Posts by Kaltental

    Servus Sebastian,

    herzlich willkommen und viel Spaß an und mit der Null :)

    Ich kam vor gut 3 Jahren von Spur N und habe den Wechsel trotz oder vielleicht
    auch gerade wegen der Maßstabs-Gegensätze keinen Moment bereut.


    Viele Grüße aus Ostfriesland
    Rüdiger

    Liebe Freunde der Bad Kaltentaler EIsenbahn,

    so wie Karl Schwarz seine Kohle, so bekommt auch sein Schwiegersohn Olli Öl sein Heizöl mit der Bahn angeliefert.


    Diesen Vorgang habe ich in einem Video festgehalten, das ich Euch nicht vorenthalten möchte.

    https://youtu.be/FWJp-IhPJ58


    Viel Spaß und Grüße
    Rüdiger

    Moin zusammen,

    einen Nachtrag muss ich noch dringend zu meiner Schattenbahnhofs-Erweiterung durch das zweite Triebwagengleis
    bringen: Da sich VT+VS98 auf diesem neuen Gleis recht wohl fühlen, hat sich die 98.8 mit ihrem dreiteiligen Rivarossi-
    Plattformwagen-Zug heimlich auf das nun verwaiste recht lange alte Triebwagengleis getraut. Sie fühlt sich da recht wohl...



    Die Betriebsmöglichkeiten werden auf meiner Anlage werden dadurch nochmals vielfältiger, weil ich eine Zuggarnitur, die ich zeitweise nicht
    benötige, dort unterbringen und schnell auch wieder in Erscheinung treten lassen kann. Den halben heutigen Nachmittag verbringe ich jetzt
    schon damit, einen abwechlungsreichen Zugbetrieb in Bad Kaltental abzuwickeln. Heute mal nicht PC-gesteuert, sondern ausschließlich manuell.

    Herrlich!

    Damit ist dieses Kapitel endgültig abgeschlossen, und die nächsten Berichte beziehen sich dann wieder auf den gestalteten Teil der Anlage.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Markus,

    ein interessanter Gedanke. Und eine außergewöhnlichee Zugkombination.
    SChauen wir m,al, was da so kommt...


    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Dirk und Ihr anderen Ratgeber,

    herzlichen Dank für Eure vielen guten Ideen und Ratschläge. Aber das Bessere (Bequemere, Einfachere, Schnellere oder wie man es
    auch benennen will) ist des Guten Feind. Die Lösung von Johann war für mich die zielführendste. Mit wenigen Handgriffen, ohne das
    Regal komplett ausräumen und abbauen zu müssen und mit dem vorhandenen Material, sogar ohne Ausbau der Weiche hat es auf
    diese Weise funktioniert. Ich konnte es gestern nicht mehr abwarten und habe noch am Abend die Weiche bis kurz vor das Herzstück
    eingegekürzt (in einbautem Zustand!).


    Die restlichen Arbeiten wie Gleisverlegung und einigermaßen ordentliche Verkabelung habe ich dann heute Morgen schnell erledigen können.
    Auf dem folgenden Foto ist das erste Gleis nach der Weiche R1, das zweite dann R2. Mit zweimal R1 kann ich auf einfache Weise noch etwas Länge
    zusätzlich herauskitzeln, aber das ist im Moment nicht erforderlich.


    Alles funktioniert wie es soll, und die Profilfreiheit ist auch gegeben (mein Schattenbahnhofs-Grenzzeichen in Form einer Schraube mit rot
    gefärbtem Kopf fehlt hier noch).



    Und hier noch einmal der Blick entlang der Schattenbahnhofsgleise:


    Nach Einbau eines Prellbockes aus Styrodur kann das Regal jetzt wieder eingeräumt und der Betrieb aufgenommen werden.

