Posts by frankdigi

    Hallo Wolfgang,


    den Bedarf an Zettelkästen deckt Petau Modellbau. In der Suchfunktion einfach Zettelkasten eingeben.


    Dass bei unseren Nachbarn die Talbots auch in Verbänden im Normalverkehr eingesetzt wurden, war mir nicht bekannt. So lernt man ständig hinzu.


    Viele Gruesse


    Frank

    Hallo zusammen,


    für alle, die einen Schottereinsatz für den Talbot nicht selbst bauen wollen, hier eine Möglichkeit:


    Unser Mobafreund Manuel Engl bietet in der Bucht derartige Einsätze fertig an.


    Viele Gruesse


    Frank, der sie schon selbst gebaut hat.

    Hallo Henrik,


    eine Klassearbeit. Bei dem Eckhauber könnte ich schwach werden.


    Wolfgang (Wolleland)


    Meines Wissens wurde der mal im SNM Magazin vorgestellt. War aber glaube ich eine Kleinanfertigung in Messing und wird auch wohl nicht mehr angeboten.


    Kann auf die Schnelle den Artikel leider nicht finden.


    Viele Gruesse


    Frank

    Hallo Bert,


    danke für die ausführliche Darstellung der Entstehung. Wer es etwas weniger "kabbelig" braucht oder haben möchte, berücksichtigt dies halt in der Gipsphase.


    Ein Beitrag für meine Merkliste!


    Viele Grüsse


    Frank

    Hallo Thomas,


    prima, dass auch einmal gezeigt wird, welcher Aufwand hinter guten und knackigen Fotos steckt. Angefangen vom Lichteinfall über den Schattenwurf bis hin zum Schärfeverlauf.


    Ich betrachte für meinen Teil die Fotografie als ideale Ergänzung zu meinen Moba-Bemühungen.


    Ich denke, dass unser Maître de Plaisir, Stefan_k auch einiges zu diesem Thema beizutragen hätte.


    Weiter so Thomas und viele Gruesse aus Iserlohn


    Frank

    Hallo Bert,


    Klasse gemacht. Das wie bei der Gestaltung der Wasseroberfläche würde mich ebenfalls sehr interessieren.


    Wie ist der Hafen in das Gesamtkonzept deiner Moba eingebunden?


    Viele Grüsse


    Frank

    Hallo Thomas,


    zu Deiner Frage: Telefoniere mal mit Herrn Zapf 02371 7893907 (Herr Zapft hat wechselnde Dienstzeiten). Wenn Du ihm die erforderliche Grösse nennst, sagt er dir den mit dem geringsten Aufwand anzupassenden Ladeboden.


    Viele Gruesse


    Frank

    Hallo Thomas,


    mal wieder ein toller Beitrag aus Bischofsheim. Hier wird ein eigentlich "in die Jahre gekommenes Fahrzeug" nicht einfach ausgemustert, sondern einer neuen Verwendung zugeführt.


    An diesem Beitrag kann man auch sehr gut die Entwicklung im Fahrzeugbau anschauen. Z.B. Vergleich Pola R 30 versus Lenz R 20. Dazwischen liegen Welten.


    Ich freue mich auf die Vorstellung des fertigen Modells.


    Viele Grüsse aus Iserlohn


    Frank

    Hallo Heinz,


    ich kann im Moment noch nicht erkennen, was Du alles über ein iPhone oder iPad steuern willst.


    Darum hier eine kleine Zweiteilung:



    • Willst Du Loks steuern, kannst Du TouchCab auf einem iPhone verwenden.
    • Willst Du komfortabel ein Stellwerk auf dem iPad abbilden, empfehle ich die Freiwald Software Bronze "TrainController" + SmartHand.


    Es ist wie alles im Laben eine Frage der Investition.


    Viele Grüsse


    Frank

    Hallo zusammen,


    da hat uns Bernd Lenz ja ein feines Wägelchen präsentiert. Aber nur einen Wagen auf der Anlage, das geht ja gar nicht. :D :D Der Schotterwagen schreit förmlich nach Geschwistern. Schauen wir mal, wie bald Drillinge aussehen.



    Natürlich kann solch ein Wagen auf der Moba auch leer verkehren. Ich möchte jedoch heute eine weitere Variante in Form eines herausnehmbaren Ladeguteinsatzes vorstellen.


    Folgendes wird hierfür benötigt:


    - PVC-Platte 3 mm stark aus dem Bauhaus


    - Tischkreissäge oder Cuttermesser


    - Schmirgelblock


    - Uhu Kraft Transparent


    - Schotter


    - Lochzange


    Zuerst aber der Gang auf die Waage.



