Posts by Zweispurer

    @ Robert MfB:


    vermutlich ein Besatzungsmitglied des LKW, der eine Rechtschreibschwäche hatte, Nightmare II würde passen, denke ich.


    Solche Schriftzüge waren gar nicht so selten, wenn man sie auch eher von den Militärflugzeugen der USA im WW2 kennt.


    Ich nenne das mal eine frühe Form von Graffiti. ;)


    @ Arnold 98 1125:immer wieder tolle Fotos, die die ganze Bandbreite der Stammtische zeigt, von der Verpflegung bis zu den beeindruckenden Einzelstücken oder Tinplate Modellen, die genau so selbstverständlich präsentiert werden, wie die Erlkönige von Lenz!


    Vielen Dank dafür! :thumbup:


    Gruß


    Zweispurer

    Guten Abend,


    ich glaube hier wurden mittlerweile alle wesentlichen Argumente ausgetauscht, ebenso einige Grundhaltungen mitgeteilt, so dass es doch jetzt an der Firma Lenz liegt, was man daraus macht, bzw. ob die hier ausgetauschten Meinungen überhaupt relevant sind.


    Wer den Wagen haben möchte, wird sich einen kaufen, wer den Leopard Panzer als das "richtige" Ladegut für seinen Waggon haben möchte, wird ebenfalls kaufen. Ist die Einschätzung von Lenz falsch, werden Ssy45 und/oder Leopard halt ein Flop.


    Das ist dann aber das Problem der Fa. Lenz und stört dann weder die Leo-Liebhaber, noch die Gegner von militärischer Beladung.

    Für die Gegner der Ladung, die aber den Wagen gerne hätten, bieten sich diverse "schwergewichtige" zivile Ladegüter an, wem die nicht passen, kann immer noch leer fahren. Es gibt also genügend Argumente für und gegen den Kauf des Waggons, aber auch des Leopard.


    Daher glaube ich, dass die Moderatoren das Thema so langsam schließen können, ohne dass jemand darüber beleidigt sein muss.


    Grüße


    Zweispurer

    Hallo Axel,


    ja Du machst etwas falsch, Du denkst nicht digital, sondern analog bei der Vorgehensweise.


    Der Sinn des Stromspeichers ist es, stromlose Stellen zu überfahren. Das klappt auch, wenn man ein Blatt Papier auf das Gleis legt. Halt so lange, bis der Speicher leer ist oder ein digitaler Haltbefehl die Lok stoppt.


    Wenn der Decoder die Unterbrechung nicht als "gewollt" erkennt, fährt das Fahrzeug weiter. Im Prinzip hast Du das getan, was an jedem Weichenherzstück, welches nicht polarisiert wird, passiert.


    Der Tipp von Peter, sich unter Lenz ABC einzulesen, ist also der sinnvollste Ansatz, wenn die Fahrzeuge automatisch an der richtigen Stelle stehen bleiben sollen. Achtung, der BM 1 ist nicht für geschobene Garnituren, sei es Wendezug oder VT-VS geeignet, wenn ich das richtig im Kopf habe.


    Ich verstehe Dein Problem so, dass die Züge automatisch halten sollen?


    Ansonsten, wenn der Zug auf Augenmaß oder auch per Lichtschranke gestoppt werden soll, hat Harry DIr mit der beidseitigen Stromunterbrechung den einfachsten Ansatz dargestellt.


    Grüße


    Zweispurer

    Hallo zusammen,


    ich habe mich schon bei der Ankündigung der Ssy 45 gefragt, ob das ein Erfolgsmodell wird, weil viele Nuller reine Rangieranlagen oder Point-to-Point Betrieb auf "romantischen Nebenbahnen" betreiben.


    Da passt ein solcher Waggon irgendwie nicht wirklich. Zumal nicht als Ganzzug. Nun kommen die Wagen aber, auch in Bundeswehr-Ausführung, also macht es Sinn, nach passenden Ladegütern zu schauen.