    Vielen Dank nochmals an alle Ratgeber und Grüße
    Rüdiger

    Moin Johann,

    da ist mit dem Zitieren irgend etwas schief gelaufen. Jedenfalls:

    Der gerade Abzweig der Peco-Weiche ist ab dem Herzstück relativ lang. Wenn ich ihn Deiner Idee entsprechend kürze, dann klappt es.
    Ich bekomme ebenfalls ca. 60cm Nutzlänge, genau so viel wie bei der Bogenweiche. Die Lösung ist kostengünstiger, und da ich die Weiche
    ohnehin schon ziemlich bearbeitet habe, macht das jetzt auch nichts mehr.

    Morgen Nachmittag nehme ich die Roco-Feinsäge zur Hand. Ich werde berichten.

    Super, danke sehr!

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Diedrich,

    auch daran habe ich schon gedacht, und so etwas hatte ich früher bei meiner N-Anlage.

    Da hatte ich die vorderen Pfosten abgsägt, die hinteren an der Wand festgedübelt und die Regalböden mit großen
    Metallwinkeln befestigt. Das würde ich jetzt nicht mehr unbedingt so gerne machen, aber ich könnte mir vorstellen,
    den vorderen Pfosten um Bereich des möglichen Gleisverlaufs vegzusägen und seitlich mit einer dicken Leiste
    abzustützen.

    mmmhhmmm. Der elegantere, aber kostenintensivere Weg wäre dann doch die Bogenweiche.

    Moin, Rüdiger,

    leg doch mal den R1-Bogen nicht ans Ende der Geraden (der Weiche), sondern so 3..5 cm in Richtung Herzstück.

    Wenn es dann passt, setze den Dremel oder Feinsäge an die Weiche....

    Viele Grüße,

    Johann,


    In jedem Fall auch Dir vielen Dank für die Idee.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Dirk,

    aber die Flaschen kommen vor der ersten Zugfahrt doch noch weg, oder? :S

    Dein Baubericht zum Postengebäude gefällt mir auch und führt dazu, daß ich schon vor meinem geistigen Auge
    einen geeigneten Standort in Bad Kaltental suche. Mal sehen, ob ich da nicht doch noch fündig werde...


    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Norbert,

    die Idee hatte ich ursprünglich auch, habe sie aber von vornherein verworfen, weil ich der Meinung war, daß die
    Bogenweiche zur platzraubend ist und nicht den nötigen engen Innenradius bringt. Jetzt bin ich Deinem Rat mal
    gefolgt und habe meinen Dummi zusammen mit einem R1 und einem R2 Gleisstück ausgelegt. Und siehe da: Du
    hast Recht, das bringt gute 5 bis 8 cm mehr Nutzlänge, damit wäre VT+VS möglich. So kann man sich täuschen.

    Jetzt lasse ich es aber erst mal so, und wenn ich günstig an eine Bogenweiche komme und Lust verspüre, werde ich
    den Umbau auf Bogenweiche vornehmen, zumal der Eingriff in die Elektrik jetzt ohnehin nicht mehr so schwierig ist.
    Es verschiebt sich einfach alles ein wenig, mehr nicht.

    Nochmal danke für den Tip und Grüße
    Rüdiger

    Moin zusammen,

    treffen sich ein Optimist und ein Pessimist. Sagt der eine zum anderen...

    ... Nein, so war mein Erlebnis von heute Nachmittag nicht, aber ich habe heute versucht, das neue Triebwagengleis
    in einen Bogen noch vor den Pfosten meines Regales zu verlegen, um mehr Nutzlänge zu generieren. Aber wie ich es
    auch drehe und wende: Es kommt nicht hin. Selbst mit Radius 1 stoße ich noch am Pfosten an, und bei dem engen
    Gleisbogen muss ich noch erheblich Raum für das Lichtraumprofil hinzugeben, vor allem bei Fahrzeugen mit relativ
    langem Überhang wie den VT98.



