Posts by Nuller MOL

    Hallo Leute!


    Also wenn es jetzt nicht unbedingt ein Messingfahrgestell sein muss, dann würde ich empfehlen, mal Kontakt mit Lubos Domalip aufzunehmen.

    Er bietet fertige Fahrwerke in 3D Drucktechnik an und kann auch nach Kundenwunsch Fahrwerke herstellen.


    Hier mal ein 3 achsiges Fahrwerk für eine T334: https://www.domalip-modely.cz/ceny/pojezdy/pojezd-710/


    Der Antrieb besitzt wie der der DHG 500 3 Achsen, die beiden äußeren sind angetrieben und das gesamte Fahrwerk kann sich in sich verdrehen.


    MFG, Andrej.

    Hallo Leute!


    Wenn ich es im Modell bauen würde, dann würde ich mir eine Lehre anfertigen, damit alle Sektionen/ Torelemente die selben Maße aufweisen.

    Ich kann mich noch ganz gut erinnern, wenn etwas nicht gepasst hat oder gesperrt hat, dann hast du mit diesen Toren nur Probleme gehabt (im Original). Also extrem auf Winkligkeit achten.

    Die Idee die Torelemente selber zu bauen finde ich gar nicht mal so schlecht.

    Das Torblatt sollte an mindestens 3 Stellen untereinander verbunden sein, in der Mitte und jeweils an den Seiten (siehe auch das LEGO- Tor).

    Ein kleiner Tip noch, die Sektionen weisen an der Ober- und Unterseite keine geraden Kanten auf. Das macht man, damit kein Wasser eindringen kann. Dieses Detail würde ich auch im Modell umsetzen, damit ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild. Die Sektionen sollten im 45° Winkel bearbeitet sein. An der Oberseite nach innen die höhere Seite von beiden und an der Unterseite genau entgegengesetzt.

    Ich würde aber den Spindelantrieb nicht außer acht lassen, erstens bekommt damit eine schöne lineare Führung und zweitens kann man auf der Spindel auch die Nocken für die Endabschaltung montieren und genau einstellen.

    Nochmal hallo Olli!


    Weiter zu den Sektionaltoren:


    Wenn man nun das Torblatt zusammenbaut, dann hat das Torblatt nach der Montage ja ein bestimmtes Gewicht. Da ja die Spiralfeder als Gegengewicht dient, muss die Feder vorgespannt werden.


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    In diesem Video sieht man es sehr schön.

    Wenn das Tor geöffnet wird, dann verdreht sich die Feder noch weiter in sich und die Federspannung erhöht sich. Wird das Tor wieder geschlossen entspannt sich die Feder wieder und zieht das Torblatt wieder nach unten.


    Soweit ein Exkurs in den Aufbau von Toren.

    Was ich aber eigentlich damit sagen will ist, dass diese Mechanik/ dieses Prinzip auch bei der Moba so funktionieren kann.

    Eine andere Lösung wäre, an den unteren Torflügel eine Halterung für eine Mutter zu bauen und das Torblatt über eine Spindel/ Gewindestange mit einem Getriebemotor zu bedienen.


    Dann allen einen guten Start in die neue Woche, Andrej.

    Hallo Olli!


    Nochmal zum Verständnis:


    Bei einem Schnellauftor werden die Spiralfedern in die Länge gezogen. Ist das Torblatt (so bezeichnet man das auch bei einem Folientor) unten, also das Tor geschlossen, so sind die die Federn entspannt. Rollt nun das Torblatt nun nach oben, das Tor öffnet sich, so werden diese Federn gespannt und stellen das Gegengewicht dar. Wird das Tor nun wieder geschlossen, werden die Federn wieder entspannt und ziehen das Torblatt über Umlenkrollen wieder nach unten.

    Die Umlenkrollen werden über Geweberiemen oder sehr abriebfeste Seile betätigt.


