Posts by Anderl

    ……. für große Spuren bietet ROCO doch nun die Z21 XL an:


    https://www.z21.eu/de/produkte/z21-xl-series


    Das sollte doch auf jeden Fall auch für MTH-Lokomotiven reichen.


    Hallo Minidriver,


    beachte, dass bei der "XL-Variante" und der weißen Z21 die Gleisspannung nicht einstellbar ist, damit abhängig von dem jeweiligen Netzteil ist (Standard Z21XL - 20V). Ich glaube, dass Du mit der normalen schwarzen Z21 einen guten Griff machst. Ich habe keine MTH-Loks deshalb kann ich es nicht sagen ob die 3A reichen. Die DR5000 ist auch nicht schlecht, nur weiß ich hier nicht, ob sich das mit der schleppenden Kurzschlussabschaltung gebessert hat. Als zweites Digitalsystem für die Module, aber sicher eine gute Variante, weil überschaubarer Betrieb, aber der interne Booster hat auch nur 3A.


    Ich persönlich würde kein zweites Digitalsystem kaufen und die Lenz weiter benutzen, aber wenn es wegen der Möglichkeiten "juckt", dann würde ich die Lenz verkaufen und auf die schwarze Z21 gemeinsam mit Digikeijs Module (Schnittstellen zu Deiner stationären Anlage plus Erweiterungen bei den Modulen) setzen. Damit hast Du Deine mobile Steuerungsmöglichkeit und wirst dies an Deiner stationären Anlage auch nicht bereuen. Im Zweifel, und je nachdem wieviel Betrieb bei Dir herrscht, bringst Du eben lieber einen externen Booster mehr oder weniger ins Spiel. Falls Du die Bestandsanlage nichts ändern möchtest, Digikeijs DR5000 als Zweitsystem.


    Frohe Ostern
    Andreas


    ...Ich fahre nicht im Kreis,habe über 40 Weichen,ca.25 Signale und über 60 Belegmelder und alles kann Automatisch
    mit PC fahren oder im Handbetrieb!Ich habe also sehr hohe Ansprüche an meine Software!...


    Hallo Peter, dann hast Du alles richtig gemacht, bei der Steuerungssoftware und bei der Aufteilung bzw. Dimensionierung (lückenlos) Deiner Belegmeldung und ja das hat auch bei uns so funktioniert. Aber Deine Software bekommt eben keine Rückmeldung von Digitalsystem und dies ist im bestimmten Anwendungsbereichen z.B. Zugverbände bilden und auflösen, Mist. Wir haben uns seinerzeit damit beholfen, das jeweilige Tfz. händisch im TC aufs Digitalsystem zuschalten. Dann bekommt man aber so einen hohen Datenverkehr, dass es für die Steuerung der restlichen Anlage eng wird. Wie gesagt, dies war unsere Erfahrung und auch hier kommt es auf die Anlagengröße und den "Anwendungsfall" an. Und mal ganz ehrlich: Lenz hätte dies auch locker implementiert bekommen, denn, wie Johann auch fragt/feststellt, scheint die LVZ200 ja grundlegend bzw. irgendwie neu/anders wie der LVZ100 zu sein. Also nicht nur eine LVZ100 mit aktuellerem Softwarestand und eingebautem Interface. Aber war wohl nix seitens Lenz Digital. Sie werden ihre Gründe haben.



    Ich sitze auch vorm PC und mache Fehler,aber ich jaule nicht rum wenn ICH etwas falsch mache.
    Bei uns sagt man,Wenn der Bauer nicht schwimmen kann,liegt es an der Badehose.


    Das ehrt Dich.



    Viel Spass mit ZIMO,die ist schon gut.


    Danke...


    ...Mich würde immer noch interessieren, worin die Inkompatibilität der LZV200 zur LZV100 besteht, und zwar einmal mit externem Interface und dann mit dem eingebauten Teil...


    Hallo Johann, da kann ich Dir leider auch nicht wirklich weiterhelfen, wobei es durchaus ein Versuch wert wäre (falls kompatibel) die LVZ200 mit dem externen älteren USB-/Ethernet-Interface einzubinden. Aber ich habe und werde keine LVZ200 in absehbarer Zeit haben. Es gibt Alternativen die laufen sofort.


    Ich wünsche Euch eine angenehme Woche.
    Viele Grüße
    Andreas

    Hallo Peter,


    schön das für Deine Ansprüche und Wünsche des Lenzsystem genügt, aber gleich so "draufzuhauen" ist nicht fair. Es gibt Nutzer die eben ihr Digitalsystem intensiver nutzen als vielleicht Du, besonders wenn eine Softwarelösung "mitspielt".


