Posts by Goose

    Bücher aus dem Verlag Kenning gehören mit zu dem Besten was auf dem Markt für Eisenbahnliteratur zu finden ist.

    MfG Manfred

    Hallo Manfred,


    ist mir bekannt, ich habe auch schon einige aus dem Hause Kenning, aber eben fast alles von Meterspurbahnen.

    Und Rügen ist nun mal 750 mm und daher nicht so von Interesse für mich, auch wenn ich mit dem Rasenden Roland im Sommer 1990 gefahren bin.

    Vielleicht wäre das Buch "Kleinbahnreise über die Insel Rügen | Band 2: Strecken und Stationen" aus dem Verlag Kenning hilfreich.


    Dort wird ab Seite 61 der Bahnhof Garz-West und von 64 - 69 der Bahnhof Garz behandelt.


    Da ich das Buch nicht besitze, kann ich leider keine Angaben zur Qualität der Informationen geben.

    Übrigens sind alle Tams-Module vom Grundaufbau identisch.

    Der Unterschied zwischen den einzelnen Modulen liegt nur im Microcontroller Baustein, der für jeden Typ als Ersatzteil verfügbar ist.

    Damit kann man kostengünstig ein falsch gekauftes Modul umprogrammieren, ohne weiteren Elektroschrott zu produzieren.

    Hallo Michi,


    zu der großen Öffnung könnte ich mir gut einen angeschnittenen Tunnel gestaltet vorstellen und dann vorn mit einer Scheibe verschließen.

    Hallo Hubi,


    sehr schön geworden, aber ein kleiner Fehler ist mir aufgefallen. Der wird übrigens fast immer gemacht, und insbesondere die Hersteller von Gebäudebausätzen berücksichtigen das fast nie.


    Du hast zwar am Kamin die Bleiverkleidung nachgebildet, aber nur im vertikalen Bereich, und dann den Kamin auf das Grunddach montiert und anschließend die Schieferplatten bis an die Bleiverkleidung gelegt.


    So wie es montiert ist kann das Wasser zwischen Bleiverkleidung und Schiefer dennoch eindringen und Schäden am Gebäude verursachen.


    Die Bleieinkleidung (heute viel in Zinkblech) ist abekantet und sitzt auf der Dacheindeckung auf und wird an den Kanten auch verlötet, so dass sich um den Kamin ein Kragen bildet.

    In stark schneelastigen Gebieten und weiter tiefer sitzenden Kaminen hat man sogar kleine Keile Richtung First hinter den Kamin gesetzt, damit sich der Schnee nicht so stark dahinter staut.


    Auf dieser Seite https://style-dach.com/kaminei…stein/#foogallery-995/i:1 finden sich etliche Bilder, wie Kamine eingedichtet werden. Das sind zwar in der Regel Ziegeldächer, aber bei Schiefer dürfte es - sofern der Kamin nicht auch mit Schiefer verkleidet wird - ähnlich sein.

    Schnellenkamp hat die 0m Variante für sein 0m Programm übernommen, die meiner Meinung nach stimmig wirkt.

    Die bauchige Variante, die ja von EMA auch gebaut worden war, kannte ich von Henke nicht und die EMA Variante stimme ich Dir voll und ganz zu, in meinen Augen einfach hässlich.


    Laut Wikipedia wurden die Wagenkästen in der Breite nach Kundenwunsch, unabhänig von der Spurweite, ausgeführt.

    Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass eine Schmalspurbahn einen 2,9 Meter breiten Aufbau geordert hat.

    Von der Variante mit 2,43 - 2,45 Meter breiten Aufbau wurden jedoch auch Regelspurvarianten gebaut, z.B. der Wilstedt-Zeven-Tostedter Eisenbahn S. K. 1


    Die Hauptunterschiede waren gerade bzw. ausgebauchte Seitenwände. Die schmaleren Varianten 2,05 - 2,43 Meter Breite hatten gerade Seitenwände, während die 2,9 - 2,92 Meter breiten Wagenkästen für Regelspur mit ausgebauchten Seitenwänden geliefert wurden.

    Wenn ich das auf den Bildern richtig erkenne, dann ist im vorderen Bereich der 2020 quer eingebaut und darüber ein Gewichtsblock (hier schwarz eingefärbt).


    Das deutet eindeutig auf Henke als Hersteller hin, den mein 0m-Bausatz hat den Antrieb genauso aufgebaut.

    Es war mir nur nicht bekannt, dass Henke mal die breitere Version für Regelspur produziert hatte.


    Im übrigen hat Schnellenkamp den Henke Wismarer übernommen (die breite Variante, nicht die noch breitere wie oben abgebildet) und demnächst wieder herausbringen wird. Henke hatte auch noch die schmalere Version für 750 mm Vorbildspurweite im Programm.

    Ich habe seinerzeit (1988), als ich Landwater Falls für die On3 Anlage Albula & Landwater Ry. gebaut habe, mir ein 12er Pack Tortoise Antriebe aus den USA kommen lassen und verbaut.


    Die lassen sich ganz bequem mit einem kleinen Kippschalter ansteuern, der nur die Spannung umpolt. Die Stromaufnahme ist so minimal, dass ein kleines Steckernetzteil mit einstellbarer Spannung zur Versorgung aller Weichenantriebe (9 oder 10) ausreicht.


    Inzwischen sind diese auch noch mit der Nachrüstdrehmechanik von H0fine ausgerüstet und funktionieren einwandfrei.


