Posts by 50 622

    Immer wieder faszinierend, wie so ein paar Buchstaben einen derartigen Beißreflex auslösen...

    "Müsli, Lastenfahrrad" - puh, also tiefer in die Klischeekiste ging wohl nicht?;) Also wenn meine Frau kommende Weihnachten nicht genau wissen sollte, was sie mir schenken soll, dann hoffe ich doch mal sehr(!), dass sie bei diesen schönen Wagen zur KUNDIN der Fa Lenz wird... ^^


    In diesem Sinne: Much noise about nothing und viele Grüße

    Uli

    Gute Morgen Torsten,

    da hatte ich mich wohl missverständlich ausgedrückt: Ich meinte nicht die Innenseite des Wagenkastens dünner zu fräsen, sondern den Teil zwischen den Fenstern, der die einzelnen Fendter miteinander verbindet (also den durchsichtigen Steg dazwischen). Da müsste man also vorsichtig um die eigentlichen Fenster herum fräsen, quasi den umlaufenden Absatz/die Nut um die Fenster herum vertiefen bzw. dünnwandiger machen. Ob das wohl ginge, ohne die Fenster selbst zu beschädigen?


    Viele Grüße

    Uli

    Hallo Torsten, hallo Rainer,


    zuächst einmal danke für die guten Tipps und dass ihr euch Gedanken gemacht habt! Bei euren Vorschlägen kam mir die Idee, ob es nicht am einfachsten wäre, lediglich das Material zwischen den Fenstern flächig etwas abzutragen (ca. 1mm), um so die Fenster selbst weiter heraustreten lassen zu können. Ob das für einen geübten Meister an der Fräse nicht machbar wäre? Dann bräuchte es keine Schablonen oder neuen Fenstergriffe... :/

    Leider wird die Fa. WeigelModellbau derartige Arbeit wohl nicht mehr übernehmen, da Herr Weigel laut seiner Homepage aus gesundheitlichen Gründen keine neuen Aufträge mehr annimmt. Wüsstet ihr vielleicht noch weitere Firmen, die derartige Fräsarbeiten ausführen könnten? Oder vielleicht auch Private, die sich das - selbstverständlich gegen Bezahlung - zutrauen würden?


    Jedenfalls noch mal vielen Dank und ein schönes Restwochenende

    Uli

    Hallo allerseits,


    ich würde mich gerne einmal kurz an dieses Thema dranhängen, mache aber gerne auch einen extra Thread auf, wenn das hier stören sollte: Ich möchte bei den 36er-Eilzugwagen von BMX die Fenstereinsätze austauschen, da diese m.E. nicht bündig genug mit den Seitenwänden abschließen. Sie sind zu flach, d.h. "sitzen zu tief in ihren Höhlen", dadurch wirkt die Seitenwandstärke der Wagen zu dick... (und bevor jetzt die Frage aufkommt: Die Einsätze beim fotografierten Wagen sitzen korrekt und sind nicht nach innen gerutscht - das sieht bei allen Wagen so aus!)



    Lenz hat das bei den 28er-Wagen besser hinbekommen.



    Jetzt meine Frage: Wäre es möglich - mit den vorhandenen Fenstereinsätzen als Schablone - dickerer und damit fast bündig mit der Außenwand abschließende, neue Einsätze zu fräsen (oder zu lasern oder was auch immer)? Wahlweise wäre vielleicht auch eine Möglichkeit, die vorhandenen Fenstereinsätze sauber aus dem Fensterband-Spritzling heraus zu fräsen/zu lasern, um die dann einzelnen Glasscheiben bündiger einsetzen zu können. Letzteres hätte m.E. den Vorteil, dass die an den vorhandenen Fenstereinsätzen eingravierten Fenstergriffe nicht verloren gehen würden. Oder könnte man die auch bei neu anzufertigenden Einsetzen eingravieren? Ich leider habe keine Ahnung von Fräsen/Lasern/3D-Druck und könnte daher bspw. auch keine Schablonen mittels CAD o.ä. anfertigen...;( Ich bin also absolut auf kompetente Hilfe angewiesen, und das hier wäre vielleicht der erste Schritt, um diese Hilfe bekommen zu können (oder zumindest einen guten Tipp, wo und wie man das, was ich gerne hätte, umsetzen könnte).


