Posts by Kaltental

    Hallo Heiner,

    ich hatte gestern nicht genug Zeit und habe mir für heute vorgenommen, Deine neuen Filme auf Deiner Homepage anzuschauen - und dann das.

    Ich finde es sehr schade, auch wenn ich gut verstehen kann, warum Du Dich dazu entschlossen hast. Daß es Leute gibt, die nach solchen Seiten suchen und diese juristisch angehen, begreife ich überhaupt nicht. Diese juristischen Vorgaben, die ohnehin keiner versteht, ersticken Internetauftritte wie den Deinen, die keinerlei kommerziellen Zweck verfolgen.

    Ich würde mich freuen, Deine Aktivitäten in und um Urmelingen herum an anderer Stelle weiter verfolgen zu können.


    Viele Grüße
    Rüdiger

    Moin Norbert,


    noch eine kleine Ergänzung: Weil bei mir Sperrholzbrettchen, Grundplatte der Anlage und die Korkauflage relativ dick sind, war es bei mir erforderlich, die dicken, festeren Stelldrähte zu verwenden. Die dünneren waren zu flexibel, den Widerstand der Federkraft der Weiche zuverlässig zu überwinden.
    Bei anfänglich nur einer Korkauflage mit 3mm ging es mit den dünneren Drähten noch gut, als ich eine weitere 3mm Korkschicht auflegte, funktionierte es nicht mehr zuberlässig. Daher die Empfehlung, die dicken Stelldrähte zu verwenden.

    (Bei Spur N hatten die dünnen Drähte locker gereicht, die Federkraft der Peco-Weichen zu überwinden)


    Viele Grüße
    Rüdiger

    Moin Norbert,

    ich habe mir eben Deinen Film angeschaut "Ratzeburg 3". Mir gefällt´s gut, auch Dein Humor, mit dem Du an trockene Themen wie die Verkabelung herangehst.

    Mir fiel eines auf: Wie ich, verwendest auch Du die Weichenantriebe von MP (MP1). Da mir das Einfädeln des Stelltrahtes und die genaue Ausrichtung des Antriebes mit den kleinen Befestigungs"flanschen" zu fimmelig war, habe ich die Antriebe jeweils auf eine kleine Sperrholzplatte geschraubt, Der Bewegungsschlitten mit dem Stelldraht ragt dann über den Rand heraus. Wenn ich den Stelldraht eingefädelt und ausgerichtet habe, schraube ich einfach das ausgerichtete Sperrholzbrettchen fest. Vor der Prozedur habe ich je zwei Befestigungsschrauben in die Sperrholzplatte eingeschraubt, die ich dann nur noch mit dem Akkuschrauber anziehen muss. Mit dieser Vorgehensweise ahe ich gute Erfahrungen gemacht.


    Ich wünsche Dir weiterhin einen guten Wirkungsgrad,
    viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Oliver,

    ... dann hätte sie sich eigentlich abschalten müssen. Ich hätte auch nicht gedacht, daß der Strom beim Einschalten so hoch geht. Insofern bin ich froh, daß ich ein Messgerät im Stromkreis habe, das mir jederzeit Auskunft über aktuelle Stomstärke und Spannung gibt. Da ist Messen besser als "Glauben".

    Allerdings habe ich die Lenz LVZ200 als Zentrale und mit der Z21 keine Erfahrung.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Moin Oliver,

    inzwischen gibt es ja hier schon einige Rückmeldungen, aber ich gebe hier auch noch einen kleinen Erfahrungsbericht zum Besten:


    In Kaltental stehen beim Einschalten der Anlage immer 4 bis 5 Loks auf der Anlage, die ihren Pufferspeicher aufladen, von Köf über VT98 bis V100. Dabei kann der Strom kurzfristig schon mal auf bis zu 4,5A gehen, nach 10 Sekunden liegt er dann bei gut 1 Ampere, danach bleibt er auch beim Betrieb von 2 Loks (mehr kann ich allein ohnehin nicht bewältigen) bei max 0,5A. Die Spitzen treten also nur beim Einschalten auf. Das Schalten von Weichen etc. ist mei mir messtechnisch gar nicht messbar.

    Du solltest also dafür sorgen, daß nicht alle Loks gleichzeitig Ihren Pufferspeicher aufladen. Dann sollte es bei dir - wie bei mir - keine Probleme geben.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Guten Abend zusammen,

    ja, der abend ist schön, sogar wunderbar, denn soeben brachte mir mein Nachbar ein großes Paket, das er heute morgen für mich angenommen hatte.
    Ich kann Euch sagen, daß der Kaltentaler Fuhrpark wieder komplett ist! Das Paket kam von LENZ, und darin waren die verunfallte und reparierte V60, der renovierte Umbauwagen sowie eine Köf, die ich zur "Inspektion mitgeschickt hatte.



