Posts by frankdigi

    Hallo zusammen,


    ich habe auf der Intermodellbau auch u.a. den Stand der Fa. Buenning Modellbau besucht. Mein Interesse galt dem Halbrelief "Lagerhaus mit Rampe" Artikel 0-BM-405. Gem. Information auf der Internetseite der Fa. Buenning www.buennig-modellbau.de hat der Bausatz eine Länge von 36,5 cm und eine Tiefe von 10 cm. Ich habe mich erkundigt, ob die Tiefe problemlos um etwa 2 - 3 cm reduziert werden kann.


    Dies ist laut Information kein Problem. Die Fa. Buenning hat angeboten, bei der Bestellung bereits den Schuppen gem. Angaben zu kürzen. Ich denke, dies ist ein Beispiel für guten Service. Ich jedenfalls, werde dies Angebot annehmen. :thumbsup:


    Addie-Modell:


    Hier habe ich mich ebenfalls mit dem Angebot der Fabrik für 25,00 EURO eingedeckt. Dazu konnte ich den Bausatz AD-20115 der Kleinbekohlung EURO 39,50 erstehen. Er war dort als Fertigmodell zu sehen. Natürlich auch schon in Buseck, aber dort bereits nach kurzer Zeit ausverkauft. Hier ein Foto:



    Viele Gruesse Frank

    Hallo Guido,


    ich habe aus meiner H0-Zeit die Intellibox I herübergerettet und mit der aktuellen Software 2 versehen. Die Anlagensteuerung erfolgt mit TrainController Bronze und Smarthand Mobil von Freiwald. Die Steuerung der elektrischen Lenzweichen nehme ich über mein iPad vor. Die Steuerung der Loks erledige ich über mein iPhone oder mein Notebook.


    Ich kann mich Bernds schmidb Ausführungen hinsichtlich eines Handreglers sehr erwärmen, da ich auch nicht mit den schlanken Händen eines Gynäkologen ausgestattet bin. Mein Wunsch hierzu der Smarthand -Handregler.


    Fazit: ich bin mit meiner Konfiguration sehr zufrieden. Im Schnellenkamp-Forum hatte ich dies einmal vorgestellt. Übrigens, die Freiwald-Software kann vor Kauf ausgiebig getestet werden.


    Viele Gruesse


    Frank

    Hallo zusammen,


    ich möchte den Thread mit der Vorstellung einer Lok- oder auch Wagonliege weiterführen. Ich habe in Buseck auf dem Stand der Fa. Schnellenkamp für 15,00 € eine entsprechende Liege erstanden. Nach meinen sehr guten Erfahrungen mit dem Drehteller, wurde auch die Lok- oder Wagonliege hierfür "etwas zugerüstet". ;)




    • Die Liege hat folgende Masse: Länge: 495 mm und Breite 210 mm.
    • Ich habe ein gleich grosses Brett beschafft ( 13 mm Tischlerplatte ), gibt genügend Stabilität.
    • Das Brett wurde schwarz lackiert und mit entsprechenden Füssen versehen. Meine Drehplatte passt nun genau zwischen die Füsse.
    • Die Liege wurde mit Ponal auf die Platte geklebt. Jetzt ist eine Verwindung unterbunden.



    Hiernach werde ich mich um eine Lokliege in U-Form kümmern. Der entsprechende Schaumstoff ist schon vorhanden. Auch hier habe ich eine feste Bodenplatte für meinen Drehteller geplant. Allerdings schwebt mir hier folgendes vor:




    • Schaumstoffrückwand wird fest mit der Grundplatte verbunden.
    • Die zweite Seitenwand möchte ich verstellbar machen, etwa wie das Schraubstockprinzip.


    Mal schauen, was daraus wird.