    Vielen Dank für einen guten Rat von den hier versammelten Modellbau-Profis vorab

    Uli

    Ein schöner Beitrag... - was mir an den Fotos auffiel: Die 86 hatte abgerundete Wasserkästen, so wie sie auch die seinerzeitige DB-Museums 86 457 aufwies (die einzige 86, die ich aus eigener Erinnerung überhaupt noch kenne!). Lenz bringt ja leider nur Varianten mit den eckigen Wasserkästen, wahrscheinlich der Variantenvielfalt auch in Bezug auf Ost-Maschienen geschuldet. Aber waren diese abgerundeten Wasserkästen eigentlich weit verbreitet bzw. möglicherweise sogar in der Mehrzahl verbaut, oder handelte es sich nur um eine Spezialität süddeutscher Maschienen? Weiß da jemand von den Spezialisten hier vielleicht Näheres?

    Viele Grüße

    Uli

    Hallo Bernhard,

    wenn dein Artikel von MSL erst noch bestellt werden musste, war er ja offenbar NICHT lieferbar, sondern erst nach entsprechender Nachlieferung vom Hersteller (auf die grüne Ampel neben der Ware achten!). Insoweit ist rechtlich alles korrekt gelaufen, d.h. wäre deine Nachbestellung noch vor dem 31.10., 12 Uhr bei MSL angekommen, hätten sie dir mit Sicherheit den günstigen Rabattaktions-Preis angeboten. So aber warst du wahrscheinlich (wie ich selbst übrigens auch || ) mit deiner Nachbestellung etwas zu spät - und da war das Angebot bei Lieferbarkeit bereits abgelaufen... Aber ich finde auch die anschließende Abwicklung solcher verspäteten Bestellungen ziemlich fair von MSL - sie besorgen dir deine Bestellung und machen dir ein Angebot dafür - und du kannst in Ruhe überlegen und musst nichts weiter machen, wenn dir der neue, nach Auslieferung aufgerufene dann aktuelle Preis nicht zusagt.

    Und abwarten - ich kann mir nicht vorstellen, dass das die letzte Rabsttaktion dieser Art gewesen sein soll... ;)

    VG Uli

    Der Text ist doch gar nicht mal so schlecht- zumindest vom Fazit her nicht so oberflächlich, wie die Einleitung es noch befürchten ließ! Und die Erkenntnis, dass Zeit mit einem geliebten Hobby zu verbringen möglicherweise sinnvoller genutzt ist als den 10. Latte Macchiato Schlürfen mit den Freundinen, finde ich sogar geradezu ziemlich weise...


    Schönes WE noch Uli

    Hallo alle zusammen,


    jetzt will ich diesen alten Thread doch noch einmal wieder hochholen, denn ich bin jetzt erst die Tage dazu gekommen, das neue Modell ausgiebig zu testen und einzufahren - und ich muss sagen: Der Sound ist - zumindest meinem subjektiven Empfinden nach - einfach hervorrgadend!! Viel besser bspw. als bei meinem letzten Dampfer von Lenz (BR 50) - und das gegenüber der 50er bei viel weniger Volumen: Kerniger, viel realistischer und fein abgestimmt auf die diversen möglichen Betriebssituationen (bspw. geht das Modell bei gleichzeitiger Aktivierung der Glocke ins "Segeln" über - klingt jetzt so beschrieben irgendwie komisch, ist aber im Betrieb sehr überzeugend!), diverse "kehlige" Pfeif-Sounds, die wirklich nach Dampflok klingen... Also ich bin wirklich restlos begeistert, zumal ich das nicht erwartet hatte: In früheren Besprechungen zum Modell meine ich mich zu ernnern, dass insbesondere der Sound Anlass zur Kritik gegeben hatte. Da scheint Lenz wirklich nachgebssert zu haben - allerdings fehlt mir der Vergleich (ich kenne nicht das Vorgängermodell, und mit der erwähnten 50er besitze ich auch nur ein weiteres "Dampflok-Referenzmodell"), so dass das alles vollkommen subjektiv ist. Es würde mich einmal interessieren, ob jemand hier weiß, ob da jetzt tatsächlich ein anderes Soundprjekt aufgespielt oder ein anderer Lautsprecher verbaut worden ist? Oder ob ich vielleicht einfach nur keine Ahnung habe und es in Wirklichkeit nur der alte, angefeindete Sound von damals ist... ;)

