Posts by buybay

    Hallo,


    schöne Triebwagen aus früheren Epochen. Mich hat mal der Sound für einen passenden Lokdecoder interessiert, da einige (nicht alle) fliegende Züge Maybach-Motoren mit dieselelektrischen Antrieb hatten. Das gibt ein anderes typisches Geräusch. Bei ESU habe ich jedoch keinen passenden Soundfile gefunden (Lokmotoren sind deutlich größer bzw. jeder Motor hat seinen eigenen Sound). Wer hat einen Tipp für mich?


    Gruß Andreas

    Hallo Markus,


    ich wollte auch eine Drehscheibe am Endbahnhof vorsehen. Mit der Multimaus gilt bei mir der alte Fleischmann-Grundsatz "dreh nach rechts - fahr nach rechts". Nach dem Drehen einer Lok ist es aber "plötzlich" grad anders herum. Man müsste jedes Mal die CV29 der Lok umprogrammieren, damit es wieder passt. Ich habe daher auf die Drehscheibe verzichtet und fahre meinen winzigen Dampflokfuhrpark auch "Tender voraus". Sollte ich wirklich mal die andere Richtung sehen wollen, wird halt umprogrammiert. Im Übrigen hätte ich sonst auch am anderen Streckenende eine Drehscheibe benötigt.


    Gruß

    Andreas

    Hallo,


    ich kenne die Situation in Aschach. Ein Endbahnhof mit einem Verbindungsgleis zur Anlage hinunter in starkem Gefälle. In Aschach gab es immer die Besonderheit eines im Bahnhof abzweigenden Stumpfgleises (ein 90 Grad Bogen), in dem Bananenwagen zugestellt wurden, gleich an der Tankstelle vorbei (heute "Pink"). Das ist eine Bananenreiferei (einfach mal googeln), tolles Motiv! Auch trafen sich noch in den 1990er Jahren im Bahnhof Fahrzeuge von DB-Bauarten, nämlich 2048 (V100) und 5081 (Schienenbus). Könnte man mit Lenz-Modellen gut nachstellen.


    Den Betrieb "unten" leistet seit vielen Jahren eine dreiachsige Henschel Werklok. Die findest Du hier:


    Werklok in Aschach


    "Eineinhalb Epochen zurück", das wäre dann ja irgendwas zwischen Ep. 4 und 5, also um 1990. Damals war die Gute noch grün. Hab Fotos gemacht. Leider gibts noch immer keine Henschel Werklok in 1:45. Warum nur?


    Toll, dass Du ein reales Vorbild umsetzen will. Scheint in Spur 0 sehr selten zu sein. Dabei gäbe es eine Reihe von gut geeigneten Vorbildern. Mein Favorit für einen mehrgleisigen Hafenbahnhof an einem Fluss wäre Deggendorf. Kompakt und mit schöner Szenerie, sowie vielfältigen Frachtgütern von Epoche 2 bis heute. Aktuell auch mit Henschel Werklok.


    Gruß Andreas

    Hallo Norbert,


    für moderne Güterwagen gibt es leider nur wenig Interessenten und vermutlich noch weniger für Wagen der Bundespost.


    Den Post 2ss-t/15 gab es bisher nicht in Spur 0. Für Insider: bei den Herren in Bochum "unterm Brückenbogen" habe ich vor vielen Jahren einen Selbstgebauten bewundern dürfen. Ich werde ihn auch nachbauen, er ist allerdings recht lang und damit unhandlich für kleine Radien. Eine grobe, unmaßstäbliche Zeichnung kenne ich nur in Form der Loseblattsammlung des GeraMond Werkes (oft bei Ebay einzeln erhältlich). Mein Projekt geht leider aus anderen Gründen nicht voran, weil ich ihn verkürzt bauen möchte.


    Ich weiß nicht, wo Du im Allgäu wohnst, aber ich würde Dir mal nen Ausflug nach Gaschurn in Vorarlberg empfehlen. Dort steht genau solch ein Wagen gut zugänglich zum Selberausmessen in einer Parkanlage direkt neben der Straße abgestellt. Er hat sogar noch die alten Farben der Deutschen Post. Näheres hier:


    Postwagen in Gaschurn


    Ich bin zufällig mal vorbeigekommen und hab sofort angefangen, kleine Maße (provisorisch) abzuschätzen. Metermaß war leider nicht im Auto. Aber wie gesagt, bei mir zählt eh nur der Gesamteindruck.


