Posts by TTorsten

    Hallo nochmals,


    Erst einmal vielen Dank für die vielen positiven Reaktionen!


    Damit im BW auch Ordnung herrscht, hat man sich für den Transport von allerlei Kram auf die Beschaffung einer gebrauchten „Dreikantfeile“ (3-D-Druck von Ronny Rudolph) geeinigt. Ein bisschen neuer Lack täte gut, aber sonst läuft sie noch top!







    Beste Grüße

    Torsten

    Hallo zusammen,


    ich hatte mal wieder Lust Kleinigkeiten zu lackieren, bei denen der Aufwand überschaubar und die Fertigstellung absehbar ist.

    In diesem Fall ein kleiner Maschinenpark für mein zukünftiges BW aus 3-D-Druck von Real-Modell und Ronny Rudolph (Schleifbock).



    Beste Grüße

    Torsten

    Hallo Djordje,


    als erstes möchte ich Dir für den sehr guten und informativen Baubericht danken. Wieder mal ein Faden, den ich gerne mitlese.

    Wenn gewünscht bzw. akzeptiert, würde ich gerne meine Erfahrungen zum Lackieren mit einbringen. Wenn nicht, lösche ich meinen Beitrag einfach wieder.


    Erfahrungsgemäß fühlt sich der auf den Stirnbrettern aufgetragene Lack nach 72 Stunden fester Verschraubung bei einem Modultreffen auch auf dem Stirnbrett des Nachbarmoduls unglaublich wohl. Eine Trennung der beiden Module wird dann schnell zum Gewaltakt. Aus diesem Grund habe ich die Stirnseiten meiner Module (bis jetzt leider in einer anderen Spurweite) immer nur mit Lasur vor Feuchtigkeit geschützt. Sicher spielt bei so einem Malheur der verwendete Lack und alle anderen Gegebenheiten wie Temperatur und Feuchtigkeit eine Rolle. Aber schlau ist man oft erst hinterher.


    Beste Grüße

    Torsten

    Hallo zusammen,


    auf der Messe in Gießen konnte ich einen kleinen Still-Schlepper erstehen. Das Modell ist ein 3D-Druck und bereits lackiert.

    Ich habe jetzt noch die Scheinwerfer aus 2-Komponentenkleber eingesetzt und Gebrauchsspuren aufgepinselt.





    Beste Grüße Torsten

    Hallo zusammen,


    lange liegen sie schon in der Schublade, jetzt habe ich es aber endlich geschafft die Wagner-Windleitbleche für die Lenz BR 50 fertig zu machen. Das Unterfangen war gar nicht so einfach wie ich mir das vorgestellt hatte. Scheinbar habe ich das vernünftige Löten verlernt…


    Aber so sieht die Lok schon mal vor dem Lackieren aus:



    Beste Grüße Torsten

    Hallo Andreas,


    beim Zusammenbau von Bausätzen ist grundsätzlich eine Menge Eigenkreativität gefordert, da es immer wieder Passungenauigkeiten gibt oder die eine oder andere (Hersteller-) Lösung für einen selbst nicht die richtige ist. Das hast du bei deinem Projekt eindrucksvoll bewiesen.

    Man lernt dabei selbst immer mehr und bessere Möglichkeiten beim Basteln zu finden.


    Für dein Postenhaus ist es jetzt zwar zu spät, aber aus Pappe gelasertes Ziegelmauerwerk kann man an den Hausecken sehr gut darstellen, indem man die Pappe an den Kanten mit Sekundenkleber tränkt (die Pappe härtet dadurch aus) und anschließend auf 90 Grad Gehrung schleift. Das funktioniert prima und habe ich bei mehreren Bausätzen von Stangel schon praktiziert.


    Beste Grüße

    Torsten

    Hallo Dirk und alle anderen Interessenten,


    ich habe vor Jahren schon die Brückenmodelle dieses Herstellers auf Messen bestaunt. Damals war ich allerdings noch in der Spur TT unterwegs. Die Qualität sah hervorragend aus. Alles Handarbeit aus Messing bzw. Neusilber in hoher Detaillierung. Das hat natürlich seinen Preis. In TT vor vielen Jahren schon vierstellig, und das nicht am untersten Ende…


    Beste Grüße

    Hallo zusammen,


    nach meinem Umzug steht mir wieder ein (leider kleinerer) Hobbyraum zur Verfügung. Genauer sind es 390 cm Länge und im Winkel nochmals 280 cm.


