Posts by Gerald Krill

    Vermutlich hohl gedruckt, und im inneren befand sich noch flüssiges resin.

    Ich persönlich lasse immer Öffnungen, damit Resin auslaufen kann. Die Tenk was ich gedruckt habe sind alle noch ganz.


    Man könnte auch kleine tanks oder Kessel voll drucken, dann halten sie auch.


    LG Geri

    Hallo

    Ich habe eigenen solchen Versuch, für eine KÖF II gemacht. Der Versuch mit der Pendelachse war eher mäßig erfolgreich.



    Ich habe mit einigen billigen Motoren experimentiert. Ein Versuch war mit einer 2 stufigen Untersetzung.


    Und eine einfache Untersetzung.



    Meine Schwierigkeiten lagen in der Lagerung der Pendelachse.


    Ich bin aber noch nicht ganz fertig mit den Anpassungen.

    Ich werde die Pendelachse mit Messingbuchsen lagern, um das Spiel zu minimieren.

    Bin gespannt wie deine Lösung mit der Pendelachse aussieht.


    LG Gerald

    Hi

    Man könnte es auch, vorausgesetzt der Druck ist ordentlich gereinigt, in warmes Wasser halten. Man merkt, dann gleich wie sich die Stützen leicht entfernen lassen.

    Das Wasser wird dann so behandelt, wie nach dem Waschen mit water washable resin

    Hallo.

    Auf Grund einiger Projekte und diverser Reparatur an älteren Modellen, habe ich Federpuffer gezeichnet.

    Spieße kann man in Bohrungen mit 3,4mm einsetzten.


    Als Feder hab ich 0.2x4x10 und bei den viereckige 0.2x3x10 verwendet. Die Schrauben sind M2



    Den Kopf muss man noch abdrehen und etwas Farbe fehlt noch. Ansonsten funktionieren sie tadellos.

    Sie passen auch super zu dem BC4üh, der leider noch nicht ausgedruckt ist.


    LG Gerald.

    Super viele Details. Am 6 Bild ist ein Schiebegriffverschluss. In welcher Stärke hast den ausgeführt und wie sieht der Druck aus. lässt du die Türe aufliegen, also direkt auf der Platte?

    Der erste Probedruck. Jetzt sieht man wo man nachbessern muss. Im Bereich der Federn wird nachgebessert. Die Radlager sind gesteckt, somit kann man für die Achsen Gleitlager einbauen.


    Die Bremse fehlt noch.


    Dir Beschriftung ist falsch. Bc4üh der ÖBB

    Aber da fehlen noch einige Gedankenblitze. Vielleicht übernehme ich nur die Stirnseite aus dem 3D Druck bei dem Waggon.

    LG Geri

    Ich benötige Hilfe bei der Gestaltung der Drehgestelle.

    Ich suche Für die Gestaltung Bilder von


    SGBP 51 Umbau


    SGP 53 U


    SGP IIIs


    SGB IVb


    SGB V


    Görlitz III schwer und leicht


    Wegmann 15


    Schlieren.


    Momentan Zeichne ich das SGP 53 U


    Über dieses Drehgestell konnte ich im Netz keine Bilder oder Hinweise finden.




    Leider hab ich nur diese Skizze. Aus dieser geht aber nicht hervor, wie es genau aufgebaut ist und sie sind ungenau.

    Beim Zeichnen sieht man, dass die Aufhängung der Sekundärfederung nicht nicht mit den Drehgestellrahmen zusammen passen und die Bohrungen in der Verstärkung landen.


    LG und Danke in voraus.

    Weiter geht es.


    Da ich versucht habe, das Fahrwerk einmal ohne Fräse herzustellen, habe ich einige Versuche gestartet einen kompakten Entwurf zu schaffen. Der erste wurde mit 2stk B2020 ausgerüstet.

    Da ich noch eine Mtc 21 Adapter liegen hatte, wurde der plan mit der lochprint kurzfristig geändert.