    Inclusive Versandweg hat das Ganze gerade mal 10 Tage gedauert, und berechnet wurde es auch nicht - Super Service, daher geht mein großer Dank nach Gießen!


    Jetzt wird erst mal eine ausgiebige Probefahrt unternommen 8)

    Viele Grüße

    Rüdiger

    Hallo Reinhold,

    ich habe nur eine Ebene, Schienenoberkante liegt bei 126 cm. Das ergibt sich aus dem IKEA-Ivar Regalsystem. Bei der Höhe schaue ich im Sitzen von meinem Schreibtischstuhl aus genau in die Augen des Lokführers. Im Stehen habe ich bei meiner Körpergröße von 176 cm eine ganz flache Vogelperspektive. Mir gefällt es so recht gut.

    Die Anlagentiefe liegt bei max. 70 cm (außer in den Ecken, wo ich nur zum Gestalten mal hin muss), ansonsten kann ich alles recht gut erreichen. Allerdings kupple ich mit Standardkupplungen (jedenfalls noch...).


    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Bernd,

    alle meine Leuchten sind von Beli Beco in 1:45 bzw. Spur 0. sowohl die Bahnsteigleuchten als auch die Holzmastleuchten.

    Ich habe noch eine Wandleuchte mit ähnlichem Design wie die Holzmastleuchten, aber da ist der Schirm viel größer.
    Das passt dann eher zu Spur 1. Dehalb habe ich die nichzt verwendet.

    Viele Grüße von einem alten Lipper nach OWL
    Rüdiger

    Hallo Schlußscheibe,


    ich habe es gerade ausprobiert. Sowohll meine V100.1 als auch die V199.2 bleiben sofort stehen, wenn beide Seiten stromlos sind.
    Das tut auch mein VT98. Weitere Loks probiere ich jetzt mal nicht aus.


    Gruß
    Rüdiger

    Toll was du da aufgebaut hast Rüdiger. Du bist ja richtig fleißig. Bei mir geht es wohl erst in sieben Wochen weiter. Momentan ist es noch zu schön draußen um mich im Bastelzimmer einzunisten.

    Hallo Uwe,

    danke für Dein Kompliment. Ich wundere mich selbst, wie schnell es bei mir vorangeht und war von den Bildern
    aus dem Blickwinkel der Bahnhofseinfahrt von links (im vorletzten Beitrag) selbst angetan.

    Ich kann gut verstehen, daß Du jetzt im Sommer anderen Dingen nachgehst (ich habe mich das eine odere andere Mal
    um die Arbeit im Garten gedrückt ;)) , aber Du warst und bist ja auch modellbahnmäßig durchaus aktiv, ohne daß es
    jetzt konkret in Oxstedt weitergeht. Dennoch: ich freue mich, wenn ich von Deinen weiteren Aktivitäten in der Richtung
    wieder lesen kann.

    Und ich freue mich auf Sande - dauert ja nicht mehr so lange.

    Viele Grüße

    Rüdiger

    Liebe Freunde und Kollegen,

    ich bin überwältigt über die Resonanz meines letzetn Beitrages, so viele Daumen hoch und POKALE in der kurzen Zeit!

    Was soll ich sagen Ich freue mich sehr sehr darüber, daß Ihr meinen Weg mit mir geht und teilt. Ich fühle mich dabei bestätigt und
    und es spornt mich an, in der Weise weiterzugehen. Für einige Bereiche meiner Kaltentaler Anlage habe ich schon Ideen, wie es weiter
    gehen wird, aber ich habe immer wieder gemerkt: Der Weg ist das Ziel. Wenn die Richtung stimmt, um so mehr.

    Also vielen Dank für Eure Anerkennung und Grüße
    Rüdiger

    Moin zusammen,

    die Kaltentaler Landschaftsbauer sind jetzt mit ihren Arbeiten an der "linken" Bahnhofseinfahrt schon recht weit vorangekommen.
    Es zeigt sich, wie gut die vorausschauende Einkaufspolitik vor allem des Landschaftsgärtners bei den Spur Null - Tagen war. So konnte
    zumindest bisher noch aus dem Vollen geschöpft werden, aber die Grüngut-Vorräte werden doch so langsam weniger.

    Auf den nachfolgenden Bildern möchte ich Euch einen Eindruck über Fortschritte in diesem Bereich geben:









    Arbeitsteilung an der Tankstelle ;)


    Viele Grüße aus Kaltental
    Rüdiger

    Hallo Frank,


    auch mir ging es ähnlich mit meiner N-Bahn wie Dir mit TT. Ich habe vor etwa 1 1/2 Jahren von N auf Spur ß, ähnlich wie Oliver "Pixelbahner". Mein langersehnter Wunsch nach langen Zügen wurde eigentlich nie so richtig realisiert, die Anlagen wurden - wenn auch umzugsbedingt - meist kaum durchgestaltet. Durch die besseren (aber systembedingt immer noch nicht optimalen) Fahreigenschaften der kleineren Loks / Triebwagen merkte ich, daß mich die Nebenbahn immer mehr interessierte, ich begann, mit dem Handregler neben den Zügen herzugehen und optisch und akustisch zu beobachten...