    Außer Stahlbrammen und Militärfahrzeugen sehe ich da auch nicht viele Möglichkeiten. Und wahrscheinlich ist der Leopard einfach das populärste Kettenfahrzeug, was für diesen Panzer spricht. Allerdings sind damit die Epoche IIIb Fahrer erst ab 1965/66 angesprochen, da das erste Baulos erst zu diesem Zeitpunkt an die Bundeswehr ausgeliefert wurde. Im Grunde also ein Epoche IV Modell. Daher wäre die Wahl eines Panzertyps aus US Fertigung, der schon den Zeitraum der späten 50er abdecken würde, vermutlich sinnvoller. Aber wie lange waren diese Fahrzeuge im Einsatz? Der M 48 von 1957 bis 1993 wäre daher das geeignetere Fahrzug.


    Über andere Panzertypen der Bundeswehr darf man an dieser Stelle gar nicht nachdenken, da gerade um 1966 viele Fahrzeuge der ersten Nachkriegsgeneration ausgemustert und durch neuere Typen ersetzt wurden.



    Immerhin hätte man mit BR 218 und BR 212 auch passende Lokomotiven für einen solchen Zug . Falls eine 290 oder 140, 150 aus dem Hause Lenz zu erwarten wären, auch noch weitere. Unter Dampf passen BR 050 und BR 044.


    Ebenso können mit einem Panzertyp realistisch Ganzzüge gebildet werden. Auch das spricht grundsätzlich für eine solche Idee.


    Die vielen Radfahrzeuge der Bundeswehr, wie die MAN, VW Busse oder VW181 benötigen nun mal keinen Schwerlastwagen, die meisten zivilen Ladegüter auch nicht.


    Daher könnte der Erfolg des Waggonmodells durchaus an passendes Ladegut gekoppelt sein.


    Ach ja und um die Frage vorweg zu nehmen: ich werde weder den Waggon, noch den Panzer kaufen.


    Grüße


    Zweispurer

    Guten Morgen,


    ich habe mich in der Vergangenheit schon mehrfach zu diesen Abweichungen geäußert, was mir einige Daumen runter eingebracht hat.


    Aber korrekt, es gibt abweichende Angaben von Lenz und eine nicht aktualisierte MEG Homepage.

    Lenz hat die Fahrzeugnummern am 15.06. geändert und auch einige Detailangaben zu den Modellen.


    https://www.lenz-elektronik.de/index.php runterscrollen, dann findet man diese Info immer noch.


    Zur Ausführung der 141 041-4: alle Vorbildfotos, die ich kenne, zeigen die Lok in o/b Epoche IV mit oceanblauem DB Emblem und quer laufender Stange. Wann diese entfernt wurde ist mir nicht bekannt. Mir persönlich ist der kleine senkrechte Haltegriff an der Front lieber, aber bei der Lok-Nummer vermutlich nicht vorbildgerecht. Im Gegensatz zur der ursprünglich angekündigten 141 082-8.


    Ich vermute nun, das zumindest die grüne 141 088-5 ebenfalls nicht dem Vorbild entspricht, da bei dieser Maschine auf allen Epoche IV Bildern, egal ob mit oder ohne Querstange, die sie im Laufe der Zeit verloren hat, DDS Lüftergitter verbaut waren und keine Klatte.


    Ich hoffe, Bilder der Modelle vor der Zusendung durch meinen Haus- und Hof-Händler zu sehen, damit eine Rücksendung unerwünscher Ausführungen überflüssig wird.


    Und wie ich ebenfalls schon einmal schrieb: mich hält so etwas von weiteren Frühbestellungen ab.


    Grüße

    Zweispurer

    Hallo zusammen,


    also ich weiss ja nicht ob das so gemeint ist, aber für jemanden der den Antrieb nicht kennt, liest sich das, als ob statt digitaler Stromversorgung und damit DCC Signal zum Decoder, komplett auf analoge Versogung umgestellt werden muss.


    Sollte das so sein, erfüllt der Baustein nicht die Wünsche des von Joachim, denn seiner Forderung lautet ja, zusätzlich zur DCC Schaltung soll eine TasterSchaltung möglich sein, wenn ich es richtig verstehe.


