Posts by Werkelburger

    Moinsen!


    Irgend so ein Spaßvogel aus den Reihen dieses Forums war der Meinung, er müsste mir gewerblichen Handel unterstellen. Leider hatte er nicht den Ar... in der Hose seinen Namen zu nennen.


    Dennoch dürfen alle Interessierten sich bei diesem unbekannten "Gönner" bedanken, denn nun bleiben die Teile im Schrank. Tut mir wirklich sehr leid ...



    Ein total verärgerter


    Thomas

    Moinsen!


    Nachdem Robert HIER (Beitrag #64) Leitpfosten aus meiner Produktion vorgestellt hat, habe ich jetzt auf meiner Homepage eine neue Rubrik eingerichtet, in der ich Zubehörteile welche ich vorrangig im 3D-Druck fertige, vorstelle: http://www.werkelburger-indust…lbst-erstelltes-Zubehoer/


    Manche Teile fertige ich dabei "über Bedarf" so dass ich hin und wieder überzähliges abgeben kann. Bei Interesse einfach ne Mail schreiben.



    Gruß


    Thomas

    Moinsen!


    Wenn du nichts verkaufen willst, Armin-Hagen, dann verstehe ich deinen Beitrag in dieser Kategorie nicht, denn der heißt »Hersteller Neuheiten und News«.

    Du willst weder verkaufen, wie du schreibst, noch ist das, was du vorstellst eine Neuigkeit. Aber das ist Sache der Administratoren hier für eine saubere Zuordnung von Threads und Forumsbereichen zu sorgen.

    Was ist denn das für eine Treibjagd? Erst ist der Hinweis von Armin im Thread für die 0m-Artikel falsch, jetzt ist es hier falsch ... geht's noch? :/


    Würde hier der Ein oder Andere nicht versuchen, das Rad neu zu erfinden und statt dessen sich mal vorher in der Schmalspur-Szene kundig machen, wäre uns die ganze "Aufregung" höchstwahrscheinlich erspart geblieben.


    Bei Wagenwerk bin ich fündig geworden, dort gibt es: "Bremszylinder mit Umlenkhebeln für Schmalspurbahnen - Spur 0e/0m" für 17,94 €, das ist ein Weinert Bausatz, den ich dann anschließend auch bei Weinert selbst finden konnte. Modellbahnshop Lippe ist ein weiterer Händler, der diesen Bausatz führt.

    Was nicht so schön ist: der Bausatz (bei dem auch die zentrale Bremswelle mit Halterungen dabei ist) wird nur mit einer Zeichnung beworben. Schwer einzuschätzen, ob er sein Geld wert ist.

    Ist er aus meiner Sicht auf alle Fälle ...



    Jaffa zielt mit seinen Lasercut-/3D-Druck-Wagen auf ein anderes Marktsegment, ist aber wohl der erste, der hier vollständige und korrekte Bremsanlagen anstrebt. Am weitesten ist er da zur Zeit mit dem Steinkübelwagen, wo die Bremsanlage in einem Stück mit dem Fahrzeugrahmen gedruckt ist.

    Na klar, das hat noch gefehlt, dass ihr euch wieder die Bälle zuspielt. Dass es Bauteile zur vorbildlichen Nachbildung einer Saugluft-Bremse an Schmalspurfahrzeugen gibt, ist absolut nichts Neues. Und Jaffa soll der erste sein, der hier eine korrekte Bremsanlage anstrebt ... ui!


    Btw: Der Steinkübelwagen ist mit seinen ganzen angedruckten Details m.M.n. einfach eine Zumutung für den Kunden. Das Fahrwerk von der Stützstruktur zu trennen grenzt an Strafarbeit, aber wahrscheinlich ist das auch so eine Pionierleistung ...


    Thomas

    Moinsen!


    Was mich interessiert, wo Du die Räder für den Auflieger her hast

    Nun, das sind im Moment noch Platzhalter und stammen von einem 3-achsigen IXO Sattelauflieger. Die Größe passt in etwa, aber die Felgen werde ich auf alle fälle neu konstruieren und drucken. Für den M25 (Multicar) habe ich bereits erste Räder entworfen, aber da ist noch etwas Nacharbeit notwendig.


    So und ein bisschen was Neues gibt es auch noch:


    bersicht.jpg


    Der W50 mit seinem neu konstruiertem Kühlergrill ist auf dem Foto leider etwas unscharf, weil der Fokus auf der Straßenlampe (eine maßstäbliche BG0 auf einem achteckigen 5m Betonmast) und den Leitpfosten lag. In den Mast wird ein Messingrohr 1,2mm eingeschoben in welchem dann die Lackdrähte zur LED in der Leuchte selber führen. Näheres dazu auf meiner Homepage >>KLICK



    Gruß


    Thomas

    Moinsen nochmal!

    BTW Henke Rollwagen: da ist man aber mit 265 Talern (Bausatzpreis / 550,- € für des Fertigmodell) - doch noch etws von Schnellies-Wagen (150,- €) plus den Drehgestellen etwas weg . . . .

    vermute ich.

