Posts by TTorsten

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für die vielen positiven Rückmeldungen. Das gibt gleich noch einmal extra Ansporn die "dunkle" Jahreszeit zu nutzen um einen guten Baufortschritt zu erzielen.

    Die Gleisverbindung im Bahnhofsbereich kam mir anfangs auch zu viel vor. Näher betrachtet ermöglicht sie mir aber mehr Rangiermöglichkeiten und wie Martin schon anmerkte, einen kurzen Personenzug oder mein Schweineschnäutzchen abzustellen und trotzdem rangieren zu können. Außerdem erspare ich mir betriebssicheres und geschottertes Gleismaterial wieder rückzubauen.

    Wenn ich morgen dazu komme, stelle ich die ersten Bilder vom Planungs- bzw. Baufortschritt ein.

    Bis dahin: bleibt gesund!


    Grüße Torsten

    Hallo interessierte Leser,


    nach mehr als zweieinhalb Jahren Enthaltsamkeit im Forum möchte ich heute wieder einen Neuanfang starten und vom Weiterbau meiner Anlage berichten.

    Durch familiäre und berufliche Veränderung, verbunden mit einem Umzug von NRW nach Bayern blieb mir nichts anderes möglich, als eine Modellbahn-Pause einlegen. Im neuen Heim steht mir jetzt aber ein Hobbykeller zur Verfügung, der mir die Möglichkeit bietet, sogar noch etwas großzügiger zu bauen. Das wird allerdings in sehr kleinen Schritten vonstatten gehen. Der Weg ist dabei das Ziel…


    Die Ursprüngliche Gestaltung des Gleisplanes und der Anlage hatte ich im Thread „Schultheim – ein kleiner Endbahnhof entsteht“ in der Rubrik „Modulbau“ beschrieben, da die Grundkästen aus einzelnen Modulkästen bestehen und es auch angedacht war mit Gleichgesinnten Modultreffen zu veranstalten.


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    Links schließt sich direkt der Fiddleyard an.

    Die beiden roten Lenz-Bogenweichen werden durch Bogenweichen mit großzügigerem Radius von Peco getauscht.


    Ich bleibe zwar grundsätzlich beim modularen Aufbau, beabsichtige aber nicht mehr die Anlage für Treffen zu zerlegen. Somit bin ich etwas flexibler beim Aufbau (besonders des Bogens zum Fiddleyard). Die Rubrik wechsle ich jetzt aber weg vom „Modulbau“ hin zu „Anlagenbau 2: Ausgestaltung“

    Im neuen Plan unten ist zu sehen, dass der Fiddleyard um 90 Grad weitergedreht wird und eine längere Zufahrt erhält. Der Grundaufbau des Bahnhofes bleibt erhalten, erhält aber ein drittes Gleis als Umfahrung. Lokschuppen sowie Laderampe verschieben sich weiter nach rechts.


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    Die hellgelb hinterlegten Module sind aus altem Bestand, grau markiert neue Segmentteile.


    Beste Grüße

    Torsten

    Hallo zusammen,


    vielleicht hat sich der Eine oder Andere gewundert, dass sich hier seit einiger Zeit nichts mehr tut. Das wird auf absehbare Zeit leider auch so bleiben.
    Durch familiäre Veränderung ist es mir nicht möglich, an der Anlage weiter zu bauen. Im Moment ist also Stillstand angesagt. Sobald sich eine Möglichkeit für den weiteren Betrieb gefunden hat, werde ich berichten.


    Dem Forum werde ich natürlich treu bleiben und fleißig lesen.


    Beste Grüße
    Torsten

    Einen schönen sonnigen Abend alle zusammen,


    heute gibt es mal keine Neuheiten vom Bau sondern einfach mal nur ein schönes Foto.
    Gestern wurden mir zwei schön patinierte Dampfer (die linken zwei im Bild) aus dem AW Ampfing überstellt. Ich musste sie einfach im Bild festhalten. Das heißt, eigentlich sind es 22 Bilder, gestapelt und mit HeliconFocus zu einem tiefenscharfen Bild zusammengesetzt.


