Posts by derfranze

    Ich habe mir lange überlegt ob ich auch meinen Senf dazugeben soll weil die Lösung die mir einfiel primitiv einfach ist.


    Wenn ich es richtig verstanden habe soll sich der Regler ein Stück zurückbewegen und die Geschwindigkeit gleich bleiben, oder?


    Mein Lösungsansatz wäre den Decoder so zu programmieren dass die Lokomotive schon bei ca. 2/3 des möglichen Regelvorganges die Höchstgeschwindigkeit erreicht.

    Die Lokbeschleunigung wäre im Decoder so zu programmieren das die Lok selbstständig mit der in der CV vorgegebenen Zeit das Tempo hochregelt.

    Der Uhlenbrock Decoder bewegt den Hebel ja nach der Reglerstellung.


    Und jetzt die praktische Auswirkung:

    Wer immer dreht die Geschwindigkeit vor oder zurück voll auf. Das Servo geht zum Endanschlag. Die im Decoder eingestellte Beschleunigung lässt die Lok anfahren bis zu ihrer vorgegebenen Höchstgeschwindigkeit. Hier wäre eventuell eine experimentelle Anpassung der Beschleunigungszeit zum Erreichen der Höchstgeschwindigkeit erforderlich. Dann den Regler zurückdrehen das das Servo mit dem Hebel auch zurückgeht und die Geschwindigkeit der Lok bleibt erhalten.


    Das funktioniert halt nur bei einer Geschwindigkeit. Ob Computer in der Lage sind vor jedem Start dem Decoder eine geänderte Höchstgeschwindigkeit unterzujubeln kann ich mangels Programmen nicht beurteilen.


    lg Franz

    In der Steiermark, Österreich, fuhr für eine Weile eine bis zu 8-fach Garnitur mit je 4 Vt und Vs als Schülerzug zwischen Weiz und Graz. Das besondere daran war das lediglich auf den Seiten in einer ziemlich auffälligen hellbauen Schrift "Steiermärkische Landesbahnen" angeschrieben und das Dach auch blau war.


    lg Franz

    Nachdem ich ja wie mein Vorposter nicht zu den Gesalbten gehöre will ich nur erklären wie die 25 Hz flimmern könnten:


    50 Hz Netzfrequenz geteilt durch 2 da die Led nur jede 2.Halbwelle durchlässt. Und das nur weil ja eine Led keine Diode ist. Ironie aus.


    lg Franz

    An diesem Thread gefällt mir das es viele gibt die zu einer konstruktiven Lösung de Problems beitragen.


    Das ist ja beinahe eine Sensation. Möchte fast behaupten dass das einmalig ist - ich lese ja bei weitem nicht alles - schon im Hinblick auf so manche sinnbefreite Diskussion.


    lg Franz

    2 Punkte noch:


    #17 ich habe NIE von 5 Volt sondern von 15 und 18 Volt gesprochen lieber "Fachmann" und die Ringkerntrafos haben 120VA mit jeweils 2 Abgängen sekundär. Gut das die von mir so unfachmännisch verwendeten Led diese Theorie nicht kennen und seit über 10 Jahren funktionieren. Das kaum wahrnehmbare 25 Hz Flackern der Led hat sogar ein angenehmer Nebeneffekt für die Beobachtung der Netzgeräte aus der Ferne. Zu Analogzeiten hat niemand über Filme mit 24 Bildern/Sekunde auch nur ein Wort verloren.


    2. Gleichspannung ist natürlich die bessere Wahl ABER es ist eine Diode. Am besten nachzuvollziehen mit einem selbstgebautem Graetz und dann 2 der 4 Dioden durch Led ersetzen. Ward zu Analogzeiten die Lösung für Richtungswechsel aber halt nicht so offensichtlich zu erkennen. Für einen Stelltisch würde ich auch niemals eine Wechselspannung verwenden aber für eine Kontrollled ist es die bessere Wahl für die Wahrnehmbarkeit.


    lg Franz

    Die ist aus dem Conrad Katalog

    https://www.conrad.at/de/p/tru…bd-0608-24-v-1565914.html

    und ich habe nicht lange nachgedacht sondern erfolgreich probiert.

