Posts by pekay

    Nach der Behandlung mit Pinsel und Black Wash wurde noch etwas Black, gebrochen mit 10% Burnt Sienna (alle von Vallejo), mit der Airbrush aufgenebelt. Nach einem matten Klarlacküberzug konnten so die nächsten 4 Wagen fertiggestellt und meiner Bahnverwaltung werden.


    Hier die zwei Gedeckten:





    Für die Rungenwagen habe ich vor ein paar Jahren die Ladung, bestehend aus sechs Lanz Bulldogs, günstig als Beilage der Erstausgabe eines Sammelhefts erstanden.




    Ja auch im AW Krögelstein läuft der Betrieb weiter, alle soweit gesund.


    Diesmal werden zwei Rungenwagen und zwei Gedeckte patiniert.
    Räder und Fahrwerke sind schon bemalt und lackiert, das Dach des Gr20 mit dem getrocknet und gebügelten Feuchtreinigungstuch versehen und das des Glr22 hat eine Vorbehandlung mit Zeichentusche erhalten.



    Jetzt ist eine Zwischentrocknung angesagt....

    Gleich neben dem Bausatz für den Roller habe ich die Lampenbude von Joswood in einem Schub gefunden. Meine Frau hatte mir den Bausatz bereits in Gießen 2019 als Ostergeschenk gekauft. Jetzt hatte ich endlich die Zeit und Muße, das kleine Gebäude zu bauen und einen geeigneten Platz dafür auf der Anlage zu suchen.



    Um hier aber nicht nur offtopic beizutragen, zeige ich euch den nach Zeichnung in einem Beitrag in der Miba 02/2020 aus Acryl gelaserten Halter für den LH101 von Lenz.
    Die Schale ist sehr praktisch, wenn der Fahrregler zum Programmieren neben dem Rollenprüfstand auf dem Schreibtisch liegt. So ist die Einhandbedienung ohne kippeln möglich.



    Geklebt habe ich übrigens mit Sekundenkleber.

    Hallo Bodo,


    das hast du sehr sauber konstruiert und gebaut :thumbup:

    Ich entkupple schon seit 2012 mittels Servo.




    Jedoch hebe ich die Entkupplerbohle mittels Federstahldraht am Servo, damit Teile unter den Wagen und Loks nicht beschädigt werden können, bzw. kein Fahrzeug „ausgehebelt“ werden kann, sollte man den Entkuppler im falschen Moment betätigen bzw. vergessen.


    Hier darf und kann ich mich frei bewegen, meine Schübe sind noch voller Baumaterial, das ist mein Baumarkt in 1:45 – immer geöffnet. Diesmal waren es ein paar Figuren und Einspurfahrzeuge, die entsprechend gebaut und/oder auf meiner Anlage aufzustellen waren.
    So dürfen die kleinen Bewohner von Krögelstein und Umgebung an diesem Sonntag natürlich auch an die Frühlingsluft.


    Es haben sich jedenfalls am Morgen vier Freunde in einen Fiat 500 gezwängt und sind raus ins Grüne an den Teich gefahren. Zwei angeln und einer füttert die Enten.



    Der Vierte im Bunde aber hat schon einen fetten Karpfen an Land gezogen und überlegt jetzt, wie er seinen Fang im Wagen unterbringen kann, ohne dass einer der vier Freunde heimlaufen muss.



    Am Güterschuppen ist man dabei, die angelieferten Kartoffeln noch schnell auf die VW Pritsche zu verladen, damit diese rechtzeitig zum Mittagessen an die Speiselokale in Stadt und Land geliefert werden können. Da wird schon mal der eine oder andere Sack geworfen und fällt über die Bordwand auf die Straße.


    Trotz eindeutiger „Warnzeichen“ kommt just in diesem Moment ein Rollerfahrer angedüst und muss hart bremsen. Au weia, wenn das mal gut geht.



    Aber keine Sorge, wie man an der Startnummer „46“ an der Seite des Motorrollers erkennen kann, handelt es sich um einen Könner, der Stoppis und Wheelies gleichermaßen beherrscht.



    Valentino Rossi lässt grüßen. :D

    Nach Abschluss des Projekts „Schweineschnäutzchen“ wurden die parallel angefangenen Arbeiten an drei weiteren Wagen meiner Sammlung abgeschlossen.


