Posts by Zweispurer

    Hallo Nuller,


    vielleicht ist es ja auch genau umgekehrt. Die Sinsheimer Spur 1 Veranstaltung jeweils Ende Juni, rentiert sich nicht mehr und wird als einzige große Bühne der Spur 1 aufgegeben und nun dürfen die armen Einser bei den Nullern Zuflucht suchen?


    Tatsache ist, dass Veranstaltungen wie Maarn und die für Mainz angekündigte Veranstaltungen weder mit Sinsheim, noch mit Buseck/Gießen vergleichbar sind. Und ich persönlich glaube auch nicht, dass Mainz ein dauerhafter Termin werden wird. Aber vielleicht täusche ich mich auch in dem Veranstalter.


    Was bieten denn solche Messen, was nicht beide Spuren vereint? Zubehörhersteller sind z.T. in beiden Spuren unterwegs, Anlagen beider Spuren sind sehenswert und bieten für die jeweils andere Spur auch Anregungen. Was nützt es denn, über zu enge Radien einer Ausstellungsanlage zu schimpfen, wenn als Alternative gar keine Anlagen ausgestellt werden. Was spricht dagegen, den Stand eines Herstellers zu ignorieren, wenn dieser Hersteller für die Spurweite, den eigenen Geldbeutel oder das eigene Thema uninteressant ist.


    Wir sollten froh sein, dass eine Plattform Messe in Zeiten von Corona überhaupt noch in Angriff genommen wird.


    Und denen, die sich vor dem Volumen der Spur 1 Modelle erschrecken, sei noch gesagt: ich erschrecke mich immer wieder vor dem Platzbedarf eines Gleiswechsels in Null, der macht den Vorteil des kleineren Maßstabs nämlich oft zunichte. Bezogen auf die Raumgröße, nicht bezogen auf die Fahrzeuglänge!


    Meint der Zweispurer

    Hallo Dirk,


    meine beiden Vorschläge sind zwar etwas aufwändiger, aber letztlich besser als Schäden am Material:


    1. eine Grundplatte aus MDF o.ä. wird entweder ausgefräst (Spur für die Radsätze) oder alternativ mit einem Streifen, der ungefähr dem Innenmaß der Radsätze entspreicht aufgedoppelt. Damit rutschen die Wagen schon mal nicht seitlich aus der Führung. Für die Längsrichtung würde ich "Prellböcke" fertigen, die in Aussparungen greifen. Damit könnte man von vorn und hinten die Wagen von Puffer zu Puffer fixieren. Wenn die Wagen dann zueinander noch mit einer schützenden Folie oder Filz am kippen gehindert werden, alternativ Trennwände und Einsätze, kann nichts passieren.


    Auch ein zweiter Boden, der sich auf den Einsätzen/Haltern abstützt wäre kein Problem und lässt sich nach oben herausnehmen.


    2. Herausnehmen der Wagen durch einen Draht. Das wird nicht nur von mir auch bei Lokomotiven mit höherem Gewicht umgesetzt:


    Ein umgedrehtes U mit kleinen Schlaufen (Schrumpfschlauch geschützt), um von oben die Wagen an den Puffern aus dem Schacht herauszuheben.


    Der ganze Aufwand macht natürlich nur Sinn, wenn die Wagen in einer Box nie getauscht oder nur durch gleichlange Fahrzeuge ersetzt werden.


    Letztlich geht jede Kombination aus dem Foto im ersten Beitrag und den von mir genannten aufwändigen Lösungen.


    Viel Erfolg bei der Suche nach "dem" Konzept!


    Wünscht der Zweispurer

    Guten Morgen,


    ich sehe im letzten Gleisplan-Entwurf alle wesentlichen Elemente, für vielfältigen Betrieb. Ob es gefällt, überladen ist usw. muss jeder für sich entscheiden.


    Wenn es um sinnvollen Betrieb auf einem Durchgangsbahnhof an einer eingleisigen Strecke, unter starkem Anteil von Güterverkehr geht, ist das was auf dem Plan dargestellt ist die vollständige Lösung - Variationen natürlich möglich.


