Posts by E94281

    Hallo Reinhold,


    der weiß-rote Erzwagen ist ein Rocktainer-Ore von Innofreight. Der Waggon basiert auf einer Entwcklung von Innofright und Voest Alpine. Die Wagen sind modular aufgebaut. Das Untergestell entspricht in etwa einem Containertragwagen. Die Plattformen sind auswechselbar z.B. für Holzhackschnitzel, Schnittholzladungen, flache Plattformen, Aufbauten entsprechend der Eaos-Wagen usw.

    ÖBB-Cargo setzte diese zuerst ein. Mittlerweile hat DB-Cargo auch solche Waggons im Einsatz.

    Beste Grüße

    Rolf-Peter

    Hallo Ratanplan,


    so ganz abwegig ist Deine Frage nicht.

    Ein Beispiel aus dem Fahralltag:

    Auf der alten Rheinberger Spur-0 Anlage gab es eine Gefällestrecke. Die Steigung und Länge ist mir nicht mehr bekannt. ESPE dürfte das noch wissen. Dort stand am unteren Ende ein Hauptsignal in Rotstellung. Der D-Zug bestehend aus einer Lemaco 103 und acht D-Zugwagen machte sich nach vorschriftsmäßigem Halt selbständig und rollte vom Wagengewicht gedrückt los. Die Lok leistete keinen Widerstand. Ein beherztes Eingreifen der umstehenden Fahrteilnehmer verhinderte eine Kollision und Entgleisung.

    Hier wäre eine Schutzweiche mit anschließender Absturzsichung hilfreich gewesen.

    Auf einer Modulanlage hatten wir einmal Kupplungen getestet. Bei mehr als 50 Achsen begannen die Probleme mit Zugtrennungen. Zunächst verabschiedeten sich Brawa Kupplungen und wurden bei Kurvenfahrt aus der Befestigung gezogen. Anschließend erwischte es Lenz Kupplungen beim Anfahren. Selbst vereinzelte Bügelkupplungen verbogenen sich bei Kurvenanfahrt.

    Mein Resümee daraus: Wie Blaukäfer schon schrieb, überall an der Anlage Absturzsicherungen anbringen und Schutzweichen am Ende einer längeren Gefällestrecke einbauen.

    Gruß

    Rolf-Peter

    Hallo Peter,


    das Farbschema der E-Loks ab 1996 :

    RAL 3020 Verkehrsrot Kasten,Dach

    RAL 7012 Basaltgrau Dach, Rahmen, Schürzen, Stromabnehmer

    RAL 7035 Lichtgrau Handstangen, Tritte, Anschriften, Kontrastbalken

    RAL 9005 Tiefschwarz Drehgestelle, Fahrwerk, Unterbau.


    Die Fahrzeuge des Fernverkehrs wurden ab 1996 und die des Regionalverkehrs ab 1997 in diesen Farben gestrichen. Das war ein Vorstandsbeschluß der DB ab Mitte 1996.

    ( Literatur hierzu: Diener, Sölch )

    Gruß

    Rolf-Peter

    Guten Morgen,


    nicht zu vergessen, es gibt auch ein österreichisches Krokodil Baureihe: BBÖ 1100 , DRG E 89 , ÖBB 1089/1189 Achsfolge (1'C)(C1') in grüner und oranger Farbe. Die Bauart ist direkt vergleichbar mit der SBB Ce 6/8 II . In den Abmessungen und technischen Daten sind beide Typen vergleichbar.

    Leider ist die ÖBB 1189 nicht so eine Kultlok wie das schweizer Krokodil. Die Lok wird in 1:45 von Spur-1.at angekündigt.

    Schöne Restostern

    Rolf-Peter

    Hallo zusammen,


    der VT 11.5 fuhr als Soderfahrt auf der Vennbahn und zwischen Aachen-Stolberg-Herzogenrath-Aachen. Der paßte auf keinen Nebenbahnhof.

    So als kleine Ausrede zum Betrieb auf Nebenbahnen.

    Beste Grüße

    Rolf-Peter

    Hallo Michi,


    bei Wenz gibt es eine Gunze Acrylfarbe im Farbton: DB Stoffnummer 601. Das ist die DB Farbe für Maste aller Art.

    Sie läßt sich gut spritzen und lackierenund trocknet matt auf.

    Wie weit sie im Farbton zu Viessmann Faben passt , kann ich nicht sagen. Der Farbton liegt gut am Original.


    Beste Grüße

    Rolf-Peter

    Hallo Roman,


    welchen Rs meinst Du? Es gibt mindestens 11 verschiedene Bauarten Rs von 671 bis 689. Hier solltest Du genauere Angaben über die geplanten Modelle machen.

    Herr Stuardi hatte den SSlmas 53 = Rs 680 in Messing hergestellt.

    Gruss

    Rolf-Peter

    Hallo Bodo,


    bei Stefan Carstens MIBA-Report Signale 3 findest Du eine bemaßte Zeichnung des Signals.

    Das Signalbild war auf beiden Seiten , wie beim Formsignal, gleich.

    Wurde es nicht benötigt, so waren alle weißen Lichter erloschen.

    Beste Grüße

    Rolf-Peter

    Hallo Michi,


    die erste Frage, die Du Dir stellen mußt, ist die Epoche zu der die Mauern erstellt worden sind. Hiernach richtet sich die Materialauswahl der Mauern.