    Das SNM Sondermodell Kesselwagen der Bauart Deutz war fest in der Planung, da ich annahm, schon den einen oder anderen gealterten Wagen im Forum zu sehen.
    Der Kessel wurde vom Fahrwerk getrennt und die Leiter mit Tritt entfernt. Das Fahrwerk und die Räder wurden nach bewährtem Muster gealtert. Den Kessel habe ich mit schwarzen Farbpigmentene vorbehandelt und von oben nach unten mit aromatenfreier Verdünnung „verwaschen“. Nach der Trocknung wurde mit mattem Klarlack fixiert.
    Nach der Montage auf das Fahrwerk, jedoch ohne Leiter und Tritt, erhielt er noch einen Hauch schwarz mit der Airbrush. Das übergelaufene Dieselöl deutete ich mit etwas Klarlack an. Pufferfett aufgetupft, Räder rein und schon konnte er losrollen.






    Der X05 war wohl einer der ersten Wagen in Krögelstein, damals habe ich jede Menge Traktoren verladen. Mit Wash und Airbrush wurde er passend zum Rest auf der Anlage gealtert.





    Der OOTZ 50 stand in der hinteren Reihe auf dem befahrbaren Board im Wohnzimmer, jetzt ist Schluss mit Glanz.


    Zuerst habe ich den Wagen zerlegt und die beiden Hälften an der Stirnseite verspachtelt, verschliffen und mit RAL 8012 lackiert. Trocken aufgepinselte Farbpigmente wurden leicht verrieben und dann sofort mit mattem Klarlack fixiert. Dabei brachten kleine Ansammlungen von Pigmenten in den Ecken auf dem Umlauf oberhalb der Klappen, einen gewissen 3D Effekt. Das wie immer gealterte Fahrwerk wurde wieder montiert und anschließend mit der Airbrush ein feiner schwarzer Farbnebel auf den Wagen aufgesprüht.






    Den Aufdruck „Glück Auf!“ nehme ich heute mal als Motto, um euch allen viel Glück in dieser schwierigen Zeit zu wünschen, auf dass wir gesund aus der Corona Krise herauskommen. :thumbup:

    Ein Hallo an alle auch von mir,


    normalerweise wäre ich heute früh voller Aufregung in meinem Hotel in Gießen noch schnell zum Frühstück gegangen. So aber konnte ich daheim wenigstens mein Schweineschnäutzchen fertigstellen. Hier ein paar bewegte Bilder. Das gerade fertiggestellte Schweineschnäutzchen wurde für eine Sonderfahrt aus dem Lokschuppen geholt.



    Alles andere über die Entstehung dieses süßen Triebfahrzeugs kann man ab hier nachlesen.


    Bleibt mir bitte alle gesund, wir sehen uns ganz bestimmt im Oktober in Gießen &

    So ging es weiter diese Woche:


    Gleich am Montag wurde die „Produktion“ der neuen Räder in meiner Arbeit aufgenommen. Es bedurfte allerdings ein paar Versuchen, und Erklärungen bis die Schrägen und Radien der Lauffläche und des Spurkranzes passten. Die Bohrung für die Kunststoffbuchse musste auch angepasst werden, obwohl die Werte der Bügelmessschraube und des Innendurchmesser Feinmessgerätes eigentlich gestimmt haben sollten. Hier ist das Ergebnis der gemeinsamen Optimierung: Kaum zu glauben, dass diese 15,7 mm (+ Spurkranz) „großen“ Teile aus einer tonnenschweren und 4 x 2 x 2 m großen CNC-Drehmaschine mit angetriebenen Werkzeugen fertig „herausfallen“. Für die nächsten Räder werde ich mal feinere Fräser für einen schrägen Einstich besorgen. Aber hier sieht man später nichts mehr hinter den Achslagern.



    Leider hat nach dem Zusammenbau unter der Last des Gehäuses der Spurkranz eines angetriebenen Rades am Motor geschliffen. Die Bronzebuchsen für die Achsen haben etwas Spiel, als habe ich einfach einen 0,2 mm Messingstreifen gebogen und zur Erhöhung des Abstands aufgeklebt.
    Das Dach hat dann einen Hauch schwarz mit der Airbrush erhalten, ebenso das Gehäuse an der Unterseite. Noch etwas Wash auf die Lamellenöffnungen der Motorhauben und die Dachkanten – fehlt nur noch die „Beladung“. Die ist glücklicherweise gestern hier eingetroffen. Also wurde noch schnell etwas gelötet und gepinselt.







