Posts by buybay

    Hallo,


    Quote

    Abhilfe schaft die Gleisspannung zu erhöhen, geht bei Lenz über CV Einstellung der Werkseinstellung von 16V auf ca 18V.

    ich wüsste gerne, ob 18V die empfehlenswerte Einstellung für den Spur 0 Betrieb (bei mir auch mit BR 50 und Versorgung mit TR150, LV102) ist? Warum nicht 20V oder 22V? Was ist sinnvoll bei Betrieb von MTH Loks?


    Danke und Gruß

    Andreas

    Hallo,


    ich habe auch solche Kbs 443 von Darstead. Einziges Manko ist der "nackte" Unterboden. Hat jemand einen Tipp für die Nachrüstung der fehlenden Teile, insbesondere des "Käfigs", in dem beim Vorbild die Rungen transportiert werden? Vor Jahren fragte ich mal die Firma Wunder, die baugleiche Rungenwagen aus Messing herstellte, bekam aber eine ablehnende Antwort.


    Gruß Andreas

    Hallo,


    herzlichen Dank für den ausführlichen Bericht, das hat sicherlich viel Arbeit gemacht, alles so schön zu beschreiben. Ich möchte gerne dazu meine Erfahrungen beisteuern. Ich habe mich schon früh für Peco Weichen entschieden und es bis heute nicht bereut. Anders als mit Weichen von Roco und mit den China Weichen von Lenz hatte ich nie Probleme mit Entgleisungen oder über die Herzstücke "hüpfende" Wagen und Loks. Da ich rund 30 Weichen verbaue, kommen für mich Selbstbauweichen auch nicht in Betracht (auch wegen der einfachen Schienenstuhlbleche und -nägel). Die Code 143 Weichen sind mit ihren Schienenstuhlnachbildung (kleine Federn) europäischen Weichen ähnlicher als die Code 124 Weichen mit Bullheadbefestigungen. Weiterer Vorteil war die integrierte Herzstückumpolung und die sichere Fixierung der Backenschienen durch einen kleinen Federdraht. Zu analogen Zeiten hat das Fleischmann Prinzip der "denkenden Weichen" für weitere Vorzüge gesorgt, nämlich einfache Fahrstraßen-Stromversorgung und reduzierter Aufwand für Verkabelung infolge fehlender Trennstellen. Leider hat sich letzteres bei digitalem Fahrbetrieb in einen Nachteil verwandelt. Nun muss ich hinter den Herzstücken Trennstellen anbringen und zusätzliche Kabelverbindungen schaffen, sonst entstehen Kurzschlüsse.


    Zum Umbau: Ich baute die meisten der Weichen so um, dass der kleine Microschalter erhalten bleibt. Der Kastendeckel wird entfernt, der Kasten gekürzt (eine Schwellenlücke gefüllt) und mit Schrägen vorn/hinten versehen. Darauf setze ich ein gekantetes Riffelblech. Zumindest in Gleisnetzen kleiner Werksanlagen habe ich solche Vorbilder gefunden, das passt gut für mein Anlagenthema. Auch brauche ich die Verkabelung nicht umrüsten. Problematisch ist ein anderer Nachteil der Peco Weichen, wie beschrieben. Zungenschienen sind mit den feststehenden Schienen nur über einen etwas wackeligen Schienenverbinder verbunden, der im Laufe der Zeit zunehmend ausleiert. Folge davon sind Kontaktprobleme oder die komplette(n) Zungenschiene(n) ohne Stromversorgung. Ich habe mir daher passenden Draht von Weichen-Walter besorgt und löte die Schienen vor und hinter dem Schienenverbinder an, so wie auf dem Foto zu sehen. Allerdings irritiert mich das Bild. Es sieht so aus, als sei der Schienenverbinder angelötet? Das hätte dann ja gar nicht die erwünschten Effekt, oder täusche ich mich da?


    Eine neue Art der Herzstückpolarisierung macht wohl auch einen elektrischen Antrieb zur Bedingung. Für Handweichen gab es, glaube ich mich zu erinnern, eine mechanische Lösung mit Umpolung von Rolf Ertmer. Ansonsten müsste man sich so etwas selber gestalten.


    Zusammenfassend eine tolle Lösung und ich überlege gerade, für einen Teil meiner Weichen den Umbau wie beschrieben auszuführen. Vielen Dank für das Angebot, Stellstangen auf direktem Weg erwerben zu können! Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber noch. Könnte man die einzusetzenden Schräubchen nicht einfach durch einen kleinen Nagel ersetzen, der an der Unterseite umgebogen wird - oder eine ähnliche Lösung, die nicht so auffällig ist wie ein Schraubenkopf. Natürlich ist die freie Beweglichkeit zwischen Zungen und Stellschwelle am wichtigsten.


