Posts by derfranze

    WLan wegbrechen (wodurch immer) heißt aber im Klartext dass die WLan Maus dann wieder über Ein- und Ausschalten neu einloggt/eingeloggt werden muss. Und wie ich den vorhergehenden Posts entnehme passiert das ja bei jedem Neustart der Anlage womit Punkt 1 der Fragen nachhaltig beantwortet sein sollte.

    Also nochmals wiederholt, eine WLan Maus sucht sich nach dem Einschalten derselben ein WLan einer Z21 oder ein WLan das behauptet: Ich bin eine Z21.

    Grundsätzlich suchen miteinander verbundene WLan Geräte nach dem Signalverlust einander wieder. Und das hat nix mit der Lokmaus zu tun.


    lg Franz

    Jede Digitalzentrale die einen X-Pressnet Anschluss hat (ich schreibe prinzipiell nie Firmennamen) kann mit diesem Gerät eine Wlan Maus betreiben. Das geht halt immer unter wenn nur von der "Lenz" Zentrale gesprochen wird. Die 31 gleichzeitig verwendbaren Geräte sind als Gesamtsumme aller Regelgeräte zu sehen. Also Kabelhandregler, WLanMaus und Touchpad zusammengezählt maximal 31 Stück. Eine größere Stückzahl ist angeblich ein Bus-Timing Problem des Xpresnet.


    In diesem Forum war vor mehr als einem Jahr schon mal der Vorschlag mit einem Adruino gemacht worden und die Software wurde gratis zur Verfügung gestellt. Wir haben das auch seinerzeit im MEAV-Traiskirchen mit einer Roco Pro Zentrale und einem alten b,g/n Router umgesetzt und es funktioniert sein Jahren problemlos. Interessant ist das ich auch auf 60 Euro im Selbstbau kam, ist aber wahrscheinlich den hohen VSK von D nach Ö geschuldet. Die Teile selber waren ja spottbillig.


    lg Franz

    Als ich von "mechanisch nicht belastbar" sprach ging in nicht von statischer Belastung aus. Einem Sekundenkleber fehlt jede Elastizität der Klebestelle.

    Und ich will mich nicht weiter aus dem Fenster lehnen aber in der Firma in der ich manchmal stundenweise mitarbeite bestätigt sich diese Aussage immer wieder. Natürlich nur rein praktisch an Kundenreklamationen, nicht theoretisch in den Datenblättern.

    Rein praktisch ist es mit einem Sekundenkleber nicht möglich eine H6/h6 Kombination mit dem Sekundenkleber fest zu bekommen.

    lg Franz

    Wie es aussieht bin ich der einzige Andersgläubige.


    Also ich habe für eine Normal Spur 0 Anlage genau das geplant: 6 (10) A Großbahndecoder als Ersatz für einen normalen Regeltrafo. Der Gast bekommt einen Digitalregler in die Hand mit der Decoderadresse des fix in die Anlage eingebauten Decoders.

    Die Anlage ist für digitalen Fahrbetrieb mit Blockstellenschaltung gebaut wo mit der Blockstellenregelung eine Z-Schaltung parallel mitläuft die als Memo für die analoge Fahrspannung fungiert. Von einem definierten Gleis im Bahnhof kann ein "normaler decoderloser" Zug in die vorhandene Schaltung in den nächsten freien Block vor ihm eingeschleift werden indem ein Zusatzrelais dem zu befahrenden (also dem kommenden) Block meldet dass jetzt die Blockstelle analog ist und diese nach dem Verlassen des vorausfahrenden Zuges (Signal auf rot) den Block auf analog umschaltet. Nach dem Zurückschalten des irgendwann grün werdenden Blocksignals auf rot fällt die Z-Schaltung ab und die Strecke ist wieder digital.

    Der Vorteil ist, das ich mit dem Digitalequipment (nein keine Markennamen oder ähnliche Aussagen, aber DDC steht drauf und ist drinnen) alle Betriebssituationen abdecken kann.


    lg Franz


    PS.: und fragt nicht warum und ob es einen Sinn macht, zu uns kommen Leute die mit Digital nix am Hut haben aber einer von denen stellt analoge 100.000 Euro auf die Schienen und würde auch gerne fahren...

    Sekundenkleber ist mechanisch nicht belastbar. Klebestellen die einer Vibration unterliegen können mit Sekundenkleber nicht dauerhaft geklebt werden. Ist keine Belehrung oder Klugscheißerei sondern eine Eigenschaft des Klebers.


    lg Franz

    Zentrische Bohrungen werden am besten auf einer Drehbank mit einem Fräser, der idealerweise um 0,1 mm kleiner ist ais der Wunsch-Bohrungs-Durchmesser und dann mit einer Reibahle auf Maß gebracht wird, angefertigt. Ein zweischneidiger Bohrer neigt zum Verlaufen, lies ungleich zu bohren und ein eierndes Loch zu produzieren. Ganz genau wird es noch wenn Spannzangen verwendet werden. Der ansonsten geniale "Fetzentrick" funktioniert auf der Drehbank leider nicht.

