Posts by Kaltental

    Liebe Freunde der Bad Kaltentaler Eisenbahnverwaltung,

    ich bin geplättet - ich hätte mit der einen oder anderen positiven Reaktion auf meinen letzten Beitrag über den Lokschuppen
    gerechnet, aber nicht mit solch einer Ansammlung von Pokalen und "Daumen hoch". Herzlichen Dank dafür, das ist mir
    eine große Ehre und Ansporn zugleich.


    Leider gehen mir in Kürze die Themen aus, was den Rundgang anbelangt. Aber heute möchte ich Euch von meinem Gasthausbesuch
    gestern Abend berichten, bei dem die Bauern über die zurückliegende Rübenkampagne diskutiert haben. Dabei wurden auch ein paar
    Bilder gezeigt, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:


    Bis in die späte Nacht war verladen worden, und dabei wurde zunächst übersehen, daß fälschlicherweise der mit Kohle beladene Om12
    für den örtlichen Kohlenhändler zugestellt worden war und nicht der zugesagte Leerwagen. Und so wurde es eine lange Nacht an der Laderampe...






    Und so standen sie alle noch bei Tagesanbruch in der Morgendämmerung da und warteten auf den Austausch des Wagens.


    Im Vordergrund ist die verbliebene Baustelle der Kohlen- und Heizölhandlung von Olli Öl zu erkennen. Seit gut einem halben Jahr warte
    ich auf den Bausatz, dessen Versand bereits mehrfach angekündigt war. So langsam suche ich nach gebäudemäßigen Alternativen.
    Wenn jemand von Euch Tipps dazu hat, gerne!


    So, das war es für heute erst mal wieder aus Bad Kaltental.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Moin Jörg,

    vielen Dank für die Blumen. Ja ja, die Patina, damit habe ich allerdings überhaupt noch keine Erfahrung.


    Aber das (die) kommt noch mit der Zeit ;)


    Viele Grüße
    Rüdiger

    Moin in die Runde,

    bevor ich meinem Rundgang durch die Bad Kaltentaler Bahnanlagen fortsetze, möchte ich mich einmal mehr für die bisherigen
    zahlreichen anerkennenden Reaktionen bedanken. Die Einwendung zur epochenmäßig angepassten Begrünung der Gleisanlagen
    habe ich zur Kenntnis genommen und werde zu gegebener Zeit einmal schauen, ob das etwas an der Gestaltung ändern wird - oder nicht.

    Jetzt aber Schluss mit dieser Diskussion.

    Heute möchte ich Euch einen Einblick in den Lokschuppen geben, den ich mit Spinden, Werkbänken, Schmierstoff-Fässern, einem Schweißkarren
    (den ich von einem freundlichen Forumskollegen erwerben konnte) und anderen Details ausgestattet habe. Besonders gelungen finde ich den
    Pressluftschlauch, der an der Wand aufgehängt ist. Er ist von RealModell und wirkt auf mich absolut realistisch. Aber schaut selbst:








    Wenn der Werksatattmeister wüsste, daß die Belegschaft sich mal wieder zum Rauchen hinter den Schuppen verdrückt hat, ...

    Jedenfalls wird auch hier in Zukunft das eine oder andere "Preiserlein" arbeiten.


    Ich würde mich freuen, wenn Euch die Szenerie gefällt und schließe damit meinen heutigen Bericht.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Uwe,

    danke für Deine Worte, genau das meinte ich auch. Ich wollte keine sterilen Gleisanlagen und habe Gras und Unkraut sprießen lassen.
    Das würde ich - Epoche 3 hin oder her - auch wieder machen, vielleicht nicht ganz so viel. Aber diese Bewertung ist bei mir auch stimmungs-
    abhängig, und bevor ich am Ende (wann das wohl sein wird?) das angesprochene Feintuning angehe, werde ich mir das Gesamtwerk
    Bad Kaltental noch einmal genau anschauen und auf mich wirken lassen. Und dann schaun wir mal.


    Im übrigen arbeite ich nebenbei an einem bzw. mehreren Fahrplänen mit dem Traincontroller, mit denen ich verschiedene Szenarien

    durchspiele. Allein das Verteilen des Übergabezuges auf die Gleisanschlüsse dauert mit der Kö1 eine halbe Stunde - herrlich. Also:

    Auch das Konzept passt mir gut.

