Posts by buybay

    Nun kann ich mir vorstellen, dass durch diesen Beitragsfaden einige weitere Interessenten, die wie ich damals ebenso leer ausgegangen sind, an einer Neuauflage interessiert wären.

    Hallo Lutz,


    ja, ich bin einer davon, der an einem Modell interessiert wäre. Mir würden auch Teile für den Selbstbau reichen.


    Gruß Andreas

    Hallo Jacques,


    ich finde Deinen Bahnhof sehr stimmig und gelungen. Vor allem der Lokschuppen ist ein echter Hingucker. So etwas gab es zum Beispiel in Altomünster (ich habe Fotos und Pläne) im Norden von München. Was jetzt noch ein wenig fehlt, ist Patina/Weathering mancher Gebäude und vor allem der Dächer. Schön wäre auch ein Ensemble mit einem mächtigen (BayWa) Lagerhaus in Fachwerkoptik. Das gab es in vielen kleinen Bahnhöfen und meist sind die Gebäude längst verschwunden. Ihre unterschiedliche Architektur bietet enorme Vielfalt bei der Nachbildung.


    Mit dem kleinen Turm neben der Bekohlung kann ich mich aber gar nicht anfreunden. Ich würde ihn entfernen, weil er mir für eine bayerische Lokbehandlungsanlage unpassend (und - sorry - hässlich) erscheint. Aber das nur meine unmaßgebende Meinung.


    Ansonsten, hervorragender Modellbau und tolles Thema eines kleinen Landbahnhofs irgendwo in Bayern.


    Gruß Andreas

    Hallo,


    danke für die immer sehr interessanten Fotos. Wie ich bei meinem letzten Kirschengroßeinkauf im Sommer feststellen durfte, gibt es bei der DFS inzwischen eine neue Version des Schwanenbräuwagens. Ich hab mal ein Foto gemacht.



    Gruß Andreas

    Hallo,


    Alles klar? Finde ich als einen guten Ansatz und Einsatz für Lenz!

    Wirklich?


    Vielleicht kann uns Herr Wohlfart etwas aufklären, ob ich das so richtig verstanden habe:


    - die MEG Holding, zu der Lenz, Busch, Silhouette gehören, eröffnet einen eigenen Webshop

    - im MEG Webshop liegen die Preise für Lenz Produkte teils unter den regulären Preisen der offiziellen Lenz Preisliste

    - es gibt Exklusivmodelle, die nur über den MEG Webshop zum "Fixpreis" verkauft werden, also nicht der Preisgestaltung im freien Wettbewerb unterliegen (oder sollten wir günstige Preise ohne Händlermargen angeboten bekommen?)

    - ist das nicht eine Tendenz weg vom Händlernetz hin zur Direktvermarktung?


    Und vielleicht noch ein anderes Beispiel:

    Ich freue mich seit langem auf die WIEBE 212. Auf der Messe in Leipzig (wo ich leider nicht dabei sein konnte), konnte man sie bereits zum sehr günstigen Messepreis erwerben. Im Werksverkauf gibt es das Modell ebenfalls bereits seit ein/zwei Wochen zu einem günstigen Preis. Nur mein Händler, wo ich die Lok bestellt habe, weiß immer noch nicht, wann die Lok bei ihm zur Auslieferung kommt. Macht mir keine Freude.


    Gruß Andreas

    Ich vermisse schlüssige Konzepte, die auch eine Verein, wie die ARGE leider nicht liefern konnte.......

    Hallo,


    als langjähriges (ehemaliges) Mitglied der ARGE, der viele JHV besucht hat: wie wäre es mit einer "ARGE Spur 0 Fahrzeugbau"?