    Probiere zum Beispiel mal folgendes Scenario mit Deinem LVZ100/200 System: Wähle mal händisch (Handregler) eine Lok am Fahrregler aus und verfahre Sie auf Deiner Anlage, anschließend schaust Du ob es Deine Software mitbekommt. Du wirst sehen, das die Kommunikation zwischen Digitalzentrale und PC/Software (automatische Übergabe zum Digitalsystem und retour) mit dem Lenzsystemen nicht funktioniert! Mit so ziemlich jeder anderen aktuellen Digitalzentrale (auch Z21) funktioniert es schon jahrelang. Jetzt kann man natürlich sagen, dann macht man dies eben händisch (Übergabe Digitalsystem), ja bei der LVZ100 hatte ich Verständnis dafür, aber bei einer neuen LVZ200 ist dies einfach nicht mehr Marktgerecht und hierbei ist die "Schwachstelle" nicht der Bediener, sondern er ist der Enttäuschte. So sieht es aus.


    Wir haben im Verein jahrelang mehrere Lenz LVZ100 genutzt (über 25m Spur TT Anlage, gesteuert mit TrainController) und sind unter Anderem wegen des geschildertem Beispiels und der Performance zum Produkt aus Österreich (vor Marktstart LVZ200) gewechselt. Auch privat habe ich vergeblich jahrelang auf eine Softwareversion 4 für meine LZV100 gewartet und nunmehr verfolge ich auf mehreren Plattformen die Rückmeldungen über das LVZ200 System und unabhängig davon kommen immer die selben Rückmeldungen. Schade, denn die Lenzzentralen haben ein sehr sauberes Digitalsignal und vor 15 Jahren war sie wirklich marktgerecht. Dies hat man leider aus meiner Sicht nicht weiterverfolgt und verliert damit Marktanteile.


    Bitte "steinigt" nicht die Andersdenkenden, sondern hinterfragt lieber einmal mehr...


    Viele Grüße
    Andreas

    Hallo Johann,


    wieso sollte dies nicht erlaubt sein? Ich sage eindeutig klar darf man dies.


    Im ehemaligen BW Zittau konnten die stationierten BR52 nicht gedreht werden, weil die Drehscheibe zu kurz war, demnach funktionierten nur die gegenüber liegenden Strahlengleise.


    http://www.bahnbetriebswerk-zi…marchiv/dampflokomotiven/ Beweisbilder: Bitte herunterscrollen z.B. 10 Bild vom Ende ausgesehen. Ist übrigens eine sehr interessante Webseite, mit ganz vielen Bildern aus meiner Kindheit


    Viele Grüße
    Andreas

    Hallo miteinander,


    Preisdiskussionen sind müßig, aber trotzdem sollte man dies besonders bei den Gleisen im Augen behalten.



    Ich finde, die Spur 0 hat immer noch ordentlich Potenzial und hier kommt dem Gleissystem eine Schlüsselrolle zu. Es sollte vor allem betriebssicher, aber auch bezahlbar sein, dann lassen sich auch die teureren rollenden Modelle vermarkten.


    Die Preise für das Gleismaterial sollte erschwinglich sein und kontinuierlich um wichtige "Elemente" erweitert werden und gerade dies sehe ich aktuell ein wenig kritisch, weil eben Lenz das Gleismaterial nicht selbst herstellt (Produktionskosten + Marge Peco und Lenz) und Peco als Alternative nicht direkt in Dtl. seine Produkte vermarktet bzw. den hiesigen Markt richtig im Visier hat.


    Meiner Einschätzung nach ist dies eine wichtige Grundlage für den Weg nach vorn, denn nicht jeder möchte die Weichen / Gleise selbst bauen. Es war auch der Grund meines zähen Einstiegs im Jahre 2012, weil einfach die Lieferbarkeit und die Qualität des Gleismaterials nicht meinem Vorstellungen entsprach. Geblieben ist die mangelnde Lieferbarkeit und nunmehr auch langsam der Preis für wichtige Weichen.


    Ich finde für mich: Was nützen die schönsten Modelle ohne die passenden Gleise. Ich möchte die schönen Modelle über schöne kleine / größere Weichenstraßen und herrliche kurze/lange Strecken genießend fahren sehen, denn dies lockte mich u.A. im Jahre 2012 an und hier trumpft die Spur 0 auf und damit wächst der Markt für uns alle gesund weiter.


    Ich wünsche Euch noch schöne Bahnstunden.


    Gruß
    Andreas

    Hallo miteinander,


    ich habe eine Frage in die Runde. Sind die Aufstiegsleitern zum Führerhaus bei Euch bei der Auslieferung montiert gewesen? Bei meiner BR94DR war es nicht so und die passen nicht so Recht in die Aufnahmen. Na und bevor ich es passend mache ;) , wollte ich mal in die Runde Fragen. Vielleicht gibt es ja einen Kniff.


    Ansonsten, die Lok hat meine fast erloschene Flamme zur Spur0 wie entzündet... :thumbup:


    Viele Grüße
    Andreas