    Es gibt mit den gleichen Abmessungen noch den Blue Point von New Rail Models, der aber keinen eingebauten Motor hat, sondern über einen Bowdenzug angesteuert wird.


    Beide Antriebe haben einen eingebauten 2poligem Umschalter, so dass man problemlos die Herstückpolarisation damit vornehmen kann und wenn gewünscht evtl. eine Rückmeldung in's Stellpult.


    Unter dem Fiddle Yard Nusch in 0m habe ich jetzt aber die MP1 Antriebe verbaut, die nach dem gleichen Prinzip arbeiten.

    Der größte Unterschied ist neben der Bauhöhe auch der eingebaute Schalter, der bei dem Tortoise ein klassischer ToggleSwitch ist und keine Schiebekontakte wie sonst üblich.


    Der Cobalt Digital liegt preislich ähnlich wie der Tortoise - wenn man den hier bei einem Händler kauft, kommt für mich aber nicht in Betracht, auch wenn der das gleiche Funktionsprinzip hat.

    Aber wofür soll ich einen DCC Decoder mitkaufen, wenn ich das nicht nutzen kann und auch nicht will.

    Heute erhielt ich von Lenz die Nachricht, dass wir Engiadina nächstes Jahr auf den Spur 0 und 1 Tagen in Giessen ausstellen dürfen. :)

    Und als zweiter Ausstellungstermin ist die NuSSA Anfang März in Stadtoldendorf geplant, ich hoffe, dass die nächstes Jahr wieder stattfinden darf.

    Etwas ähnliches kenne ich von meinen Ge 4/4 II.


    Obwohl wir mit Selectrix 1 fahren und der D&H Decoder - der SX1, SX2 und DCC kann - nur unter SX 1 programmiert ist, tauchen bei den Maschinen urplötzlich die witzigsten Beleuchtungen auf, die eigentlich nur unter DCC und SX2 angesteuert werden können.

    Es ist schon witzig, wenn die Lok auf einmal die Beleuchtung für den Betrieb auf der Straße in Chur - Strecke nach Arosa - zeigt, oder irgenwelche anderen witzigen Beleuchtungen.


    Als das das erstemal auftrat habe ich ganz automatisch die mir aus der Computerwelt bekannte Lösung angewandt, nähmlich den "Kaltstart". Das bedeutet, dass der Strom komplett abeschaltet wird (beim Rechner am besten den Stecker ziehen) und bei der Lok klassisch vom Gleis nehmen dann einige Zeit warten.

    Im EDV Bereich spricht man von mindestens 1 - 2 Minuten (so lange dauerte es früher, bis die Festplatten tatsächlich aufgehört hatten zu rotieren), im Modellbahnberich sollte einige Sekunden ausreichen (es sei denn, ein Speicherbaustein ist verbaut, dann dauert es natürlich länger).


    Das hat bei mir immer den gewünschten Erfolg gebracht, nach dem Aufgleisen war die Beleuchtung wie gehabt.

    Gerade erst in Buseck erlebt, Maschine aufs Gleis gestellt, Beleuchtung an und ich hatte in Fahrtrichtung 2x rot.

    Vom Gleis genommen, kurzen Moment gewartet, wieder drauf gestellt, und alles war wieder normal.

    Hallo Erich,


    danke für die schönen Bilder von unserer Anlage (die ist ja ein Gemeinschaftsprojekt von Georg Wolter und mir).


    Und bitte nicht wundern, die V52 gehört natürlich nicht in das Engadin, aber da ich sie erst am Dienstag abend endlich laufen hatte habe ich sie mit einigen Fahrzeugen nach deutschem Vorbild mitgenommen und den Zug mit eingesetzt ^^

    Die ist übrigens aus einem Bausatz von ZT Modellbahnen entstanden.

    Hallo zusammen,


    morgen geht es mit Engiadina wieder auf die Reise, und Freitag wird aufgebaut.


    Samstag und Sonntag stellen wir mit weiteren 0m Anlagen auf der Meter Spur Schau MSS, die von Michael Schnellenkamp organisiert wird, aus.

    Viel Spaß bei den Videos, leider ist die Anlage aber Anfang des Jahres abgebaut worden.


    Lex hat sein Haus verkauft und ist in eine kleinere Wohnung gezogen, zumal er ja schon relativ alt ist.


    Ich kenne Lex noch aus der Narrow Gauge Gazette mit der ersten D&RGW Anlage, bin dann über eine Mailing-Liste mit ihm in Kontakt gekommen und er hat mir viel geholfen, als ich den Gloor Craft Regelspurwasserturm in einen D&RGW gekitbashed habe. Der Wasserturm ist heute noch im Einsatz - obwohl der Bau Mitte der 90er Jahre war - und ziert den Bahnhof Albula Summit der Albula & Landwater Ry. Zum letzten Mal war er in Aalten auf der US Convention im letzten Mai zu sehen.


    Lex hat auch eine Webseite zu seiner Anlage:


    Lex A. Parker, MMR 300

    Und ein nicht zu vergessener Kandidat ist der Kolomna Turbodiesel.

    Die konnten richtig gut schwarz oder teilweise auch weiß qualmen, gibt es einige interessante Youtube-Vidos zu.

    Und das Dach war ja regelmäßig auch gut schwarz anstelle silber und zeugte davon.


    Das einzige, was da noch mithalten konnte, war das Rohre reinigen mit Sand auf den Öljumbos auf der Emslandstrecke bei voller Fahrt.