    Ein paar Ideen dazu:

    - kein gedrucktes Heft mehr

    - eine stark reduzierte Organisation

    - stattdessen eine erweiterte Internetplattform für Tipps zum Selbstbau von Fahrzeugen

    - strukturiert angelegt als Übersicht zu beliebigen (exotischen) Fahrzeugtypen

    - abrufbare Bauberichte (auch Links) von Modellbahnern, die sich viel Mühe damit machen

    - Hinweise zu typspezifischen Bauteilen (wie herzustellen, wer liefert sowas)

    - je ein jährliches Treffen im Norden, Süden und Osten, nur eine kleine Testanlage mit Flohmarkt, Schwerpunkt Fahrzeugselbstbau

    - drei kleine Organisationsteams (Nord / Süd / Ost), die die Kosten dafür (inkl. Internetkosten) durch Eintrittsgebühren refinanzieren und transparent erläutern


    Ich bastele mir auch Modelle "zurecht", aber meist bin ich auf der Suche nach bestimmten Teilen. Auf ARGE-Treffen hieß es dann oft, ja das hat doch der Kollege XY produziert ....


    Gerne würde ich mein Wissen teilen, aber dafür hätte ich gern eine Art Datenbank im Internet, wo jeder Informationen (Bauberichte, Hinweise zu Bauteilen, Tipps zur Bearbeitung/Löten/Lackieren) ablegen und in Kategorien (z.B. "moderne Reisezugwagen") ohne Suchfunktion finden kann. Nur für angemeldete Personen ausschließlich mit Klarnamen. Ersteintritt nur nach Bereitstellung eines eigenen (Um-)Bauberichtes.


    Vielleicht ist das am Ende eine ARGE für nur noch 100 Mitglieder, aber die hätten einen echten Mehrwert davon. Denn das Problem der sozialen Netzwerke ist leider: 10% Information und 90% Emotion. Die vielen Kritiker lassen die Bereitschaft für neue Bauberichte gegen Null gehen. Man könnte meinen, es heißt deswegen "Spur Null" .....


    Für Ideen zum Anlagenbau, Interessantes rund um Fahrzeugfertigmodelle und vieles andere zur Null haben wir ja dieses Forum.


    Gruß Andreas

    Hallo,

    Ich möchte eine kleine eintägige Bastelei vorstellen. Problem bisher war, dass ich häufig die Lokadresse geändert hatte und nach einiger Zeit nicht mehr wusste, welche Adresse eine der mehreren gleich aussehenden Köf gerade trägt. Nächstes Problem war, um diese auszulesen, das umständliche Tauschen von zwei Gleisstücken, verbunden mit den Anschlüsse J/K (Betriebsgleis) bzw. an P/Q (Programmiergleis) meiner Lenz Zentrale LZV 100.



    Ich wollte eine dauerhafte Kombination aus Prellbock, Anzeige und Programmiergleis. Benötigt werden neben einem Gleis auf dünner Hartfaserplatte zwei passende Holzleisten, eine kleine Leiterstreifenplatine, ein zweipoliger Umschalter und die Anzeige LRC 120 von Lenz. Ferner habe ich eine 4-polige Steckverbindung aus der Bastelkiste verwendet. Die Schaltung für das Verlöten der stirnseitig angeschraubten Platine ist auf dem Foto zu sehen. Aus Resten einer kleinen Plastikverpackung wurde eine Schutzhülle für die Anzeige gestaltet. Neben einer falschen Lötung, die schnell gefunden war, gab es noch einen sehr witzigen Fehler. Die Lenz-Anzeige gab anfangs kryptische Zeichen von sich und ich dachte schon, es wäre hinüber. Dabei hatte ich die Anzeige nur auf dem Kopf stehend vor mir!! Könnte man da nicht einen Pfeil auf der Platine vorsehen?


    Wie funktioniert das Ganze? Über den Handregler kann ich die Loks im rechten Abschnitt (der mit Gleisen verlängert wird) ganz regulär steuern. Fährt die Lok nach links in den Prüfabschnitt, leuchtet in Schalterstellung 1 die Anzeige der Lokadresse auf (funktioniert nur bei bestimmten Decodern von Lenz, für eine ältere Köf bekomme ich keine Anzeige). In Schalterstellung 2 verschwindet die Anzeige, nun kann die Umprogrammierung der Lokadresse oder anderer CV im Lokdecoder vorgenommen werden. Wichtig zu wissen ist noch, dass die Anzeige des LRC 120 nur funktioniert, wenn sich ein einziges Fahrzeug im isolierten Abschnitt befindet. Ich habe den Abschnitt daher etwa 60 cm lang gemacht, um auch Decoder von Kiss Schnellzugwagen auslesen und ändern zu können. Die Stromversorgung der Gleise erfolgt durch die LZV 100 (mit Trafo etc), die ich einer passenden Holzbox in der Schublade zum schnellen Verstauen gesteckt habe.