    Und klar, ich mache weiter wie bisher, freue mich auf Anregungen und über Lob, lerne weiter und habe Freude an meiner wachsenden

    Anlage. Das war bisher so und wird auch so bleiben.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Ralf,

    zu erst einmal danke für Deine Anerkennung, aber auch für Deine Kritik. Wenn ich darüber sauer wäre, würde ich mein
    Projekt nicht hier vorstellen, sondern in meinen 4 Wänden vor mich hinbauen und von der Außenwelt abschotten.
    - Ein furchtbarer Gedanke!

    Was das Grünzeug am Gleiskörper angeht, so gebe ich Dir durchaus recht. Eigentlich wollte ich nur ganz wenig Unkraut
    sprießen lassen, aber dann war ich einmal im Unkraut-Wahn und habe gedacht "da geht noch was" und "da könnte auch
    noch etwas hin". Ja, auch ich finde es bisweilen etwas viel, aber andererseits wollte ich auch keine Schotterwüste als
    Gleiskörper. Ich habe auch versucht, mit verschiedenen Gesteinsarten und Korngrößen etwas optische Auflockerung zu
    bewirken. Das richtige Maß für das Grünzeug ist nicht leicht zu finden, und vielleicht gehe ich auch noch mal mit der
    Herbizidspritze dran. Aber das steht für mich im Moment noch nicht im Vordergrund, das kommt später, wenn es an das
    Feintuning geht.

    Ich bin für alle Anregungen offen, freue mich über Lob und nehme Kritik durchaus ernst. Letztlich soll die Anlage möglichst
    vorbildgerecht sein, ohne jedoch eine Anspruch auf Vollkommenheit erheben zu wollen. Mal sehen, wohin mich dieser Weg
    noch führt.

    In jedem Fall werde ich Euch weiterhin Bericht erstatten und freue mich auf jedwede Reaktion, vor allem auch von den
    "alten Hasen".

    Für heute viele Grüße
    Rüdiger

    Moinsen,

    der Rundgang durch die Bad Kaltentaler Bahneinrichtungen soll heute weiter gehen.

    Obwohl der Güterschuppen nicht so spektakulär ist, tragen doch die Paletten, Gitterboxen und Packstücke doch zu einer erheblichen Belebung der Szenerie bei. Dazu passt dann auch die (hier eingeschaltete) Beleuchtung.

    Leider wurden die Bilder während der Mittagspause gemacht - alle Arbeiter befinden sich in der Mittagspause und wollten partout nicht fotografiert werden.

    Soll heißen: Auch in diesem Bereich werden in Zukunft Preiserlein und Konsorten Einzug halten.

    Dennoch finde ich diesen Bereich schon recht ganz passabel - künftige Feinarbeit ist aber nicht ausgeschlossen und durchaus erwünscht.







    Für heute viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo EsPe,

    das wäre eine sehr aufwendige Lösung. Nein, ich kann die Ringleitung für den fahrstrom separat mit einem Schalter ein- und ausschalten.
    So spare ich mir die zweite Zentrale. Ich habe es noch nicht oft gebraucht (früher bei Spur N viel häufiger), aber es ist in Entgleisungsfällen
    recht hilfreich.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Frank,

    da man ja üblicherweise den "Digitalstrom" an verschiedenen Stellen in die Gleise einspeist, verlegt man in der Regel eine Ringleitung
    mit Verteilern, von denen aus die Kabelverbindungen zu den Gleisen gehen. Insofern stammt der "Digitalstrom" für Schalten und Fahren
    aus der gleichen Quelle (nämlich Deiner Zentrale).

    Wenn Du aber mal den Weichenantrieb ausbauen oder auswechseln möchtest oder musst, dann tust Du Dich mit der elektrischen
    Verbindung leichter, wenn Du nicht die Lötverbindungen von den Gleisen lösen musst, sondern die Kabel einfach vom Verteiler unter
    der Anlage trennst bzw. wieder verbindest.

