Posts by Tschokko

    Der Software Branche geht es im Vergleich mit der übrigen Wirtschaft finanziell sehr gut, eigentlich viel zu gut. Deswegen ist es meiner Ansicht nach hochgradig verwerflich solche unlauteren Abzocker- Methoden anzuwenden... Und gerade Firmen, die solche Methoden anwenden, haben sowieso bevorzugt alles in Billigstlohn- Länder outgesourced, was überhaupt nur geht.

    Das ist absoluter Dummfug! Hardware kann inzwischen jeder, sogar besser als wir ! Jetzt erkläre mir mal, wie man sich gegen die Billiglohn Länder noch behaupten kann? Batterien können andere besser als wir, Handys können andere besser als wir, Fernseher können andere besser als wir, Laptops & Computer können andere bessere als wir, Elektro-Autos können andere als besser wir, selbst unsere beschissenen und scheiß teuren Spur 0 Loks und Wagen und Gleise werden im Ausland produziert, weil sie es offensichtlich besser und leider auch günstiger als wir können. Und das alles weil es der König Kunde so will.


    Mein lieber Claus, für mich ist heute Feierabend, denn ich muss mich morgen wieder um allerhand Deutsche Software-Entwickler kümmern. Alle wollen pünktlich zum Ersten ihr Geld und sie sind nicht scharf auf solche Leute wie dich.


    In diesem Sinne..,,


    Gruß

    Djordje

    Kleine Randbemerkung:


    Deutsche Unternehemen, von klein bis groß, suchen händeringend Software-Entwickler. Und das seit Jahren! Der Markt ist komplett vergriffen. Die Mittelständler haben nahezu keine Chance mehr gute Mitarbeiter zu gewinnen, weil die Großen bereit sind jeden Preis zu zahlen! Soviel noch als kleine Randbemerkung zu produzierenden Unternehmen in Deutschland. Also für den Laien ausgedrückt, die Firmen die etwas zum Anfassen produzieren.


    Gruß
    Djordje

    Geht's noch??? "Richtige" Produkte (also etwas, das man anfassen kann) haben auch Entwicklungskosten (sehr oft auch Kosten für die Entwicklung von Software), dazu aber auch noch hohe Herstellungskosten. Bei Software fallen die Herstellungskosten nahezu vollständig aus. Je nach Vertriebsweg sind sie tatsächlich sogar überhaupt nicht vorhanden.

    Hallo Claus,


    wenn das deine Ansicht über Software ist, dann kann ich dich belehren soviel ich will. Es wird zu keinem Ergebnis führen. Im Prinzip akzeptierst du das Handwerk Software-Entwicklung nicht! Schade, aber ich muss und werde es hinnehmen.


    Hinsichtlich den Herstellungskosten von Software, habe ich mehr als genug geschrieben. Es sind rund 500 Euro pro Tag, pro Mitarbeiter. Ob du das nachvollziehen kannst, darauf habe ich keinen Einfluß. Es sind und bleiben 500 Euro pro Tag, pro Mitarbeiter, in einem Unternehmen, das in der DACH Region ansässig ist. Ob du es akzeptieren willst, ist einzig und allein deine Entscheidung. Ich kann nur echte Zahlen aufführen.


    Gruß

    Djordje

    Und ehe jetzt die Milchmädchen Rechnung aufgestellt wird: 40.000 Euro geteilt durch vier Mitarbeiter = 10.000 monatliches Gehalt. Falsch! Der Vertriebs-Innendienst will bezahlt werden, die Arbeitsmittel wollen bezahlt werden, die Unterhaltungskosten vom Büro wollen bezahlt werden, die Putzfrau die das Büro sauber hält will bezahlt werden, das Auto vom Außendienstler will bezahlt werden, die Lohnnebenkosten und Sozialabgaben wollen bezahlt werden, die Buchhaltung will bezahlt werden, das Lohnbüro will bezahlt werden, die nette Dame am Telefon will bezahlt werden, der IT'ler der sicherstellt das alles funktioniert möchte bezahlt werden, und und und... da kommt jeden Monat allerhand zusammen. 37,- Euro einmalige Lizenzgebühren sind soviel Wert, wie einmal den Ar*** abgewischt. Sorry!


    Gruß

    Djordje

    ABOs sind deswegen groß in Mode, weil man damit ganz besonders viel Geld verdient. Andere Gründe hat das nicht. Das die Entwicklung einer Software auch mit einer Kauf- Variante finanzierbar ist, kann man an vielen Beispielen sehen. [...] Ein gutes Produkt zu einem guten Preis, dann geht das auch ohne diese elende Geldschneiderei.

