Posts by Tschokko

    Mit leeren Händen bin ich auch nicht nach Hause gegangen. Den Umbausatz vom AnSchu hatte ich in der Tasche. Der Rest wird noch dieses Jahr unterm Weihnachtsbaum liegen. ;) Leider nicht eure favorisierte Spurweite.





    Gruß

    Djordje

    Hallo Mario,


    das ist eine sehr bedauerliche Nachricht. Aber ich kann deine Entscheidung nachvollziehen.


    In unserem Unternehmen kämpfen wir derzeit auch. Als produzierendes Unternehmen hat man es alles andere als leicht in diesen Tagen. Ein Dutzend Leute ist bei uns nur damit beschäftigt Ersatzteile anzuschaffen und die Lager zu füllen. Wir gehen derzeit auch enorm in die Vorleistung, nur damit wir weiterhin liefern können. Das ist schon verrückt und wirft alle Kalkulationen und Pläne durcheinander.


    Als junges Unternehmen, mit begrenztem Kapital, kann man unter diesen schwierigen Umständen die Investoren nur schwer zufriedenstellen. Ach wie schade...


    Nichts desto trotz freue ich mich, das es bei dir endlich gesundheitlich aufwärts geht. Wie du mir ja schon vor kurzem erzählt hast. Gesundheit und Familie ist und bleibt das Wichtigste. Alles andere kommt und geht, wie es grad passt.


    Kopf hoch!


    Viele Grüße

    Djordje

    Moin,


    zum Thema Bananenstecker: Los gelöst von weiteren Angaben in der Norm stellt der Bananenstecker tatsächlich ein Problem dar. Er passt nun mal prima in eine Steckdose bzw. Steckerleiste.


    Im FREMO zum Beispiel steht aber noch geschrieben: Die Kabel mit Bananensteckern sollten lediglich um die 30 cm vom Modulrand herausragen. Im Modul selbst ist sämtliche Elektrik mit 230V Spannung strikt untersagt. Selbst ein gut isoliertes Netzteil hat nichts im Modul verloren. Gilt auch für Segmente und Bahnhöfe. Bei einem Arrangement muss die gesamte 230V Elektrik komplett auf dem Fußboden ausgelegt werden! Demnach ist der Bananenstecker ca. 100 cm (bei Modulhöhe 130cm) von einer potenziellen 230V Steckdose entfernt. Einige Modulbauer heben ihr 230V Equipment sogar farblich hervor, obwohl es schon auf dem Fußboden liegt. Aber besser nochmal die Gefahr signalisieren, ehe es zu einem Unglück kommt.


    Bei einem Spur 1 Bahnhof habe ich eine interessante Variante gesehen, wenn mehrere Kabel von Segment zu Segment verschaltet werden müssen. Es kamen großzügig dimensionierte Lüsterklemmen zum Einsatz, wo auf der eine Seite das Kabel befestigt und auf der anderen Seite ein Stecker (Stift) oder eine Buchse installiert war. So konnten beide Segmente bequem miteinander verbunden werden. Ob das tatsächlich eine gute Lösung ist, kann ich nicht bewerten.


    Alternativ gibt es das Wago X-COM-SYSTEM. Vermutlich kostspieliger und auch ein sehr vielfältiges Programm. Da muss man sich erstmal durchkämpfen, bis man was passende gefunden hat.


    Gruß

    Djordje

    Hallo,


    ich war vor kurzem auf dem Großbahntreffen in Lauingen. Dort hat man in der Vitrine lediglich die Weichen- und Gleis-Prototypen vom letzten Jahr aus Gießen gesehen.


    Gruß

    Djordje

    Hallo Dieter,


    schön zu sehen, das es dir und allen Anderen große Freude bereitet und das die Anlage auch sichtbare Fortschritte annimmt. Weiter so, weiter Erfolg und weiterhin viel Spaß daran. :) Bei Gelegenheit komme ich gerne auf einen Besuch vorbei.


    Gruß

    Djordje

    So und nun bin ich raus ...

    Hallo Thomas,


    stell dir mal vor, in einer für dich wichtigen Diskussion, schreibt jemand, der maßgeblich zum interessanten Informationsaustausch beiträgt, so eine Schlussbemerkung?


    Es ist das Wesen einer Diskussion, dass man diese oft aus unterschiedlichen Perspektiven führt, die sich nicht immer mit den Meinungen und Erfahrungen aller decken.


    Aber gut.


    Zurück zur Formel:

    Diese trägt maßgeblich dazu bei, das die sichtbaren Schichten, auf planen Oberflächen, auf ein Minimum reduziert wird. Darüber hinaus ist m.M.n. keine Wissenschaft. Die Formel ist schnell ausgerechnet und dann kann man den Winkel im Slicer hinterlegen. Natürlich kann sie nicht auf jedes Objekt angewendet werden. Deine genannten Faktoren spielen da sicherlich eine große Rolle. Aber vielleicht kann man es als erstrebenswertes Ziel festlegen.


    Gruß

    Djordje

    Jo und vor allem den späteren Verzug durch die Verspannung im Material!

    Hallo Thomas,


    Schwellen und Kleineisen drucke ich inzwischen im Vollen bzw. da ist viel Material dran. Verzug ist bisher keiner aus zu machen. Meine 0m Stahlschwellen gammeln schon gut und gerne ein halbes Jahr herum und haben sich rein gar nicht verändert. Ich zweifle an deiner Aussage nicht, ebenso wenig möchte ich meine Aussage pauschalisieren. Aber es gibt Objekte die sich prima so drucken lassen. Probieren führt über studieren.



    optimalerweise in einen 45 Grad Winkel.