    Ich habe es bei mir noch etwas anders gemacht: Ich habe je einen "Digitalstromkreis" zum Fahren und einen zum Schalten eingerichtet.
    Dann kann man Weichen auch dann schalten, wenn es auf den Gleisan einen Kurzschluss geben sollte.


    Viele Grüße
    Rüdiger

    Guten Morgen Frank,

    ich habe die Lenz-Antriebe im Schattenbahnhof eingebaut und den Stromanschluss über die Klemmen direkt am Gleis verlegt. Das funktioniert sicher.
    Allerdings sieht man den weißen Stecker an der Klemme recht deutlich, und er würde sicher aus dem Gleisbett herausragen, wenn Due die Gleise einschottern möchtest.

    Für mich sprechen also vor allem optische Gründe gegen den Anschluss über die Klemme im sichtbaren, gestalteten Anlagenbereich.
    Allerdings würde ich die Kabel dann an die digitale Ringleitung anschließen und nicht direkt ans Gleis löten.


    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Arnold,

    danke für Dein Lob und auch für Deine Anregung. Ich gebe Dir Recht, das Gefährdungspotenzial ist hoch, besonders in diesem
    horizontalen Umfeld. Ich werde bei der Bahnverwaltung den Bau einer geeigneten Absperrung beantragen (mal sehen, wie lange
    es bis zur Bewilligung dauert ;)


    Viele Grüße
    Rüdiger

    Liebe Freunde der Bad Kaltentaler Eisenbahn,

    zuerst einmal gantz herzlichen Dank für Euer Interesse an meinen Berichten und Eure zahlreichen Daumen und auch Pokale.
    Ich habe mich sehr darüber gefreut und fühle mich quasi geschmeichelt, auch von denen ausgiebig Lob zu erhalten, zu denen
    ich voller modellbauerischer Ehrfurcht emporblicke.

    Dann will ich auch nicht länger warten und mit dem ersten Teil meiner Berichterstattung über die nähere Ausstattung der
    einzelnen Betriebsgebäude und -einrichtungen beginnen. Den Anfang macht das Empfangsgebäude, zu dem ich Euch erst einmal
    ein paar Übersichtsbilder zeigen möchte:





    Beleuchtet sind der Bahnsteig, der Dienstraum in der Mitte des Gebäudes und der Wartebereich / Ausgang für die Reisenden;
    sowie die Uhr und die Telefonzelle vor dem Bahnhofsgebäude. Im Dienstraum befinden sich Hebelwerk, Fahrkartendrucken,
    ein Schreibtisch und am Fahrkartenschalter kenn man bei genauem Hinsehenmeine Frau (Bild aus früher Epoche 4) erkennen:




    An den Wänden habe ich Werbeplakate der Bundesbahn angebracht, die ein freundlicher Forumskollege einmal abfotografiert und ins Forum gestellt hat (leider weiß ich nicht mehr, wer es war).



    Den Bahnhofsvorplatz säumen derzeit Trudchen und Gerda, die sich über die leicht bekleidete Dame mokieren, welche am Rande das
    Bahnsteiges ihrem Beruf nachzugehen scheint. Beide haben nur eine Bahnsteigkarte gelöst, sie wollen nichts verpassen.


    Ich hatte gehofft, daß mir der ein oder andere Unschlüssige zu Weihnchten Figuren schenkt, mit denen ich die Szenen weiter beleben kann;
    das war leider nicht der Fall, dafür gab es andere schöne Geschenke. Aber für diese weiteren Ausschmückungen brauche ich dann ja keine
    Gebäude mehr zu öffnen.

    Ich würde mich freuen, wenn Euch diese Eindrücke von meinem Empfangsgebäude gefallen, und werde in meinem nächsten Bericht den
    Güteschuppen zeigen.

    Für heute wieder viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Werner,

    ich habe mit Anyrail gearbeitet, aber ich habe alle Gleise auch auf stabiles Papier ausgedruckt (Original-Gleise kopiert),
    ausgeschnitten und ausgelegt. Das hat bei mir maßgeblich zu einem besseren Raumgefühl geführt, die Gleisanlagen nicht
    zu überladen. So ein kleiner Ausdruck auf DIN A4 kann da schon über die tatsächlichen Gegebenheiten hinwegtäuschen.
    Da denkt man dann, das geht schon, aber in Wirklichkeit wird es alles zu viel.