    Danke sagt Andreas.

    Hallo,


    unter der Nummer F090 hat Herr Krapp einen Stromabnehmer SBS 9/10 in seiner Verkaufsliste stehen. Allerdings weiß ich nicht, ob diese noch aktuell ist.


    Schönen Gruß

    Andreas

    Hallo,


    ich bin auch der Meinung, man sollte die Firma Lenz dabei unterstützen, dass deren Neuheiten möglichst vorbildnah ausgeführt werden.


    Ich wollte drei Wagen erwerben, werde das aber vorerst zurückstellen. Dabei steht für mich nicht eine vollkommen korrekte Wiedergabe selbst kleinster baulicher Details im Vordergrund, sondern das optische Gesamtbild. Die richtige Lackierung und Beschriftung dominieren für mich, ob ein Modell vorbildgetreu aussieht.


    Gerne hätte ich meiner V200 einen F-Wagen-Zug spendiert, aber leider ist der blaue Wagen für die Fans der späten Epoche 3 gedacht. Da fuhren aber die meisten V200 bereits ohne Schriftzug "Deutsche Bundesbahn". Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass von Firma Lenz in Zukunft eine Variante ohne dicken 1. Klasse Streifen, ohne DB Logo und mit silberner Zierlinie unten angeboten wird. Zusätzlich hätte ich Interesse an einer Epoche 4 Version in chromoxidgrün mit Computerbeschriftung. Selber Umlackieren oder umlackieren lassen (bei einer bekannten Firma warte ich seit etwa 4 Jahren auf die Bearbeitung meines Auftrags) kommt nicht in Frage. Es sei denn, es kennt jemand einen schnellen und verlässlichen Lackierer/Beschrifter.


    Gruß Andreas

    Hallo,


    ich plane eine kleine Feldbahn, bestehend aus einem etwa 5 m langen Gleis ohne Weichen mit Spurweite 12 mm. Es sollen meine zwei Feldbahnloks abwechselnd hin und her fahren (abstellbar ohne Strom in einem Abschnitt am Ende). Da die Maschinchen nur wenig Platz für Decoder etc haben, würde ich sie gern analog mit Gleichstrom versorgen, aber digital mit dem Lenz Handregler steuern.


    Daher folgende Idee, die ich bisher nicht selber testen konnte. Kann man den nötigen Lokdecoder statt in der Lok nicht einfach zwischen digitaler Lenz Zentrale und Gleis anordnen? Damit würde die Lok ihre Energie "analog" erhalten. Kann das funktionieren? Ist die "Kabellänge" von über 5 Meter vielleicht ein Problem?


    Was sicher nicht funktioniert (leider), ist ein zusätzlicher Energiepuffer am Decoder zur Vermeidung des Stehenbleibens infolge schmutziger Schienen. Denn eigentlich speist der direkt den Motor. In meinem Fall hinge er noch vor dem Gleis und hätte so keinen Effekt, nicht wahr?


    Lokgeräusche aus einem Sounddecoder dagegen ließen sich realisieren, indem entlang der 5 m Strecke kleine Lautsprecher installiert sind. Auch hier stellt sich nach den Kabellängen und der Parallelschaltung mehrerer Lautsprecher? Das Geräusch wäre dann gleichzeitig zu hören, oder gibt es andere Möglichkeiten?


    Wer hat Erfahrung oder Ideen? Danke im Voraus.


    Gruß Andreas

    Hallo,


    ich schließe mich an. Eine 169 005 in rot in der aktuellen Museumsausführung des Bayerischen Localbahnvereins wäre ein Traum. Mir würden dafür schon die wichtigsten Teile zum Selberbasteln reichen. Dafür brauche ich z.B. andere Lampen. Motorisierung ist zweitrangig.


