Posts by wsl

    Hallo H3x,

    Martin hat nach Erfahrungen zum Umgang u. a. mit der Dr5000 gefragt und ich habe im meine mitgeteilt.

    Warum das beim Fred alles so ist, wie es ist, ist mir als Fremo-Mitglied und Mitbetreiber einer großen Austellungsanlage (Hamburger Modulanlage, Betrieb nur mit Fred's, Loconet und Intellibox II) durchaus geläufig (weshalb ich die Fred's zuhause ja auch nur mit fixen Lokadressen betreibe), war aber nicht die Fragestellung.

    Interessanter wären für Martin dagegen sicher weitere Erfahrungen mit anderen Handreglern und/oder Zentralen. Und unter den Forumsmitgliedern sollten doch bestimmt noch mehr diesbzgl. ausgestattet sein und Erfahrungen gesammelt haben? Das interessiert mich auch.

    Beste Grüße,

    Wolfgang.

    Hallo Martin,

    ich nutze seit geraumer Zeit die Dr5000 mit Fremo-Fred's und Lenz Lh101. Grundsätzlich funktioniert das, hat aber auch einige Nicklichkeiten. Den Fred's muss eine Lok mit Hilfe der Dr5000 App auf dem PC/Laptop zugewiesen werden. Die Lenz Lh101 können sich die Loks selber abholen, dazu muss aber bei Übernahme einer Lok von einem anderen Regler der Drehknopf dreimal gedrückt werden. Und manchmal schleust die Dr5000 dabei auch eine andere Loknummer ein, sodass der Übernahmevorgang wiederholt werden muss. Wenn eine Lok vom Fred auf einen Lh101 übernommen wird, brauchts für den Fred wieder eine Zuweisung per PC/Laptop.

    Ich habe aktuell 4 Loks fix auf Fred's, alle anderen werden wechselmäßig von zwei Lh101 bedient. Damit kann man leben, muss es aber nicht, sodass ich überlege doch wieder nur auf Lenz zurück zu gehen.

    Beste Grüße,

    Wolfgang.

    Moin an alle Liebhaber des gepflegten Kreisfahrens,

    hier ein Hinweis nicht nur für die Freunde der Rheinischen Kreisbahn, die nach der Wiederbelebung der ehemaligen Berliner Rasmussen-Anlage, ihre Freude über lange Züge in großen Radien zum Ausdruck gebracht haben, auch wenn doch im Kreis gefahren wird!

    Das Eisenbahn Magazin hatte im Heft 4/2020 einen schönen Bericht über das bereits Ende der 1980er Jahre entstandene und permanent weiterentwickelte (geringfügig größere) norddeutsche Gegenstück veröffentlicht. Beide Anlagen wurden sogar anlässlich einer Veranstaltung der Dampflokfreunde Berlin e.V. Anfang der 2000er Jahre im Lokschuppen des Bw Berlin-Schöneweide einmal miteinander "verheiratet"!

    Dieser Artikel steht jetzt für alle auf der Webseite der Modulgruppe Hamburg zur Verfügung: Ein Areal für lange Züge in Spur 0.

    Vielleicht findet ja nach der Lektüre und nach Corona der ein oder andere den Weg zur nächsten Ausstellung, wann und wo sie auch stattfinden mag... (Die vorläufig letzte war ja das große Event mit den Dänischen Modellbahnern von der DMJU bei Kopenhagen, Bilder und ein Video dazu auch auf der Webseite).

    Leider hat diese Anlage keinen Daueraufstellplatz, sodass Arbeiten an der Anlage meistens nur modulweise und in der privaten Umgebung der Gruppenmitglieder erfolgen kann, allerdings ermöglicht die Modulbauweise auch die Integration von Elementen der Anlage, z.B. des Hauptbahnhofes, in die Arrangements von Fahrtreffen ohne Kreisfahren, aber mit Fahrplan!

    Viel Spaß beim Lesen (wen es denn interessiert...),

    Wolfgang.

    Schau mal bei esu.eu, dort findest du das pwr(power)pack. Beschreibung auch unter Downloads.
    Gruß,
    Wolfgang.

