Posts by Betriebsleitung der NauKb

    Freunde des Flügelrades,


    danke, danke für die lieben Anmerkungen zu meiner neuesten Lok.

    1. Dirk hat natürlich Recht, der Kleinbahnoberbau würde sofort demoliert werden.

    2 Die nächste Lok ist die BR 37 oder BR 55. Nicht die G 7 oder die G 8, sonder ein Zwischending, daß sogar noch zu DB Zeiten im Einsatz war. Sieht aus wie das " häßliche Entlein " jedoch mit tieferem Kessel und hohem Dampfdom.

    3. Der Sand auf den Wegen ist Sand aus der Streusandbüchse des heiligen deutschen Reiches. Die Erde stammt aus den Grunewald, und der Kies für die Gleise stammt vom Neubau auf dem Nachbargrundstück. Der Kies wurde dann noch mit Pulver von Woodland aufgehübscht. Billiger geht es nicht und noch realistischer auch nicht.


    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn

    Freunde des Flügelrades,


    danke für eure geistig moralische Unterstützung.

    Danke Alfred für den Tipp, da werde ich gleich mal Micha anrufen.


    Gestern wurde die Lok teilzerlegt und auf den Prüfstand gestellt. Trotz gereinigter Räder war die Stromaufnahme sehr schlecht. Man muß auch mal die Rollen des Prüfstandes reinigen!!. Jetzt läuft sie wieder.


    Die beider Abbildungenb vermitteln einen Überblick über meinen Programmierarbeitsplatz. Er besteht aus der ZIMO Zentrale MX 10, einem großen Rechner, dem ZIMO ULF und dem Rollenprüfstand. Auf dem Rechner wurde von ZIMO das ZCS ( Zimo Setting Tool ) zum Einstellen der Parameter, der Zimo Firmware Flasher zum ajourisieren der Sw und das ZSP ( Zimo Sound Programmer ) installiert.



    Auf diesem Bildschirm wird auch das ESTWGJ als Gleisbild dargestellt.




    Gruß aus Stargard,



    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn


    meine hoooompääätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Freunde des Flügelrades,


    ca. 75% sind getan. Das besagte Regeldrehgestell habe ich gestern während der historischen Bundestagsdebatte erneuert, der Tender ist am Sonnabend fertig geworden. Na ja, fast. Es fehlen noch die 16 Bremsbacken und der Gaseinfüllstutzen.

    Die Lok erhält noch 2 Stück Sandfallrohre und das Gedöns unter dem Führerhaus ( Bremsschlauch, Heizschlauch ). Heute wird sie ersteinmal auf die Gleise gestellt und auf Herz und Kurzschluß getestet. Danach komplett zerlegt, gesandstrahlt, lackiert und zusammengebaut. Dann sind ca. 90% erreicht, denn nun muß sie erneut zum Fahren gebracht werden. Aber das schaffe ich schon.


    Wer etwas zu meckern hat sollte es bitte jetzt machen, da noch keine Farbe aufgetragen wurde.

    Denn: Meckern ist wichtig, nett sein kann jeder.


    Wegen der zulässigen Achslast wäre diese Aufnahme im Original übrigens nicht möglich!!





    Letzte Verschnaufpause vor dem großen Auftritt vor den bereits eingfahrenen Loks auf der

    Anlage der Naugarder Kleinbahn.


    Gruß aus dem RAW Stargard


    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn



    meine hooompätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Freunde des Flügelrades,


    wie ihr seht muß jeder sein Säckchen selber tragen, sogar das Vorbild.

    Aber nun geht es flugs weiter, und zwar sehr schweißtreibend. Das ist ernst gemeint, denn jeder Fehlversuch bedeutet unweigerlich neues Nietendrücken!

    Also nehmen wir das gewünschte Außenmaß des Tenders minus 2x Wandstärke minus 0.5mm Spiel. Im Baumarkt werden 7 Stück 9mm Sperrholzplatten gekauft und zusammengeleimt. Wer in der Schule aufgepaßt hat weiß, daß 7x 9 auf gar keinen Fall die gewünschten 63mm ergeben und ca 1,8mm heruntergefräst werden müssen. An 2 Kanten werden die Rundungen eingefeilt, eine kleine Lehre kann dabei gute Hilfe leisten. Die steht da neben dem Winkel. Jetzt wird der ganze Mut zusammen genommen und die erste Seite ( rechts ) gebogen. Mittels einer 2. Spannzwinge wird alles an die linke Arbeitskante des Arbeitstisches verschoben und die andere Seite hochgebogen.


    Hat ganz gut geklappt, wie Bild 2 bestätigt.


    Da ich gerade im "flow" war, wurden Unterteil und Kohlenschütte gefräst und eingelötet ( Bild 3 ).


