Posts by Goose

    1 st Dutch US Convention ( De Hofnar Aalten ) 2022 @ Reportage by Happy traveller movies Part 2 - YouTube

    Hier ein Video von der Convetion Zwei Spur 0 Anlagen und einmal 0 N30

    im letzten Drittel ist eine Uppertown zu sehen und eine Antikscheune das habe ich ausgestellt ist allerdings H0

    Und ganz am Ende wird dann auch die Albula & Landwater Ry gezeigt.

    Bitte nicht über die Farben wundern, dass war der Bühnenbeleuchtung geschuldet.

    Wir standen ja oben auf der Bühne, und das war ein für professionelle Konzerte mit Lichtgalgen und schwarzem Vorhang hinten und Stores seitlich.


    Ein weiter Youtube-Clip von der A&L ist hier zu finden:

    External Content www.youtube.com
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    Moin,


    da es die erste Convention in den Niederlanden war, ist es natürlich schwierig, diese mit vorherigen zu vergleichen.


    Über die ausgestellten Anlagen kann man sich auf der Webseite informieren: http://us-modelbaan-convention-ned.nl

    Einfach unter Modelbanen nachschauen.


    Die Räumlichkeiten sind ein Eventcenter, wobei die große Halle mit der Bühne Beleuchtungstechnisch etwas problematisch ist. Ansonsten hat das schon was.


    Ob sich in 2024 ein Spur-0-mässiger Besuch lohnt kann man erst in 2024 sagen, wenn die Exponate feststehen.

    Die US Conventions, egal ob in Adliswil, Derendingen oder jetzt in Aalten leben ja von der Vielfältigkeit, auch maßstabsübergreifend.


    Und man kann auch in den anderen Maßstäben was lernen oder einfach sich an den Ausstellungsstücken erfreuen.

    So hat mir dieses Jahr - obwohl ich ja 0m und On3 Bahner bin - die Big Thunder Mountain RR in H0e besonders imponiert.

    Mit rund 1,5 Jahren Verspätung startet am Samstag die erste US Modelbaan Convention Nederland in Aalten unmittelbar hinter der deutschen Grenze.

    Aalten liegt nördlich von Bocholt.


    Neben einer O-Regelspur und zwei On30-Anlagen werden wir zum ersten Mal seit über 2 Jahren - die letzte Veranstaltung war die NuSSA 2020 in Stadtoldendorf - (und evtl. zum letzten Mal) die On3 Anlage Albula & Landwater Ry ausstellen und betreiben.


    US Modelbaan Convention Nederland – Come to our first US Convention in Holland!


    Wir würden uns freuen, wenn uns einige Forenmitglieder besuchen und sich auch zu erkennen geben würden.

    Und genau aus diesen Gründen ist diese Verbindungsmethode bereits Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts in den Modulnormen des Freundeskreis Schmalspurbahnen fixiert worden.


    Und sowohl die Albula & Landwater Ry - die übrigens nächste Woche auf der 1ST DUTCH US MODELBAAN CONVENTION in Aalten (NL) ausgestellt und betrieben wird http://us-modelbaan-convention-ned.nl/ - als auch Engiadin in 0m sind nach diesen Normen gebaut, die sich seit Jahrzehnten bewährt haben.


    Auch an den Hittrain Wagen ging es inzwischen weiter, denn bei zweien musste noch die Bremsanlage installiert werden.


    Bremszylinder und Vakuumbehälter entstanden aus dem Zurüstsatz von Jaffa.

    Bei der Montage der Bremsanlage am Plettenberger O-Wagen war mir aufgefallen, dass die Teile eigentlich etwas zu groß sind und insbesondere der Tragrahmen für den Vakuumbehälter nicht zwischen die Längsträger passt.

    Daher habe ich für die Hittrain Wagen den Tragrahmen durch passende Aufleger ersetzt und daran die Spannbänder befestigt.


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    Nachdem dem lackieren waren sie eigentlich fertig für den Einbau


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    Leider musste ich feststellen, dass der Vakuumbehälter so gerade zwischen die Längsträger passt, der Bremszylinder musste jedoch zwischen den Wangen verschmälert werden.

    Für zuküntige Wagen auf Basis des Universalfahrgestells muss ich mir was anderes einfallen lassen :(


    Nachdem Einbau wollte ich dann das Bremsgestänge von den Kelsterbacher Wagen mit Abbremsung von beiden Seiten des Rades installieren, jedoch war dies nur auf einer Seite möglich. Auf der anderen Seite kollidierte es mit dem Vakuumbehälter, so dass ich mir eine andere Lösung einfallen lassen musste.

    Dieses bestand darin, dass ich analog zum Plettenberger O-Wagen nur auf der Aussenseite die Bremsbacken behalte und das Bremsgestänge mir aus Messingdraht zusammenlöte.