    Hallo zusammen,
    dies ist ein klener aktueller Hilferuf, da ich derzeit noch keine Antwort von Kiss oder ESU zu meiner Anfrage habe:
    ich habe mich vor Änderungen an den Loksound L Einstellungen an der BR38 nicht vergewissert, ob die Datei bei ESU unter "Lokspezifische Geräusche" zu finden ist, ist sie leider nicht. Und ich habe der Einfachheit halber (hahahaha!) zum Testen einfach meine BR78 Datei d'rübergebügelt, alles eigenlich nicht schlim und wieder herstellbar, außer den Einstellungen für den Raucherzeuger!
    Die korrekten AUX1 Einstellungen und die Einstellungen inkl. der AUXx-Nummer für den Dampfstoß-Trigger fehlen mir jetzt. Die Sounddaten sind unverändert geblieben.
    Nun meine genaue Frage verbunden mit einer Bitte: Falls jemand die Kiss BR38 und einen ESU Programmer besitzt, würde ich mich enorm freuen, wenn er mir entweder alle Einstellungen zu AUX1 und AUXx oder eine vollständig gesicherte Decoder-Datei der BR38 zur Verfügung stellen könnte. Außer mir würde sich noch mein Enkel freuen, der sich zu morgen zum Eisenbahnfahren angesagt hat.
    Vielleicht hat ja jemand ein Herz, sowie die Lok und den Programmer für einen langsam wohl seniler werdenden Opa und seinen Enkel....
    Vielen Dank und beste Grüße,
    Wolfgang.

    Es ist ein bisschen so, wie Eulen nach Athen tragen, aber alte Spur 0er definieren "gut, besser, am Besten" mittlerweile ja mit "perfekt, Ertmer, Huwaldt". mir bleibt bei jedem neuen Eintrag die Spucke weg, wie.... macht.... man.... das ???
    Ich lese nichts lieber (und immer wieder) als Eckhard's Einträge in diesem, seinem Thread.
    Vielen Dank und beste Grüße,
    Wolfgang.

    Halllo Stefan,
    Spitzenidee :thumbsup: , wir möchten uns auch gleich mit einbringen.
    Da es einige Punkte im Formular gibt, zu denen man etwas mehr ausformulieren kann und vielleicht auch sollte, weil die Antwortkreuzchen nicht umfassend Informationen geben können, fände ich es gut, wenn das Formular beim Absenden entweder an den Schreiber per Mail gesendet wird oder einfach zum Ausdrucken bereitgestellt wird. Ich wüsste hinterher gerne, was ich eingetragen und frei ausformuliert habe, da es ja sicher auch ein paar Tage dauert, bis die Datenbank steht, einsehbar ist und Einträge angepasst oder erweitert werden können. Vielleicht ist das ja ohne großen Aufwand noch realisierbar?
    Ansonsten Dir und allen anderen, im besonderen aber toleranten, an konstruktivem Miteinander interessierten, Hobbykollegen ein gutes, in jeder Hinsicht erfolgreiches und vor allem gesundes (auf dass wir alle noch lange Spaß an der Spur 0, in welcher Ausprägung auch immer, haben werden) 2018!
    Wolfgang.