    Daher möchte ich die Fragestellung auf den Kopf stellen und ein Pflichtenheft aufstellen, welches oben bereits erfüllt ist:


    Zugkreuzung zweier Personenzüge möglich

    Rangierbetrieb auf einem Aufstellgleis mit Umfahrgleis möglich, ohne den durchlaufenden Personenverkehr vor dem Bahnhof aussperren zu müssen

    (mindestens vier durchgehende Gleise nötig), es sei denn unter Verzicht auf die Zugkreuzung, dann reichen zur Not 3 Gleise.

    Die üblicherweise gewünschten Ladestellen: Freiladegleis, Kopf-Seitenrampe, Güterschuppen

    Ein Privatanschluss, der Wagen unterschiedlicher Bauarten für ankommende Roh-/Hilfs-/Betriebsstoffe und für abgehende Fertigerzeugnisse nutzt


    Das Köf-Gleis bzw. Schuppen ist m.E. nicht nötig. Oft haben die Streckenloks ihre Züge rangiert, das geht mit einer BR 50, 94.5 so gut wie mit einer V 100, V90 oder V60, aber auch Köf wurden so eingesetzt. Zuggattungen Nahgüterzug oder Übergabe.


    Die BR 50 wird natürlich auf diesem Anlagenentwurf zu groß für Rangierfahrten im Werksgelände sein. Daher würde sich eine Begründung für die Köf I oder II oder III alleine durch den Werksanschluss ergeben.


    Wenn mit diesen Ansätzen Jürgens Vorstellungen abgedeckt sind, kann der Bahnhof m.E. so bleiben.


    Grüße


    Zweispurer

    Guten Morgen,


    ich finde, hier wird ziemlich im Trüben gefischt.


    wenn die weiter oben genannten elektronischen Bauteile, also Keramikkondensatoren, Serienschwankungen haben oder kalte Lötstellen?


    Außerdem überzeugt mich bei den verschiedenen Beiträgen noch nicht die Tatsache, dass gleiche Zentralen genutzt werden, als Ursachen-Zuweisung zum Kran.


    Tritt das Problem bei eingeschaltetem Railcom oder bei Railcom plus an der Zentrale auf? Sind alle Zentralen auf die gleichen Fahrstufen eingestellt, sind alle Zentralen mit gleicher Spannung auf as Gleis eingestellt, kommt die Spannung auch an (Kabelquerschnitte)....


    Es gibt leider ziemlich viel möglich Ursachen- (Kombinationen).


    Grüße


    "Zweispurer"

    Guten Morgen,


    zwei Ideen zum SBF:


    1. Es wäre noch ein Bypass möglich, dann könnte der SBF als Umfahrung des Haltepunktes bzw. als Ausweich-Gleis mitgenutzt werden.


    2. Wenn der SBF durch eine Kulisse verdeckt wird, ist es schwierig bei den kurzen Stumpfgleisen zu rangieren, erst recht, eine Garnitur zu zerlegen oder einen Lokwechsel zu tätigen. Das ist auch das Problem der linken Seite, wie kann man da eine hakelnde Kupplung händisch erreichen?


    Jedes Mal durch die Klappe in den Außenbereich, um dann die Lok über die Schiebebühne umzusetzen, das ist nicht so ganz das Gelbe vom Ei. Mit Kamera ist auch nicht ideal.


    Mir würde als einzige Lösung eine in der Höhe begenzte Kulisse einfallen, die man im Stehen so überblicken kann, dass zumindest mit Sicht vom Anlageninneren rangiert werden kann.



    forum.spurnull-magazin.de/core/attachment/82927/

    Grüße


    "Zweispurer"

    Hallo!


    Günstig, na ja, leicht ist das auch nicht und ob das der eigentlichen Anlage gut tut, wenn man die Dinger mit Kraft einrasten lässt?


    Aber das was auf alle Fälle dagegen spricht, ist die Bauhöhe. Mir wären die Tische zu niedrig. Üblich sind bei vielen, sofern keine räumlichen Begrenzungen wie Dachschräge notwendig sind, zwischen 90 cm und 135 cm Anlagenhöhe.


    Und wenn es um Segmente/Module geht, die auch mit anderen zusammen aufgebaut werden können/sollen, gibt es einfachere und leichtere Lösungen.

    Auch lange Beine aus Alu kann man mit Anschlag klappbar machen, falls die Beine ausziehbar sind, auch bei kleinen Segmenten mit nur 90 cm Länge.


    Diese haben meist auch Gewindefüße, somit ist eine genaue Ausrichtung möglich, was beim Biertisch nicht geht.