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    Heute wurden dann die Restarbeiten mit der Montage des Hebelswerk an der Bremswelle und der Endmontage des Bremszylinders fertig gestellt.


    Wenn der Kleber getrockent ist, kann noch die farbliche Anpassung erfolgen.


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    Regarding the cracked gear, could it be, that Heljan manufacture their engine in the same China company like Bachmann.

    They have the same problem with their On30 range of engines, where some original sealed locomotives had cracked gears when you open the package.

    Jetzt ist schon wieder ein Monat vergangen seit dem letzten Update.


    Nachdem ich nach längerer Wartezeit dann entlich die Wagenböden von Möbo bekommen hatte, konnte ich dieses Wochenende weitermachen.


    Leider war es etwas tricky, die Kupferplatte (1,5 mm) für die Gewichtsplatten zuzusägen, da sich bei meiner Kreissäge die Schraube für das Sägeblatt zum Wechseln einfach nicht lösen lässt. Daher musste ich dann leider mit einem suboptimalen Blatt die Sägearbeiten vornehmen.


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    Nachdem die Platten eingeklebt waren, wurde dann Wagen für Wagen der eigentlich für einen Lenz Linz Omm32 gedachte Boden zugeschnitten und eingepasst.

    Wie üblich habe ich dann den Boden mit meinem Klebeband aus den USA (ich habe inzwischen herausgefunden, dass es hier als Transferklebeband doppelseitig von 3M erhältlich ist) selbstklebend gemacht und eingeklebt.

    Ebenfalls wurde aus der Platte die Bretter für den Bühnenbelag zugeschnitten und aufgeklebt, hier jedoch mit Sekundenkleber Gel.


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    Damit sind die Wagen bis auf die Beschriftung und eine leichte Alterung fertiggestellt.


    Und wie üblich habe ich dann einen Wagen verwogen, er bringt 97 g auf die Waage.

    Zum Vergleich:


    Der Plettenberger O-Wagen von Jaffa hat 87 g, und der erste fertiggestellte G-Wagen aus dem Faller Hittrain mit Jaffa Fahrgestell als Leitungswagen wiegt 91 g.

    Also alle ziemlich im gleichen Rahmen.

    Moin zusammen,


    also hier in der Gegend sind die wenigen verbliebenen Kuhweiden immer noch mit Stacheldraht eingezäunt.

    Habe gestern auf dem Heimweg von der Arbeit extra drauf geachtet, die eine ist sogar vor kurzem - der Stacheldraht ist noch relativ glänzend - neu bespannt worden.


    Elektrozäune kenne ich eigentlich nur von mobilen Einzäunungen für Schafherden und vereinzelt mal auch an festen Einzäunungen.

    Und die weißen Spannbänder nur von Pferdekoppeln.


    Und was den Zaun aus Schwartenbrettern angeht, der sollte die schon aushalten. Zumal ja die Bretter auf der richtigen Seite - zum Vieh hin - montiert sind.

    Seit Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts hatte die Direktion der Westönner Kleinbahn eine standesgemäße Limousine zur Verfügung.

    Dabei handelte es sich um einen ZIL-115 (ZIL-4104), der den amerikanischen Fahrzeugen dieser Epoche extrem ähnlich ist.

    Und als dann für den Zementtransport ein LKW benötigt wurde, kam ein ZIL-130V1 mit TC-4 Sattelauflieger ebenfalls dazu, denn auch der hat eine sehr starke Ähnlichkeit mit einem US-Truck.

    Das war ja auch kein Problem, denn entsprechende US-Fahrzeuge waren ja auch in der Schweiz auf den Straßen unterwegs.


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    Aus gegebenem Anlass können diese Fahrzeuge nicht mehr mit gutem Gewissen eingesetzt werden, daher gab es einen kompletten Austausch.


    Der PKW wurde ersetzt durch einen 1965 Cadillac Fleetwood Sixty Special, dem aktuell noch die Beschriftung fehlt.

    Und dann konnte ich noch eine Saurer Zugmaschine mit Siloauflieger erwerben, wobei ich hier noch auf der Suche nach einem etwas kürzeren Auflieger bin.


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    Man kann auch bei einem durch die Druckluftbremse gebremsten Wagen nachträglich die Bremse lösen, indem man den Luftbehälter entlüftet.

    Dann lösen sich die Bremsen und man kann den Wagen zur Not auch von Hand verschieben.

    Hallo Walter,


    danke für den schönen bebilderten Bericht, ich habe leider keine Fotos gemacht.


    Georg und ich waren auch am Samstag vor Ort, zusammen mit unserem gemeinsamen Freund Toni.


    Schön, dass Du auch die 0p oder 0n15 Anlage von Jonas vorgestellt hat.