    Die von mir vorhin beschriebenen Möglichkeiten können das leisten, Z.B. der Uhlenbrock-Rückmelder hängt per Loconet am DCC Signal. Per Taster, ohne weitere Stromquelle, kann das Signal, die Weiche, oder bei mir ein Drehscheibenabgang gestellt werden, indem der Baustein den Decoder digital "informiert".


    Bei der ESU Lösung hängt man je nach Leistungsbedarf der Servos ein zusätzliches Netzteil an den Decoder oder auch nicht, dann erfolgt die Versorgung des Decoders durch die digitale Stromversorgung, die auch das DCC Signal überträgt. Der Taster schließt nur den Kontakt zwischen zwei Polen eines Steckers am Baustein.


    Wenn der verwendete WA5 das genauso kann, braucht es in der Tat nur zwei Taster und vier Adern. Hier müssten die Verwender etwas weiter erklären.


    Grüße


    Zweispurer

    Guten Morgen,


    1. einen Schaltbaustein, der das kann, wird von verschiedenen Hersteller angeboten.

    2. was heisst fertig? Der Taster ist bei keinem mir bekannten Baustein eingebaut, sondern ein Stecker, der mit einem Taster per Kabel verbunden wird.

    3. Die Bausteine sind meist nicht für nur zwei oder drei Tasten ausgelegt, sondern können meist 8-16 Tasten, somit 8 Weichen oder 8 zweibegriffige Signale, bzw. 6 dreibegriffige Signale schalten.


    Welche Bausteine sind mir bekannt und bei mir selbst im Einsatz?

    Der Switch-Pilot Servo mit dem Extension Baustein von ESU

    Die Rückmeldemodule von Uhlenbrock, die ins Loconet eingebunden, ein "Tastenstelllwerk" für die analoge Betätigung von Digitaladressen ermöglichen.


    Andere Hersteller bieten ähnliche Bausteine an.


    Der Threatersteller scheint aber keine Lösung zu wollen, mit der der vorhandene Decoder ersetzt wird. Daher sollte eher nach Bausteinen, wie dem Rückmeldemodul gesucht werden.


    Da ist dann aber in der Tat wichtig, ob Loconet oder X-Press Net, denn auch der Lenz Rückmeldebaustein kann m.W. so eingesetzt werden, wie der von Uhlenbrock.


    Definitiv haben auch andere Hersteller Bausteine, die ein analoges Tastensignal in ein digitales DCC Signal umwandeln können und somit Weichen oder Signale, die mit DCC Decodern angesteuert werden, auch analog ansteuern können.


    Grüße


    Zweispurer

    HAllo zusammen,


    das mit der Zugheizung stimmt nicht so ganz!


    Die V 65 hatte eine Röhrenheizung, die von der Abgaswärme betrieben, Dampf für die Waggonheizungen erzeugt hat.

    Zusätzlich einen Zusatz-Ölbrenner.


    Der Dofa Ofen, der übrigens auch bei der V60 unter dem Umlauf eingebaut war, sowie bei der V36, diente nicht der Beheizung des Zuges, sondern dazu, den Dieselmotor der Lokomotiven vor Frost zu schützen und eine Grundtemperatur zu erhalten. Dazu hatten die Loks entweder lose, im Kasten oder sogar in Säcken auf dem Umlauf Koksvorräte. Diese 10-20 kg hätten nicht lange gereicht, wenn man damit die Dampfheizung eines Personenwagens auf die notwendigen Temparaturen gebracht hätte.


    DIe V60 hatte z.B. gar keinen Heizanlage für Waggons, weshalb z.B. Donnerbüchsen mit eigenem Ofen im Einsatz waren, die vom Schaffner betreut wurden.


    Grüße


    Zweispurer

    Hallo zusammen!


    Seit wann kann man Lenz Loks in der MS II einlesen?


    Diese Zentrale kann üblicherweise MFX Decoder automatisch einlesen, aber bei DCC Decodern geht man eigentlich den Weg, eine Lok manuell anzulegen.