    Bereits kurz vor Weihnachten erreichte mich ein gepolsterter Brief mit einigen Kleinteilen von Herrn Jüchser, Real-Modell, der ja sehr aktiv den 3D-Druck vorantreibt (Siehe hierzu auch das Neuheitenblatt).
    Zur Abholung meiner Drehscheibe hatte ich mit ihm über schummrige Beleuchtung von Untersuchungsgruben in Lokschuppen gesprochen, als zumindest die Zeit der Öllampen in der Hand vorüber war. Bevor Neonröhren installiert werden konnten gab's verschiedene kleinere Leuchten, wie Sie auch Konrad in seinem Warschauer Lokschuppen nachbildet.
    Ich hatte seit geraumer Zeit, ähnliche kleine Lampen mit Schutzgitter im Kopf, konnte aber bis heute in meinen Bahnbüchern die Bilder nicht wieder finden. Trotzdem hat Herr Jüchser nach der Vorlage der allgemein bekannten alten Kellerleuchten sehr schöne Modelle in durchsichtigem 3D-Druck geschaffen. In diese Lampenkorpusse werden 1206er SMD-LED eingeklebt.
    An einem Abend habe ich die ersten 11 SMD-LED beidseitig mit 0,3er Fädeldraht verlötet und 11 Korpusse vom Druckbaum getrennt, den unteren Teil schwarz, sowie die Schutzgitter silbern mit Pinsel lackiert. Für die Untersuchungsgrube war mir das scharze Lampenunterteil etwas zu hoch, sodass ich mit der Proxxon nach Gutdünken den Korpus flacher geschliffen habe (alles in Bild 1).
    Danach wurden die LED mit Sekundenkleber eingeklebt.
    Das ist alles etwas für einen sehr entspannten Abend...... sieht aber, wie ich finde, richtig gut aus. Auf Bild 2 (unbeleuchtete Lampe), erkennt man übrigens sofort, wo die Augen beim Bemalen nicht 100%ig mitgespielt haben.
    Lt. Neuheitenblatt liefert Herr Jüchser die Lampen jetzt sogar bedruckt.
    Am nächsten Abend wurden in die Grube jeweils zwei 0,8mm (damit der Fädeldraht etwas Luft hat) Löcher pro Lampe gebohrt. Wechselseitiger Lampenabstand ist umgerechnet ca. 2m.
    Seinen Bausätzen legt Herr Jüchser die benötigten SMD-LED, Widerstände und eine Bauanleitung bei. Abweichend von seiner Bauanleitung habe ich unter der Grube eine Anschlussleiste mit einem Widerstand (1kOhm) pro Leuchte installiert, die Helligkeit der LED kann aber ja jeder nach eigenem Geschmack einstellen. Leider ist mir noch kein besseres Bild als Bild 4 gelungen, auf dem man, wie mit bloßem Auge auch im beleuchteten Zustand das Gitter über der Lampe richtig erkennt.
    Im Bausatz enthalten sind jetzt auch Kabel und Kabelschellen, beides ist auf meinen Bildern noch nicht installiert. Das ist echte Fummelei, wenn es nachträglich in die Grube eingebaut wird, weshalb ich wohl auf die Kabelschellen in der Grube verzichten werde....., aber wo es gut einsehbar ist, macht auch das sicher einen Supereindruck.
    Vielleicht findet ja der ein oder andere ein paar nette Einsatzorte für die kleinen Lampen, Herrn Jüchser wird's bestimmt freuen.
    Beste Grüße, und viel Spaß für weitere Kleinbastler...
    Wolfgang.

    Hallo zusammen,
    da es schon seit geraumer Zeit kein Update für meinen Uralt iPod gab, habe ich mich nach einer anderen Möglichkeit umgesehen :RC-CAB funktioniert auf Android-Phones ohne PC, nur mit dem Lenz Interface und WLAN. Leider gibt's RC-CAB nicht für die i-Produkte und außerdem kostet eine Lizenz 10 €, was aber im Sinne von pekay keinen Hinderungsgrund darstellen sollte, sofern es nicht doch noch Hoffnung auf Fortführung für alle i-Nutzer gibt. Vielleicht hilft's ja dem ein oder anderen weiter.
    RC-CAB wird neben TouchCab auch auf der Lenz-Webseite referenziert.
    @ Toto : RC-CAB stammt bereits von Rob und man findet's daher auch auf der Rocrail-Seite.
    Beste Grüße,
    Wolfgang.

    Hallo Heinz,
    danke für den Smiley, aber mit SMD-Löten ist es wie mit vielen anderen Dingen auch. Man muss sich nur mal trauen. Auch meine Hand ist mit 60 nicht mehr so ruhig wie früher, aber wenn es nicht die Super-Mini-SMD's sind, ist es nicht schlimmer als THT. Zwei Bilder zur Ergänzung: Auf dem einen, ein Vierfach-Servo-Decoder von Digital-Bahn, ohne die möglichen Relais d'rauf.