    Die Wagen tauchen auch an anderer Stelle immer wieder auf. Sie scheinen an die verschiedensten Käufer gegangen zu sein, z.B. an die MVG in München (dort standen in Fröttmaning zwei Exemplare zum Überführen von neuen U-Bahn-Wagen). Offensichtlich hat auch die Firma Wiebe (und andere Gleisbaufirmen?) Wagen übernommen.


    Gruß Andreas

    Warum nun noch eine Kupplung?

    Hallo,


    weil die Lenz-Kupplung oft nicht so funktioniert, wie sie soll. Beispielsweise bei falscher Höhe über dem Gleis oder sie verweigert wieder einmal das enge Kuppeln (abhängig von den Wagen, die grad miteinander gekuppelt werden sollen).


    Was ich auch sehr vermisse, ist die Alternative einer weich und zuverlässig kuppelnden Kadee Kupplung, die sich einfach in den Normschacht einsetzen lässt.


    Ich unterstütze Peter Lehmann in seiner Meinung voll und ganz, dass die Zeit reif ist für eine optisch bessere Lösung. Schon zu H0 Zeiten galt die optisch mit Lenz vergleichbare Fleischmann Hakenkupplung neben der Trix Kupplung als außerordentlich klobig und hässlich. Wieviel unauffälliger waren da die späteren Kurzkupplungsköpfe verschiedener Hersteller.


    Mein Weg aus der Not geboren, die Lenz Kupplung zierlicher zu machen: Haken an den Loks entfernen, Kuppelbalken verschmälern. Damit bleibt die automatische Entkuppelfunktion (warum hat die eigentlich keinen pfiffigen Namen?) mit Taste F2 erhalten. Funktioniert aber leider nicht immer einwandfrei.


    Gruß Andreas

    die Kritik von Hans-Christian kann ich nachvollziehen. Hier war die Fragestellung bzw. Moderation auch für mein Empfinden etwas unglücklich. Dabei liegt die Lösung bereits fertig auf dem Tisch und wäre auch ohne viel Aufwand umzusetzen.

    Hallo,


    als einer, der die Frage gestellt hat, kann ich sagen, um diese "Lösung" ging es überhaupt nicht in meiner Frage. Das es Kupplungen gibt, mit denen sich Wagen mit Lenz- und mit Schraubenkupplungen miteinander verbinden lassen, ist bekannt. Aber dies bedeutet Ein- und Auskuppeln von Hand.


    Wenn ich eine Lenz-Lok kaufe, erhalte ich sie mit Lenz-Kupplung und der Automatikfunktion (F2). Warum kann ich diese Lok nicht auch für das Kuppeln mit Fahrzeugen mit Schraubenkupplung nutzen? Wenigstens zum automatischen Entkuppeln?


    Was es also bräuchte, wäre ein weiterentwickelter Kupplungshaken o.ä., der sowohl in eine Automatikkupplung als auch in den Zughaken einer Schraubenkupplung ein- und auskuppeln kann. Ferngesteuert durch Betätigung von F2. Man stelle sich beispielsweise eine einfache Drahtöse am Haken vor, der etwas höher angebracht genau in den Zughaken einfädeln kann. Alternativ auch durch ein Element, das man am Zughaken umlegt und womöglich nur die eine oder andere Art von Kupplung nutzbar ist. Auf jeden Fall aber ohne Ausbau der gesamten Automatikkupplung an der Lok und auch nicht durch einen von Hand aufzusetzenden Adapter, den man genauso schwierig wieder von Hand zu entfernen hat.


    Wenn ich sehe, wie elegant "fredduck" die automatisch funktionierende Rangierkupplung an der Köf für ferngesteuertes Kupplung von Fahrzeugen mit Schraubenkupplungen hinbekommen hat. Perfekt! Leider ist dieser Typ aber nicht für den Mischbetrieb mit Lenz-Kupplungen geeignet.


    Mein Fuhrpark hat durchwegs Schraubenkupplungen, um den vorbildgerechten Eindruck der Fahrzeuge nicht zu zerstören. Gerne hätte ich das auch bei langen D-Zug-Wagen und Faltenbalgwagen, aber für einen Betriebsbahner ist aus Platzmangel zwischen den Wagen kein Aus- und Einhängen mit Pinzette möglich. Also behalten diese Wagen bei mir ihre original Lenz-Kupplung. Um diese zu rangieren, braucht es Loks ebenfalls mit Lenz-Kupplung. Um diese wiederum universell einsetzen zu können, wäre die oben genannte Weiterentwicklung der Lenz-Automatikkupplung sehr hilfreich.


