Posts by Werkelburger

    N'Abend zusammen! :)


    ursprünglich waren alle V 36 schwarz lackiert.


    Da würde ich leichte Zweifel anmelden wollen ... :S
    Die meisten neuen Loks der sogenannten WR-Baureihen gingen ja an die Wehrmacht, Marine oder Luftwaffe. Im "Normalfall" waren sie bei der Auslieferung graugrün, panzergrau oder dunkelgelb lackiert. Einige Maschinen gingen allerdings auch an Privat- oder Werkbahnen, wo sie möglichweise auch etwas "farbenfroher" gestaltet wurden ... ;)


    Die nach dem Krieg bei der DB verbliebenen Maschinen wurden alle schwarz lackiert. Rote V36 gab es nur bei der Bundespost.


    Bei der DR ist es schwerer heraus zu finden, wie die Loks lackiert waren. Vermutlich waren sie direkt nach dem Krieg ebenfalls schwarz lackiert (wie Kleinlok?) und nicht einheitlich nummeriert. Erst 1957 gab es ein einheitliches Nummernschema für die V20/V36-Familie.
    Die grüne Farbgebung kam vermutlich erst später.



    Gruß


    Thomas

    N'Abend,


    Ich habe das Modell in roter DB-Ausführung und werde mir auch ein stimmiges DRG-Modell umbauen.

    Nun ja, das dürfte schwierig werden, denn dafür müsste auch der Rahmen geändert werden.
    Die gezeigte Köf weist die Rahmenbauweise der Nachkriegszeit auf (andere Ausschnitte) und wird dadurch immer als DB-Köf erkennbar sein, auch mit geänderten Lampen ... ;)




    Gruß


    Thomas

    Guten Morgen zusammen,


    ich möchte auch mal "meinen Senf" dazugeben. ;)


    Lieber Frank, so sehr ich (und wahrscheinlich viele Andere auch) dein Engagement im Bereich der Spur 0 schätze, so gehört auch MBW zu den (zukünftigen) Herstellern, die sehr zur Verunsicherung der potentiellen Käufer beigetragen haben. Ständige Änderungen auf der Homepage, Neunankündigungen die dann plötzlich wieder verschwinden, etc. ... :thumbdown:


    Güterwagen kann jeder Spur-Nuller auf der noch so kleinsten Anlage einsetzen, aber einen maßstäblichen D-Zugwagen? Ganz davon abgesehen, dass diese langen Fahrzeuge auf einem R1 oder R2 von Lenz sicher keine gute Figur machen ... was die Masse sich wünscht (so jedenfalls mein Eindruck) ist Nebenbahntaugliches Rollmaterial. Das ist es in meinen Augen völlig logisch, dass sich 2-achsige Güterwagen besser verkaufen, als D- oder Eil-Zugwagen. Personenwagen wie die Donnerbüchsen oder die Umbau-Dreiachser sind ebenfalls "begehrte" Modelle.


    Worum es aber im Kern geht ist doch, dass sich der Kunde (in diesem Fall die Spur-Nuller) verlässliche Aussagen der Hersteller wünscht und nicht so einen "Eiertanz"! Ein verunsicherter Kunde kauft und bestellt nicht. Die ewigen Neuankündigungen, welche dann doch nicht erscheinen lassen auch an der Glaubwürdigkeit einzelner Hersteller bzw. deren Aussagen zweifeln. Und hier ist explizit nicht die Firma MBW alleine gemeint.


    Sätze wie: "wir behalten uns vor bei ungenügender Resonanz, das Risiko nicht einzugehen" klingen in meinen Ohren da schon fast wie eine Drohung ... also entweder du bestellst vor oder du bekommst das Modell eben nicht. Dem Besteller und Kunden soll an dieser Stelle auch ein Stück weit ein schlechtes Gewissen eingeredet werden, könnte man meinen.


