Posts by MatthiasT

    1:1,25 bedeutet, dass die Breite der Böschung das 1,25fache ihrer Höhe ist. Bei den Originalmaßen wäre also bei 520mm Höhe des Oberbaus die Breite des Böschungsdreiecks am Böschungsfuß 520x1,25 = 650mm. Die gesamte Breite der Unterkante des Oberbaus wäre entsprechend 4,60m bzw. dann rechnerisch 10,22cm in 1:45. Diese rechnerische Sub-millimeter-Genauigkeit halte ich allerdings hier für reichlich überflüssig, die o.g. 10,5cm wären sicher auch glaubwürdig.

    HTH, Schöne Grüße

    Matthias

    Hallo Jan,

    bei HDF hatte ich (auch bei demselben Lieferanten) schon unterschiedliche Oberflächen und uneinheitliche Qualitäten, war aber letztlich immer laserfähig und verarbeitbar. Je nach Charge musste ich nur die Laser-Einstellungen etwas anpassen.

    Als Farbe kommt bei mir erst Grundierweiß drauf (ich nutze die Gerstaecker-Hausmarke, gibt aber auch andere), dann kurz von Hand mit 320er schleifen und dann Künstler-Acrylfarbe. Auf der Grundierung sollten aber auch andere Farben gehen. Mit Putzfarben habe ich keine Erfahrungen.

    Schöne Grüße

    Matthias

    Hallo Jürgen,

    im Buch "Die Hümmlinger Kreisbahn" sind Seitenansicht und Vorderansicht der [...] KG275B zu finden. Der Achsstand beträgt 2800 und der Raddurchmesser 900mm.


    danke für die Angaben. Bestätigt dann ja den von mir aus den Fotos abgeleiteten Achsstand. Raddurchmesser hatte ich 850 vermutet und bisher 18,75mm-Räder verbaut, dürfte dann ggf. noch etwas größer werden (20mm).


    Unter dem von Dir genannten Buchtitel "Die Hümmlinger Kreisbahn" gibt's zwei Bücher, einmal von Lothar Riedel (1982) und dann noch von Evert Heusinkveld (1998). In welchem sind die Zeichnungen? Kannst Du mir ggf. einen Scan der beiden Ansichten per Konversation schicken?


    Schöne Grüße

    Matthias

    Hallo zusammen,


    spannende Diskussion. Gefällt mir auch gut, die Lok. Der Radstand der Köf II ist vermutlich zu kurz (ich habe aber keine Lenz-Köf, um das nachzumessen). Die Köf II hatte 2500mm Radstand, das sind in 1:45 ca. 55,5mm. Von der KG230B habe ich den Radstand nur anhand von Fotos (und der LüP) bestimmen können, dürften 2800mm sein, in 1:45 dann 62,5mm.


    Hier ein paar Bilder des Arbeitsstands meines Prototypen (bisher nur für mich selbst als privates Experiment, noch große Baustelle und im letzten halben Jahr ist nichts vorwärts gegangen, weil es ja auch noch andere Baustellen gibt).



    kg230b_211118_01.jpg


    kg230b_211118_02.jpg


    kg230b_211118_03.jpg



    Und hier noch das Duell mit einer "Grauen Maus" von Lenz:


    kg230b_211118_04.jpg


    Schöne Grüße

    Matthias

    Hallo Rainer,


    im Stummiforum gibt es einen spannenden H0-Anlagenbaubericht (Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn), in dem die Personenwagen mit LiPos+Induktions-Ladeeinrichtung ausgerüstet werden. Der Thread ist ziemlich umfangreich, hier mal ein Direktlink, über etliche Seiten davor sind aber noch weitere Hinweise auf den Entstehungsprozess und die eingesetzte Technik verstreut:


    https://www.stummiforum.de/vie…02018&start=2575#p1981032


    Schöne Grüße

    Matthias

    Hallo Martin,


    das sollte grundsätzlich mit der DR5000 ohne zusätzliche Adapter funktionieren. Ich nutze die DR5000 als Zentrale, habe daran am XpressNet-Bus eine Multimaus (mit Kabel) angeschlossen und an der Loconet B Buchse ein paar Arduinos hängen, die Loconet-Signale empfangen und daraufhin Servos (für Weichen) / Schiebebühne / Beleuchtung schalten. Die Loconet-Signale kommen entweder von der Multimaus oder aus Rocrail.


    Über das Zusammenspiel mit mehreren Handreglern kann ich nichts sagen, bei mir gibt's nur eine einzige Multimaus.


    Schöne Grüße

    Matthias