    Die kl. Platine ist ein Analogstecker zum Testen, damit man nicht gleich den Decoder schießt.


    Das zweite Fahrwerk wurde mit 2 Stk FH1512 gezeichnet und auch mit einer Adapterplatte.


    Ich werde auch ein Gewicht gießen um das Gewicht zu erhöhen. Das untere Bild Zeit das Model für das Gewicht. Dazu werde ich den Zinngießsatz von Selva von den Kindern verwenden.



    Es sollte ein Versuch sein, nur mit den 3 D Drucker, ohne große Wekrzeigaufwand ein fahrfähiges Fahrzeug zu schaffen.


    Es fehlt noch immer die Inneneinrichtung und die hintere Beleuchtung bei der Fahrerkabine. Diese möchte ich so gestalten, dass man keine Kabel trennen muss, wenn man die Kabine abhebt. Dazu muss ich mir aber noch einige Gedanken machen.


    LgGerald

    Auf ein Neues.

    ÖBB 2060



    Von der Planung zum Druck.


    Es gibt mehrere Ausführungen. 2 od. 3 Lichter. 3 verschiedene Rauchfänge und auch die Motorhaube hat verschiedene Wartungszugänge.

    Somit könnte man einige Varianten abdecken.



    Das Seitenfenster kann man zum öffnen nach unten schieben.



    Das erste Bild zeigt nur den Funktionstest. Die Nummerierung ist noch am falschen Platz.


    Die Motorisierung ist auch schonbin werden.


    Bei einer Lok versuche ich auch die Türe beweglich zu machen.


    Anm Fahrstand wird noch gezeichnet.


    LG.

    Hier ein kleiner Vergleich.

    Links mit Phrozen, UV nachgehärtet.

    Mitte, das Superfast nach dem Waschen und links nach dem Härten.

    Das mittlere war schon spröde und härter, als das linke Teil nach der Härtung.

    Bei den Pufferplatten sind 0,4mm Löcher für den Bügelgriff. Beim Linken kein Problem. Bei den anderen beiden zugekleistert und unmöglich mit einen Bohrer nachzubearbeiten.


    Dieses Teil wurde mir dem Elegoo weiß gedruckt. Ist etwas härter als das Phrozen.

    Hängt aber von der Farbe ab. Schwarz oder Grau ist nicht so hart.


    Hier ein kleiner Teil mit dem Superfast.

    Das Problem ist, dass die Stützstruktur so hart ist, dass man sie nicht lösen kann und das Bauteil zerstört wird.

    Bemerken möchte ich, dass ich die Stützen, gleich nach dem Waschen löse.

    Hier mit den gleichen Einstellungen ein größeres Teil. In diesen Fall die Motorabdeckung. Bzw. hätte werden sollen.


    LG

    Seit einem Jahr, beschäftige ich mich mit meinem Projekt ÖBB 2045 in 3d gedruckt.

    Ich hab mich für Wasser waschbares Harz entschieden. Hier gibt es einige Anbieter. Gedruckt wird mit Elegoo Mars Pro und Saturn.

    Das Gelingen hängt von vielen Faktoren ab. Raumtemperatur, Belichtungszeit, Positionen des Druckgut und Resinhersteller.

    Einige Hersteller geben für ihr Resin Richtwert von Belichtungszeiten für die jeweiligen Drucker an.

    Das kann schon mal sehr hilfreich sein.

    Meine Favoriten:




    Phrozen.

    Die Zeiten, welche auf der Elegoo-Seite angegeben sind stimmen einigermaßen. Kleine Abweichungen in Zehntel Bereich. Schöne Druckergebnisse. Keine Schrumpfung, fast zu vernachlässigen, außer bei Passungen. Das Material ist zäh. Und man kann es langsam aushärten lassen. Lässt sich auch nach dem Nachhärten noch nachbearbeiten ohne gleich auszubrechen.

    Gleiches gilt für das



    Elegoo.