    Mag sein, dass meine Lösung einfacher gestaltbar ist. Aber ich bin sehr zufrieden, endlich sofort die Lokadresse zu sehen und ändern zu können. Für alle, die an einem Nachbau interessiert sind, habe ich eine kleine Schaltskizze beigefügt. Übrigens empfehle ich eine genaue Unterscheidung der Begriffe, die ich mir so merke:


    Lokadresse = im Decoder abgelegter, durch Umprogrammieren veränderbarer Wert, z.B. "20"

    Loknummer = Anzeige der Lokadresse im Handregler, oft mit Zusatz "L", also z.B. "L0020"

    Loknamen = nur bei Roco Multimaus zusätzlich anzeigbarer Namen, falls man sich die Lokadresse schlecht merken kann, wie z.B. "V20"


    Leider werden die Begriffe in allen möglichen Beschreibungen gern unterschiedlich verwendet.


    Schönen Gruß

    Andreas

    Hallo Walter,


    in meiner alten Heimat Niederbayern kenne ich leider keinen einzigen Spur Nuller, ausgenommen einen versierten Restaurator von Tin Plate. Auch private Anlagen sind mir nicht bekannt, öffentliche schon gar nicht. "Sande"-Treffen in Südbayern mit einer Anlage machen gelegentlich die Marktoberdorfer im Allgäu. In München und Augsburg gibt es Clubs, die beide über eine kleine Null-Anlage verfügen. Und im benachbarten Österreich gab es in den 1980ern beim MEC Wels eine vom "Ferdl" vollständig selbst gebaute Anlage zu besichtigen. Da weiß ich aber nicht, ob die noch existiert.


    Selbst in anderen Spurweiten kenne ich in der Region keine öffentliche Anlage (die im Bahnhof Bayerisch Eisenstein ist nicht sehenswert). Aber es gibt rührige Clubs z.B. in Passau, Deggendorf, Eggenfelden. Mein Tipp wäre ein Besuch der Modellbahnläden Rocktäschel (Ruderting) und Fischer (Hauzenberg). Letzterer führt auch Spur 0, sowie viel Elektronik von Lenz.


    Schönen Gruß

    Andreas


    P.S. Freue mich, wenn sich Nuller aus der Region melden

    Hallo,


    unabhängig vom Thema Sound habe ich ein anderes Problem an 2 von 3 meiner 218er.


    Einschalten Stirnbeleuchtung einer Lokfront mit F0 funktioniert einwandfrei, auch Lichtwechsel weiß/rot.


    Einschalten der Stirnbeleuchtung der anderen Lokfront mit F1 gibt nur ein kurzes Aufleuchten (je nach Fahrtrichtung weiß oder rot). Das kurzzeitige Aufleuchten passiert anschließend erneut, wenn eine andere beliebige Funktion (z.B. F6) betätigt wird. Im Rangiergang mit F5 leuchten beide Seiten aber korrekt. Meine blau-beige 218 der ersten Sonderauflage macht keine solche Zicken.


    Ich fahre mit LZV 100 (V3.6) und LH90 bzw. LH100 (von Lenz refurbished).


    Wer kennt das Problem auch? Was könnte die Ursache sein? Der Decoder? Das Soundmodul? Meine Steuerung?


    Nach der Info von Norbert mit ähnlichen Lichtproblemen nach dem Soundupdate frage ich mich, ob ich die beiden Loks an Lenz einsenden sollte?


    Schönen Gruß

    Andreas

    Hallo,


    ich schließe mich meinen Vorrednern an. Der Sound ist enttäuschend und trübt die Freude am Modell beträchtlich. Eine Stellungnahme von Lenz wäre nett, warum so unterschiedliche Soundfiles in den Varianten der 218er verwendet werden.


    Auch die Farbgebung meiner 218 217, auf die ich sehr lange warten musste, hatte ich mir näher am Vorbild gewünscht, siehe meinen Avatar. Ich empfinde die Farben von Lenz Loks als etwas zu dunkel lackiert. Loks, die bei der DB viele Jahre im Einsatz waren, bleichten aus und wurden immer heller. Am deutlichsten sah man das bei roten Farben, vor allem bei den Schienenbussen. Ebenso frisch lackierte Loks.


