Posts by Goose

    Eben musste ich über Facebook erfahren, dass die US Modellbaan Convention Nederland, die am 10. und 11.10.2020 in Aalten stattfinden sollte, wegen Corona abgesagt wurde.

    Ob der bei Facebook jetzt stehende neue Termin der Veranstaltung am 29.+30.05.2021 der richtige ist, ist mir noch nicht bekannt.


    Damit wird die Albula & Landwater Railway dieses Jahr nicht mehr auf Reisen gehen und ich bin froh, dass wir die NuSSA noch rechtzeitig vor dem allgemeinen Chaos durchführen konnten.

    Und wieder ein Schritt weiter, alle Weichenantriebe sind jetzt angesteuert.


    Da die Führung der Schubstange in der 3 mm Holzplatte natürlich nicht optimal ist, habe ich mich an der Outbus-Betätigung orientiert und eine weiter Abstützung in Form eines Aluminium-U-Profiles montiert, zusätzlich zu einer Metallhülse im Holz (Adernendhülse für mit 2,5 mm Innendurchmesser).

    Dieses U-Profil wurde von hinten an die Einsenkung angeschraubt und dann der Bowdenzug bis zum Weichenantrieb geführt und an zwei Punkten befestigt.

    Leider musste ich bei der Montage des ersten Weichenantriebes feststellen, dass die 25 mm Messingstange am Betätigungsgriff zu kurz ist und ersetzt werden mussten. Also kurzerhand 6 neue Griffe mit jetzt 50 mm gefertigt, und damit war genug Länge vorhanden, um die Lüsterklemme zu montieren.

    Die zu kurzen wurden jedoch nicht entsorgt, sondern nur des Griffes beraubt und die übrig gebliebenen Stücke dann für die Befestigung des Bowdenzuges an der Lüsterklemme verwendet.



    Im Laufe der Woche wurden dann die restlichen Weichenantriebe zusammengebaut - jeden Abend einen mit rund 30 Minuten pro Stück Montagezeit -, und am Freitag trafen dann die nächsten Teile ein, diesmal von Barin aus Schweden:


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    Neben den beiden Blinksignalen für den Bahnübergang gab es noch einen Fahrkartenautomaten und einen Fahrkartentwerter für das Bahnhofsgebäude.


    Und auch mit den Segmenten ging es weiter, hier wurden die Einsenkungen für die Stellgriffe für die Weichen hergestellt.

    Hierzu wurden entsprechende Stücke aus 3 mm Pappelsperrholz (die ich aufgrund einer Falschbestellung der Segmentseitenwände auf Lager hatte) zugesägt und dann zwei Lagen hinter die Segmentseitenwand geleimt.


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    Nachdem anschließend die 50 mm Löcher gebohrt waren, wurde eine dritte Lage von der Segmentinnenseite aufgeleimt, in der dann die Schubstange geführt wird.


    Nachdem auch das getrocknet war, konnten gestern dann alle Weichenantriebe eingebaut werden.


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    Im Anschluss wurden dann die Teile für die Installation der Bowdenzüge vorbereitet.

    In die noch in die Weichenantriebe einzuklebenden Tabs wurden M2 Schrauben (mit abgesägtem Kopf) eingeschraubt und verklebt, und für die Zuggriffe wurden Pinwand-Nadeln ihres Stiftes beraubt und nach Einbringung einer Kernbohrung ein M2 Gewinde eingeschnitten.

    Als nächstes wurde 2mm Messingrundmaterial mit entsprechendem Gewinde versehen und Stücke in den Zuggriff eingeschraubt und natürlich zusätzlich verklebt.


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    Als Abschluss der Arbeiten an diesem Wochenende wurden dann heute alle Weichenantriebe verdrahtet.


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    Nachdem am Freitag die ziemlich stupide Tätigkeit der Gleismalerei nach gut 2 Stunden abgeschlossen werden konnte - aus Tradition nutze ich Plaka 55, das leider inzwischen auch nicht mehr produziert wird und von dem ich noch Restbestände ergattern konnte - , ging es dann gestern mit der Basiselektrik weiter. Während des Gleisbaues wurden zwar die Anschlusskabel angelötet, aber die hinten bisher nur lose runter.



