Posts by Nuller MOL

    Hallo Leute, hallo Heinz!


    Ich glaube Ihr habt das nicht richtig verstanden. Ich bin nicht der Meinung, dass hier eine optische Täuschung vorliegt. Das sieht man am Abstand der Rad-/Achslager zu den Außenseiten der Räder.

    Beim linken Radsatz, der hinter der Leiter, sieht man viel weniger von der Radscheibe, als vom rechten Radsatz.

    Meine Vermutung wäre, dass das Gehäuse vom Drehgestell nicht richtig sitzt. Dies würde ich hier mal kontrollieren, ich glaube nicht, dass es etwas mit der Lage der Grundplatte/ des Grundrahmens zu tun hat.

    Vielleicht meldet sich Yann ja noch einmal zu diesem Thema und teilt die Ursache mit.

    Mich würde auch einmal interessieren,wie die Lok so läuft, macht sie zum Beispiel bei Kurvenfahrten Schleifgeräusche?


    Schöne Grüße vom Berliner Stadtrand, Andrej.

    Hallo Dirk!


    Ja ja die Irrenära Mehdorn. Was hat der damals nicht alles kaputt gespart. Und wo die Bahn kaputt war, hat er gleich bei Air Berlin weitergemacht.


    Ich kann mich noch sehr gut an die schönen Interregio- Verbindungen von Berlin ausgehend erinnern, ich habe den Interregio sehr gerne benutzt, aber das geht schon wieder in Richtung Off Topic.


    Aber hier mal weiter mit dem eigentlichen Thema:


    In Neuenhagen bei Berlin steht auch ein sehr interessantes Gebäude- nämlich das Rathaus, aber seht selbst:



    Hier finden sich Wasserturm und Rathaus in einem Gebäude!!!

    Mich würde mal interessieren ob es so etwas ähnliches auch im Bahnbereich gegeben hat?


    Dann noch einen schönen Sonntag, Andrej.

    Hallo Fritze!


    In Eberswalde- Finow steht doch auch ein imposanter Wasserturm, den man sogar besteigen kann. Aber den wirst Du eh kennen. Wahrscheinlich ist der jedoch zu groß für die meisten Heimanlagen. Ich war schon mehrfach da oben, man hat einen herrlichen Blick bei gutem Wetter.


    Finower Wasserturm (Techn. Denkmal)
    Eberswalde-Finow: Ehemaliger Wasserbehälter. Geschichte des Messingwerkes, Entstehungsgeschichte von Finow, Funktion des Wasserturms als Wasserversorger des…
    museen.de


    Überhaupt findet sich in Eberswalde noch sehr viel alte Industriearchitektur. Vieles ist bestimmt auch schon verschwunden, Ich finde diese Stadt aber immer noch interessant.


    Dann mal hoffentlich noch ein ruhiges Wochenende bei dem Sturm, Andrej.

    Hallo Norbert!


    Dein Gefangenentransporter sieht ja schon ganz gut aus, für den der nicht drinnen sitzt.

    Die Lackierung ist Dir sehr gut gelungen.

    Ich hätte aber noch eine kleine Anmerkung zum Fahrzeugkennzeichen. Da die Justizverwaltung ja eine Behörde ist, wäre hier doch auch ein Behördenkennzeichen angebracht.


    Guckst Du hier: https://bos-fahrzeuge.info/ein…5_-_GefKW_aD/photo/296021


    Dieses Fahrzeug ist jetzt nicht von der Justiz, aber ein Gefangenentransortfahrzeug. Achte bitte mal auf das Kennzeichen, das solltest Du berücksichtigen.


    Mit besten Grüßen vom Berliner Stadtrand. Bleibt alle schön gesund, Andrej.

    Hallo Jay!


    Jetzt bist Du aber sehr poetisch geworden.


    Mal von deiner Poesie abgesehen gefällt mir dein Industriebau (Kühlhaus) sehr gut. Ich habe mir mal Gedanken über einen Wasserturm gemacht, war dann doch der Dimensionen des Bauwerkes erstmal davon abgekommen. Aber ich denke ich werde auf meiner noch zu bauenden Anlage auch ein Indutrieobjekt vorsehen. Mir schwebt da wahrscheinlich ein Kraftwerk vor, da man dann sehr viel Kohlenverkehr abwickeln kann. Auch eine Zementfabrik wäre denkbar.


