Posts by pixelbahner

    Hallo Michael,


    ich bin da ganz bei Andreas, das ist eigentlich zumindest aus meiner Sicht ein Glücksfall. Da gibts so schöne Möglichkeiten, das zu korrigieren.


    Bahnsteige wurden ziemlich zusammengeschustert sobald sie mal nicht mehr neu was. Ulrich Budde hat hier eine schöne Fototour eingestellt, ungefähr knapp unterhalb der Seitenmitte vom Bahnhof Himmelreich bei Fototour 04.09.1977. So möchte ich, dass mein Hausbahnsteig auch einmal aussieht.



    Viele Grüße

    Oliver

    Hallo zusammen,


    welcher Kleber wäre denn zum Festkleben von Gleisen auf Kork zu empfehlen? (möchte nicht den Thread kapern aber sind ja quasi auch Lenz Plastikteile).


    Gruß

    Oliver


    Moderation: Thread Drift verschoben von

    Hallo Hubert,


    danke für den Hinweis, mir war ehrlich gesagt komplett entgangen, dass es mehr als die drei Wagen gibt. Aber du hast natürlich vollkommen recht.


    Dann zur Vollständigkeit, die Artikel 9555 131 (2. Klasse), 9555 132 (1./2. Klasse) und 9555 138 (2. Klasse) sind nun verfügbar.



    Viele Grüße

    Oliver

    Guten Abend,


    ich konnte aktuell noch nichts dazu hier finden, daher hier der Hinweis, dass die RhB EW I nun scheinbar lieferbar sind.


    Habe einen entsprechenden Hinweis meines Händlers bekommen und konnte die Wagen auch schon online finden.


    Die UVP pro Stück liegt bei 439 Euro.



    Schöne Grüße

    Oliver

    Guten Abend,


    zum späten Abend noch eine kleine Bastelei zur Anregung. Ich habe ehrlicherweise nicht exakt geschaut, was genau an Material vorhanden ist, eher entsprechend etwas nach dem Eindruck skizziert. Die Abmessung habe ich deinen Plänen entnommen, das sollte also hinkommen.


    Als Idee habe ich mal den Hosenträger verlegt, so haben vier Gleise "etwas davon" im Gegensatz zu den zwei Gleisen vorher. Dazu habe ich versucht, den Gleisen etwas mehr Nutzlänge (das "Silberlinggleis dürfte vorher ca. 65-70cm Länge gehabt haben - jetzt hat es ca. 85 cm. Dazu den Gleisen teils etwas mehr Abstand gegeben.


    Wie gesagt, das ist nur eine Gedankenspielerei vor dem Schlafengehen und eine Anregung. Es ist dein Gleisplan - dir muss er zusagen.



    Viele Grüße

    Oliver

    Hallo Rüdiger,


    du hast vollkommen recht, besser messen und wissen als etwas zu vermuten. Daher bin ich mal schnell in den Keller und habe alles angeschaltet. Die z21 und der WLAN-Router sind immer komplett vom Strom getrennt. Normal braucht es also immer einen Moment, bis das WLAN-Netzwerk steht und das Tablet sich verbinden kann während die z21 schon alles mit Strom versorgt.


    Damit die App auch von Anfang an mit dem Messen hinterher kommt, habe ich bevor ich den Strom angeschaltet habe zunächst die z21 vom Schienennetz getrennt (ist aktuell ja nur mit Krokodilklemmen angeschlossen). Dann alles angeschaltet und zu guter Letzt dann die Krokodilklemmen wieder befestigt.


    Der höchste Wert nach dem Anschalten war bei ca. 450 mA, allerdings frage ich mich nun, wie lange behalten die Loks die Energie im Speicher? Ich war heute vor ca. 5 Stunden bei der Anlage, d.h. die Loks, die ich jetzt für den Test genutzt habe, hatten evtl noch volle Speicher?