    Was Kiss aber in erster Linie fehlt ist die klare Positionierung am (Spur-0) Markt. Wenn will man denn nun als Kunden gewinnen? Den Spielbahner? Den Sammler? In 1:43,5 oder doch lieber in 1:45? Messing oder Kunststoff? Lenz- oder doch lieber Schraubenkupplung? Für eine entsprechend große Firma wäre es kein Problem all diese Facetten unseres Hobbys zu berücksichtigen, aber für kleine Unternehmen ist dieser Schuh einfach zu groß.
    Lenz und Brawa sind auch deswegen so erfolgreich, weil sie ein klares Konzept verfolgen ...




    Gruß


    Thomas


    P.S. (18.11.2012): Diese Antwort gehörte im Ursprung zu diesem Thema , wurde aber vom Admin hierher verschoben, da der Bezug eher zu einem Beitrag von MBW herzustellen ist. Um die Antwort insgesamt verständlicher zu machen habe ich den Link, des ursprünglichen Beitragsastes eingefügt ... :)

    Hallo zusammen,


    zunächst mal Danke fürs positive Feedback. 8o


    Da auf der Platine ja auch noch ein Damenrad vorhanden ist, habe ich mich heute daran gemacht dieses auch zusammen zu bauen.
    Diesmal habe ich eine sogenannte Stempel-Bremse nachgebildet und den Lenker nach Art der "Holland-Räder" hergestellt.
    Lampe und Klingel sind aus Polystyrol Rundmaterial 1,6mm entstanden.
    Die Reifen sind diesmal frei von Kohlestaub und deswegen elfenbeinfarben ... ;)




    Eine Kleinigkeit ist noch anders, denn das Damenrad verfügt über einen funktionsfähigen Gepäckträger.
    Hier soll später mal ein sogenannter Spankorb "aufgeschnallt" werden.







    Gruß


    Thomas

    Hallo und guten Abend! :)


    Die Schäferkarre hat vor kurzem noch ein kleines "Upgrade" bekommen.
    So wurden die Räder durch etwas gefälligere von Andrew Sutton (Tipp aus dem aktuellen SNM) ersetzt und die Tür durch einen Riegel samt Vorhängeschloss vervollständigt.




    Damit sind die Arbeiten an diesem Modell erstmal abgeschlossen, die wenigen Restarbeiten (Verglasung, leichte Patina, etc.) bekommt sie wenn sie ihren Platz auf dem Diorama gefunden hat.




    Gruß


    Thomas


    N'Abend zusammen,


    heute kamen die bestellten Bremsschläuche und so konnte ich meinen Wagen weiter komplettieren.
    Die Pufferbohle ist noch durch eine Kupplungsaufnahme ergänzt worden, welche aus U-Profil 3x1,5mm angefertigt wurde.
    Damit die Kupplungen auch hinein passen, musste das lichte Maß des U-Profils auf 2,5mm erweitert werden.
    Als "Befestigung" ;) der Kupplungsaufnahme sind Schraubenimitate SW 0,5mm eingelötet.





    Auf dem unteren Bild ist die Kupplung (ZT-Modellbahn) probehalber eingesteckt.
    Die Kupplungsköpfe sind beweglich gelagert und gefedert.




    Gruß


    Thomas


    Guten Morgen,


    für ein Mini-Diorama (vorgesehen zur NuSSA 2013, Fertigstellung wegen akuten Zeitmangels verschoben, sorry! :( ) benötigte ich ein Fahrrad in 1:45.
    Da mir bei den Weinert-Modellen die Darstellung der Speichen besonders gut gefiel, habe ich mir einen Bausatz (Art-Nr.: 25661) mit je einem Damen- und einem Herrenrad besorgt.


    Der Bausatz besteht aus drei lagen geätzter Bleche, oben und unten jeweils aus Messing, die mittlere Lage (welche die Speichen enthält) ist aus Neusilber.
    Durch Passbohrungen lassen sich die drei Bleche einwandfrei und deckungsgleich übereinander löten.