    Meine Anlage "Schultheim" ist damit Geschichte und ich musste mir Gedanken über ein neues, kleineres Projekt machen.

    Das fällt umso schwerer, wenn man vorher wesentlich mehr Platz für Betrieb und Abstellfläche hatte.

    Für einen Zugbetrieb ist mir der Platz definitiv zu gering. Also möchte ich wenigstens meinen Dampfern und Kleindieselloks Auslauf gewähren und so habe ich mich für die Gestaltung eines BW entschieden. Dabei soll das Lenz-Drehgleis mit einem 5-ständigen Lokschuppen von Real-Modell Platz finden.


    Erstes Ziel war es, so viel wie möglich existierendes Material und gestaltetes Material mit in die neue Anlage einzuarbeiten (hellgelb unterlegte Segmentteile).

    Hier dazu mein erster Entwurf:



    Dabei konnte ich alle rot markierten Gleise so erhalten, wie sie schon existieren. Also das rechte Anlagendrittel und auf dem linken Schenkel die Schüttgutrutsche. Diese hat zwar mit einem BW nichts zu tun, soll mir jedoch als Gestaltungselement unbedingt erhalten bleiben.


    Bei einem anderen Entwurf habe ich bis auf die Schüttgutrutsche auf dem linken Schenkel alles andere komplett neu gestaltet. Nachteil aus meiner Sicht:

    Ich bräuchte neben dem komplett neuen Gleismaterial auch eine neu zu beschaffende Dreiwegweiche und eine kaum noch zu bekommende Kreuzung. Dafür gibt es aber hinter der Kulisse und etwas Grün einen kleinen "Zugspeicher" für zwei Loks.



    Was haltet Ihr davon? Vielleicht gibt es eurerseits Vorschläge und Hinweise auf Verbesserungen.


    Beste Grüße und ein schönes Wochenende

    Torsten

    Hallo zusammen,


    heute sind die Neuigkeiten einmal anderer Natur. Es geht nicht um Baufortschritte, sondern um das Ende der Anlage Schultheim.

    Ein Umzug in ein neues Heim steht an und damit verbunden das „Aus“ des großen Hobbyraumes im Keller. Mir wird zwar wieder ein Raum für die Modellbahn zur Verfügung stehen, aber in wesentlich kleineren Abmessungen. Ich sehe das mit einem weinenden (wegen den der Anlage) und einem lachenden Auge ( wegen des Wohlgefühls im Alltag). Das Anlagenkonzept ist aber in dieser Form nicht mehr weiter zu führen oder in vernünftiger Art und Weise abzuändern. Es wird wohl etwas komplett Neues entstehen.


    Deshalb zum Abschluss hier nochmal ein kleiner Überblick über die gesamte, leider halbfertige Anlage Schultheim.


    Los geht’s mit Fiddleyard, der eigentlich eine verschiebbare Abstellgruppe ist. Die läuft butterweich und ist mit zwei Fingern bei voller Belastung verschiebbar.




    Weiter geht es im 180 Grad Bogen mit Überhöhung…



    an der Chemiefabrik vorbei…



    entlang der Schüttgutrutsche…



    nach Schultheim.




    SCHADE, aber alles hat ein Ende…


    Vielleicht hat ja jemand Interesse die Anlage weiter auszugestalten. Betriebsfähig ist sie ja.

    Ernsthafte Interessenten können sich gerne bei mir über Konversation melden…


    Zum Abschluss nochmal ein Überblick über die Gleisführung von Schultheim.




    Beste Grüße

    Torsten

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für Eure Rückmeldungen und Bewertungen.


    Kleines Update zum Baugeschehen:

    Die Stützmauer erhielt Abdecksteine, das Gelände wurde noch etwas nachgearbeitet und mit Erde „grundiert“. Dazu verwendete ich ein Gemisch aus umbragrüner Abtönfarbe, Wasser Holzleim und Holzmehl. Darüber habe verschiedenes Wegematerial und Parabraunerde von MiniTec gesiebt.

    Die Rohbau-Häuser haben Fenster und Türen erhalten.



    Beste Grüße

    Torsten

    Hallo zusammen,


    auch wenn mein letzter Beitrag schon länger zurück liegt, möchte ich nicht vergessen mich sehr herzlich für die vielen positiven Rückmeldungen und Kommentare zu bedanken.


    Heute kann ich aber endlich wieder über Neuigkeiten zur Gestaltung des rechten Anlagenteiles berichten, welcher durch den größeren Hobbyraum hinzugewonnen werden konnte.