    Hiermit nochmals vielen Dank an Georg für die tolle Arbeit!





    Beste Grüße
    Torsten

    Hallo zusammen,


    bevor ich die kleinen Fortschritte bei der Dacheindeckung des Brauereigasthofes zeige, möchte ich mich bei allen recht herzlich für die vielen positiven Kommentare und Bewertungen bedanken!


    An der Dachgestaltung mit Schornstein, Dachfenster und Regenrinnen habe ich mich ungewollt ziemlich lange "hochgezogen". Jetzt bin ich aber doch zufrieden mit dem Ergebnis.



    Damit der Kamin auch ordentlich zieht, ist der Schornsteinfeger gewissenhaft bei der Arbeit.



    Beste Grüße
    Torsten

    Tach zusammen,


    in den letzten Tagen konnte ich wieder etwas weiter basteln.
    Die Lücke zwischen Brauerei und Gasthaus konnte geschlossen und begrünt werden.
    In Vorfreude auf die angekündigten sonnigen Tage hat es sich der Konstrukteur meines Güterschuppens schon mal mit seinem Hund bequem gemacht.



    Das Schnäutzchen fährt sich schon für die ersten Ausflügler warm.



    Und nochmal der Hundefreund aus einer anderen Perspektive.



    Beste Grüße
    Torsten

    Hallo zusammen,


    nachdem mir Dirk die Steilvorlage zur optischen Vergrößerung der Brauerei gegeben hat, kam ich um die Umsetzung der Idee nicht mehr herum.


    Dummerweise hatte ich mir mit der Umzäunung eine Grenze der Bebauung gesetzt, welche die perspektivische Erweiterung arg begrenzt.
    Aus unzähligen Fotos der Brauerei, die ich aus verschiedensten Blickwinkeln gemacht habe, suchte ich die aus meiner „Spielsicht“ passendsten aus und bearbeitete diese. Sie wurden gespiegelt, farblich und in der Größe angepasst, retuschiert und ausgedruckt. Für mich waren diese Versuche Neuland und nicht einfach umzusetzen, aber sehr interessant und lehrreich.
    So sieht das Ganze jetzt aus:



    Die andere Seite habe ich außerdem mit etwas Grün und nettem Beiwerk (erst einmal ein "Leihbehälter") getarnt.



    Der Güterschuppen hat Grüntarnung erhalten...



    So, jetzt ist erst einmal Baustop. Der Grill muß für das erste Sommerwochenende vorbereitet werden.


    Beste Grüße
    Torsten

    Hallo zusammen,


    nach einem ereignis- und arbeitsreichen Osterwochenende (2 Umzüge!) habe ich endlich die Gelegenheit, mich recht herzlich für die vielen Rückmeldungen, "Grünen" und vor allem bei Dirk für den Vorschlag zur Verbesserung der Halbrelief-Optik zu bedanken.


    Die Wirkung Dirk's Bilder ist wirklich frappierend!
    Vor allem wird einem durch derart konstruktive Kritik die eigene "Betriebsblindheit" genommen und die Augen für andere Sichtweisen geöffnet. Vielen Dank dafür! Dahingehend werde ich auf jeden Fall ein paar Tests für die optische Gebäudevergrößerung machen und natürlich auch davon berichten.
    Ich denke auch im gepflasterten Bereich rechts neben der Brauerei muss noch ein geeignetes Nebengebäude als Fotohintergrund Platz finden. Grünzeug wird hoffentlich einen weiteren Beitrag zur verbesserten Optik leisten.