    Das hab ich in Schwarz,Grau und Weiß ausgetestet. Die Zeiten variieren bei den Druckzeiten, je nach Farbe.

    Bei der weißen Farbe, sollte man auf das Nachhärten verzichten. Das wird echt spröde.

    Bei Schwarz und Grau, sind die Materialien ähnlich wie bei Phrozen.


    Bei Grenntech




    hab ich nur das klare Resin getestet.

    Das ist heikel bei den Belichtungszeiten und das Material wir steinhart.

    Die Drucke werden aber sehr detailliert.

    Ich benutze es zum drucken für Scheinwerfergläser bzw. tupfe ich mit einen Pinsel und härte mit einer UV Taschenlampe.

    Und man kann es einfärben. Z.B. Rot klar durchscheinend.


    Achtung. Handschuhe und Maske tragen. Gut Lüften. Auf Sauberkeit achten. Das Resin ist trotzdem Giftig vor dem aushärten. Nach dem Aushärten, sollte man es auch nicht essen.


    Zuletzt hab ich ein neues ausgetestet. Dürfte aus Korea stammen


    Nennt sich SuperFast und laut Herstellerangaben mit kurzen Aushärtungszeiten.

    Das Ergebnis war enttäuschend.

    Kleine Bauteile funktionierten mit Druckzeiten zwischen Original und Herstellerangaben. ZB. elegoo Mars Pro liegt bei 10-12 Sek. Laut Angaben 2.8 Sek.

    Bei 2.8 ging nichts. Die Stützkonstruktion riß ab bzw blieben auf der Folie. Erst ab 5 Sek. passte der Druck. War aber so hart, dass sich die Stützen nur schwer abtrennen ließen. Nachbehandlung nur mit einer Schleifscheibe und das Material was so spröde und man konnte keine Löcher nachbehandeln, da diese sofort ausbrechen. Größere Drucke funktionierten überhaupt nicht. Es blieb immer was an der Folie kleben.

    Nach dem waschen und Trocknen, verfärbt sich das Graue Material milchig-gefleckt.

    Kann ich Licht empfehlen.


    Auf genauere Druckzeiten und Einstellungen können wir noch Diskutieren, ist aber auch von so vielen Faktoren abhängig, dass es fast keinen Sinn macht. Für grobe Richtwerte könnte man sich austauschen.


    Preislich liefen die alle so um die 40-50 Euro. Das Superfast kostet 29,- und ist das Geld, meiner Meinung nicht Wert.

    Druckergebnisse kommen noch Bildlich


    Lg Geri

    Ich habe bei meinen ersten Ansatz auch ohne Türen gedruckt. Da ich mit den Drucken Neuland betreten habe, haben sich die Türen verzogen.

    Ich habe jetzt 3 Verschiedene STL Datein für alle drei Vorbauten. Eine vierte wäre noch, die mit den aufgesetzten kasten für Schalldämmung.

    Vielleicht geh ich wieder zu ersten konzept zurück.

    Ich habe mein Modell in der Mitte getennt. Deine Lösung mit den getrennten Vorbauten gefällt mir auch recht gut.

    Ich muss natürlich Neidvoll feststellen, du hast mehr Erfahrung. Beim Drehgestell sieht man, du hast die bessere Lösungsansätze. Vielleicht gibt es nächstes Jahr, sollte der ganze Coronasch... vobei sein, eine möglcihkeit für einen persönlichen erfahrungsaustausch.

    Habt ihr ein Clublokal ? Bist du im 14 Bezirk auch?


    LG

    Mein Projekt stockt zur Zeit, da divrse Werkzeuge noch in der Post hängen.

    Ich habe zwei verschiedene Rahmen. Einer für die FH 2020B und einen für die FH2619.




    Bezüglich dem Drehgestell für die FH2619 Motoren, bin ich noch nicht überzeugt. Der Prototyp ist etwas zickig.

    Ich muss es noch einmal überarbeiten.


