Posts by Betriebsleitung der NauKb

    Freunde des Flügelrades,




    wie man sich doch so täuschen lassen kann. Wir ihr ja wisst, wollte ich einen B 4ü Epoche II aus einem A 4ü der Epoche III bauen. Das klappte auch ganz gut, bis ich versuchte die Scheiben in das fertig lackierte und beschriftete Gehäuse zu kleben. Da fiel mir erst auf, daß die Scheiben von unterschiedlicher Größe sind. Und dann fielen die Schuppen von meinen Augen. Lenz hat einen AB 4ü zum Vorbild genommen!!

    Also das Beschriftungsfeld " schnell mal " herunterholen und durch ein AB4ü ersetzen.


    Für Kurzentschlossene noch einmal die Änderungen am Fahrzeug:

    Fz um 1mm Tiefer legen

    Leitern herstellen

    Tritte und Griffe für das Dach bauen

    Fußgitter zuschmieren

    Leitern mit Halterungen bauen

    2. Batteriekasten entfernen

    Türblockierung am Drehgestell entfernen

    Laternenhalter und Trittbrett im oberen Stirnseitenbereich anbringen

    Lackieren, Beschriften und Betriebsspuren auf dem Dach darstellen






    Bis denne,

    eure Beriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn

    Freunde des Flügelrades,


    tja, wie ich mir das mit dem D 23 in meiner Naivität so vorstellte klappt natürlich leider nicht. Der Zug wäre für meine Schattenbhf.- Gleise wegen der beiden Loks etwas zu lang. Also bekommt der D 24 ( Königsberg- Berlin -Sttiner Bhf.) mit seiner BR 03 als Zuglok den Post4 ( 0&1 ), sowie den Pw 4ü 28 ( Lenz ) verpasst. Die beiden S 10 bekommen den recht schweren PwPost 4ü 28. Es folgt der B 4ü 28, und der wird gerade umgebaut. Man verwendet dazu einen Lenz 1. Klasse Wagen und zerlegt diesen. Sämtlihe Teile sind nur angesteckt und werden entfernt.. Die Gitterroste der Trittstufen werden mittels Spachtelmasse geschlossen, der Wagenboden um 1,2mm abgesenkt. Außerdem entfernen wir den 2. Batteriekasten. Nun zum Oberteil, siehe Bild. Die Leitern werden auf Breite angepasst, es werden die Dachlaufbretter aus 1mm Ms hergestellt, sowie die Griffstangen. Bohrungen für die Schlußscheibenhalter nicht vergessen! Nicht verwendete Öffnungen werden geschlossen und schon geht es zum Sandstrahlen, der größten ZITTERPARTIE. Aber die Farbe muß ab, ansonsten wird man diesen gelben Dachstreifen immer sehen können. Achja, die beiden hängenden Leitern unter dem Wagenboden sind natürlich ein MUß.






    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn

    Freunde des Flügelrades,


    nur 2 Wege führen direkt mit der Reichsbahn nach Königsberg: mit dem D1 Bln- Stadtbahn- Küstrin- Dirschau- Marienburg ( Wpr. )- Königsberg ( Pr. ) oder mit dem D 23 Bln- Stettiner Bhf- Stettin- Groß Boschpol Danzig- Marienburg ( Wpr.) - Königsberg ( Pr. ). Mich interessiert die letzte Relation auf der Hinterpommerschen Eisenbahn ( obwohl die klg. pr. Ostbahn natürlich auch ihre Reize hat ). Um einen hochwertigen D- Zug einigermaßen realistisch darzustellen sollte man mind. 6 Wagen einsetzen. Besser sind natürlich 10, aber man darf ja auch mal träumen. Ich dachte an die folgende Wagenreihung hinter der S 10 wie folgt: Pw 4ü , Post 4, 3x C 4ü, WR 4ü, B 4ü, C 4ü.