    Erstmal muss ich jedoch noch das Zimmer für die Modellbahn fertig bauen. der Rohbau ist ja schon fertig, er muss halt nur noch ausgebaut werden.


    Mach weiter so, Andrej.

    Hallo Johannis!


    Also mir gefallen Deine Wagen, auch in DB- und Interregio- Farbgebung.

    Welche Drehgestelle schraubst Du unter die Wagen? Oder sind die auch selbst hergestellt?


    MFG, Andrej

    Hallo Johannis!


    Habe ich irgend etwas übersehen oder was sind das für lasergeschnittene Schnellzugwagen? Wer ist bitte der Hersteller?

    Die sehen von weitem sehr gut aus, so ein paar Wagen würde ich mir eventuell auch zulegen.


    MFG, Andrej

    Hallo Leute!


    Also wenn es jetzt nicht unbedingt ein Messingfahrgestell sein muss, dann würde ich empfehlen, mal Kontakt mit Lubos Domalip aufzunehmen.

    Er bietet fertige Fahrwerke in 3D Drucktechnik an und kann auch nach Kundenwunsch Fahrwerke herstellen.


    Hier mal ein 3 achsiges Fahrwerk für eine T334: https://www.domalip-modely.cz/ceny/pojezdy/pojezd-710/


    Der Antrieb besitzt wie der der DHG 500 3 Achsen, die beiden äußeren sind angetrieben und das gesamte Fahrwerk kann sich in sich verdrehen.


    MFG, Andrej.

    Hallo Leute!


    Wenn ich es im Modell bauen würde, dann würde ich mir eine Lehre anfertigen, damit alle Sektionen/ Torelemente die selben Maße aufweisen.

    Ich kann mich noch ganz gut erinnern, wenn etwas nicht gepasst hat oder gesperrt hat, dann hast du mit diesen Toren nur Probleme gehabt (im Original). Also extrem auf Winkligkeit achten.

    Die Idee die Torelemente selber zu bauen finde ich gar nicht mal so schlecht.

    Das Torblatt sollte an mindestens 3 Stellen untereinander verbunden sein, in der Mitte und jeweils an den Seiten (siehe auch das LEGO- Tor).

    Ein kleiner Tip noch, die Sektionen weisen an der Ober- und Unterseite keine geraden Kanten auf. Das macht man, damit kein Wasser eindringen kann. Dieses Detail würde ich auch im Modell umsetzen, damit ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild. Die Sektionen sollten im 45° Winkel bearbeitet sein. An der Oberseite nach innen die höhere Seite von beiden und an der Unterseite genau entgegengesetzt.

    Ich würde aber den Spindelantrieb nicht außer acht lassen, erstens bekommt damit eine schöne lineare Führung und zweitens kann man auf der Spindel auch die Nocken für die Endabschaltung montieren und genau einstellen.

    Nochmal hallo Olli!


    Weiter zu den Sektionaltoren:


    Wenn man nun das Torblatt zusammenbaut, dann hat das Torblatt nach der Montage ja ein bestimmtes Gewicht. Da ja die Spiralfeder als Gegengewicht dient, muss die Feder vorgespannt werden.


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    In diesem Video sieht man es sehr schön.

    Wenn das Tor geöffnet wird, dann verdreht sich die Feder noch weiter in sich und die Federspannung erhöht sich. Wird das Tor wieder geschlossen entspannt sich die Feder wieder und zieht das Torblatt wieder nach unten.


    Soweit ein Exkurs in den Aufbau von Toren.

    Was ich aber eigentlich damit sagen will ist, dass diese Mechanik/ dieses Prinzip auch bei der Moba so funktionieren kann.

    Eine andere Lösung wäre, an den unteren Torflügel eine Halterung für eine Mutter zu bauen und das Torblatt über eine Spindel/ Gewindestange mit einem Getriebemotor zu bedienen.


    Dann allen einen guten Start in die neue Woche, Andrej.

    Hallo Olli!