    Nach der Installation der Anschlussplatten und kompletten anlöten der Kabel für die Strecke sah es dann so aus



    Und natürlich wurde auch dort, wo ich durch das Aluminiumprofil mit mehr als einem Pol durchmusste, eine entsprechende Isolierung eingebaut, die ich als KFZ-Bastler natürlich auf Lager habe



    Nachdem dies erledigt war, stand mal wieder ein "Erholungs"bausatz auf dem Programm.


    Es ist bei mir einfach so, dass ich nach längerer Zeit mit anstrengenden Baumaßnahmen, egal ob komplexxe Bausätze oder komplette Eigenbauten, ich zwischendurch einfach mal einen ganz Einfachen Bausatz zur Erholung benötige. Um das mal mit HO-Modellbau zu vergleichen: Nach dem Bau der komplexxen Klosteranlage und eines großen Bahnhofs einfach mal ein einfaches Faller-Siedlungshäuschen aus den 60er zusammenbauen (4 Wände, Türen/Fenster reinkleben, zum Kubus zusammengkleben, Dach drauf, fertig !!).


    Für Engiadina bedeutete das eine Bretterbude aus dem ehemaligen RKScalemodels Programm, das heute von AM-Modellbahn vertieben wird.


    Es handelt sich um einen einfachen Lasercut-Bausatz, der von der Konstruktion dem angesprochenen Faller-Siedlungshäuschen entspricht.


    Als erstes habe ich die Teile des Bausatzes gebeizt



    Nach dem Trocknen war es dann ein Klacks, das Grundgebäude zusammenzukleben



    Nachdem die Dachplatte aufgeklebt war, konnte das Gebäude in den zweiten Beizvorgang gehen



    Nachdem die Beizung über Nacht getrocknet war, konnten heute die Dacheindeckung, Türscharniere und Türklinken montiert und damit das Gebäude nach einer Gesamtbauzeit von 2 - 3 Stunden fertiggestellt werden



    Zum Abschluss wurden dann heute noch die ersten beiden H0-Fine Antriebe zusammengebaut


    Das verwendete NYFAZ Kabel wurde damals nicht mit Adernendhülsen verpresst, sondern althergebracht verlötet (was ja den gleichen Effekt hat).


    Inzwischen hat sich das mit den Schrauben etwas gebessert, richtig lose finde ich nicht mehr, vereinzelt kann ich die noch nachziehen (aber mehr im 1/10 Bereich).

    Und wieder kann ein Bauabschnitt als abgeschlossen gemeldet werden:


    Gestern hatte ich mich den Weichen und noch fehlenden Schienen auf den beiden mittleren Segmenten gewidmet und parallel dazu die Laternenböcke und noch fehlendes Kleineisen farblich behandelt:


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    Nachdem dann die Kleineisen nachgerüstet und die Weiche farblich behandelt war, konnte heute morgen das letzte Segment in Angriff genommen werden.


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    Und nach rund 2.5 Stunden war dann das Erfolgserlebnis da, der letzte Schienennagel auf Engiadina konnte eingedrückt werden.

    Damit ist der Gleisbau abgeschlossen.


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    Als nächstes steht jetzt neben dem Nachfärben der Schienenprofile dann die Verkabelung an, bevor die Weichenantriebe eingebaut werden können.


    Wie auch schon mit den Modubeinen - die durch Ihre Konstruktion den Aufbau sehr vereinfachen - wurde nach relativ kurzer Ausstellungserfahrung die Elektrik unter den Modulen radikal überarbeitet. Generell wird bei den Modulen nach FKSB - Norm der Strom ausschließlich über die Schienen übertragen, wobei für die Modulübergänge ein kurzes Verbindungskabel vorgesehen ist (um evtl. Stromunterbrechungen durch die eingelegten Schienenstücke vorzubeugen). Dazu werden unter den Modulenden kleine Streifenplatinen im 5,08 mm Abstand mit 6 Polen installiert, auf denen die beideren mittleren Streifen zwei zusätzliche Lötpfosten installiert werden. In der Regel werden nur die beiden mittleren Pole benötigt - für den Fahrstrom - jedoch können die restlichen 4 Pole auch anderweitig genutzt werden (unter Landwater Falls in On3 werden da die Tortoise-Weichenantriebe des Nachbarmodules drüber angesteuert). Von den Schienen führen kurze Kabel direkt zu dieser Anschlussplatine.