    Gegenwärtig denke ich aber jedenfalls, dass unter diesen Voraussetzungen die Neuauflage der BR24 eine echte Versuchung darstellt - wenn die technischen Features von der neuen 64 so wie angekündigt übernommen werden... :thumbup:


    Herzliche Grüße und noch einen schönen Sonntagabend

    Uli

    Puh, da will man nur noch wagen "ruhig Brauner"... ;)

    Sehr geehrter Herr Wohlfahrt,

    Ich freue mich schon auf die B65. Mur für die Bestellung wäre schon eine Hausnummer bzgl des Preises hilfreich. Es ist sicher teuer das Modell in Messing, als in Kunststoff zu bringen. Ohne Frage. Doch - ich übertreibe bewusst - ob 1000 € oder 5000 € wäre schon hilfreich.

    Viele Grüße Felix

    Bei aller verständlichen Vorfreude: Ein bisschen weniger mit den Flügeln schlagen wäre wohl angebracht - hier sind Informationen geleaked worden, die noch gar nicht für die breite Öffentlichkeit gedacht waren!

    Jetzt gebt dem Hersteller doch erst mal die Gelegenheit, seine Neuheiten wie geplant überhaupt erst einmal zu veröffentlichen, bevor man hier mit Verbesserungsvorschlägen hinsichtlich des Informationsflusses um die Ecke kommt...

    Tja Herr Wohlfahrt, wir sind echt keine ganz leichte Klientel, die Sie sich da ausgesucht haben... Aber sehen Sie es mal positiv: So aufgeregt, wie hier gerade alle sind, können Sie mit Ihrer Neuheitenauswahl wohl nicht all zu falsch gelegen haben...!! ;)

    Herzliche Grüße

    Uli

    Aus einer m.E. sehr zuverlässigen Quelle hatte ich seinerzeit die Info erhalten, dass es angeblich auch ein neues Soundprojekt für den Schienenbus geben soll - diesmal mit charakteristischem Knattersound, so dass sich u.a. ein umständliches Umrüsten auf den bekannten D&H-Sound erübrigen soll. Auf der Homepage findet sich dazu im Zusammenhang mit den jetzt angekündigten Editionsmodellen allerdings leider keine Aussage - daher meine Frage, ob hier jemand möglicherweise bereits ähnlich lautende Infos aus dem Hause Lenz gehört hat?


    Viele Grüße

    Uli

    m.E. werden da teils wieder ziemliche Exoten gewünscht, dazu ist das Angebot in Spur 0 generell doch zu klein, da hoffe ich doch sehr, dass Lenz, Schnellenkamp & Co sich um wichtigeres kümmern.

    In der Tat: Wenn man sich einmal anguckt, was da so in den nächsten Monaten/Jahren von Lenz&Co planmäßig auf uns zu rollen soll (01, 44, E44, E94...), dann ist es das absolute Gegenteil von irgendwelchen kleinen Länderbahnlok-Exoten! Das sind vielmehr die großen, markanten Lokomotiven, die jeder kennt und den "Haben-will-Effekt" nicht nur beim Länderbahnfixierten Nebenbahnenthusiasten auslösen - abseits jedweder selbstauferlegten Epocheneinschränkungen oder vernünftigen Einsatzmöglichkeiten (fehlende Oberleitung? Egal...) Und wenn Lenz&Co damit anhaltenden Erfolg haben (was ich ihnen sehr wünsche), dann scheinen eher die hier auch schon genannten Wunschmodelle à E03 und Schürzenwagen realistisch. Ich fänd's jedenfalls gut und wäre dabei - Unvernunft hin oder her... ;)


    Beste Grüße Uli

    Hallo allerseits,


    das Christkind hat mir erlaubt, mich zu Weihnachten mit einem Modell der neuaufgelegten BR 64 zu beschenken. Ein wirklich schönes Modell, leider sitzt auf der Lokführerseite der Umlauf unterm Führerhaus nicht richtig, vgl. Foto:


    Früher in Spur H0 eine Lapalie, in Spur 0 aber eine echte Herausforderung, denn es finden sich keine Schrauben o.ä. um das Gehäuse abzunehmen und alles wieder richtig zusammenzusetzen. Bei der ersten Auflage gab es da wohl 4 Schräubchen, die scheint es jetzt aber nicht mehr zu geben. Ich möchte ungern wegen so einer Kleinigkeit das Modell auf die Reise nach Gießen schicken, weiß mir aber nicht zu helfen. Hat vielleicht jemand bspw. im Rahmen von Alterungsarbeiten das Gehäuse der Neuaflage bereits einmal erfolgreich demontiert und kann mir deswegen einen Tipp geben? Bitte keine gut gemeinten Ratschläge à la "ist doch noch Gewährleistung drauf" - das ist mir wie erwähnt durchaus bewusst, meine "Modellbahner-Ehre" verlangt aber, vor so einer Kleinigkeit nicht gleich hilflos zu kapitulieren, sondern das selbst hinzubekommen...! ;)

    Viele Grüße

    Uli

    Hallo Herbert,

    bloß nicht zu kompliziert! ;) Die Faltenbälge bspw. der Eilzug- und D-Zug-Wagen sind auch nicht gefedert geschweige denn verbunden. Auch dort ergibt sich selbstverständlich nur in der Geraden ein wirklich geschlossenes Zugbild - aber das wäre ja bezogen auf die Donnerbüchsen zumindest schon mal besser als das Fahren mit geschlossenen Übergängen wie bisher. Man fährt doch auch nicht D-Zug-Wagen mit beidseitig eingezogenen Faltenbälgen...?! :/


    Hallo BR96,

    Auf Krüger hatte ich ja bereits hingewiesen - diese Übergänge sind aber wie gesagt nur etwas für den festen Zugverband ohne Möglichkeit der freien Kombination bspw. mit 3achsigen Umbauwagen...


    Gibt es hier wirklich niemanden, der sich - wie gesagt selbstverständlich gegen Bezahlung - an die Konstruktion von derartigen Gittern heranwagen würde? ;(


    VG Wallace

    Eine Frage an alle hier versammelten 3D-Kunstrukteure:


    Wer könnte - selbstverständlich gegen entsprechenden Oblus - geöffnete Scherengitter-Übergänge für die Donnerbüchsen konstruieren, damit die armen 1:45-Reisenden endlich auch einmal von Wagen zu Wagen gelangen können? Soweit mir bekannt gibt es hierfür bei den einschlägigen Anbietern keine derartigen Zurüstsätze (es gab mal einen von Krüger, der sah aber kein Trennen der einzelnen Wagen bzw. ein Kuppeln mit anderen Wagenarten mehr vor). Ich mag gar nicht glauben, dass an dieser Stelle die Spur 0 weniger vorbildtreu unterwegs sein sollte als bspw. die Kollegen von der 1:87-Fraktion, vgl. bspw. die neuen Donnerbüchen von Brawa oder entsprechende H0-Zurüstsätze von diversen Herstellern für ältere Modelle. Für die Spur 0 dagegen leider Fehlanzeige. Auch in der 3D-Datenbank vom SNM bin ich hierzu nicht fündig geworden. Dabei wären geöffnete Übergänge m.E. ein durchaus gewichtiger Aspekt für ein vorbildgerecht geschlosssenes Zugbild mit diesen Wagen.


    Ich selbst bin leider was 3D-Druck anbelangt absolut ahnungslos, sehe aber hier immer wieder mit großen Augen, was mittlerweile auf diesem Gebiet alles möglich ist. Da sollte es doch wahrscheinlich für den geübten Konstrukteur ein Leichtes sein, ein entsprechendes Gitterteil zu entwerfen, was dann auch vom weniger versierten Modellbauer (nach Entfernen der geschlossenen Gitter) eingeklebt werden kann? Ich könnte mir vorstellen, dass auch andere Spur-Nuller hier eine gute Verwendung für hätten und sich daher eine solche Arbeit ggf. sogar gut rechenen könnte. Möglicherweise könnte man die im Netz vorhandene Zeichnungen/Bilder entsprechender Zurüstsätze für H0 einfach hochskalieren oder doch zumindest wenigstens als gute Hilfestellung bei der Konstruktion nutzen...