    Gruß Andreas

    Hallo EsPe,


    danke dass Du so gründlich auf meine Frage eingegangen bist. Für mich ist das eine echte Hilfe, weil ich bei meiner Planung Platzprobleme mit den Xpress-Net Steckdosen haben werde und - bis auf zwei - auf diese und die Möglichkeit der Umsteckerei weitgehend verzichten möchte. Ich werde das "missing link" (s.a. frühere Diskussionen hier im Forum) zwischen meiner Lenz-Versorgung und der Roco WLAN Maus auf jeden Fall ausgiebig testen (nach Erhalt). Ich habe bereits eine rote Maus und genieße besonders den Vorzug, zwischen maximal 64 Adressen (bei Lenz nur 8 ) einfach wechseln zu können. Nebenbei möchte ich bestätigen, dass auch mir die Roco Handregler (stammen wohl direkt aus dem Hause Lenz?) in ihrer Bedienung sehr gut gefallen - mit einer Ausnahme. Das früher propagierte Fleischmann-Prinzip "Dreh nach links - fahr nach links" stößt an seine Grenzen, wenn man sich vor einer Anlage befindet, die aus einem Oval (o.ä.) besteht. Denn dann fährt der Zug im Hintergrund beim Drehen nach links stattdessen nach rechts. Das ist beim Rangieren etwas nervig. Ich habe dazu schon ernsthaft überlegt, mit einem zweipoligen Umschalter die Einspeisung in die Schienen des hinteren Abschnitts zu vertauschen. Das macht aber nur Sinn, wenn der Zug bei der Polwende gerade steht. Auch weiß ich nicht, ob solch eine Polwende jedes Mal zum "Notaus" führen würde? Der Lenz'sche Kippschalter meines LH90 ist da der bessere Weg für die eindeutige Fahrtrichtungsvorwahl beim Starten des Zuges (sofern man bei jeder Lok weiß und erkennen kann, wo "vorne" und "hinten" ist). Es ist halt nervig, wenn man statt vorwärts loszufahren immer wieder mal den "Rückwärtsgang" erwischt.


    Noch eine Nachfrage: wenn ich mehr als eine WLAN Mouse einsetzen möchte, benötige ich dann entsprechend mehrere dieser MD Adapter?

    Hab grade gesehen, dass die Frage schon beantwortet wurde.



    Danke und Gruß von

    Andreas

    Hallo,


    ich würde mich sehr freuen, wenn es den blauen 1. Klasse Wagen von Lenz in der Ausführung der F-Zug-Wagen der DB geben sollte. Als "Blauer Enzian" bekäme meine V200 so ihren stilgerecht passenden Zug.


    Mein Wunsch an die Firma Lenz: es wäre toll, wenn "der Blaue" auch die originalen silberfarbenen Zierlinien und die silbernen Buchstaben "DB" (Logo gabs noch nicht) tragen würde.


    Im Internet fand sich eine Liste der Wagennummern, die im "Blauen Enzian" der jungen Bundesbahn (es gab zwei Zuggarnituren) eingesetzt waren:


    AB4ü-28

    11 345, 11 350, 11 365, 11 367, 11 368, 11 376, 11 382, 11 383, 11 387, 11 406, 11 418, 11 430, 11 435, 11 439, 11 440, 11 451, 11 452, 11 454, 11 454, 11 455, 11 459


    AB4ü-29

    11 461, 11 466, 11 469


    Vielleicht wäre ein Set "F-Zug-Wagen" eine weitere Idee für die Firma Lenz?


    Gruß

    Andreas

    Hallo,


    interessante Diskussion. Schön, dass es endlich mal wieder was für die späte Epoche 4 gibt (liegt auch schon 30 Jahre zurück). Kleine Ergänzungen von meiner Seite.


    @ DB Logo

    Das 1994 eingeführte Logo könnte man bei Bedarf auch über das alte DB Logo "kleben". Eine gemischte Variante VT+VS ist auf einem Bild (Breitseite) in dieser Website gut zu sehen:


    Chiemgaubahn mit verschiedenen DB Logos


    @ Ulmer Spatz

    Neben der Version "Chiemgaubahn" und "Ulmer Spatz" fuhren die Fahrzeuge nach eigener Beobachtung vereinzelt auch ohne diese Schriftzüge umher. Übrigens tragen 798er, die in die Türkei geliefert wurden, eine fast identische Lackierung. Ich würde es begrüßen, wenn Lenz die Fahrzeuge mit beigelegten Schriftzügen (und weiteren DB Logos) ausliefern würde, so dass jeder sein Fahrzeug individualisieren kann. Die Farbe der Inneneinrichtung kann ich ggf. auch selber noch ändern.


    @ 798 = 796?

    Obwohl als 798 bezeichnet, hatten die Chiemgaubahn VT manche Merkmale der Reihe 796, wie die seitlichen Taster zum motorischen Türöffnen und beidseitige Spiegel für den Lokführer (Ziel war der Einmannbetrieb ohne Zugbegleiter). Die Öffner sind auf dem Handmuster gut zu sehen, aber ob Lenz die Spiegel mitliefern wird? In weiterer Konsequenz ließe sich dann vielleicht auch ein DB 796 realisieren.