    Da muss ich aber jetzt mal etwas widersprechen.


    Abos sind nicht groß in Mode, weil man besonders viel Geld verrdienen will, sondern weil man Geld verdienen und monatlich Löhne bezahlen will!


    Abos haben den riesen Vorteil eines kontrollierten Cash-Flows! Unternehmen müssen nicht jeden Monat bangen, ob genug Lizenzen verkauft worden sind, damit die laufenden Kosten gedeckt sind.

    Abos haben auch den Vorteil, das über längere Zeit stetig Geld fliest und man nicht nur Kunden gewinnt, die eine Lizentz erwerben und sich im Anschluß 22 Jahre lang nicht mehr melden. Mit solchen Kunden geht jedes Unternehmen über kurz oder lang pleite!

    Abos haben den riiiiiiiiiiiesen Vorteil, das man endlich längerfristig planen kann, d.h. sowohl was die Software betrifft als auch die Belegschaft.

    Abos haben meistens die Updates inklusive, nicht so wie einst, wo man dann für das Update wieder extra bezahlen musst, wenngleich verbilligt. Aber das hilft nicht, wenn es zuviele Kunden gibt, die keine Updates mehr kaufen! Insofern gefährdet das auch die Existenz eines Software-Unternehmens.


    Abo Modelle sind der einzig sinnvolle Weg, um die teure Software-Entwicklung, in teuren Länder wie Deutschland, überhaupt noch wirtschaftlich zu betreiben. Ansonsten bleibt nur der Weg nach China oder Indien. Dann stopfen wir halt dort die Mäuler, statt hierzulande. Geht auch, wenn dass der zahlende Kunde (=König) unbedingt wünscht!


    Um mal zu verdeutlichen, was Software-Entwicklung überhaupt kostet mal ein paar Zahlen:

    Ein Manntag professionelle Software-Entwicklung in einem mittelständischen oder großen Unternehmen, natürlich in Deutschland ansäßig, veursacht ca. 500 Euro Kosten pro Tag! Software-Teams bestehen aber meist aus mehr als nur aus einem Mitarbeiter. Vier fleissige Entwickler kosten demnach dem Unternehmen täglich 2.000 Euro und somit im Monat rund 40.000 Euro!


    Und jetzt erzähle mir bitte, wie ein Unternehmen seine Mitarbeiter bezahlen soll, wenn Kunden einmalig 37,- Euro bezahlt und 22 Jahre lang die Lizenz nutzt? Gar nicht!


    Bitte umsichtig mit solchen Pauschalaussagen umgehen. Uns geht es hierzulande nicht gut, nur weil wir Kunden haben, die Willens sind einmalig 37,- Euro bezahlen, sondern weil wir Kunden haben, die von unserer Software wiederum profitieren und mit ihrem (monatlichen) Beitrag den Hersteller weiter voran bringen.


    Gruß

    Djordje

    Hallo Mathias,


    das wollte ich soeben machen. :) Wie habe ich mein Rivarossi Dach bearbeitet, hier nochmal die Geschichte vom Wochenende:


    Die Nähte, sprich die Kanten wo die Bleche überlappen, gibt es beim Original Rivarossi Dach nicht. :) Aber ich wollte eben genau solche Nähte haben. Nur die von MBx auf den Silberlingen sind mir zu dick aufgetragen und irgendwas drauf kleben, etc. war mir auch zu blöd. Bis ich dann eine interessante Idee hatte! :D


    Nun folgt eine Anleitung wie man sich beispielhaft von den Lüftern und Wartungsschächten entledigt und diese dezenten Nähte anbringt.



    Da ich ein ungeduldiger und fauler Hund bin, gesegnet mit Bauarbeiter Genen, bin ich das richtig grobschlächtig angegangen. Ich habe 120er Papier auf die Exzenterschleifmaschine (125mm Teller) geschnallzt und bin grob wie ich bin auf das Rivarossi Dach losgegangen. :D Tipp: Uuuunbedingt die Schleifmaschine auf niedrigste Stufe drehen!



    Das 120er Papier hinterlässt natürlich sichtbare Spuren, weswegen ich einen zweiten Schleifgang mit 240er Papier auf dem Exzenterschleifer vorgenommen habe. Schön mit schwingenden Bewegungen alles glatt und homogen schleifen. Tipp: Keine feste Unterlage verwenden. Nimmt das Dach entweder in die Hand und in der anderen die Schleifmaschine. Oder ihr legt euch das Dach bequem auf den Schoß, festhalten mit einer Hand und schleifen mit der anderen.