    Gruß Andreas

    Foto zeigt das aktuelle Lenz Modell der Epoche IV.


    Hallo Andreas

    Ich möchte Dir freundlich widersprechen,

    Michael hat recht bis vor kurzem waren die 28 Wagen in einer neuen / wieder Auflage für die Epoche 3b noch auf der HP von Lenz gelistet. In chromoxidgrün. Diese Info war auch in einem Lenzanzeiger, habe den aber gerade nicht parat. Diese Neu Auflage ist nun allerdings wohl Geschichte.

    Hallo,


    danke für Eure Infos und das anschauliche Foto. Leider sind auf der Website von Lenz weiterhin die Epoche 3 Versionen abgebildet. Das wäre ja nicht so schlimm, wenn nicht auch die Händler die falschen Fotos für ihre Offerten verwenden würden. Wenn dann noch - einfach mal so zwischendurch - Korrekturen durch den Hersteller dazu kommen, wird es für mich total unübersichtlich. In meiner Firma sind Änderungsmitteilungen auch für unsere Kunden Pflicht, weil wir ein Qualitätsmanagement besitzen.


    Verschiedene RAL Farbnummern, Epochen, Bestellnummern quer durcheinander, geht es nicht etwas strukturierter? Ähnliches gab es schon mit fehlenden Fotos der Epoche 4 Varianten des Schienenbusses oder der yg-Wagen. Mir scheint, die Epoche 4 wird immer noch nicht ernst genommen. Komisch nur, dass Fahrzeuge mit diesen Beschriftungen immer schnell ausverkauft und auch gebraucht kaum erhältlich sind.


    KlaWie, danke für den freundlichen Widerspruch! Ich habe im Neuheitenprospekt nachgesehen und da steht für die geänderte Farbe tatsächlich Epoche 3 drin. Ich habe meine Wagen aber geordert, weil sie mit Epoche 4 angekündigt waren (stand zum Zeitpunkt meiner Bestellung so auf der Website von Lenz). Trotzdem vielen Dank für den interessanten Hinweis, ich lasse mich gern korrigieren und nehme das nicht persönlich.


    Ich gebe jeoch zu, dass ich zunehmend genervt bin von dem Durcheinander. Lenz sollte vielleicht mal seine Statusampeln überdenken, denn sie zeigen selten den aktuellen Stand. Noch mehr nervt mich aber, dass der Hersteller die Auslieferung seiner Modelle kaum noch mitteilt. Eher verschwinden die ab Werk nicht mehr lieferbaren Modelle kommentarlos von den Seiten. Ist das der Zeitpunkt der Auslieferung an die Händler? Dann kann es mir passieren, dass ich die Benachrichtigung von meinem Händler nicht rechtzeitig lese bzw. darauf reagiere und er das Modell anderweitig verkauft. Pech gehabt! Aber ich bin berufstätig und meist gut eingespannt.


    Ergo, es gibt für Modelle mit beschränkter Auflage nur ein kleines Zeitfenster zum Bestellen (je nach unkalkulierbar großer Nachfrage) und ein noch kleineres Zeitfenster zum Bezahlen/Liefern lassen. Und dann ist es noch Aufgabe des Kunden heraus zu finden, wann genau die Auslieferung begonnen hat. Das gilt ausdrücklich auch für die meisten anderen Hersteller in Spur 0. Nur KM1 hält seine Kunden auf dem Laufenden (DANKE dafür!). Irgendwie vermisse ich die Zeiten, als ich bei meinem Händler ein gängiges Modell das ganze Jahr in seinem Laden spontan kaufen konnte, wenn mir danach war.


    Aber da hatten wir - im Westen - auch noch keine Planwirtschaft.


    Gruß Andreas



    Waren da nicht vor kurzen noch weitere Variationen der Gruppe 28 Wagen in Flaschegrün in der Amkündigung?