    Ohne Steigung würde jede meiner 3,5 Kg wiegenden S 10er den Zug schon ziehen können. Leider mußte ich eine extreme Steigung inkl. Kurve zur Realisierung der Naugarder Kleinbahn akzeptieren. Gottlob gibt einem ja das Vorbild genügend Ideen, die man dann nur noch umsetzen muß.

    Die KBS war nur von Berlin bis nach Belgard 2-gleisig ausgebaut. Danach wurde es bis Danzig dörflich. In Stargard war ein großes RAW zur Untersuchung von BR 03, BR 17 und ETA. Zusätzlich waren die Blockstellen bis zu 10km von einander entfernt. Um also Lokleerfahrten auf dieser dünnen Infrastruktur zu vermeiden, wurde einfach vorgespannt!!!, auch wenn es für die Zuglast gar nicht erforderlich erschien. Also muß ich einfach noch die BR 17 1207 ( Bauart 1914 ) vor den Kohlenfresser ( BR 17 005 ) setzen.


    Doch so einfach wollen wir nun doch nicht halten. Kleine fauxpas " versüßen" das Leben.

    Also, es müssen beide Loks ein identisches Fahrverhalten aufweisen. Nach dem entsprechenden Parametrieren wurde den Loks die gleiche Dekoderadresse verpasst. Da meine Halteabschnitte nur 1,5m lang sind und die Loks nicht darüber hinaus fahren sollen, sorgt die Führungslok auch für die Stromaufnahme. Bei der Zuglok kann ich die Stromabnahme wahlweise zu- oder abschalten.

    Aber, wie das so ist, fiel mir beim Umdrehen der BR 17 1207 sofort das Federpaket der vorderen Treibachse auf. Es hing etwas, da die dazugehörige 1,2mm Mutter sich wohl " gelockert" hat. War natürlich nicht so, denn ich habe gleich die gesamte Halteeinrichtung mit dem Steckschlüssel überdreht. Die Mutter war wohl zu fest. Echt Schhhhhhhhade.




    Zuglok BR 17 005


    Vorspannlok BR 17 1207


    Abgescherter Bolzen für die Blattfederaufhängung mit ausgebautem vorderen Radsatz, bei den man die Kurbelwelle gut erkennen kann


    Links der neue Bolzen für die Battfederaufhängung. In der Mitte die Pleulstangen des Innentriebwerkes


    Aber jetzt ist alles wieder im Lot und als nächstes werde ich wohl mit dem Umbau des B 4ü 28 ( Lenz ) beginnen.

    Ihr hört von mir!! Versprochen!!!



    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn


    meine Hooooompätzsch: Die gibt es auch noch

    Freunde des Flügelrades,


    während ich auf das Anschwellen meiner Halskrause wegen des Wartens auf die Sw- Anpassung meiner Zimo StEINe ( Stationäre Einrichtung) achtete, viel mir ein, daß da doch noch ein Projekt offen ist. Richtig, der Pw 4ü 28. Die Leitern und die Laternenstützen fehlten noch ( Bild 1 ). Außerdem sollte der Wagen tiefer gelegt und der Geber für die Türblockierung entfernt werden. Jörg und Michael haben dazu Anregungen bereits hier eingestellt.


    Da Leitern wie immer nicht passen, müssen sie zuerst einmal geschmälert werden ( Bild 2 ). Am Besten man fertigt sich dazu eine Lochlehre an ( Bild 2, 3 ). Ich habe dazu ein Stück Alu mit bereits vorhandenen Löchern genommen ( Bild 2 ). Diese waren aber zu groß, also mußte ich leider 4 Neue bohren. Die eine Seite der Leiter wird abgeknipst, die Sprossen abgelängt, beide Leiterteile in die Lehre gelegt und anschließend zusammengelötet. Danach gesäubert, lackiert und angebaut.









    So wirkt jetzt der Wagen schon ganz anders.

    Bevor ich mit dem B 4ü 28 beginne werde ich die Seitenwandbeschreiftung noch einmal erneuern müssen, oder dem Wagen leichte Gebrauchsspuren verpassen.


