Posts by Oli S.

    Hallo,


    ich habe auch die Methode mit dem um 90 Grad gedrehten Roco-H0-Gleis verwendet, dieses zusätzlich auch an Fahrstrom angeschlossen, da ich vorsorgen wollte, falls mal der Spurkranz das Rad über die SOK anhebt. Eigentlich bin ich mit dem optischen Ergebnis sehr zufrieden. Fünktionell macht mir im Fahrbetrieb zu schaffen, dass sich gern "Dreck" in den Rillen sammelt. Angesichts der vielen Meter Hafengleise ist es recht mühsam, die Gleise und Spurrillen sauber zu halten. Am besten geht es mit einem Staubsauger. Für die Verlängerung meiner Hafenbahn werde ich noch weitere eingepflasterte Gleise verlegen müssen, und ich würde gern die Hasslerprofile versuchen. Da benotigt man für Spur = 3,5 x 3,0 mm?

    Vielen Dank für die vielen Anregungen!
    Ich werde über den Bau berichten, wobei es aber erst im Herbst losgehen kann. Bis dahin wurde ich zur Gartenarbeit "zwangsverpflichtet". Wenn ihr euch fragt, was soll eine Streckenverlagerung in ungünstiges Terrain: ich kann damit ein U zu einem Kreis schließen. So ein "Kreisverkehr" ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber ich stelle mir das ungemein entspannend vor, wenn ich mit einem Glas Rotwein in der Hand eine 220er mit ihren Eilzugwagen vorbeirauschen sehe.
    Natürlich wird der unbeheizte Teil, zumal im Bogen, nicht zum Abstellen der Fahrzeuge benutzt, so dass ich auich keine Gefahr für die Technik sehe.

    Vielen Dank für die Anregungen! Wenn ich mich nicht täusche decken 40 K den Unterschied zwischen -10 und +30 Grad schon ab, also 1mm/m Schienenstrang dürften als realistische Längenausdehnung angenommen werden können. Wenn man also von einem ungefähren Radius von 2m ausgeht, dürfte der 180° Bogen 6,30 m lang sein, also 7 mm Längenausdehnung auf die den Temperatureinflüssen ausgesetzte Fläche müssen erwartet werden.
    Mein aktueller Plan sieht dank eurer Hilfe also so aus: Verwendung von Flexgleis ohne Ablängung der Enden, so dass die Stöße nicht höhengleich sind (im Hinblick auf die Längsrichtung!) . Verwendung von Schienenverbindern, kein Löten. Wenn ich bei einer Temperatur von ca. 15 °C verlege, lasse ich 1mm Luft zwischen den Schienenstößen, jedes Gleis wird mit Strom versorgt- Ich klebe mit Acryl auf 20 mm Styrodur, welches ohne weitere Verklebung des Untergrundes in einem Trog aus Ytong liegt. Die Styrodurtrasse keile ich mit kleinen Blöcken aus dem gleichen Material zwischen den Seitenwänden aus Ytong ein. Ytong und Styrodur können so also noch etwas gegeneinander arbeiten. Die Kanten der Styrodustrasse schräge ich ab der Schwellenaußenkante ab, so dass eventuelles Schwitzwasser ablaufen kann. Die Ytonginnenwände kleide ich mit Trittschalldämmung aus, um einen sauberen und abwischbaren Abschluß zu haben. Als Deckel lege ich ebenfalls Ytong auf. Das Material lässt sich leicht bearbeiten und hat so gut wie keine Längenausdehnung bei Temperaturschwankungen.
    Habe ich alles bedacht?

    Bedingt durch eine bauliche Veränderung unseres Hauses könnte ich eine Streckenerweiterung mit 180° Bogen durch einen unbeheizten Raum bauen. Nun bin ich am überlegen, wie ich das Gleis am besten verlege, um die Materialausdehnung/-schrumpfung bei schwankenden Temperaturen beherrschen zu können. Der Streckenteil wird im Ausnahmefall zwar zugänglich, aber vom Anlagenraum nicht sichtbar sein. Daher muss es möglichst betriebsicher werden. Zur Alternative stehen Lenz R10 Bogen oder Flexgleis, ich bin mir nicht sicher, was besser ist. Schienenverbinder ja oder nein, Zwangschienen an den Schienenstößen? Verlegen möchte ich auf Styrodur (mit Acryl geklebt). Irgendwie werde ich die Strecke auch staubgeschützt "einpacken". Aber das ist, denke ich nicht die Herausforderung, sondern eher die thermische Problematik. Kann mir jemand einen Rat geben?
    Mein vorläufiges "Denkmodell": Lenz R10 ohne Schienenverbinder, jedes Gleisstück separat stromversorgt, bei sommerlichen Temperaturen Stoß an Stoß verlegt.2-3 cm lange Radlenker, bzw. Zwangschienen je an einem Gleisstückende angebracht. Was meint ihr? Gruß, Oli S.