    Also erst einmal das richtige Menü für die Eingabe einer neuen Lok mit DCC Decoder wählen, dann Lokadresse eingeben. Dann Strom vom Gleis und Lok aufgleisen. Ich denke, dann sollte das Problem weg sein.


    Ansonsten stimme ich zu, es macht Sinn, die nicht benötigte Analogfunktion per CV abzuschalten, das Problem einer "durchgehenden Lok" hängt oft damit zusammen, dass ein Lokdecoder ein Signal nicht eindeutig als DCC interpretieren kann und dann losrast. Wenn es an einer Zentrale nicht benötigt wird, sollte man auch das MFX Protokoll an dieser abschalten.


    Ich benutze meine alte MS II nur gelegentlich, deshalb bin ich mir nicht sicher, ob man einzelne Protokolle an dieser Zentrale komplett abschalten kann. Im Handbuch ist es nicht dokumentiert.


    Viel Erfolg!


    Zweispurer

    Hallo zusammen,


    auch ich gehöre zu denen, die auf die auf der Homepage angekündigten Bilder gewartet haben, um eine Entscheidung zu treffen, ob und welche Wagen bestellt werden.


    Der Grund ist der gleiche, den ich schon mehrfach im Zusammenhang mit Lenz Modellen gepostet habe: ich kaufe nicht mehr ins blaue, ich möchte vor der Bestellung wissen, wie das Produkt am Ende aussieht. Technisch würde ich die Schnellenkamp-Kühlwagen ohne Bedenken vorbestellen. Aber ich möchte vor der Bestellung sehen können, welche Design Variante am Ende geliefert wird.


    Natürlich kann das auch dazu führen, dass ich am Ende nicht bestelle. Aber die Katze im Sack vorbestellen - ich mache das nicht mehr.


    Wenn, wie in einigen der vorangegangene Postings, noch mehr Nuller genau so denken, ist es kein Wunder, dass dieses Modell so wenige Bestellungen aufweisen kann. Die Frage ist, ob nach Einstellen der Fotos genügend zusätzliche Bestellungen zustande kommen, da vielleicht der eine oder andere Interessent auf andere Hersteller ausgewichen ist.


    Ob nun das Projekt noch mit Fotos versehen zur Bestellung freigegeben wird oder nicht, hängt natürlich mit verschiedenen Vertrags- und Kostenfaktoren zusammen, denn wenn der Produzent Kapazitäten verplant, kann auch eine Kostenzusage mit einer Verschiebung platzen.


    Da niemand von uns die kaufmännischen Hintergründe kennt, jedenfalls sind nicht alleine die Entwicklungskosten an dieser Stelle ein Kostenfaktor, sollten wir die Entscheidung von Herrn Schnellenkamp akzeptieren und nicht, wie heute so gerne üblich, nachtreten.


    Egal ob die Entscheidung lautet: der Wagen wird mit Fotos und ggf. einem Bestellschluss-Termin nochmals angeboten oder ob die jetzige Entscheidung bleibt: Projekt ist gestorben.


    Grüße


    Zweispurer

    HAllo!


    Dass VT odr auch VTmit VB oder VT mit VS im Rahmen der zulässigen Gewichte und streckenabhängig auch mal einen Güterwagen befördert haben, ist belegt. Sogar Kurswagen hinter VT soll es planmäßig gegeben haben.


    Aus der Epoche IV findet sich ein Foto mit 798 998 und einem MDyg 1984 Cham/Oberpfalz S. 87 "Miba-Report" Zugbildung4 und

    auf Seite 35 des Bandes Zugbildung1 findet sich eine dreiteilige Garnitur mit einem gedeckten Güterwagen dahinter, Arolsen 1960.


    Damit wären zumindest Expressgut oder größere Stückgutladungen realistische Einsatzgebiete.


    Ich kann mich auch erinnern, dass es einen Fernsehbericht gab, in dem ein Tankwagen für ein NATO/Bundeswehr Depot regelmäßig mit einem VT 98 angefahren wurde.


    Dieser Dienst aber definitiv nicht mit Fahrgästen, der VT wurde nur mangels Alternativen eingesetzt.


