erfahrung ist etwa 3 : 1. Ähnlich ist auch das West-Ost-Verhältnis in der Händlerliste bei Lenz Digital Plus. Wie sich verfügbarer Platz, Kaufkraft und tatsächliche Kaufbereitschaft im West-Ost-Vergleich darstellen dürfte dagegen kaum feststellbar sein.


    Schon bei reinen DB-Modellen stellt sich jedem potentiellen Hersteller die Frage: Wird es genügend Käufer für eine Lok in Großserientechnik geben? Z.B. DB BR 65: wahrscheinlich, DR BR 65.10 eher nicht. Wenn hier (oder im DR-Ost-Forum) von einer Handvoll Leute Leute für eine DR-Lok getrommelt wird, ist dies eben nicht ausreichend, um als Hersteller mit einer deutlich sechsstelligen Summe ins Risiko zu gehen. Bei reinen DR-Vorbildern hat MBW mit der V 15 und V 180 ja bereits einige Erfahrungen sammeln können.
    Dampfloks haben zudem bei der DR oft eine so wesentliche Veränderung ihres Aussehens erfahren, dass schon einige notwendige Formänderungen erhebliche Investitionen erfordern dürften.


    Bei Wagen kann man dagegen oft schon mit neuer Beschriftung das gewünschte Erscheinungsbild herstellen. Daher wird dies auch immer mal wieder geschehen. Allerdings wird man nur mit Wagen und ohne passende DR-Loks natürlich ein DR-Thema nur schwer verwirklichen können. Insofern bleibt auf längere Sicht auch der Verkaufserfolg der Wagen unsicher.



    Pjotr

    Hallo,


    ein passendes Modell der in HO recht oft angebotenen württ. Stellwerke habe ich bisher nicht gefunden und deshalb einen Bauplan für ein eigenes Modell entworfen.


    In Württemberg gab es vielerorts Stellwerke die nach einem einheitlichen Grundriss entstanden sind. Varianten unterschieden sich u.a. in der Zahl der Fenster an der Gleisseite (hier:3) und in den Baustoffen. Das Erdgeschoss entstand manchmal nur aus Sandstein, manchmal auch auch Klinkern und Sandstein. Das Obergeschoss war meist eine Fachwerkkonstruktion mit markanten Sprossenfenstern und einer Bretterverkleidung. Dessen Anstrich variierte räumlich und zeitlich. Die Treppe war nach den örtlichen Gegebenheiten angebracht. Oft hatte Sie einen Podest in etwa halber Höhe, mancherorts verlief sie aber auch ohne Podest direkt nach oben.


    Die benötigte Grundfläche ist relative gering: 150 x 65 mm (ohne Treppe). Die Höhe bis zum Dachfirst beträgt 180 mm.


    Die endgültige Festlegung der Materialauswahl ist noch nicht getroffen. Ich erwäge noch, eine Zeichnungsvorlage zum Lasern zu erstellen.


    Ich werde weiter berichten.


    Pjotr

    Hallo,


    nachdem die wenigen (eigentlich ja sogar fast keine…) Neuheiten von Brawa bekannt sind, möchte ich nochmals auf den Ausgangspunkt dieses Beitragsbaums zurückkommen. Ich bedanke mich bei allen, die beim Thema geblieben sind und meine Gedanken mit ergänzenden oder kritischen Antworten aufgenommen oder fortgeführt haben.


    Als Herr Lenz von 10 Jahren Loks und Wagen in Großserientechnik angeboten hat, wurden diese vom Markt aufgenommen wie Wasser vom Wüstensand. Einen G10 dürfte fast jeder damals schon aktive Nuller gekauft haben. Gerne wurde umgebaut oder umbeschriftet und zur Not wurde der Wagen so gealtert, dass er als heruntergekommener Bahnhofswagen auch zu einem modernen Thema passte.


    Mittlerweile ist das Angebot gewachsen und die Ansprüche sind gestiegen. Es soll von Anfang an die richtige Epoche und die richtige Bahnverwaltung sein. Wenn nicht, wird gewartet…


    In dem mittlerweile viel besser versorgten Markt kauft eben längst nicht mehr jeder alles. Man kann es sich leisten, auf sein(e) Wunschmodell(e) zu warten, wenn es sich nicht gerade um Exoten handelt.