    Es regnet die nächsten Tage. Zum Kitesurfen ist es zu kalt, zum Segeln in der Ostsee zu stürmisch und zum Golfen zu naß. Da könnte man sich ja mal an die Fertigstellung des Tenders machen.


    Bild 1



    Bild 2





    Bild 3



    Gruß aus den RAW Stargard


    Eure

    Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn



    meine hooompätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Freunde des Flügelrades,


    vielen Dank an alle ( vor allen Dingen an euch beide ), die meinen Frust teilen. Deshalb habe ich mich gestern abend hingesetzt und noch ein " paar " Nieten gedrückt. Ich weiß natürlich, daß so richtige Puritanier diese gedrückten Dinger nur als Körnung benutzen, diese aufbohren und später Nieten darin verlöten. Ich habe mir diese Mühe nicht gemacht, denn nach 4 Stunden und 500 Nieten später war ich fertig. Geistig und moralisch! Besonderen Nerverkitzel bereiten die frei gedückten Nieten, für die ich keinen Anschlag einsetzen kann. Da muß ggf. nachgedrückt werden. Über das Thema Nietendrücken haben wir uns ausführlich in dem Zrädt " pr. S10, BR 17 " ausgetauscht.

    Wie auf dem Bild ersichtlich, habe ich ursprünglich eine steilere Kohlenschütte für einen 3-achsigen Tender gedrückt. Dummerchen, du baust doch einen 4. Achser!!

    Heute wird noch gebogen. Mal sehen ob dann noch die Maße stimmen.



    Gruß aus dem RAW Stargard


    Eure

    Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn



    meine hooompätzsch:http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Freunde des Flügelrades,


    ja der Frust liegt tief und hält auch lange an. Was ist passiert?

    Kuppelstangen fertig gebaut und eingesetzt. Alles tutti. Da das Getriebe jetzt aber auf die letzte Achse sollte, mußte umgepresst werden. Nach 2 Tagen und diversem ausbuchsen der Kuppelstangen kam ich darauf, daß der 90° Versatz am 1. Kuppelradsatz nicht stimmte. Also neu pressen und mit dem anderen Kuppelradsatz vergleichen. 4 Augen bestätigen "alles bestens"! Es funktioniert aber immer noch nix, alles hoppelte und eierte. 4 Tage später und 4 Langlöchern in den Kuppelstangen kam ich darauf, daß der 2. Kuppelradsatz vielleicht doch keinen 90° Versatz hat. Das 4 Augenprinzip hat hier wohl nicht geholfen, oder die Augen haben etwas gesehen was nicht da war. Also wird auch der 2. Kuppelradsatz nochmals umgepreßt und alles läuft sofort rund. Naja, nachdem neue Buchsen in die Kuppelstangen eingesetzt wurden. Achtung: Das war noch nicht der Frust, der kommt noch!!!

    Schnell mal das Schnuckedönschen zusammengeschraubt, Dekoder angeschlossen und auf den Prüfstand gestellt. Ein Träumchen von Fahrverhalten. Also wird die Lok auf die Gleise gestellt. Ein leichtes Zischen, ja dies ist auch ohne Geräuschdekoder möglich, verriet mir gleich den Kurzschluß. Das pr. Regeldrehgestell ist 2mm zu breit und muß NEU gebaut werden. Eine Schei.................................

    Schnell das Gemüt ablenken und die beiden Drehgestelle für den Tender bauen. Das Blech vor der Lok wird das Tendergehäuse. Mal sehen wieviel ich davon herstellen muß.






    Gruß aus dem RAW Stargard

    von

    Eurer Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn



    meine hooompätzsch:http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Freunde des Flügelrades,


    es geht weiter. Zum Vergleich habe ich folgendes in der Zwischenzeit gebaut:


    Bremsanlage

    Steuerung ( nicht angebaut )

    Zylinder fertig gestellt

    hintere Radkästen neu gebaut

    Führerhaus Dach und Inneneinrichtung

    Stehkesselrückwand

    Bremsleitung mit Bremshauptzylinder und Lufthauptkessel im Rahmen





    Heute werde ich das Maschinchen mal komplett zusammenbauen. Ich bin gespannt, wo es quietscht und kneift. Dann fehlt nur noch der Tender und, nun ja, noch der komplette Zug!


    Soweit das Neueste aus dem RAW Stargard.


    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn

    meine hoooompätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Freunde des Flügelrades,

    Dank Omicron geht es weiter, man kann sich nicht besser dagegen schützen als mit Kontaktbeschränkung in der Werkstatt zu basteln.

    Also Kessel ist fertig, die Griffstangen werden nach dem Sandstrahlen eingefügt.

    Die Rauchkammertür ist fertig.

    Der Rahmen mit Umlaufblech ist weitestgehend fertig.

    Pufferbohle ist fertig.

    Der Antrieb ist fertig.