    Bei den Sektionaltoren ist es so, wie Du schon geschrieben hast. Über dem Tor-/ Türsturz befindet sich auch eine Spiralfeder.

    Im enspannten Zustand, also vor dem Einbau sieht man auf einer Seite der Feder einen durchgängigen Strich, der mit Sprühfarbe aufgebracht wurde.


    https://www.torteam24.de/bilder_xl/hoermann-torsionsfeder-feder-l702--ersetzt-l21art-nr-3051019ersetzt-3051907-1334326183-9571-nn-torsionsfeder.jpg

    Hallo Michael!


    Mit deiner Annahme, dass das Torblatt im aufgerollten Zustand nicht nach unten rutscht liegst du richtig. Im Original haben Tore deswegen auch immer Federn als Gegengewicht. Diese Federn sind Spiralfedern. Bei Schnellauftoren werden dies Federn in die Länge gezogen und bei Sektionaltoren werden diese Federn in sich verdreht.

    Die Lösung mit dem in die Länge ziehen wird wahrscheinlich für dich in Frage kommen, so hast du im aufgerollten Zustand immer eine Vorspannung auf dem Torblatt.


    Wie gesagt, wenn du Fragen hast, dann melde dich ruhig.


    Einen schönen 4. Advent, Andrej.

    Hallo Olli und hallo Franz!


    Die in Beitrag 12 beschriebenen "Schnellschließer oder Öffnertore" nennen sich Schnelllauftore.


    Guckst du hier:https://www.assaabloyentrance.…tore/rapidroll-innentore/


    Der Torflügel besteht aus einer Gewebeplane. Solche Gewebeplanen sind mit LKW- Planen vergleichbar.


    Darüber hinaus gibt es auch noch die weiter oben von mir beschriebenen Sektionaltore.


    Die einzelnen Sektionen bestehen in der Regel aus Aluminiumprofilen, die meistens zur Isolierung ausgeschäumt sind.


    Guckst du hier:https://www.assaabloyentrance.…-den-universalen-einsatz/


    Es gibt auch noch andere Hersteller, wie zum z.B. Hörmann, um nur einen zu nennen. Ich habe jahrelang solche Tore eingebaut. Also wenn du weitere Fragen dazu hast, dann melde dich gerne.


    Einen schönen 4. Advent, Andrej.

    Hallo Michael!


    Zuerst solltest Du dir Gedanken machen, was für ein Tor du überhaupt einbauen möchtest.

    Es gibt Rolltore oder Sektionaltore. Bei den Sektionaltoren unterscheidet man noch zwischen deckengeführten Toren und zwischen "Senkrechtstartern". Das sind Tore, die über der Toröffnung senkrecht nach oben, parallel zur Wand, geführt werden.

    Der Senkrechtstarter ließe sich wahrscheinlich auch im Modell einfach darstellen, jedoch brauch man über der Öffnung noch genug Platz um den Torflügel nach oben zu führen.

    Alternativ gibt es auch noch Stahlfalttore, hierbei werden die Torflügel als Sektionen zur Seite weggeklappt. Das wäre auch eine interessante Alternative und ließe sich wiederum einfacher als ein Rolltor im Modell realisieren.


    Dann einen schönen 4. Advent, Andrej.

    Hallo Klaus!


    Wie wäre es mit einem Akku- Staubsauger von z.B. Bosch: https://www.bosch-professional…oducts/gas-12v-06019E3000


    Der Staubbehälter ist leicht zu öffnen, so das man eingesaugte Teile auch wieder entnehmen kann.

    Ganz nebenbei gibt es von Bosch auch ein gutes 12V Akku- System. Der Akku ist mit allen anderen 12V und 10,8V Werkzeugen kombinierbar.


    Ich selber besitze 3 Akkuschrauber, den Staubsauger, eine kleine Minihandkreissäge, eine Arbeitsleuchte und seit neuestem ein Rotationswerkzeug à la Dremel.


