Posts by Betriebsleitung der NauKb

    Freunde des Flügelrades,


    ich war den gesamten Sommer im Bentheimer Land und habe die dortige Eisenbahnbahn mit Zug- und Rangierfunk ausgerüstet. Ich kann euch eine Reise dorthin nur empfehlen. Nicht wegen der Funkausrüstung, sondern wegen der Landschaft. Und Fahrad mitnehmen nicht vergessen!. Und das schönste für mich waren die alten EG in Hestrup und Quendorf. Sie sind zwar jetzt privat aber super gepflegt. Auf dem alten Bstg. Quendorf sind noch div. Devotionalien zu sehen.


    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn



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    Mein lieber Stephan,


    einfach klasse dieser Gleisplan. Vor allen Dingen ist die Kreuzung an der Ladestraße eine Augenweide. Ich freue mich jetzt schon auf deine modellbahnerische Umsetzung mit diesen bewundernswerten Kleindetails.

    Übrigens: sollte sich dieser oben genannte langgliedrige Kreienser als geeingnet erweisen, bitte ich um gelegendliches Ausleihen, da auch ich einige schwer zugängliche Stellen habe.


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    Ps.: Äh, war vielleicht etwas ungenau. Ich meine natürlich schwer zugängliche Stellen an meiner Anlage!


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    Freunde des Flügelrades,


    auf das Bild meiner neuen Zugbildungen bin ich echt gespannt:

    BR 17, Post 4, Pw 4ü 11, B 4ü 28, WR 4ü 08, C 4ü 11, C 4ü 11, C 4ü 28

    BR 03 Pw 4ü 28, C4ü 11, C 4ü 28, B 4ü 28, WR 4ü 28, A 4ü 28, Post????Aber Achslagerdeckel hin oder her, fehlende Speise- Schlaf- oder gar Kinowagen, irgendwelche Ritzen und Spalten die im Zugverbund auf einer Anlage wohl eher nicht auffallen und eine Farbgebung die meinen Wünschen bestimmt nicht entspricht. Aber um es ganz ehrlich zu sagen: ICH FREUE MICH ÜBER DEN NEUEN ZUWACHS!!!



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    Freunde des Flügelrades,


    so einige von euch werden sich bestimmt fragen, wo eigendlich meine Anlage so angesiedelt ist. Und da habe ich bei meiner letzten Fotosafari in Pommern doch glatt dieses Foto geschossen. Es ist ein Blick in die Ferne, mal ganz ohne Eisenbahnfahrzeuge oder gar ähnlicher "äkschn". Nur Ruhe, flimmernde Luftbewegungen und summende Insekten.

    Die neuen Bilder gibt es jetzt wieder auf: www://naugarderkleinbahn.jimdo.com





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    Freunde des Flügelrades,


    und des schnellen Essens, jetzt ist meinWR 4ü endlich fertig.
    Vorgestern bekam ich die Messingrahmen für die Fenster und gleichzeitig erhielt ich auch die Beschriftungen. So mußten natürlich die Arbeiten an der G 5 unterbrochen werden. der Wagen hat auch die alte Inneneinrichtung des Fulgurex Wagens erhalten.







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    Freunde des Flügelrades,


    auch am Kampftag der Arbeiterklasse ist es möglich zu arbeiten. Wie ihr seht, sind am Führerhaus die Fensterrahmen mit Nieten eingesetzt und das Dach aufgesetzt worden. Der Kessel wurde gedreht und die Rauchkammer hat ihr Nietenblech erhalten. Die Rauchkammertür wurde aus einem Vierkant!!! gedreht. Auf dem Bild ist das Einmessen des Kessels zu sehen. Nichts ist schlimmer als ein schiefer Kessel. Wer noch nicht so richtig weiß, wie man eine Lokomotive baut, schaut sich sich den threat " neues aus Stargard: S 10 Bauart 1911" an.






