Posts by Betriebsstelle Oxstedt

    Neue Gedanken zu Oxstedt

    Hallo Zusammen,


    in den vergangenen Wochen habe ich mir Gedanken gemacht wie es mit Oxstedt weitergehen soll.

    Der letzte Stand war ja den Bau ruhen zu lassen. Der Grund dafür ist, dass der Zusammenbau meiner Segmente mit den Anbaustücken sowie der Transport der insgesamt 5 Meter Länge zu den Modultreffen der Bremer sehr aufwändig war, und sich für nur zwei Tage drei mal im Jahr auch nicht wirklich lohnte. Der Hauptgrund ist allerdings das mein schon etwas fortgeschrittene Alter und die damit verbundenen Rückenprobleme den Ausschlag gegeben haben.


    Meine Wandmodule habe ich inzwischen häufig genutzt und bin zu dem Ergebnis gekommen das ich da noch etwas ändern kann.

    Wer diesen Thread von Anfang an verfolgt hat weiß das ich ein 72 cm langes Segment fest mit der Wand verschraubt habe welches auch nicht zu Fahrtreffen mitgenommen werden konnte, und auch nicht mitgenommen werden sollte.


    Dieses Stück liegt genau in einer Wandecke. Daneben ist ein ca. 70 cm langes freies Stück, welches von einem Schrank begrenzt wird. in dieses freie Stück könnte ich, sofern das bisherige 72 cm lange Segment demontieren würde, ein 1,00x,60 Modul einsetzen welches ein Lenz Drehgleis aufnehmen kann.

    Von dem Drehgleis können 5 Abstellgleise abgehen die eine maximale Länge von 50 cm haben. Platz für meine drei kleinen Lokomotiven, und ca, 6-7 kurze Waggons. Das würde meinen Spielspaß deutlich erhöhen!


    Durch ein weiteres 1,00x0,60 Meter Modul wäre ich in der Lage die Abstellgleise um einen Meter zu verlängern.


    Warum die Verlängerung?

    Dann hätte ich eine Konstruktion die nicht viel wiegt, und mit der ich auch ohne großen Aufwand wieder an Fahrtreffen teilnehmen könnte. Einlagern brauchte ich zukünftig also nur den Teil mit den Abstellgleisen. Jetzt lagere ich die 3 Anbaustücke und zwei große Übergangsmodule ein, die sehr viel Platz benötigen.

    Darüber hinaus bin ich der Meinung das eine Drehmöglichkeit für Lokomotiven mit den Abstellmöglichkeiten auch für andere Fahrtreffen interessant sein könnte. ;)


    Um das ganze dann universal an verschiedenen Fahrtreffen einsetzen zu können suche ich nach einem Hersteller der Kopfstücke fertigt die alle Normen abdecken. Ich habe solche Kopfstücke schon mal im Netz gesehen, kann mich aber nicht mehr an den Hersteller erinnern. Vielleicht kann mir da jemand von euch weiterhelfen.


    Eine Handskizze folgt in den nächsten Tagen.



    Hallo Zusammen,


    Ralf hat absolut recht was das Unkraut an und auf Bahnanlagen in den 60er Jahren betraf.


    ABER:

    Ich persönlich finde etwas Grün zwischen den Gleisen weitaus schöner als sterile Bahnanlagen. Da sollte es doch gewisse Spielräume für den Erbauer einer Modellbahnanlage geben. Wenn wir da alles 1:1 maßstäblich und originalgetreu übertragen würden durften auch keine Weichenantriebe von Lenz und auch keine selbst gemalten Hintergründe verarbeitet werden, von fehlenden Gardienen und Regenrinnen an Bahngebäuden ganz zu schweigen....


    Es liegt also alles im Ermessen des Erbauers, und ihm muss es gefallen. Was dem einen negativ auffällt sieht der andere mit ganz anderen Augen!

    Ich hatte bei mir mal eine Diskussion das auf Bahnübergängen in den 60ger Jahren zwischen den Gleisen kein Kopfsteinpflaster verlegt wurde sondern Holzbohlen, (glatte Fehlaussage!) und das die Straßen einen Neigungswinkel von 2,5 Grad haben müssten damit das Regenwasser abfließen könne. Wie soll das auf einer Modellbahnanlage verwirklicht werden? (wäre aber Originalgetreu!)


    Mach weiter so Rüdiger, es muss DIR gefallen.


    Ps: Mir gefällt es so wie du deine Anlage gestaltet hast auch.