    Am Führerhaus fehlen noch die Regenrinnen, Griffstangen, Dachhacken und das Führerbremsventil.

    Die Gleitbahnen sind fertig, nun bin ich bei der Schieberhalterung und den Zylindern.

    Viel fehlt nicht mehr, dann kommt der Tender ran.







    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn


    Für Alle, die sie noch nicht kennen!!

    meine hooompätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Freunde des Flügelrades,


    jetzt kesselt es. Nach dem Ablängen wird das Rohr in ein Prismar gelegt und Kesselmitte,-Scheitel- und Boden mit dem Höhenreißer angerissen. Jetzt können die Bohrungen für Schlot etc. gebohrt werden. Nach dem Einspannen im Maschinenschraubstock erfolgt das Ausfräsen der späteren Feuerbüchse, dann deren Einbau. Es folgen die Kesselringe und die vordere Rauchkammer. Bis jetzt war das eine ganz simple Scherenschleifertätigkeit. Denn nun kommt meine " Lieblingstätigkeit", das Aufbringen der Öl- und Druckluftleitungen. Man nimmt 1,5mm Litze und zieht entsprechen viel Adern aus dem Kabel in Kessellänge aus der Isolierung. Mit Schraubstock und Zange werden die Ader gerade gezogen und provisorisch auf die gewünschte Stelle des Kessels gelegt. Idealerweise werden die Adern nach dem Sortieren an den Kesselenden umgebogen und auf der Führerhausseite mit dem Kessel verlötet. Danach löten wir die Adern nur auf den Kesselringen fest. Wenn die Ader wie gewünscht liegen, werden sie an den Kesselringen mittels eines Schraubenziehers auf den Kessel gedrückt und auch mit diesem verlötet. AUFGEPASST: Die Flamme darf NIE in die Nähe der Adern gelangen. Diese Verdampfen und der Spaß beginnt von neuem! Mit der Papierschlagschere der Chefsekretärin werden nach Dienstschluß aus 0,3mm Ms noch Streifen unterschiedlichster Art geschnitten, abgelängt und als Rohrhalterungen aufgelötet. Vor dem Säubern sieht der Kessel wie auf dem Bild 1 dann aus ( oder besser ). Da eine Lokomotive meistens auch eine Heizerseite aufweisen kann, habe ich Bild 2 gleich mit abgelichtet.


    Bild 1


    Bild 2


    Soviel aus dem RAW Stargard.


    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn



    meine hooompätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Freunde des Flügelrades,

    da sind wir wieder.

    Ursprünglich wollte ich nach der Vorstellung meines neuesten Films über die Naugarder Kleinbahn unter die Anlage abtauchen und die gesamte Elektronik gegen die neues StEIN von ZIMO in Verbindung mit dem ESTWGJ austauschen. D. h., alle 35 Schattenbahnhofsgleise müssen dazu frei sein. Die Anlage sieht zur Zeit befehlsgetreu wie beim feindlichen Fliegerangriff aus: Der Bahnhof ist von Zügen sofort zu räumen und diese auf der Strecke zu stellen ( anzuhalten ). Das ging auch recht flott von statten, bis zum ersten Lieferengpass aus Wien. Und jetze?

    Da erinnerte ich mich meiner alten pr. P 4.2 der Firma Karl Sauer. Da das Tenderoberteil bereits seine weitere Verwendung bei meiner BR 54, der pr. G 5.4 fand, das Unterteil als Versuchsdummy bei Bedarf über die Anlage flitzt, blieb nur noch die Lok übrig, die aber einen 4achsigen Tender erhalten soll. Das sieht dann so schön westernmäßig aus. Voller Vorfreude wurde die Farbe leicht entfernt, da es in den 80 Jahren anscheinend noch keinen Primer gabt. Entgegen unseren ostasiatischen Freunden, die extrem mit dem Lötzinn sparen, war Karlchen das Flußmittel gänzlich unbekannt! Und so kam es, daß sämtliche Teile nur angepappt wurden und ich nach dem Entlöten gefühlte 2Kg Lötzinn auf der Werkbank mehr hatte. Wer sich fragt, warum ich mir das angetan habe ist die Antwort ganz einfach: Ich hatte jetzt tolle Räder der Firma Heller, Gußteile und hervorragene Ätzteile von Eckhard.

    Als erstes gegann ich dann mit dem preußischen Regeldrehgestell. Wie es gebaut wird habe ich bereits bei der BR 17.1 beschrieben. Durch seine Ausgleichshebel und Blattfedern wird immer einen 4- Radauflage gewährleistet. Das habe ich bereits bei meinen beiden Schnellzugloks ausprobiert. Man sollte wirklich auf unsere Altvorderen hören und versuchen das Original nachzubauen. Danach ging es dem Kessel an den Kragen. 26 falsch gebohrte Löcher müßten vor der weiteren Bearbeitung zuerst einmal vernagelt werden. Danach kann auf dem Richtbock der Kessel weiter vermessen werde.