    Ich möchte hier keine Werbung für eine bestimmte Marke machen, aber ich bin nun mal mit Bosch- Blau groß geworden. Solche Werkzeuge sind von allen großen Herstellern erhältlich, aber Mein Gedankengang ist, nicht ein Werkzeug zu kaufen, sondern heute kauft man ein ganzes System.


    Mit weihnachtlichen Grüßen, Andrej.

    Hallo Leute!


    Gaerlind: Dein Vorhaben kann ich durchaus verstehen. Zum einen kann man, wenn es denn ordentlich funktioniert, ein bisschen Geld sparen. Auf der anderen Seite wird das Lohnniveau in Moldawien auch nicht so hoch sein wie in Deutschland. Da würde für ein normales, voll ausgestattetes Modell wahrscheinlich mehr als ein Monatslohn draufgehen.


    Dirk: Mich würde der Aufbau der Lok innen auch mal interessieren. Wenn wenigstens die Stromabnehmer vorhanden wären, dann würde das die ganze Sache schon wesentlich vereinfachen. Ich habe mir im Lenz- Werksverkauf vor einiger Zeit auch 2 Donnerbüchsen undekoriert bestellt. Da stand in der Beschreibung drin, dass die Wagen auch ohne Elektronik ausgeliefert werden. Als die Wagen bei mir zu Hause ankamen, habe ich sie mir genau angesehen und siehe da, es waren komplette Modelle, das Einzige was gefehlt hat war die Farbe und die Beschriftung, ansonsten Adresse 99 und alle Lichtfunktionen haben funktioniert.

    Leider sind diese Modelle nicht mehr im Werksverkauf erhältlich, sie waren immer eine gute Basis für Umbauten.


    Ansonsten einen schönen 1. Advent noch, Andrej.

    Hallo Jürgen!


    Auch ich kann nur sagen- HUT AB- vor Deiner Leistung.


    Auch die Vorbildsituation ist sehr interessant, Das Stellwerk, wie bei dir, in den Hang gebaut, im Hintergrund die Laderampe und am Bildabschluss der hohe Getreidespeicher.


    Dann allen noch einen schönen 1. Advent, Andrej.

    Hallo Chris!


    Zum Shitstorm: Dazu muß ich Dir leider sagen, daß ich persönlich erlebt habe, dass der Umgang leider nicht immer respektvoll ist.

    Ich möchte jetzt aber wirklich kein neues Thema damit auf den Weg bringen. Das wurde schon des öfteren behandelt.


    Zum Fahrgestell: Dass der Radstand egal ob KG 230 oder KG 275 der selbe ist, ist mir schon bewusst. Der Unterschied wird wahrscheinlich nur am Turbolader liegen, die KG 230 hat einen Saugmotor eingebaut und die KG 275 hat einen Motor mit Zwangsbeatmung (Turbolader) eingebaut. Der Motorblock ist in der Regel auch derselbe.


    Meine Idee mit dem modularen Fahrgestell bezog sich nicht nur auf die Deutz KG 230, sondern ich habe ein wenig weiter gedacht und wollte damit sagen, dass sich mit dem Radstand im "Rastermaß" auch Kleinloks/ Rangierloks von anderen Herstellern verwirklichen lassen (z.B. Henschel). Wenn man die Achsfolge B mit Blindwelle nimmt, dann ließe sich statt der Blindwelle auch eine 3. Achse einbauen. Die Radstände beim Vorbild haben relativ runde Maße, somit wäre man im Rastermaß genau richtig und könnte eine Lok Mit 3500 mm Radstand genauso bauen, wie eine Lok mit 2800 mm.

    So ein modulares Fahrgestell wäre auch für die Hersteller eine feine Sache, Grundmaße des Fahrgestells sind immer gleich, es müssten nur nach Kundenwunsch die Radstände eingegeben/ eingestellt werden.

    Der Materialrohling wird in die CNC- Maschine eingelegt, das Programm für den jeweiligen Radstand eingespielt und danach Feuer frei.