    Den Bärenzähler habe ich ja bereits gekauft, den werde ich sicher demnächst auch einbauen, dann habe ich neben der App noch eine weitere Anzeige.


    Das Thema bleibt spannend!



    Viele Grüße

    Oliver

    Hallo Rüdiger,


    danke dir für deine Rückmeldung! Ich habe es bisher ja noch nicht gemessen aber das müsste sich bei mir dann ähnlich darstellen wie bei dir in Kaltental - denn drei bis vier Loks beim Einschalten auf der Anlage zu haben sind bei mir durchaus üblich.


    Bisher ist mir dabei noch nichts negativ aufgefallen und es ist noch nichts passiert aber dann habe ich quasi in der Vergangenheit meine z21 unwissentlich und ungewollt kurzzeitig überlastet?



    Viele Grüße

    Oliver

    warum beobachtest Du es nicht einfach weiter und lässt alles erstmal so wie es ist?

    Hallo Thoralf,


    ja - nach der Erkenntnis, die ich aus der z21-App gewinnen konnte, werde ich das auch so machen. Ich hatte Booster & Co. nicht geplant, weil ich es gern wollte sondern weil ich dachte, ich würde bei der z21 schon am Limit kratzen und daher müsste das mit der Erweiterung so sein. Aber jetzt werde ich abwarten und schauen, was beim weiteren Ausbau an Verbrauchswerten so herauskommt.


    Bezüglich der Anlagengröße sprechen wir im Endausbau von ca. 20 digitalen Weichenantrieben und nach jetzigem Stand 4 Signalen. Die Beleuchtungselemente werden gesondert gespeist.


    Der aktuelle Gleisplan sieht wie folgt aus, wobei über die Weiche bei #23 noch nicht abschließend entschieden ist. Auf eine Weiche mehr oder weniger dürfte es da nicht genau ankommen. Die grünen Kreise sind Weichenantriebe, im Bahnhof ist noch nichts verbaut, nur der Abstellbereich unten ist bisher ausgerüstet. Die roten Dreiecke sind die Signale, wobei auch hier noch das letzte Wort nicht gesprochen ist.



    Der Werksanschluss in der Raummitte wird vermutlich keine elektrischen Antriebe bekommen.


    Das von Johann jbs erwähnte Thema mit dem Einschaltstrom hatte ich bisher nicht auf dem Radar, das ist ein sehr wichtiger Hinweis. Ich konnte es bisher noch nicht testen, werde aber über die Resultate berichten.


    Zum einen werde ich es weiter beobachten wie es sich mit dem Ausbau verhält, zum anderen aber auch als kleine und günstige Ergänzung der z21 ein besseres Netzteil zum Einsatz bringen wie von Claus60 vorgeschlagen um die 3A auch komplett zur Verfügung zu haben.


    Vielen Dank an euch und an alle weiteren, die sich hier im Beitrag beteiligen und ihre Anmerkungen und Hinweise ergänzt haben!


    Weiterhin einen schönen Sonntag!


    Viele Grüße

    Oliver

    Unterteilen in verschiedene Stromkreise ist aber bei der Fehlersuche (z.B. Kurzschluss) sehr hilfreich

    Hallo Andreas,


    das ist auf jeden Fall ein sehr guter Punkt, danke dafür!


    Und die Schaltung von Weichenstraßen über die z21 ist eine Frage, die mich auch beschäftigt. Aber selbst bei der Schaltung mehrerer Weichen für eine Weichenstraße macht die z21 ja eine kleine Pause zwischen dem Schalten. Das dürfte insgesamt auch nicht wirklich die Zentrale ans Limit führen.


    Viele Grüße

    Oliver

    Hallo zusammen,


    vorab will ich darauf hinweisen, dass ich Bereich von Elektrik/Elektronik ein absoluter Neuling bin, trotz insgesamt langer Beschäftigung mit dem Thema Modellbahn.