    Bis dahin Frank

    Hallo Richard,


    ich habe bezüglich der Auslieferung der V60 in Buseck auf dem Stand der Fa. Lenz nachgefragt. Danach kann die V60 noch nicht in der Auslieferung sein. Das dort gezeigt Modell der V60 war auch noch nicht fertig. :wacko:


    Viele Gruesse Frank

    Was mir persönlich fehlt, ist eine „Lokliege“ ähnlich derjenigen aus grünem Schaumgummi von Noch für H0, um die Loks gut gepolstert auf den Rücken legen zu können. Denn die meisten anfallenden Wartungsarbeiten sind an der Unterseite der Loks zu tätigen, sei es das Reinigen der Laufflächen oder das Schmieren der Achslager etc. Deswegen wird die Herstellung einer solchen Liege mit Schaumgummi aus dem Baumarkt eines meiner nächsten Projekte werden.


    Hallo Michael,


    eine Lokliege steht auch noch auf meiner Wunschliste. Für die Spur 0 wird ab und an etwas in der Bucht angeboten. Letzhin hat mich aber der Preis von über 60 Euronen abgeschreckt. ;(


    Ich habe im Rahmen des Zusammenbaus meiner Lenz Umbauwagen -nachdem die Kupplung herausgerutscht war und sich die Rückholfeder verflüchtigte- improvisieren müssen. Eine vorhandene Moosgummiunterlage und 2 entsprechend schwere Bücher als Seitenhalt halfen. So möchte ich nicht auf Dauer arbeiten, aber wie heißt es so zutreffend: "In der Not frißt der Teufel Fliegen". ;)


    Viele Grüße Frank

    Ich habe in der Vergangenheit grundsätzlich alle Lokomotiven, egal welcher Baugröße, vor dem Praxiseinsatz eingefahren. Dies gilt natürlich heute auch für meine Loks der Baugröße 0. Hier bieten sich folgende Möglichkeiten an:


    1. Einfahren auf der vorhandenen Anlage



    • Bei einer geschlossenen Anlage sicherlich möglich. Ein weiterer Betrieb während dieser Phase ist aber mit großen Einschränkungen verbunden.
    • Heilen kann man das Problem durch den Einsatz von Rollböcken, die lediglich auf einem Teilstück –Programmiergleis etc.- aufgesetzt werden. (Siehe hier z.B. die Rollböcke der Fa. Brahmer Modellbau.)


    Mein Fazit:


    Offensichtlich muß man sich doch mit der Anschaffung von Rollböcken oder eines Rollenprüfstandes auseinandersetzten. Diagnose- Wartungs- oder Einstellarbeiten sind erst damit komfortabel möglich.


    2. Einfahren auf einem Rollenprüfstand



    • Einfahren der Lokomotiven ohne Beeinträchtigung des Fahr- oder Rangierbetriebes.
    • Unterstützung der Einfahrphase durch Software. Hier wird der gesamte Einfahrprozess variabel über Zeit und Geschwindigkeit durch einen Script gesteuert. (Siehe hier z.B. TrainProgrammer von Freiwald Software.)
    • Testläufe im Rahmen von Diagnose- Wartungs- oder Einstellarbeiten im laufenden Betriebszustand möglich.


    Ich möchte hier meine Lösungen vorstellen, die natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Ausführliche Informationen zu Materialien etc. oder Programmbeschreibungen sind den Internetseiten der Hersteller zu entnehmen. Hinweise hierzu finden sich im Bericht.


    Da am Beginn meine „Teppichbahn auf Augenhöhe“ nur in meinem Kopf und grob im PC existierte, ist dies zuerst entstanden:


    Mein Drehtisch mit Rollböcken:




    Ein gerades Gleis G1 von Lenz (Länge 44,4 cm) habe ich auf einem Kasten befestigt. Die elektrischen Anschüsse sind an der rechten Seite in Form von Buchsen realisiert. Darauf platziere ich Rollböcke der Fa. Christian Brahmer Modellbau. (www.brahmer-modellbau.de) . Diese sind auf dem Gleis frei verschiebbar und können, wenn gewünscht, auch auf der Moba eingesetzt werden. Die Rollböcke sind von erstklassiger Qualität.