    Mit Spur 0 hatte ich schon lenge geliebäugelt, aber das Thema immer wieder verworfen. Umzugsbedingt hatte ich dann wieder einen Neuanfang, und da habe - motiviert durch verschiedene Umstände, die auch hier im Forum liegen - zum Wechsel entschieden. '

    Spur 0, das ist Modellbahn zum Miterleben, Fühlen, Gestalten, Genießen. Ich bereue den Wechsel in keinem Moment.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Moin Roland,

    ich hatte mal eine V80 mit ESU-Decoder, welcher sich penetrant gegen das Auslesen von CVs mit Lenz-Geräten gewehrt hat.
    Allerdings war es möglich, trotz der Fehlermeldung Error 02 Werte zu programmieren.

    Der Decoder wurde mehrfach erneuert, ohne Erfolg.

    Letzendlich funktionierte das Auslesen und Programmieren dann ganz einfach mit Hilfe der Zauberplatine von Nullproblemo.

    Wäre das ein Versuch wert?

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Reinhard,


    ich kann Dir das gut nachempfinden. Genau vom gleichen Schlage ist meine 94er vo Lenz auch. Sie fährt wunderbar und erfreut mich mit klangvollem Sound. Dann unterbreche ich den Fahrbetrieb und es ist nicht auszuschließen, daß sie beim Neustart reagiert wie von Die beschrieben - bzw. nicht reagiert. Nur Kurzschlussanzeige. Ich lasse sie dann eine Weile in Ruhe und versuche, sie zu vergessen, und wenn ich mir ihr nach einer Weile wieder zuwende, macht sie wieder, was sie soll. Oder manchmal auch erst beim zweiten oder dritten Versuch.

    Sehr empfindlich scheint sie bei Stromunterbrechungen und Kurzschlüssen zu sein, auch wenn sie nicht von ihr verursacht sind. Aber eine Gesetzmäßigkeit konnte ich noch nicht erkennen.


    Dennoch: Sie gehört zu meinen Lieblingsloks, diese Mimose.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Liebe Freunde der Kaltentaler Eisenbahnverwaltung,

    ich habe zuletzt geschrieben, daß ich das nächste Mal über efreulichere Dingen als Abstürze von der Anlage berichten werde. Das löse ich jetze ein, denn ich berichte heute, wie Abstürze in Zukunft verhindert werden sollen:

    Zuerst einmal mechanisch: Ich habe an beiden Seiten Absperrungen gebaut, die als Formstück statt der Überfahrt an den Abschluss der Anlage geschraubt werden. Das passiert mit den gleichen Schrauben, mit denen die Überfahrt an der Anlage befestigt wird. Der Akkuschrauber liegt - bestückt mit dem richtigen Bit - in der Nähe auf Bereitschaft. Das ganze sieht so aus (hier noch im Baustadium mit Schraubzwinge):



    Den Ausschnitt für die Standardkupplung habe ich passend in das Stück Fußleiste gesägt. Das Holz habe ich mit einer Architekten-Bauplatte etwas "gepolstert", um den Aufprall zu mindern.


    Auf der anderen Seite war es etwas komplizierter, weil der Übergang zweigleisig ist und im Bogen liegt. Der unterschiedliche Ausschnitt für die Kupplung ist dem unterschiedlichen Ausschwenken der Kupplungen im Bogen geschuldet (unterschiedliche Radien, Wagen mit kurzem / langen Überhang). Das bedurfte einiger Tests, aber es funktioniert jetzt. Die Absperrungen werden an der Rückseite noch mit Winkeln gesichert.




    Um den Traincontroller daran zu hindern, eine ungewollte Zugfahrt über den nicht vorhandenen Übergang zu starten, habe ich im Gleisplan des TC einen Block eingerichtet, den ich sperre, wenn der Übergang ausgebaut ist, und den ich freigebe, wenn die Strecke befahrbar ist. Dieser Block muss gar nicht real existieren, sondern es reicht, ihn im TC einzurichten. Ich habe es getestet. Auf dem Gleisplan ist deutlich erkennbar, wenn der Block gesperrt ist.


    Damit sollten Unfälle der schrecklichen Art in Kaltental hoffentlich der Vergangenheit angehören.

    Euch allen, die Ihr mir mit Rat, Tat und Trost beiseite gestanden habt, ist mein ewiger Dank sicher.

    Viele Grüße
    Rüdiger


    PS:: Das Gießener AW hat die Anlieferung der Schadfahrzeuge bereits bestätigt.