    Und ein zweites zum Größenvergleich, mit einem Lichtsignaldecoder von Digital-Bahn, einem Widerstand aus dem N-Detail Lichtsignalbausatz und der Lötspitze mit der ich die Elektronik löte.

    Mit der gleichen Lötstation, aber deutlich größerer Lötspitze werden z.B. auch Petau-Güterwagen-Bausätze gelötet.
    Ich würde sagen, einfach mal probieren! Mit einem "Sand-Ei" von Digital-Bahn hat man im schlimmsten Falle nicht viel in den Sand gesetzt.
    Beste Grüße,
    Wolfgang.

    Hallo zusammen,
    allen, die Elektronik selbst löten und preiswerte Komponenten einsetzen möchten, kann ich auch einen Blich auf die Webseiten von http://www.digital-bahn.de empfehlen. Wir haben mit Sven Brandt und seinen Busätzen nur gute Erfahrungen gemacht.Neben umfassenden Digital-Infos gibt es im kleinen Shop 4er und 1er Servo-Decoder. Letzter besomders auch für Modulbahner interessant die ja nicht unbeding auf einem Modul immer 4er oder mehr Servo-Decoder für Weichen- und Formsignale benötigen.
    Beste Grüße,
    Wolfgang.

    Für alle Norddeutschen und andere Interessierte, sowie Nichtleser der Spur 0 Lokomotive, gibt es auf der Webseite der Modulgruppe Hamburg einen neuen Artikel zu Fahrzeugen um den Modulbahnhof Ahrensbök der Eutin-Lübecker-Eisenbahn (Originalnachbau des Zustandes von 1936). H.-H- Kloth unterlegt Vorbild- und Modellinfos zur ELE-Lok Nr. 5 sowie den Wagen Nr. 95 und 97 mit stimmungsvollen Aufnahmen von seinem großzügigen Modularrangement. Zahlreiche Bilder und Infos werden auch für die Leser der Spur 0 Lokomotive neu sein. Hier der direkte Link zum neuen Beitrag.
    Viel Spaß,
    Wolfgang.

    Hallo Jan,


    herzlich willkommen im Kreis der schon lang oder länger Infizierten. Um auf das "Weniger ist mehr" zurückzukommen, falls du doch Interesse entwickelst auch einmal den 12-teiligen ICE oder die MBW V200.1 mit 8 der neuen Mitteleinstiegswagen von Schnellenkamp fahren zu lassen, ist vielleicht, neben dem von ARGE1667 erwähnten Stammtisch, dieser Link für dich interessant: Die Spur-0-Modulgruppe Hamburg sucht immer jung-dynamischen Nachwuchs, der nicht nur Spaß am (Mit-)Bauen, sondern eben auch viel Spass an viel Auslauf für seine Eisenbahnmodelle, oder auch denen anderer Spur-0-Infizierter, hat.


    Der nächste Ausstellungstermin für die Anlage ist das 25 jährige Jubiläum der Modelleisenbahnfreunde Hamburg Walddörfer e.V. am 25. und 26. Mai 2013 bei dem sich Gleichgesinnte von Z bis G treffen.


    Auch wir Treffen uns zu lockerem Beisammensein einmal im Monat (siehe obige Homepage). Bauen und Basteln wird untereinander, miteinander abgesprochen.


    Vielleicht sieht man sich, ansonsten aber dauerhaften Spaß mit der neuen "Infektion",


    Wolfgang.

    Hallo zusammen,
    nachdem ich die Forumseinträge von und zu clausO und seinem R10 verfolgt habe, natürlich auch die große Lötunterweisung von DRG-Thorsten, möchte ich einmal mit ein paar Bildern versuchen, dem ein oder anderen die teilweise anklingende (Ehr-)Furcht vor dem Löten von Messingbausätzen zu nehmen. Denn wenn erst ein kleiner Erfolg gelungen ist, ist es wie beim Sport, die Freude über das (in unserem Fall) Selbstgebaute geben Mut zu weiteren und größeren Aufgaben, manch einer sagt, es macht süchtig.....



