Posts by HFy

    Ich finde es keine schlechte Idee, einen Bahnhof des Vorbilds zu nehmen und ihn an die Platzverhältnisse anzupassen. Wie schon weiland WeWAW meinte: Das Vorbild ist immer das beste Vorbild.


    Herbert

    Hello,


    as far as locomotives are concerned, the 1600s went to the first stations in Belgium and France (Gouvy, Stockem and Longuyon) and into Germany to Trier. The 1800s were used along with the SNCB class 55 on the line from Luxembourg to Liège. CFL coaches (similar to the German "Silberlinge") went as far as Liège and Trier and, if I remember it well, also to Maastricht (the Netherlands).

    Some coke trains from Alsdorf (Gemany) to Belval (Luxembourg) consisting of privately owned self-discharging wagons were hauled between Aachen West (Germany) and Belval by an 1800.


    Hope this helps

    Herbert

    OpenSCAD ist ganz einfach aufgebaut, klar strukturiert und völlig logisch,

    Ich bin natürlich dankbar für die viele Mühe mit diesem Tutorial, aber wenn das das einfache Programm ist, möchte ich die komplizierten gar nicht ansehen. Ich wollte mich eigentlich in CAD einarbeiten, weil ich Teile benötige, die es nicht zu kaufen gibt, aber nachdem ich das gelesen habe....


    Herbert

    Ich finde auch, dass die Figuren zu modern gekleidet sind für die Epoche 3.

    Das fiel mir auch auf. Ein guter Teil der heute verkauften 0-Modelle ist aus dieser Epoche, aber es gibt kaum irgendwelche brauchbaren Modellfiguren in 0, und wenn, sie sie zu britisch oder frankofranzösisch, und in unserem Maßstab fallen die Unterschiede schon ins Auge. Vielleicht sollte sich Jürgen mal mit den Kostümbildnern des Stadttheaters ins Benehmen setzen?

    Mir wurde übrigens hinterbracht, daß die schwarzen Diensthosen der Eisenbahner in dieser Epoche von so elegantem Schnitt waren, daß sie nur "die Schläuche" hießen.

    Herbert

    s kan


    Liebe Freunde der Spur 0,

    nun, unsere Freunde aus den Niederlande haben eine sehr aktive Spur 0 Scene - hier gibt es das Spoornulforum. Es gibt eine aktive Selbstbauscene. Früher gab es die Philotrain mit wunderschönen Modellen. Also die Freunde tun schon was um auch vorbildgerecht Spur 0 fahren zu können.

    Viele Grüße Felix

    Das kann ich nur bestätigen. Auf niederländischen Ausstellungen sieht man immer wieder 0-Fahrzeuge und -Anlagen höchster Qualität. Freilich alles selbstgebaut.


    Herbert

    Wenn der Platz für eine Strecke nicht reicht, baut man nur einen Bahnhof, und wenn dafür auch kein Platz ist, nur ein Bw. Wie mal ein britischer Hobbykollege schrieb: "Eine Anlage kann in jeder Form und für jede Fläche gebaut werden". Wenn man die dortigen Wohnverhältnisse ein wenig kennt, weiß man, daß eine solche Ermutigung nicht fehl am Platze (!) ist. Es hat auch mal einer eine 0-Bahn auf dem Treppenabsatz gebaut und ein anderer eine in der Standuhr. Die Uhr war natürlich eine Attrappe; die Anlage wurde ausgeklappt, und hinter dem Zifferblatt bewahrte er die Gebäude auf.


    Herbert

    Hallo Chris,


    ich habe schon vor ein paar Jahren dem Kleinkram (H0) abgeschworen. Meine 0-Regelspur-Anlage ist übrigens nur 1,3 m2 groß, und das schon mit fiddle-yard! Für eine Re 6/6 ist sie allerdings nicht der richtige Auslauf.

    Kein Problem übrigens mit Deinem Deutsch, mancher Muttersprachler macht mehr Fehler, und von meinem Italienisch fange ich gar nicht erst an!


    Herbert

    Vor Jahren sah ich auf einer Ausstellung (als es so etwas noch gab) die britische Spur-0-Anlage "Runswick Bay". Am Stellpult war ein Feuerlöscher angebracht; welcher Bauart weiß ich allerdings nicht.