    Dann kommen noch andere Fragen hinzu: Breite der Segmente? Lage der Kabel? Müssen durch die Platte Weichenantriebe o.ä. nach unten gelegt werden?


    Also ich finde, es spricht wenig dafür, viel dagegen, dass man die Biertischfüße verwendet.


    Meint der "Zweispurer"

    Guten Morgen!


    1. Wenn das Geräusch auch bei ausgeschalteten Sounds auftritt, muss es mechanisch/elektrischen Ursprung haben, es sei denn die Einstellung des Soundprojekts für die Umschaltung würde sich über die Einstellung sound aus hinweg einschalten können.


    2. Servos können in der Laufzeit durch den Decoder sehr wohl 5 sec. und länger eingestellt werden.


    3. Servos ohne Last machen kein/kaum Geräusche. Wenn schwergängige Gestänge oder mechanische Hindernisse die Servos im freien Lauf behindern, sieht das anders aus.


    Die einfachste Lösung wäre m.E. den Servo für die Umsteuerung per CV oder Programmer abzuschalten und somit in seiner Position zu halten.

    Wenn das nicht gewünscht wird, könnte durch einen schnelleren Lauf der Umsteuerung mit etwas Glück der Servo leiser werden.


    Wenn sich tatsächlich ein Umsteuer-Geräusch aus den Soundprojekte als Ursache herausstellt, wird es bei den heutigen Möglichkeiten der ESU Decoder 5.0

    nur möglich sein, mittels Programmer die Zuordnungen im Container auszulesen und ggf. den Sound abzuschalten.


    Bei meinen Loks mit Umsteuerung kommt das Geräusch definitiv vom Servo.


    Gruß vom


    Zweispurer

    Hallo nycjay,


    Du benötigst eine Anregung für eine plausible Erklärung.


    Dann versuche ich es mal mit einer m.W. wahren Geschichte, allerdings war das Stellwerk eine andere Bauform:


    zum besseren Verständnis der Link zu einem Modell des Stellwerks:


    Bausatz Stellwerk Jf des Betriebsbahnhofes Jägerhaus | Märklin


    Dieses Stellwerk, im Original nördlich von Koblenz angesiedelt, stand direkt an der Hauptstrecke Koblenz - Köln.

    Als in den 70er oder 80er Jahren ein Güterzug das Stellwerk passierte, befand sich der Diensthabende im hinteren Bereich des Gebäudes.

    Während der Durchfahrt löste sich ein Teil vom Zug (Bremse?) und flog durch die Scheibe in das Gebäude. Genau am eigentlichen Arbeitsplatz schlug das Teil ein. Danach wurden die Schutzgitter vor die Fenster gebaut.


    Noch eine kleine Anmerkung zu den Fenstern Deines Stellwerkes: wenn die Symmetrie zu langweilig ist, warum die Fenster nicht unsymmetrisch verteilen?


    Vielleicht ist ein Schaltschrank, ein Seilzugschacht, ein Kaminrohr so blöd im Weg, dass die vorderen Scheiben eben nicht gleichmäßig verteilt sind?


    Grüße vom


    "Zweispurer"

    Guten Morgen,


    damit sind die Fragen wieder einmal bei den Wunschmodellen angekommen, bei den Lieferterminen und bei Themen, die in einer Podiumsdiskussion nicht gelöst werden können.


    Es ist vom Themeninteresse offenbar so wie es vor 20 Jahren schon Herr Hübner in einer öffentlichen Veranstaltung gesagt hat:


    Beim Interesse und beim Geldbeutel kommen erst einmal die Lokomotiven, dann mit langem Abstand die passenden Wagen, dann Gleismaterial. Und je weiter weg vom Gleis, desto weniger Interesse und Budget ist beim Modellbahner oder Sammler vorhanden.


    Wenn dazu noch das Anspruchsdenken der Käufer immer größer wird, dann steigen die Preise halt. Eine Fertigungsverlagerung nach Europa ist eine wirtschaftliche Entscheidung, die wird jeder Hersteller für sich durchkalkulieren. Über das Thema Fixkostendegression kann sich nur Gedanken machen, wer die zu verkaufenden Mengen vorher richtig eingeschätzt hat und entweder feste Preise in Asien verhandelt hat oder genügend Spielraum in der Kalkulation. Unsere Hersteller sind doch nur Importeure, bestenfalls Konstrukteure. Beliefert wird, wer zahlt und das kann nur der Importeur, der die Erwartungen des Marktes erfüllt.