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    Freunde des Flügelrades,


    endlich habe ich Dank Corona mal Zeit, um mich einmal mit meiner Modellbahn zu beschäftigen. Der Golfplatz ist gesperrt, die Hochseeregatten sind abgesagt und Ostern gab es auch noch viel Zeit um so einige Dinge zu entscheiden.
    Mein Problem:
    die BR 36 soll einen 4 achsigen Tender bekommen und neu aufgearbeitet werden
    die BR 37 hat bereits alle Räder und Antrieb, aber keine Gußteile
    die BR 54 hat alle Räder und die Gußteile sind fast alle vorhanden
    die BR 91 muß komplett aufgebaut werden, alles da, nur die Räder mit den Sicheln fehlen



    Ihr seht, meine Probleme sind schon recht vielfältig. Also entschied ich mich für die pr. G 5.4, die BR 54 Verbundvariante.
    Zuerst benötigt man ein schönes Buch mit vielen Bildern und Zeichnungen, die dann auf den wahren Maßstab hochkopiert werden. Und schon geht es los. Was ihr auf den Bildern seht, ist das Ergebnis von 3 intensiven Arbeitstagen. Aber das Projekt nimmt schon Form an.







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    Tja, Freunde des Flügelrades,


    so könnte euer ETA aussehen, wenn man nur etwas "basteln" könnte.
    500.-€ in die Hand nehmen, zerlegen, Getriebe wechseln, Vorbau abfräsen und komplett erneuern, Fensterrahmen einbauen, Gardinen einsetzen, Flüstertüte auf dem Dach installieren, digitalisieren, lackieren und schwupps steht ein neues Fahrzeug für unter 1000.-€ für den Betrieb bereit.
    Also nicht über einen nicht vorhandenen Markt jammern, sondern einfach mal mit dem Bauen anfangen. Irgendwann klappt es schon, und wenn es erstes beim 5. Mal ist.
    ODER ABER DER WUNSCH nach einem Fahrzeug der eigenen Wahl IST NICHT GROß GENUG!!!
    Das man Spur 0 Lokomotiven auch am Küchentisch fertigen kann habe ich erst vor 2 Tagen gesehen.


    Ich nenne mal meine Wünsche: T0, T5, T7, T11 oder T12, G5.4, P4.2, P6, BR 03.10 Stromlinie
    Da sich dafür bestimmt kein Spur 0 Hersteller aufopfern möchte, muß ich diese Fahrzeuge wohl selber bauen oder den Maßstab wechseln. In H0 gibt es diese Modelle übrigens.
    So nebenbei habe ich Wochenende deshalb mit dem Bau der G5.4 angefangen. Mehr davon später.






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    Hallo Jürgen,


    24m Hintergrund ist natürlich schon ein Hieb. Aber abgesehen von der finanziellen Belastung steht eine ganz andere Frage für den Hintergrund im Vordergrund. Soll der Hintergrund die Anlage dominieren, sollen realistische Fotos von Dioramen erstellt werden oder möchtest du einfach nur DEINE Anlage als Mittelpunkt mit einem harmonischen Übergang in die Weite vorstellen?


    Viele Anlagen haben detailverliebte Fototapeten, die wirklich sehr schick sind. Leider wurde mein Blick jedesmal von der Anlage auf diese Tapete gezogen. Fazit: die Anlagen verblassen gegenüber dieser Art von Hintergrund.
    Am Besten sind die Selbstgemalten, doch leider kann das auch nicht jeder meistern.


    Meine Lösung war nach langer Suche folgende: Aus dem Fotobedarf wird eine Hintergrundtapete gekauft. Die ist riesieg, so um die 8m, gibt es in diversen Farben und auch in Hellblau. Wenn ein FACHMANN!!!! die Tapete aufgebracht hat kann der Laie mittels 3- 4 Wolkenschablonen und weismatter Sprühfarbe Wolken aufbringen. Állein durch die Intensität erhält man Cumulus- und Schleierwolken. Tja, und den Rest erledigt MZZ alles dezent und in Aquarell.


