Posts by EDK

    Hallo Dietmar,


    bist Du dir mit dem Zweck der beiden Öffnungen neben den Frontscheinwerfern sicher? Es ist bei mir nun auch einige Jahre her aber ich glaube mich zu erinnern, dass sich dahinter die Typhone befanden.


    Gruss

    Martin

    ...wieder ein Stück weiter. Die Nr. 1 bekam Motor und Antrieb. Damit läuft sie wie die Nr. 2; Glück gehabt. Jetzt geht es an die Stromversorgung und es müssen etliche Kleinteile erstellt werden. Natürlich habe ich auch davon Zeichnungen gemacht, so stellt das kein grüßeres Problem dar.




    Gruß

    Martin

    Gestern war bei mir wieder der "lange Tag des Modellbaus" ;) . Dabei wurde der Kurbelzapfen der ersten Achse umgebaut und somit nochmals ca. 0,3 mm Platz geschaffen. Auch konnte ich den Kreuzkopf nunmehr endlich so fertigen, dass ich immer auf 0,1 mm masshaltig bin. Zuvor hatte ich 2 Versuche in den Sand gesetzt. ;( Als Belohnung fertigte ich noch Gleitbahn und Treibstange.


    Heute war ich beim Kollegen um die Konstruktion testen. Fazit: der Kreuzkopf hat in beiden Nullpunkten ca. 0,3 mm Abstand zum Kurbelbolzen der ersten Achse. Darauf kann man aufbauen. Bei einem Probelauf liefen Kreuzkopf und Treibstange ohne zu klemmen. WIr sind zufrieden. :saint:


    Auch war heute Stelltag für die Nr. 1, also Zeit ins RAW einzurücken um aufgebaut zu werden. Die Nr. 2 half ihr dabei. ;)


    Gruß

    Martin

    Hallo,


    trotz beschränkter Freizeit gelang es mir die 98 6009 voranzutreiben. Hauptaufgabe ist die Konstruktion und Fertigung der Triebwerksnachbildung. Dazu fertigte ich zwei verschiedene Exemplare der Zylinder aus PVC. Mit Ihnen teste ich, inwieweit ich gezwungen bin, bedingt durch die Breite der Radreifen, die Zylinder nach außen zu verlagern. Dabei soll die Stärke der Kuppel- und Treibstangen, ohne Lagernachbildung, von 1mm nicht unterschritten werden.


    Hierbei geht es erwartungsgemäß eng zu. Die Kuppestange brachte ich, vorbildgerecht, sehr dicht am Radkörper an (0,4 mm von der Nabe enrfernt).Nur so ergibt sich ausreichend Platz für den Kreuzkopf und seinen Bolzen.


    Bei unserer jährlichen Modellbahnausstellung am Wochenende bot sich endlich ausreichend Gelegenheit die Lok zu testen. Dabei pendelte die Lok mit einem sehr kurz gekuppelten Wagen auf einem ca. 2,5 m langen Gleis mit Lenz R1 Doppelbogen ca. 14 h lang. Unebenheiten glich ich nicht aus und reinigte auch die Lok nicht. Trotz Fahrten mit der geringsten, mit meinem F2-Trafo möglichen, Geschwindigkeit, traten keine Probleme auf. Auch die gelegentliche, unbeabsichigte, Fahrt über das Gleisende hinaus, führte nicht zu Beeinträchtigungen der Funktion von Antrieb und Stromversorgung. Die Lok wird also ausstellungstauglich, das motiviert die Erbauer enorm. :saint:

    Gruß

    Martin

    Hallo Ralf,


    Unterlagen für den preussichen T 3/16,5 cbm sind eigentlich gar kein Problem. Die enstprechenden Muster-Zeichnungen wurden in den "Normalien der preussischen Staatsbahn" veröffenlticht, z.B. in Glasers Analen. Dort sieht man u.a. dass der Bremszylinder ganz woanders sitzt.


    Gruss


    Martin

    ...manchmal schafft man nur kleine Schritte und ist trotzdem zufrieden. Hier der erste Versuch der entgültigen Kuppelstangen. Die klene Lok hatte geteilte Lager mit Stellkeil. Die Rotguss-Lagerschalen wurden durch Messing imitiert.