    Der Nachteil des Halbreliefs hat aber auch einen positiven Nebeneffekt: Verwertbare Gebäudereste des Bausatzes.
    Diese habe ich genutzt, etwas gekürzt und geändert und daraus (leider wieder nur) einen Halbrelief-Brauereigasthof gebaut. Das Dach fehlt noch und zur besseren Tiefenwirkung des Gebäudes werde ich mir gleich im Vorhinein Gedanken machen...
    Die Beschriftung ist wie bei der Brauerei mit Photopotch entstanden. Aber Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte.



    Beste Grüße
    Torsten

    Hallo zusammen,


    es gibt kleine Fortschritte in Schultheim. Um jetzt keinen Roman zu schreiben, hier nur Bilder und in Stichpunkten was sich bisher getan hat:


    - an der Brauerei ist Efeu gerankt und ein Zaun schützt vor Abstürzen auf's Gleis



    - am Güterschuppen hat sich Vegetation neben einigem Unrat breit gemacht



    - die kleine Lampenbude hat ihren Platz zwischen Brauerei und Güterschuppen gefunden
    - das Gelände drum herum ist gestaltet, die Birken sind gesetzt und das Gleis ist fertig geschottert



    Und hier noch zwei Schnappschüsse vom kompletten Abschnitt:





    Natürlich fehlt noch einige Kleinarbeit an der Brauerei und die Belebung einzelner Bereiche, aber das wird noch...



    Beste Grüße
    Torsten

    Hallo und guten Abend,


    und vielen herzlichen Dank für die vielen Bedankungen und die Grünen. Das zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. :)


    Husbert hat gut beobachtet und sprach die Fugen an.
    Bin ich natürlich absolut dabei, allerdings kann ich das an dieser Stelle die Fugen nicht verfüllen. Mitten durch die "Rampe" läuft die Modul- bzw. Segmenttrennkante. Auf angefügtem Bild (direkt mittig) ist das sicher besser zu erkennen. Das Brauereigebäude steht genau auf der Trennstelle und wird (auch) aus diesem Grund abnehmbar bleiben.
    Die Fugen ums Gebäude werde ich aber versuchen noch etwas mit Grasbüscheln oder Unrat zu tarnen.



    Beste Grüße
    Torsten

    Hallo zusammen,


    in kleinen Schritten ging es mit der Brauerei und deren Umfeld weiter.


    Die Schornsteinsockel und der Dachanschluss am höheren Gebäudeteil sind verkleidet worden. Dazu habe ich (Alu-) Verpackungsmaterial von Ostersüßigkeiten verwendet. Grau lackiert, in Streifen geschnitten und in die Kanten verklebt. Jetzt fehlen noch Dachrinnen und Fallrohre.


    Da das Gebäude die Trennung des Hintergrundes kaschieren soll, musste es auf eine 3cm starke Styrodurplatte gestellt werden. Der Schornstein verdeckt die Trennkante so gut es geht - zumindest wenn man direkt von vorn darauf sieht und das Dach egalisiert den Höhenunterschied des Horizontes.
    Um die Geländerhebung irgendwie glaubhaft darstellen zu können, umrandete ich die Platte mit auf Höhe gesägtem Bruchsteinmauerwerk von Vampisol. Die Farbgebung erscheint mir zwar etwas zu dunkel, bleibt aber so und der Sockel geht als "alter "Stein durch. Ein Zaun als Einfriedung wird noch entstehen...



    Für die Bodengestaltung habe ich eine Pflasterplatte von Real-Modell verwendet. Da mich die bräunliche Optik nach der Verwendung der mitgelieferten Straßen-Fugen-Farbmischung aber nicht überzeugen konnte, wurde neu lackiert. Graublau grundiert, einzelne Steine mit verdünnten Grau-Blau-Beige-Tönen überstrichen, die Fugen mit gesiebter Asche verfüllt und etwas Moos aus Turf gleich mit in den verdünnten Mattleim mit eingestreut.



    Der kleine Schuppen (Bausatzbeilage aus einem der letzten Spur-Null-Magazine) hat auch eine Verwendung gefunden...



