Posts by Zander

    Hallo Zusammen, hallo Rainer,

    danke für Deine Mühe. Ich verstehe nur nicht, wie Du zu der Äußerung kommst, dass Flexgleis "normal" nicht dafür vorgesehen ist, per Verbinder verbunden zu werden. Deine Vorgehensweise mag vorbildgerecht sein und von Perfektion zeugen, aber es sollte doch passen.


    Vielleicht habe ich tatsächlich die falschen Verbinder.


    Zur Verdeutlichung folgendes, eben geschosssene Stillleben:


    Links die Lenzweiche aus aktueller Produktion (peco). Der Verbinder von der Weiche passt auch auf das Pecogleis rechts.


    Ebenso passen die Verbinder/Kontakte der Anschlusskabel an alle Gleise und Weichen die ich habe. Lässt sich ganz smooth drüber schieben.


    So soll es sein. Unten rechts die gekauften Verbinder (habe 2 Packungen von 2 verschied. Händlern in mehreren Monaten Abstand gekauft). Die gehen weder auf die Lenz/Peco-Weiche noch auf das Peco-Gleis.


    Außerdem sieht man, dass der Verbinder auch beim Pecogleis mit größerem Schwellenabstand zu lang ist. Drunter Schieben is nich,


    dass hatte Rainer ja schon bestätigt.


    Das ist doch Scheiße... :saint: (das hab ich nicht gesagt)


    Gruß, Zander


    Hallo Zusammen,

    bin gerade verärgert.

    Habe mir in Ruhe in den letzten Monaten alles Material für den Anlagenbau beschafft.

    Bin nun beim Gleise verlegen auf den Modulen und könnte "?".

    Habe von Lenz/Peco Gleisverbinder.

    Die sind so eng, da kann ich keinen ohne nacharbeiten auf die Gleise schieben.

    Wegen des größeren Schwellenabstandes verwende ich für meine Kleinbahn das Peco Flexgleis.

    Außer zu eng, sind die Verbinder auch noch zu lang, die passen da nicht zwischen.

    Auch hier wäre wieder nacharbeiten angesagt.

    Das kann doch nicht sein!!


    Kann jemand etwas dazu sagen?

    Gibt es ähnliche Erfahrungen?


    Interessanterweise sind die an den Lenz/Peco Weichen vorhandenen Verbinder nicht zu eng, das flutscht, für die Pecoflexgleise gleichwohl noch zu lang.


    Gruß Zander

    Moin,

    weiß nicht, ob ich das Problem richtig verstehe, aber es gibt doch in den CAD Programmen Funktionen um Elemente zu kopieren bzw. zu vervielfältigen, das ist doch der Vorteil der EDV.


    Z. B. eine Reihe mit Fugen zeichnen und dann entsprechend dem Verband versetzt dran kopieren, oder, oder...


    A bisl Arbeit machts schon, aber man ist deutlich schneller als mit lineal und Rittzwerkzeug


    Gruß Zander

    Hallo jk wk,

    habe ich gelesen.

    Hier geht es aber um Wallace und sein Modell...es ist sozusagen, ein Meinungsbildungsprozess, dem man verfolgen und/oder mitgestalten kann.

    Ich beziehe mich auf die Zusammenfassung von Wallace.


    In diesem Sinn fröhlichen Meinungsaustausch


    Gruß Zander

    Oh Mann, ist das alles ....seltsam.


    Vor 2 Wochen war da noch kein Streif am Horizont und nun buhlen 2 V100-Diesel um des Käufers Gunst. Na das ist doch eine Überraschung.


    Für mich als Ostler ist die V100 interessant, nach der ich auch gefragt hatte.


    Ich nehme die Schönere und die günstigere ... ;)


    Und wie Meister Wittwer warte ich brav und geduldig auf die BR 64, um die Grabesstille herrscht.


    Und beim Startset tut sich auch nichts...dazu hatte ich mir auch Infos erhofft.


    Hoffentlich werden die Reko-Wagen Böden und schicke Inneneinrichtung haben wie meine Donnerbüchsen, dann können die sich öfter ausruhen.



    Gute Zeit!


    Zander

    Danke an alle Beteiligten vor und hinter der Kamera!


    Virtuell hat auch seine Vorteile; man kann sich alles nochmal anschauen, stoppen, "zurückspulen".


    Gut auch die Interviews mit KM1 und Lenz.


    Leider wurde die eine andere Frage beim weiten Ausholen dann doch nicht oder nur teilweise beantwortet.


    So wurde beim sonst so sympathischen Interview mit Herrn Krug von KM1 doch nichts wirklich Neues zu Lieferterminen herausgekitzelt...


    Und die Frage zum Dampf im Stand bei Dampfloks an die Firma Lenz wurde dort falsch verstanden. Es ging darum, ob bei künftigen Modellen bzw. per geänderter Softwareansteuerung (Update) bei bisherigen Dampfloks vorbildgerecht auch etwas Dampf im Stand entweicht.


    Etwas enttäuscht war ich auch von der Antwort wg. des "Zylinderdampfes". Da sind wo alle anderen auf dem Holzweg und viele historsiche Fotos und Videos manipuliert, weil den gab es dann ja so gar nicht...alles nur getrickst.... ;)


    Überraschung und Hilight war für mich, die Ankündigung der DR - Modelle von Lkm - Models. Supi. :thumbup:


    So, jetzt freue ich mich noch auf die vielen Anlagenbeiträge (neidisch....)....