    Erwartet ernsthaft jemand aussagekräftige Antworten bei einer solchen Veranstaltung?


    Das wird wie vor der Wahl, jeder rückt sich ins beste Licht, jeder verspricht alles, was halbwegs von den Zuhörern als Antwort gewünscht wird.


    Markteting mit guter Miene zum bösen Spiel.


    Der direkte Dialog mit einem Hersteller oder die Abstimmung des Käufers mittels seines Kaufverhaltens sind für die oben gestellten Fragen m.E. sinnvoller.


    Nette Idee, die Diskussionsrunde, aber halt nur Marketing.


    Meint der Zweispurer

    Hallo Jay, the K.


    bei der Suche nach Themen aus der Vergangenheit hilft es manchmal Suchbegriffe "altmodischer" zu formulieren.


    Zum Beispiel: "Reklame Schild 1955" oder Werbung "Produkt x" 50er....


    Inzwischen hat auch so manche Firma eine Chronologie im Internet, die alte Logos enthält.


    Schade, dass so manche Wand übermalt wurde, nachdem die werbetreibende Firma nicht mehr existierte, teilweise echte Kunst, was da zu sehen war.

    Ebenso die alten Emaile-Tafeln, die heute von Sammlern z.T. hoch gehandelt werden.

    Ich gehöre leider auch zu denen, die manchmal 4-5 Such-Versuche starten, weil die Schlagworte anders gewählt wurden, als ich es erwartet haben.

    Und dann finde ich unerwartet doch mal etwas brauchbares, die Tiefen des www. sind manchmal unergründlich.


    Bei mir war es gestern die Suche nach einem Fahrplan für den Bahnhof einer kleinen Station in der Optik der 70er oder frühen 80er Jahre.


    Viel Spass bei der weiteren Suche nach geeigneten Motiven!


    Gruß


    Zweispurer

    Liebe Leute,


    dieser Beitragsbaum gleitet ja völlig auseinander.


    @ König Erwin: der Scan ist leider völlig an der Fragestellung vorbei, da es sich dabei um Waggonmodelle aus Kunststoff handelt, die Kiss modellbahnservice selbst herstellt.


    Die Ausgangsfragestellung war jedoch bezogen auf Spur 0 Waggons der US-Firma mth, zeitweise in Deutschland im Vertrieb von Busch, die einen Wagenset von Rheingold-Waggons der "golden Twenties" hergestellt hat.


    Kiss Modellbahnservice hat neben der Produktion von Fahrzeugen auch die Umlackierung von Fahrzeugen in den Spuren 0, 1, G im Portfolio und somit haben einige Nuller mangels damaliger Alternativen auf dem Markt, Rheingold-Wagen in DB Wagen umlackieren und beschriften lassen.


    Damit kann ich zwar leider nicht zur Klärung der Frage, wo solche Wagen abgeblieben oder noch erhältlich sind, beitragen, aber zumindest den Sachverhalt nochmals klarstellen.


    Grüße vom

    Zweispurer

    Hallo Robert,


    nette Idee, aber falsche Epoche. Wenn es zur Anlage passen soll, gehört ein altmodischer Antennen-Verhau aufs Dach, am Fensterbrett kann Wäsche getrocknet werden oder die eine oder andere Blume gezüchtet.


    Ebenso könnte im Hof eine Teppichstange stehen, an der jemand mit dem Teppichklopfer hantiert (irgendwo habe ich eine solche Figur schon mal gesehen), oder ein kleiner Hasenstall für den zukünftigen Festtagsbraten aufgestellt sein.


    Wenn schon Szenen gestaltet werden, dann doch stimmig und im Flair der dargestellten Zeiträume. Oder?


    Gruß vom Zweispurer

    Hallo!


    ich erlaube mir noch folgende Ergänzungen hinzuzufügen:


    Steilstrecke Boppard-Buchholz:


    Güterverkehr in Epoche III mit BR 94.5 mit Riggenbach-Gegendruckbremse und PWG 14 Umbau als Bremswagen/Steuerwagen/Streckenbeobachtungswagen, wie immer man das nennen möchte, natürlich auch mit Frontfenster.


    Es gab also mindestens drei Waggontypen, die für solche Zwecke angepasst wurden: Pwg14, Pwg 41, Pwg 54.


