Posts by Kpt. Blaubaer

    Hallo Freunde der DR,

    nun ist der Wagenkasten im groben zusammen gebaut. Erstaunlicherweise hat alles auf Anhieb gepasst. Das mag vielleicht auch daran liegen, das ein etwas einfacheres Modell ist. Oder ich habe beim Zeichnen genug Kaffee getrunken ^^

    Weiter geht es wenn die Messingprofile für das Fahrwerk angekommen sind.





    Gruß

    Blaubär

    Hallo Freunde der DR,


    da meine Ätzerei für einen neuen Film die gleiche Pauschale berechnet, unabhängig ob das Blech A4 oder A2 Größe hat, war der Entschluß auf dem Probeblech gleich noch einen Wagen aus meinem CAD Fundus einzufügen schnell gefasst.

    Ich enschied mich für das Rekonstruktionsmodell des LKM Eal [5918], der im Carstens Band 3 auf der Seite 199 als Eals [5910] bezeichnet ist. Die Untergestelle der Eal [5918] wurden auf eine Länge von 14040mm verlängert und bekamen neue Aufbauten.


    Da die Profile auf den Seitenwänden sich nicht sonderlich gut aus Standardteilen realisieren lassen, habe ich diese in zwei Ätzteile verlegt.

    Im ersten Schritt wurden die Stege und die Imitate der Türen auf die Seitenwand aufgelötet und die überschüssigen Zinnreste verputzt.




    Im Anschluß konnten die oberen Teile mit Hilfe von Schlitzen und Zapfen passgenau eingelötet werden.




    Soweit der heutige Zwischenstand aus dem Keller .


    Gruß

    Blaubär

    Hallo Yann,

    auch bei Gießereien aus der Schmuck Industrie gibt es Einmal Verfahren . Ohne Silikonform nennt es sich Direktabguß. Das Modell wird mit schmelzbaren Materialen gedruckt. Z.B. Firma Kauselmnn in Pforzheim.


    Gruß

    Blaubär

    Hallo Freunde der Reichsbahn,


    Bei dem Wagen war das Dach eine echte Herausforderung für mich, da sich die Enden verjüngen. Nach einigen Gesprächen und Versuchen habe ich für mich eine akzeptable Lösung gefunden. Auf Länge der Verjüngung habe ich einen Längsschnitt und Quer einen Schnitt mit 90% auf der Säge durchgeführt.




    Von innen wurden 2 Bleche aufgelötet und der Spalt mit Zinn „verspachtelt“. Im Anschluß kam der Schaber und das Schleifpapier zum Einsatz. Aber seht selbst.





    Gruß

    Blaubär

    Moin,

    da leider auf dem Gebiet der Baustellenanhänger in Spur 0 recht dürftig aussieht, hilft wie immer nur der Eigenbau.

    Die Grundlage bildete die entsprechende TGL Norm, schön das es die heute in elektronischer Form gibt. Ich hatte mich für den Typ HB 40.81 entschieden.


    mobile.46b5frb.jpeg


    Der Grundkörper besteht aus gelaserten MDF Stücken und das Dach wurde aus 1mm ABS Platten hergestellt. Die Gerätekasten mit den Profilen unten ist aus PLA gedruckt. Leider waren die Streben wie man auf dem Foto sieht nach dem Drucken zu rau und wurden entfernt. Im nächsten Schritt werde ich es mit Evergreen Profilen versuchen. Mit dem Lackieren wird es bei dem aktuellen Wetter wohl noch etwas dauern. :/


    Gruß

    Blaubär

    Hallo Freunde des Goldbroiler,


    auf der Baustelle gibt es Fortschritte zu vermelden. Nach intensiven Gesprächen auf dem Fremo Treffen mit Experten, wurde die Konstruktion angepasst und jemand hat mir für das Musterfahrwerk Achslager gefräst. Jetzt steht das Fahrwerk auf eigenen Füßen.





    Gruß

    Blaubär

    Hallo Spur0ler,


    da ich ja eher in DR Epoche IV unterwegs bin, wollte ich mal was anderes als die üblichen Holzschwellen probieren. Da Hartholz in der DDR meist gegen Devisen ins NSW (NichtSolizialistische Wirtschaftsgebiet) verkauft wurden. War der Einsatz von Betonschwellen die einzige Alternative.

    Als Mitglied im Fremo hat sich das tolle Projekt von Michael Weinert gerade zu angeboten, die Betonschwellen BS-55 zu testen.





    Hier mal die ersten Ergebnisse

    Die Schwellen habe ich mit doppelseitigem Klebeband auf einem Brettchen montiert, grundiert und mit einem Revell Farbenmix lackiert. Danach die Kleineisen mit Epoxid Harz eingeklebt.



    Gruß

    Blaubär