Posts by schmidb

    Hallo,


    ich kann mich noch gut an früher genau so gebaute Gerüste erinnern. Ist halt nur ein Ausschnitt und die stabilisierenden Diagonalbalken sieht man gerade nicht. Und die Absturzsicherungen sind wohl noch nicht fertig… :) . Auch die Abstüzer mit den Ketten passen m.E. gut. Glückwunsch Konstantin.


    Gruß aus dem Süden,

    Bernd

    Hallo,


    ich habe eine Demko BR139. Die läuft m.E. wirklich einwandfrei. Ich vermute, die verbauten Antriebe werden gleich oder vergleichbar sein.


    Sicher wird es innerhalb der Kleinserie Streuungen geben, wie das fast überall ist. Die Lok vor(!) dem Kauf testen sollte möglich sein und ermöglicht werden. Sooo billig sind die Loks ja nicht.


    Gruß aus dem Süden,

    Bernd

    Hallo Norbert,


    ich habe für Modultreffen u.A. auch einen Bogen mit 2m Radius im Programm. Da sind schon eine ganze Menge Loks auch der älteren „Messingfraktion" drüber ohne dass es je Probleme gab. Bei Lenz Weichen gab es bei einigen alten Schätzchen Probleme im Abzweig.


    Ich selbst habe eine sechsachsige BR232 (Ludmilla) von Demko und die macht bei 1,6m Radius noch keine "technischen" Probleme.


    Ich hoffe jemand besitzt genau die Modelle die Du nachfragst, und kann einen Test mit den für die Loks engen Radien machen.


    Gruß aus dem Süden,

    Bernd

    Hallo,


    leider ist unser Fahrtreffen von 01. bis 03. April 2023 schon wieder Geschichte. Aber schön war's. Anbei ein kleiner Rückblick mit ein paar Bildern.


    Wir trafen uns wieder in der kleinen Sporthalle der Grundschule. Der geplante Gleisplan war gut ausgearbeitet und versprach zwischen den Betriebsstellen auch etwas Fahrstrecke. Außen um das Arrangement blieb lediglich eine Gang mit rund 1m Breite. Reichte gerade so... . Viel mehr an Modulen und Strecke geht nicht in der Halle, und unter einen Gleisradius von 1,6m wollen wir nicht gehen... .


    Die beiden Schattenbahnhöfe in einem Eck der Halle. Einmal mit Drehscheibe und einmal mit unkonventioneller Schiebebühne.





    Von Rohbau bis Tip-Top fertig waren wieder alle Modulbaustadien vertreten... .



    Diesmal hatten wir wieder einmal unsere doppelte Gleisverbindung (sog. Hosenträger) mit dabei. Mit vier Signalen gesichert und mit Fahrstraßen via TrainController gesteuert ist auch die Bedienung der Weichen im Betrieb sehr einfach und sicher. Der Hostenträger braucht recht zwar viel Platz, macht aber auch recht viel Freunde...



    Insbesondere wenn, "wie es der Zufall so will", zwei Garnituren gleichzeitig durchfahren... .




    Die beiden mittlerweile sehr zuverlässigen Schattenbahnhöfe haben ihren Dienst wieder ordentlich versehen. Eine echte Verbesserung war die Fahrstraßensteuerung für die Weichen. Macht sie die Auswahl des Zielgleises doch recht sicher ohne dass man die Stellung vieler Weichenzungen nachverfolgen muss.





    Evtl. noch eine paar Worte zum Betrieb und zur Technik.


    Wir machen Fahrplanbetrieb und sog. "freies Fahren" in etwa zu gleichen Teilen. Beides hat seine Liebhaber und seine Vorzüge. Diesmal wurde besonders der gelungene und ausgewogene Fahrplan gelobt. Danke nochmals an Mathias2 für die gute Vorarbeit.


    Das Arrangement war in fünf Boosterabschnitte aufgeteilt. Jeder Schattenbahnhof hatte einen eigenen Booster. In der kleinen Halle kommen wir am besten damit zurecht, und brauchen darum auch keine 230V Versorgung an vielen Stellen der Anlage, wenn wir die Booster zentral anordnen. Bei geschickter Standortwahl sind die Wege zum Gleisabschnitt mit ausreichend dimensionierten Einspeiseleitungen überhaupt kein Problem. Die Gleisspannung haben wir einheitlich auf 20V eingestellt, und der Betrieb war bzgl. der Fahrstromversorgung über die drei Tage ohne Probleme möglich.