    Da ich mich aber auch schon mit Beladungen beschäftigte, wurde einfach eine Lenz-Kupplung auf der linken Seite des Gleiskörpers angebracht.




    • Flucht des Wagens auf dem Gleis wird verhindert

    • Durch die Drehplatte aus einem schwedischen Möbelhaus kann ich den Wagen so platzieren, wie er gebraucht wird.

    • Unter der aufgeständerten Schiene habe ich Möbelfüsse angebracht. Damit liegt auch das Gleis fest auf der Drehplatte.



    Beladung und Sicherung



    BR64 auf dem Rollenprüfstand


    Mein Fazit:


    Diese Konstruktion / oder Bastelei hat mir die Arbeit bei der „Umgestaltung“ der Inneneinrichtung meiner Umbauwagen sehr erleichtert. Auch der Einstieg der Reisenden vollzog sich problemlos. Die Wartung meiner Lokomotiven ist leicht möglich: Tisch drehen und schon sehe ich die Gegenseite.


    Im Herbst 2011 bin ich in der Bucht auf den Rollenprüfstand der Fa. KPF-Zeller aufmerksam geworden.


    www.kpf-zeller.de


    Dieser Rollenprüfstand ist anders aufgebaut und kann wahlweise mit SpeedCat ausgerüstet werden. Ich hatte Gelegenheit, einen Rollenprüfstand günstig in der Bucht zu erwerben.


    Hinweis:


    Nach Auskunft der Fa. KPF vom Febr. 2012 werden alle Rollböcke aus Kostengründen (Material) in schwarz ausgeliefert. Die Abbildungen im Internet und der Bucht zeigen noch rote Rollböcke.



    Rollenstand mit SpeedCat




    • Der Rollenstand wird bereits mit einer Nutzlänge von 990 mm geliefert

    • Incl. SpeedCat wurden 4 weitere Rollböcke mitgeliefert.

    • Die Speed-Cat dient zur Ermittlung der Modellgeschwindigkeit in Bezug auf das Original. (Nähere Informationen zu SpeedCat auf der Internetseite von KPF-Zeller)

    • Die Speed-Cat ist sowohl mit dem eigenständigen Programm als auch mit WinDigiPet und TrainController nutzbar und bietet so eine ungekannte Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten.

    • Ich habe mir auch hier eine Führung aus Holz angefertigt. Dies ist zwar für den reibungslosen Betrieb nicht erforderlich, aber meiner 2. Leidenschaft der Fotografie geschuldet.

    • Ohne Probleme lassen sich auch längere Loks warten. Ich werde diesen Stand für die zu erwartende BR50 mit der entsprechenden Anzahl von Rollböcken erweitern.

    • Der Rollenprüfstand der Fa. KPF-Zeller wird vom TrainProgrammer der Fa. Freiwald Software unterstützt. Hier ist ein automatisiertes Einfahren von Lokomotiven möglich.

    • Dieser Prüfstand ist im Vergleich zu den Rollböcken der Fa. Brahmer flacher ausgeführt.


    Hinweis: Speed-Cat und WinDigiPet auf YouTube



    BR64 auf der Rollbockanlage von KPF-Zeller


    Mein Fazit:


    Ich bin mit meinen Rollbockanlagen sehr zufrieden und möchte sie nicht mehr missen. Beide Ausführungen haben ihre Stärken und sind qualitativ einwandfrei.




    Bei der Beschäftigung mit dem TrainProgrammer von Freiwald habe ich die Möglichkeit des Einfahrens entdeckt. Das Fenster bietet die Möglichkeit, eine Liste von Aktionen für das Einfahren von Lokomotiven zu erfassen, die dann nacheinander abgearbeitet werden, während die Lok zeitgleich dazu eingefahren wird.