    Für Engiadina und den Fiddle Yard benötige ich insgesamt 9 solcher Platinen, die ich heute nachmittag noch zusammengelötet habe.


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    Links im Bild ist einer der Stecker zu sehen, aus denen das Verbindungskabel gefertigt wird.

    Es handelt sich um den Typ AKL 249-06 von Ria Connect (heute Metz Connect), den ich bei Reichelt beziehe. Der ist für 1 mm Stifte vorgesehen und die Kabel werden mit Schraubklemmen befestigt. Wir hatten ursprünglich flache Stecker von Conrad Electronic mit Lötanschluss im Einsatz, leider sind die nicht mehr lieferbar. Die Schraubklemmen haben leider die Angewohnheit, auch im Ruhezustand sich zu lösen, was mir schon mal eine elendige Sucherei beschert hat. Ich habe mir daher angewöhnt, bei Modulaufbau der Anlage erst alle Kabel einmal kurz die Schrauben nachzuziehen.

    Rund 1,5 Wochen sind seit dem letzten Update vergangen, was aber nicht bedeutet, dass ich untätig war :D


    Nachdem die bei https://www.jaffas-moba-shop.de/shop-1-45-0m-schmalspur/ bestellten Kleineisen extrem schnell eingetroffen waren (Freitags morgens bestellt, Samstag mittags per DHL geliefert) wurde das gute Wetter genutzt und umgehend die Kleineisen rotbraun grundiert:




    Durch einen für mich glücklichen Zufall konnte ich dann am Montag abend noch die bestellten Weichen abholen und damit zwei Wochen eher als nach dem letzten Stand zu erwarten.


    Nachdem die Weichen vorhanden war, stand als nächstes die Montage der Kleineisen auf dem Programm, was eine doch recht langweilige Tätigkeit ist. Brauchte ich bei der ersten Weiche noch über zwei Stunden, lag der Takt bei der letzten Weich bei unter 1,5 Stunden:



    Und nachdem die erste Weiche fertig war, musste sie natürlich mal probeliegen:



    Als nächstes stand dann die Farbgebung für die Schienenprofile sowie die Kleineisen an, und nach dem Trocknen wurden die Pertinaxschwelle von unten noch aufgefüttert.



    Just in Time trafen dann gestern auch die Laternenböcke mit Stellhebel aus Lichtenstein bei mir ein, die zusammen mit der im 3D-Druck entstandenen Weichenlaterne und den HOfine-Antrieben genutzt werden:



    Und heute ging es dann an die Montage der Weichen auf die Module sowie den weiteren Gleisbau.


    Als erstes mussten die Weichen mit den Anschlusskabeln versehen werden, wobei leider die beiden Anschlüsse für die Schienen (blau und weiß) jeweils spiegelverkehrt unter dem anderen Gleis liegen (blau auf der weißen Seite und weiß auf der blauen Seite).



    Nachdem die erste Weiche installiert war



    wurde umgehend auch die zweite Weiche montiert und die fehlenden Schienenprofile auf dem Modul ergänzt.

    Damit ist das erste Modul gleistechnisch fertig und eine erste Probefahrt mit einem von Hand geschobenen Mitteleinstiegswagen verlief erfolgreich:



    In den nächsten Tagen stehen dann die restliche Weichen an, und dann geht es an die Weichenantriebe mit Laternensteuerung und die Elektrik sowie das farbliche Anpassen der Schienen.

    (Fast) Fertig !!!


    Nachdem die Dachunterkonstruktion getrocknet war, wurden diese aufgeklebt und damit sah das Gebäude schon recht gut aus:


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    Der heutige Feiertag hier in NRW wurde dann genutzt um die Restarbeiten vorzunehmen.


    Nachdem die Dacheindeckung - freundlicherweise wieder von TE Minatur aus Wuppertal als Einzelteil vom Schalthaus geliefert, genauso wie die Halter für die Schneefangbalken - zugeschnitten und wie gehabt mit dem Klebeband von Ragg's...to Riches http://raggstoriches.biz/ aufgebracht worden war, wurden noch die seitlichen Bretter am Dach sowie die überstehenden Enden der Pfetten angebracht und nachgebeizt.