    Soweit so gut ... Bedingt durch die Ausführung als Ätzteil wirkt das zusammengebaute Fahrrad allerdings auch etwas "flach". :(
    So habe ich mich entschlossen, dem Modell etwas "auf die Sprünge" zu helfen.
    Der Lenker wurde durch ein Stück Messing-Draht 0,8mm ersetzt und mit Bremsgriff samt Bowdenzug (Messing-Draht 0,2mm) ergänzt. Das Vorderrad wurde leicht eingeschlagen, die Lampe diente ursprünglich mal einem H0-SKL als Beleuchtung und um das Fahrrad nicht an die Wand lehnen zu müssen wurde auch noch ein Ständer angefertigt. Der Sattel wurde durch ein entsprechend zurecht gefeiltes Stück Polystyrol (1mm) etwas "aufgepolstert".


    Das Modell wurde mit Weinert-Haftgrund dünn "übergenebelt" und anschließend komplett silbern gespritzt um die feine Speichennachbildung später nicht mit Farbe "voll zu kleckern". Die Farbegebung des Rahmens, der Reifen, etc. erfolgte mit dem Pinsel.


    Hier mal der "Rohbau":



    Und hier das (fast) fertige Modell:




    Fast fertig deswegen, weil die Farbgebung noch an der ein oder anderen Stelle ein wenig nachgearbeitet werden muss und weil noch etwas ganz wichtiges fehlt ... die Klingel! :D




    Gruß


    Thomas

    N'Abend Leute,


    die Pufferbohlen sind fertig und bereits eingebaut. :)


    Da die ursprünglich vorgesehene Pufferbohle (wird fertig gekantet geliefert) die Öffnung für die Kupplungsaufnahme an der falschen Stelle aufweist (zu hoch), habe ich mich dazu entschlossen diese weitgehend zu entfernen. Als Ersatz habe ich ein L-Profil 6x3mm auf Maß gesägt, mit den entsprechenden Nuten versehen (für die U-Profile der Stirnwände) und auch gleich im Bereich der Längsträger die Niete (Kopf 0,9mm) eingelötet.


    Das Bild zeigt die Ausgangssituation und die neu gefertigte Pufferbohle:




    Hier die neue Pufferbohle im eingebauten Zustand:




    Im nächsten Schritt werden jetzt die Stirnwände auf das neue (kleinere) Maß gekürzt, sowie die Bremsschläuche und -leitung angebracht.
    Da der Wagen beim Vorbild als Leitungswagen ausgerüstet war, bekommt er keine Bremsanlage.




    Gruß


    Thomas


    Guten Abend zusammen,


    da zur Zeit einige andere Projekte mangels Teilen ruhen oder ich einfach keine Lust zum weiter bauen habe (auch so was kommt vor :P ), habe ich mir als kleines "Intermezzo" den Weinert-Bausatz Art-Nr. 2581 vorgenommen. Aus diesem Bausatz kann (ergänzt durch ein Fleischmann MT-Fahrwerk) das Modell eines 2-achsigen, offenen Güterwagens der Düsseldorfer Waggonfabrik erstellt werden.


    Das Weinert-Modell stimmt weitgehend mit dem auf der KOK (Kreisbahn-Osterode-Kreiensen) eingesetzten Vorbild überein, der Wagenkasten ist mit 54mm aber deutlich zu breit ausgefallen und würde meiner Meinung nach eher für eine Meterspur-Variante taugen. Um die Aufnahmen für die Eckrungen am vorgekanteten Bodenblech zu erhalten habe ich rechts wie links jeweils 3mm aus der Bodenplatte herausgefräst und die drei Teile stumpf miteinander verlötet. Die Trennfugen liegen nachher direkt oberhalb der Längsträger, sind somit nicht mehr zu sehen und werden nach dem anlöten der Träger zudem ausreichend stabilisiert.
    Der Rest des Wagenkastens wird (bis auf die noch zu kürzenden Stirnwände) nach Bauanleitung zusammengesetzt.


