Posts by Zweispurer

    Hallo Manuel,


    mit den nunmehrigen Aussagen von Dir und Peter, sowie Rüdiger ist es eigentlich einfach umzusetzen, wie Du es möchtest.


    Ich versuche das Prinzip mal einfach zu erklären, bitte jetzt nicht durch Dritte wieder richtig stellen, weil ich versuche es für einen Laien auszudrücken!


    Also der LW 150 hängt am digitalen Stromnetz (via X-Press-Net Kabel) an der Zentrale. Den "analogen" Druck auf den Taster übersetzt der LW 150 in ein digitales Ansprechen der Weichen-Decoder-Adresse. Diese Weichen-Adresse kann aber auch direkt am Regler eingegeben werden, damit ohne einen System-Umschalter digital. Der Schaltbefehl kann daher natürlich auch von einem PC aus automatisch erzeugt werden oder im Rahmen einer Fahrstraße aufgerufen werden.


    Ich hoffe, damit habe ich die Systematik anschaulich dargestellt.


    Das von Dir gesehene System eines "Miniatur-Stellwerks" dürfte dieses sein:


    Uhlenbrock | Home


    Achtung! Das ist ein Loconet-Produkt, nicht kompatibel zu den X-Press-Produkten von Lenz!!!


    Damit ist man aber auch schnell mal 500-800 Euro los. Ein selbstgebautes "Miniaturstellwerk" aus einem Gehäuse mit Alu-Platte, einigen Drucktastern und mit der Dose lackiert, kostet keine 50 Euro. Der WL 150 könnte in ein solches Gehäuse integriert werden, dann wäre praktisch nur die X-Press-Net Verbindung herauszuführen.


    Grüße


    Zweispurer

    Grüße


    Zweispurer

    HAllo Manuel!


    Was genau hast Du vor?


    Ein selbstgebautes Gleisbildstellpult mit Tastern? Oder soll ohne weiteren Aufwand digitales Schalten und analoges Schalten wahlweise möglich sein?


    Dann muss der Decoder in der Lage sein, analoge Tasterimpulse und digitale Eingaben zu verarbeiten. Dann braucht der Weichenantrieb aber keinen eigenen Decoder.


    Auf Anhieb fallen mir hier zwei passende Bausteine ein, der ESU Swichpilot Servo 3https://www.esu.eu/produkte/switchpilot/switchpilot-3-servo , dann müssten als Weichenantrieb Servos eingesetzt werden, sowie der Uhlenbrock Rückmeldebaustein 63330 ( https://www.uhlenbrock.de/de_D…EntryInfo=0004.10.IC01399, der tatsächlich auch zur Ansteuerung von Antrieben genutzt werden kann.


    Lenz hat ein ganz ähnliches Produkt, welches ich aber noch nicht verwendet habe, es sollte aber möglich sein, diesen zu nutzen.


    Machbar ist vieles, aber das hängt davon ab, was genau gewünscht wird und welche Komponenten miteinander kombiniert werden sollen.


    Wer langsam laufende Weichen möchte, benötigt einen Servoantrieb oder einen motorischen Antrieb. Wem die Laternen wichtig sind, muss entweder zusätzliche Produkte kaufen und sich um den Aufwand der Beleuchtung und der Laternendrehung kümmern oder nimmt den Lenz-Antrieb.


    Da dieser Antrieb auch analog mit Gleichstrom versorgt werden kann, wäre eine entsprechende Umschaltung analog/digital machbar.

    So wie ich die Anleitung lese, sollten aber Schalter statt Taster eingesetzt werden.


    Im Grunde müssten nach meinem Verständnis dann aber die Schalter des GBS mit einem Masterschalter stillgelegt werden, damit digitales Schalten übernimmt.


    Wahlweise aus der Entfernung digital, in der passenden Position analog geht m.E. nur mit den oben genannten elektronischen Bausteinen oder dem einen oder anderen Produkt eines Wettbewerbers.