    Ich habe dann versucht, ein Flexgleis so zu quetschen, daß ich vor dem Pfosten herauskomme, aber das wurde dann sehr abenteuerlich.
    Das Gleis wehrte sich mit Händen und Füßen, deutlich enger "gefrückt" zu werden als R1. Und beim Gleisanschluss an der Weiche, die ja ohne
    Schienen-Verbinder-Laschen auskommen muss, gab es dann einen kräftigen Knick und Versatz, daß die Entgleisungsgefahr erheblich zunimmt...

    Also sieht es jetzt im Endstadium so aus: Für den VT98 mit Steuerwagen reicht es trotz Spar-Prellbock aus Styrodur leider immer noch nicht ganz.



    Belegtmelder und Weichenantrieb funktionieren einwandfrei. Also wird jetzt das Regalbrett wieder eingebaut und gut ist!


    Um bei meinem Spruch am Anfang zu bleiben: Der Pessimist sagt, da passt kein VT98 mit Steuerwagen hin, der Optimist hält dagegen:

    Aber für den VT95 mit Beiwagen wird es schon reichen. Und wenn nicht, dann gibt es eben nur den einachsigen Gepäck-Anhänger...

    Für heute viele Grüße
    Rüdiger

    ... und um etwas Raum zu sparen, das untere Gleis mit einem leichten Bogen nach oben verlaufen
    und das obere Gleis gerade auf das Drehgleis münden lassen. Dann orientiert sich das Drehgleis an
    der linken Ausfahrt schon etwas "in die Kurve".

    nur so eine Idee.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Moin Rüdiger,

    wo fängt denn dein Schattenbereich an? Kannst du nicht das neue VT-Gleis etwas im Boden anlegen?

    Johann

    Moin Johann,

    danke für den Hinweis. Anbei eine schnelle Handskizze mit dem Schattenbahnhof und seiner Blockeinteilung.



    Das ist alles ziemlich eng dort. Daher (und ich weiß, das ist nicht optimal, aber es funktioniert so) liegen in den Blöcken z.T. auch Abzweigungen.
    Der relevante Block 1B Block geht bis direkt vor die Bogenweiche vorn rechts, die bereits in Block 22 liegt (Übergang zum Bahnhof Bad Kaltental).
    Analog dazu fungiert Block 21 auf der gegenüber liegenden Seite den Übergang zum Bahnhof auf der anderen Seite. Beide Blöcke (21 und 22) habe
    ich erst später eingerichtet und dienen als quasi Ziehgleis bei automatischen Rangierfahrten.

    Eine Verlegung des neuen Triebwagengleises in einen Bogen wäre sicher möglich und würde noch etwas Nutzlänge zusätzlich einbringen. Wenn ich
    dann aber dort an- bzw. abkuppeln möchte, tue ich mich schwer.

    Da das Gleis ohnehin ja nur einfach verlegt und oberflur verdrahtet ist, kann ich dort relativ einfach ein Flexgleis so hinlegen, daß es ein Optimum an
    Nutzlänge und Praktikabilität bringt. Nur: ich habe nur noch kurze Reste Flexgleis, deswegen muss ich damit noch etwas warten. Sobald ich geeignetes
    Gleismaterial habe, werde ich den Vorschlag aber ausprobieren.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Moin zusammen,

    zuerst einmal herzlichen Dank für die Anerkennung meiner (letzten) Aktivitäten.

    Eigentlich hatte ich aktuell etwas andere Projekte (nämlich gestalterischer Art) im Sinn, aber jetzt habe ich doch erst einmal begonnen,
    eine Baustelle abzuarbeiten, die schon viel länger auf meiner To-do - Liste steht: Ein zweites Triebwagengleis im Schattenbahnhof. Bei
    mir besteht der Schattenbahnhof, der sich in einem Regal befindet, aus einer Harfe mit 3 Gleisen. Beim äußeren Gleis ist an der einen
    Seite ein Stumpfgleis angeordnet, auf dem ein Triebwagen Kopf machen kann.Das sieht in etwa so aus:



    Auf der gegenüberliegenden Seite war bisher nur der Gleisbogen ohne die hier schon eingebaute Abzweigung. Da sich die Anordnung für den VT98
    bisher bestens bewährt hat, bestand schon lange die Idee, gleiches an der gegenüberliegenden Seite zu bauen. Dies wurde bisher allerdings
    zurückgestellt, weil der Gleisbogen recht eng ist (R1) und das Ziehgleis aufgrund der engen Platzverhältnisse recht kurz ausfallen muss. Außerdem
    hatte ich ja nur den einen VT... Aber jetzt sind ja neue Triebwagen angekündigt, und da wird das Thema wieder aktuell. Der VT95 ist für mich schon
    gesetzt, eventuell auch der ETA 150.

    Jetzt habe ich mir von Peco eine Industrieweische mit engem Radius besorgt. Einen elektrischen Weichenantrieb habe ich noch (mtb), ein Belegtmelder
    ist frei geworden durch die Ausstattung mit RailCom-fähigen Rückmeldern im Bahnhof, da fehlt nur noch ein Decoder zum Betätigen der Weiche. Da
    habe ich mir von Uhlenbrock einen kleinen mit nur 2 Anschlussmöglichkeiten besorgt, der sich sehr platzsparend unterbringen lässt.

    Ich habe dann einfach mal angefangen zu bauen, und das sieht dann so aus:



    Leider weicht das Schienenprofil des Peco-Seatrack - Gleises stark von dem von Lenz ab, so daß eine Verbindung mit den üblichen Laschen
    nicht möglich war. So habe ich der Einfachheit halber die Weiche einfach ohne Schienenverbinder eingebaut. Die Gleisverbindungen wurden
    genau gegenüberliegend ausgerichtet und befestigt. Der Höhenunterschied beträgt Bruchteile eines mm, entspricht der Dicke einer Visiten-
    karte, die ich unter die Weichenabgänge gelegt habe. Diese Gleisverbindung ohne Laschen funktioniert auch schon bei meinem klappbaren
    Übergang in der Kurve ganz hervorragend und bereitet (wie auch der enge Radius) auch an dieser Stelle keinerlei Probleme. Dies hat sich
    anhand erster Probefahrten bestätigt, und ohnehin kommen hier neben den Triebwagen nur Kurzgüterzüge z.B. mit V60 oder 98.8 zum Einsatz.
    Es war natürlich erforderlich, eine entsprechende Stromversorgung sicherzustrellen, was etwas Hirnschmalz erforderte, weil dieser Weichenbereich
    in einem Block liegt und auch das neue Triebwagengleis einen neuen Block bildet.

    Da ich keine Lust habe, die Verdrahtung "unterirdisch" anzulegen, und da der Schattenbahnhof an dieser Stelle ohnehin schlecht einsehbar ist,
    habe ich mich entschieden, alles Oberflur anzuordnen: Den Weichenantrieb, den Decoder und auch den Belegtmelder, letztlich auch die Verkabelung.
    Ganz so fliegend wie auf dem Bild wird es allerdings nicht bleiben.



    Jedenfalls: In diesem Rohbaustadium funktioniert alles einwandfrei. Aallerdings reicht die Gleislänge nicht für einen VT98 mit Steuerwagen. Wenn ich
    den Lenz-Prellbock durch eine etwas platzsparender Lösung ersetze (liegt schon bereit), kann ich aber noch ein paar cm herausschinden, so daß es
    vielleicht für einen VT95 mit Beiwagen reicht. Das wäre wunderbar. In jedem Fall erweitert dieses Stumpfgleis im Schattenbahnhof die Betriebs-
    möglichkeiten schon jetzt erheblich, und ich freue mich auf die künftige Erweiterung des Fuhrparks.