    Nochmal zum Verständnis:


    Bei einem Schnellauftor werden die Spiralfedern in die Länge gezogen. Ist das Torblatt (so bezeichnet man das auch bei einem Folientor) unten, also das Tor geschlossen, so sind die die Federn entspannt. Rollt nun das Torblatt nun nach oben, das Tor öffnet sich, so werden diese Federn gespannt und stellen das Gegengewicht dar. Wird das Tor nun wieder geschlossen, werden die Federn wieder entspannt und ziehen das Torblatt über Umlenkrollen wieder nach unten.

    Die Umlenkrollen werden über Geweberiemen oder sehr abriebfeste Seile betätigt.


    Bei den Sektionaltoren ist es so, wie Du schon geschrieben hast. Über dem Tor-/ Türsturz befindet sich auch eine Spiralfeder.

    Im enspannten Zustand, also vor dem Einbau sieht man auf einer Seite der Feder einen durchgängigen Strich, der mit Sprühfarbe aufgebracht wurde.


    https://www.torteam24.de/bilder_xl/hoermann-torsionsfeder-feder-l702--ersetzt-l21art-nr-3051019ersetzt-3051907-1334326183-9571-nn-torsionsfeder.jpg

    Hallo Michael!


    Mit deiner Annahme, dass das Torblatt im aufgerollten Zustand nicht nach unten rutscht liegst du richtig. Im Original haben Tore deswegen auch immer Federn als Gegengewicht. Diese Federn sind Spiralfedern. Bei Schnellauftoren werden dies Federn in die Länge gezogen und bei Sektionaltoren werden diese Federn in sich verdreht.

    Die Lösung mit dem in die Länge ziehen wird wahrscheinlich für dich in Frage kommen, so hast du im aufgerollten Zustand immer eine Vorspannung auf dem Torblatt.


    Wie gesagt, wenn du Fragen hast, dann melde dich ruhig.


    Einen schönen 4. Advent, Andrej.

    Hallo Olli und hallo Franz!


    Die in Beitrag 12 beschriebenen "Schnellschließer oder Öffnertore" nennen sich Schnelllauftore.


    Guckst du hier:https://www.assaabloyentrance.…tore/rapidroll-innentore/


    Der Torflügel besteht aus einer Gewebeplane. Solche Gewebeplanen sind mit LKW- Planen vergleichbar.


    Darüber hinaus gibt es auch noch die weiter oben von mir beschriebenen Sektionaltore.


    Die einzelnen Sektionen bestehen in der Regel aus Aluminiumprofilen, die meistens zur Isolierung ausgeschäumt sind.


    Guckst du hier:https://www.assaabloyentrance.…-den-universalen-einsatz/


    Es gibt auch noch andere Hersteller, wie zum z.B. Hörmann, um nur einen zu nennen. Ich habe jahrelang solche Tore eingebaut. Also wenn du weitere Fragen dazu hast, dann melde dich gerne.


    Einen schönen 4. Advent, Andrej.

    Hallo Michael!


    Zuerst solltest Du dir Gedanken machen, was für ein Tor du überhaupt einbauen möchtest.

    Es gibt Rolltore oder Sektionaltore. Bei den Sektionaltoren unterscheidet man noch zwischen deckengeführten Toren und zwischen "Senkrechtstartern". Das sind Tore, die über der Toröffnung senkrecht nach oben, parallel zur Wand, geführt werden.

    Der Senkrechtstarter ließe sich wahrscheinlich auch im Modell einfach darstellen, jedoch brauch man über der Öffnung noch genug Platz um den Torflügel nach oben zu führen.

    Alternativ gibt es auch noch Stahlfalttore, hierbei werden die Torflügel als Sektionen zur Seite weggeklappt. Das wäre auch eine interessante Alternative und ließe sich wiederum einfacher als ein Rolltor im Modell realisieren.


    Dann einen schönen 4. Advent, Andrej.

    Hallo Klaus!


    Wie wäre es mit einem Akku- Staubsauger von z.B. Bosch: https://www.bosch-professional…oducts/gas-12v-06019E3000


    Der Staubbehälter ist leicht zu öffnen, so das man eingesaugte Teile auch wieder entnehmen kann.

    Ganz nebenbei gibt es von Bosch auch ein gutes 12V Akku- System. Der Akku ist mit allen anderen 12V und 10,8V Werkzeugen kombinierbar.