    Deswegen möge man mir verzeihen, dass ich ingesamt komplett unbedarft an das Thema gehe und mir evtl ewige Grundsätze nicht geläufig sind. Viele Aspekte davon sind an anderer Stelle schon besprochen worden, rund um Digitalzentralen usw., manche werden denken "nicht schon wieder das Thema" - aber ich möchte das Thema an meinem konkreten Beispiel und aus Sicht eines Elektro-Neulings betrachten. Ich möchte auf gar keinen Fall Konzepte und Methoden anzweifeln, die für andere gut funktionieren.


    Ich stelle mir eher die Frage: Übersehe ich etwas?


    Was ist also der Hintergrund dieses Beitrags?


    Ich bin ehrlicherweise komplett überrascht. Seit einem guten Jahr beschäftige ich mich nun mit der Spur Null, der Gleisbau schreitet voran und allmählich komme ich in die Lage, mich ernsthafter mit der Stromversorgung und Elektronik der Anlage zu beschäftigen.


    Als Übergangslösung habe ich bislang einfach für ein bißchen Fahrbetrieb die z21 Start mit Krokodilklemmen an ein Stumpfgleis angeschlossen und los gings. Das wird definitiv nicht so bleiben.


    Aber nach ausführlicher Lektüre an verschiedenen Stellen (teilweise noch zu meinen Spur N Zeiten) bin davon ausgegangen, dass ich etliche abschaltbare Abschnitte bzw. Gleise brauche sowie optimalerweise auch die Anlage unterteile und einen Booster zum Einsatz bringen muss, um nicht ständig am oberen Limit der 3 Ampere der z21 zu kratzen. Auch den Kauf eines stärkeren Netzteils habe ich im Grunde schon als Pflicht angesehen bzw. auch den Wechsel auf eine stärkere Zentrale wie die Z21 XL oder entsprechende Alternativen.


    Und was ist nun der Grund für die Verwirrung?


    Ich habe erst vor kurzem die Z21-App in Betrieb genommen und erst ganz kürzlich die Funktion zur Strommessung in der App entdeckt.


    Weil mich die Frage nach dem konkreten Verbrauch eh schon länger beschäftigt, der Bärenzähler noch nicht verbaut ist, kam mir die Entdeckung der Appfunktion genau recht. Also habe ich mal einen "Extremfall" simuliert: Ich habe insgesamt 4 Loks auf der Anlage platziert, bei allen den Sound und sämtliche Lichter angeschaltet, inkl. Führerstandsbeleuchtung. Dazu noch bei 6 Personenwagen die Beleuchtung angeschaltet. Und dann einen Zug fahren lassen. In der Praxis dürfte das deutlich weniger sein, ich gehe maximal von 2 Loks aus, die gleichzeitig in Betrieb sind, meine Steuerung wird komplett manuell bleiben. Als weitere Verbraucher waren die 7 bisher verbauten Weichenabtriebe in der Messung dabei.


    Lange Rede, kurzer Sinn: All diese Verbraucher haben zu einem Verbrauch von maximal 734 mA geführt bei 17,8 V Spannung am Gleis. Wenn der Zug nicht gefahren ist, lag der Wert bei ca. 350 mA. Selbst wenn ich jetzt für die Zukunft das doppelte der 734 mA annehme (weitere Weichenantriebe und Signale sind geplant) würde ich bei ca. 1,5 A landen und hätte immer noch viel Luft nach oben. Beim Schalten brauchen die Weichen natürlich deutlich mehr Strom, lt. Lenz ca. 16 mA in Ruhe bzw. ca. 190 mA beim Schalten. Habe bewusst mal die Maximalwerte zugrunde gelegt, die Lenz angibt. Hausbeleuchtungen usw. werden separat gespeist werden.


    Jetzt also quasi wieder die Frage, die ich vorhin schon mal geschrieben habe: Übersehe ich etwas?


    Danke für eure Rückmeldungen.




    Schöne Grüße

    Oliver

    Hallo Rüdiger,


    Glückwunsch zum guten Ausgang der Geschichte und künftig eine unfallfreie und gute Fahrt in Kaltental! Der Service von Lenz ist wirklich bemerkenswert.