    Natürlich ist der Schliff immer noch zu grob. Also geht es jetzt an das Nassschleifen. Mit 280er, 400er und 800er die Oberfläche glatt schleifen. Übertreibt es aber nicht! Klar kann man sich ne Stunde mit Schleifen beschäftigen, bis das Ding glatt wie nen Aal ist. Ist aber verschwendete Zeit. Hauptsache es ist gut angeschliffen und die maschinelle Arbeit von vorhin kaum noch zu sehen. Ich hab nicht viel mehr als 10 Minuten investiert.



    Nun erfolgt die Grundierung. Zwei bis maximal drei Schichten genügen! Ich verwende von Elita die Grundierung für Plastik und Holz. Tipp: Schleichen sich doch mal Läufer und Staubeinschlüsse ein, nicht aufregen! Einfach die zwei bis drei Schichten Grundierung komplett auftragen, trotz der Macken. Zwischen jeder Schicht mit dem Fön den Lack antrocken und ein bisschen Warten (ca. 5 Minuten genügen). Ist die Lackierung abgeschlossen, das Dach einfach mal mindestens 10 Minuten im Zimmer liegen lassen. Danach schnappt ihr euch 1000er oder 1200er Nassschleifpapier und schleift die Läufer und Staubeinschlüße vorsichtig weg. Wenn der Untergrund wieder durchblitzt, auch nicht verzweifeln. Sollte das Dach rot oder gelb werden, dann nochmal etwas Grundierung auftragen, ansonsten verzichtet darauf. Weiß und alle Grautönen decken trotzdem gut. Nur bei bestimmten Farben ist ein weißer Untergrund von Vorteil. Rot und ganz besonders Gelb!



    Für die Nähte müsst ihr euch eine Schablone anfertigen. Zwei DIN-A4 Blätter mit Tesa verbinden und die Strich, wie abgebildet, im Abstand von 3,5cm aufzeichnen. Auch hier, nimmt es nicht soooo unglaublich genau. Zack zack zack... Striche drauf und gut. Halbwegs gerade sollte es sein, aber nicht unbedingt auf's 100stel genau.



    Nun fixiert ihre die Schablone auf dem Dach. Nutzt die Mittelline als Referenz für die Dachmitte. Links und Rechts halbwegs genau ausrichten und dann mit Tesa fixieren. Mit einem Bleistift macht ihr euch nun eine Markierung an den Seiten von jeder Linie. Diese dienen auch als Fix-Punkte für den nachfolgenden Schritt.



    Jetzt schnapp ihr euch breites und gutes Abklebeband und klebt es entlang eurer Fix-Punkte auf das Dach. Eine Seite von dem Klebeband werden wir für eine Lackierkante nutzen! Denn diese Lackierkante ist genau unsere Naht. :)



    Füllt wieder Grunddierung in die Airbrush und los geht es. Entlang der Kante 3 Durchgänge Grundierung auftragen. Das genügt um eine sichtbare Lackierkante zu haben. Natürlich wieder zwischen jedem Lackiervorgang mit dem Fön antrocken und paar Minuten warten, ehe der nächste Lackauftrag erfolgt. Wenn ihr fertig seit nochmal ordentlich mit dem Fön trocken und ca. 10 vielleicht 15 Minuten warten, ehe ihr das Klebeband abzieht. Tipp: Ich nutze immer die Wartezeit um die Airbrush Pistole ordentlich zu reinigen. :) Dann noch nen Schluck Bier oder Wein und es kann weitergehen.



    Tadaaaa... nach dem Abziehen vom Klebeband sollte das Dach wie folgt aussehen. Jetzt bloß nicht rumschleifen. Kleine Macken, die beim Abziehen vom Klebeband enstehen ja. Aber lasst die Lackierkante unbedingt in Ruhe. So wie das Dach nun ist, ist es bereit für dein eigentlich Farbauftrag. Wenn Farbe über diese harten Kanten kommt, glättet es sich von ganz alleine und wird entsprechend dezent. :) Mehr sichtbare Naht brauch es absolut nicht.



    Viel Spaß beim Nachmachen. :)


    Gruß

    Djordje

    Lackiermeister Schorsch war trotz kurzer Nacht sehr guter Dinge. Er hat nämlich eine interessante Idee im Kopf, die sich im Nachhinein sogar als genial erweist! Nur heute sollte die Nachtschicht mal etwas kürzer ausfallen. Schorsch hatte Lust gemütlich sein Werk bei einem Glas Wein zu betrachten, statt tot in das Bett zu fallen. :D


    Schorsch: "Jungs! Greif ma des Dooch ooh!"