    Das vorgesehene Fahrwerk von Fleischmann wollte ich allerdings nicht verwenden und so besorgte ich mir bei Armin-Hagen Berberich passende Komponenten um ein Fahrwerk komplett aus Messing bauen zu können. Die Krönung dabei sind eindeutig die gefederten Achsen. 8)
    Das Fahrwerk selber ist aus Messing U-Profilen 4x2mm und 1,5x1mm gebaut. Im Bereich der Querträger und Achshalter wurden Niete 0,5mm eingesetzt.
    Die Räder stammen noch aus H0-Beständen (Durchmesser 11,4mm), werden später aber noch durch entsprechende RP25-Versionen getauscht.
    Die Achsen sind auf der Drehbank passend zu den Achslagern hergestellt worden.


    So, genug geredet ... hier ein paar Bilder:


    Die vorbereiteten Längsträger:



    Vorgebohrter Längsträger zur Aufnahme der Niete:



    Gesamtansicht:



    Detailansicht Fahrwerk:



    Im Laufe der Woche werden die Pufferbohlen noch überarbeitet und die Stirnwände eingepasst, so daß am Wochenende lackiert werden kann ... wenn denn alles klappt. ;)




    Gruß


    Thomas

    N'Abend Leute,


    damit ihr euch mal ein Bild vom Hubwagen im lackierten Zustand machen könnt, kommen hier mal zwei Fotos :







    Der Hubwagen ist von seinen Abmessungen so konstruiert, dass er sowohl für die Paletten von Preiser und Zapf passt, wie natürlich auch für die weiter vorn gezeigten Gitterboxpaletten. Die Stückgutkartons sind hier schon mal im SNM vorgestellt worden.




    Gruß


    Thomas

    Hallo,


    da die individualisierten Modelle von Lenz in Zusammenarbeit mit ASM entstehen (sollten) scheint mir fraglich, ob es sie kurzfristig überhaupt geben wird ... :(
    Oder ist die Firma ASM inzwischen wieder "aus der Versenkung" auferstanden? Die Internet-Seite ist immer noch tot und telefonisch geht wohl auch nix ...



    Fragender Gruß


    Thomas

    Hallo Leute,


    da der Hubwagen ja nicht nur mir gefällt, wurde er jetzt "geklont" ... ;)
    Hier also Bilder von den ersten Abgüssen.


    Der komplette Hubwagen besteht aus insgesamt 4 Messing-Gussteilen, die Qualität des Gusses ist wirklich hervorragend.
    Zur Komplettierung des Modells sind lediglich ein Niet 0,5mm und ein kleine Feder (1mm Durchmesser) erforderlich.
    Nach dem Trennen vom Gußast und versäubern der Teile hat man binnen kürzester Zeit den fertigen Hubwagen vor sich stehen.




    Lieferzustand:




    Alles zusammengesteckt:




    Und nochmal von vorne:




    Jetzt noch ein wenig Farbe und fertig ist er ...


    Wer Interesse an so einem Teil hat, darf sich gerne per PN oder E-Mail bei mir melden. :)




    Gruß


    Thomas

    Hallo zusammen!


    Heute habe ich meine Bestellung von Wespe-Models erhalten, einen Fuchs-Bagger mit Greifer.
    Sauber gebaut und ordentlich (wenn für meinen Geschmack auch etwas zu glänzend) lackiert.
    Ein Fertigmodell in der gelieferten Qualität für rund 56,-€ (inkl. Versand) ist meiner Meinung nach ein faires Angebot.


    So sieht er übrigens aus:



    Fehlt noch etwas Patina ... ;)



    Gruß


    Thomas

    Hallo Namensvetter,


    ich vermute du hast die Bedienungsanleitung deiner Multimaus gelesen? ;)
    Als Download zur Not hier nochmal zu finden und auf den Seiten 18/19 ist beschrieben, wie man über das "Lok-Menü" eine Maus auf "senden" und die andere auf "empfangen" stellt, um die Daten austauschen zu können ...




    Gruß


    Thomas