    Ich hoffe, das war jetzt ausreichend verständlich ....


    Gruß Andreas


    Es ist mühsam, aber bitte:


    1.) 1,28 m zu finden im LENZ KATALOG (war bisher online zu öffnen auf der Startseite), auf Seite 23 ganz oben (in einem Neuheitenblatt waren sogar beide Angaben gleichzeitig drin gestanden)

    2.) Einfach mal Schiene eines Gegenbogen R 10 über die Weiche legen und exakt vergleichen

    3.) Wie kurz würde das gerade Stück am Weichenende werden, wenn der R 10 Bogen komplett integriert wäre?

    4.) Ich habe das Stichmaß ermittelt (zwischen Bogenanfang zu Bogenende) und auf Radius = ich komme auf ca. 1,3 m

    5.) Eine Peco Weiche (1,66 m) über eine Lenz Weiche legen und vergleichen

    6.) Warum machen manche Fahrzeuge durch die Lenz Weiche Probleme, durch die Peco Weiche aber nicht?


    Gruß Andreas

    Hallo,


    wie schon an anderer Stelle von mir nochmals der Hinweis, dass die Angaben von Herstellern zum "Nennradius" von Weichen (meist) nicht dem tatsächlichen kleinsten Radius des abzweigenden Bogens von Weichen entsprechen!


    Die (alte) Lenz Weiche hat einen Nennradius R 1,65 m, tatsächlich einen kleinsten Radius von R 1,28 m.

    Die Peco Weiche (Code 143) einen Nennradius R 1,83 m, tatsächlich einen kleinsten Radius von ca. R 1,65 m.


    Kann man auch selber nachmessen. Leider scheinen das die wenigsten zu wissen. Zu kleine Radien (kleiner 1,65 m) und zu kurze Zwischengeraden in S-Bögen führen zum Überpuffern und Entgleisen von (langen) Fahrzeugen, wenn sie mit Originalkupplungen gekuppelt sind. Für Fahrzeuge mit Automatikkupplungen ist das meist egal.


    Der Unterschied der Abzweigwinkel führt zu unterschiedlicher langer Gleisentwicklung.


    Welchen Mindestradius wird die neue KM1 Weiche wirklich haben? Warten wirs ab.


    Gruß Andreas

    Hallo,


    meine Fragen an Firma Lenz:


    - gibt es Überlegungen, die Kunden direkt nach ihren künftigen (Fahrzeug-) Wünschen zu befragen?

    - sind weitere Lackierungsvarianten für die Baureihe 218 beabsichtigt? (erledigt durch Neuheitenankündigungen 2021)

    - kann man wichtige Fahrzeugteile (z.B. komplette Drehgestelle, Griffstangen) in größerem Umfang als bisher erwerben?

    - wird es für die Lenz-Kupplung Weiterentwicklungen geben, die über Befehl F2 eingehängte Schraubkupplungen öffnen (entkuppeln) kann?

    - ist eine Ausweitung des Gleissystems, z.B. Parallelradius R11 oder schlanke Weichen, in Überlegung?


    Vielen Dank,

    Andreas

    Hallo,


    Quote

    Dort kam ich dann - wenn ich mich richtig erinnere - an den Punkt, dass ich aufgefordert wurde, die Anzahlung - über Paypal? - zu leisten. An dem Punkt habe ich abgebrochen. Auf die Idee, mich um die Bestellung direkt per Email zu kümmern und, dass dort möglicherweise andere Optionen geboten werden, bin ich leider gar nicht gekommen.


    .... mir ging es genau so!


    Bestellen zum günstigen Vorbestellpreis war und ist nun nicht mehr möglich. Ich hab aus der "Not eine Tugend" gemacht und verzichte ganz, weil ich noch auf einen Bausatz zurückgreifen kann. Ich habe eh mehr Freude am Selberbasteln, als enorm viel Geld für Modelle auszugeben, die am Ende nicht das halten, was vollmundig versprochen wird (ich hab da leidvolle Erfahrungen mit einem Modell des im Forum Gesperrten). Jedenfalls, auch diese Firma wird mir negativ in Erinnerung bleiben.