    Ich denke, da wird noch etwas Efeu die Wand hochranken.


    Beste Grüße
    Torsten

    Hallo Tijgernootje,


    die Brauerei besteht aus Resin, ist mehrfach lackiert (bis ich den für mich akzeptablen Farbton gefunden habe) und ist somit unempfindlich für Wasser.
    Bei der Fabrik sieht es ähnlich aus. Diese ist zwar aus MDF (also kein Karton) aber auch grundiert und mehrfach lackiert. Insbesondere die helle Fläche hat einige Lackschichten.


    Trotzdem habe ich mich beim Lösen der Papierschicht natürlich vorgesehen. Nach guter Trocknung - mindestens 24 Stunden - habe ich die Papierschicht vorsichtig und ausdauernd mit einem Wasser getränkten Borstenpinsel aufgelöst und mit den Fingern abgerubbelt. Dabei ist so wenig Wasser wie nötig zum Einsatz gekommen. Das dauert dann einige Zeit, ist aber machbar, ohne die angrenzenden Bereiche des Gebäudes zu beschädigen.


    Ich hoffe, Dir hilft meine Antwort. Ansonsten weiterfragen, gerne auch per PN.


    Bevor die Technik an den Gebäuden zur Anwendung gekommen ist, habe ich das "potchen" freilich erst einmal an anderer Stelle getestet...



    Gruß Torsten

    Hallo zusammen,


    in kleinen Schritten geht es mit der Ausgestaltung von Schultheim voran.


    Um dem Einsatz von Kühlwagen und Behältertragwagen mit alkoholischer Warenlieferung auf meiner kleinen Anlage zu begründen, habe ich mir eine Kleinbrauerei gebaut.
    Entstanden ist sie als Halbrelief aus einem (Vollmodell-) Resin-Bausatz von Müllers Bruchbuden. Was lag näher, als sie für Schultheim "Schultheiß" zu nennen... 8)


    Für die Beschriftung habe ich mir eine Vorlage im PC erstellt und diese mit Laserdrucker spiegelverkehrt gedruckt. Mit Photo-Potch habe ich diese dann auf die Hausfläche übertragen und das Gebäude anschließend dezent gealtert.


    Jetzt fehlen noch Dachrinnen und Fallrohre sowie die Einfassungen der Schornsteine. Später soll noch eine Inneneinrichtung des Untergeschosses erfolgen.
    Mit dem Schornstein kaschiere ich mir etwas die Trennstelle des Hintergrundes.




    P.S.
    Die Fabrik hat jetzt auch ihre Fenster erhalten. Außerdem steht fest, was denn eigentlich produziert wird. Chemische Werke machen so ziemlich alles, oder wenigsten so viel, dass einem glaubhaften Einsatz verschiedenster Wagengattungen nichts im Wege steht. :P
    Die Beschriftung entstand auf die selbe Art und Weise wie bei der Brauerei mit Photo-Potch.




    Beste Grüße
    Torsten

    Hallo Robert,


    vielen Dank für die Blumen! Du hast Recht, die Grundlage muss stimmen um später Fahrspaß genießen zu können.
    Bis jetzt hat das bei mir bis auf die zwei Lenz-Bogenweichen funktioniert. Da muss ich unbedingt noch mal ran, bevor gestaltet wird :wacko:
    Mit den Roco-Weichen, bei denen ich die Herzstücke umgebaut habe bin ich sehr zufrieden.


    Jetzt aber zurück zum Abstellbahnhof.
    Meinen Wunsch habe ich mir erfüllt und noch ganz knapp vor dem Jahresende ist der Betrieb sicher gestellt... :D
    Nachdem alle Seitenteile gespachtelt und lackiert wurden, konnte ich die Verdrahtung fertigstellen. Jetzt steht die ganze Bühne am richtigen Ort und funktioniert bestens!