    Nun, es dreht sich also wieder mal vorrangig um den Preis? Rechne doch mal deine Entwicklungsarbeit und den Aufwand den Kalle betreibt einfach mal zu den Gesamtkosten hinzu und kalkuliere dann einen realistischen Preis für die Drehgestelle plus Basismodell. Wäre der Preis wirklich soweit von dem des Henke-Rollwagens (als Bausatz) entfernt? Ein Hersteller der Entwicklung und Fertigung aus eigener Tasche zahlt, muss wohl etwas anders kalkulieren, oder?



    Gruß


    Thomas

    Moinsen!


    wenn mich nicht alles täuscht, habe ich ein Fragment eines solchen Tankaufliegers gefunden.

    Da liegst du absolut richtig! Da sich das Tankvolumen des Aufliegers auf 4 Einzeltanks verteilte , konnten diese leicht getrennt werden. Ich kenne auch Bilder von kompletten 4er Gruppen die, auf einem Anhängerfahrgestell montiert, als Viehtränke oder zum Wassertransport genutzt worden bzw. immer noch genutzt werden.


    Ein paar Kleinigkeiten sind zwischenzeitlich ergänzt worden, auch wenn ich derzeit eher mit Schienenfahrzeugen befasse: >>Klick


    Der Auflieger hat jetzt eine komplette Bremsanlage, mit Luftkessel und Anhänger-Bremsventil. Da der Sattelzug mit einer Einleitungsbremse ausgerüstet war, gab es die für die heutige Zeit so typischen roten/gelben Spiralschläuche natürlich noch nicht.



    Für die Zugmaschine wurden passende Spiegel angefertigt, die Ausleger sind dabei aus Messingdraht und passendem Messingrohr entstanden. Die kleinen Ösen (Innendurchmesser 0,4mm) sind mit angedruckt. Durch die beweglichen Spiegelarme ist so auch im Modell eine korrekte Einstellung aller drei Spiegel möglich. ;)




    Gruß


    Thomas

    Moinsen!


    Die W50 Zugmaschine welche bei Thermoking in Lindenberg steht kenne ich, habe früher dort in der Nähe gewohnt. Bevor sie zum "Denkmal" degradiert wurde, war sie als "Hofhund" für die Versetzung von Kühlaufliegern im Einsatz.

    Es gab allerdings vom W50 auch noch eine lange Version mit 3700 mm Radstand,

    Richtig, sowas gab es auch, die Version mit Ladekran kam aber erst später. Ursprünglich wurde der Rahmen mit verlängertem Radstand für Varianten mit verlängertem Fahrerhaus bzw, der sogenannten Speditionspritsche angeboten.


    Am Modell selber ist es auch weitergegangen, Bilder stelle ich in den nächsten Tagen ein.



    Gruß


    Thomas

    Moinsen!


    So sah der Wagen aus, als ich ihn Ende der 90er Jahre in Eisfeld sah und fotografierte,

    Ist denn der Wagenkasten nicht bereits um 1986 verschrottet worden? Wenn der Ende der 1990er da noch gestanden hätte, wäre doch mit Sicherheit eine der Museumsbahnen darüber "gestolpert":/


    Aber schön, dass zumindest im Foto noch viele Details erhalten geblieben sind, für einen Nachbau durchaus interessant! Danke für's zeigen!



    Gruß


    Thomas

    Moinsen!


    Als ich gestern den Aufleger in der Hand hielt, fiel mir auf, dass die Achse irgendwie noch ein bisschen "nackt" aussieht. Na klar, da fehlten ja auch noch die Bremszylinder! Das konnte so natürlich nicht bleiben ...


    Also Zeichenprogramm angeworfen und für Abhilfe gesorgt:



    Ausgedruckt sieht das dann so aus:



    Auf dem Bild sind die Bremszylinder noch auf der falschen Seite aufgesteckt, später sitzen sie dann auf der Achse.


    Dann habe ich auch gleich noch eine AHK, genau genommen die BG 63 des VEB Fahrzeugwerk Waltershausen konstruiert. Für den Sattelschlepper brauche ich die zwar nicht, aber für spätere Projekte. ;)


    Hier die Kupplung frisch aus dem Drucker. Die kleinen Stifte sind Stützen, welche für den Druck erforderlich sind und nach dem aushärten entfernt werden:



    Hier mal in die zugehörige Traverse bzw. das Rahmenheck eingesetzt:



    Nächste Woche steht dann lackieren auf dem Plan und dann kann's an die Endmontage gehen.



    Gruß


    Thomas

    Moinsen!


    Weiter im Gesangbuch ...


    Die bisher erstellten Anbauteile haben jetzt ihre Plätze an der Zugmaschine gefunden:



    Rechte Fahrzeugseite mit neuem Tank und Batterien samt zugehörigen Konsolen. Auch die Anschlussleitungen sind bereits verlegt.