    Wenn nur eine normale Ständerbohrmaschine zur Verfügung steht dann ist es mit etwas Mehraufwand auch möglich eine zentrische Bohrung zu kreieren:

    Zahnrad flach auf einem weicheren Material liegend in einen Schraubstock einspannen. Bohrer im gleichen Durchmesser wie die vorhandene Bohrung verkehrt einspannen und den Schraubstock nach dem Bohrer ausrichten indem der Bohrer in das Loch so eingeführt wird das er sich in keine Richtung verbiegt, also leicht mit auf und ab in das vorhandene Loch trift. Dann den Bohrer gegen einen Fräser wechseln und wie unter Drehbank anfangs beschrieben bohren.


    lg Franz

    Die Problematik bei Magneten und Reedkontakten in Verbindung mit dem Fahrradtacho sind ohne "experimentieren" nicht zu schaffen. Auch ich verwende (habe schon mehrere in 0e gebaut) nur einen Magnet. Neodym Stabmagnet 2 mm Durchmesser, 5 mm Länge. Achse abgeflacht dass der Magnet einigermaßen plan aufliegt, also im rechten Winkel auf der Achse steht, und mit einen Tröpfchen Superkleber befestigt wird.

    Der Reedkontakt funktioniert am besten wenn er schräg zur Drehrichtung (das Glasrörchen) des Magneten und so nahe als möglich am Magneten - ohne diesen zu berühren - befestigt wird. Er muss (oder darf) auch nicht sklavisch genau über dem Magneten sein sondern leicht seitlich versetzt. Wenn der Magnet parallel zur Achse ist dann kommt es zu Aussetzern beim Messen und wenn er in der Längsmittelebene ist dann schaltet er ca. 80 bis 90 % der Zeit 2 x pro Umdrehung. Besonders im Langsamfahrbereich. Reedkontakte nehme ich die Kleinsten mit 1,5 x 7 mm.

    Beim Beachten dieser Anleitung ist gutes Gelingen vorprogrammiert. Und ein im Zugverband mitfahrender Wagen der die aktuell gefahrene Geschwindigkeit anzeigt kann schon was. Aber jeder halt wie er will.

    lg Franz

    Das mit den unterschiedlichen Funktionen ist einfach erklärt: An der Roco Box (es ist KEINE Zentrale, nur ein Booster) arbeitet die Mulltimaus als Zentrale, am Commander (wie auch an jedern anderern Zentrale mit Xpressnet) als (Hand-)Regler und der Commander ist die Zentrale.

    Und wenn mir nicht geglaubt wird dann nehme der Ungläubige eine Lokmaus 2 am Masterbus der 10761 oder 10764 und die MM am Slave Bus.

    Ich würde das über die "Vielfachsteuerung" (Doppeltraktion) der Zentrale lösen. Es gibt Zentralen die können bis zu 8 Lokomotiven (lies 8 Decoder) zu einem Zug (Vorspannbetrieb) zusammenfassen. Dann ist es möglich das jedes Fahrzeug seine eigene Adresse hat und beim Zusammenhängen werden dann die entsprechenden Decoder(nummern) zur Vielfachsteuerung zusammengefasst. Ich habe keine Kenntnis was die Lenz Zentrale kann.


    lg Franz

    Ich sehe da muss ich noch was zum Verständnis der Westernstecker ergänzen:


    RJ10 ist 4-poliges Kabel auf 4-poligen Stecker - z.B. für den Roco Boosteranschluss
    RJ11 ist 4-poliges Kabel auf 6-poligen Stecker - z.B. für den Roco Slaveanschluss
    RJ12 ist 6-poliges Kabel auf 6-poligen Stecker - z.B. für den Roco Masteranschluss
    RJ45 ist 8-poliges Kabel auf 8-poligen Stecker - z.B. für Computer Netzwerktechnik


    lg Franz

    Was hat Spur Null mit der Inbetriebnahme einer Digitalzentrale zu tun? Wie in H0 oder N Anschlusskabel an die Gleise, RJ12 Kabel in die Maus und in den Verstärker und Trafo in den Verstärker und dann in die Netzsteckdose. Irgendwo gibt es in den Weiten des Netzes ein Programm das das Spielen mit der MM am Desktop erlaubt ohne praktische Auswirkungen aber mit vollem Trainingsumfang.