    Bild 1 Der Ohrenschmauß vor seiner Zerlegung.


    Bild 2 Vergleich Neu gegen Alt. Man sieht die 8 Einstellschrauben.

    Die Blattfedern liegen in den Ausgleichhebeln. Als Unterlage dient die Originalzeichnung.


    Bild 3 Auf dem Richtbock. Der Kessel sollte unbedingt in der Waage sein.

    Sieht sonst doooof aus.


    Soweit das Neueste aus dem RAW Stargard


    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn


    meine hooooompätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Hallo Mathias, Freunde des Flügelrades,


    einfach klasse diese KIMA. Entgegegen der langläufigen Meinung, daß man unbedingt viel Platz für Spur 0 haben muß, wird hier gezeigt, wie eine tolle Stimmung auf engstem Raum erzeugt werden kann. Und nicht diese leidigen Module, auf denen der BÜ genau in der Mitte aufgebaut wurde ( selbstverständlich steht natürlich ein, besser zwei Autos davor ), nix mit 6 Kühen auf der mittig angelegten 20cm² Wiese und auch die mittig eingebaute Brücke ist nicht zu sehen. Obwohl auf der KIMA alles recht beengt ist, kommt es für mich unwahrscheinlich realistisch rüber. So muß es wohl auch mit den vielen Anschließern bei der Altenaer Kleinbahn ausgesehen haben. Einfach nur SUuuUPER


    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn


    meine hooompätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Freunde des Flügelrades,


    danke für die Erinnerungen an unsere aller Kindheit.

    Ok, die heutigen Finescale Fahrzeuge sind detailierter und maßstabsgerechter. Aber ganz ehrlich, in tin plate steckt doch unwahrscheinlich viel mehr Liebe um das Herz zu erwärmen. Übrigens, meine beiden Töchter mußten mit Opa immer auf den Dachboden und Eisenbahn spielen. Um die Begeisterung der Gören zu erhöhen wurden Gummibärchen in die Ow geladen, transportiert und anschließend vom Endkunden vernascht.


    Ins Träumen komme ich, wenn ich die Titelbilder der Märklin Kataloge oder die Deckel der diversen Komplettpackungen aus den 20- 50er Jahre sehe.



    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn


    meine hoooompätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Freunde des Flügelrades,


    danke für den überwältigen Lobesgesang zu diesem Film. Ein kleine kleine Anmerkung für alle Nachahmer: Der Film wurde 4x gedreht! Der Erste mit einer schlechten Bildauflösung, anschließend im falschen Format, dann ohne Ton und nun Dieser. Die Fertigstellung hat daher 11 Monate gedauert. Also, vor Drehbeginn genau überlegen, wie wer was warum tut.


    Canadier hat grundsätzlich Recht, daß direkt hinter der Lok oder am Ende des Zuges der Postwagen, wegen des besseren Abziehens eingestellt werden sollte. Außerdem diente er auch in Zeiten hölzerner D- Zugwagen als Schutzwagen.

    Bei den kombinierten Post- Packwagen sieht es aber etwas ander aus. Wenn bei der Fahrt von A nach B das Postabteil hinter Lok und das Packabteil dem Zug zugetan ist, sieht es auf der Rückfahrt genau andersherum aus. Also wie im Film. Außer der PwPost 4ü 28 wüde auf der Drehscheibe gedreht!!!!



    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn


    meine hooompätzsch:http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Freunde des Flügelrades,


    es ist vollbracht. Es ist bestimmt nicht mein letztes Filmchen, denn ich habe da so eine Idee, aber bestimmt der Aktuellste über meine Kleinbahn. Auch wenn ich die Oscarnominierung verpaßt habe, so wird der Film bestimmt bei der nächsten BERLINALE in der Reprospektive gezeigt werden. SICHER!!!, oder um gans hipp zu sein, es ist safe!


    Aber da ihr alle sogenannte Insider seid, dürft ihr ihn schon vorab begutachten. Viel spaß und MAZ ab!


    External Content youtu.be
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.


    Eure Betriebsleitung der Naugarder Kleinahn

    hooooomepätzsch: ( falls nicht bekannt). http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Freunde des Flügelrades,


    50 Jahre freiwillige Feuerwehr Regenwalde. Das ist doch mal etwas zum Feiern. Der bekannte Fotograph Dr. Tritschler & Partner hat sich schon mal in Positur begeben um diesen denkwürdigen Tag auf die Platte zu bannen. Der Schupo regelt derweil den Verkehr.




    Links ist der Schlauchturm zu erkennen.




    Die Vorbilder




    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn


    meine hoooompätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com