Posts by Kaiserbahn

    Hallo Howi,

    noch einmal vielen Dank für Deine Hinweise!


    Das Thema Laufzeit hatte ich auch schon vermutet. Eine Außenwand z.B. beim Hauptgebäude der Molkerei benötigt ca. 1h, und es sind nur gravierte Linien oder Schnittkanten, keine Flächen. Und dann kommen die Dinge noch hinzu, die einem erst später einfallen oder evtl korrigiert werden müssen, so dass man ein Teil in der Regel zwei - oder dreimal lasert ...


    Viele Grüße


    Lennart

    Hallo Howi,


    danke für den Tipp! Die Innenwand sieht ja gut aus!


    Der Aufwand, einzelne Steine zu bearbeiten, könnte sogar geringer sein als eine Silikonform herzustellen und Abgüsse anzufertigen.

    Ich werde es einmal ausprobieren.


    Viele Grüße

    Lennart

    Hallo Josef,


    die Gravur von Backsteinfugen ist mit dem Dreamcut II kein Problem. Die Einordnung Schneiden / Gravur erfolgt über Farben, die das alte dxf-Format mit überträgt. Nur Schraffuren funktionieren nicht.


    Als Trägermaterial für die Backsteinabgüsse habe ich letztendlich Karton verwendet, da auch bei feinem Sperrholz eine leichte Maserung auf den Steinen zu erkennen ist.


    Um alte Holzflächen dazustellen, wie z.B. die Anlieferungsrampe und die Türen, habe ich leicht verwittertes Kieferholz verwendet und mit dem Cutter nur noch graviert. So sind lebendige Flächen mit Beschädigungen entstanden kombiniert mit der Genauigkeit der Gravuren:


    (die Backsteinflächen sind noch nicht gealtert)


    Rechts das Geländer ist aus Sperrholz gelasert, die Streben haben einen Querschitt 0,5 mm2



    Viele Grüße nach Wien!


    Lennart

    Hallo Jürgen,


    ja, Du hast sicherlich recht, es ist grenzwertig. Aufwand und Materialeinsatz sind hoch und ich habe mir auch die Frage gestellt, ob es sich denn lohnt.

    Zur Erklärung meiner Entscheidung ein Detailbild:


    39817998jb.jpg

    (bitte über die klobigen Scharniere und Nägel hinwegsehen)


    Mauern aus Stewalin-Giessmasse wirken auf der Anlage im Keller kühl und schwer und sind beschädigt, abgestoßen und teilweise krumm.

    Und geben so vorbildgerechter alte Gebäude wieder. Das ist ausschließlich mit Lasertechnik und den Materialien Holz / Karton schwer zu realisieren.


    Zum Abformen verwende ich Silikonkautschuk NV, z.B. Artikel 62407406 vom Hobbyversand Monika Schlachter.


    Noch ein Tipp am Rande für die Zeit nach dem Lockdown: Neuhaus an der Elbe bietet eine Fülle von Motiven alter Backsteinbauten, von Hinterhöfen mit landwirtschaftlich genutzten Schuppen, von Schornsteinen mit verrosteten Aufstiegen ... Hier habe ich viele Anregungen bekommen, die in die Dampfmolkerei eingeflossen sind.


    Viele Grüße


    Lennart

    Hallo Michael,


    danke für die Informationen!


    Mittlerweile habe ich mir den Mr Beam dreamcut zugelegt und ich bin ganz zufrieden mit den Ergebnissen. Leistungsumfang ist so ähnlich, wie Du für emblaser 2 geschrieben hast. Insbesondere die Inbetriebnahme und Software ist plug&play (die Software ist im Gegenzug von den Einstellmöglichkeiten wohl etwas sparsam).


    Aber bei mir hat der Einsatz des Cutters einen Kreativitätsschub bewirkt, der die Investition bereits nach einem halben Jahr lohnenswert macht. Der Prozess "ausgedacht - gezeichnet - gelasert" ist wirklich agil, da man keine Wartezeiten hat und auch mittelprächtige Konstruktionen schnell korrigieren kann.


    Ich möchte den Cutter im Modellbau nicht mehr missen.


    Die Dampfmolkerei ist das erste Cutterprojekt:



    39743696fq.jpg


    39743707up.jpg


    39743725hn.jpg



    Viele Grüße


    Lennart


    https://www.kaiserbahn.de/modellbau/49-dampfmolkerei/

    Hallo Jan,

    danke für den Tipp!


    Aktuell neige ich her zur Anschaffung, da es so viele Einsatzmöglichkeiten beim Modellbau gibt. Sämtliche Gebäude auf meiner Anlage sind ans Vorbild angelehnt und somit keine Serienmodelle. Lasercutter können z.B. auch Messingblech gravieren. So sind auch Wagenkästen z.B. für gedeckte Güterwagen denkbar. Oder mit dem Cutter können Markierungen für präzise Nietreihen gesetzt werden. Vermutlich kommen noch viele Ideen, wenn der Cutter erst einmal angeschafft ist.