    Mein Vorschlag wäre, einen Ideenaustausch per PN vorzunehmen, um das Forum nicht mit Themen zu überlasten, die die Allgemeinheit weniger interessieren.
    Mein bisheriger Schwerpunkt war Epoche III (Anlage Schmilau aus dem Schnellenkamp-Forum), aber es geht ja jetzt um etwas Neues. Und das muss man zusammen erarbeiten und schauen, inwieweit es für jeden interessant ist. Im Augenblick beschäftige ich mich, soweit es meine Zeit zulässt, mit dem Gebäudebau.


    Was meint ihr?

    Ich ziehe meinen (virtuellen) Hut! Wenn ich mir Ihre Anlage so anschaue und die Zeit hochrechne, die Sie da investiert haben...
    Und dann bauen Sie auch noch Weichen und Gebäude selbst und Rollmaterial entsprechend Ihren Vorstellungen um und und.... Da komme ich mir ziemlich klein vor. Wo nehmen Sie bloß die Zeit her? Respekt, Respekt! Also ehrlich: ich bin ziemlich beeindruckt!
    Viel Spaß mit Ihrer tollen Anlage! Wünscht Oli S. (Anlage Schmilau aus dem Schnellenkamp Forum)

    ... ab wann wurden sie in dieser Form verbaut? Zu welcher Epoche passen sie? Fragt sich jemand, der sch gerade nicht so recht an die ......planken seiner Kindheit erinnern kann.

    ich kann da natürlich nur für mich reden (schreiben), aber ich bin beim Erwerb von neuem "Rollmaterial" eher zurückhaltend. Das liegt einerseits daran, dass ich mich auf Dieselbetrieb der späten Epoche III, frühen Epoche IV beschränkt habe, andererseits aber auch daran, dass der zur Verfügung stehende Platz im Maßstab 1:45 einfach begrenzt ist. Ich hätte mir wirklich gern die V221 gekauft, sie ist eigentlich meine Lieblingslok, aber sie paßt nicht zu meinem norddeutschen Nebenbahnthema. Auch die V 80 finde ich toll, ich kann dem Kaufdrang aber widerstehen. Mit V100 in beiden Motorisierungen, der V60 und einer Köf bin ich themenmäßig absolut zufrieden. Irgendwann werde ich mir noch den Schienenbus leisten, aber das hat Zeit. Bei der V200 von MBW konnte ich allerdings nicht nein sagen. Wie auch immer, wenn ich das mal so ausdrücken darf: ich bin gesättigt! Wie heißt es doch bei Spur 0 so schön: weniger ist mehr! Und vermutlich bin ich mit dieser Einstellung nicht allein. Meint jedenfalls Oli S.

    Guten Morgen,
    bei ebay wird unter den Begrasungsgeräten auch ein "Greenkeeper" der Firma RTS angeboten, in der teuersten Version mit 35 kV Leistung. Hat jemand das Teil und kann darüber berichten? Mit ca. 100 - 120,- ist es ja noch einigermaßen preiswert (sofern es auch funktionell überzeugen kann).
    Gruß Oli S.

    Vielen Dank an Alle! Die Lösung von Hans-Günter sagt mir zu. So etwas in der Art hatte ich mir schon überlegt, aber ich wollte "das Rad nicht neu erfinden"! Daher die Frage. Unten in die Stützen könnte man eine Muffe einbohren und dann Schraubfüßchen eindrehen, wobei das für meinen Bedarf sogar einfache Schlüsselschrauben sein können (hält die Kosten niedrig).Wenn man mal auf empfindlichen Böden unterwegs ist, könnte man eine Plastikkappe auf den Schraubenkopf machen. Also vielen Dank noch mal und fröhliches werkeln (oder rangiert ihr schon :) ). Oli S.

    Für meine Segmente suche ich noch eine praktikable Lösung für den stabilen Stand. Ich habe einen festen Anlagenteil mit einem Dorfbahnhof (vielleicht hat es jemand noch in Erinnerung: Bahnhof Schmilau der Kaiserbahn aus dem ehem. Schnellenkamp Forum). Nach einem 180° -Bogen schließen sich dann die Segmente an. Die Höhe des festen Anlagenteils beträgt 100 cm. Für die anschließenden Segmente habe ich an den jeweils vom festen Anlagenteil entfernten Ende jeweils 2 "Beine" aus Dachlatten gebaut. Die Segmente stützen sich also immer bei ihren "Nachbarn" ab.
    Für einen festen Aufbau ist das noch okay, für evtl. Fahrtreffen aber kaum. Zudem müssten die Stützen auch die Möglichkeit besitzen, die Höhe in gewissen Grenzen zu justieren. Nun meine Frage: gibt es irgendwo ein Ständersystem, welches ich benutzen könnte? Oder einzelne Beinchen? Bevor ich jetzt was kaufe, würde mich interessieren, was sich bewährt hat. Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen, Oli S.