    So sah vor ziemlich genau einem Jahr der Rohbau aus:



    Zwischenzeitlich ist ein Teil der Gleise geschottert, die Signalmeisterei mit Lampenbude entstanden und am Bildrand blitzt das zukünftige Empfangsgebäude hervor.

    Dazu aber ein andermal mehr.



    Für die Gestaltung des Anlagenabschlusses habe ich mich für ein ansteigendes Gelände entschieden. Um die Wirkung des Ensembles besser einschätzen zu können, entstanden schon einige Gebäude im Rohbau. Natürlich ist der Platz begrenzt und so musste eine Stützmauer her, die das Gleis zum Umsetzen der Loks umschließt.




    Die Stützmauer entstand aus Vollmer Steinkunst Polygonplatte, welche ich noch mit Pulverfarben bearbeitet habe um eine Sandsteinmauer darzustellen.

    In der Nische wird später noch eine kleine Dieseltankstelle ihren Platz finden.



    Ich werde weiter berichten…


    Beste Grüße

    Torsten

    Hallo Roland,


    bei der Firma Kiss Modellbahnen Schweiz LINK sind diverse Kesselwagen angekündigt. Ich warte ebenfalls auf einen solchen Wagen für mein Chemiewerk.

    Als weitere Möglichkeit auf Brawa-Basis gibt es den Naphtachimie Wagen von Chrezo. Den habe ich kürzlich noch zum Sonderpreis bekommen.


    Grüße Torsten

    Hallo liebe Mitleser,


    nachdem mein letzter Beitrag schon einige Monate her ist, möchte ich heute mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben.

    An der Anlage wurde weiter gearbeitet, einige Gebäude und Geländeteile begonnen, aber noch nicht endgültig fertig gebaut.

    Dafür habe ich mich aber mal an ein (Handy-) Video getraut. Ziemlich verwackelt, aber es zeigt mal einen Überblick über den bereits gestalteten Anlagenteil mit einigen Detailaufnahmen.

    Hier der Link zum Video auf YouTube:


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    Viel Spaß beim anschauen.


    Beste Grüße

    Torsten

    Hallo zusammen und vielen Dank für die vielen Rückmeldungen.

    Das Silhouette so etwas auf Wunsch macht, war mir noch nicht bekannt, Helmut. Für mich ist es wichtig, bei Handarbeit vor dem Kauf zu sehen, was ich erwerbe. Aber in dem Fall kann man Silhouette sicher vertrauen.

    Der Hinweis von Olli hat durchaus seine Berechtigung. Die Färbung hängt offensichtlich direkt mit der Baumgattung zusammen. Es gibt durchaus gleichmäßige Färbungen, aber eben auch komplett unterschiedliche. Anbei mal zwei Bilder von meiner direkten Umgebung.


    forum.spurnull-magazin.de/core/attachment/82036/



    Beste Grüße

    Torsten

    Hallo Freunde der schönen Spur 0,


    heute mal ein kleiner Bericht von meinem Arbeits- bzw. Lackiertisch.

    Auf der Gießener Spur-0-Messe war ich auf der Suche nach einem schönen Solitärbaum für meine Anlage Schultheim. Die Auswahl war an mehreren Verkaufsständen erstaunlich groß. Allerdings beschränkte sich die Auswahl nur auf Sommerbelaubung der angebotenen Bäume. Da ich aber eine Herbstanlage gestalten möchte, verzichtete ich auf einen Kauf.

    Auf meiner Heimfahrt bei sonnigem Herbstwetter konnte ich mich an der herrlichen Herbstfärbung der Bäume im goldenen Oktober kaum sattsehen. Dabei viel mir bei genauerer Betrachtung auf, dass die Bäume nie gleichmäßig ihre Blätter färben. Einige Äste sind grün, andere schon gelb oder orange und einige wiederum schon rot gefärbt. Solcher Art Modellbäume habe ich bis jetzt noch nicht gesehen. Das ansonsten ausgesprochen gute Belaubungsmaterial von Silhouette ist da leider auch nur gleichmäßig bunt.


    Zu Hause angekommen habe ich mich an einen vorhandenen Sommerbaum gewagt und diesen mit der Airbrush in den Herbst gepustet.

    Zum Einsatz sind bis zu sieben verschiedene Farben von Vallejo und Revell gekommen. Alles was ich gerade zwischen gelb und rot zur Farbauswahl hatte.


    Hier die vorher/ nachher Bilder.



    Beste Grüße

    Torsten