    Interessante Aussage. Ich habe aber folgende Formel für den Winkel beim 3D-Druck gelernt:


    alpha = arctan( Layer-Höhe / Pixel-Breite )



    Grüße

    Djordje

    Stelle einfach die Kiste auf den Boden des Slicerprogrammes und slice es ohne Boden und Stützen!

    Ich drucke auch wann immer möglich direkt auf der Druckplatte ohne Supports. Aber bitte den Elefantenfuß in der Zeichnung mit einplanen! Ich fase die Kanten, die auf der Druckplatte direkt aufliegen, mit 0,3 bis 0,5mm an. Dann ist der Effekt vom Elefantenfuß nahezu verschwunden.


    Gruß

    Djordje

    deine Kleineisen, gezeichnet wie gedruckt, sehen phantastisch aus. Gibst du die in Auftrag oder druckst du selbst.

    Grüß dich Heiko,


    ja, ich drucke alles selbst, mit einem Elegoo Mars 2 Pro.


    Für diese Art Kleineisen braucht man wohl einen gefrästen oder gelaserten Schwellenrost, für dessen Herstellung ich nicht das nötige Werkzeug besitze.

    Da ich einen Hobby-Laser habe, bietet es sich natürlich an mauch die Schwellen selbst herzustellen. Ich nutze Eichenholz in 3mm für Spur 0 und 4mm für Spur 1. Aber das muss man so nicht machen. Es gibt viele Wege um Gleise zu bauen.


    Quote

    Mir ist aufgefallen, daß viele der hochwertigen Drucke mit einem mehr oder weniger transparenten Resin hergestellt wurden. Was für Material nimmst du für deine Modelle?

    Ich bin bei den Kleineisen auf Weistek ABS-like Resin umgestiegen. War eine Empfehlung von Marco Bergs (https://www.bergswerk.de/). Echt geiles Zeug, wenn man sich an die Regeln hält. Leider im Moment ausverkauft.



    Grundsätzlich sei so viel gesagt. Erfolgreich 3D Drucken ist mit Erfahrung verbunden. Schau dir mal den Werkelburger an. Der hat es richtig drauf und versteht sein Werkzeug und Material zu benutzen. Das hat er aber nicht von heute auf morgen gelernt.


    Mein aktuelles Projekt sieht so aus:



    Es hat viel Zeit gebraucht, bis ich da hin gekommen bin. Deswegen lautet mein Rat an dich, nimm dir die Zeit und geb dich nicht mit Ergebnissen zufrieden, die dich nicht überzeugen. Ich weiß selbst, es kann nicht schnell genug gehen. Aber am Ende des Tages ärgerst du dich über deinen Aktionismus.


    Gruß

    Djordje

    Momentan bin ich beim Anlagenrohbau und drucke für meinen Gleis- und Weichenselbstbau diverse Teile wir Rippenplatten, Schienenlaschen, Radlenker usw..

    Guten Abend Heiko,


    deine Ergebnisse gelingen dir schon richtig prima! Aber bei den Rippenplatten solltest du unbedingt nacharbeiten. Wenn du dir etwas mehr Mühe machst, kann es wie folgt aussehen. Glaub mir, das lohnt sich!





    Gruß

    Djordje

    Gleiswendel sind in Null eher selten,

    Guten Abend,


    nicht ohne Grund, denn selbst ein Gleiswendel mit R1 Radius würde gut und gerne 2,1x2,1m Grundfläche verschlingen. Ob der Radius R1 die richtige Wahl ist, sei mal dahin gestellt. Wer genügend Platz für so ein üppiges Teil hat, soll sich nicht davon abbringen lassen. Ich würde es definitiv bauen, aber nicht unbedingt mit Radius R1.


    Gruß

    Djordje

    Das Tamiya Masking Tape kann auch nur wärmstens empfehlen. In Verbindung mit den Farben von Elita hatte ich damit nie Probleme und immer sau scharfe Kanten. Auf diesem Wege habe ich damals sogar bei meinen langen 26,4m Wagen auf den Dächern die Blechüberlappungen nachgebildet. Andere plagen sich da mit feinen Profilen oder Drähten ab, um diese auf das Dach zu verkleben. Ich hab's lackiert. ;) Hier noch Bilder von einst:





    Gruß

    Djordje

    Hallo Peter,


    ein tolles Projekt, aber der Lima Wagen passt von seinen Abmessungen so gar nicht. Ein 26,4m Wagen hat in 1:45 eine LüP von 58,7cm, der Lima dagegen nur rund 49cm. Die Höhe weicht auch um ca. 5 mm ab. Das sieht man insgesamt schon sehr deutlich.


    Was bewegte dich, sich gegen einen Rivarossi Wagen zu entscheiden? Der würde von den Abmessungen prima zu 1:45 passen.


    Ich habe beides Zuhause. Der Lima Wagen diente mir letztendlich nur für Lackierexperimente.


    Gruß

    Djordje

    Hallo Herr Wohlfart,


    welches Gleismaterial kommt denn auf den letzten beiden Bilder zum Einsatz?


    Danke und Gruß

    Djordje Gladovic