    Und wenn man genau hinsieht, dann entdeckt man meinen Enkel Paul mit seiner Mama gleich ganz vorne im Schweineschnäutzchen. :love:



    Ach ja, ein Filmchen gibt es hier

    Danke an alle,


    denen das kleine Schmuckstück gefällt und danke auch für die vielen Grünen in meinem Thread.
    So habe ich das nicht erwartet :)


    Norbert: Danke für dein Lob, das weiß ich zu schätzen. Du bist hier einer der Profis im Forum. Ich werde nächste Woche dem qualifiziertesten CNC-Deher in meiner Arbeit die Maße geben und er soll versuchen, mir passende Räder aus Edelstahl zu drehen. Wenn das klappt, könnten da durchaus auch 4 Stück mehr vom Stangenlader fallen.

    …wollte ich ja nicht gerade, aber mein Schweineschnäutzchen fahrbereit auf den Spur 0 Stammtisch Oberfranken am heutigen Samstag mitbringen. Auch wenn das Thema eigentlich „Bayerische (Dampf-)loks Epoche I-IV“ gewesen wäre. Naja, zum Ausgleich hätte ich zumindest meine 98.8 mitgebracht. Aber leider muss der Stammtisch ebenso wie Gießen ausfallen, Gesundheit geht vor.
    Tagtäglich wurde in kleinen Schritten am VT weitergebaut. Zunächst galt es, die Decals auf das Gehäuse zu transferieren und mit Klarlack zu schützen.



    Die Lampen wurden lackiert und mit Mini-LEDs bestückt. Die Kabel habe ich durch ein 0,6er Loch einfach nach hinten herausgezogen.



    Die Fenster galt es mit dem Skalpell auszuschneiden und einzukleben. Den nötigen Anpressdruck bis zum Aushärten des Klebers an den stirnseitigen Fenstern lieferte meine 3. Hand.



    Letzte Woche Freitag erhielt ich von ESU kostenlos einen neuen Decoder samt Powerpack im Tausch gegen die defekten Teile. Damit konnte ich endlich auf meiner Anlage Testfahrten machen. Leider hat sich dabei herausgestellt, dass die 0e Radsätze die Weichenzungen der alten Lenzweichen aufschneiden und der VT entgleist, wenn man von der Spitze gegen die Wurzel fährt. Ich habe trotzdem weitergebaut, werde aber andere Räder anfertigen lassen.
    Den Decoder habe ich unter zwei Sitzbänken verschwinden lassen, die Dame im roten Kleid verdeckt diesen geschickt. Gegenüber habe ich in die Sitzbank eine Nut für die Platine des Powerpack gefräst, so verschwand dieses auch vollends.



    Balsaholzreste als Bodenbelag verdecken noch gar die Kabel. Apropos: Die Steckverbindung für die Beleuchtung des Gehäuses besteht aus der Hälfte des Schnittstellensteckers und dem abgesägten Teil eines IC-Sockels.



    Die Beleuchtung ist eingebaut, die IC-Sockels an das Gehäuse geklebt und die Kabel unter einer Holzabdeckung verschwunden.



    Und so sieht das dann von außen aus.




    Eigentlich fertig, Stecker anschließen und Gehäuse aufsetzen. Allerdings fehlt noch die (dezente) Patinierung, es ist ja schließlich ein Museumsfahrzeug. Die seitlichen Leitern, Fahrradhalter und Bretter auf dem Dach werde ich erst danach montieren.



    Lichttest:



    Ja geht, auch hinten.



    Hier noch ein Schnappschuss der nächtlichen Probefahrt in Krögelstein.


    So ging es diese Woche weiter mit dem Schweineschnäuzchen:


    Am Gehäuse wurden für die Anbauteile diverse Löcher mit dem 0,5 bzw. 0,7 mm Bohrer auf der kleinen Ständerbohrmaschine gebohrt. Da keine Griffstangen beilagen, habe ich mir eine einfache Biegelehre angefertigt und diese aus 0,5 mm Stahldraht gebogen.
    An der Decke habe ich die drei angedeuteten Lampen abgefräst, da ein Rest des LED-Bandes zur Beleuchtung meiner Spur 0 Welt eingeklebt werden soll. Das machte ich mit der kleinen Oberfräse, was aber nicht verhindern konnte, dass ich in einem unachtsamen Moment, mit zu wenig Druck auf den Maschinentisch, ein Loch ins Dach fräste. Glücklicherweise aber im Bereich der Holzimitation, also konnte das Loch schnell und unauffällig zugespachtelt werden.