    Also mir hat diese praktische Methode sehr geholfen. Von Vorteil war aber, daß die Anlagenplatte schon von meiner vorherigen
    N-Anlage vorghanden war, so daß ich eine Grundlage hatte, auf der ich meine Dummies auslegnen konnte.

    In meinem Beitragsbaum gibt es am Anfang auch einen mit Anyrail erstellten Gleisplan.
    Wenn Du möchtest, suche ich Dir die Datei heraus, aber das wird heute leider nichts mehr.


    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Werner,


    es freut mich, daß Dir mein Anlagenkonzept gefällt. Vor dem Bau der Anlage habe lange hin und her überlegt,
    und da ich von Spur N kam, bin ich anfangs etwas zu optimistisch an die Sache herangegangen, was die Gleislängen
    im Bahnhof / Schattenbahnhof anbelangt. Jetzt liegt die Nutzlänge der Bahnsteiggleise bei max. 1,20m. Damit kann
    ich ganz gut leben, und die Züge dürfen ja auch etwas kürzer sein, damit der Bahnhof nicht so gestopft voll wirkt.

    Zudem sind die Bahnhofsgleise allesamt in einem leichten Bogen verlegt, so daß ich den Bahnhofsbereich schon aus
    dem Bogen heraus anlegen konnte. Das ganze funktioniert aber nur, weil die Einfahrtsweichen in den Bahnhof überwiegend
    Bogenweichen sind. Trotz dem Bogen lassen sich die Wagen sicher an- und entkuppeln.

    Zu Deiner konkreten Frage: Ich habe fast ausschließlich Flexgleise verlegt, um einen flüssigen Verlauf des Bogens zu erreichen.
    Nur an einer Stelle bin ich auf einem sehr kurzen Stück auf R1 /Lenz) zurückgegabgen, ansonsten habe ich mich bei mindestens R2
    orientiert. Da man die Züge nur aus dem Innern des Raumes verfolgt, sieht man sie im den Kurven nicht von außen, so daß sich
    insgesamt durchaus ein geschlossenes Zugbild ergibt.


    Ich hoffe, ich konnte Deine Frage ausreichend beantworten. Falls etwas offen geblieben ist, melde Dich gern noch einmal.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Robert.

    ja wenn das nicht dicht an der Anlagenkante ist, dann weiß ich auch nicht!

    Die Idee mit dem abklappbaren Winkel finde ich sehr gut. Das ist eine gute Idee, die bei mir auch gehen könnte.
    Vielen Dank für Deine Mühe, mir Deine Lösung zu veranschaulichen.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Thomas,

    danke für Deine Ausführung - sie bestärkt mich in dem Gefühl, das Thema Sicherheit nicht zu unterschätzen. Die Idee mit den Faserplatten finde ich nicht schlecht, weil sich diese flexibel auch um Bögen fähren lassen. Auf dem Trassenbrett an meiner Tür wird es allerdings sehr eng, da der Brettausschnitt direkt an den Schwenkbereich der Tür angepasst ist - da passt kein Haar mehr dazwischen. Und das Lichtraumprofil ist ebenfalls sehr knapp bemessen. An dieser Stelle musste ich jeden mm ausnutzen, da sich dieser Gleisbogen direkt auf die Nutzlänge der Bahnhofsgleise auswirkte. Ich werde also noch einmal intensiv nachdenken müssen.


    Ich werde berichten, wenn es neue Ansätze gibt, hoffe aber natürlich auch auf Inspiration von Dir und anderen Kollegen, die sich mit der Thematik befassen). Solange wir nicht alle geneseitig aufeinander warten, wird es am Ende eine Lösung geben ;)


    Viele Grüße
    Rüdiger

    Guten Morgen Robert,

    vielen Dank für Deine Anerkennung :thumbup:, die mich sehr freut, und auch für Deinen Hinweis.