    Wenn die Optik eines Lenz oder Viessmann Weichenantriebs nicht gefällt, lautet die Alternative Unterflur Antriebe, dann stellt sich halt wieder das Problem mit der Laterne. Eine Fertiglösung für beide Wünsche gibt es in dem Fall nicht.


    Ich selbst bevorzuge Servos mit dem ESU Servoswitch Decoder, die Weichen und Signale steuere ich bei Modulen mit einem angeschraubten GBS per Taster an. Bei Modulen mit einzelnen Weichen darf es auch ein Cobalt Antrieb sein, der Taster ist dann seitlich ins Modul eingelassen. Oder bei Antrieben, die einen Schalter benötigen oben auf dem Modul.


    Also ich würde zunächst einmal eine Prioritätenliste vorschlagen, die alle Forderungen beinhaltet, dann lässt sich vielleicht eher ein eindeutiger Ratschlag erteilen.


    Grüße


    Zweispurer

    Hallo "Mö",


    ich bin auf folgende Bildnachweise mit Schriftzug "Deutsche Bundesbahn" gestoßen:


    E 41 001, 1956, Fenster in Lüfterreihe (blaue Lok)

    E 41 004, 1956, Fenster in Lüfterreihe (blaue Lok)

    E 41 005, "Ende der 50er, Schweiger-Gitter (blaue Lok)


    E 41 072, 1959, Seite Keks, Nummer Rahmen (grüne Lok)

    E 41 023, 1957, Seite Keks, Nummer Rahmen (blaue Lok)



    Grüne Lackierung ab Werk begann mit der E 41 071 oder E 41 072, hier gibt es in der Literatur unterschiedliche Angaben, ebenfalls 1959.

    Große Stirnlampen (oben) werden in der Literatur bis E 41 078 gehandelt, andere Quellen gehen von den Loks bis E 41 120 mit Lücken aus.

    Umlaufende Regenrinne und silberne Dächer hatten alle "einäugigen" E 41. Diese entfielen erst ab 1967.



    Da die E 41 072 1959 ausgeliefert wurde, ab der E 41 079 die Doppel-Lampen eingebaut wurden und auch DDL-Gitter, ist es sehr unwahrscheinlich, dass eine grüne E41 jemals mit Schriftzug gefahren ist.


    Selbst bei den verunfallten Maschinen müsste dies nach 1959 in Verbindung mit einer Neulackierung auch zu einem Wechsel auf den Guss-Keks geführt haben. Weder in der mir vorliegenden Literatur, noch im Internet bin ich auf Fotos mit dem Schriftzug gestoßen, die nach 1960 aufgenommen wurden.


    Ein absolut widersprüchliches Bild findet sich auch: angeblich E 41 223, Nummer scheint retuschiert, da es sich um eine "einäugige" Maschine handelt, 1962 irgendwo in Bayern mit Schriftzug, Farbe nicht erkennbar, da SW Foto.


    Mein Fazit ist daher, dass es die gesuchte Merkmalkombination nicht gegeben hat.

    Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.


    Grüße

    Zweispurer

    Guten Morgen,


    ich antworte auf Beitrag 12 von Hans-Georg:


    Der Umlauf ist die Trittfläche, welche an/um einen Lokomotivkessel angebracht ist. Bei der BR 82 sind dies nur zwei kurze Flächen vor dem Wasserkasten.


    Unter der Rauchkammer sind zwei senkrechte Bleche, die wiedrum die Tittfläche halten.


    Diese waren bei einigen BR 82 Modellen in rot ausgelegt, bei einigen in schwarzer Farbe lackiert. Beim Vorbild mag dies genau so unterschiedlich gewesen sein, aber nach einigen Monaten im Betrieb vermutlich nicht mehr erkennbar.


    Wie auffällig diese Bleche in rot wirken, lässt sich bei dem Modellfoto auf dem nachfolgenden Link erkennen.