    Die Schaltung für die Kurzschlussanzeige kann ich aber nicht einstellen weil sie nicht Normgerecht ist. Die Anzeige der grünen Led hängt einfach zwischen den beiden Poles der Wechselspannung.


    Ich habe das ursprünglich auch mit normalen 3poligen rot/grün Leds und Widerständen gemacht. Das funktionert auch bis heute an einem 18V Ringkerntrafo ohne Probleme. Aus Faulhheit habe ich dann auf das fertige Produkt bei den 15V Trafos gewechselt.


    lg

    Ich habe 15 Volt Ringkerntrafos mit 4 A je Ausgang. Zur Anzeige der Niederspannung schleife ich eine fertig vorkonfigurierte 24Volt rot/grün Led ein und betreibe diese seit Jahren mit Wechselspannung. Eine Diode ist sie ja selber.

    Absolut tödlich ist Überspannung. Spätestens 3 Sekunden nach Anlegen ist die Led gehimmelt. Und Verpolung ist einfach nur kein Leuchten, sonst nix.


    lg Franz

    Ich habe beide Kabel. Die einfachen und die gewellten. Sowohl von Lenz als auch die Originalkabel von Roco welche bei den Mäusen dabei waren. Alle Kabel sind 6-adrig. Wie schnell kann mal so ein Kabel verwechselt werden und dann wird das vieradrige eingesteckt. Bei der Z21 ist das wohl nicht weiter tragisch. Aber aus Versehen eine Mastermaus mit dem vieradrigen Kabel in einen 10764 in die masterbuchse stecken möchte ich dann nicht wirklich. :(

    Ohne Unhöflichkeit die Frage ob irgendwas aus den vorangegangenen Beiträgen nicht verstanden wurde? Genau das im Zitat geschilderte Szenario ist ungefährlich, es rührt sich halt einfach nichts, ABER die eventuelle Zerstörung der Hardware bleibt aus. Das Gegenteil ist gefährlich, nämlich 2 MM an einen Masteranschluss anzuschließen. Roco umgeht das mit der Master und Slave Buchse, die anderen Zentralen können das eventuell nicht.

    Es darf nur einen Master geben.


    An einer PRO, einer z21 oder einer Z21 gibt es keinen Masteranschluss und kein Scheitern mit einem 4pologen Verbindungskabel oder der Verwendung eines 6poligen. Hier arbeiten alle MM als Regler und nicht als Zentrale. Hier sind dann 6C4P Buchsen verbaut.


    Also nochmaliger Erklärungsversuch:

    Alles von Roco, dann ist in den Buchsen des Verstärkers (Ja, das ist KEINE Zentrale) das Master/Slave Problem gelöst und 6adrige Kabel an allen gleichzeitig angeschlossenen MM arbeiten richtig. Genau in dem Fall würde ein "nur" 4adriges Kabel an einer MM am Masteranschluss halt keinen Fahrbetrieb erlauben. Umstöpseln und gut ist.

    An "wirklichen" Zentralen arbeitet die MM als Regler und nicht als Zentrale. Hier muß es sich aus dem Handbuch ergeben ob ein

    6C4P (R11) oder ein 6C6P Stecker am Kabel sein muß/darf.

    Roco hat bewusst den Unterschied 6C4P für den Regler und 4C4P (RJ10) zum Boosteranschluß wegen der unterschiedlich mechanischen Steckerbreite gewählt.


    Bitte nachlesen, besonders Punkt hardware: http://pgahtow.de/wiki/index.php?title=XpressNet


    Hier sehen sie auch die Stellung der Stecker wie in meinem Post #8 beschrieben.


    lg Franz

    Ein MM Kabel muss nicht mit 6 Adern belegt sein.


    Ein RJ 11 Stecker, in der Breite wie ein RJ12, aber nur mit 4 Kabeln belegt ist das richtige Kabel für die Multimaus wenn diese als Regler verwendet wird.