    Kommt alle gut und vor allem gesund ins neue Jahr!


    Beste Grüße
    Torsten

    Guten Abend liebe Leser,


    heute geht es weiter mit der eigentlichen Schiebebühne. Dazu wird als erstes ein stabiler Grundkasten montiert.



    Verstärkungsleisten jeweils unter den Linearführungen und unter den Trennkanten der Deckbretter.



    Um ein sicheres Verschieben ganzer Züge ohne ruckeln zu gewährleisten wird die Bühne auf Linearführungen aufgebaut. Damit diese wiederum passgenau verbaut werden können, sind für deren Montageort Einfräsungen im Grundkasten vorbereitet.



    Weil später kein Rankommen mehr möglich ist, wird die Innenseite des Kastens schon mal lichtgrau gestrichen.



    Hier ein Blick auf die extrem stabilen Linearführungen.



    Die erste "Anprobe". Mit Unterlageplättchen aus Polystyrol verschiedener Stärke in 0,25mm Abstufungen kann die Höhe der Bühne gegenüber der festen Abstellfläche angepasst werden.



    Alle Schwellenroste liegen. Es fehlen noch ein paar Schienen und die Kabel müssen verlötet werden, aber es wird...



    Fertig! An die Vorderkante habe ich einen Aluwinkel geschraubt, um über die gesamte Breite eine gute Griffmöglichkeit zum Verschieben zu haben.



    Jetzt müssen die Gleise auf der festen Abstellfläche noch verlegt und verkabelt werden. Danach sind die Feinheiten dran. Alles verspachteln, verschleifen und lackieren.
    Ich hoffe, bis Jahresende ist alles fertig...


    Alfred:


    Willkommen im Forum!
    Auch ich bin Umsteiger (oder besser Parallelfahrer) von der Spur TT und habe hier im Forum erste Erfahrungen und Hintergrundwissen sammeln können. Das Lesen von Bauberichten und die Diskussion über meine geplante Segmentanlage hat mir sehr beim Einstieg in "0" geholfen. Beim Umstieg von 1:120 zu 1:45 (und allen dazu geringfügig abweichenden Massstäben) vertut man sich anfangs doch schon öfters.
    Deshalb berichte ich jetzt auch von meinen Aktivitäten um vielleicht dem Einen oder Anderen Ideen für die eigene Planung liefern zu können.
    Aber zu Deiner Frage: Wenn nicht schon vom Bausatz her etwas anderes vorgesehen ist, verwende ich Kiefernleisten mit 3 x 3 mm Kantenlänge.


    Beste Grüße
    Torsten

    Hallo zusammen,


    was ursprünglich als Fiddleyard geplant war, wird jetzt ein Abstellbahnhof mit großer Schiebebühne und Lokstandplatz. Aber der Reihe nach.



    Im Anschluss an die linke Anlagenseite stehen mir knapp 190cm für einen Abstellbahnhof zur Verfügung. Eine Weichenstraße wie beim klassischen Fiddleyard schloss sich also wegen der geringen Ausmaße aus. Außerdem wollte ich möglichst ohne enge Bögen auskommen. Blieb also nur eine große Schiebebühne übrig.


    Mit meinen Vorstellungen trat ich wieder an Rainer (RBS-Modellbau) heran, der auch schon die anderen Anlagensegmente für mich gefräst hatte. Er konstruierte und fräste dann nach meinen Wünschen.


    Los ging es mit dem Zusammenbau des Kastens der feststehenden, 50cm langen Lokabstellfläche.





    In die Deckplatte sind Rillen für 8 Abstellgleise eingefräst, um meine in ausreichender Anzahl vorhandenen Roco-Flexgleise passgenau einsetzen zu können.
    Das Abschlussbrett ist so geformt, dass nicht die Lenzkupplung, sondern die Puffer eine mögliche Weiterfahrt bremsen.



    Wird fortgesetzt....