    Eure

    Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn


    meine hooompätzsch: naugarder kleinbahn.jimdofree.com

    Hallo Jürgen,


    darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Aber es geht hier max. um 1mm. Und dazu ist der Aufwand zu extrem. Man kann auch beim Original zwischen Drehgestell und Wagenkasten durchschauen.

    Für die Kurvenläufigkeit wurden die unteren Trittstufen am Drehgestell befestigt. Bei Radien von 2m sieht man das Ausschwenken der Tritte gar nicht. Auch wegen der zu befürchtenen Instabilität habe ich diese an ihren Platz gelassen. Die Fulgurex 28 müssen bei mir sogar ohne Trittstufen fahren!!!



    Gruß

    Thomas

    Freunde des Flügelrades,


    hier issa, der Pw 4ü von Lenz in der DRG Version.

    Also, Fahrzeug kaufen und zerlegen, Fenster ausdrücken. Die Tritte verspachteln, da diese früher aus Holz waren. Die Beschriftung gaaaanz vooooorsichtig mit 1000er Schleifpapier runterholen, für das Fahrwerk reicht ein EDING. Man kann natürlich auch Lösungsmittel nehmen, kauf sich aber anschließend einen neuen Wagen!!. Den Wagenkasten mit Seife reinigen und Farbe aufspritzen. Beschriftung aufbringen. Danach diese Kinderkupplung entfernen und gegen eine für echte Männer ersätzen. Die wahren DRG- Fans haben natürlich gleich gerallt, daß dieser Wagen noch nicht fertig ist. Es fehlen noch die Oberwagenschlußlaternenhalter und die obligatorischen Leitern am Wagenende.




    Wegen des großen Packetaufgebotes mußte ein "etwas" größerer Packwagen eingesetzt werde. Also einin typischer Kleinbahnzug der 30er Jahre.



    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn


    meine Hoooompätzsch: kennt ihr sowieso schon

    Freunde des Flügelrades,


    während des Bauens der beiden C3 Post und Post 3 gab es so manche Wartezeiten. Was ist da nicht schöner, als locker mal 2 angefangene Bausätze dazwischen zu schieben und schnell fertig zu stellen. Als erfahrende Fahrzeugbauer wisst ihr natürlich, daß das "locker" sofort gestrichen werden mußte und " schnell " sich eigendlich außschließt. Die Arbeiten gestalteten sich recht zäh. Aba nu sind se fertich.


    Ich glaube, daß ich jetzt auch eine neue Lok bauen muß. Denn die für diese Wagen vorgesehende P4.2 ist mit ihren 2 Treibrädern ist viel zu schwach. Das wird dann wohl doch die pr.G8.





    Gruß aus dem RAW Stargard



    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn



    meine hoooompätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Freunde des Flügelrades,


    wir haben fertig. Und zwar den Post 3 nach Musterblatt PI2, der in den Jahren 1902- 1925 mit kleinen Änderungen immerhin 1250 mal gebaut wurde ( Emil Conrad ). Bei der DR Ost wurden die Wagen nicht verändert, bei der Bundespost wurden viele Wagen ihrer Mittelachse und des Bremserhause beraubt und erhielten ein Sprengwerk. Der Wagen ist also von Ep I bis Ep III einsetzbar. Also für die meisten von Euch ein Muß! Warum der Briefkasten ins Schlafabteil integriert wurde entzieht sich meines Wissens.

    Solllte jemand Interesse an der 2. Platine haben, bitte PN schicken.







    Gruß aus dem RAW Stargard

    sendet euch eure

    Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn


    meine homepätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdofree.com

    Na immerhin,

    hat KM1 auf meine Reklamation reagiert und die Rücknahme angeboten. Bekommt halt ein anderer Kunde den Wagen.


    Denn sinngenäß entspricht der Wagen dem aktuellen Stand dieser Kleinst- Serien- Produktion! Aha.