    Wenn ein Flachkabel mit 2 solcher Stecker unverdreht aufliegt so schaut bei richtiger Verdrahtung eine Klemme nach oben und eine nach unten.


    Ein RJ12 Kabel ist ein Kabel für die MM die als Zentrale an einer 70161 oder 70164 verwendet wird und 6 polig.


    Dieses Wissen ist nur vonnöten wenn eine MM nicht an einem Roco Verstärker verwendet wird.


    lg Franz

    Da hier einige Meinungen vertreten werden die: "Sag was Du möchtest dann sagen wir dir welche Zentrale geeignet ist" zur Grundlage haben halte ich die Meinung eines Freundes entgegen der bei der Frage nach der besten Zentrale die mM nach einzig richtige Antwort gab: Diejenige die DU beherrscht.


    Und zur Frage der von mir (mit-)verwendeten Digitalzentrale gibt es eine Vielzahl:


    Im MEAV Traiskirchen die

    PIKO Smart Control 2 x, einmal Normalspuranlage 16V/5A Netzteil und einmal 0m transportable Anlage mit 16V/2,5 A Netzteil

    Roco Pro mit roter MM, schwarzer WLan Maus und blauer Funkmaus pro

    Roco "digital ist cool" Einsteigerset für die 0e Weihnachtsanlage für den Betrieb durch Kinder (da kannst nichts verstellen drauf)

    Dann liegen derzeit noch im Verein - ohne konkrete Verwendung - eine ESU mit Monochromdisplay, eine Intellibox 1, ein(ig)e 10761, 10764 und 10765 (stark schwankender Stand), je 1 x die PikoSmartControl light und die baugleiche Uhlenbrock von der Daisy


    Im 1.BruMec die DR5000 von Digikeijs mit Roco WLan Mäusen, löste die Roco pro Zentrale ab


    Und ich privat so für mich den ProfiBoss von Fleischmann zum herumtesten und herumspielen. :)


    Und wie ich schon an anderer Stelle schrieb, ich glaube an Gott DCC und nicht an die Jünger Roco, Esu, Zimo, Lenz, Digikeijs und so weiter....


    lg Franz

    Das ist viel zu wenig. Wir haben im Verein 3 MTH Loks digitalisliert. Auf der Anlage sind weniger als 16 Volt Gleisspannung. Loks bleiben nach 20 bis 50 m stehen nachdem sie ordentlich fuhren und refgelbar waren, ragierten nicht auf die berühmte F3 und und und.

    Wir haben sie nacheinander auf Zimo Sound Decoder umgebaut als und bei der letzen umzubauenden Lok ein Lapsus passierte und wir die Stromabnehmerfunktion nochmals auf die Schnelle auf dem Prüfstand testen wollte.


    Und da hatten wir mindestens 18 Volt auf den Schienen. Die Lok war in ihren Störungen nicht mehr nachvollziehbar und funktionierte problemlos.


    Nach einigen ratlosen Gesichtern haben wir wieder auf die Anlage gewechselt und sieht da, die Maschine war wieder der gewohnte Spinner. Es betraf konkret die 1020er (E94)


    Ampere haben wir zwischen 2 und 5 auf den Schienen gehabt.


    lg Franz

    Versuchen sie mal die DCC Gleisspannung auf 18 bis 20 Volt zu erhöhen. Die originalen Decoder wollen das. Bei 16 Volt und weniger DCC Gleisspannung sind die eingebauten Decoder schlimmer als eine Diva! Und Strom sollte auch ca. 1,5 Ampere satt zur Verfügung sein wenn Sound eingeschaltet wird.


    lg Franz

    Bitte die Kabeln ALLE aus dem Antrieb rausreißen, die entsprechenden Decoderkabel direkt an die Stromabnehmer anlöten. Mit einer kleinen Aussparung im Deckel läßt sich der Decoder direkt über den Motor setzen und die Motorkabel des Decoders mit den Motoranschlußfahnen verlöten. Und es läuft da es sich schon um einen moderenen Antrieb mit Schwungmasse handelt.