    Das Fahrwerk habe ich komplettiert und mattschwarz lackiert, die Alterung folgt noch.



    Gehäuse komplett grundiert.



    Erste Decklackschicht mit Weinert RAL 1001.



    Zweite Decklackschicht Weinert RAL 3005, zuvor wieder alles schön abkleben und maskieren.



    Maske ab – geht doch schon.



    Versuche die Leiste sauber und gerade zu lackieren scheiterten, also habe ich nochmal abgeklebt, Beige lackiert und die Leiste aufgeklebt.



    Ich hoffe, dies ist die letzte Kante, die ich abkleben muss. Es folgt die Lackierung der unteren Leiste am Wagenkasten und der kompletten Motorträger. Vorher müssen aber die Gepäckkörbe noch festgeklebt werden.



    Unten mit Tamiya Schwarz seidenmatt lackiert. Mal wieder „Schwein“ gehabt, eine saubere Kante ist das geworden.



    Ehrlich gesagt ist das Patinieren weniger stressig, da gilt es fließende Übergänge zu schaffen und keine harten Kanten.
    q.e.d

    …..eigentlich ein Schweineschnäuzchen, hatte ich schon immer.


    Bereits auf der LGB in Haus und Garten verkehrte bei meinen Söhnen ein Wismarer Schienenbus. Auch in Spur N hatte ich zwei dieser niedlichen Fahrzeuge und zur Unterstützung meiner aus einem Bausatz entstandenen Bemo sä. VI-K rollte ein weiterer VT 133 in H0e über ein paar Gleise.
    So sollte das in Spur 0 eigentlich auch sein. Das Modell von Schnellenkamp ist aber erstens nicht mehr lieferbar und zweitens gefällt mir der breitere und höhere Aufbau nicht so gut. Letztes Jahr in Gießen ist es dann passiert, bei Henke in der Vitrine stand ein Modell, meine Frau hatte sich gleich in dieses Schweineschnäuzchen verliebt und wollte es am besten gleich mitnehmen. Allerdings war es aber in 0e und als Fertigmodell nicht gerade ein Schnäppchen. So reifte in mir der Plan einen Bausatz zu bestellen und diesen auf Regelspur umzuspuren, auch wenn es diesen Aufbau vielleicht nie mit 1435 mm Spurweite gab. Aber bei meiner Bahnverwaltung in Krögelstein ist alles möglich.


    Zwei Wochen später traf der Bausatz ein (meine Frau gab einfach keine Ruhe), einen Loksound 5 mit PowerPack hatte ich auch schon besorgt, denn dafür gibt es den passenden Sound inkl. Wechsel des Führerstands.


    Dann folgte aber die Ernüchterung: Die Pilzkontakte waren direkt an den schmalen Achsträgern angebracht, weit entfernt von den Rädern bei Regelspurbreite. Zu allem Überfluss war die nicht angetriebene Achse pendelnd gelagert. Als ich eine der beiden zusätzlich beigelegten Achsen unter den Rahmen legte, sah das aus, als würde der Platz nicht ausreichen. Also müsste ich das Gehäuse auch noch ausschneiden. Das sieht nicht so toll aus dachte ich, somit Planänderung: Ich baue eine Schmalspurstrecke. Dafür hatte ich auch gleich einen Pack 0e Flexgleise und zwei Weichen geordert.


    Da ich aber nicht recht wusste, wie und wo diese Strecke in meine Anlage zu integrieren wäre, wurde das Vorhaben zugunsten der weiteren Alterung meines Fuhrparks vorerst auf Eis gelegt.
    Als jetzt bei eBay ein Schnellenkamp Modell für über 1000 Euro den Besitzer wechselte und zeitgleich zumindest alle meine der Personenbeförderung dienenden Wagen patiniert waren, kramte ich den Karton wieder her.


    Schnell war ein Durchschlagdorn auf die passende Größe abgedreht und die Räder konnten von den kurzen Achsen getrennt werden. Nachdem das erste Rad auf die lange Achse gedrückt war, stellte ich zu meiner Freude fest, dass die Achsen ja viel zu lang waren. Ich nahm das maximale Radsatzinnenmaß nach NEM 310 und maß die Dicke der Räder. Da konnte ich doch glatt 8 mm abstechen, somit wäre genug Platz zwischen den Seitenwänden, selbst mit den Achslagern.