    Aber eine kleine Korrektur, es handelt sich bei dem Vorbild nicht um eine Modellbahn, sondern um ein vollwertige Eisenbahn, die auch jahrzehntelang den Schülerverkehr in der Gegend durchgeführt hat. Nur eben nicht in den hier üblichen Spurweiten, sondern auf 15", so wie auch etliche Parkeisenbahnen in Deutschland.


    Jonas hat nach der Abitur ein Jahr lang ein Praktikum bei der Bahn gemacht, und auch sein (vermute ich jedenfalls) jüngerer Bruder war später dort für ein Jahr. Er fährt auch immer wieder mal für eine Woche zur Romney Hythe & Dymchurch Railway https://www.rhdr.org.uk/


    Neben dieser Anlage mit Modellen der Rh&D, die übrigens alle im 3D-Druck entstanden und mit Spur N Fahrgestellen motorisiert sind, widmet er sich den Fahrzeugen der Rheinregulierungsbahn auf 5".

    Sein erstes Fahrzeug - die zweiachige Lok Heidi - hat er 2011 noch während seiner Schulzeit aus Holz gefertigt in einer Ausführungsqualität, mit der er sich nicht verstecken musste. In den letzten Jahren hat er die Heidi V.2 gebaut, diesmal in CAD konstruiert und mit wassergeschnitten Metallteilen und auch 3D Druck Teilen (sowohl in Bronze als auch in SLS).

    Und aktuell baut er eine Simplex der Rheinregulierungsbahn in gleicher Art und Weise, wobei hier etliche gedruckte Detaillierungsteile zum Einsatz kommen.

    Vielleicht bedeutet Normung ja etwas mehr als nur passenden Bohrungen?


    Und genau da liegt m.M.n. das Dilemma. Es wird immer wieder auf veraltete Normen hingewiesen, die teilweise seit Jahrzehnten nicht mehr "angefasst" wurden. Daraus folgte dann:


    Weil es eben besser war etwas Neues zu erfinden anstatt mit nicht mehr zeitgemäßen Vorlagen, Normen, Handbüchern etc. zu arbeiten.

    Natürlich sind die seinerzeit vom FKSB aufgestellten Modul"normen" seit mehr als 20 Jahren nicht mehr angefasst worden, aber im Endeffekt gab es ja auch keine Notwendigkeit dafür.


    Die Basis hat sich nicht verändert, genausowenig wie die Minimalelektrik. Ob man nun mit DCC oder Sx oder gar mit Strom an Bord fährt ändert doch nichts daran.


    Die Basics sind immer noch dieselben, und Engiadina ist genau darauf aufbauend gebaut worden. Und es funktioniert immer noch, auch wenn es ein rein interenes Schaustück ist, was aber natürlich durch das eine offende Ende auch jederzeit mii anderen Systemen verbunden werden kann (natürlich in 0m).

    Selbst die Höhe ist anpassbar, indem man entweder andere Fußgestelle druntersetzt oder diese eben höher positoniert.

    Und den Anschluss an z.B. das 3mm hohe Ferro Suisse Gleis ist auch problemlos möglich, indem man sich kurze Adapterschienen erstellt.


    Wir haben z.B. jahrelang auf der Albula & Landwater Ry. im Gesamtarrangement den Bahnhof Albula Summit mit Code 83 Gleisen gehabt, während der Rest mit Code 100 genagelt war.


    Alles kein Problem.


    Und ob ein Norm veraltet ist, weil sie seit Jahren nicht mehr verändert wurde, möchte ich mal bezweifeln. Im übrigne ist doch gerade bei der DIN der Standard. Es macht ja auch keinen Sinn, eine Norm andauern zu verändern.


    Schlussendlich war es von mir nur ein Hinweis auf eine von Praktikern entworfene Norm aus der Hochzeit des 0m/e Modultreibens in den 80er und 90er Jahren. Das war aber kein Zwang, der genau zu folgen.

    Vor Äonen hat der Freundeskreis Schmalspurbahnen eines der ersten Schmalspurmodulsysteme für die verschiedenen Baugrößen entwickelt.

    Das war so Mitte der 80er Jahre. Dieses wurde als Loseblatt-Handbuch auch an Interessierte gegen Kostenerstattung abgegeben.

    Ich hatte damals den letzten Stand digitalisiert und online gestellt, bis ich dann 2006 oder 2007 dort ausgeschieden bin.


    Nachdem der FKSB nicht mehr existent ist und ich vor einigen Jahren schon einmal im alten Schmalspurtreff.de danach gefragt wurde, habe ich die alten Normen wieder online gestellt.


    Die sind zwar seit über 20 Jahren nicht mehr aktualisiert worden, aber dennoch nutzen Georg und ich die weiterhin, sogar für On3 - auch wenn das nicht gelistet ist.


    Dieses Handbuch findet sich unter


    Freundeskreis Schmalspurbahnen Kiel (FKSB) - Modulempfehlungen - allgemein