    Viele Grüße

    Oliver

    Hallo zusammen,


    über acht Monate gab es nichts Nennenswertes zu berichten, was den Baufortschritt von Mathildenthal betroffen hätte. Zeitmangel, ein langer Sommer und andere Verpflichtungen und Hobbys, damit bin ich sicher nicht allein.


    Umso mehr freue ich, dass seit September der Schalter wieder umlegt ist und ich von einem Fortschritt berichten kann. Da geht bei anderen sicher schneller, aber ich bin froh, die Fortschritte gemacht zu haben, von denen ich gleich berichten kann.


    Also der Reihe nach, im Grunde hab ich die Anlage in drei Bauabschnitte unterteilt:

    1. Bauabschnitt Bahnhof Mathildenthal und die anschließende freie Strecke: hier ist der Gleisbau zu 95% abgeschlossen, es muss allerdings noch ein wenig Holzbau gemacht werden. Hierzu wird es hoffentlich in ein paar mehr Wochen mehr zu sagen und zu zeigen geben. (Nicht im Plan zu sehen)
    2. Bauabschitt Haltepunkt/Awanst (ist ja dann eigentlich kein Hp mehr wenn die Weiche ins Werk zur Betriebsstelle gehört) und Fiddleyard Markt Luisengrün: Dazu gibt es unten in diesem Beitrag nun endlich ein Update.
    3. Bauabschnitt Awanst Luisengrün Glaswollewerk: Dieser Abschnitt ist noch nicht begonnen, mein Plan ist in den nächsten Wochen den Holzbau anzufangen und hoffentlich auch bald abzuschließen. (Im Plan ausgegraut)


    Nun also zum Fortschritt im zweiten Bauabschnitt. Hier lagen bislang übergangsweise verlegte Gleise um zumindest einen kleinen Fahrbetrieb machen zu können. Diese Gleise habe ich zunächst komplett zurückgebaut und dann großflächig Kork verlegt.


    Anschließend dann ging es an den neuen Gleisbau. Auf den ersten Blick recht ähnlich zum Provisorium. die auffälligste Änderung gegenüber dem im Januar zum finalen Plan erklärten Entwurf (wie sich auch zeigt, war der doch nicht so final...) sind die Abstellgleise auf der linken Seite. Zum einen ist ein drittes Gleis dazugekommen und zum anderen liegen die Gleise gegenüber dem letzten Plan nun wieder im Bogen um noch einen Fitzel mehr Gleislänge herauszuholen, die effektiven Nutzlängen im Abstellbereich links sind zwischen 145 cm und 165 cm, auf der rechten Seite zwischen 230 cm und 245 cm. Im Plan oben mit D markiert ist ein kurzes Trainsafe-Anschlussgleis, dort können also bequem Loks in die Vitrinenboxen gefahren werden.


    Die Weiche am Werksanschluß ist nun eine Bogenweiche um diesen Bereich etwas gefälliger zu machen. Das Streckengleis wurde statt der provisorischen Stückelung nun mit Flexgleisen gebaut, hier muss der Bogen noch sanft nachjustiert werden, so dass dann dort später ein schöner, leicht geschwungener Bahnsteig für Markt Luisengrün entstehen (A im Bild). Hier muss noch ein Brett eingemessen werden, das leicht entnehmbar ist um schnell einen Wartungszugang zu den Weichenantrieben zu bekommen. Stichwort Weichenantriebe: Alle Antriebe in diesem Bereich sind jetzt mit einem digitalen Lenz Weichenantrieb ausgestattet (mit Ausnahme der Einfahrt ins Werk) und ein virtuelles z21-Stellwerk eingerichtet auf einem betagten Tablet, das dafür aus dem Ruhestand geholt wurde.