    Brawa, Lenz und MBW kennen die Verkaufszahlen ihrer Produkte und können abschätzen, wie flüssig der Abverkauf ihres Sortiments ist. Wenn Brawa dieses Jahr auf die Bremse tritt, könnte es - wie von Herrn Elze angedeutet - mit Produktionsproblemen in China zu tun haben, oder die Zahlen machen Brawa einfach keine Freude. Es wäre schön, wenn im Umfeld der Messe dazu Näheres zu erfahren wäre. In jedem Fall kann die Spur Null bei Brawa nicht wesentlich zum Jahresergebnis 2014 beitragen.

    Lenz hat sich mit geschickt ausgewählten Vorbildern die Möglichkeit eröffnet, noch weit mehr als die bislang gezeigten neuen Güterwagen zu produzieren. Allein schon Platzprobleme werden zwar dafür sorgen, dass man nicht jede Linz/Villach-Variante kauft. Aber dafür haben die Wagen viele gemeinsame Teile, so dass eine wirtschaftliche Fertigung auch kleinerer Stückzahlen möglich sein sollte.

    Anlass zur Freude dürfte Herr Elze haben. Die Mitbewerber überlassen ihm durch Verzicht auf kostenträchtige Neuankündigungen vermutlich genügend Kaufkraft für seine Projekte.


    Ein schönes Wochenende wünscht


    Pjotr

    Guten Abend.


    Mein Beitrag von heute Morgen hat unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen, darunter auch als Beitrag 4 einige Worte von MBW mit dem ursprünglichen Wortlaut:

    Leider lässt es die Bearbeitungsfunktion dieses Forums zu, dass man öffentlich getätigte Aussagen zurücknehmen oder abändern kann, so dass in dem sich linear entwickelnden Beitragsbaum Zitate oder Antworten ihren Sinn verlieren. Korrektur von Schreibfehlern, Ergänzung fehlender Wörter oder Satzzeichen - alles OK. Aber den Inhalt eines Beitrags sollte man eigentlich nicht verändern.


    Niemand muss für den Rest seines Lebens unverändert eine einmal öffentlich vorgetragene Meinung beibehalten. Aber man sollte zu früheren Äußerungen stehen und eine neue Position und die Gründe eines Sinneswandels nennen. Nach meiner Meinung kann das nur heißen: Man schreibt einen neuen Beitrag und erklärt seinen geänderten Standpunkt.


    Im MBW-eigenen Forum ist das natürlich viel einfacher. Da werden im Nachhinein als unpassend empfundene Beiträge einfach gelöscht.


    Meine Erinnerung geht dahin, dass sich MBW aus diesem Forum verabschieden wollte. Frühere Themen rund um MBW hatten bisweilen ihren Ausgangspunkt in missverständlichen oder widersprüchlichen Aussagen von F. Elze. Wenn jemand längerfristig in einem geschäftlichen Umfeld mit einem eng begrenzten Kundenkreis erfolgreich sein will, dann kommt es auf Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit in allen Aussagen potentiellen Kunden gegenüber an. Wie von anderen Forenteilnehmern gesagt wurde: Niemand möchte in einigen Monaten Loks besitzen, zu deren Reparatur ein bestimmtes Ersatzteil notwendig wäre, das man aber nicht bekommt, weil der Hersteller das Interesse verloren hat oder es ihn schlicht nicht mehr gibt. Für die allermeisten in diesem Forum sind 500 - 800 € für eine Lok eben kein Spielgeld, sondern ein Betrag, für den es oft sehr sinnvolle, vielleicht sogar wichtigere, andere Verwendungsmöglichkeiten gegeben hätte.


    Da Hr. Elze selbst einräumt, manchmal zu spontan/emotional zu sein, sollte er sich auferlegen, dass vor dem Absenden einer inhaltlich bedeutsamen schriftlichen Äußerung in einem Forum erst einmal eine Nacht geschlafen wird. Mancher Zweifel, vielleicht sogar Schaden, den er mit seinem ursprünglichen Beitrag hier ausgelöst hat, wäre dann nicht entstanden.


    Ich freue mich übrigens für MBW, dass es für die BR 86 eine ausreichende Nachfrage gibt. Auch ich hätte diese Lok gerne. Bestellt habe ich sie nicht, denn mir gefallen die AGB von MBW nicht. Aber das ist ein anderes Thema…


    Gute Nacht.


    Pjotr

    Guten Morgen.