    Gesellen: "Ah geh, ned scho wieda a Nachtschicht?"


    Schorsch: "Naa, heid geht's g'schwind. Hab a sau guade Idee. Die werd eich g'wies g'falln!"


    Gesellen: "Mei Schorsch, weil du es bist. Zeig her und dann leg ma los."


    Und los ging es... kaum hatte Lackliermeister Schorsch kurz seine Idee erläutert, war weder Stirnrunzeln noch Zweifel zu vermerken. Ein Geselle meinte nur:


    "Schorsch, du bischt echt a Hund. Des wird fei echt besser als bei der Konkurrenz!"


    So überzeugt machten sich Lackiermeister Schorsch und seine Gesellen an das Werk. Das Ergebnis verschlug allen die Sprache. :D


    Anm. des Autors: Ein Blick auf das ehemalige Rivarossi Dach sollte das Geheimnis entlüften. Was ist da dem Lackiermeister Schorsch nur für eine Idee widerfahren? Wer es sieht, kriegt ein Bier von mir spendiert! Und hey, das ist besser als bei der Konkurrenz! Wer das Gegenteil beweist, kriegt sogar nen Kasten feines bayrisches Bier von mir. :) Icjh stehe zu meinem Wort!


    In diesem Sinne, Lackiermeister Schorsch und die Gesellen aus dem AW Podrum, geniesen schon ihren Feierabend.


    Gruß

    Djordje


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    P.S.: Anbei mein Vorbild ! :) Ich glaube, das ich gut hinkomme. :)


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    Lackiermeister Schorsch ist von den Socken! Die Gesellen haben Wort gehalten! Eine lange Nachtschicht, aber mit einem tollen Ergebnis.


    Die Katze ist nun aus dem Sack! Auftraggeber dieses Wagen ist zweifelsohne die DB Regio AG. Ein Am203 wird im AW Podrum zum Aimz 541 umgebaut. Der "Basislack" am Wagenkasten ist aufgetragen. Der Klarlack muss noch warten. Lackiermeister Schorsch wartet noch auf Antwort vom Lieferanten. Zum Glück gibt es noch reichlich zu tun. Die Technik und Drehgestellen unter dem Wagen wollen noch in Tiefschwarz lackiert werden. Ein Bm234 steht auch schon parat und soll von den fleissigen Mitarbeitern zum Bimz 548 umlackiert und umgebaut werden. Lackiermeister Schorsch ist äußerst zufrieden und freut sich sehr den Zug an den glücklichen Kunden zu übergeben.


    Aber nun ist es Zeit für das Bett!


    Gruß

    Djordje







    Das hatte sich Lackiermeister Schorsch etwas anders vorgestellt. Aber starten wir beim Dialog:



    Servus Jungs, greif ma no was o? D'Weiber dahoam kenna wart'n!


    Wos na?


    Den Am203 mou ma umlackiern! D'Farm san do.


    Ah geh Schorsch, den ma innen Grünbeige auslackiert ham und dann hats ned passt?


    Scho! Aber des is doch gschwind gmacht?


    Naaaa... da bleib i lieber bei meiner Hoibn.


    Jetzt kummts, is doch glei g'macht und dann greif ma o!


    Schorsch! Wennst es schaffst, dein Fehler mit der Farb selba z'reissn, bleim ma und schwingen unsre Pistoln und dann gibt's außen a Farb. Is des was?



    Schorsch runzelte mit der Stirn. Nun gut. Die Gesellen hatten ja recht. Er war es, der die Farbe für Innen falsch angemischt hat. Also macht er sich an das Werk und schleifte und lackierte, so dass den Gesellen die Ausreden ausgegangen sind. ;) Eine lange Nacht steht nun allen bevor. :D



    Der Lackiermeister Schorsch sinniert gerade vor sich hin, vor allem wie er seine Lackierer zur Nachtschicht überreden kann:


    Aha... so ham sich des die Herrn Indschenjöre und Deseiner vorg'stellt. Kannt scho geeh, aber mal schaung was die G'selln moana. 'S Bier schmeckt halt grad so guad. Zefix!