    Und: Es sind keine weitern Verbesserungen möglich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Na dann. Ich kaufe mir gerade einen Kühlwagen aus der Hehl- Fertigung. Damals war noch alles möglich, halt made in Germany.


    Gruß

    Thomas

    Freunde des Flügelrades,


    ob der Schriftzug wrklich nur waagerecht war oder nicht, sei einmal dahingestellt. Zumal es auch diverse Beschriftungsvarianten vom " Stückgutschnellverkehr" gibt. Auch für den Schriftzug " Kühlwagen " gibt es unterschiedliche Ausführungen.

    Bei meinem Wagen wurde der Schriftzug aufgelegt, dann nach dem 1." e" nach unten gelenkt und weil es jetzt alles zu steil war kam das letzte "e" nach oben. Auch ist das "c" nicht in der Flucht.

    Selbstverständlich ist der Wagen bereits auf dem Weg zu KM1.

    Neben dem Ärger kostet es natürlich auch Porto.

    Mal sehen wie KM1 reagiert.


    Gruß

    Thomas

    Hallo Thomas,


    hast du dir schon mal Gedanken gemacht, wie dein Bahnhof ca. 1892 aussah? Da war es bestimmt ein Durchgangsbahnhof ohne Bw o.ä.. Die Gleisverbindung 1a zu 2a war gedreht. Gl 4b und 4c waren eine kombinierte Kopf- und Seitenrampe fürs Militär?. Die Gleisverbindungen 2a, 3a, 4a gab es gar nicht. D.h., Gl 3a und 4a waren ganz lange Abstellgleise. 1960 wurde die Strecke z.T. stillgelegt. Da hat die DB für den einen Anschließer auf Gl 1c bestimmt keinen Köf- Schuppen oder gar eine Tankstelle aufgebaut. Das Geld wurde in den Hauptstrecken investiert.

    Doch wo liegt jetzt der Reiz an diesem ehem. Durchgangsbahnhof?

    1. Gl 1a kannst du bis zur Wand verlängern, denn den Abschluß der Anlage bildet jetzt eine schöne Brücke

    2. Die Rangiermoglichkeiten werden durch den Wegfall der rechten Gleisverbindung erheblich erweitert. Ein langer Personenzug ist doch auch kein

    Problem. Der wird nach dem Umsetzen der Lok auf Gl 3 abgestellt.

    3. Optisch wird die gesamte Bahnhofsanlage durch den Wegfall der großen Weichenverbindung aufgewertet, er wird einfach länger. Weniger ist mehr. Auch

    im Geldbeutel.

    4. Wenn Gl 4a auf dem Gelände eines priv. Kohlenhändlers endet, hast du mindestens 7 "Anschließer" zum Rangieren: 1b, 1c, 4b, 4c, 2 Kunden auf Gl 4 und

    den Kohlenhändler.

    Und zwischendurch kommt der Vt98 mit einem Güterwagen und stört regelrecht das Rangiergeschehen.


    Auf der Naugarder Kleinbahn habe ich im Bhf Daber nur 3 Anschließer und eine lange Ladestraße. Es fahren nur 3 Zugpaare!!!, wobei 1 Zugpaar das eines Personenzuges ist. Die beiden anderen sind ein G- Zug und ein Gemischterzugpaar. Die Betriebsdauer sind sage und schreibe 3 Stunden!!!!!. Danach herrscht Betriebsruhe.



    Eure Betriebsleitung der

    Naugarder Kleinbahn


    meine hooompätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdofree.de

    Freunde des Flügelrades,


    wenn mein alter Obermeister Kruschke während meiner Lehre bei Siemens diesen Arbeitsplätz gesehen hätte!!! oh manno. Naja, das Netzgerät aus dem 2. Lehrjahr lugt etwas hervor. Interessanter für euch ist bestimmt der Messingschrott im Hintergrund, die beiden aktuellen Postwagen und 2 Wagen von Hobbytecknik.




    Eure Betriebsleitung zum aktuellen Stand der Dinge.