    Gruß Andreas

    P.S. Zum Glück gibts viele andere, verlässliche Anbieter mit ebenfalls schönen Produkten

    Hallo,


    Quote

    Abhilfe schaft die Gleisspannung zu erhöhen, geht bei Lenz über CV Einstellung der Werkseinstellung von 16V auf ca 18V.

    ich wüsste gerne, ob 18V die empfehlenswerte Einstellung für den Spur 0 Betrieb (bei mir auch mit BR 50 und Versorgung mit TR150, LV102) ist? Warum nicht 20V oder 22V? Was ist sinnvoll bei Betrieb von MTH Loks?


    Danke und Gruß

    Andreas

    Hallo,


    ich habe auch solche Kbs 443 von Darstead. Einziges Manko ist der "nackte" Unterboden. Hat jemand einen Tipp für die Nachrüstung der fehlenden Teile, insbesondere des "Käfigs", in dem beim Vorbild die Rungen transportiert werden? Vor Jahren fragte ich mal die Firma Wunder, die baugleiche Rungenwagen aus Messing herstellte, bekam aber eine ablehnende Antwort.


    Gruß Andreas

    Hallo,


    herzlichen Dank für den ausführlichen Bericht, das hat sicherlich viel Arbeit gemacht, alles so schön zu beschreiben. Ich möchte gerne dazu meine Erfahrungen beisteuern. Ich habe mich schon früh für Peco Weichen entschieden und es bis heute nicht bereut. Anders als mit Weichen von Roco und mit den China Weichen von Lenz hatte ich nie Probleme mit Entgleisungen oder über die Herzstücke "hüpfende" Wagen und Loks. Da ich rund 30 Weichen verbaue, kommen für mich Selbstbauweichen auch nicht in Betracht (auch wegen der einfachen Schienenstuhlbleche und -nägel). Die Code 143 Weichen sind mit ihren Schienenstuhlnachbildung (kleine Federn) europäischen Weichen ähnlicher als die Code 124 Weichen mit Bullheadbefestigungen. Weiterer Vorteil war die integrierte Herzstückumpolung und die sichere Fixierung der Backenschienen durch einen kleinen Federdraht. Zu analogen Zeiten hat das Fleischmann Prinzip der "denkenden Weichen" für weitere Vorzüge gesorgt, nämlich einfache Fahrstraßen-Stromversorgung und reduzierter Aufwand für Verkabelung infolge fehlender Trennstellen. Leider hat sich letzteres bei digitalem Fahrbetrieb in einen Nachteil verwandelt. Nun muss ich hinter den Herzstücken Trennstellen anbringen und zusätzliche Kabelverbindungen schaffen, sonst entstehen Kurzschlüsse.


    Zum Umbau: Ich baute die meisten der Weichen so um, dass der kleine Microschalter erhalten bleibt. Der Kastendeckel wird entfernt, der Kasten gekürzt (eine Schwellenlücke gefüllt) und mit Schrägen vorn/hinten versehen. Darauf setze ich ein gekantetes Riffelblech. Zumindest in Gleisnetzen kleiner Werksanlagen habe ich solche Vorbilder gefunden, das passt gut für mein Anlagenthema. Auch brauche ich die Verkabelung nicht umrüsten. Problematisch ist ein anderer Nachteil der Peco Weichen, wie beschrieben. Zungenschienen sind mit den feststehenden Schienen nur über einen etwas wackeligen Schienenverbinder verbunden, der im Laufe der Zeit zunehmend ausleiert. Folge davon sind Kontaktprobleme oder die komplette(n) Zungenschiene(n) ohne Stromversorgung. Ich habe mir daher passenden Draht von Weichen-Walter besorgt und löte die Schienen vor und hinter dem Schienenverbinder an, so wie auf dem Foto zu sehen. Allerdings irritiert mich das Bild. Es sieht so aus, als sei der Schienenverbinder angelötet? Das hätte dann ja gar nicht die erwünschten Effekt, oder täusche ich mich da?


    Eine neue Art der Herzstückpolarisierung macht wohl auch einen elektrischen Antrieb zur Bedingung. Für Handweichen gab es, glaube ich mich zu erinnern, eine mechanische Lösung mit Umpolung von Rolf Ertmer. Ansonsten müsste man sich so etwas selber gestalten.