    Gruß
    Torsten

    Hallo zusammen,


    nachdem ich zwei Monate beruflich bedingt nicht dazu gekommen bin an meiner Anlage weiterzubauen, ging es jetzt in kleinen Schritten weiter.


    Um den Rauchabzug in der Zimmerecke zu kaschieren, ließ ich mir eine Fabrikfassade bei Bünnig-Modellbau nach meinen Wünschen und Maßen lasern.
    Die Fassade hatte ich dank perfekter Passgenauigkeit schnell zusammengebaut. Nach dem Lackieren der Mauersteine sind bereits die Stützmauern und erste Sockel angeklebt.
    Es fehlen noch die Verzierungen der Fensterrahmen und die Fenster selbst sowie viele Kleinigkeiten.


    Hier aber erst einmal der Stand der Dinge:



    Über weitere Fortschritte werde ich berichten.


    Beste Grüße
    Torsten

    Moin zusammen,


    die einzige Methode die ich bisher probiert habe, ist das Ausbleichen mit Mattlack und einem Tropfen Weiß.
    Der Vorteil daran ist, dass weder der Grundlack durch Lösungsmittel angegriffen und geschädigt, noch der Farbton des Lackes verändert, sonder nur aufgehellt wird.
    Dabei habe ich dem Vallejo Mattlack in der Sprühpistole einen oder zwei Tropfen Kalkweiß zugegeben und vermischt. Mit der Mischung habe ich vorsichtig hauchdünn und mehrmals bis zum gewünschten Ergebnis über das Köfgehäuse lackiert. Dabei habe ich hauptsächlich von „oben“ gearbeitet um den Lichteinfall zu nachzustellen.


    das Gehäuse vor dem Bleichen.


    nach dem Bleichen und Patinieren.


    Falls der Bildlink nicht funktionieren sollte, im Faden „Umbau einer Köf zur Werklok“ gibt es die gesamten Bilder.


    Gruß
    Torsten

    Moin Hans-Jürgen,


    auch die Farbgebung Deines Bahnhof ist Dir wieder ausgesprochen gut gelungen und gefällt mir sehr.


    Es wäre super, wenn Du etwas zu den verwendeten Farben und der Methode des Lackierens schreiben könntest. Bei diesem Ergebnis greife ich gerne auf Erfahrungswerte zurück. Mir liegt nämlich noch ein knapper halber Quadratmeter Bünnig-Mauerwerk vor der Brust...


    Grüße
    Torsten

    Hallo Dirk und alle Interessierten,


    es freut mich, dass das Thema Beleuchtung auf so reges Interesse stößt und bedanke mich für die vielen positiven Rückmeldungen.


    Dass die richtige Beleuchtung einen hohen Anteil an der Wirkung einer Modellbahn-Anlage hat, ist sicher unbestritten, muss ich aber nach der Installation bei mir nochmals ausdrücklich betonen. Es ist schon ein riesiger Unterschied zur normalen (mit Strahlern auf die Anlage ausgerichtete) Raumbeleuchtung, auch wenn es auf den Fotos aus meinem letzten Post nicht so deutlich erscheint.


    Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, über eine geeignete Ausleuchtung nachzudenken und kann das auch jedem nur empfehlen.


    Dirk hat gut recherchiert und sein Link im vorigen Post ist genau der richtige und führt direkt zu der von mir eingesetzten LED-Lichtleiste.
    Die Seite von revoART ist sehr gut aufgebaut und über im Text eingefügte Links findet man alle benötigten Zubehörteile. Der Versand erfolgte innerhalb weniger Tage.


    Um die grundlegende "Konstruktion" meiner Lichtleiste zu verdeutlichen, zeige ich hier noch ein (zugegeben schlechtes) Foto der Stirnseite.
    Die glänzende Oberseite der LED-Leiste ist durch die noch auf ihr klebenden Schutzfolie bedingt.




    Beste Grüße
    Torsten