    Hallo,


    nein! Chromoxidgrün der Epoche 4 steht noch aus. Darauf warte ich sehnlichst. Und so manchem Hersteller möchte ich besseres Marketing empfehlen. Bei nicht wenigen Modellvarianten sieht man kein einziges Foto der neuen Farbgebung oder Beschriftung (meist die verpönte Epoche 4), selbst wenn schon im Handel. Wenn man auf ein Foto im Internet hofft, um sich ein Bild von der Qualität zu machen, ist es meist zu spät, weil nicht mehr lieferbar oder mit Spekulationszuschlag versehen. Strategie der Händler? Verwirrend ist obendrein, wenn Händler nur Pressefotos erhalten und zeigen, die ganz andere Versionen zeigen. Was man dann als Vorbesteller erhält, ist ein Überaschungsei, siehe den blauen Speisewagen samt Beschilderung. Gabs aber schon bei Märklin früher. Gleiche Nummer, gleiche Verpackung, aber plötzlich blau-beige statt popfarben. Und nun? Zurück an Händler? Echt ätzend.


    Gruß Andreas

    Hallo,


    aus meiner ganz persönlichen Sicht:

    - gut dass der Neuheitenbogen nicht weiter überspannt wurde (was vom 2021 Angekündigten ist schon erhältlich?)

    - toll, dass endlich mal ungefähre Termine und Probleme benannt sind

    - für den 798er in Epoche 4 wünsche ich mir: weiße Schriften, knatternden Sound und eine Lokführerfigur (warum nur in Loks?)

    - für die DR-Wagen hoffe ich auf die creme-grüne Lackierung


    Danke an Lenz für die Infos, und bitte die 218er nicht vergessen .....


    Andreas

    Hallo Norbert,


    ich warte auch auf meine 218 der Lenz-Neuheitenliste 2021. Was mich speziell für altrote Variante interessieren würde: ist die rote Farbe auch etwas heller gegenüber der ersten 218 von Lenz geworden? Beim Schienenbus hat das Lenz gemacht, was mir besser gefällt. Die Problematik mit zu dunklen Originalfarben wegen Lackierung auf schwarzem Kunststoff kenne ich noch aus H0-Zeiten (Roco).


    Gruß Andreas

    Ob KM1, ob Lenz, ob Schnelli, ob fast jeder Hersteller, ich denke dass wir uns, gegeben die Probleme, verursacht durch Corona, bei jeder tatsächliche Auslieferung in die Hände klatschen dürfen: da hat ein Hersteller es geschaft um trotz allem ein Produkt aus zu liefern!

    Hallo,


    trotz aller verständlicher Lieferprobleme: warum werden von fast allen Herstellern (z.B. KM1, Lenz, Schnellenkamp, LKM etc) ständig neue Modelle angekündigt? Das erinnert irgendwie an Planwirtschaft: bunte Parolen und leere Läden.


    Schöne Weihnachten,

    Andreas

    Ja, gelten auch für die Vorbestellungen z.B. die Editionsmodelle des VT98, die ich 2020 bestellt hatte :cursing:

    Hallo,


    also mein Händler hat die Lieferbarkeit des 798 angekündigt, allerdings mit 11% Mehrkosten gegenüber meiner Vorbestellung. Mangels Alternativen bei moderneren Fahrzeugen bleibt dieses Jahr der Platz unterm Weihnachtsbaum leer. Wie schon 2020. Vieles wurde angekündigt, aber leider .....


    Gruß

    Andreas

    Hallo,


    ja, da gibts schon viel Ähnlichkeit beim Pola-Modell mit der Deutz. Ich hatte mal begonnen (siehe Vergleich vorher/nachher), das Modell anzupassen. Fahrwerk umgestaltet (darunter ein AMZ Fahrwerk), Lampen/Auspuff/Sonstiges durch Abschaben entfernt, Kanten rund geschliffen. Mit den Maßungenauigkeiten wäre ich klar gekommen, aber drei Dinge haben meinen Elan gebremst:


    - das Verfüllen der zu viel großen Fenster

    - das komplizierte Ansetzen der Ausbuchtungen für die Frontlampen

    - die nicht mit dem Vorbild übereinstimmenden Klappen an den Vorbauten


    Wenn es meine Zeit erlaubt, will ich das Modell aber fertigstellen. Eine nette Bastelei für zwischendurch.


    Gruß Andreas