    Am ersten Tag sind wir mit einer Lenz Zentrale gefahren, Tag zwei und drei dann mit einer Roco Z21 XL. Über die drei Tage kamen sowohl kabelgebundene Handregler am XPressNet als auch einige Lenz Funkhandregler an zwei Empfängern und an der Z21 dann zusätzlich die zuverlässigen WLANMäuse zum Einsatz. Dazu Touchcab und die Roco App fürs Handy. Die Lenz Funkhandregler an den beiden Empfängern wollten diesmal nicht so ganz zuverlässig sein. Nach dem Aus- und wieder Einschalten gab es öfters Verbindungsprobleme. Gefühlt etwas häufiger an der Z21, aber auch an der Lenz Zentrale. Hier müssen wir noch mal genauer hin schauen. Die Steuerung via Handy war einmal mehr mittels Touchcap sehr gut zu bedienen. Die Roco App kann viel viel mehr, aber der wesentliche Punkt mit der Steuerung einer Lok ist deutlich "unschöner". Der angedeutete Schieberegler reagiert weit schlechter als bei Touchcab. Generell müssen wir wohl die Technik etwas professioneller angehen, was den grundlegenden Aufbau und die Verbindungstechnik betrifft. Hier wirkt, nüchtern betrachtet, noch vieles "wie aus der Hüfte geschossen"... .



    Zum Abschluss noch ein paar wenige Bilder der Anlage... .








    Gruß aus dem Süden,

    Bernd

    Hallo Fahrtreffenbahner aus dem Norden,


    zu eurem Fahrtreffenbericht habe ich zum Abschnitt Technik noch eine Frage. Es geht mir um eure Treffenausstattung was die Digitaltechnik betrifft.


    Ich frage auch deshalb, weil wir im Südwesten von 01. bis 03. April 2023 auch ein Fahrtreffen hatten (Kurzbericht kommt noch... ) und dort mit der Technik etwas Probleme hatten.


    Wie ich sehe nutzt auch ihr das XPressNet für kabelgebundene Handregler. Dazu dann auch via WLAN die Roco WLANMaus. Beides wird wohl an einer Roco Z21 "hängen".


    Frage: Habt ihr im XPressNet auch die LENZ Funkhandregler mit dem LTM101 mit eingebunden? (Falls ja. Wie lief dieses Kombination?)


    Wir hatten eine Z21 in der oben beschriebenen Kombination im Einsatz und daran auch zwei LTM101 in Betrieb. Es lief mal gut mal schlecht. Immer wieder Verbindungsproblemen mit den LH101-R. Diese gingen deutlich zurück als wir nur noch eine LTM101 angeschlossen hatten, waren aber nicht weg und weit hinter der Zuverlässigkeit der WLANMaus aus dem Hause Roco.


    Die Kombination Z21 und WLANMaus und einige Lenz Lenz Funkhandregler wäre für uns halt das Opitmale. Auch weil die Geräte vorhanden sind. Die bisherige Ausstattung mit Lenz Zentrale und den Lenz Funkhandreglern (und Touchcab) läuft auch recht gut, auch wenn die zwei LTM101 in Kombination auch mal eher zicken, aber die WLANMaus ist halt außen vor. (@Fa. Lenz: Macht mal, dass das passt...).


    Danke und Gruß aus dem Süden,

    Bernd

    Hallo Thomas,


    ich habe zu Hause eine alte TAMS Zentrale mit zwei gleichen Lenz 5A Boostern dran in Betrieb. Die Zentrale speist nicht direkt in die Gleise ein. Das machen die beiden Booster.


    Der VT der ersten Generation läuft problemlos in beiden Boosterabschnitten.


    Gruß aus dem Süden,

    Bernd

    Hallo,


    ob man die Booster zentral oder verteilt anordnet scheint mir eine philosophische Frage zu sein. „Gut gemacht" erscheinen mir beide Varianten betriebssicher zu sein.


    Bei größeren Arrangements scheint mir die Variante mit verteilten Boostern besser zu sein, weil es besser skalierbar ist. Irgendwann fangen die Leitungswiderstände bei langen Fahrstromeinspeisungen dann doch an eine "echte" Rolle zu spielen…. .


    Ich denke ein vernünftiger Trafo beim Booster ist enorm wichtig. Aber das ist ein eigenes Kapitel… .



    ———

    Die von mir oben im Ursprungsbeitrag mal "in den Raum geworfene" Anschaltart 2b.) hätte echt Potential. Wenn es denn funktionieren würde. Frage: Hat damit schon jemand Erfahrungen machen können?