    Die Weiche bei B habe ich von einer Links- auf eine Rechtsweiche umgestellt, das macht die Fahrt in und aus dem Fiddleyard für lange Wagen entspannter weil diese nun über den geraden Strang läuft und wirkt auf mich insgesamt harmonischer. Die hellgrauen Gleise sind die Gleise, die in Zukunft verdeckt sein sollen, u.a. die Weiche soll eigentlich durch einen kurzen Tunnel versteckt werden.


    Bleibt dann noch die Frage: Was tun mit C? Das ist aktuell eine nicht-bewegliche Holzkonstruktion, unter der man durchklettern muss (ca. 130 cm über dem Boden, das geht also schon noch). Auf der einen Seite überlege ich, es beweglich zu machen um einfacheren Zugang zum Raum zu haben auf der anderen Seite überlege ich, es fest zu lassen und es ggf. sogar mit in den Tunnel zu integrieren. Da bin ich noch nicht entschieden.


    Als nächste Schritte für den Abschnitt 2 stehen an:

    • Ecken und Kanten im Gleisbau suchen und ausbügeln
    • Kork stutzen und den Rest entsprechend befestigen
    • Holzbau (entnehmbar) für die Lücke am Haltepunkt
    • 2 Gleise abschaltbar machen
    • Vorrichtung planen, wie man den Fiddleyard etwas verstecken kann

    Dann zum Schluß noch ein paar Impressionen, beginnend von der Türseite bis zur gegenüberliegenden Wand.


    Rückmeldungen sind wie immer sehr willkommen!


    Schönen Sonntag noch!

    Oliver

    Hallo zusammen,


    von Ikea habe ich das Modell Bror, das ist ziemlich wuchtig und schlicht im Design, schwarzes Metall und eine Platte aus Kiefernsperrholz. Es hat keine Schubladen sondern außer der Arbeitsplatte noch zwei Böden aus ebenfalls schwarzem Metall.


    Das wird auch als Servierwagen angeboten aber rein optisch ist es wirklich eher eine mobile Werkbank.


    Viele Grüße

    Oliver

    es ist entscheidend ob Du gut entkuppeln kannst


    Vor ewigen Zeiten haben wir das mal als Werbegeschenk bekommen, eine LED-Leuchte an einem flexiblen Hals und am unteren Ende ist ein relativ starker Magnet. Damit lässt sich super entkuppeln.



    Im Hintergrund sieht man zudem nach langer Zeit tatsächlich mal einen Baufortschritt von Mathildenthal, genauer im Fiddleyard Markt Luisengrün im später verborgenen Bereich. Weil es also eh nicht sichtbar sein wird und zur besseren Wartungszugänglichkeit habe ich alle Antrieb zum Rand vorne hingebaut.


    Viele Grüße

    Oliver

    Hallo Reinhold,


    meine Anlage ist 141cm SOK über dem Boden.


    Für mich (bin 1,85 m groß) ist das ist zum Bauen an manchen Stellen optimal (im Grunde nur an den vorderen Rändern) und anderen Stellen sehr unhandlich (überall hinter den Rändern). Da wünsch ich mir regelmäßig eine niedrigere Anlage.


    Dafür ist es zum Zuschauen während man Betrieb macht, einfach genial wie auch schon nycjay erwähnt hat. Das bringt für mich beim Fahren noch das I-Tüpfelchen. Die großen Modelle so nah vorbeifahren zu sehen - fast auf Augenhöhe von schräg vorn, lässt alles „echter“ wirken.


    Grundsätzlich könnte man natürlich alles einfach niedriger bauen und sich beim Fahren hinsetzen. Ich bin aber gern unterwegs um dem Zug zu folgen. Zudem sind meine meisten Weichen händisch bedient so dass kaum zum sitzen kommen würde.


    Insgesamt überwiegen für mich der Vorteil der genialen Sicht deutlich. Und gerade in späteren Stadien übersteigen die Betriebsstunden die Baustunden hoffentlich deutlich.


    Viele Grüße

    Oliver