    Anschließend wurden die mit Weather All gebeizten Rundbalken unter Verwendung der Halter von TE Miniatur aufgeklebt.


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    Hallo Reinhard,


    nun, auch ich hatte so Mitte der 80er Jahre mit 0m geliebäugelt, mir aber den Fahrzeugbau auch nicht zugetraut.

    Aber dennoch war ich immer bei den 0m Arbeitsgruppen im FREMO dabei, habe dann auch die erste Modulanlage in großen Teilen nach Buchenberg im Allgäu transportiert, anschließend einen kleinen Stand mit 2 Meter 0m auf der Intermodellbau betreut und später im Sommer auch einen Teil der Module (hauptsächlich Güntersberge von Axel Hartig) nach Asendorf transportiert.

    Für das FKSB Herbsttreffen in der Jugendherberge Kiel Mitte Oktober 1986 hatte ich dann ein 60 cm Joker-Modul gebaut (einfach zum testen und um dabei zu sein, war aber auch mit 50 cm 0m Selbstbaugleis auch kein Hexenwerk), nur um dann vor Ort zu erfahren, dass wir kein funktionsfähiges Arrangement mehr hatten, da der Endpunkt Kaiserweg auf einmal nicht mehr zur Verfügung stand.

    Dumm nur, dass ich für Mitte November eine Veranstaltung mit funktionsfähigem Arrangement zugesagt hatte.

    Nun, dank der Hilfe von Axel Hartig, der mir die Weichen als vorgespurtes Gleismaterial vorbereitete, konnte dann inerhalb von 4 Wochen ein 2,4 Meter langer Bahnhof auf zwei vorhandenen Modulen betriebsfähig inkl. analoger Elektrik gebaut werden. Zwar ohne Landschaft, aber wir waren einsatzbereit.

    Daraus sind dann bei mir im Laufe der Zeit fast 10 Meter inkl. Bahnhof (heute 3,6 Meter lang) geworden, und mit Hilfe von Rudolf Mertes habe ich mir dann eine Deutz Diesellok (V3) und einen Akku Triebwagen (Trudi) gebaut. Später kamen dann noch ein aus einem Ferro Suisse Bausatz entstandener Mohrenkopf dazu, und ab 1993 bin ich dann zu 0n3 abgedriftet, wo ich mit meinem Freund zusammen die Albula & Landwater Ry als 8,5 x 3,5 Meter Modulanlage habe.


    Und für die NuSSA nächstes Jahr bauen wir jetzt Engiadina.



    Wäre sinnvoll.

    Ich habe die neuen Schienenprofile für Engiadina nach dem Auspacken (neue Code 100 Profile von Peco, 6er Pack in Folie) mit einem Küchentuch und Nitroverdünnung abgezogen, bevor ich sie dann grundiert habe.

    Das war richtig schön schwarz, da die Profile vom Ziehen her mit Öl/Fett verunreinigt sind.
    Und darauf hält Farbe, insbesondere wasserlösliche, nicht.


    In der Anfangsphase von 0m hatte ich die Schienen nicht vor dem Montage grundiert, sondern sowie sie aus der Packung kamen verbaut.

    Wenn ich die dann mit Plaka-Farbe rostbraun einfärbte hatte ich immer wieder blanke Stellen, wo die Farbe sich auf dem Fett zurückgezogen hatte.

    Verabschiedet haben wir da Wilfried Link, denn müßtest Du eigentlich auch von 0m kennen!?


    Schöne Grüße


    Reinhard

    Hallo Reinhard,


    schön zu hören, dass Ihr Wilfried so eine schöne Abschiedsfahrt organisiert hat.


    Ich kenne (kannte) Wilfried aus meiner FKSB Zeit und den Veranstaltungen, an denen wir mit 0m teilgenommen haben.

    Anfang der 90er Jahre hatten wir 3 Veranstaltungen innerhalb von 4 Wochen, davon einmal Sande und anschließend im Großraum Hamburg mit zwei Wochen Abstand. Da habe ich damals den Anhänger mit den Modulen bei Wilfried auf dem Parkstreifen gegenüber von seinem Haus stehen lassen, da es unsinnig war, den über 200 km zu mir nach Hause zu schleppen und gut 1,5 Wochen später wieder die gleiche Strecke zurück.