    Linke Fahrzeugseite mit Hauptbremszylinder samt Vorspannzylinder und Luftkessel auf einer gemeinsamen Konsole. Auch hier wurden die Leitungen bereits weitgehend verlegt. Der Neusilberdraht imitiert das Bremsgestänge welches mit dem Bremspedal verbunden ist. Die Behälter für die Bremsflüssigkeit stehen natürlich noch offen, da diese erst befüllt werden können, wenn alle Leitungen angeklemmt sind. ;)


    Ein Blick von oben:



    Die hinteren Kotflügel wurden ebenfalls neu erstellt, die Riffelblech-Platte gab es auch beim Vorbild, so konnte der Fahrer sicher an den Auflieger gelangen. Auf der Platte liegen die neuen Rückleuchten, gedruckt aus transparentem Resin und farblich behandelt.



    Gruß


    Thomas

    Moinsen!


    Schritt für Schritt nähert sich der Milch-Sattelzug seiner Vollendung. Heute haben der Kessel sowie ein paar Kleinteile wie Felgen und Federn ihre endgültigen Farbauftrag bekommen. Zugmaschine und Rahmen wurden sandgestrahlt, sowie teilweise bereits auch wieder grundiert.


    Hier mal der Zug in der Seitenansicht:




    Die Zugmaschine wird noch ein wenig bearbeitet, so werden die viel zu großen Bohrungen für die Spiegel noch verschlossen.


    Das neue Rahmenheck habe ich am Wochenende gezeichnet und gedruckt. Da die Zugmaschine aus einem Pritschenlaster entstanden ist, musste der Rahmen entsprechend gekürzt werden.



    Die Sattelplatte stammt ebenfalls aus meiner Feder und ist so konstruiert, dass sie einfach auf den Rahmen aufgesteckt werden kann.


    Das kleinste Teil bisher, habe ich heute konstruiert und gedruckt. Die angegossenen Knubbel welche die Türgriffe darstellen sollen, musste weichen und wurden durch vorbildgerechte Teile ersetzt:



    Um eine Vorstellung von der "Größe" zu vermitteln, kann der Druckknopf dienen: Dieser misst exakt 0,6mm im Durchmesser. Trotz der Filigranität des Bauteils ist es erstaunlich stabil (bis jetzt).



    Gruß


    Thomas

    Moinsen!


    Der richtige Drucker ist der, mit dem am besten klar kommt und der die Ergebnisse liefert die man sich vorstellt, genauso ist es mit der Software. Einen Königsweg gibt es auch hier nicht!


    allerdings kann man auch darauf hinweisen, das bestimmte Stoffe der Gesundheit nicht zuträglich sind...

    Also ich sag mal so, wer lesen kann ist klar im Vorteil (wer dann noch den Inhalt versteht, hat fast gewonnen) und es steht überall geschrieben wie gefährlich der Umgang mit Resinen, Werkzeugen, elektrischen Geräten, etc. sein kann. Wer dies ignoriert, darf sich m.M.n. nachher nicht beschweren oder auf Mitleid hoffen.


    "Gefährlich" wird es erst wenn der gedankenlose Umgang mit Werkzeugen, Chemikalien oder was auch immer noch veröffentlicht wird (O-Ton: "Ich weiß was ich tue!") und potentielle Nachahmer gefährdet.



    Gruß


    Thomas

    Tuning-Teile für den W50


    Moinsen!


    Heute hat der Auflieger den ersten Lack bekommen, um die optimale Farbkombi zu ermitteln. Als passend haben sich am Ende RAL 5007 (brilliantblau) und RAL 9010 (reinweiß) herausgestellt, wobei das Reinweiß noch mit 20% RAL 9001 (cremeweiß) gemischt wurde. Hier ein schneller Schnappschuss mit dem Smartphone:



    Auch der Rahmen, Kotflügel und Felgen haben bereits Farbe bekommen, hier habe ich mich für RAL 9017 (verkehrsschwarz) entschieden.


    Kommen wir zur Zugmaschine. Die Batterien habe ich schon im letzten Beitrag erwähnt, heute kommen zwei weiter Teil hinzu: Der Tank, sowie der HBZ (Hauptbremszylinder) samt Vorspannzylinder. Die Bremsanalage des W50 war hydraulisch, aber durch Druckluft unterstützt, der Vorspannzylinder übernimmt also die Aufgabe des Bremskraftverstärkers.



    Hier die linke Fahrzeugseite, mit den neu angefertigten Teilen und darunter liegend, das ursprünglich vorhandene. Der HBZ "pellt" sich im hintern Teil etwas, ebenso die Verbindungsleitung. Da habe ich die Stütze (für den Druck) vergessen, aber ansonsten bin ich mit dem ersten Testdruck schon mal ganz zufrieden.




    Die rechte Fahrzeugseite mit dem Batteriekasten und dem neuen Tank samt Konsole. Alle Teile sind zunächst einmal mit UHU Patafix "angeheftet".


    Als nächste Teile folgen die Reserveradaufnahme und der hintere Lampenträger.



    Gruß


    Thomas