    Hallo Günter,


    der Lenz Service ist Top! Mir wurde auch immer geholfen und die Reparaturen vielen bisher zu meiner vollsten Zufriedenheit aus. Aber, und vielleicht bin ich da nur ein Pechvogel, die Ausfallquote erschreckt mich doch sehr. Vielleicht sollte Lenz den Chinesen mal mehr auf die Finger hauen.

    Hallo Zusammen,


    nachdem ich schon von drei BR64 Besitzern gehört habe das ihr Rauchgenerator entweder gleich nicht funktionierte oder nach nur wenigen Betriebsminuten ausgefallen ist hatte ich vermutet das in den Fällen zu viel Dampföl eingefüllt wurde. Es dürfen ja nur max. 2 ml eingefüllt werden.

    Nachdem ich meine BR64 kurz vor Weihnachten bekommen hatte, habe ich die Lok erst eine Weile ohne Dampf fahren lassen, und dann aus Sicherheitsgründen nur 1,5 ml Dampföl eigefüllt. Sie dampfte damit recht ordentlich und ich war froh keinen Ausfall der Dampffunktion bei meinem Exemplar zu haben.

    Nach ein paar Tagen habe ich testweise und nur einmal 2 ml eingefüllt um die gesamte Dampfdauer mit der von Lenz maximal vorgeschriebenen Füllmenge zu ermitteln. Danach habe ich wieder nur max. 1,5 ml eingefüllt. Die meiste Zeit bin ich allerdings ohne Dampf gefahren. Heute, nach etwa 15 Dampfölfüllungen, hörte meine BR64 nach nur 3 Minuten abrupt auf zu dampfen. Erst dachte ich das Destillat wäre schon alle, aber beim genauen hinhören stellte ich fest das der Lüfter seine Funktion eingestellt hatte, aber der Dampferhitzer weiter vor sich hin brutzelte. Beim genauen Betrachten der Lok bemerkte ich das die Rauchkammertür unten feucht war. Nach dem entfernen der Rauchkammertür musste ich feststellen das sich eine kleine Menge Dampföl dahinter verteilt hatte.

    Also muss nun auch meine Lok wieder ins Bw nach Gießen.


    Mich würde doch mal interessieren ob dieser Fehler auch bei weiteren 64ern der 2. Generation aufgetreten ist.


    Ich habe bisher vier Loks von Lenz, davon sind drei fabrikneu erworbene kurz nach der Auslieferung wieder zur Reparatur zurück gegangen. Nur eine, die ich gebraucht gekauft habe, musste ich bisher nicht einschicken. Eigentlich eine traurige und erschütternde Bilanz!

    Änderung in Oxstedt

    Nun rangiere ich schon einige Monate auf meiner kleinen Wandanlage mit zwei Lokomotiven, und zwar mit der Köf II und der V100/BR64. Dabei hat sich herausgestellt das ich die Entkupplungsstelle falsch platziert habe. Sie liegt genau in der Durchgangsstrecke.



    Das ist für den ursprünglich geplanten Betriebsablauf, Entkuppeln einzelner Wagen auf Fahrtreffen, ok gewesen. Für meinen doch überwiegenden Heimbetrieb war das nicht optimal, weil hier ein kompletter Zug abgehängt wird. Die Wagen werden dann von der Köf II auf das im Bild unten liegende Abstellgleis rangiert von wo sie dann auf die drei Betriebsstellen aufgeteilt werden.


    Aus diesem Grund habe ich die Entkupplungsstelle vom Durchgangsgleis an den Anfang des Abstellgleises verlegt. Nun kann die Wagenreihung von dort verändert, bzw, die Wagen dort aus dem Verband elektrisch entnommen werden.


    Das Entfernen des Schotters an der neuen Einbaustelle war etwas fummelig, da ich die Segmente für den Umbau nicht von der Wand abnehmen wollte, und sich darunter ein Schlafsofa befindet.


    Letztlich ist alles gut gegangen und die neuen Rangieraufgaben lassen sich ab jetzt einfacher und eleganter mit Hilfe der Multimaus ohne mechanische Eingriffe lösen.




    Danke für die Infos.


    Mir geht es nur um die Soundslotbelegung und die Lautstärkereglung der einzelnen Sounds.

    Ich hatte schon die Beschreibung der BR 94 hinzugezogen, aber die Sounds weichen doch sehr stark ab. Experimentieren möchte ich nicht, dann warte ich lieber mit den Änderungen bis die richtige Beschreibung zur Verfügung steht.