    Mfg Andrej.

    Hallo Leute!


    Meine Idee wäre, das Modell in Gehäuse und Fahrwerk aufzuteilen.


    Zum einen das Gehäuse, es könnte im 3D Druck entstehen.

    Ich bin jetzt nicht so der 3D Drucker, aber solche Leute wie Joachim Starke könnte man mit solchen Sachen bestimmt ansprechen. Jedoch muss man auch sagen, dass in solch einem Modell jede Menge Arbeit steckt, dann sollte man es diesen Leuten auch entsprechend honorieren.


    Beim Fahrgestell könnten solche Firmen wie z.B. Hummel zum Zuge kommen. Da ja das Interesse an kleinen Rangierloks offenbar doch nicht so gering ist, jedoch jeder seine eigenen Vorlieben (wahrscheinlich auch regionaler Natur) hat, wäre doch modulares Fahrwerk mit mehreren realisierbaren Achsständen, unterschiedlichen Raddurchmessern, Blindwelle denkbar.

    So könnte man in einem bestimmten Rastermaß die Achsstände bestellen und der Produzent würde nur das Programm auf seine CNC- Maschine laden. Dann würden sich auch die Kosten in der Produktion "schneller" amortisieren. Ganz nebenbei wäre ein solchen Fahrwerk auch für Drehgestellokomotiven geeignet.


    Mit solch einer Technologie wurden in den 50er und 60er Jahren auch Traktoren hergestellt. Die Getriebe kamen meist von ZF oder Hurth, die Motoren kamen ganz oft von MWM in Mannheim oder von Deutz. Der jeweilige Hersteller hat dann außen seine eigene Karoserrie gestrickt und den Traktor nach Kundenwünschen mit Zubehör ausgestattet.


    Ich hoffe, dass ich jetzt nicht gleich einen Shitstorm losgetreten habe. Es sind nur meine Gedanken, die Nennung der Firmen erhebt kein Recht auf Vollständigkeit.


    Aber vielleicht wäre das ein denkbarer Weg für die Zukunft, wenn mehrere Firmen im Bereich der Spur 0 zusammenarbeiten.


    Mfg, Andrej.

    Hallo Frank!


    In der Industrie sind solche Rohrbrücken Gang und Gebe. Es kommt gar nicht so selten vor, dass sich 2 Betriebs-/ Werksteile auf den gegenüberliegenden Gleisseiten befinden und durch solche Brücken miteinander verbunden sind.

    Gib einfach mal Tante Guckel Rohrbrücke Industrie ein und gehe dann auf Bildersuche, dann bekommst Du schon eine ganze Menge Suchergebnisse.


    Ich würde allerdings für die Rohrbrücke eine ordentliche Tragkonstruktion bauen. Das kleine Geländer solltest du auch entfernen und ggf. durch ein dem Maßstab angepasstes ersetzen.


    Mfg, Andrej.

    Hallo Rainer!


    Ich muss mich jedoch noch einmal zu Wort melden.


    Vergiss bitte trotzdem nicht die Verpackung/ den Schutz am Rollenspiegel. Der Rollenspiegel ist ein äußerst empfindlicher Teil der Rolle, wenn dort Beschädigungen vorhanden sind, dann hatte man damals wie heute massive Probleme bei der Verarbeitung der Rolle.

    Das Papier wird bei der Verarbeitung immer unter einer gewissen mechanischen Spannung gehalten, ansonsten kann man das Papier schlichtweg nicht verarbeiten.

    Wenn man nun einen Treffer am Rollenspiegel hat,dann reißt einem die Papierbahn bei ca. 600- 1000 m/min Maschinengeschwindigkeit unweigerlich weg und du denkst die Maschine hebt ab. ^^


    Wenn Du noch Fragen hast, dann melde dich ruhig, Andrej.

    Hallo Rainer!