    BR 82 013


    Dieses Detail ist für einige Modellbahner ein no-go und wird vermutlich deshalb explizit von km-1 erwähnt.


    Hoffe zum besseren Verständnis beigetragen zu haben.


    Grüße

    Zweispurer

    Hä?


    Wieso Lenz? Wenn der VB 141 von km-1 kommen soll, dann sicher zur Ergänzung des km-1 VT 95.


    Das würde auch zur bisherigen Vorgehensweise von km-1 passen, bereits konstruierte und vertriebene Spur 1 Modelle in 0 aufzulegen, denn der VT 95 und der VB 141 wurden in 1:32 bereits von km-1 angekündigt.


    Siehe hier: https://www.km-1.de/html/vt_95.html Achtung! da geht es um die Spur 1 Modelle!


    Aber die Nummer und die Preisangabe passt zum Spur 1 Modell, daher schätze ich es ist einfach ein Fehler auf der Homepage des Händlers.


    Also bitte nicht zu früh freuen!


    Grüße


    Zweispurer

    Schöner Umbau!


    Und die MAK Kiel hat m.W. vor 60 Jahren auch im Original aufbauend auf dem Wagenkasten der "Leichtstahl-Eilzugwagen" ihre Triebwagenbaureihe für die Privatbahnen konstruiert.


    Und zumindest der T3 der Kleinbahn Niebüll-Dagebüll wurde häufiger mit DB Kurswagen abgelichtet, wie auf dem Foto hier:


    loks-aus-kiel.de - Foto MaK 518


    Hat doch was, so ein Fahrzeug einer Nicht-Bundeseigenen-Privatbahn in Deutschland!


    Grüße


    Zweispurer

    Hallo Reinhard,


    eine Riggenbach-Gegendruck-Bremse ist im Grunde nur am "Auspuff" zu erkennen.


    Neben oder hinter dem Kaminschlot steht dann ein weiteres (dünnes) Rohr hoch. Bei der zwischen Schlot und Glocke.

    Bei einer Maschine ohne die Gegendruckbremse fehlt diese Leitung.


    Grüße

    Zweispurer

    Hallo Burghard,


    mach das mit dem Verkleben der Tischbeine nicht! Schloss-Schraube und Flügelmutter reicht. Ggf auch eine andere Lösung nur innen, da wäre auch ein Klemmungs-Holztasche machbar. Wenn es irgendwann einmal sein muss, lassen sich verschraubte Segmente bei einem Abbau oder einer Änderung retten. Mit den Beinen dran ist das zu schlecht zu händeln.


    Bei dem Tempo können wir die Anlage bis Weihnachten wahrscheinlich schon im Testbetrieb sehen. ;)


    Viel Spass beim weiteren Bau und der Dokumentation hier im Forum!


    Grüße


    Zweispurer

    Hallo!


    Dann schon mal Augen auf bei der Suche nach der kleinen Kreuzung, die es nur noch selten gebraucht gibt.


    Sie wurde als einziges Gleiselement in Lenz-Peco bislang nicht neu aufgelegt.


    Beim Gleisplan würde ich die Bedienung der Gütergleise mal durchspielen.

    Um ins rechte hintere Stumpfgleis zu kommen, müsste eine Lok die Garnitur auf dem Hausgleis einfahren, dann aber komplett zurückdrücken. Wieviel Platz ist das? Zwei Wagenlängen? Der Rest eines Zuges müsste die Weiche zum linken hinteren Stumpfgleis und die Einfahrweiche blockieren.

    Umfahren wäre also schnell unmöglich.


    Eine Garnitur von mehr als 3 Wagen mitbringen, auf dem zweiten Gleis abstellen, Zug umfahren, Wagen aus besetzten Gleisen holen und Platz für die neue Garnitur schaffen, auch schwierig.


    Da lässt sich bei den gegebenen Maßen auf dem Grundplan noch einiges machen, wenn die Rahmenbedingungen für den Rangierbetrieb klar sind.