    Wer die Bilder betrachtet, wird feststellen, dass meine Modelle nicht so „glanzvoll“ sind wie die vom clausO (wie machst du das eigentlich?). Ich gehöre in die Kategorie derer, die die etwas rustikale Lötmethode von Paul Petau bevorzugen, seine Beschreibung dazu findet sich hier.
    Meine Freude über den fertiggestellten Weihnachts-R10 habe ich dann auch gleich genutzt um einen noch im Schrank liegenden X05 anzugehen. Und das ist meines Erachtens ein Bausatz, der sehr gut geeignet ist einem Anfänger Lust auf mehr zu machen.



    Er besitzt keine T-Profile, die aus zwei Teilen zusammengelötet werden müssen, sondern vorgefertigte U- und L-Profile, die leicht auf den vorgelöteten Wagenkasten aufzubringen sind.



    Es müsssen keine fummeligen Rungenhalter oder superkleine Ringhalter mit Ringen o.ä. angebaut werden.



    Ich habe diesen Wagen als Leitungswagen, also ohne die schwierige Bremsanlage, gebaut.




    Dadurch ist das Fahrwerk, mit all seinen Löchern und Nuten zum Einpassen der Längs- und Querträger gut zu bewältigen. Das Anbringen der Verstärkungsbleche am Fahrwerk ist dann fast schon die schwierigste Aufgabe.




    Dieser Wagen wird immer noch von Herrn Petau zu einem, wie ich meine angemessenen Preis angeboten (in 1:45 mit Oppeln-Fahrgestell). Auch ein Anfänger der dann (wider Erwarten) feststellen sollte, es geht doch nicht, verliert nicht gleich sein ganzes Hab und Gut. Die Gefahr, dass er das mit dem Erwerb weiterer Bausätze verliert ist m.E. deutlich größer.


    Nun noch einmal kurz zum Löten selbst: Lange Zeit habe ich mit 60 und 100 Watt Standardlötkolben gearbeitet. Mittlerweile nutze ich auch eine ähnliche elektronische Lötstation, wie die sehr kostengünstige Reichelt-Station. Unbedingt immer mit den 5mm breiten Lötspitzen und gaaaanz viel Lötwasser. Abkochen der fertigen Modelle mache ich auch, da sie bis zum Sandstrahlen (bei warmem Sonnenschein im Freien und mit einem Gläschen Roten, macht selbst diese langwierige Geschichte noch Spaß) doch manchmal recht lange unbehandelt ausharren müssen. Die micro-dünne Lotschicht die man auf den Bildern noch sieht, verschwindet nach dem Sandstrahlen und Grundieren rest- und randlos.


    Und falls nun noch jemand wissen möchte wie ich überhaupt zum Löten gekommen bin: In einem früheren Leben habe ich H0-Weißmetall-Bausätze von Weinert geklebt. Eine Raimo-Billerbahn T3 brachte mich zur Spur 0 und damit zum Löten. Eine meine ersten Arbeiten war ein völlig selbstständig erstelltes
    Fahrwerk für den Billerbahn-G10, dessen verfeinertes Gehäuse irgendwie danach schrie. Dann ein Glmms von Hehl und …....




    Vielleicht denkt ja nun der ein oder andere nicht nur weiter über diese Form des Modellbahnbaus nach, sondern nimmt tatsächlich den Lötkolben
    mal in die Hand und ein erstes einfaches Modell in Angriff ….....


    Konrad: nachträglich geändert.


    In diesem Sinne beste Grüße und gutes Gelingen,
    Wolfgang.

    Moin,
    für alle, die nicht genug bekommen können von der Anlage in Sande, gibt es jetzt auf der Webseite der Spur 0 Modulgruppe Hamburg ein neues Video: Eilgüterzug 9005 von Eutin nach Lübeck im Jahre 1938 . Alle Fahrzeuge aus dem Fundus des Erbauers des Bahnhofs Ahrensbök befinden sich im Originalzustand Mitte der dreißiger Jahre und sind immer wieder gern gesehene Gäste auf der Sander Anlage.
    Wir freuen uns schon auf's Nächste Mal.
    Viel Spaß beim Schauen.
    Gruß,
    Wolfgang.