    Ich habe auf Arbeit auch jeden Tag mit Rohpapierrollen zu tun.

    Was ich jedoch an deiner Stelle ändern würde, ist die Verpackung der Rohpapierrollen. Unser Papier ist weiss und hat außen eine Verpackung aus brauem Karton.

    Was aber wichtig ist und das vermisse ich bei deinen Rollen, ist der Rollenspiegel. Unsere Rollen haben alle einen Rollenspiegel, so das zusammen mit der umlaufenden Verpackung kein wertvolles Papier mit der Außenwelt auf dem Transport " in Berührung" kommt.

    In den Pappkernen, auf die das Papier aufgewickelt ist, sitzen zudem meist noch Stopfen.

    Eine Lagerung unter freiem Himmel findet heutzutage auch nicht mehr statt, dazu ist das Rohmaterial mittlerweile einfach zu wertvoll.


    Mfg, Andrej.

    Hallo Bernd!


    Deine Lokomotive macht ja riesen Fortschritte.

    Ich hätte bitte ein Frage zum Fahrwerksrahmen von ZT- Modellbau:


    Ist der Rahmen aus einem Stück gefräst (wie es PMT in der Spur H0 macht) oder besteht er aus mehren Teilen, Rahmenlängswangen und Querspanten?


    Das einige Teile angeschraubt sind, habe ich gesehen.


    Mfg, Andrej.

    Hallo gries_grahn!


    Schaue doch mal in das aktuelle Spur 0 Magazin, dort ist ein sehr schöner Anlagenvorschlag drin.

    Viel Spaß bei der Planung.


    Mfg, Andrej.

    Hallo Thomas!


    Ja die Problematik mit den Ausrundungen wirkt Wunder.

    Jetzt habe ich aber noch einen Tipp für Dich. Da man ja bei Dir die scharfen Materialkanten ziemlich deutlich sieht, probiere es mal nicht mit schneiden, sondern mit reißen. Das ist ein alter Malertrick (mein Schwiegervater ist Malermeister). Durch das Reißen gehst du in die Materialstruktur der Blätter/ des Papiers und bekommst schöne sanfte Übergänge. Mit ein wenig Farbe und Können/ Ausprobieren sollte das dann wesentlich besser wirken. Das funktioniert übrigens auch wunderbar bei Rauhfasertapete.


    Mfg, Andrej.

    Hallo werte Firma LKM!


    Ich hatte vor einiger Zeit schon einmal angefragt, wegen elektrischen Kupplungen (wie sie Lenz verbaut).

    Ich wurde seinerzeit "vertröstet". Nun, ich bin der Meinung, dass solch ein Bauteil nicht so komplex ist, wie eine ganze Lok und wie ich Torsten damals, hoffentlich richtig, verstanden habe, war dieses Bauteil wohl schon fertig entwickelt.

    Meine Bitte ist, vergesst diese Kupplungen bitte nicht.

    Auf der einen Seite warten bestimmt viele Selbstbauer auf solche Kupplungen, auf der anderen Seite ist es in meinen Augen eine Möglichkeit relativ schnell Geld zu verdienen.

    Eure tollen Modelle müssen ja auch irgendwie vorfinanziert werden.


    mit freundlichen Grüßen vom Berliner Stadtrand, Andrej.

    Hallo Carl!


    Ich habe deinen Jugendfreund sehr wohl bemerkt, bei mir in der Garage wartet auch ein IHC 624 darauf, dass seine Restaurierung weiter geht.

    Ich würde die Traktoren allerdings noch ein bisschen "bearbeiten", sprich altern. Wenn ich, z.B. den roten Brummer im Hintergrund sehe (Schienenbus), dann sind solche Maschinen noch in Lohn und Brot gewesen. Die Scheibenegge könnte noch ein paar Erdklumpen vertragen und Traktoren haben doch immer irgendwo latente Undichtigkeiten.


    Mit freundlichen Grüßen vom Berliner Stadtrand, Andrej.