    Ich hoffe, ich habe jetzt nicht ein hier bereits vollkommen "ausgelutschtes" Thema wieder hervorgekramt, aber ich habe dazu bislang nichts im Formum finden können. Aber vielleicht wird's ja jetzt was auf diesem Wege...


    meint ein hoffnungsvoller Wallace

    Also erst einmal ein großes Dankeschön für die vielen Hinweise, Vorschläge und Lösungsansätze - auch wenn sich einge leider bereits als untauglich oder zumindest mit meinem Equipment als nicht umsetzbar herausgestellt haben - egal, irgendwie werde ich schon noch um Ziel kommen. Weil danach gefragt wurde: Nein, ich kenne tatsächlich niemanden mit einer Ecos-Zentrale oder mit einem Programmer (sonst hätte ich hier nicht die Welle gemacht 8) ), werde aber ab heute mal über die Notwendigkeit eines entsprechenden Erwerbs nachdenken. Könnte ja auch eine wichtige Erkenntnis aus dieser Diskussion sein.

    Ach ja, und das mit Gießen bezog sich natürlich auf unseren Kollegen Herrn Suhl alias Nullproblemo, dem ein solches Problem sicherlich nur ein müdes Lächeln abverlangen würde.

    In diesem Sinne ein großes Lob auf dieses Forum und seine Nutzer, mit denen diese Diskussion - und das geht in Richtung unserer Gastgeber hier (und ist jetzt überhaupt nicht böse oder nachtragend sondern im bestverstandenen Sinne positiv gemeint!!!) - sicherlich auch mit der ersten Version meiner Fragestellung möglich gewesen wäre. Hoffe ich zumindest... ;) :saint:

    Herzliche Grüße

    Wallace

    Also es stellt sich jetzt wie folgt dar:

    Die V200.1 auf dem Programmiergleis lässt noch nicht einmal einen Decoder-Reset über CV8 =8 zu. Stattdessen gibt es hier die Fehlermeldung "Error1" und die untere rote Leuchte der LVZ200 fängt an zu blinken. Ja ich weiß, the "f.m." sagt dazu, dass entweder Kurzschluss, Überlastung oder Versorgungsspannung wegen zu hoher Last zu niedrig. Alles das ist auszuschließen, da die Lok alleine auf dem Programmiergleis steht, andere (Lenz)Loks lassen sich problemlos programmieren, hab es extra noch mal probiert.

    Und nein, die V200.1 hat auch keinen Defekt, heute morgen - bis zu meinem Blödsinnsfehler - fuhr sie einwandfrei...

    Bin echt konsterniert und werde wohl schon mal das Päckchen Richtung Gießen packen...

    ...meint ein enttäuschter Wallace

    Das Programmiergleis funktioniert, daran liegt es nicht. ESU selbst schreibt dazu in seinen FAQ:


    Bei der Programmierung mit dem Lenz digital plus System erscheint die Fehlermeldung "error02". Was ist zu tun?



    Ursache ist der in der Lenzzentrale integrierte Überstromschutz, der so empfindlich eingestellt ist, dass er beim Programmieren des Decoders anspricht. Eine Abhilfe ist jedoch leicht möglich: Löten Sie einen Widerstand mit 47Ohm, 0,25W oder 0,5W in eine der beiden Zuleitungen von der Zentrale zum Programmiergleis. Danach wird die Programmierung korrekt arbeiten. Zudem empfehlen wir Ihnen, die Programmierung im PAGED CV-Modus durchzuführen, wenn Sie ein Digital-plus Gerät mit Firmware V3.0 besitzen, da nach diesem Update der "CV Modus" unter Umständen nicht mehr funktioniert.


    DAS ist leider keine sehr anwenderfreundliche Lösung, zumindest nicht für den 08/15 Durchschnittsanwender wie mich...


    Aber wie ihr seht habe ich durchaus versucht mich dem Problem zu nähern - und das "fuck manual" gelesen wo geht! Aber das hilft eben leider auch nicht immer weiter...


    Viele Grüße

    Vom Wallace

    Hallo Bahnboss,

    Hab vielen Dank für deine ausführliche Antwort - werde es gleich mal ausprobieren! Wird dann ja wahrscheinlich nur im Programmiergleismodus gehen, da ich ja anders die Lok nicht mehr ansprechen kann, richtig? Werde es jedenfalls mal so versuchen und dann berichten... :thumbup:

    Herzliche Grüße

    Wallace