    Nachdem die Ausfahrt aus dem Schattenbahnhof durch die Klappe an der Tür gesichert ist und an der gegenüberliegenden Seite ein Passstück mit Stopper (erst einmal ein Primitiv-Prelllbock) gesichert ist, habe ich die Gefahr eines Absturzes parallel zum Gleis bisher als nicht so groß eingeschätzt. Aber: Auf einer Vereinsanlage habe ich letzte Woche noch einmal erleben dürfen, wie schnell so etwas gehen kann, und so werde ich mir da wohl noch etwas überlegen. Allerdings ist die Eingriffsmöglichkeit zum Schattenbahnhof durch die Integration in das Regal ohnehin eingeschränkt, und da will ich mich nicht zu sehr zubauen. Zudem befindet sich auf dem vorderen Gleis im Schattenbahnhof das Programmiergleis, auf dem ich Loks auch aufgleisen können möchte. Mmmhhhmmmmm...


    Erhöhtes Gefahrenpotenzial sehe ich aber auch noch am Triebwagengleis (siehe Foto) und auf dem klappbaren Trassenbrett, denn dort befindet sich eine Weiche - und somit ein besonderer Entgleisungs-Gefahrenpunkt. Insofern wird da wohl noch etwas kommen (müssen).


    Das alles will gut überlegt sein, zumal ich die Erfahrung gemacht habe, dass Sicherheitselemente für die routinemäßgen Arbeiten meist im Wege sind, und wenn sie abbaubar sind, dann bleiben sie über kurz oder lang ausgebaut und somit nutzlos. - Schaun wir mal, dann sehn wir schon.


    Viele Grüße
    Rüdiger

    Moin Moin in die Runde,


    zuerst wünsche ich Euch nochmals alles Gute für das bereits angebrochene Neue Jahr. jetzt ist der Januar schon bald zur Hälfte vorbei und es gibt noch keinen Bericht über die neuesten Entwicklungen in - BAD - Kaltental.

    Ja, Ihr lest richtig, Kaltental ist jetzt Kurort geworden, denn bei Bauarbeiten ist man auf eine heiße Salzquelle gestoßen, deren Inhaltsstoffe als sehr gesundheitsfördernd gelten. Also hat der Gemeinderat kurzerhand einen Antrag auf Erteilung des Status als Kurort gestellt, der prompt und noch dazu sehr kurzfristig und rechtzeitig zum Jahreswechsel genehmigt wurde. Der Bahnvorstand verspricht sich davon zusätzliche Zugverbindungen für Badegäste und hat das Stationsschild bereits austauschen lassen.



    Das führt letztlich auch zu einer Namensänderung meines Themas, und bei der Gelegenheit ist dann auch der Hinweis auf die "ersten Einsichten" entfallen. Ich betrachte mich nach knapp 2 Jahren Null-Aktivität zwar immer noch als Anfänger und schaue anerkennend auf die Projekte einiger Kollegen hier im Forum, aber ich denke doch, daß ich aus den allerersten Kinderschuhen heraus bin, und die grobe Entwicklung meiner Anlage ist ja auch schon recht weit fortgeschritten.

    Nun denn, weiter geht es mit der Berichterstattung von Bad Kaltental


    Ich hatte angekündigt, die Gebäude mit Innenleben auszustatten, und das ist inzwischen auch geschehen. Einzig die einzelnen Lichtschalter sind noch nicht endgültig installiert, denn dazu ist eine Änderung der Frontblende der Anlage erforderlich, die noch etwas Zeit in Anspruch nimmt.


    Bevor ich Euch die einzelnen Gebäude vorstelle, möchte ich Euch erst einmal einen Überblick übver die Anlage "Bad Kaltental" geben. Dazu erst einmal ein paar Bilder über den bereits gestalteten Bahnhofsbereich:






    Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich in einem Regalfach der dreigleisige (plus ein Triebwagengleis) Schattenbahnhof.



    Zurück zur Anlage geht es auf dem klappbaren Trassenstück vor der Tür:




    Damit schließt sich dann der Kreis, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Mit diesem Überblick über Bad Kaltental und Umgebung beende ich erst einmal die heutige Berichterstattung. In Kürze stelle ich Euch dann die einzelnen Betriebsstätten bzw. Anlagenbereiche vor, so weit sie bis heute gestaltet sind.

    Bis dahin: Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag
    wünscht Rüdiger