    So wie es aussieht hast Du eine Mittelgebirgslandschaft auf Deiner Anlage. Bei frühen Epochen wurden auch gerne Mauern aus Natursteinen erstellt. Sind es unbehauene Steine, so brachst Du auf den Verlauf der Fugen keine Rücksicht nehmen. Bei behauenen Steinen gilt das vorhergeschriebene mit den horizontalen Fugen.

    Die Natursteine wurden möglichst entfernungsnah besogt. Decksteine wurden häufig aus einem massiveren Material wie Basalt oder Granit erstellt.


    Zwischen Deinen beiden Tunneln würde ich eine Betonwand errichten, da sich wenig Platz zwischen den Tunnelportalen und der Wand befindet.

    Die Wände solten in einem leichten Winkel zur Bergseite geneigt sein.

    Du kannst die Wände natürlich auch ganz chaotisch gestalten, mit vielen verschieden angesetzten Betonelementen. Je nach Verwitterung des Bergmassivs oder Bergdrucks werden die instabilen Bereiche separat mit Ankern und Beton gesichert. Auf der Geislinger Steige und weiteren Bahnlinien in Süddeutschland sind diese Mauerkonglomerate zu finden. Im Norden wird der Berg häufiger mit Spritzbeton und Ankern stabilisiert.

    Versuche den Bereich mit den langen Mauern aufzulockern, indem Du eventuell dazwischen Felsen darstellst. Oder oberhalb einer Mauer wird das Gelände im 45 Grad Winkel abgeschrägt. Dort kann man Bäume und höhere Sträucher pflanzen , damit die Strecken optisch etwas getrennt werden.

    Beste Grüße

    Rolf-Peter

    Hallo Oswald,


    bevor Du die Lok verändern läßt, besorge Dir Das Lok-Vogel Sonderheft: Die Baureihe 112. Hier werden alle Veränderungen an den Baureihen 112, 114 und 115 detailliert und in Farbe dargestellt.


    Viele Grüße


    Rolf-Peter Euregio-SpuNull

    Guten Morgen ,


    die Idee von Herrn Schnellenkamp und Karzauninkat den Wagen mit unterschiedlichen Kupplungen montiert zu liefern finde ich prima. Endlich hat man einen Wagen , an dem man nicht mühsam die Kupplungen umbauen muß.
    Bei meinem Wagen habe ich die Originalkupplung eingesetzt. Das war in fünf Minuten erledigt. Nun kann ich das Fahrzeug als Übergangswagen zwischen NEM- und Originalkupplung einstellen.


    Beim nächsten mal bitte eine Einbauskizze mitliefern, damit das Gejauhle über den zunächst nicht erkennbaren Einbauweg gar nicht erst auftritt.


    Der Tipp mit der Aufweitung der Bohrung war hilfreich.


    Einen schönen Sonntag noch


    Rolf-Peter

    Hallo Armin,


    In der Epoche III , welche laut NEM bis 1970 reichte , gab es schon zweiachsige Containertragwagen bei der DB!
    Lbgjs 598 BTmms Baujahr 1966 , Lss-y 573 Baujahr 1968 , Lssy 571 Baujahr 1970 , Lgjss 575 Baujahr 1970.


    Der Rlmms 56 Kbs 442 Baujahr 1958 wurde auch zum Transport von Containern benutzt.


    Alle diese Modelle hielten sich bis in die nächsten Epochen.


    Die Container haben sich zwischenzeitlich kaum verändert. Nur die Farbgebung ist knalliger geworden.
    Preiswerte Container in den verschiedenen Ausführungen und Größen fehlen. Diese können auch noch in der Epoche VII Verwendung finden.
    Der Postcontainer von Bemo dürfte hier die Herstellungsmöglichkeiten aufzeigen.
    Gruß
    Rolf-Peter

    Hallo Walter,
    da kann Dir vielleicht geholfen werden. Es gibt im Fachhandel Tageslicht- Leuchtstoffröhren . Diese müssen folgende Kriterien erfüllen: Einen RA Wert um 96 und 5500 K. Diese Leuchmittel umfassen fast das gesamte Sonnenlichtspektrum von 10 - 15 Uhr.
    Beispiele hierfür sind Lumilux Deluxe Daylight Tageslicht 950 , 954 , 965 mit 5500 K und mehr. Diese Leuchtmittel werden in der Druckindustrie und in Fotolaboren gebraucht, um Farben möglichst naturgetreu erkennen zu können. Diese Leuchtstoffröhren liegen preislich etwa bei 12-15€.
    Es gibt noch bessere Leuchtstoffröhren mir einem noch größeren Vollspektrum wie Truelite , Vivalight mit einem Ra wert von über 960. Diese kosten dann aber um die 40 € das Stück.
    Mittlerweile gibt es auch Sockelbirnen und Leuchten in der Größe der Leuchtstoffröhren mit LEDs. Dies befinden sich aber noch in der Entwicklung. Der Spektralbereich ist noch sehr abgehackt und nicht fließend. Vita light ist ein Beispiel hierzu , bei naturlicht.de oder naturnah. de erhältlich
    Das waren die Ausführungen eine Laien, der eine sonnenlichtähnliche Raumbeleuchtung benötigt.
    Viele Grüße
    Rolf-Peter