    Gruss

    Martin

    Hallo Armin,


    der ET ist ein sehr schönes Modell geworden, erstklassige Arbeit. Ich habe den Bau verfolgt und die Detailverliebtheit bewundert.


    Das der echte Modellbau, also das handwerkliche Tun abnimmt, stört mich persönlich nicht. Die Befriedigung kommt ja aus der Tätigkeit selbst; eher weniger aus dem Ergebnis.


    Ich bin gespannt auf weitere Schöpfungen von Dir.


    Gruss

    Martin

    ...das Wochende brachte wieder einige Fortschritte. U.a. habe ich die hinteren Teile des mechanischen Bremsenteils gefertigt. Ich denke die Detailierung reicht. Zwischendurch hatte ich noch überlegt, aus 0,15 mm Draht die Splinte für die Bolzensicherung und die Schmiernippel für die Bremswellenlager zu fertigen. :/ Dann hat aber die Vernunft gesiegt. ;)



    Gruß

    Martin

    Hallo,


    im Moment läuft es mal wieder ganz gut. Innert kurzer Zeit konnte ich die Rahmenverblendung zeichnen und fertigen. Auch die gedachte Befestigungsart funktionierte gut und garantiert weiterhin ein problemloses Zerlegen.


    Nunmehr laufen die Räder schön dicht am Rahmen, wie im Orignal. Trotzdem gibt es keinen Kurzschluss. Dies was meine größte Sorge. Auch hier hat sich überlegtes und sorgfältiges Arbeiten ausgezahlt.


    Platz fanden auch gleich die Bremswelle und deren Lager. Damit kann ich mich um die Darstellung des mechanischen Teils der Bremse kümmern, der pneumatische Teil folgt erst später. Auch der Aschkasten steht nun auf der Agenda, ebenso wie die Zylinder. Es geht stramm vorwärts...


    Die Deutz OMZ 117 ist ebenfalls ein älteres Projekt, bei dem es an den passenden Rädern scheitert. Aber auch dafür findet sich eine Lösung.




    Gruß

    Martin

    Hallo,


    wieder ein Zwischenbericht. Neben der Vervollständigung der Details wurde der Motor eingebaut und die Stromversorgung erstellt.

    Heute hat der Kollege diese begutachtet, ausgiebig getestet und auch für gut befunden. Dabei ergab sich die Gelegenheit für eine erste Zugsichtung. ;)

    Der SS-Wagen ist vollständig aus Metall wiegt ca. 1 kg und läuft recht sperrig, d.h. die Zukraft reicht aus. Die Esse ist ein Muster für das spätere Drehteil.





    Kaum war sie einsatzbereit, erfolgten schon wichtige Transportaufgaben.



    Gruss

    Martin

    Hier doch noch ein kleiner Zwischenbericht.


    Bevor ich die Rahmenverkleidung inkl. Halterungen für den Zylinder und den Steuerungsträger zeichnen kann, mußte die Grundplatte (eigentlich 2 übereinanderliegende Grundplatten) gefertigt und angepasst werden. Gleiches trifft auf die Rahmenendträger zu. Nur so kann ich die Maße ermitteln. Bei dieser Gelegenheit wurden alle Befestungspunkte gefertigt. Allerdings muss die Rauchkammer nochmal ca. 0,4 mm noch hinten rutschen.

    Der Motor fand nun auch seinen Platz um Kessel und ist höhenverstellbar um verschiedenen Riemen verbauen zu können.


    Für die Kuppelstangen wurde ein erstes Versuchsmuster gebaut und hat sich auch bei extremer Verschränkung bewährt. Bis jetzt bin ich durchaus zufrieden.


    Die Puffer sind nur vorübergehend dran. Die eigentlichen Puffer müssen erst noch gefertigt werden, da es im Handel keine entsprechenden Nachbildungen gibt.

    Gruß

    Martin

    Hallo Jürgen,


    nein, die hatte ich hier nicht vorgestellt, da ihre Fertigstellung nach hinten verschoben wurde. FürLastprobefahrten eignet sie sich allerdings gut. Mir gefallen z.B. die Räder und mein Getriebe nicht mehr. Gleiches gilt für eine angefangene Deutz OMZ 117. Wenn ich mal viel Zeit habe...


    Trotzdem mal hier zwei Bilder...