    Soll eine Kopf-Seitenrampe vorhanden sein?

    Güterschuppen?

    Freiladegleis?

    kleines BW mit Tankstelle oder Wasserkran und Bekohlung?

    Personenzuggarnituren wie lang? Oder lieber PmG, GmP?

    Anschließer? Welche Branche = welche Wagentypen?


    Ich würde den Bahnhof einfach mal so lose aufbauen und durchspielen, was gewünscht wird.

    Oder wenn das Gleismaterial noch nicht vorhanden ist, mit dem gezeichneten Gleisplan und den Wunschwagen im Kopf durchspielen.


    Welche Lok soll maximal umsetzen können? Der Gleisstumpf vor dem EG kommt mir sehr kurz vor.


    Viel Spass beim weiteren Planen!


    Grüße


    Zweispurer

    Hallo zusammen!


    Zwei Servos an einem sog. Y-Kabel geht. Aber, die kann man nicht getrennt einstellen, daher muss entweder eine Verstellung z.B. mit Gewinde oder Lüsterklemme eventuelle Probleme des Parallel-Laufs beheben.


    Die kleinen Servos ziehen nicht so viel Strom und werden durch normale Weichen nicht stark belastet. Das wäre bei gelenklosen Weichen anders.


    Alternativ könnte man den neuen ESU Servo-Switch 3 nutzen, der 8 Servos ansteuern kann. (getrennt voneinander) Für die Polarisation lässt sich dann auch ein zweiter Extension Baustein anstecken.


    Grüße


    Zweispurer

    Hallo zusammen!


    Da offenbar nach halben Sätzen schon zur Tastatur gegriffen wird, statt komplette Aussagen durchzulesen:


    ICH RATE DAVON AB, DIESES DREHGLEIS FÜR DEN VON JÜRGEN 19HAEGAR68 ANGEFRAGTEN EINSATZ ZU VERWENDEN!


    ICH HABE AUSSERDEM GESCHRIEBEN, DASS ES SINNVOLL IST, BEI LENZ ANZUFRAGEN, OB DER ELEKTRONISCHE BAUSTEIN ÜBERHAUPT FÜR ANALOGE ANLAGEN GEEIGNET WÄRE.


    Also was soll dieser Shitstorm? Es ist doch von allen ein klares: Finger weg von dieser Lösung!


    Kopfschüttelnd


    Zweispurer

    Guten Morgen,


    also vorweg, das Lenz Drehgleis besitze ich selbst nicht!


    So wie ich das bisher wahrgenommen habe, sollte es aber kein Problem sein, das Drehgleis analog zu betreiben.

    Ob dies auch für die Kehrschleifenelektronik gilt, oder diese durch eine für analoge Stromversorgung ersetzt werden sollte, kann eigentlich nur Lenz beantworten, falls es nicht irgendwo bereits in der Anleitung zum Gerät ausgeschlossen wird.


    Ich hätte allerdings an einer anderen Stelle einen Einwand: wenn ein ganzes BW entstehen soll, also diverse Zufahrten, Lokbehandlungsgleise, Stumpfgleise zum Abstellen der Loks, dann stellt dies einen ziemlichen Verkabelungsaufwand dar. Für "Teppichbahning" nicht gerade geeignet.


    Im Gegensatz zu den alten Märklin HO Drehscheiben aus Blech, wo die gesamten Mittelleiter elektrisch verbunden waren und die Gleise ebenso, kommt man bei den Zweischienen-Systemen, egal welcher Spur, nicht um eine Verkabelung aller angeschlossenen Gleise herum. Die Kehrschleifenelektronik sorgt für eine blitzschnelle Umpolung der Spannung an der Drehbühne und ist deshalb auch an keinem anderen Gleis angeschlossen.


    Die Abgänge aber auch nicht.


    ICh würde eher ein BW-Segment aufbauen, fest verkabeln und als Ganzes auf dem Fußboden mit der Strecke verbinden. dann braucht es halt zum BW eine kleine Steigung von einigen cm.