    2.) Verteilt angeordnete Booster über das gesamte Arrangement. Aber wie diese ansteuern?

    :

    2b.) Booster mit dem CD-Anschluss direkt an den Fahrstrom hängen... . Geht das wirklich?

    :


    Danke und Gruß aus dem Süden,

    Bernd

    Hallo Stefan, Stefan, Thoralf,


    danke mal so weit.


    Ihr nutzt das sog. Boostersync (CDE) also sternförmig von der Zentrale aus und dazu auch in Reihe, wenn es vom ersten Booster im Strang zum Nächsten geht. Gut zu wissen, dass das bei solider Verkabelung funktioniert.


    Deine restlichen Punkte würde ich "voll unterschreiben". Handhaben wir auch so, nur auf kabelgebundene Handregler verzichten wir (noch) nicht ganz.


    Gruß aus dem Süden,

    Bernd

    Hallo,


    mit erscheinen des SNM Heft 51 wurde ja auch wieder einmal ein prima Fahrtreffenbericht veröffentlicht. (vgl. RE: Heft 51 ?).


    Im Fazit wird u.a. auf Optimierungspotential bzgl. der Boosterausstattung verwiesen. Ich vermute, damit ist die reine Anzahl der Booster gemeint. Hier mit dem Beitrag möchte ich auf eine andere Sache raus. Es geht mir darum, wie und wo ihr bei Fahrtreffen die Booster anordnet.


    Aus dem Stand fallen mir in erster Näherung zwei Strategien ein. Diese sind:


    1.) Alle Booster zentral bei der steuernden Zentrale angeordnet. Das kann Sinn bei kleineren Fahrtreffen machen. Ich denke auch, bei Verwendung von Boostern mit CD(E) Steuerleitungen, kann diese CD(E) Leitung nicht allzu lang sein. Oder?

    Wir bei der Spur 0 Modulgruppe Südwest machen das in der Weise... .


    2.) Verteilt angeordnete Booster über das gesamte Arrangement. Aber wie diese ansteuern?

    2a.) Lange CDE Leitung? Frage: Gibt es hier eine Art CD(E) Verstärker?

    2b.) Booster mit dem CD-Anschluss direkt an den Fahrstrom hängen... . Geht das wirklich?

    2c.) ESU hat eine prima Lösung mittels normaler Netzwerkkabel für verteilte Booster. Die ESU Welt ist halt bzgl. der Handregler etwas eingeschränkt.

    2d.) Fremo like via Loconet? (Außerhalb der Fremo Welt ist es mit Handreglern eher mau. Handregler via Funk/WLAN ist ja im Fremo erst richtig im Entstehen)

    2e.) CD(E) Signal über WLAN (Klar..., das ist noch gesponnen..)

    2e.) ?


    Wie geht ihr bei euren Fahrtreffen vor?



    Gruß aus dem Süden,

    Bernd

    Hallo Stefan,


    guter und wichtiger Beitrag von dir für einen besseren Fahrbetrieb. Ein Problembereich wird damit noch mal adressiert. Ich hatte das in unseren Team der Spur 0 Modulgruppe Südwest in ähnlicher Form auch vorgestellt nach dem ich das Hp1 Heft gelesen hatte.


    Wichtiger Bestandteil der Vorgehensweise ist allerdings, dass mehrere sog. Sessions (vergleichbar mit Fahrplantagen) direkt nacheinander gefahren werden. Nur so hat man m.E. die genau vorgegebenen Zeitpunkte an denen die zusätzlichen Infokarten umgedreht werden müssen. Und hier liegt bei uns im Südwesten das Problem. Wir machen eben nicht nur an den Fremo angelehnten Fahrbetrieb, sondern auch sog. „Freies Fahren“. Nach 2-3 Stunden konzentriertem Fahrplanbetrieb ist bei vielen einfach „die Luft raus“ für noch eine weitere Session. Und zu kurz kann man eine Session ja auch nicht machen, es soll ja auf der Anlage auch „was passieren“…. .


    Die grundlegende Idee, die ja nicht neu ist, die ist gut und richtig und bereichert den vom Fremo gewollten Fahrbetrieb bestimmt. Wenn man wie wir nur eingeschränkten quasi an die Fremo Philosophie angelehnten Fahrbetrieb macht, dann werden die Vorteile möglicherweise nicht so stark raus kommen.


    Gruß aus dem Süden,

    Bernd