    Es spricht also sicher nichts dagegen, einen Tankwagen mit Diesel zur Tankstelle am Endbahnhof mittels VT 98 zu transportieren.


    Nur nicht wirklich als PmG oder GmP.


    Grüße

    Zweispuerer

    Hallo Wolfgang,


    ich widerspreche Bernhard, und bin der Meinung, dass Deine Kombination besser ist, weil in Deinem Plan beides möglich ist:


    A nach B und dort umsetzen und im Kreis fahren. Und das links herum wie auch rechts herum.

    Die Straßenbrücke würde ich nicht über den Bahnhof laufen lassen, sondern als "Kreisverstecker" schräg nach rechts laufen lassen und zwar so weit, dass eine rangierende Lok noch beobachtet werden kann. Außerdem würde ich den oberen Bahnhof schräg zur Plattenkante setzen, z.B. durch ein durchgeschnittenes Bogengleis, welches dann den einen Bogen über 180 Grad hinaus vergrößert, während das Reststück den Bogen verkleinert.


    Alternativ Flexgleis und z.B. damit auch den sehr statischen Bahnsteig leicht ausrunden.


    Auf alle Fälle ein Gleisplan, der sich leicht zum Testen der eigenen Zufriedenheit auf dem Plattenverlauf als Provisorium aufbauen lässt und spätere Änderungen erlaubt. Ich würde erst mal so anfangen und den Fahrbetrieb möglichst bald starten, dann kommen auch weitere Ideen für Ergänzungen oder Ausgestaltung.


    Gruß


    Zweispurer

    Hallo!


    Diesen Status haben die Modelle schon seit einigen Tagen.


    Leider ist aber nach wie vor kein Foto der meisten dieser Varianten vorhanden.


    Ich hoffe, ich muss meinem Händler die Modelle nicht zurückschicken, weil die Angaben der Firma Lenz bezüglich Epoche und Beschriftung vorne und hinten nicht mit den Angaben der Homepage übereinstimmen bzw. unvollständig sind.


    Ich finde es traurig, dass man bei Lenz nicht in der Lage ist, die Epochen richtig anzugeben.


    Die Lok in o/b mit rotem DB Keks ist auf den Fotos eindeutig noch DB Epoche IV und nicht Epoche V (Magerkeks der DB-AG)

    Bei den beiden grünen Epoche IV Loks ist ausser dem Handlauf kein Unterschied erkennbar. Ich hoffe, die 141 088 hat nicht auch einen roten Keks.


    Bei den BR 38.10 und BR 24 Modellen würde ich mir wünschen, die Art der Lampen: DRG, DB/Hella oder bei der BR 38.10 auch Anzahl/Reihenfolge der Dome in den Angaben wiederzufinden.


    Mich halten diese schlechten Angaben zu anstehenden Modellen gerade davon ab, weitere Modelle vorzubestellen.

    Der Leidtragende wäre mein Händler, der die Loks, die ich nicht abnehmen würde, anderweitig losschlagen müsste.


    Grüße


    Zweispurer

    @U.K.: das nenne ich mal eine kreative Lösung! Da muss man erst einmal drauf kommen.


    @ Konstantin: ich nehme an, die ewige Ruhe kommt in Null nicht so schnell wie bei der DB, oder ist schon eine Streckenstilllegung am Friedhofsgleis geplant?


    Letztlich ist es eine Frage der entgültigen Ausgestaltung, wie der Friedhof wirkt und ob der Standort (oder müsste man jetzt schreiben Liegeort?) passt.

    Wie viele Friedhöfe liegen unmittelbar an Straßen oder Bahnstrecken, sind optisch aber durch Hecken, Zäune oder Mauern von diesen abgetrennt und werden daher nicht als "Fehl am Platz" wahrgenommen. Du wirst schon eine optisch ansprechende Gestaltung finden, die die Gemüter wieder zur Ruhe kommen lässt!