    Fotos waren z.B. in "Miba Anlagen-Vorbilder für Kenner und Genießer, Autor M. Meinhold" S. 14 PWG 14 Detailfotos mit Fensterposition und 3-Licht Spitzensignal , sowie einem Holzzug mit Pwg 54 und BR 213 (Talwärts, daher Pwg an der Lok)


    "Sandwich-Züge" mit V100 und V200.0, die eigentlich Wendezüge waren (Silberlinge "Hasenkasten" oder Mitteleinstiegswagen als Steuerwagen, denen bei schiebender Lok Güterwagen am hinteren Ende angehängt wurden. Auf den meisten Bildern, die mir bekannt sind, Raum Hamburg, Ende Epoche III, Anfang Epoche IV und oft Kühlwagen.


    Von der Strecke Linz-Kalenborn (Kasbachtalbahn) ist mir eine "Sonderlösung" eines Wochenendes vor ca. 15 Jahren bei einer Sonderfahrt bekannt. BR 213 und BR 94.5 (Rennsteigbahn, beide von Lenz erhältlich) befuhren die Strecke mit einer DR-Doppelstockgarnitur. Da die Steilstrecke schiebend befahren wurde, war am vorderen Fenster der Wagengarnitur ein Streckenbeobachter mit Funkgerät, der als "Augen des Lokführers" fungierte.


    Grüße


    vom "Zweispurer"

    Hallo zusammen,


    also irgendwas passt hier meines Erachtens nicht zusammen.


    Entweder hat Chris "koefschrauber" ein anderes Teil identifiziert, als Bodo gemeint hat oder der Titel vom Threat ist falsch.


    Die Fotos im DSO, die verlinkt wurden, sind von V200.0.


    V200.0 hatten eine Kupplung für Wendezug und Mehrfachtraktionssteuerung, die V200.1 nach meiner Kenntnis nicht.


    Welches Teil wird nun also für welche der beiden Baureihen benötigt?


    Grüße


    Zweispurer

    Hallo Olaf,


    hier wären vielleicht zusätzliche Informationen hilfreich, da einige Ursachen (manchmal auch die Kombination mehrerer) möglich sind.


    Natürlich ist die erste Frage welche Zentrale (z21 weiss/DR 5000) hast Du genannt), welche Schnittstelle, Verbraucher bei Programmierung angeschlossen?

    Dann kommen manchmal Ursachen in Frage, wie Protokoll, z.B. eine Lokadresse oder Weichenadresse unter motorola Grundeinstellung einem DCC Decoder beizubringen, muss scheitern. Oder die Frage welche Adresse, weil auch hier uneinheitliche Übergänge zwischen "kurzen Adressen" und "langen Adressen" die Ursache für Probleme sein können.


    Außerdem funktioniert das Programmieren bei einigen Decodern problemlos, das Auslesen aber nicht.


    Es macht auch einen Unterschied, ob Programmiergleis-Programmierung oder "on the fly", (am Programmiergleis, hast Du geschrieben) bzw. ob der Decoder eine Lokadresse hat oder eine Weichenadresse. Manche Eingaben werden von manchen Decodern nicht am Programmiergleis angenommen.


    In so fern vermute ich das Problem in der Verkabelung bzw. Bedienung des Moduls im Zusammenhang mit dem Programmiervorgang.


    Eine Lösung könnte z.B. sein, den Decoder komplett abzuklemmen und nur diesen mit dem Programmierausgang der Zentrale zu verbinden oder mit einem Programmer. Zweiter Schritt: Verbraucher zusätzlich an den Decoder hängen.


    Es könnte aber auch sein, dass der Decoder einen Programmierschutz besitzt. Bei Decodern von MD z.B. wird durch bestimmte CV ein Bearbeiten verhindert. Man muss diese Sperre zuerst durch Eingabe von "Freischaltwerten" wieder aufheben.


    Digital ist einfach, wenn es mal läuft, aber kann kompliziert sein, bis es soweit ist. Vor allem dann, wenn Komponenten verschiedener Hersteller gemischt werden.


    Viel Erfolg bei der weiteren Fehlersuche!


    Zweispurer

    Passende Güterwagen für Epoche V-VI


    Hallo Bernd,


    ich beginne mal mit mth ENAOS, der in verschiedenen Lackierungen erhältlich war und auch zu einer SBB Lok passen würde.