    So weit mein aktueller Bericht. Bis zum nächsten Mal, viele Grüße

    Rüdiger

    Liebe Kollegen,

    angespornt durch die zahlreichen "Daumen-Hochs" und Pokale (herzlichen Dank dafür!) hat Olli Ölmeier sogleich veranlasst, daß neue
    Kraftstoffschläuche besorgt und ordentlich bereitgelegt werden. Da fiel ihm ein, daß die Schläuche auch an der Diesltankstelle des örtlichen
    Lokschuppens marode sind und hat gleich einmal zwei neue gependet. Da hat doch das gestrige Donnerwetter seines Schwiegervaters noch
    etwas Gutes bewirkt, von dem alle profitieren.





    Ein schönes Wochenende wünscht
    Rüdiger

    Moin Markus,

    Schön, daß Dir mein Arrangement (im vorläufigen Endergebnis) gefällt.

    Bis ich mit dem Altern von Fahrzeugen beginne, werde ich noch einige Lehrstücke anfertigen müssen.
    Ich fange mal mit ein paar paar alten Polystyrolplatten an, dann kommt der Fuchs-Bagger. Und dann
    schaun wir mal.

    Karl Schwarz hat sich übrigens inzwischen wieder beruhigt, Er kümmert sich künftig wieder
    vermehrt persönlich seinem Kohlengeschäft, und sein Schwiegersohn Olli Ölmeier steigert
    den Heizölumsatz. Das ist immerhin eine saubere Sache.

    Und dann braust der Karl auch wieder ganz entspannt mit seinem neuen BMSchwuppdich
    durch die Lande.

    Viele Grüße aus Ostfriesland
    Rüdiger

    Hallo Jay,

    vielen Dank, gerade aus Deiner Feder nehme ich diese positive Einschätzung besonders gerne
    an. Angst ist fast schon der richtige Ausdruck für meine lange Untätigkeit, diesen Bereich
    praxisgerechter zu gestalten. Den Einstieg zu finden und einfach anzufangen, das war ein
    schwieriger Schritt für mich. Aber wie in anderen Fällen auch: Hinterher fragt man sich,
    warum es eigentlich ein so schwieriger Beginn war.

    Mal sehen, wohin mich der Weg noch führt.

    Erfreute Grüße
    Rüdiger

    Moin Uwe,

    ich habe nur nach dem Motto gehandelt "einfach mal machen". Die Überwindung war erst groß,
    aber dann entwickelte sich das ganze irgendwie weiter. Und ja, mit dem Ergebnis bin ich jetzt auch
    ganz zufrieden, es folgt noch diverser Feinschliff, u.a. auch die weißen Prallflächen auf dem Prellbock...

    Mal sehen, ob es am Wochenende nicht nur warm, sondern auch trocken wird. Hier sieht es im Moment
    noch recht trüb (-> MoBa-affin) aus.

    Schönes Wochenende und Grüße
    Rüdiger

    Hallo Dirk,

    danke für Deinen "Wagnispokal" und Deine Erläuterungen. Wenn Du mich nicht schon vorab
    beraten hättest, hätte ich die Pigmente wahrscheinlich direkt aus der Dose geschüttet :rolleyes:

    Mit Flüssigkeiten zu arbeiten (auch mit dem Lösungsmittel) war auf dem Untergrund unmöglich.
    Es handelt sich um Bauplatten mit mineralischem, mit sehr poröser und saugfähiger Struktur.
    Da sind sowohl die Pigmente als auch die Flüssigkeit sofort weg und lassen sich nicht mehr aufnehmen.
    So schön die Platten sind, aber diese farbliche Behandlung war für mich sehr schwierig bis unmöglich.

    Nebenbei: Wenn man unbedarft an die Sache herangeht, befinden sich die Farbpigmente nach kurzer
    Zeit überall - zuerst an den Fingern, dann an Gerätschaften und dann an Türklinken...

    Ich nehme Dein Angebot gern an, lass uns nächste Woche mal telefonieren.

    Viele Grüße
    Rüdiger

    Hallo Jan,

    danke für das Lob, und jaja, hast ja Recht. Aber eins nach dem anderen! Ist ja alles noch nicht fertig. Erst das Große Ganze, dann das Kleine... ;)

    Viele Grüße
    Rüdiger