Posts by nycjay

    Hi Tom,
    in Relation zu den Fenstern und zum Gebäudevolumen/Dach finde ich den Schornstein optisch etwas zu mächtig. Die Anordnung quer zum First unterstreicht die Größe zusätzlich. Für das Hauptgebäude finde ich den Schornstein Klasse. Als mögliche Alternative wäre zum Beispiel ein kleinerer gemauerter Schornstein und ein zusätzliches Kaminrohr auf dem Dach denkbar.
    Grüße. Jay, the K.

    Hallo zusammen,
    das Buch kam gestern mit der Post und ist für alle Epoche III Fahrer und Wagenfreaks nur zu empfehlen. Auf den Fotos sind Bauarten, Bahnumfeld und Alterungsvorbilder zu sehen, die es lohnen, sie mit der Lipe zu studieren.


    Grüße. Jay, the K.

    Salut Jacques,
    die Brauerei ergibt ein tolles Ensemble. Aber auch das Industriegebäude daneben aus DPM-Teilen sieht gut aus und wäre sicher ein Foto wert.
    Danke für Deine Inspiration mit originelle Ideen und schönen Fotos.
    A bientot. Jay, the K.

    Hi Mario.
    um ein Gefühl und den Blick für das Machbare in dieser Spur zu bekommen,
    habe ich zuerst ein einfaches Diorama mit etwas Flexgleis gebaut.
    Die Gleisplanung habe ich im Wesentlichen mit kopierten Weichen- und Gleisschablonen im Maßstab 1:1 auf Packpapier in Anlagengröße gemacht.
    Grüße. Jay, the K.

    Danke Theresa.
    Wenn beim Leimbad etwas Farbe vom Druck läuft, dann macht es die Farben blasser und damit die Malerei älter. Wichtig ist vor allem möglichst dünnes Papier.
    Viel Spaß beim Probieren.


    Jay, the K.

    Hi Ralf,
    die Straße wirkt richtig gut, das ist Handwerks-Kunst dreidimensional. Eile mit Weile, dann klappt auch die Farbgebung. Ein Probestück für Versuche hilft Sicherheit und Anregungen für diesen Arbeitsschritt zu bekommen.


    Grüße. Jay, the K.

    Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob ich nur wieder eine Pflasterstrasse ritze oder eine marode, teilweise aufgerissene Teerdecke darauf setze.
    Aktuell tendiere ich zur Teerdecke, da sonst nur Pflaster auf der Anlage vorkommt (zu eintönig) und auch weniger Ritzarbeit anfällt.


    Hallo Ralf,
    ich würde an Deiner Stelle beide Welten mischen und ein überteertes Pflaster darstellen, bei dem an manchen Stellen die Teerdecke löchrig ist und das Pflaster sichtbar wird.
    Grüße. Jay, the K.

    Hallo Ralf,
    Du hast Recht, landwirtschaftliche Lagerhäuser sind in der Regel groß. Wenn ein Siloturm dabei ist wird auch noch eine gewaltige Höhe erreicht. Bahnhöfe auf dem Land waren im Vergleich meist kleiner. Das Foto zeigt die WZG in Markgröningen als Beispiel.


    Ich finde Dein Ensemble sehr stimmig.


    Grüße. Jay, the K.

    Hallo zusammen,
    heute hat sich eine Berkshire der Boston & Albany RR nach Pittsburgh verirrt. Zum Glück hatte ich den Fotoapparat dabei und konnte zwei Aufnahmen zu schießen. Nach Informationen des General Managers der K&LE soll die Lokomotive einige Testläufe absolvieren. Die Verdieselung auf den Strecken der Muttergesellschaft NYC sorgt dafür, dass die Dampfloks u.a. im Netz der K&LE konzentriert werden.
    Grüße. Jay, the K.

    Tom,
    wie soll der Schuppen sonst auf das Schiff kommen? 8)
    Die Maurer scheinen wandernde Handwerksgesellen zu sein,
    sie haben ihren Spaß auch schon in den Fünfzigern im Raum Pittsburgh, Pa. getrieben. ;)
    Der Bau wird richtig klasse, innen und außen. :thumbup:
    Grüße. Jay, the K.

    Hallo zusammen,
    ich kann Michael nur beipflichten. Wenn ich HP1 nicht von Anfang an hätte würde ich auch zuschlagen. Es ist das ZEN-Heft unter den Publikationen und ich nehme die Ausgaben immer wieder gerne zum lesen in die Hand. Viele Artikel sind wie für Spur 0 gemacht....
    Grüße. Jay, the K.

    Hallo zusammen,
    ich möchte an dieser Stelle für alle Interessierten kurz beschreiben wie die Wandmalereien an meinen Gebäuden entstanden sind.
    1. Mit einem Tintenstrahldrucker ein Motiv ausdrucken.
    2. Zum Drucken Dünndruckpapier o.ä. mit einer Grammatur von unter 50g/m2 verwenden.
    3. Das Bild mit der bedruckten Seite nach oben in verdünnten Weißleim legen.
    4. Nach kurzer Einwirkzeit an der vorgesehenen Stelle aufbringen.
    5. Mit dem Fngernagel o.ä. den Druck in die Fugen des Mauerwerks drücken.
    6. Nach dem Trocknen mit Puderfarben altern.
    Fertig!
    Die Fotos zeigen Beispiele auf meiner Anlage, die auf Polystyrolholz und -Mauerwerk angebracht sind, sowie einen Ausdruck.
    Die Methode von Nouiallier ist mir zu zeitaufwendig und zu schwierig.


    Grüße. Jay, the K.

    Hallo Hein,
    ich habe Dir eben ein paar Murnau-Fotos mit dem Absender "jayekeith" gemailt. Die Info hier ist zur Sicherheit, falls das Mail im Spamfilter landet.
    Grüße. Jay, the K.

    Hi Ralf,
    der Schotter ist farblich richtig gut und dass die Schwellen etwas Staub abbekommen gibt sich eh mit dem verleimen des Schotters. Die Körnung passt perfekt zum Gleis, das ist die Hauptsache und nicht ob der Schotter der umgerechneten Bahnnorm auf den Millimeter entspricht.
    PS farblich behandelt sind die englischen Schienenstühle auch kein Fremdkörper mehr und ergeben ein stimmiges Bild,
    Grüße. Jay, the K.