    Von mth gab es auch einen vierachsigen Tankwagen.


    Dann gab es einige Wagen die von Brawa vertrieben wurden, wie z.B. die Ucs 908 und 909 Wagen, sowie den zweiachser E (früher O).


    Davon ausgehend, dass es auch Privatbahn-Wagen sein dürfen, lässt sich das eine oder andere Fahrzeug unter den zweiachsigen Tankwagen von Lenz oder Brawa sicher auch verwenden.


    Von der Firma "Voldemort", die hier nicht namentlich genannt werden darf, gab es z.B. die vierachsigen Gas-Kesselwagen.


    Wer etwas Geduld hat oder hier im Forum unter "Suche" postet, wird sicher keine Probleme haben, 5 geeignete Waggons zu finden.


    Wenn es um DB-AG Wagen geht, hilft bei der Frage welche Bauart bis wann im Einsatz war, vielleicht der folgende Link:


    https://dybas.de/dybas/gw/gw_gattungen.html


    Ob es eine vergleichbare Seite zu Wagenmaterial der SBB gibt, ist mir nicht bekannt.


    Ich hoffe damit den Threat wieder auf die Ausgangsfrage zurückgelenkt zu haben.


    Grüße


    "Zweispurer"

    Hallo Dirk,


    Du hast recht, die anderen auch! Es handelt sich um ein Missverständnis.


    Oben und unten: Standardsituation nach Gleisraster Lenz, mittlere Grafik, der Gegenbogen direkt an der Weiche, dadurch Parallelabstand geringer.


    Also geht das, aber es geht eben nicht "weiche an weiche". Zumindest nicht ohne die Weichen im Bogen einzukürzen.


    Grüße


    Zweispurer

    Guten Abend,


    also ich habe mich nicht im Detail eingelesen, weil ich die alte Zentrale habe und das Thema für mich nicht interessant ist.


    Aber ich habe die ersten Zeilen so verstanden, dass die Zentrale mit dem Update in Verbindung mit einer kostenlosen Software für den Rechner/Laptop zum Programmer für Lenz Decoder mutiert.


    Dann würde für mich die Vergleichsrechnung so aussehen: ESU Ecos (600 Euro) plus ESU Programmer (150 Euro) bietet für ESU Decoder die Optionen, die jetzt die Besitzer der aktuellen Lenz Zentrale + Stick für 75 Euro bezogen auf Lenz Decoder bekommen.


    Plus Erweiterung der Zentrale um einige Schmankerl, die sicher nicht jeder benötigt, aber manch einer zu schätzen weis?


    Wie Zentralen-Updates bei anderen Anbietern berechnet werden, kann ich leider mangels Vergleich nicht sagen, bei der Ecos kann man diese als registrierter ESU User kostenlos downloaden.


    Aber vielleicht habe ich die Informationen von Lenz auch falsch verstanden. Dann bitte einen Korrekturbeitrag mit Fakten, damit ich meinen Beitrag löschen kann.


    Gruß


    Zweispurer

    Hallo Howa,


    Kaleas-Antriebe, früher Böhler, verwende ich auch seit 15 Jahren in einer Spur 1 Anlage. Aber bei diesen Antrieben empfehle ich die Spannung zu reduzieren, was Lebensdauer und Geräuschentwicklung zugute kommt. Es ist auch kein Problem, die Antriebe unterflur oder in der Grundplatte verkenkt einzubauen. Überflur würde ich nicht empfehlen, das Teil ist ein relativ hoher Klotz. In Spur 1 wirkt das noch stimmig, für Spur 0 nicht mehr, es könnte auch bei langen Fahrzeugen, wie maßstäblichen Silberlingen dazu führen, dass die Wagen aus dem Bogen oder dem Nachbargleis hängen bleiben.


    Dass ich sie nicht bereits in meinem ersten Posting erwähnt habe, hat aber auch einen Grund: sie sind nach meiner Erfahrung nicht stärker als die Fulgurex Antriebe. Und das war die Ausgangsfrage im Posting. Bei einer gelenklosen Spur 1 Weiche kam der Böhler an seine Leistungsgrenze. In 0 sollte das funktionieren, aber wie bereits erwähnt, der Böhler bzw. heute Kaleas bringt m.E. keine Vorteile.


    Grüße


    Zweispurer