    Grüße


    Zweispurer

    Hallo Norbert,


    warum nimmst Du nicht per E-Mail Kontakt zu Herrn Wunder auf? Das dauert zwar manchmal einige Tage, aber ich habe bisher immer Rückmeldungen bekommen, wenn ich etwas zu Produkten/Projekten gefragt habe.


    Dann wäre zumindest die Frage, welche Waggontypen hergestellt wurden und ggf. in welchen Mengen, schnell zu klären. Bleibt natürlich die Frage, wer einen hat und bereit ist zu verkaufen oder zu tauschen.


    Viel Erfolg dabei!


    Grüße


    Zweispurer

    HAllo!


    Also wenn die Ausgestaltung und Positionierung der Bahnsteige, Bekohlung usw. so werden soll, dann ist das keine Modelleisenbahn, sondern eine Spielzeugbahn. Mit dem Vorbild hat das nichts gemeinsam.


    Wenn man daran Spass hat, ist das sicher kein Problem, aber ich kann keine am Vorbild orientierten Zugbewegungen nachvollziehen.


    Wenn dies das Ergebnis nach einem bislang 6 seitigen Threat ist, waren die ganzen Postings bisher unnötig.

    Egal ob es um Brücken, Schiebebühnen oder Gleislängen ging, das war alles an den Ansätzen des Threat-Erstellers vorbei gedacht.


    Der zentrale Bahnhof erinnert eher an eine wüste Gleishäufung in einem Hafengebiet oder an Werksgleise bei der Großindustrie.


    Derartige Gleispläne waren in den 60er-70er Jahren für kompakte Spielanlagen mit den Gleissets zu finden.


    Da gibt es sicherlich weitere Anregungen, wie sich auch dieses Arrangement noch weiter entwickeln lässt.

    Mit einem Pflichtenheft zu Beginn des Threats wäre es für alle, die sich damit beschäftigt haben, einfacher gewesen.


    Ich schlage vor, Kosten zu sparen und diesen Gleisplan mit einem Freeware Programm nachzustellen und durchzuspielen. Dann entscheiden, ob das wirklich die Realisierung wert ist.


    Grüße


    Zweispurer

    Hallo!


    Und wie schon bei den E41 Varianten anscheinend auch mit den Epochen und ihren Details.


    Demnach gibt es in Ep. IV nur zwei Wagen mit 1/2. Klasse Mischung, keinen reinen 2. Klasse.


    Also bedeutet für mich: keine Klarheit, keine Vorbestellung

    In dieser Hinsicht bin ich derzeit sehr kritisch mit Lenz, dafür sind mir die Fahrzeuge zu teuer, um sie nach Erhalt wieder zu verkaufen oder den Haus- und Hofhändler drauf sitzen zu lassen.


    Schade, dass hier im Hause Lenz derzeit so unprofessionell mit Informationen zu den Ausführungen umgegangen wird. Siehe auch Beleuchtungen von Dampfloks bei der Diskussion um die angekündigten BR 86.


    Das geht besser Fa. Lenz!


    Grüße


    Zweispurer

    Guten Morgen,


    eigentlich ist es doch alles in der heutigen Zeit recht einfach:


    Möglichkeit a)


    eine kostenlose Software nutzen, den Gleisplan virtuell aufbauen, damit den Betrieb durchspielen, verwerfen, überarbeiten, bis man zufrieden ist oder feststellt, dass alles nicht zusammenpasst und die Pläne im Kopf mit dem vorhandenen Raum und den gewünschten Abläufen nicht kompatibel sind.


    Möglichkeit b)

    kaufen, auf dem Fußboden aufbauen, damit den Betrieb durchspielen, verwerfen, überarbeiten, bis man zufrieden ist oder feststellt, dass alles nicht zusammenpasst und die Pläne im Kopf mit dem vorhandenen Raum und den gewünschten Abläufen nicht kompatibel sind. Nächster Schritt: hier oder in der Bucht zum Verkauf anbieten. Das wird dann vielleicht mit finanziellen Verlusten verbunden sein.


    Möglichkeit c) die beiden vorgenannten Möglichkeiten konstruktiv nutzen, die Varianten weiterentwickeln und am Ende ein Ergebnis haben, an dem man Freude hat und das man in der Realität umsetzt.