    Aus dem MBW-Neuheitenfeuerwerk in 2014 ist nun offensichtlich ein "Wir machen weniger in 2014" geworden. Alle, die auf die baldige Verwirklichung ihres Lieblingsmodells gehofft haben, sollten sich nochmals bewusst machen: Spur O ist ein sehr kleiner Markt. Die von MBW freimütig genannten Stückzahlen zeigen dies unmissverständlich. Die zahlreichen, immer wieder neuen Ankündigungen von MBW könnten hier und da die falsche Hoffnung geweckt haben, dass all dies binnen kurzer Zeit tatsächlich verwirklicht wird. Es waren aber wohl teilweise keine "echten" Ankündigungen, sondern eine preiswerte Art der Markterkundung.


    So sehr man sich sein Lieblingsmodell auch wünschen mag: Der Markt ist für so viele Neuheiten binnen weniger Monate einfach nicht aufnahmefähig.

    Solange die Spur 0 primär von Lenz bedient wurde, war ausreichend Kaufkraft für eine Lokneuheit im Jahr und 1 oder 2 Wagen vorhanden. Neue Produkte konnten zügig abverkauft werden und eine Investition des zurück fließenden Geldes in neue Formen war möglich. Brawa hat mit seinen ca. 2 neuen Güterwagen pro Jahr die Verhältnisse am Markt nicht wesentlich verändert.
    Im letzten Jahr gab es nun aber eine bisher nicht dagewesene Menge an Neuheiten: VT 98, V 60, V 100.20, V 200, V 200.1, V 80. Diese Modelle kosten zusammen etwa 4000 €. Dazu kamen noch weitere Möglichkeiten, "überflüssiges" Geld loszuwerden: neue Güterwagen, Bogenweiche, Dreiwegweiche, Signale etc.


    Ich trete sicher niemandem zu nahe, wenn ich feststelle: Es gibt hierzulande eben nicht Tausende von Spur-0-Bahnern, die über einen solchen Hobby-Etat verfügen und zugleich auch den Platz haben, um diese vielen Fahrzeuge sinnvoll zu präsentieren. Solange nur Lenz eine Lok pro Jahr anbot, konnte man "gnadenlos zuschlagen" - es gab ja ohnehin keine Alternativen. Da es nun aber etliche offene Ankündigungen gibt, werden viele auswählen und Schwerpunkte setzen. In der Folge sinken die Stückzahlen des einzelnen Artikels.


    In diesem Zusammenhang wage ich die Behauptung: Hätte MBW nur genau eine V 200 angeboten, so wären von dieser Lok fast genau so viele verkauft worden wie in der Summe aller Varianten, allerdings bei deutlich geringerem Aufwand. Anders herum: Böte Lenz die V 100.20 zeitgleich mit mehreren Nummern an, würde dies nur wenige zusätzlich verkaufte Loks bedeuten. Bei erhöhtem Aufwand wären die Stückzahlen jedes Artikels einfach nur geringer.


    Die Ankündigungspolitik von MBW könnte nach Meinung bewirkt haben, dass Kaufentscheidungen zugunsten der tatsächlich produzierten Modelle selektiver und zurückhaltender getroffen werden. Damit sinken die verkauften Stückzahlen einer Neuheit trotz eines in letzter Zeit vermutlich sogar gewachsenen Kreises an Spur-0-Bahnern.


    Ganz bewusst verenge ich meinen Blick auf die Epochen III und IV und Anlagen bzw. Module mit einer Nebenbahnthematik. Hier sind außer dem VT 95 und den Köfs I + III alle weiter verbreiteten Dieselfahrzeuge vorhanden. E-Loks in Großserientechnik und -stückzahl dürften in diesem Umfeld vermutlich schwierig abzusetzen sein. So bleibt vor allem bei den Dampfloks eine Menge zu tun. Allerdings wird das einzelne Modell für Hersteller und Kunden leider auch deutlich teurer als bei einer Diesellok.


    Ich hoffe im Interesse aller Nuller, dass die schon jetzt zahlreich im Raum stehenden Ankündigungen von Dampfloks nicht zu der von mir befürchteten Zersplitterung des Kaufinteresses führen und damit die Wirtschaftlichkeit dieser Projekte gefährden.