    Herbert

    Wenn ich Huberts Beitrag richtig verstanden habe, brauchte die Feuerwehr weder zu retten noch zu bergen, sondern nur den Brand und anschließend vielleicht den eigenen Brand in der nächsten Kneipe zu löschen. Der potentielle Rettungsfall hatte den Einsatzort nämlich schon ohne Aufforderung aus eigenem Entschluß verlassen.

    Die richtige Reihenfolge der Löscharbeiten hatte einen verständlicherweise nicht genannt sein wollende rheinische Berufsfeuerwehr in einer Mainacht mißachtet mit der Folge, daß die Einsatzkräfte nicht zu Herrn Blatzheim auf der Euskirchener Straße (Namen geändert) fuhren, sondern im Ort Blatzheim die Euskirchener Straße suchten. Die Anekdote braucht übrigens niemand zu glauben.


    Herbert

    Einen Rauchmelder, der mir auf die Birne fällt, wenn er auslöst, würde ich auch noch über dem Bett installieren :) Sonst habe ich überall Rauchmelder, außer im Bad. Ich hatte nämlich beim Einbau einen betriebsnotwendigen Pinnökel abgebrochen. Und wie das so geht, vergesse ich jedesmal im Baumarkt, den fehlenden Rauchmelder zu kaufen. Zwar kann außer dem Duschvorhang und dem Toilettensitz nichts brennen, aber das Bad hat eine Entlüftung, durch die Rauch eindringen könnte.

    Ein eigenes Modellbahnzimmer habe ich nicht, aber da gehört meines Erachtens auch ein Rauchmelder hin, denn man kann unbeabsichtigt und unbemerkt mit dem Lötkolben oder sonstwie einen Schwelbrand auslösen. Bauschaum und Kabelisolierung sind auch eine beliebte Kombination. Vor Jahren war ich im Modellbahnmuseum "Rambolitrain" (http://www.rambolitrain.com/) das einige Monate später einen Brandschaden erlitt. Die Anlage schlug nach der Vorführung in Brand, als der Museumswärter die Gäste am Eingang verabschiedete.


    Herbert

    Leider habe ich bisher noch keine genauen Maße der "Flitzebögen" und sonstigen Befestigungsteile gefunden. Das Richtmaß für den Abstand der Drähte war 960 mm, aber Abweichungen waren zugelassen, und deswegen kann man aus Fotos und nicht vermaßten Zeichnungen keinen Honig saugen.


    Herbert

    Hallo,


    ich kann bestätigen, daß zumindest Weißleim nur wasserfest ist, wenn "wasserfest" drauftsteht. Ich habe mal auf einer H0-Anlage mit Ponal (schwarzer Deckel) geklebte Gleise, Weichen und auch den Schotter mit Wasser rückstandsfrei entfernen können.


    Herbert

    Das Einheitsbraun dürfte eher von den Grauguß-Bremsklötzen gekommen sein, der Abrieb gab wohl eine haltbare Patinierung. In der Fremo-0m-Truppe haben wir Anfang letzten Jahres die Farbe der Modulkanten diskutiert und uns gegen Braun entschieden, obwohl das die Farbe der Saison war. Meine Schienen pinsele ich an, aber ich habe noch nie eine Großanlage gebaut. Für Dingharting habe ich die Lenz-Gleise mit einer Rappeldose aus dem Baumarkt eingesprüht und die Laufflächen mit Azeton blankgewischt. Bei einem Gleis hatte ich es vergessen, aber mehr Azeton hat geholfen. Leider zeigte sich nach dem Trocknen ein schöner Schokoladenton, also mit dem Pinsel nachgeholfen (Tamyia Natobraun und Gelb für die Schienen). So ganz richtig erscheint mir der Farbton nicht, aber für mich genügt es. Allerdings ist der Rostton beim Vorbild auch nicht einheitlich.


    Herbert

    Das ist eben das Problem: es gibt viel zu viele. Ich bin inzwischen zu alt, um alle auszuprobieren; bis ich damit fertig bin, habe ich selber fertig.


    Am Elisenbrunnen (ich meine nicht das klassizistische Brunnenhaus, sondern das Lokal um die Ecke) ist gerade nichts mit Prost, aber vielleicht wird das wieder.


    Herbert