    Bei a) und b) empfiehlt es sich auch, um sich nicht erneut mit dem Virus 0 anzustecken, am Ende die Mitgliedschaft in diesem Forum zu löschen.


    Ansonsten haben viele erfahrene Modellbahner in ihren Beiträgen Argumente geliefert, nicht polemisiert. Wer keine Argumente lesen möchte, weil sie nicht zum eigenen Ziel passen, ist beratungsresistent.


    Ich kann dem Gesamtthreat nur das Fazit abgewinnen: vielen Dank für die vielen Anregungen und Aufdeckung von Widersprüchen, denn ich habe diesen Threat einem anderen Anfänger, oder sollte man besser sagen: zukünftigen Nuller, als Empfehlung für seine unrealistische Planung verlinkt.


    Übrigens ein alterfahrener HO Modellbahner, der schlicht mit den Dimensionen von Null und 1 überfordert ist.


    Daher finde ich den Threat für Dritte wertvoll, Danke an alle Tippgeber!


    Grüße


    Zweispurer

    Guten Abend,


    zunächst einmal zum Wagen der DSF: der ist zweckmäßig umgebaut, hat aber von der Anordnung der Lampen nichts mit dem DB Waggon gemein.


    NAch den mir vorliegenden Informationen und Bildern war der DB Wagen bei Ablieferung als CPw3ygf-/54 bezeichnete Wagen als 99 301 in der BD Frankfurt im Dienst.


    Aber nur kurz! Danach wurde offenbar das Fahrgast-Abteil entfernt, so dass es ein reiner Steuerwagen mit Gepäckraum war. Offenbar wurde wiederum kurz darauf das Befehlspult abgebaut, der Wagen als 115 701 Ffm der Baureihenbezeichnung D3ygb-/54 zugeordnet. Hier haben einige Autoren offenbar voneinander abgeschrieben, da diese Aussage in zwei Publikationen zu finden ist. Bevor er Mitte der 70er Jahre ausgemustert wurde, ordnete man die Epoche IV Bezeichnung als D3yg 997


    Da die 3yg sich im Zugverband mit Silberlings-Steuerwagen und Eilzug-Steuerwagen der Nachkriegsbauarten bewährten, blieb es bei dem einen Steuerwagen der 3yg Familie.


    Für Puristen sollten dann noch folgende Besonderheiten berücksichtigt werden: Das Fahrzeug kam vor der Klassenreform in den Betriebsdienst, somit wäre das Fahrgastabteil mit 3. Klasse, der Wagenkasten mit flaschengrüner Lackierung zu versehen. Offenbar hatte der Wagen kein 3. Spitzenlicht, (auf Fotos nicht eindeutig zu sehen, auf den mir bekannten Zeichnungen vorhanden), auf dem Dach ein Signalhorn, die Rückleuchten behielten ihre Position, die "Frontleuchten" waren unter der Ecke des Wagenkastens angebracht, also hinter den Tritten des Einstiegs! Der Wagen hatte keine Scheibenwischer, es gab keine zusätzlichen Fenster nach vorne. Ergänzung: gemeint ist: keine zusätzlichen Fenster statt des Durchgangs-Rollos, wie es bei einigen anderen Wagentypen umgesetzt wurde, z.B. Steuerwagen aus Altbau-Wagen.

    Die Sicht aus dem Führerstand nach vorne war also schlechter, als bei den Silberlingen oder Eilzugwagen, aufgrund der Position der Türen und dem zurückgesetzten Fenster. Vergleichbar der Sicht nach vorne bei einer Dampflok.


    Bei den Leuchten kann ich mangels guter Erkennbarkeit nur vermuten, dass man sich der Baugruppe aus den Neubau-Dampfloks bedient hat.


    Ein Umbau wäre also denkbar, aber für die Epoche IIIb oder Epoche IV Fans "freelance". Daher kann man sich auch genau so gut an dem nicht historisch orientieren DSF Waggon orientieren.


    Grüße


    Zweispurer