    Unbeladen bringt der Schotterwagen 147 g auf die Küchenwaage.


    Danach wird aus einer PVC-Platte die Bodenplatte mit den Massen 76 mm x 62 mm geschnitten.


    Es bietet sich an, für den sicher zu erwartenden Zuwachs mehrere Platten anzufertigen. :)



    Anschliessend die Führungsnuten markieren und mit einer Ösenzange ausknipsen.



    Die Unterseiten des Bodens werden schräg angeschliffen.



    Anschließend werden noch 2 Seitenteile, hier als "Öhrchen" bezeichnet angefertigt und ebenfalls angeschliffen. Dadurch wird ein natürlicheres Bild erzeugt.



    Diese „Öhrchen“ werden mit Uhu Kraft auf die Bodenplatte geklebt. Diese Verklebung erfolgt innerhalb des Trichters. Also sauber und vorsichtig arbeiten.


    Nach der Aushärtung des Klebers kann der Einsatz entnommen werden. Der Aufbau der Schotterladung erfolgt außerhalb des Wagens. Hierzu wird der Einsatz auf einem Holzklotz (kleiner als der Boden) fixiert. Ich benutze klebende Knete aus dem Fotobereich.


    Der gesamte Boden + Öhrchen bekommt einen Einstrich aus Uhu Kraft und wird dann mit Schotter bestreut. Nach der Aushärtung ist eine stabile Konstruktion entstanden. Den Schotter habe ich aus der Schotterschmiede von Herr Tschunkert bezogen. (Aus der Bucht) Die Aussparungen für die seitlichen Führungen werden nun gesäubert und der Einsatz probeweise eingelegt.


    Danach kann nach Geschmack und eigener Vorstellung die Ladung aufgehäufelt werden. Die Fixierung erfolgt mit der bekannten Ponal / Wassermischung.


    Nach Durchtrocknung kann nun die Beladung erfolgen.




    Die Gewichtsermittlung vor Praxiseinsatz zeigt nun ein Kampfgewicht von 204 g.


    Fertig!



    Viel Vergnügen beim Nachbau wünscht


    Frank

    Hallo Micha,


    ich bin sehr beeindruckt. Tolle Ausführung, auch dass Du die Vorderräder etwas eingeschlagen hast. Das hebt das statische auf.


    Ich möchte noch mehr sehen!


    Danke und viele Gruesse


    Frank

    Hallo Stefan (Nafets), Stefan (Merzbahn), Michael,


    ich hätte das natürlich in meinem Beitrag näher erläutern sollen. Dies will ich hier nun nachholen.


    Aus leidvoller Erfahrung hat der Schafzüchterverband, die Region ist mir leider nicht mehr erinnerlich, eine interne Arbeitsanweisung erlassen. Dort heisst es:


    1. Die Türöffnungen der von der DB bereitgestellten Verschlagwagen sind nach der Beladung grundsätzlich mit Holzgattern zu sichern.


    1.1 Hierdurch wird vermieden, dass durch Unachtsamkeiten unsere Tiere ungeplant den Transportwagen verlassen.


    1.2 Unsere Tiere bei längeren Aufenthalten und / oder Hitze ohne Probleme getränkt werden können.


    2. Die Holzgatter sind so anzubringen, dass die Verschlagtüren (sofern diese funktionieren) vom Personal der DB verschlossen werden können.


    Zu Punkt 1.1 Dieses Vorkommnis war offensichtlich gar nicht so selten, da auch Stefan (Nafets) in seinem Beitrag vom 15.4.2012 Fertigmodelle/Rollmaterial -Neu von Lenz der Verschlagwagen- ausdrücklich darauf hinweist.


    Zitat:


    Allerdings sollte man seinem Personal auf der Anlage mitteilen, dass beim Öffnen der Verschlagtüren besondere Sorgfalt vonnöten ist, damit das Kleinvieh nicht "ausbüchst".


    Ich gehe davon aus, dass derartige Vorkommnisse auch zu den leidvollen Erfahrungen des Schafzüchterverbandes gehört haben.


    In diesem Sinne :D :D ;)


    viele Gruesse Frank

    Hallo zusammen,


    nach rund 18 Monaten Leerfahrten habe ich nun auch dem Lenz Verschlagwagen V 23 eine passende Ladung verschafft. Nach dem Durchforsten der Bestände habe ich mich für Schafe entschieden.