    Und nachdem ich das erste mal beim FKSB ausgestiegen war (kurz nach diesem Marathon) habe ich regelmäßig mit Wilfried telefoniert, um auf dem Laufenden zu bleiben und über 0m zu schnacken.


    Und ich habe mich sehr gefreut (wobei mir das nicht bewusst war), dass der 15 und die Bruchhausen in Gute Hände gelangt sind.


    Und was Du hier präsentierst ist einfach toll.

    Und bei der RhB ist das heute auch noch so, obwohl die Schranken dort elektrisch angetrieben sind.

    Und da die zusätzlich mit Warnblinkern ausgerüstet sind gibt es sogar Versionen, wo schräg ein zusätzliches Blinklicht angeordnet ist.

    Und weiter ging es:


    Nachdem der Rohbau des Gebäuedes stand, habe ich mich der Tür gewidmet und diese aus 0,6 mm Sperrholz zugesägt und dann graviert. Das untere Stoßblech wurde aus einem dünnen Polystyrolstreifen gefertigt, in den die Nieten von hinten eingedrückt wurde (wie bei der Gleiswaage auch).


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    Da die bestellten Holzleisten bereits am Donnerstag eingetroffen waren (Montag bei http://www.architekturbedarf.de bestellt, Mittwoch mit DHL verschickt, Donnerstag morgen zugestellt), hatte ich noch schnell abends eine Leiste gebeizt, so dass ich am Freitag die restlichen Leisten anbringen konnte.


    Anschließend wurde das Gebäude dann nachgebeizt:


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    Vor dem Beizen hatte ich noch die Bodenplatte zugesägt und mit der Trittstufe versehen. Anschließend wurde das Gebäude darauf positioniert und 2 8mm Löcher durchgebohrt, in die in die Bodenplatte halbierte Dübel geklebt wurden. Anschließend wurde die Bodenplatte mit Aged Concrete gestrichen.

    Die Dübeltechnik verwende ich seit 1988, um Gebäude mit Bodenplatte passgenau auf die Module aufsetzen zu könen und gleichzeitig das verrutschen zu verhinden. Und da die Dübellöcher im Freestyle gebohrt werden passt auch kein Gebäude an die falsche Stelle. Und nicht wundern, das dritte Loch war eine Fehlbohrung, die nicht genutzt wird.


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    Und als letztes wurden dann noch die Fenster weiß gestrichen, damit die Farbe über Nacht trocknen konnte:


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    Heute wurden dann als erstes die Fenster eingeklebt und anschließend klares Polystyrol von hinten eingeklebt.


    Um die Fensterlöcher im Giebel wurden noch die Zierramen aufgeklebt und dann die Sparren angefertigt und montiert.

    Diese entstanden aus überzäligen Teilen vom Arbortbau und einigen selst zusammengeklebten Leisten.


    Nachdem dann noch die neuen Teilen nachgebeizt waren, sieht das Gebäude jetzt so aus:


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    Nachdem ich noch die Dachunterkonstruktion aus 1 mm Sperrholz zugeschnitten und graviert hatte, wurden diese gebeizt und sind am trocknen.

    Und zum Schluss noch ein Foto des Abortgebäudes, dass inzwischen mit dem Schachtdeckel ausgerüstet ist und bei dem ich die Dachkanten verdickt habe, da das dünne Dach kritisiert worden war.


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    Die Bemo-Radsätze passen nicht ohne Nacharbeit in die Fama-Drehgestelle, da der Achsstummel zu dick ist.

    Die Halbachsen lassen sich jedoch auseinander bauen, so das man dann den Achsstummel passend abdrehen kan (afaik sind das 1/10 mm).

    Der Name des Autors ist mir schon ein Begriff, und ich bin ihm im Laufe meines Schmalspurlebens bestimmt schon mehr als einmal über den Weg gelaufen.


    Von daher - und auch aus dem oben verlinkten PDF zu ersehen - war mir klar, dass er in H0e arbeitet.


    Im übrigen ist Uwe Stehr auch bei der Jagsttalbahn im Modell aktiv, und auch auf der Webseite werden einige STL-Dateien zum Download angeboten, die auch nicht skaliert werden müssen, da es sich um Nutzteile handelt:


    http://www.jagsttalbahn-modelle.de/