    Aktuell geht die Tendenz bei Modell eher in Richtung Mr. Bean II, da es eventuell Vorteile bei der mechanischen Führung des Druckkopfes und bei der Beschaffung von Ersatzdioden gibt. Dagegen tritt für mich der Nutzen der 3. Dimension des Emblaser 2 zurück, da ich die gelaserten Mauerelemente als Urmodelle für einen Stewalinabguss verwende. Aber das ist natürlich eine höchst individuelle Entscheidung ...


    Viele Grüße


    Lennart

    Hallo Zusammen,



    auch wenn es sich nicht um den 3D-Druck von Modellen handelt:

    hat jemand Erfahrungen mit Lasercuttern wie z.B. den


    Emblaser 2 Laserschneider und -Gravierer von Darkly Labs


    oder ähnlichen Produkten?


    Ich möchte Sperrholz, MDF bis 4mm und Karton schneiden oder gravieren, um z.B. aufwändige Backsteinfassaden von

    individuellen Fabrikgebäuden oder Bahnhofsgebäuden zu gestalten ...


    Danke und viele Grüße


    Lennart


    http://www.kaiserbahn.de

    Hallo Dirk,
    danke für die positive Einschätzung!
    Kiefern, Sandboden, weite Feldlandschaften, ja mittlerweile kommt im Keller Urlaubsstimmung auf. Da fehlen nur noch die
    geräucherte Schaalseeforelle und die guten mecklenburger Salzkartoffeln.
    Viele Grüße von der Kaiserbahn
    Lennart

    Hallo Zusammen,
    Über eine Belegtmeldung soll ein Bahnübergang geschaltet werden. Vorhandene Komponenten sind: Lenz LZV200, Qdecoder, Dietz Sound für BÜ.
    Ideal wäre die Auslösung des Bahnübergangs über eine Zubehöradresse, denn über einen LH101 geschaltet funktioniert bereits alles, gesteuert über


    einen Qdecoder Z2-8+. Gefunden habe ich als Belegtmelder, der eine Zubehöradresse auslöst, eigentlich nur MD electronics RBM, der zur Zeit aber


    nicht lieferbar ist. Gibt es hierzu Alternativen?


    Lichtschranken oder Schaltkontakte wollte ich eher nicht verwenden.


    Eine Idee ist Kombination von LB101 mit dem Qdecoder, der ja das Einlesen eines Schalters oder Tasters erlaubt. Nachteil ist, dass nur der benachbarte Ausgang
    beeinflusst wird. Kann man die Ausgänge GND und O1 oder O2 des LB101 direkt mit GND und einem Eingang des Qdecoders verbinden? Gibt es hierzu Erfahrungen?


    Für Eure Antworten vielen Dank im Voraus!
    Viele Grüße von der Kaiserbahn!
    http://www.kaiserbahn.de

    Hallo zusammen,


    für den aktuell erhältlichen Bausatz der Gebauer T3 gibt es sicherlich eine Reihe von Möglichkeiten der Digitalisierung. Ich wollte folgende Funktionen realisieren:


    1) Licht vorn / hinten
    2) Rangierlicht (rot) vorn / hinten
    3) Führerhausbeleuchtung
    4) Synchronisation Fahrwerk über Hall-Sensor


    Da der Zimo T3-Sound in Entwicklung ist, stehen aus Platzgründen u.a. aktuell zur Auswahl:


    ESU Loksound 4.0 54477, PowerPack 54670


    oder


    Dietz Decoder DLE-V3, Micro-Sound Dl-089-T3, ZP USV


    Bei der Realisierung mit ESU würde nach meinem Kenntnisstand ein Ausgang fehlen.
    Dietz hat recht gute Sounds (natürlich subjektiv) und einen Funktionsausgang mehr.


    Gibt es bei Dietz Nachteile, die dann für ESU sprechen?
    Im Beitrag von Null-Problemo zur Digitalisierung einer T3 kam ja ESU zur Anwendung.


    Viele Grüße von der Kaiserbahn!


    http://www.kaiserbahn.de

    Hallo zusammen,


    die Webseite kaiserbahn.de enthält Bilder und Informationen zur Bahnlinie Neumünster - Hagenow Land
    sowie Aufnahmen aus Nord- und Ostdeutschland aus den 80er- und 90er Jahren.


    Im Modellbauteil wird der Bau der Spur 0 - Anlage Bantin beschrieben. Bantin ist einer der kleineren Bahnhöfe der Kaiserbahn. Vieles entsteht aus Bausätzen
    oder im Eigenbau, daher ist bei diesem Projekt viel Zeit erforderlich. Aber im Vergleich der Jahre sieht man doch die Veränderungen...


    Viel Spaß beim Betrachten der Bilder in den neuen Kategorien und im Modellbauteil!


    Lennart Mau

    Hallo zusammen,


    vor einigen Jahren habe ich einen Bausatz der BR92 von Eurotrain erworben, jedoch fehlte die Bauanleitung.
    Der Zusammenbau nach Modell- und Vorbildfotos ist aber schwieriger als erwartet...


    Falls irgendjemand noch eine Anleitung hat, würde ich mich über entsprechende Infos sehr freuen.
    Nach Rücksprache werden evtl. Auslagen selbstverständlich übernommen.


    Vielen Dank im Voraus!


    Lennart Mau
    http://www.kaiserbahn.de