    Folgende Materialien und Werkzeuge:


    · Tischkreissäge ( kleine Feinsäge reicht auch )


    · Pinzette


    · Uhu Kraft transparent


    · Uhu Sekundenkleber Supergel


    · PAULO Vorsatzgitter für Lenz


    · Zapf Ladeboden für Lenz G 19 (passt auch für V 23)


    · Heki Fasern Herbst


    · Preiser Schäferei No. 65325


    · Schraubenzieher (Klinge bitte magnetisieren)


    Vorgehen:


    Die winzigen Befestigungsschräubchen ( 4 Stück ) am Boden vorsichtig herausdrehen. Es bietet sich an, vorher die Klinge zu magnetisieren. Das Oberteil kann nun anstandslos abgenommen werden.


    Die 1. Etage sitzt auf den 4 Befestigungszapfen und ist herausnehmbar.


    Aber: Vorher müssen die Verschlagtüren entfernt werden, da die Führungen in der Bodennut des Etagenbodens Halt finden.




    Offensichtlich war meine Arbeit nicht feinfühlig genug, da sich hierbei eine Führung der Verschlagtür verabschiedete. Ich habe daraufhin umdisponiert und den Boden der 2. Etage im Aufbau gelassen. Die Schafe müssen nun halt direkt durch die Öffnung zusammen mit einem Bodenteil „einsteigen“. Eine Probe hat mich bei dieser Vorgehensweise bestärkt.


    Der Untergrund für die „Parterre“ bildet ein Ladeboden von Zapf für den G 19. Passt deckungsgleich.



    Die Vorsatzgitter stammen von PAULO, müssen allerdings für den Schaftransport verkleinert werden. Die schräge Versteifungsleiste lässt sich vorsichtig mit dem Fingernagel ohne Schaden entfernen. Das Vorsatzgitter wird dann auf eine Höhe von 15 mm gebracht. Die Breite kann für die Parterre bleiben.




    Jeweils ein Gitter wird mit Sekundenkleber auf den Ladeboden geklebt. Türausschnitt bitte beachten. Die Schafe von Preiser haben genau die richtige Höhe und schauen nun über das Vorsatzgitter. Ausgestreut wurde mit Heki Grasfaser Herbst.




    Für die „Bewohner“ des oberen Stocks habe ich, bedingt durch meine trübe Erfahrung, eine andere Vorgehensweise gewählt. Ein Stück Ladeboden habe ich passend zur Türöffnung geschnitten. (Breite 30 mm) Da das fertige Modul durch die Türöffnung in den Wagen praktiziert werden muss, ist auch eine Kürzung des Vorsatzgitters in der Breite erforderlich. (Originalgitter 33 mm > Einbau aber 30 mm).


    Die Gitter werden ebenfalls mit Sekundenkleber auf dem Bodenteil fixiert. Nach der erforderlichen Abbindezeit kann die erste Stellprobe mit den Schafen vorgenommen werden. Ein testweiser Einschub zeigte, dass der Bock besser in der Parterre aufgehoben ist.



    Nach Fixierung des Moduls mit einigen Punkten Kleber und der entsprechenden Abbindezeit kann der Wagen wieder verschraubt werden.


    An die Magnetisierung der Schraubenzieherklinge denken!



    Und so sieht es dann aus.


    Viele Gruesse


    Frank

    Hallo zusammen,


    erste Schritte zur Innenraumgestaltung des Pwg habe ich unternommen. Sehr hilfreich waren die Hinweise in den Beiträgen 16 + 17. Hierfür nochmals danke!


    Folgende Schritte:



    • Ofensockel dunkelgrau matt gestrichen
    • Ofen schwarz matt gestrichen
    • Ofenpfeife silbern gestrichen
    • Sitze unter der Dachkanzel dunkelgrau matt gestrichen (auf eine Plüschauflage habe ich verzichtet)
    • Zapf-Wagenboden etwas behandelt und eingebaut. Liegt wie eine 1, keine Klebung erforderlich. Im Original sind die Dielen etwas gräulicher.
    • Einen Zapf-Wagenboden für den Brawa Oppeln geopfert für die Dielennachbildung im Dachkanzelraum. Die Dielenbreite passt.
    • Im Dachkanzelraum die Dielen mit Noch "Hin und Weg" fixiert.
    • Bei den Figuren bin ich noch nicht ganz überzeugt.


    Das Ergebnis:



    Also auf geht´s!


    Viele Gruesse


    Frank