Posts by E94281

    Hallo Jay,


    nimm dir zunächst einen langen Gummifaden und markiere so den möglichen Fahrdrahtverlauf. Bei Wenz gibt es eine Lehre, die du auf die Schiene legst und kannst so erkennen, ob der Fahrdraht noch die richtige Lage aufweist. So wird auch der beste Standort für die Befestigungspunkte der Fahrleitung ermittelt.


    Von Holzmasten kann ich nur abraten, da dein Streckenverlauf viele Krümmungen aufweist. Hier dürften wohl Turmmaste mit langem Ausleger angebracht sein. Bogenabzüge vermindern ebenso die Anzahl der Maste.

    Ob eine Einfachfahrleitung entsprechend der Straßenbahnfahrleitung bei der Hochspannung zulässig ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Wie wurde die Fahrleitung bei der RAG oder Rheinbraun befestigt?

    Unter der Brücke kannst du die Fahrleitung in niedrigster Lage durchführen. Das sind 112mm SOK. Das Tragseil kannst du an der Brücke abspannen und einen Isolator davorhängen. Über den Fahrdraht unterhalb der Brücke werden Holzbretter zum Schutz gegen Überschläge angebracht.

    Oberleitungssignale kann man auch zwischen Fahrdraht und Halteseil hängen.


    Bitte keinen Gummifaden für die Fahrleitung verwenden. Dieser altert. Es gibt im Schiffsmodellbau synthetische eingefäbte Fäden, die sehr dehnungsfähig und alterungsbeständig sind. Vertrieb durch Heavy EZ Line http://www.berkshirejunction.co. In Deutschland wird der Faden auch verkauft. Dort bitte nachsuchen.

    Schönen Sonntag

    Rolf-Peter

    Hallo Michi,


    da fällt mitr folgendes Zubehör ein:

    Zugzielanzeiger, je nach Epoche unterschiedliche Bauart,

    Uhren,

    Bremsprobensignale, falls Züge dort eingesetzt oder neu gebildet werden,

    Abfahrtsignale ( Zp9 ) .

    Weiterhin gutes Gelingen

    Rolf-Peter

    Hallo zusammen,


    das Lötgerät möglichst Außerhaus auffüllen. Ich habe einmal eine Minikartusche zum Auffüllen mit mehreren Ansätzen gegabt. Leider hatte ich den falchen Ansatz erwischt. Eine brennende Kerze in zwei Meter Entfernung reichte zu einer Verpuffung aus. Zum Glück war kein größerer Schaden entstanden. Es war nur etaws warm um die Hand... .

    Das nur als kleiner Tipp, da die Kartuschenansätze nich bezeichnet werden und man schnell die falsche erwischt.


    Beste Grüße

    Rolf-Peter

    Hallo Jörg,


    die Wagen sind nicht identisch. LüP usw. ist gleich. Die Rungen sind sowohl in der Größe als auch im Bereich der Befestigung anders. Die Abstände der Rungen differieren. Weiterhin sind die Bodenbleche anders.

    Gruß

    Rolf-Peter

    Hallo Pete,

    zunächst mußt Du festlegen, welche Epoche Deine Anlage darstellen soll.

    In Epoche II und III wurde noch fleißig Unkrautvertilgungsmittel gespritzt. Somit sahen die Bahnhofsgleise relativ bewuchsfrei aus.

    In Epoche V nahm der Bewuchs schon überhand, mit dem Ergebnis, daß die fehlende Vegetationspflege in der letzten Zeit massive Probleme bereitet.

    Im Stummis Modellbahnforum findest Du unter Modellbahn Gleiswüste eine fantastische Bahnhofs- und Gleisgestaltung. Unter " Rund ums Gleis" hat der Autor viele Videos eingestellt.

    Ebenso würde ich mir die Beiträge von Eckhard Huwald in diesem Forum und die Videos ansehen.

    Beste Grüße

    Rolf-Peter

    Hallo Georg,


    kann es sein, daß Du nach dem KKt 46 suchst? Dieser Getreidetransportwagen wurde auch für den Transport von Tonerde gebraucht.