    Gruß

    Martin

    ...wieder eine Etappe erreicht, das zweite Fahrwerk ist nun auch fertig und fährt so gut wie das erste. Nach einer Feinjustierung der Achslager und Getriebeteile mußte die Nr. 2 eine erste Lastprobe über sich ergehen lassen. Mein Langfristprojekt der 95 6676 (immerhin schon 600g Gewicht) konnte sie sicher bewegen. Da noch viele Teile fehlen gehe ich davon aus, dass später eine aktzeptable Zugkraft erreicht wird.


    Nun muss ich erst wieder zeichnen und Teile für Rahmenverkleidung, Steuerung, Gehäuse etc. bauen. Bei mir wird es daher hier wohl erstmal wieder ruhiger.


    Gruß

    Martin

    Es war zwar hier in letzter Zeit bei mir ruhig, wir waren jedoch nicht untätig. Während ich an beiden Gehäusen baue, stellte der Kollege ein Fahrwerk fertig. MIt ihm fanden heute Probefahrten statt, um die Tauglichkeit unserer Ideen zu testen. Dabei wurden ein paar Extremsituationen erzeugt, die das Fahrzeug, selbst bei langsamster Geschwindigkeit porblemlos absolvierte. Ein paar Verbesserungen sind doch noch geplant. So soll der Motor eine kleine Schwungmasse bekommen, um ihm die extreme Langsamfahrt einfacher zu machen. Der Motor kommt natürlich noch in Stück höher und wird im Langkessel seinen Platz fnden.


    Angetrieben sind beide Achsen via Riemen und Schnecke/Stirnrad. Die 1. Achse pendelt in einem Käfig um die Schnecke ohne ihren Eingriff in diese zu verlieren.


    Abschließend wurden die Lok kurz mit dem Gehäuse vereint, um zu prüfen, ob wir immer noch dicht am Original sind. Ich denke, dass passt.



    Gruß

    Martin

    Hallo Dirk,


    Du kannst davon ausgehen, dass ich schon häufiger Zinkdruckguss mit der Feile bearbeitet habe. Zwar nicht gern aber es ging eben doch.😒 Wenn der Wasserkasten allerdings aus Vollmetall besteht, dann geht es wirklich nicht mit der Feile. Diese Tatsache war mir aber auch nicht bekannt, woher auch, ist ja kein Allgemeinwissen.🤔


    War ja nur ein Vorschlag.


    Gruss

    Martin

    Hallo Dietmar,


    wie wäre es, wenn Du die bisherigen Wasserkastendeckel vorsichtig mit einen Handbohrer ausbohrst und mit Schlüsselfeilen ausfeilst. Die Ränder schützt Du mit Maskierband. Den Deckel mit den Öffnungsgestänge mußt Du sowieso neu anfertigen, m.E. gibt es da nichts und innen wird sowieso alles rostfarben lackiert.


    So würde ich vorgehen.


    Gruß

    Martin

    Hallo Thomas,


    sie schaut schon sehr gut aus Deine V 15, lt. Typbezeichnung eine V 18B. Bisher wurde die Lok häufig nicht überzeugend umgesetzt, die Formen des Führerhauses und die Position der Fenster sind wohl doch zu schwierig. Ich hatte/habe zwar nicht mit V 18B aber mit ihren Schwestern V 10B, V 22B und V 10C zu tun.


    Die Mühe mit der Gravur der hinteren Sandkastenklappen hättest Du dir nicht machen brauchen, den diese sind aufgesetzt, umrahmt von einer Wasserablaufrinne.

    Gruß

    Martin

    Halo Matthias,


    ja, ja, mir ist bekannt wie die im Original aussehen. Ich bezog mich auf den von Dir im Zusammnhang mit dem Bausatz gezeigte Pult.


    Ansonsten ist der Bausatz recht ordentlich.


    Grüße

    Martin

    Hallo Matthias,


    das ist ein interessantes Projekt. Aber die Führerstandseinrichtung mit dem Pult gehört nicht dazu oder? Ich habe die Pulte ganz anders in Erinnerung. Der hat m.E.n. mit dem Goldbroiler nichts zutun.


    Hallo Kpt. Blaubär,


    schade, dass dieses Projekt aus Thüringen eingeschlafen ist. Die Teile, die ich noch vom Stammtisch kenne, sahen sehr vielversprechend aus.


    Gruss

    Martin