    Aber jeder wie er will.


    lg Franz

    Die Drehgestelloks haben ähnlich wie wirecard Verdrahtung Stifte auf einer Art Platine. Die Beleuchtung analog wird

    1. Fahrrichtungsabhängig (über Dioden) und

    2. mit einem weißen Einzelschlußlicht nach hinten angezeigt.

    Und das unter 2 genannte wird über eine einzelne Diode geschützt, die wie ein Kügelchen aussieht das normalerweise Kondensatoren haben, vom Motorstrom abgezweigt und führt sogar über ein eigenes Kabel zu einer einzelnen Glühlampe.

    Wenn das Originalgerödel rausgeschmissen und neu verkabelt wird dann macht die Digtialisierung keine Probleme. Wenn die komische Einbauplatine mitverwendet wird dann muß diese neu aufgebaut werden.

    Bei der 2achsigen Verschublok hat der TE richtigerweise das Gehäuse geöffnet und ich habe noch die Originalkabel gleich durch die Decoderkabel ersetzt. Die von Haus aus digitalisierten 2achsigen Roco Fahrwerke habe ich immer der originalen Platine beraubt.

    Und genau deswegen habe ich gefragt welche Lok er hat. Die Frage war nicht eindeutig.


    lg Franz


    Nachtrag: Roco, Utz und Fama führt nichts über die Fahrzeugmasse. Ist mir in keiner Maschine untergekommen. Beidseitig isolierte Stromabnahme von der Radmitte aussen.

    #14 Jbs


    Ich benutze Opera. Ich habe den Browser so voreingestellt das kein script auf meinem Rechner ohne meine Zustimmung ausgeführt werden darf. Cookies werden akzeptiert. Aber nicht von Drittseiten. Und beim Verlassen des Browsers gelöscht.


    Was die Zugriffe betrifft kann ich nicht sagen was es ist weil ich die Seiten ohne weiteres sofort verlasse. Die Meldung am Bildschirm ist das die Webseite auf meinem Rechner etwas ausführen will. Anzeige ist ja erlaubt, steuern nicht. Auch den Flash Player lasse ich nur nach Anfrage zu.


    Die schwersten Fälle waren:


    In einem anderen Forum hinterlegt ein Schreiber seine Bilder auf einem Host der bei mir b eim Aufruf eines im Forum verlinkten Bildes eine Virenwarnung beim Aufrufen auslöst. Angeschrieben darauf sagt er das er das bei seinem Browser nicht sieht und es ihm einigermaßen wurscht ist.


    Der angesprochene verunmöglichte Einziehungsauftrag ist ein ausgelagerter Bezahldienst eines öffentlich rechtlichen Senders. Der will beim Einrichten eines Einziehungsauftrages auf mein Konto Zugriff auf meinen Rechner. Muss er mir halt weiterhin Erlagscheine schicken.


    Ich will mir nicht ein virtuelles System einrichten um mir das im Detail anzuschauen. Ist mir zu mühsam. Und ich bin nicht in FB oder sonstigen sozialen Medien. Google ist ein schwer zu beherrschendes Kapitel von denen ich nur das allernotwendigste verwende.


    lg Franz

    Ist der Decoder über die "OriginalPlatine" der Lok angeschlossen?

    wenn Ja, liegt der Fehler bei den eingebauten Dioden nicht wie solch ausschauen.


    Nützlich wäre noch ob es eine Drehgestelllok ist oder nicht. Nur auf diese trifft meine Aussage zu.


    lg Franz

    Da haben wir es wieder: ES SIND KEINE COOKIES!


    Und wie ich sehe ist genau der 2. Absatz das Problem das den Geradlinigen aufstößt und die Naiven nicht berührt. Mir zu unterstellen das mir cookies ein Problem bereiten würden trifft nicht zu weil all dieser Schmarrn am Ende der Sitzung automatisch gelöscht wird. Beim neuerlichen Besuch bin ich halt wieder als Erstbesucher. Und nur ausgewählte Webseiten dürfen sich meine Passwörter merken.


    Ist es so schwer zu verstehen?


    lg Franz