    Zusammenfassend eine tolle Lösung und ich überlege gerade, für einen Teil meiner Weichen den Umbau wie beschrieben auszuführen. Vielen Dank für das Angebot, Stellstangen auf direktem Weg erwerben zu können! Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber noch. Könnte man die einzusetzenden Schräubchen nicht einfach durch einen kleinen Nagel ersetzen, der an der Unterseite umgebogen wird - oder eine ähnliche Lösung, die nicht so auffällig ist wie ein Schraubenkopf. Natürlich ist die freie Beweglichkeit zwischen Zungen und Stellschwelle am wichtigsten.


    Danke sagt Andreas.

    Hallo,


    unter der Nummer F090 hat Herr Krapp einen Stromabnehmer SBS 9/10 in seiner Verkaufsliste stehen. Allerdings weiß ich nicht, ob diese noch aktuell ist.


    Schönen Gruß

    Andreas

    Hallo,


    ich bin auch der Meinung, man sollte die Firma Lenz dabei unterstützen, dass deren Neuheiten möglichst vorbildnah ausgeführt werden.


    Ich wollte drei Wagen erwerben, werde das aber vorerst zurückstellen. Dabei steht für mich nicht eine vollkommen korrekte Wiedergabe selbst kleinster baulicher Details im Vordergrund, sondern das optische Gesamtbild. Die richtige Lackierung und Beschriftung dominieren für mich, ob ein Modell vorbildgetreu aussieht.


    Gerne hätte ich meiner V200 einen F-Wagen-Zug spendiert, aber leider ist der blaue Wagen für die Fans der späten Epoche 3 gedacht. Da fuhren aber die meisten V200 bereits ohne Schriftzug "Deutsche Bundesbahn". Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass von Firma Lenz in Zukunft eine Variante ohne dicken 1. Klasse Streifen, ohne DB Logo und mit silberner Zierlinie unten angeboten wird. Zusätzlich hätte ich Interesse an einer Epoche 4 Version in chromoxidgrün mit Computerbeschriftung. Selber Umlackieren oder umlackieren lassen (bei einer bekannten Firma warte ich seit etwa 4 Jahren auf die Bearbeitung meines Auftrags) kommt nicht in Frage. Es sei denn, es kennt jemand einen schnellen und verlässlichen Lackierer/Beschrifter.


    Gruß Andreas

    Hallo,


    ich plane eine kleine Feldbahn, bestehend aus einem etwa 5 m langen Gleis ohne Weichen mit Spurweite 12 mm. Es sollen meine zwei Feldbahnloks abwechselnd hin und her fahren (abstellbar ohne Strom in einem Abschnitt am Ende). Da die Maschinchen nur wenig Platz für Decoder etc haben, würde ich sie gern analog mit Gleichstrom versorgen, aber digital mit dem Lenz Handregler steuern.


    Daher folgende Idee, die ich bisher nicht selber testen konnte. Kann man den nötigen Lokdecoder statt in der Lok nicht einfach zwischen digitaler Lenz Zentrale und Gleis anordnen? Damit würde die Lok ihre Energie "analog" erhalten. Kann das funktionieren? Ist die "Kabellänge" von über 5 Meter vielleicht ein Problem?


    Was sicher nicht funktioniert (leider), ist ein zusätzlicher Energiepuffer am Decoder zur Vermeidung des Stehenbleibens infolge schmutziger Schienen. Denn eigentlich speist der direkt den Motor. In meinem Fall hinge er noch vor dem Gleis und hätte so keinen Effekt, nicht wahr?


    Lokgeräusche aus einem Sounddecoder dagegen ließen sich realisieren, indem entlang der 5 m Strecke kleine Lautsprecher installiert sind. Auch hier stellt sich nach den Kabellängen und der Parallelschaltung mehrerer Lautsprecher? Das Geräusch wäre dann gleichzeitig zu hören, oder gibt es andere Möglichkeiten?


    Wer hat Erfahrung oder Ideen? Danke im Voraus.


    Gruß Andreas

    Hallo,


    ich schließe mich an. Eine 169 005 in rot in der aktuellen Museumsausführung des Bayerischen Localbahnvereins wäre ein Traum. Mir würden dafür schon die wichtigsten Teile zum Selberbasteln reichen. Dafür brauche ich z.B. andere Lampen. Motorisierung ist zweitrangig.


    Gruß Andreas