    Eure Betriebsleitung der
    Naugarder Kleinbahn



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    Freunde des Flügelrades,


    natürlich habt ihr alle Recht! Der Straßenverkehr hat auch in den 50er und 60er Jahren schon zugenommen.
    In den 50er und 60ern ist man mit Scharnow- Reisen und der Bahn in den Urlaub gefahren ( wenn überhaupt ). Die verstopfen Straßen kann ich in meinen vielen Bildbänden immer nur an Brennpunkten erkennen, wie z. B. FFm Hbf mit den Bussen und Anhängern, wenn Lok Herrmann in Altena wieder die Straße sperrt und natürch vor Bahnschranken, die früher aus technischen Gründen deutlich länger unten waren als ( zumeist ) heute. Oder in Rensburg, wenn Rosa über die gemeinsame Eisenbahn/ Straßenbrücke ratterte. Übrigens, in den 20er Jahren war in Berlin die Friedrichstraße und der Potsdamer Platz auch verstopft. Es geht bei diesem Thema also nicht um das Wann, sondern um das Wo.
    Leider stehen auf einigen Anlagen auch Autos so vollkommen unmotiviert zwischen den Gleisen. Sind die über das Schotterbett gefahren?


    Wie die meisten mich kennen, stichel ich mal ganz gerne in Wunden herum. Bei Modelleisenbahn es geht mir nur darum, interessierte LSBTI und den Rest auf andere Gestaltungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen.


    Ich werde mal spaßenshalber alle meine Autos auf die Chausse stellen, mit Themen Unfall, geschlossene Bahnschranke, behindernder Trecker ( gab es alles in der EP II ) und zum Vergleich mit der Box ein Foto knipsen. Dann werdet ihr eine tolle Autoschow und eine kleine, recht unrealistische Miniaturbahnanlage sehen.
    Ähnliche Versuche habe ich bereits mit einer V 200 in meinem immerhin 7m langen Bhf Daber dürchgeführt. Auf das Ergebnis bin ich aber gespannt.


    Gruß von der
    Naugarder Kleinbahn


    besonders auch an die wunderschöne LBW Bahn mit ihrem unvergessenen Eigentümer

    Hallo Dietmar,


    was du doch für gute Augen hast. Es gibt doch nur ein Bild mit einer Lok im Thread 6. Und die ist gewienert, das die Schwarte kracht.
    Aber Spaß beiseite: Es stimmt, daß die meisten Loks im Gegensatz zu den Güterwagen von mir nicht gealtert wurden. Dafür gibt es nur einen Grund: Ich mag es nicht. Wenn Oel sich im Laufwerk verfängt oder auch hochverdünnte Farbe ist es Klasse.
    Aber die " versauten " Loks, die ich schon auf Austellungen sah find ich, äh, wie soll ich sagen .. noch ein Wort mit K.
    Güterwagen bekommen bei mir oben und untern BETRIEBSSPUREN.
    Personenwagen nur unten.
    Loks bekommen unten ein Häuchelchen von Oelspuren.