    Um ein seitliches Verrutschen der Radsätze zu verhindern, habe ich noch jeweils passende Messingbuchsen gedreht, die links und rechts auf die Achsen geschoben werden. Für die pendelnd gelagerte Achse ohne Antrieb lag dem Bausatz ein 0m Halter bei, somit konnten dort die Buchsen kürzer ausfallen.



    Das Kunststoffzahnrad für den Antrieb war mit einer angegossenen Passfeder in einem Senkloch auf der Achse arretiert. Beim Abziehen ist diese abgerissen, somit konnte ich es nicht mehr verwenden. Glücklicherweise hat da Herr Gutschow mitgedacht und gleich ein Messingzahnrad beigelegt. So musste ich nur eine kleine Messingscheibe anfertigen und zwischen Zahnrad und Buchse auf die Achse schieben. Sie dient als Anschlag für das Zwischenrad, da es sonst aus dem Gehäuse rutschen könnte.



    Von Vorteil war auch, dass die Pilzkontakte nur in die geschlitzten Bohrungen auf den Achsträgern gesteckt waren. Die Bohrungen habe ich auf 3 mm aufgebohrt und passende Messingrohre 3 x 0,45 mm abgelängt. Innen wurden diese dann auf der EMCO Unimat auf 2,5 mm aufgebohrt. Jetzt musste ich nur noch die Kabel längs statt quer an die Stößel der Pilzkontakte anlöten und diese in die Rohre stecken. Die Rohre wurden einfach auf die Achsträger geklebt.




    Hier sind die Achslager schon mit meiner kleinen Dekupiersäge ausgesägt und probehalber seitlich neben die Radsätze gelegt. Es muss natürlich noch einiges abgefräst werden, bevor ich diese auf die innere Bodenplatte aufkleben kann.



    Leider hat sich der probehalber angeschlossene Decoder geweigert, den Motor zu drehen. Ich konnte ihm noch die zwei Standard-Sounds entlocken, dann hat er seinen Dienst eingestellt. Er ist jetzt im AW esu.


    Trotzdem wollte ich vor dem Weiterbau eine Testfahrt machen. Zum Test des Profils der Räder kam dazu eine Kombination aus Weiche und einfacher Kreuzung, noch dazu mit einem 4 mm Spalt an den Schienenstößen, zum Einsatz. Ich glaube der Kleine hat diese Aufgabe mit Bravour gemeistert.



    Ich werde natürlich weiter berichten.

    Leichtes Spiel hat meine 50 745 mit dem kompletten Zug der gerade fertig patinierten Umbauwagen.



    Nicht so leicht war die Verlegung meines Mac MINI und der Ablage am vorderen Rand der Anlage um 35 cm nach links. Es waren einige Kabel neu zu verlegen. Damit ist aber ein erster Schritt für die Erweiterung meines Güterbereichs getan, der rechts als Zunge in den Raum gebaut werden soll. Konkrete Planungen habe ich noch nicht. Es wird aber eine bereits vorhandene Kreuzung verbaut, um nach rechts abzweigen zu können.


    Jetzt mache ich aber erst mal Betrieb mit der „neuen“ Garnitur. Und dann muss ich doch noch in mich gehen und überlegen, ob nicht eine 44 angeschafft werden muss, wenn die 50 im Personenverkehr eingesetzt wird.


    Szenen mit der Hofer 50 745 und ein paar Umbauwagen habe ich zufällig auf einem alten Super8 Film bei Youtube entdeckt:


    … zumindest bin ich mit der Patinierung meiner Personenwagen nach zwei Jahren durch.


    Nach dem Muster der ersten beiden 3yg haben ich ein weiteres Pärchen 3yg und meine beiden 4yg patiniert. Es wurden allerdings abweichende Farben für die Dächer und True Earth Light and Fading Stufe 1 und 2 für die Seitenwände verwendet.


    Nachfolgend habe ich (fast) alles zusammengetragen, was für meine Patinierung zum Einsatz kam.



    Und hier ist das Ergebnis:






















    Hallo Sven,


    ich kenne ein solches Phänomen von meinen beiden 50ern. Man muss dem Powerbaustein genügend Zeit geben, um sich auf dem Programmiergleis zu entladen. Dann klappt die Programmierung wie gewünscht und ohne Error.