    Gruß, Zander

    Hallo Zusammen,


    mit dem Dampf ist es so wie mit dem Sound und vielen anderen Versuchen der Modellbahnhersteller dem Vorbild wieder etwas näher zu kommen.


    Die einen lehnen den zu schachbrüstigen Sound ab, die anderen möchten nur Modelle mit.


    Ich finde die stetige Suche nach Verbesserung und Perfektion gehört dazu und gerade zum Modellbahnhobby, das liegt doch in unserer Natur.


    Das zeigen so viele Beiträge hier.


    Zum Dampf konkret:


    Ich finde es trägt zum Flair der guten alten Dampflokzeit bei. Und wenn ich in Stimmung bin, lasse ich meine T3 dampfen. Und ich freue mich auf mehr Dampf aus Zylindern und Pfeife und auch auf das loderende Glutbett und das Geräusch der Schaufel (hoffentlich bald).

    Ich finde weiter, dass man den Dampf bei vielen Modellen schon ganz gut hinbekommen hat, hab da schon tolle Aufnahmen gesehen.


    Wohl wissend das der Dampf nicht heilsam ist, wird danach gelüftet.

    Bevor über die Gesundheitsauswirkungen von 5 min Dampf im Monat bei geöffneten Fenster diskutiert wird, sollte man über das Nachdenken, was man sich so in den Mund steckt, über mangelnde Bewegung oder über den Tabakgenuss und und und....


    Was mir nicht gefällt ist, ist diese glucksende Geräusch. Mangels anderer Modelle weiß ich nicht, ob das bei den anderen Herstellern auch so ist.


    Wäre schön wenn Lenz über ein Update etwas Dampf auch im Stand entweichen lassen würde.


    Gruß Zander


    PS: in der realen Mobilität dampfen wir etwas weniger und sind elektrisch unterwegs...

    Hallo Dietmar,


    Toleranz von allen Seiten wäre schön.


    Bis auf wenige Ausnahmen waren doch alle mal Laien...natürlich fallen auch mal Meister vom Himmel.


    Genau das ist der Sinn des Boards, dass man Fragen kann...


    Und ehrlich, wenn bislang alles läuft und dann die neue Lok Probleme macht, würden doch die meisten auch zunächst auf die Lok tippen. Und wenn das Spielzeug dann noch 1.500 € kostet, darf man seinen Ärger doch mal ausdrücken.


    Und - ich bin auch in vielen Dingen bekennder Laie, und nun.


    Gruß, Zander (Schrankenwärter)

    Hallo Robert,

    Martin hat hier eine Möglichkeit gezeigt, wie man Geräusche dämmen kann.


    Ich für meinen Teil werde den Vorschlag aufgreifen, da meine früheren Module für meinen Geschmack zu laut waren, so dass vom Loksound kaum noch etwas zu hören war.


    Das Ganze hat einfache pyhsikalische Gründe, da durch die häufig realisierte Verbindung mit starrem Kleber oder durch Nägel, eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Oberbau und Untergrund (Modul, Platte) hergestellt wird.


    Gerade bei Modulkästen wird der Schall noch verstärkt, dieses Prinzip machen sich allseits bekannte Musikinstrumente zu nutze.


    Übrigens ist Schallschutz auch beim Vorbild ein Thema, gerade auch in urbanen Gebieten. Da gibt es viele Entwicklungen.


    Selbst die klassische (quasi schwimmende Verlegung; vgl. Trittschalldämmung in Gebäuden) Verlegung des Oberbaus im Schotterbett bewirkt neben anderen Vorteilen eine Geräuschdämmung. Sonst wären die Geräusche von der Bahn noch deutlich lauter.


    Beispielsweise kommen auch im Straßenbau schon seit vielen Jahren spezielle Fahrbahnbeläge zum Einsatz, die durch Ihre Beschaffenheit in der Lage sind, Teile des Schallanteils vom Abrollgeräusch zu schlucken.


    Das Thema ist also durchaus berechtigt.


    Aber: alles kann, nichts muss.


    Wer sich an lauteren Abrollgeräuschen nicht stört oder sogar Freude dran hat, bitte sehr...



    Gruß, Zander

    Hallo Martin,


    ich greife das Thema noch einmal auf, da ich für meine neuen Module eine gute Geräuschdämmung erreichen möchte. Bei meinen TT Modulen waren die Rollgeräusche so laut, dass der Loksound untergegangen ist.


    Deine Ausführung erscheint mir erfolgversprechend.


    Ich habe mir nun ungewaschenen Wollfilz (Rollenware) gekauft. Dieser ist sehr weich und nicht immer genau gleich hoch bzw. dick.


    Ich kann nur versuchen, vor dem Schottern und damit der Fixierung über den Kleber, die Gleise mit einer Schraube durch Druck auf den Filz auf eine Höhe zu bekommen.


    Wie bist Du da vorgegangen?


    Wie hast Du denn die Modulübergänge realisiert?


    Danke schon mal für Deine Antwort.


    Gruß, Zander