    bis bald
    Thomas

    Freunde des Flügelrades und kulinarischen Ergüssen


    Fastfood bekommt eigendlich eine neue Bedeutung in Verbindung mit schnellem Essen. Vor allen Dingen in Reisezügen. So dachte auch ich, zumal ich zwar stolzer Besitze eines Speisewagens der Bauart 28 bin, dieser aber optisch nicht so recht zu meinem, im geistigen Auge vorgesehenden Zug passen sollte. Dieser wird später in den Königsberger Zug mit einer BR 03 und den demnächst gelieferten Schnellzugwagen von Lenz eingestellt. Für meine pr. S 10, Bauart 14 ( sieht aus wie 'ne dicke P8 ) und ihren preuß. Oberlichtwagen benötige ich etwas kürzeres. Wie wäre es mit einem WR 6ü?, bleiben aber auf dem Teppich und bescheiden uns mit dem WR 4ü. Um diesen Wagen bauen zu können greifen wir in das große Speisewagenangebot eines bekannten Auktionshauses und besorgen uns den Wagen von Fleischmann. Ferner nehmen wir auch gleich das etwas kleinere Warenangebot in Spur 0 an und besorgen uns den blauen CIWL- Wagen von Fulgurex aus dem Jahre 1982. Bilder des Auserwählten sind hilfreich und aus der Fachliteratur zu saugen.
    Schon das Zerlegen dieses Teakholz- Wagens ist eine Meisterleistung. Da wurde massiver Baustahl St 34 verbaut und auch noch Punktgeschweißt! Irre!!! Im Inneren ist der Wagen mit Intarsien und Deckentapete ausgekleidet. Selbst eine Registrierkasse und die Kochmaschine fehlten nicht. Jedenfalls mußte ich die raufgeschmadderte Farbe zuerst einmal herunterholen. Danach ging es ans Bearbeiten mit Porenfüller und schleifen und Porenfüller und, und ........
    Schon nach einer Wochen intensivster Arbeit begann ich schon zu zweifeln, ob das der richtige Weg sei. Nach 3 Wochen platzte mir die Hutschnur und bei Modulor wurde der Evergreen Stand mit seinen Polysterolstreifen geplündert. Danach begann die Arbeit von neuem. Bei dieser Gelegenheit habe ich natürlich auch die Fensteraufteilung und das Dach neu gestaltet. Da die Inneneinrichtung gefühlte 10 Kg wog, mußte diese ersetzt und noch schnell 42 neue Stühle herstellen werden. Natürlich störten auch die Nagelsmaker`schen Flachpuffer und wurden gegen Hülsenpuffer ersetzt. So richtig spannend und " entspannend " wurde es mit der Herstellung der Lüfter über den Fenstern. Stichwort: Fräsen, Feilen, Kleben, Spachtel. Hat aber geklappt. Die Messingbeschriftung stammt von Beckert. Jetzt warte ich nur noch auf die Beschriftung für die Längstträger und die Ms Fensterrahmen.




    Der Vergleich mit Fleischmann zeigt, Spur 0 ist einfach klasse




    Die Einzelteile ohne Dach aber mit Teakholz ( oder der Farbton den man dafür so hält )




    Fast fertig, aber bereits im D 23 nach Königsberg



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    Freunde des Flügelrades,


    auch wenn der Eine oder andere die berechtigte Hoffnungen hatte, die Nerversäge mit seinem Nazigedöns sei in der Versenkung verschwunden, der irrt!


    In der Zwischenzeit habe ich nämlich ganz heimlich mein Brückenmodul fast fertig gestellt und "nebenbei " noch einen Speisewagen gebaut. Doch dazu an anderer Stelle.
    Kleiner Tipp für die wahren Modellbahner der Epoche 3a und b: Wenn ihr die lange Chaussee auf dem unteren Bild ( ca. 7m ) betrachte, seht ihr wieviele Fahrzeuge? Genau, nur eins, ein Dixi Komisbrot! Es steht am Straßenrand oberhalb des Daches vom Stellwerk. Wenn ich mir die Bundesbahn- Bilder des Wuppertaler Altmeisters ( der steht vor dem Einfahrsignal mit seiner Plattenkamera ) aus den 50er und 60er Jahren anschaue, sehe ich auf den Abbildungen fast nur Fußgänger, Rad- und Mopetfahrer. Da gab es keine Roadshow, wie es auf vielen Miniaturbahnanlagen zu sehen ist. Also, die Epoche einer Modellbahn erkennt man nicht an der DB Brezel, sondern nur an der Umgebung. Auch wenn es schwer fällt, runter mit den vielen Autos und nur einen wechselnden Solitär aufstellen. Der Rest geht zu ebay, für die Miniatureisenbahner oder Autosammler zum Gebrauch.




    Der Einsatz ist oben



    Der Einsatz ist unten



    Der Einsatz ist fertig


    Eure Betriebsleitung der
    Naugarder Kleinbahn




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