    Meint der Zweispurer

    Hallo zusammen!


    Meine Meinung, nicht ausdiskutieren, sondern ausprobieren.


    Wenn zufällig das passende Gleismaterial, also Weiche/DKW und sonstige Gleise für die Alternativen greifbar ist, alle Alternativen nacheinander zusammenstecken und durchspielen, dann ergibt sich von selbst ein Favorit.


    Möglich ist vieles, sinnvoll manches, richtig, dass, mit dem man selbst zufrieden ist!


    Meint der Zweispurer

    Hallo Burkhard!


    Meiner Meinung nach, der bisher beste Plan für den oberen Bahnhof.


    Die Rundfahr-Option würde ich nutzen, vielleicht verirren sich doch mal Eilzüge oder längere Güterzüge auf die Anlage, die würden dann zwar nicht im Bahnhof oben halten, aber der Betrieb wäre möglich.


    Der untere Bahnhof könnte in Hinblick auf die Rangiermöglichkeiten und auf den Lokwechsel noch optimiert werden.


    Wenn der Lokwechsel zwingend ist, muss die zweite Lok irgendwo stehen. Ist es die Köf, die den Zug abziehen soll, ist jetzt das zweite Gleis trotz seiner Länge nicht nutzbar. Im Prinzip müsste ein Stumpfgleis nach rechts gerichtet für den Lokwechsel eingebaut werden. Z.B. statt des R10 Bogengleises.


    Grüße


    Zweispurer

    Liebe Leute,


    schmeisst bitte nicht die BR 181 Vorserienloks, die 184er Viersystemloks und die BR 181.2, also die Lok dieses Projekts durcheinander!


    Die Vorserienloks und die 184er wurden ab 1966/67, also noch Epoche IIIb in Dienst gestellt und sind in vielerlei Hinsicht anders. Beispiele:

    kürzer, keine Verschleisspufferbohlen

    andere Seitenwände mit anderer Lüfteranordnung und ohne die Maschinenraumfenster, die bei der 181.2 ins Dach reichen.

    Seitenfenster in der Tür, bei BR 181.2 später daneben.


    Die 25 Serienloks der BR 181.2 wurden ab 1974 in Dienst gestellt. Somit klar Epoche IV. Die ersten 10 in blauer Lackierung, die restlichen 15 Maschinen in o/b.


    Über die Lackierungsvarianten wurde oben schon alles geschrieben. Bei DB selbst also nur vier Farbvarianten, dafür diverse Logo-Wechsel.

    Interessant für "blau" Liebhaber ist, dass bei der 181.201 und der 181.206 die Ursprungslackierung bei Außerdienststellung und bei einer weiteren Lok die o/b Lackierung im Alltagsbetrieb beobachten lies, was bei fast allen anderen DB Loks dem Einheitsfarbtopf geopfert wurde. Selbst die designierte Museumslok der BR 151, die lange in chromoxydgrün fuhr, wurde zum Ende ihrer Dienstzeit noch verkehrsrot.


    Aufgrund der kleinen Serie von nur 25 Maschinen ist die Baureihe nicht so bekannt, zumal das Einsatzgebiet in Deutschland nur etwa den Bereich Trier-Koblenz-Frankfurt-Karlsruhe abdeckt. Was die Maschinen bemerkenswert macht, ist die Tatsache, dass es sich um die erste serienmäßige Mehrstrom-Maschine der DB handelt, sowie, dass diese universellen Maschinen im Güterzugverkehr ebenso wie im Nah- und Fernverkehr mit hoher Zuverlässigkeit eingesetzt wurden. Da sie 2024 ihr 50 jähriges Indienststellungsjubiläum hat, ist das Projekt, ebenso wie ein in Spur 1 angekündigtes Kleinserienmodell eine Huldigung an diese Technik und eine Baureihe, die mit einer eigenständigen Optik und hohem Widererkennungwert aufwarten kann.