    Mögliche Aktionen sind:




    • Geschwindigkeit und Fahrtrichtung

    • Stopp

    • Verzögerung


    Nähere Informationen können auf der Internetseite www.freiwald.com TrainProgrammer bezogen werden.



    Fenster Rollenprüfstand TrainProgrammer



    Fenster Einfahrscript Beispiel TrainProgrammer


    Mein Fazit:




    • Das ist ein Komfort, auf den ich nicht mehr verzichten möchte. :thumbsup:

    • Das Einfahren von Lokomotiven funktioniert übrigens auch mit meinem Brahmer-Rollenprüfstand. :D

    • Die Software TrainProgrammer kann mit wenigen Einschränkungen im Bereich der CV-Programmierung getestet werden. :D



    Also, auf geht´s und viele Grüsse Frank



    Hallo zusammen,


    zuerst muss ich Pat um Nachsicht bitten, ich habe die Eröffnung seines Threads einfach übersehen und gelobe Besserung.


    zu Thomas und stefan_k


    Ja ihr habt natürlich recht. Das Wort Klasse sollte auch nur meinen ersten Eindruck beschreiben nachdem ich den Verschlagwagen ausgepackt hatte. Ich sah in Gedanken schon die Verladung des Federviehs. Aussagekräftige Bilder kann ich z.Zt. leider nicht besteuern, da mein Hobbyraum einer Baustelle gleicht. Schreinerarbeiten an meiner "Teppichbahn in Augenhöhe" fordern ihren Tribut.


    Was Bilder angeht, hoffe ich auf Stefan. Nach der Vorstellung des Milchwagens im SNM-Magazin mit tollen Bildern gibt es vielleicht ja auch so etwas für den Verschlagwagen. ;)


    Viele Gruesse Frank

    Ob man was ändern kann bezweifle ich, da man einen Programmer haben muss und den Susidecoder ausbauen muss.


    Hallo, dieses Thema interessiert mich auch. In der Beurteilung hinsichtlich einer Lösung herrscht noch keine Sicherheit. Ich schlage darum vor, dieses Thema Oliver (Null-Problemo) ans Herz zu legen. Er ist inzwischen ja auch Forumsmitglied. Ich denke, dass wir nach meinen diesbezüglichen Erfahrungen im Schnelli-Forum dann einen Schritt weiter sind. Entweder "es geht nicht" oder es gibt eine praktikable Lösung. :rolleyes:


    Viele Gruesse Frank

    Hallo Wolli,


    es ist eine gute Idee, diesen Thread hier weiterzuführen. :thumbup: Es gibt sicher auch noch weitere Figuren z.B. aus den China-Sammlungen, die ein neues Outfit dankbar annehmen werden.


    Ich würde es ohnehin begrüssen, wenn besonders interessante Threads hier weitergeführt würden.


    Viele Gruesse


    Frank

    Hallo hier in diesem neuen Forum,


    ich freue mich über dieses Angebot des SNM-Magazins und nehme es dankbar auf. Ich möchte mich auch gerne vorstellen und freue mich natürlich, bereits einige Bekannte aus dem Schnellenkamp-Forum wiedergefunden zu haben.


    Ich bin Baujahr 1945 und heisse Frank Graeser aus 58636 Iserlohn. Zur Spur 0 bin ich vor einem Jahr gestossen. Ich habe, denke ich, aber eine ganz normale "Eisenbahnkarriere" hinter mir. Zuerst die aus den Kriegswirren gerettete Spur 0 meines Vaters. Dann die erste Märklin H0. ALs junger Vater dann Spur N -die Bahn musste mit ins Kinderzimmer passen. Danach zurück auf Spur H0, mehr Sammler und Jäger. Dann eine Entscheidung, die ich bis heute nicht bereut habe. Verkauf des Spur H0 Materials und Start mit der Spur 0.


    Ich freue mich auf Vorstellungen, Hinweise und Hilfen in diesem Forum.


    Viele Gruesse und toi, toi, toi


    Frank