    Krüger Modellbau stellt so einen Wagen in H0 her. Auf der Home-Page findest Du einige Detailbilder dieses Wagens. Ich würde dort einmal nach Unterlagen fragen.

    In der DVD 393 von 1950 befindet sich eine kleine Übersichtszeichnung. Diese Zeichnung weicht aber von von den Angaben im Textteil ab. Es gab scheinbar verschiedene Bauarten unter dieser Nummer. Sogar fünfachsige sind darunter zu finden.

    Beste Grüße und viel Erfolg bei Deiner Recherche und dem Bau des Waggons

    Rolf-Peter

    Hallo Andreas,


    der schweizer Haubenwagen hatte in der Erstausführung gegossene Y 25 Drehgestelle. Für die Spur-0 stellt Dachslenberg - CH gedruckte Drehgestelle her. Bei Model-Rail - Li . gab (gibt) es gegossene Drehgestelle.


    Auf der Homepage von Dachslenberg werden noch weiter Drehgestelle In hochwertigem Kunststoffdruck aufgefürt, die unter den Wagen passen können.

    Wann wird die UIC Kupplung bestellbar sein?


    Gab ( gibt ) es Haubenwagen mit GPS-Antenne?


    Beste Grüße

    Rolf-Peter

    Hallo Jacques,


    wie Eisenbahner 12 schrieb, würde ich die Bäume wie auf dem Bild verdichten. Die Pappeln unter der Mauer bitte nicht so gleichmäßig aufstellen. Zwischendurch einen Baum weglassen und die Nachbarbäme etwas zerzausen. Dazischen hohe Sräucher aufstellen.

    Die Mauer an lichteren Stellen mit hängendem Bewuchs drapieren. Vom Boden her Efeu hochwachsen lassen.

    Gruß

    Rolf-Peter

    Hallo Jacques,


    Die Hochstammfichten sollten nicht am Rand der Mauer stehen. Hier würden Bäume wachsen, die bis zum Boden reichenden Äste haben. Solche astlosen Hochstämme siehst Du nur bei Bäumen im Bereich gefällter Bäume. Der Rand einer Rodungsfläche würde dem Bild Deines Mauerbewuchses entsprechen.


    Alternativ dazu wären Laubbäume oder hohe und niedrige Sträucher vor und zwischen den Hochstämmen. Wobei die Kiefern in der Regel die anderen Bäume überragen.

    Kiefernwälder haben im Gegensatz zu Fichten und Tannen lichteres Umfeld und mehr Unterbewuchs.

    Beste Grüße

    Rolf-Peter

    Hallo Lutz,


    ein eiseitiger Bahnsteig benötigt eine Mindestbreite von 3 Metern bei 9Meter Gleisabstand. Bei beidseitig genutzten Bahnsteigen beträgt die Mindestbreite 9 Meter. In 1:45 wären dies 6,6 cm, bzw 20 cm .

    Der BDEF veröffentlichte Breitenangaben. Hier betrug der Geisabstand für einen einseitigen Bahnsteig 134mm.

    Stell einmal zwei beidseitig mit Gepäck bepackte Reisende auf Deinen Bahnsteig nebeneinander hin. Dann wirst Du sofort erkennen, welche Breite für Deinen Bahnsteig notwendig ist. Sollten hier noch Bahnsteigkarren verkehren, so wird mindestens die doppelte Breite benötigt.

    Bei Platzmangel würde ich eventuell auf ein Gleis verzichten.


    Beste Grüße

    Rolf.-Peter

    Hallo zusammen,


    wir warten schon seit fast fünf Jahren auf die Lieferung der Lichtsignale von Hubertus Viessmann für unsere Vereinsanlage.

    Die Aussage von Klaus kann ich bestätigen. Bei meinem letzten Telefonat mit Herrn Viessmann schilderte er die Personalprobleme, da er keine Mitarbeiter mehr findet. Die umliegende Industrie zahlt so hohe Löhne, die er nicht zahlen kann. Seine Produkte würden dadurch nicht mehr konkurrenzfähig. Mittlerweile besteht auch in Ungarn ein massives Personalproblem.