    @218

    In meinem Bestand ist schon eine 218 in oceanblau-beige. Aber allein in Epoche 4 gab es weitere Farbvarianten, wie die 218 218 mit blauem Dach oder die 218er für die "Citybahn". Mein Favorit bleibt aber die rot-beige 218 217. Persönlich glaube ich, dass eine 218 in aktuellem Verkehrsrot ein "Verkaufsschlager" werden könnte, denn viele (auch sehr junge) Eisenbahnfans verehren diese Baureihe regelrecht.


    Gruß

    Andreas

    Hallo,


    auf der Lenz Website sind nun die Chiemgaubahn Schienenbus und andere Neuauflagen abgebildet. Tolle Lackierungen, mit den Modellfotos ist für mich eine Kaufentscheidung nun erst möglich. Bekanntlich hat Lenz die Frist zur Bestellung verlängert. Wäre schön, wenn auch die Farbe der Inneneinrichtung dem Vorbild entspräche.


    Und, liebe Leute von Lenz, bitte als nächste Neuauflage die BR 218 in weiteren vorbildgerechten Farben der Epochen 4 bis 6.


    Gruß Andreas

    Hallo,
    danke für die Hinweise zu meinen Anregungen!


    Jens
    starkes Teil, Dein ICE Betriebshof, klasse gemacht! Dafür fehlts mir (uns?) in Spur 0 aber an passenden Zügen (die enorm Platz brauchen würden). Mein Wunsch war mehr, eine simple Grube mit fest angesetzten Schienen, an die man seitlich bündig den Hallenboden anschließen kann, in beliebiger Länge zu erhalten. Vorn und hinten mit kleiner Treppe, dazwischen Roste (wie Du sie gestaltet hast) als Überwege fürs Personal. Eher modern, also nicht mit Ziegelmauerverkleidung und auch nicht in fester Länge, die nur für ganz bestimmte Lokschuppen geeignet sind, sondern eben variabel. Und ohne dass man Schienenbefestigungen sehen muss (gibt es das beim Vorbild?). Man könnte Schienen z.B. auf kupferkaschierte Pertinaxplatten auflöten. Was die Ampeln betrifft (2 Gläser für Bahnübergänge, 3 Gläser für Straßenverkehr): ich finde in 1:43 oder 1:50 im Internet nur plumpe Versionen mit viel zu dicken Kunststoffmaterialien und unpassende LED als Leuchtkörper. Wahrscheinlich ist es gar nicht so einfach, etwas Vorbildgetreues aus dünnen Blechen, strukturierten Gläsern und passender Beleuchtung hinzubekommen. Interesse an einer realistisch aussehenden und funktionierenden Ampelanlage dürfte nicht nur bei mir vorhanden sein.


    @ Alfred
    Teilweise kannte ich die Produkte schon. Meine Idealvorstellung sind leere Kabeltrommel des Industrietyps Reels, wie sie HP1 Modellbahn im Heft 1/93 anschaulich vorgestellt hat (kann ich leider nicht zeigen). Sie sind filigran, aus Stahl und es passen etwa 6 Stück quer auf einen Rungenwagen Ks. Der Durchmesser müsste also bei etwa 3 m = ca. 6 cm liegen. Gelaserte Holzteile sind nicht geeignet, weil die Originale Winkelprofile sind. Heute sieht man sie häufig bei der Verlegung von Glasfaserkabeln, doch gab es sie schon zahlreich in Epoche 4. So sehen sie aus (Link):


    https://www.suedkurier.de/regi…ntsteht;art372522,8613109


    H3x
    Leitplanken gibt es ja schon länger an unseren Straßen in Deutschland. Wundert mich, dass noch kein Spur Nuller Bedarf auf seiner Anlage dafür hat. Keine Straßen? Aber es sollte schon vorbildgetreu dünnes Material sein, da kommt für mich (sorry) 3D-Druck eher nicht in die engere Auswahl. Eigentlich bräuchte man eine Schablone, in die man dünnes Blech in Form presst, um wenigstens gerade Planken zu bekommen.Die DB Container kann man dutzendweise in Filmen aus den 1970er Jahren sehen, wie sie auf normalen Rungenwagen transportiert werden. Für mich spielt es nicht so sehr die Rolle, welcher Typ von Container es war, sondern die charakteristische Lackierung und Beschriftung, die ich mir selber nicht zutraue. Bei allen Herstellern von Containern findet man leider nur aktuelle Beschriftungen, wie "MAERSK" oder "Hamburg Süd". Die ganz frühen Varianten der "DB" und "Sea Land" fehlen dagegen, sehr schade!