    Grüße


    Zweispurer

    Und täglich grüßt das Murmeltier!


    Lieber Erich, sehr geehrter Herr Schoepp, wenn ich mir anschaue, wie häufig dieser Wagen in verschiedenen Foren immer wieder gewünscht wird, dann müsste er eigentlich super zu verkaufen sein.


    Leider sind aber die Forderungen nach der Produktion dieses Wagens seit Jahren immer wieder vom selben Schreiber, Alexander Schoepp.


    Und ich glaube ganz klar nicht daran, dass der Wagen für einen Hersteller ein wirtschaftlicher Erfolg würde.

    Dann lieber kurze zweiachsige oder vierachsige Postwagen, wie die Baureihen Post c13 oder Post a15 und vergleichbare Baureihen, die sich in vielen Zügen einsetzen würden.


    Wagen, die in einer Zuggarnitur nur einmal eingesetzt werden, sind nun einmal nicht mit den Stückzahlen zu verkaufen, wie ein Ganzzug Wagen.

    Und wenn ich unrecht habe, warum sind dann der zweiachsige Packwagen und der zweiachsige Postwagen von Lenz nicht längst wieder neu aufgelegt worden?


    Da km-1 den PwPost 4ü-28 in Spur 1 bereits produziert hat, wäre er Wagen als Kleinserienmodell in Messing auch in 0 von km-1 machbar, der Preis dürfte für einen solchen Exoten dort anzusiedeln sein, wo viele Nuller ihre Schmerzgrenze überschritten sehen, also noch weniger Interessenten.


    Ansonsten bleibt höchstens 3D-Druck.


    Aber jeder wie er mag - ich habe definitiv kein Interesse an dem Wagen.


    Man müsste mal eine Abstimmung initiieren, mit den Möglichkeiten: Interesse, definitiv kein Kaufinteresse, vielleicht Kaufinteresse-abhängig von Preis oder ähnliches


    Das würde vielleicht realistischer abbilden, was der Markt will. Die, die am lautesten oder am häufigsten schrei(b)en, fordern vieles, aber wenn es dann darum geht, tatsächlich zu kaufen tauchen sie auch oft wieder unter.


    Das ist meine persönliche Meinung, aber ich muss auch nicht von der Modellbahn leben, ich spiele nur damit!


    Grüße


    Zweispurer

    Hallo zusammen!


    Ich glaube, und das ist jetzt weder ironisch noch als Kritik zu verstehen, wir können uns alle aus der Unterstützung von Burkis Planung zurückziehen.


    Lasst den Lokwilli planen, versucht auch bitte nicht, Burkhard auf den Weg zu führen, dass weniger mehr ist oder zwei Ebenen sinnvoller als eine Ebene!


    Burki hat eine völlig andere Grundphilosophie als jeder andere Nuller, der bisher in diesem Forum gepostet hat.


    Die Idee mit dem Kreisverkehr und den vielen Ladestellen ist gut! Weil sonst der Burki und die Automatiksteuerung ganz schnell die Lust verlieren, mit der Anlage zu spielen. Und ein Spielbahner ist Burki, kein Modellbahner mit besonderer Vorbildorientierung.


    In einem der ersten Beiträge hat er geschrieben, Details darzustellen ist ihm wichtig, weil es in der großen Spur gut zu sehen ist. Da kann er sich bei dem neuesten Gleisplan mit austoben. Die engen Radien sind bei kürzeren Fahrzeugen nicht so schlimm, zumal bei einer ADW Anlage, wo man die Fahrzeugübergänge nur von innen sieht.


    Das überfüllte Gleisdesign ist auch gut, sonst hat die Automatik zu wenig Berechtigung.

    Und da der Entwurf des Planers Lokwilli sehr detailliert ist, kann sich jeder schon das Ergebnis des Anlagenbaus vor Augen führen.


    Der Raum ist nun einmal nicht größer als er ist und Burki möchte eigentlich nur sein HO Konzept auf Spur 0 aufblasen, aber bei vorhandener Fläche.