    Ein Neuheitenjahr mit Augenmaß wünscht Euch/Ihnen allen


    Pjotr

    Hallo,


    aus der Sicht von MBW schon. Vor langer Zeit hat Herr Elze mal festgestellt: Die Probedrucke des Pfauenaugenmusters befriedigen ihn nicht.
    Was also tun, wenn die Formen fertig sind und allmählich Geld verdienen sollen? Man macht daraus das, was geht, also Grünlinge und Ozeanblau-Beigelinge.
    Das geht jetzt nicht gegen MBW.
    Wer sich HO - Silberlinge anschaut weiß, dass man keinen Zug mit Wagen von drei Herstellern bilden sollte. Irgendwie sieht das Pfauenaugenmuster nie richtig gut und immer anders aus.
    Das ist schade und wird in Spur 0 wahrscheinlich auch zu einem heftigen Verriss führen, denn da sieht man noch viel genauer als in HO, dass es fast unmöglich ist, die Glanzeffekte im Druck ansprechend darzustellen.


    Pjotr

    Guten Morgen.


    Neunelf stellt zu Recht fest: Touchcab ist eine hervorragende Lösung. Einfach zu bedienen und funktioniert zuverlässig.


    Ich frage mich immer wieder, welche Vorbehalte gegen den Erwerb eines iPod Touch bestehen. Eine ältere Version mit weniger, aber vollkommen ausreichendem Speicher (8GB), bekommt man um oder unter 100€. Das ist es dann für lange Zeit.


    Für eine (!) Weiche, einen(!) Wagen wird dieser Betrag doch auch ohne großes Nachdenken ausgegeben, für eine Lok gerne das 5 - 10-fache.


    Geiz ist ungeil, wenn man sich dadurch ein erhebliches Vergnügen nicht gönnt. Die Anlagensteuerung mit Touchcab ist ein solches Vergnügen und das setzt nun mal ein iPhone oder einen iPod Touch voraus.


    Kann man übrigens auch an Feiertagen bestellen.


    Pjotr

    an stefan_k fürden Tipp mit den Traktoren. Mein Bedarf ist damit erst einmal gedeckt. Für mich stellt sich jetzt die Frage nach Anhängern, und zwar ganz simplen Allerweltsanhängern, auf denen die Bauern Kartoffeln, Mist und Bodenaushub durch die Gegend fahren.
    Hat da jemand einen Tipp, wo ein Anhänger nicht gleich 50€ kostet?


    Schon mal Danke und ein schönes Wochenende


    Pjotr

    Hallo,


    wie nicht anders zu erwarten hat BEMO nach langer Vorbereitung schöne Modelle ausgeliefert. Die Hoffnung auf deutsche Modelle sollten wir allerdings begraben. Vor einigen Tagen hatte ich ein längeres Gespräch mit jemandem, der in 70er Jahren, also BEMO das deutsche Schmalspurprogramm auflegte (und bald wieder aufgab…) ziemlich nahe dran war. Da gab es klare Aussagen!


    Für die Schweiz ist die Schmalspurbahn das, was für uns das Thema Nebenbahnen ist. Ein nahezu unerschöpflicher Vorrat aus Fahrzeugen aus allen Epochen, Fahrzeug-Übergänge zwischen den Strecken, moderner Nahverkehr und Museumsbetrieb nebeneinander und das alles in modellbahntauglicher Umgebung.


    Die deutschen Schmalspurbahnen sind dagegen ziemlich zerrissen. Sachsen und Württemberg haben fast keine Berührung (nur 1 Lok), die übrigen, überwiegend privaten Bahnen waren weitgehend ohne gemeinsame und heute noch bekannte Fahrzeugtypen bzw. nur Resteverwerter.


    Wie sollen da jemals 1000 verkaufte Loks z.B. einer V 51 oder V 29, gar nicht zu reden von einer 99 650 o.ä. zusammen kommen? Für sächsische Vorbilder dürfte das entsprechend gelten.


    So sehr ich es mir wünsche, daraus wird wohl nichts.


    Mit großem Bedauern


    Pjotr

    Hallo,


    oft finden sich im DSO-Forum interessante Bildbeiträge. Das erste Bild des verlinkten Beitrages (aus einer übrigens immer sehr sehenswerten Serie) zeigt gleich mehrere Wagen, die uns (noch) fehlen.
    Gerade das erste Bild zeigt eine wunderschöne Bahnhofsatmosphäre:


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    Ich wünsche allen schöne Feiertage und hoffe, dass wir bald über alle diese Wagen verfügen können.


    Pjotr