    Ich habe den Druck für den Versuch nicht geschliffen, da ich Versuchen wollte ob die Lok mit dem Drehgestell auch die Weiche schafft. Wenn sie diese Weiche schafft, dann fährt sie überall.


    Ich muss auf jeden Fall, den Messingteil überarbeiten, da er mir zu tief ist. Wenn ich die Fräser habe, kann ich sicher 5mm weiter rauf und schaffe mehr Bodenfreihet.


    Das Gehäuse muss ich auf auch noch einmal Kitten und schleifen. Aber für die Versuche reicht es.

    Ich habe die Treppe fix gedruckt. von dem bin ich abgekommen und habe das ganze Fusion 360 umgezeichnet und habe sie steckbar gemacht.

    Das gleiche werde ich auch mit dem Pflug bzw Schienenräumer machen.

    Die Treppe ist mir beim ersten Schleifen gleich abgebrochen. Da es nr die Versuchslok ist, lass ich das mal so.

    DEn schaltkasten und die Lampen, sind auch steckbar, man kann sie aber auch fix mitdrucken. Die teile sind jedoch beim Schlefen im weg.

    Diesbezüglich muss ich mir noch einige gedanken machen.



    Nach dem Martin Zeilinger, mit seiner ÖBB 2045 auch schon schöne Vortschritte gemacht hat, hab ich einige Sachen festgestellt, was ich hätte besser machen können.

    Ein Modell, mehrere Lösungsansätze.


    Da sieht man, was Erfahrung ausmacht. Und da muss ich den Martin Gratulieren, er hat mehr erfahrung im Bauen und sehr schöne ÖBB Modelle.


    Mein Trost ist, es ist mein erstes Modell, dass ich selber Konstruiere, meine ersten Druckversuche und mein erstes Spur 0 Modell.


    LG Gerald

    Ich hab mir es auch schon gedacht. Das Gewinde ist ein Provisorium. Ich möchte einen Stehbolzen einsetzen. In Messing wäre es mir noch lieber.

    Mal sehen. Dieses Versuchsmodell sol mir veranschaulichen wieviel Platz ich habe und ob genügend Spiel für die Kurvenläufigkeit vorhanden ist. Sobald man ein Problem gelöst hat, kommen schon die nächsten.

    Aber so kann es mit den Motor funktionieren. Drehen tut er sich. Die Räder auch. Und im Kaste schleift nichts.

    Ein kleiner Erfolg.

    Lg geri

    Da jetzt die Zeit kommt, sich mit den Enkelkinder zu beschäftigen, ein kleines Update.



    Das erste fahrfähige Muster mit dem Fh2619

    Eine enge Geschichte. Viel Platz ist nicht vorhanden. Bremsgestänge usw. ist noch nicht montiert. Ist ja nur ein Muster. Von den ersten Plänen musste ich einiges reduzieren.


    Man sieht, es ist nicht viel Platz vorhanden. Die Lok wurde nur Grundiert um einen Kontrast zu bilden.

    Aber das Limagleis R=700 30° geht sich aus.

    Jetzt brauch ich nur mehr die Schönheitsfehler ausbessern.


    So sieht das Drehgestell nackt aus. Natürlich versuche ich es noch etwas zierlicher und mit mehr Bodenabstand herzustellen. Nachdem ich mir eine Fräse zugelegt habe, wird sich auch das verwirklichen lassen.

    Mein Projekt zieht sich leider in die Länge, da ich nur einige Stunden im Monat an Zeit investieren kann und es mangelt an Mitstreitern in meiner unmittelbaren Nähe.

    LG Gerald

    Ich verwende den Elegoo Saturn - Da wird ein Kunstharz in sehr feinen Schichten ausgehärtet. Ist schon ziemlich ausgereift!

    Mit welcher Schichtdicke druckst du und welche Belichtungszeit. Normalerweise druck ich mit 0.04mm und 3.5 Sek beim saturn mit elegoo water washable Black. Weniger hab ich noch nicht versucht. Aber Deckel ich echt gut aus