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    Lackiermeister Schorsch aus dem AW Podrum hat soeben die Wareneingangsprüfung vorgenommen. Die Lieferung der Farben ist ganz gemäß der Bestellung und stellt Schorsch sichtlich zufrieden. Ob er die Lackierer noch zu einer Nachtschicht überreden kann? Der Auftrag ist sehr spannend und welchem Lackierer würde es da nicht in den Fingern jucken. ;)


    Grüße aus dem AW Podrum

    Djordje


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    Wobei ich ja anmerken muss, einen Gepäckwagen im IC Kleid hab ich ja noch nie gesehen! Aber grad im Geranova nachgeschaut. Tatsächlich ist dort sogar einer abgebildet. Ein Dmsdz 859 mit der Nr. 51 80 95-90 919-9


    Echt stark !


    Gruß

    Djordje

    Das ist einfach affengeil !!! :) Dieses Trainspotting gefällt mir ausnahmslos gut ! Ich glaub ich muss mich demnächst auch mal auf Trainspotting begeben. Auch bei mir Ep 5 und 6. ;)


    Mehr Bilder ! :) Bzw. dieses Thema ist abonniert. :)


    Gruß

    Djordje

    Say Goodbye... zu diesem Ep. 4 Zug. :D


    Mein Neuerwerb ist soeben eingetroffen. Zwei 2. Klasse Wagen, ein Bm234 und Büm234. Hinten hängt noch ein Aüm203. Dieses Farbkleid werden die Wagen bald nicht mehr tragen. Die neuen Farben sind schon unterwegs. Dann blüht den Wagen das gleiche Schicksal wie bei dem abgebildetet und inzwischen grundierten Aüm203 im AW Podrum. Der Lackierer hat leider die falsche Farbe für den Innenraum angemischt. Die Beanstandung wurde bereits vermerkt und bei Eintreffen der oben genannten Bestellung sofort behoben.


    Was kommt, bleibt erstmal ein Geheimnis der PFA und DB AG. ;) Denn wie so oft im Leben, ist das Leben gut für Überraschungen. Aber dazu demnächst mehr. Ich freue mich! Denn ich knüpfe da an, wovon ich von Anfang an geträumt habe. ;)


    Gruß

    Djordje



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    Gruß

    Djordje

    Seitdem ist HO nur noch Kinderkram. Ohne hier den Respekt vor jedem der in HO seinem Spaß hat zu verlieren.

    Ich denke Kinderkram ist der falsche Ausdruck. Im Vergleich zu Spur 0 wirkt die H0 einfach etwas spielzeughaft, eben weil klein. Wie hatte mal mein Vermieter gesagt, als er H0 im Vergleich zu 0 gesehen hat. Die Spur 0 ist eine Eisenbahn und das andere Spielzeug. :D Das kommt schon gut hin. :D


    Aber was die H0 Modellbahner leisten ist teilweise echt atemberaubend ! Vorbildgerechte Strecken und Bahnhöfe, sogar Bahnhöfe die weit über 10 Meter Länge messen, Gleisradien die alles andere als spielzeughaft sind, Details die man kaum glauben mag, und und und. Vor den H0 Modellbahner, insbesondere Fremo, ziehe ich schon meinen Hut. Denn das was die leisten, davon können sich die Spur 0er wirklich eine Scheibe abschneiden!


    Gruß

    Djordje

    Gedruckte Medien hab es heutzutage ohnehin sehr schwer. Ich sehe es an mir selbst. Bis auf ein gedrucktes Magazin, habe ich bisher alles nur in digitaler Form eingekauft. Ich finde die PDFs auf meinem Rechner weit angenehmer als ein Stapel Hefte. Aber abgesehen von eBooks, heutzutage reicht es kaum noch ein Magazin bzw. ein Zeitschrift herauszubringen. In Zeiten von YouTube, Instagram, mobile Geräten, etc. muss man schon etwas umdenken.


    Gruß

    Djordje

    Ich komme immer mehr zur Überzeugung, dass die aktuelle IC2-Doppelstockwagen und Nahverkehrs-Doppelstockwagen durchaus selber gebaut werden könnten

    Ich habe mir sagen lassen, dass es mal eine Zeit gab, wo die Spur 0 Modellbahner wenig bis nichts hatten. Selber bauen war da an der Tagesordnung gestanden. Insofern ist deine Erkenntnis für die alten Spur 0 Hasen vermutlich nichts Neues. Schwierig ist und bleibt aber die Praxis und die Umsetzung. Ich selbst wüsste jetzt nicht so wirklich, wo und wie ich bei diesem Projekt starten sollte. Ohne Unterstützung wäre ich sicherlich aufgeschmissen und gefrustet.


    Aber Dostos wären toll (nicht unbedingt in IC2 Lackierung, aber das ist ja nur Farbe) ! Also auf an's Werk !


    Gruß

    Djordje