    Dabei wünsche ich viel Spass und genügend Geduld bei der Umsetzung.

    Wir freuen uns schon auf Bilder aus der Bauphase und der Ausgestaltung in weiteren Threats!


    Und nun ganz ernst gemeint: halten wir uns raus mit unserer Besserwisserei oder unseren Ratschlägen und lassen die beiden machen!

    Sonst wird Burki noch mehr verunsichert.


    Meint der Zweispurer

    Hallo Burkhard,


    bedeutet Ehrgeiz zu groß, dass Du, wenn alles funktioniert, das Interesse verlierst? ;)


    Also ich würde meinen Vorschlag in Sachen Test mit der Startpackung dahingehend erweitern wollen, dass ich vorschlage:

    Strecke ähnlich, aber abgespeckt, um nicht unnötig Geld in Weichen etc. zu verbrennen aufbauen, Teppichbodenbahning, ideal wäre auch alle geplanten Weichentypen zumindest einmal einzubauen, dann ohne Elektonik Schnickschnack nur manuell die Rangiervorgänge durchzuspielen.


    Dann zeigen sich schon mal die kleinen Problemchen, die z.B. die Kupplungen verursachen können, die nicht vorhandene Entkupplung zwischen Waggons, dafür könnte man ein Entkupplungsgleis in den Testbetrieb einbeziehen und letztlich mal die betrieblichen Ideen durchspielen. Wenn das Deinen Vorstellungen von Spur Null entspricht, Schritt 2: die Nutzung der vorhandenen High-Tech-Automatik-Komponenten, damit die Anlage mit sich selbst spielen kann.


    Wenn dann das Interesse an Spur Null noch vorhanden ist: fester Aufbau und Ausgestaltung

    Wenn nicht: Ausflug beenden


    Grüße


    Zweispurer

    Hallo Burki,


    ist plausibel, im Zusammenhang mit der Aufladung der Kondensatoren bei den Loks. Wobei da Einstellmöglichkeiten per CV bestehen, was Lade- und Überbrückungszeiten angeht. Außerdem, aber das spielt bei der Köf II keine Rolle, haben unterschiedliche Modelle, bzw. Produktionsjahre unterschiedliche Kondensatorbausteine, die mal mehr, mal weniger Strom und Zeit beim aufladen benötigen. Wenn Du nach der BR 94.5 in der Suchfunktion schaust, findest Du die Lok, die den Nullern hierbei am meisten Kopfzerbrechen bereitet hat.


    Deine Lok hat also offenbar 15 sec. "Vorglühzeit" bevor sie einsatzfähig ist. Aber natürlich könnte auch wirklich ein Defekt vorliegen. Was mich dabei stutzig macht, das soll schon die zweite Problemlok binnen zwei Tagen sein? Vielleicht liegt das Problem doch ganz wo anders. Wenn man seinen Diesel mit Benzin betankt, liegt das Problem auch nicht beim Motor...


    Aber als Testmethode für USP taugt das Abschalten der Zentrale nicht.


    Verabschiede Dich jedenfalls mal von einigen Gewohnheiten der ESU Technik, nur weil beide Decoder DCC verstehen, ist die Technik trotzdem nicht vergleichbar, da stecken ganz andere Philosophien dahinter.


    Viel Glück bei der Ursachenforschung!


    wünscht der Zweispurer

    Hallo!


    Ich habe jetzt aufgrund der vielen Komponenten etwas den Faden verloren, aber Railcom und Railcom plus sind zwei Paar Schuhe.


    Korrigiert mich bitte, wenn ich jetzt gerade einen Denkfehler habe: Loks die sich selbst bei der Zentrale anmelden, haben entweder MFX oder Railcom plus.

    Wenn das so ist, kann die Lenztechnik das nicht, weil es sich um Railcom und nicht um Railcom plus handelt.


    Grüße


    Zweispurer