Posts by Kpt. Blaubaer

    Hallo Michael,


    willkommen bei der Spur 0.

    In Hamburg gibt es eine größere Gruppe die auch in der Vergangenheit regelmäßig Veranstaltung gemacht hat. Vielleicht ist das ja nicht soweit weg von dir? Der Norden ist groß 😀

    Magst du uns mitteilen welche Epoche dich interessiert?


    Gruß

    Kpt. Blaubär

    Um hier mal Wilhelm Busch zu zitieren

    "Dieses war der zweite Streich, doch der dritte folgt sogleich."


    Der 2 achsige Eiskühlwagen mit 8,00 m Achsstand und Länge über Puffer von 12,78 m. Wie auch der zweite Typ hat die Laderaumtür eine Breite von 2,70m um den Wagen mit Gabelstapler befahren zu können.




    Gott sei Dank! Nun ist's vorbei.
    Mit der Kühlwagenbauerei!«;)

    Moin Modellbauer,


    heute war mal eine kleine Vorrichtung dran, um die Montage des Daches zu vereinfachen.

    Also erstmal die Vorräte gesichtet. Ja 10mm Hartpapier und 4mm Imbusschrauben herausgesucht. Dazu Gewindebohrer 4mm, 4,0 + 3,2 mm Bohrer.



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    Danach die innere Breite des Wagen gemessen und eine Idee überlegt, das Hartpapier zugesägt. Danach die Bohrungen eingebracht und die Gewinde gebohrt. Beim Gewindebohren habe ich mich auf den Vor- und Fertigschneider beschränkt. Was bei Hartpapier aber auch ausreichend ist. Nach einer guten Stunde war das Ziel erreicht.


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    Hier sieht man dann den Sinn und Zweck der Übung der letzten Stunde. Durch die Vorrichtung kann sich der Wagen nicht in der Mitte nach Innen durchbiegen.


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    Gruß

    Kpt. Blaubär

    Moin,

    Stefan sicher wird das so kommen!


    Wie bereits gesagt sollen die Ausgleichhebel und Federn vorbildlich funktionieren. Hier mal das Blech auf dem die einzelnen Lagen aus Federbronze geätzt sind.


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    Etwas umfangreicher bei der CAD Konstruktion war der Stehkessel, hier hatte ich glücklicherweise etwas Unterstützung von einen Bekannten, der so freundlich war mir seine Grundkonstruktion überlassen.


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    Auf dem nächsten Bild ist dann der Abguß zu sehen, die Deichsel und die Federbunde.


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    Meine nächste große Herausforderung war die Konstruktion eines Gußteil was aus dem gewünschten Hohlkörpers und dem Einlegekern besteht, dem Schornstein.


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    Da ich noch auf die Räder warte, wird der nächste Beitrag zur ELNA sicher nicht mehr in diesem Jahr erscheinen.



    Gruß

    Kpt. Blaubär

    Hallo Michael,

    völlig richtig! Beim Original hat der Federbund 2 Freiheitsgrade, was sich aber aus Platzgründen leider nicht nachbauen lässt. Deshalb habe ich die Kippmöglichkeit in Richtung Achsmitte weggelassen und nur den Freiheitsgrad für die Ausgleichhebel beibehalten. Tja in 0 sind halt auch ab und an Kompromisse notwendig, wenn es laufen soll.


    Gruß

    Kpt. Blaubär

    Hallo Freunde des Modellbau´s,

    den Musterrahmen habe ich aus 1mm Messing fräsen lassen.



    Nach dem Zusammenlöten des Rahmens habe ich mal die Lagersteine eingelegt.

    Vielleicht fällt ja jemand was auf?



    Im nächsten Schritt habe ich die beiden Pufferbohlen und die Ausgleichhebel gießen lassen. Nach dem Entfernen der Angüsse erfolgte die Paßprobe.



    Die Pufferbohlen passen saugend auf den Rahmen, hier hat die Gießerei erstklassige Arbeit geleistet. Nach dem Lackieren werden diese dann mit zwei M 1,6 Schrauben am Rahmen festgeschraubt.



    Gruß

    Kpt. Blaubär

    Da die Schnelli 6er ELNA nicht in mein Anlagen Vorbild passt, aber die ELNA 5 sehr häufig war habe ich die letzten Jahre wann immer möglich Material gesammelt und angefangen das Thema im CAD vorzubereiten.



    Sie soll soweit wie möglich ans Original angeglichen werden, d.h. mit Blattfedern funktionierenden Ausgleichhebeln und geteilten Achslagern.
    Die geteilten Auslager sind mit Hilfe meines Berliner Mentors schon fertig. Als nächstes kommt der Testrahmen, die ersten Teile sind schon beim Gießer.


    Die Radsterne sind auch schon vom Gießer gekommen.




    Gruß

    Kpt Blaubär

    Hallo Freunde des Modellbaues,


    da ich beim Zusammenbau der Probeplatine einige Ideen für eine Verbesserung gekommen sind, habe ich eine zweite Version ätzen lassen. Hier habe ich der Querträger mit Nasen versehen und in der Grundplatte die entsprechenden Aussparungen eingezeichnet.


    Nach den herauslösen der Teile aus der Platte, wurden je 3 Querträger aus 0,5mm zu einem Paket zusammengelötet.






    Beim Zusammenbau wurden zuerst die beiden Seitenteile auf die Grundplatte gelötet. Mit Hilfe eines Flachschaber habe ich überstehenden Lötzinn entfernt.




    Im nächsten Schritt habe ich 2 Querträger eingelötet und dann die inneren Langträger entsprechend der geätzten Hilfslinie angezeichnet und abgesägt.



    Nach einer Stunde im Keller sah das Ergebnis dann so aus.





    Gruß

    Kpt. Blaubär

    Hallo Modellbauer,


    da es ja für die Reichsbahn Epoche IV genau so wenig fertig gibt wie für die neueren Epochen, ist halt Selbstbau und Zeichnen angesagt. Der Gbs [1500] ist für mich ein typischer Vertreter der DR Epoche IV, er wird im neuen Band 1.2 von Carstens ab Seite 152 ausführlich beschrieben.


    Von der neuen getesteten Ätzerei wurde die Blech innerhalb von 2 Wochen geliefert. :huh:

    Die Seitenwände sind 2-lagig ausgeführt, da auf der Außenwand die Sicken auf 1/2 Blechstärke herausgeätzt wurden. Eine Reststärke von 0,25mm ist mir viel zu labberig! Deshalb kommt nochmal 0,5mm dahinter gelötet.






    So zusammen ist der Wagenkasten schon mal. Keine großen Fehler nur Kleinkram. Jetzt muss wieder CAD ran um die Kleinteile noch zu zeichnen.





    Gruß

    Kpt. Blaubär