    Viele Grüße

    Rolf-Peter

    Hallo Michael,


    meine Wagen habe ich 8 Tage nach der Banküberweisung erhalten. Zahlungseingang ibei der Franz. Bank nach 24 Stunden. Versicherte DHL-Lieferung, Bankspesen sind nicht angefallen.


    Gruß Rolf-Peter

    Hallo Norbert,


    den DB Eanos 052 ( Lenz Modell ) gab es erst ab 1987 bei der DB. Bitte nicht verwechseln mit dem kürzeren Eaos 051 ( Hübener-Modell ) . Mitte der achtziger Jahre wurde eine um 1,70m verlängerte Variante des Eaos standardisiert. Bei viele europäischen Bahnverwaltungen wird er eingesetzt. Mittlerweile gibt es Bauformen mit einer unveränderten Türe bzw. mit eine kleinen quaratischen Türe.


    Beste Grüße

    Rolf-Peter

    Hallo Norbert,

    laut Diener wurden bei der DB die Dieselloknummern und Zierstreifen wie folgt beschriftet:


    Bis 1971 : RAL 1002 sandgelb oder RAL 7030 steingrau, je nach Lokhersteller


    Ab 1971 : RAL 7032 steingrau.


    Ab 1975 : RAL 1014 elfenbein auf dunklen Flächen,

    RAL 5020 ozeanblau auf hellen Flächen .


    Ab 1987 : RAL 9016 verkehrsweiß für allgemeine Beschriftungen

    RAL 3031 orientrot auf hellem Grund,

    RAL 8019 graubraun auf dunklem Grund

    RAL 1004, 3002 für besondere Anschriften.

    Für die Verkehrsrote Farbe der DBAG habe ich keine RAL-Nummer für die Beschriftung gefunden.

    Beste Grüße

    Rolf-Peter

    Hallo EsPe,


    Papier wurde bei uns schon damals gesammelt. In den 50/60 Jahren kam noch ein Schrotthändler jeden Monat bei uns durch die Straße gefahren. Mit einer Glocke wurde geläutet und mit sonorer Stimme gerufen : Eisen-Lumpen und Papier-. Das Papier bestand aus gebündelten und verschnürtem Zeitungspapier oder Kartons..


    Das Papier wurde , wie alles andere auch, auf den ramponierten Wagen älterer Bauart geschmissen und zu einem speziellen Papierankäufer gebracht. Meistens wurde es in O-Wagen weiter transportiert, welche mit einem Netz oder Plane abgedeckt waren.

    Beste Grüße

    Rolf-Peter

    Hallo Benjamin,

    Kanal-, Hausanschlußdeckel und Verteilerkästen findest Du bei Wenz.

    Beste Grüße

    Rolf-Peter

    Hallo zusammen,


    Michael und Andreas haben schon einges richtig gestellt.

    Ihr diskutiert um verschiedene Waggons! Eanos - Eaos

    Der Eaos ist der ältere und kürzere Vierachser mit zwei Türen. Diesen Wagen gab es bei der SBB auch in grauer Farbe. Private Einsteller und auch ausländische Eanos gibt es in unterschiedlichen Farbgebungen.

    Der Eanos ist der längere und jüngere Typ. Der MTH-Lenz Wagen entspricht diesem Vorbild. Der Wagen hatte urspünglich zwei Türen auf jeder Längsseite. Zischenzeitlich wurden viele Wagen auf eine Türe oder sogar auf eine Vierteltüre umgebaut.

    Die ersten Waggons bei der SBB trugen eine rosa Farbe, später kamen braune dazu .Ganz einzelne Waggons gab es auch in Blau und hellblau. Das waren herstellerseitige Fehllieferungen.

    Dieser Eanos läuft noch heute vielfach in verschiedenen Farben und Wandkonfigurationen durch Europa.

    Herr Wohlfahrt sollte die Farb- und die entspechende äußere Vielfalt der Wände berücksichtigen, ehe ein Shitstorm losgetreten wird. Es gibt genügend Varianten.

    Beste Grüße

    Rolf-Peter