    Hallo,
    die Gehweg-Roste sind etwas, was auf meiner Anlage noch fehlt. Da gibt es noch viel mehr, was ich mir nicht alles selber basteln will. Hier also meine Anregungen für (alle) Zubehörhersteller in Spur 0:
    - moderne Halbschranken mit rechteckigem Querschnitt
    - Ampeln für die Straße und die Halbschranken (gibt es trotz vieler 1:43 Automodelle und Dioramen kaum zu finden)
    - Leitplanken für Straßen aller Art
    - modular verlängerbare Untersuchungsgruben für Lokschuppen (mit Schienen, Treppenaufgänge etc)
    - Antrieb für Lokschuppentore, gerne auch moderne Rolltore mit Antrieb
    - als Ladegut leere Kabeltrommeln aus Stahl, sogenannte Reels
    - aufstellbare Zementsilos für Baustellen, die auch als Ladegut geeignet wären


    Last but not least wünsche ich mir endlich 20 Fuß-Container im ersten DB Design (beige mit rotem umlaufenden Streifen und DB Logo), wie er ab Ende der 1960er Jahre vielfach zu sehen war.

    Hallo,


    freue mich auf Varianten des Schienenbus. Allerdings, liebe Firma Lenz und alle anderen nördlich des Weißwurstäquators: es war die Chiemgaubahn und nicht die schmalspurige Chiemseebahn, dessen Logos die Schienenbusse trugen. Es wäre hübsch gewesen, wenn es auch Varianten dieser Lackierung ohne seitliche Logos (für mich und für Freunde des Ulmer Spatz) geben würde (mit verschiedenen Symbolen zum Selbstanbringen)? In meiner Heimat fuhren übrigens rote Triebwagen mit Steuerwagen in neuen Farben gemischt umher. Alles noch in Epoche 4.


    Bei dieser Gelegenheit: immer noch fehlen wichtige Farb- und Beschriftungsvarianten der BR 218 (vor allem in verkehrsrot). Vielleicht kommt mein Favorit, die rot-beige 218 217 bei der nächsten Auflage von Edtion Modellen?


    Dennoch: Danke für die Initiative an Firma Lenz!


    Und: ich habe heute meine erste BR 50 erhalten. Ein traumhaftes Modell. :thumbup:

    Hallo,
    ganz neue und interessante Perspektiven tun sich da auf. Ich habe mir mal das Internetangebot von KM1 und die Pressemeldung zu Gemüte geführt. Persönlich sind mir Fahrzeuge am liebsten, die man noch in Epoche 4 oder später sehen konnte. Zum Maßstab und den Kupplungen war bisher nichts zu lesen, aber das dürfte wohl der übliche Standard werden. Epochenmäßig bin ich etwas enttäuscht, dass ich bei KM1 fast nur Fahrzeugtypen finde, die in Zeiten der Epoche 2 und 3 gebaut wurden (obwohl es - positiv - viele Beschriftungsvarianten gibt, auch für Epoche 4). Meine Favoriten bei den Loks/Triebwagen von KM1 (die es in Spur 1 gab/gibt) wären diese fünf: BR 70, BR 98.75, V90, VT11.5, E32.
    Bei den Wagen sehe ich nur den Offs 55 (3-achs. Autotransporter) als Schmankerl, alles andere gab/gibt es ja weitgehend schon bei den aktuellen Spur 0 Herstellern (Lenz, Brawa, MTH, Schnellenkamp etc), Ausnahme vielleicht noch der riesige Dampfkran? Schmalspurfreunde dürfen sich in Zukunft vielleicht auch freuen (passend zu den Aktivitäten von Schnellenkamp)? Bei Gleisen und Zubehör (u.a. Gebäude, Figuren) bin ich skeptisch, ob wir da von KM1 Modelle angeboten bekommen. Aber - nicht ausgeschlossen!
    Insgesamt eine sehr positive Entwicklung, weil es großen Chancen für unsere Spur bietet. Herr Lenz sagte im Interview, dass der Trend zur Null anhält und seine Firma im letzten Jahr den höchsten Umsatz bisher erzielt hat. Vielleicht sollte KM1 mal eine Umfrage machen, welche Modelle besonders gewünscht sind? Oder müssen wir damit rechnen, dass bald jede Neuheit parallel in 0 und 1 angekündigt wird? Schön wärs ja. :)


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    Hallo,
    gut, wenn man mit Kiss zusammenarbeitet. Warum aber mit einer "riesigen" Schlepptenderlok? Warum nicht die angekündigte 70 und 74 zeitlich vorziehen und gemeinschaftlich bauen? Nach der BR 38 stehen ja bekanntlich erst noch die BR 55 und 56 an.
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