    Ohne originales Anschußkabel für die Gleise passen 2 mm Hirschmannstecker für den Verstärker 10764. Und wichtig ist auch das das Westernkabel 6 polig verdrahtet ist. Ein vierpolig verdrahtetes funktioniert nicht auf der Masterseite.


    lg Franz

    Ich habe nicht behauptet, das es keine gefederten Fahrgestelle für solche Fahrzeuge gab oder gibt. Ich schrieb, das eine Federung zwangsweise eine Fixierung (die zusätzliches Geld kostet) beim Arbeiten erfordert. Und jeder der an dieser Aussage zweifelt steige mal auf eine Leiter, die auf einem schwankenden Untergrund (z.B. weiche Erde) steht. Nach der 4. Sprosse spielen die Nerven nicht mehr mit.
    Und genau die angeführten, "wiederverwendbaren Restfahrwerke" zweifle ich bei einer Kleinbahn stark an. Die hatten solche Fahrzeugrestln einfach nicht. Woher denn, wenn die Bahn vielleicht 2 Gw besaß und die hatten nur 2achs Fahrwerke und keine Drehgesgtelle? Und gekauft haben sie sicher das preiswerteste Material. Und das sind nun mal ungefederte, gleitgelagerte und feststoffgeschmierte Feldbahnachsen gewesen.
    Verlassen sie mal den deutschen Blick und schauen nach Ybbs an der Donau, da führ die welt-kleinste Straßenbahn die genau 2 Tw besaß. Und auch ganze 2 Weichen. Oder die Stainzer Bahn. Die hatte einen (!) normalspurigen Güterwagen (G) und 14 Rollböcke. Der Rest waren Feldbahnloren zur Erhaltung.


    Beispiel der LBHP - (Lokakbahn Hirschwang Payerbach). Die hatten z.B. den größten auf Schmalspurbahnen verwendeten Wagenkasten (TW1). Beim link weiter runterscrollen bis zum T1! Da ist so ein Kleinbahniger, billiger Turmwagen :D
    https://www.lokalbahnen.at/hoellentalbahn/fahrzeuge/
    Und wie dann weiter beim T2 zu sehen ist, wenn von anderen Bahnen ein Güterwagenahrwerk geerbt wurde dann haben Jünger, denen Arbeiten eine Mühsal bereitet, was Rationelleres gebaut. Solche Denkmuster gab es vor dem WK2 nicht,.


    lg Franz

    1. Ich finde das eine blendende Idee. Super Gedankengang für die funktionelle Kleinbahn mit Oberleitung. Bahndienstfahrzeuge werden immer sehr vernachlässigt obwohl sie für die Betriebsabwicklung unbedingt erforderlich sind. Auch nur wenige Modellbahnkollegen haben ein Gespür dafür.


    2. Gefederte Achsen sind bei so einem Fahrzeug mM nach ein no go. Das würde nämlich Stützen für das Ausfahren der Leitern bedeuten. Unsere Vorfahren waren sparsam und praktisch-intelligent. Und auch große Räder dürften einfach zu teuer gewesen sein, ich glaube da waren eher kleine, billige Feldbahnachsen (mit Gleitlagern und Fettbuchse) drunter weil auch die Fahrgeschwindigkeit auf Grund des ungünstigen Schwerpunktes wahrscheinlich nur sehr gering war. Außerdem besteht sogar die Möglichkeit, das sie vielleicht im Fall eines Gebrechens an der Fahrleitung händisch verschoben wurden. Für Wartungsarbeiten eher nicht.


    Den 2. Punkt bitte nicht als Kritik sehen aber Kleinbahnen hatten vermutlich keinen Schrott-Fuhrpark aus dem sie Achsen und anderes Verwertbares entnehmen konnten wie die großen Bahngesellschaften.


    lg Franz

    Sie sollten das Handbuch der ECoS lesen! Hier wird beschrieben was mit RailCom Sache ist. Unabhängig vom Problem mit der Beleuchtung.


    So wie die bisherige Posts laufen ist das immer wahrscheinlicher der Kabelquerschnitt. Ich will hier nicht als Lehrmeister auftreten aber ....
    die Reaktion ist typisch. Nach meiner (unserer) Erfahrung glaubt uns das niemand.


    ECoS und RailCom funktioniert mit dem im Handbuch angegebenen Mindestquerschnitt und darüber verläßlich. Hat bisher in unserem Umfeld immer funktioniert. Und die Kabellänge darf auch nicht zu lange sein beim MIndestquerschnitt.


    lg Franz

    Ja, das mit der Stärke der Lötstation stimmt und kann ich bestätigen. Ich habe mich mit der 60 Watt nicht drübergetraut und mir eine 80er Ersa besorgt. Wobei aus heutiger Erfahrung ist nicht die Wattzahl wichtig sondern die Schnelligkeit, mit der dem Kolben die entzogene Hitze wieder zugeführt wird. Deswegen auch die Bemerkung zum sorgfältigen Bearbeiten der Lötstellen beim Weissmetall, sprich langsames Bewegen des Kolbens damit ja alles ordentlich reinfließt.
    Zum Beispiel eine 60 Watt Station die kurzzeitig mit bis zu 130 Watt nachheizt, was meine 80er nicht kann, ist die bessere Wahl.


    Diese kurzzeitig verfügbare hohe und vor allem schnelle Heizleistung ist auch das Preiskriterium für eine Lötstation. Billig bringt es da nicht.


    lg Franz