    Zunächst einmal meinen Dank für die Antworten! Ich habe das Problem gelöst, aber letztlich wirft es (zumindest für mich) doch noch Fragen auf. Die Einstellung der Intellibox auf DCC 14 Fahrstufen habe ich mehrmals in 28 und 128 und zurück geändert, was nichts brachte. Dann die Dekoder von V 100 und V 60 in den CV 33 und 34 ausgelesen, was 0, bzw. 1 ergab und somit der Werkseinstellung entsprach. Schließlich dachte ich mir, ich könnte ja den Dekoder ganz auf die Werkseinstellung zurücksetzen, was aber auch nichts an dem fehlenden Spitzensignal änderte. Erst das Schreiben des Wertes 1 in die CV 33 brachte den gewünschten Erfolg. Verstanden habe ich es nicht, aber solange es klappt.......
    Gruß, Oli S.

    [font='&quot']Bei meiner Lenz V 60 geht das 3-Lichtspitzensignal auf der Vorderseite (vor dem
    langen Vorbau), welches ich mit F0 anstelle, seit ein paar Wochen nicht mehr.
    Auch die beiden roten Schlußleuchten auf dieser Seite funktionieren nicht mehr.
    Das beidseitige 3-Lichtspitzensignal im Falle des Rangiermodus funktioniert
    aber. Seit gestern nun ist das auch bei meiner Lenz V 100.0 plötzlich so, ohne dass ich irgendetwas an den Dekodereinstellungen verändert habe. Bevor ich jetzt
    die Firma Lenz bemühe: hat jemand eine Ahnung, was sich verstellt haben könnte?
    In welcher CV ist das Licht auf der Vorderseite geregelt. Kann sich da etwas von
    selbst verstellen? Ich betreibe die Anlage mit einer Intellibox, Booster und 2
    identischen 60VA-Travos und Track Control. Danke für eure Hilfe!
    [/font]

    Hallo,
    ich habe mich auch durch die CV-Konfigurierung gequält. Kann man eigentlich auch die Dynamik des Motorsounds verändern, also ab wann der Motor hoch- oder runterdreht. Oder wie hoch der Motor dreht, bis die Lok anfährt? Auch der Beginn des Turbopfeifens läßt sich nicht so leicht verändern. Über die CV 419 merke ich zwischen 0, 2, 70 oder 128 keinen wesentlichen Unterschied. Gruß Oli S.

    Ich habe die V 200 kurz nach der Ankündigung im Winter bestellt und nun eine Mail am 10.06. von MBW bekommen, dass die Lok in China versandfertig sei und ich nun die Vorauskasse leisten solle. Auf meine Bitte, zuvor einen verbindlichen Liefertermin zu bestätigen, habe ich bis jetzt keine Antwort erhalten. Ich habe sowohl am MBW direkt angemailt (13.06.), als auch an Herrn Elze über die Nachrichtenfunktiuon hier im Forum versucht zu kontaktieren.
    Ich bin durchaus bereit, in Vorausleistung zu treten, aber einen verbindlichen Liefertermin hätte ich vorher doch schon gern. Das soll jetzt keine Kritik an MBW sein, ich denke auch, sie haben dort genug um die Ohren. Hat jemand im Forum etwas gehört, wann die V 200 nun ausgeliefert werden soll?
    Oder gibt es möglichgerweise Probleme bei der Produktion? Wer weiß etwas? Und verhalte ich mich nun falsch, dass ich vor Bezahlung auf ein verbindliches Lieferdatum warte?
    Gruß Oli S.

    Ich habe zwar noch nie eine V 220.1 starten gehört, eine V 200.0 klingt aber anders. Man hört zunächst das Heulen der Vorschmierpumpe und dann das kraftvollle Hochdrehen der ersten Diesels, der kurz zurückfällt, um sofort wieder hoch zu drehen und dann in die Leerlaufdrehzahl zu fallen. Auf You tube gibt es ein Beispiel mit der Hammer 220.033. Ich habe mir auch die Mühe gemacht und meine Roco 220 001 (aus der Platinedition) mal aufs Gleis gestellt und die klingt so wie oben beschrieben.
    Dagegen hört sich das Starten der MBW 221 relativ unspektakulär bei Nafets Test an und man könnte fast denken, es handelt sich um den Luftpresser (Scherz). War das bei der 221 so? Bei uns in Büchen war vor ein paar Jahren eine blaue (remotorisierte?) V221 abgestellt, leider habe ich sie nur mit laufenden Motoren gehört, nicht den Startvorgang. Kann jemand aus dem Forum etwas zum (Original-) Startgeräusch beitragen?
    Bitte diesen Beitrag nicht als Kritik an MBW, Herabwürdigung, Erbsenzählerei, etc. verstehen. Ich habe die Lok nicht und werde sie (vermutlich?) auch nicht erwerben, weil sie zu meinem Nebenbahnthema der Epoche III nicht paßt (vorausgesetzt, ich werde nicht doch noch schwach :) ). Gruß Oli S.