    Ich selber besitze 3 Akkuschrauber, den Staubsauger, eine kleine Minihandkreissäge, eine Arbeitsleuchte und seit neuestem ein Rotationswerkzeug à la Dremel.


    Ich möchte hier keine Werbung für eine bestimmte Marke machen, aber ich bin nun mal mit Bosch- Blau groß geworden. Solche Werkzeuge sind von allen großen Herstellern erhältlich, aber Mein Gedankengang ist, nicht ein Werkzeug zu kaufen, sondern heute kauft man ein ganzes System.


    Mit weihnachtlichen Grüßen, Andrej.

    Hallo Leute!


    Gaerlind: Dein Vorhaben kann ich durchaus verstehen. Zum einen kann man, wenn es denn ordentlich funktioniert, ein bisschen Geld sparen. Auf der anderen Seite wird das Lohnniveau in Moldawien auch nicht so hoch sein wie in Deutschland. Da würde für ein normales, voll ausgestattetes Modell wahrscheinlich mehr als ein Monatslohn draufgehen.


    Dirk: Mich würde der Aufbau der Lok innen auch mal interessieren. Wenn wenigstens die Stromabnehmer vorhanden wären, dann würde das die ganze Sache schon wesentlich vereinfachen. Ich habe mir im Lenz- Werksverkauf vor einiger Zeit auch 2 Donnerbüchsen undekoriert bestellt. Da stand in der Beschreibung drin, dass die Wagen auch ohne Elektronik ausgeliefert werden. Als die Wagen bei mir zu Hause ankamen, habe ich sie mir genau angesehen und siehe da, es waren komplette Modelle, das Einzige was gefehlt hat war die Farbe und die Beschriftung, ansonsten Adresse 99 und alle Lichtfunktionen haben funktioniert.

    Leider sind diese Modelle nicht mehr im Werksverkauf erhältlich, sie waren immer eine gute Basis für Umbauten.


    Ansonsten einen schönen 1. Advent noch, Andrej.

    Hallo Jürgen!


    Auch ich kann nur sagen- HUT AB- vor Deiner Leistung.


    Auch die Vorbildsituation ist sehr interessant, Das Stellwerk, wie bei dir, in den Hang gebaut, im Hintergrund die Laderampe und am Bildabschluss der hohe Getreidespeicher.


    Dann allen noch einen schönen 1. Advent, Andrej.

    Hallo Chris!


    Zum Shitstorm: Dazu muß ich Dir leider sagen, daß ich persönlich erlebt habe, dass der Umgang leider nicht immer respektvoll ist.

    Ich möchte jetzt aber wirklich kein neues Thema damit auf den Weg bringen. Das wurde schon des öfteren behandelt.


    Zum Fahrgestell: Dass der Radstand egal ob KG 230 oder KG 275 der selbe ist, ist mir schon bewusst. Der Unterschied wird wahrscheinlich nur am Turbolader liegen, die KG 230 hat einen Saugmotor eingebaut und die KG 275 hat einen Motor mit Zwangsbeatmung (Turbolader) eingebaut. Der Motorblock ist in der Regel auch derselbe.


    Meine Idee mit dem modularen Fahrgestell bezog sich nicht nur auf die Deutz KG 230, sondern ich habe ein wenig weiter gedacht und wollte damit sagen, dass sich mit dem Radstand im "Rastermaß" auch Kleinloks/ Rangierloks von anderen Herstellern verwirklichen lassen (z.B. Henschel). Wenn man die Achsfolge B mit Blindwelle nimmt, dann ließe sich statt der Blindwelle auch eine 3. Achse einbauen. Die Radstände beim Vorbild haben relativ runde Maße, somit wäre man im Rastermaß genau richtig und könnte eine Lok Mit 3500 mm Radstand genauso bauen, wie eine Lok mit 2800 mm.

    So ein modulares Fahrgestell wäre auch für die Hersteller eine feine Sache, Grundmaße des Fahrgestells sind immer gleich, es müssten nur nach Kundenwunsch die Radstände eingegeben/ eingestellt werden.

    Der Materialrohling wird in die CNC- Maschine eingelegt, das Programm für den jeweiligen Radstand eingespielt und danach Feuer frei.

    Mfg Andrej.