Posts by derfranze

    Ich habe auch kein facebook oder andere Messenger. Ich lehne diesen Käse durchwegs ab. Was ich nicht auf normalem Weg lesen kann erreicht mich nicht!


    lg Franz

    Wenn jemand mit dem Zerlegen eines verklebten Modells noch erfolgreich war, möge er sich bitte melden.

    Kannst Du, lieber Franz den Trick mit den wechselnden Luftfeuchtigkeiten z.B. etwas näher beschreiben ?


    Grüße Thomas.

    Gerne. Ein triefend nasser Schwamm oder Fetzen wie das auf österreichisch heißt hat ca. 99% Luftfeuchtigkeit (wird auch zum Kalibrieren von Hygrometern angewendet) und die Lok mit der Rauchkammer drauflegen. Nach einer halben -stunde das Ding absolut trocken lagern bis es knochentrocken ist und den Vorgang wiederholen. Immer wieder mit maßhaltender Gewalt versuchen ob sich was bewegt und gegebenenfalls wiederholen bis die Teile getrennt sind. Bei den Kunststoffklebern weis ich leider auch keine Lösung.


    lg Franz

    Was ist mir da entgangen? Seit wann löst Öl Sekundenkleber? M.W. nach ist Sekundenkleber ein 2Komponentenkleber mit der 2. Komponente Luftfeuchtigkeit*. Jeder Sekundenkleber geht bei stark wechselnder Luftfeuchtigkeit früher oder später auf. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren aber versuchen sie mal wechselnde Feuchtigkeit in diesem Kunststoffgehäuse und seien sie nicht traurig darüber wenn sich mehrere Teile lösen.

    Bei Glassekundenkleber ist es das UV Licht das die 2. Komponente ausmacht.


    lg Franz

    Weiße Led werden am besten mit einem orangen Eding Stift eingefärbt. Je nach Auftrag von Warmweis bis noch rotstichiger.


    lg Franz

    Wir hatten im MEAV Traiskirchen ein ähnliches Problem mit einem Profi Boss von Fleischmann. Die Tasten reagierten immer schlechter bis überhaupt nicht mehr auf einen Fingerdruck.

    Die Erstmaßnahme war wie bei Kollege Olli im Post #2 beschrieben und brachte ein wenig Abhilfe die nach 2 bis 3 Wochen schon wieder weg war.

    Nachdem bei dem "alten" Regler eh schon alles egal war haben wir den Profiboss nochmals zerlegt und dann die Rückseite der Tasten - die hatten schwarze Punkte die auf der darunterliegenden Printplatte den Kontakt geben sollten - mit Alkohol gründlich gereinigt. Als nächster Schritt folgte dann dass wir eine Bleistiftmine über ein sehr feines Schleifpapier (600 bis 1000er Körnung) zerstäubt haben. Dann haben wir mit der Fingerkuppe in den Bleistiftstaub eingetaucht, die schwarzen Punkte auf der Tastaturrückseite mit diesem "Schmutz" berührt, die Tastenfolie leicht geschüttelt um eventuellen, überschüssigen Kohlenstaub abzuschütteln und den Regler wieder zusammengebaut. Das Ding funktioniert seit eineinhalb Jahren wieder wie neu.


    lg Franz

    Also wir verwenden im Verein Farben der Fa. Billigspray.at (ich bin nicht verwandt oder vierdiene an diesem Tipp) und die sind derart problemlos auf allen Oberflächen und aus der Spraydose direkt verwendbar. Ist übrigens eine deutsche Firma :)

    Wir haben dadurch auch keinen Klarlack zur Anpassung in Verwendung. Was wir allerdings machen ist mit Spritzkitt und Filler - ebenfalls von dieser Firma - aus der Spraydose die Oberflächen ein wenig vorbereiten.


    lg Franz

    Bitte um diese Quellenangabe. Ich kaufe auch RAL Farben und habe noch nie einen Hinweis auf den Glanz oder Nichtglanz in der Nummer gefunden. Ich gehe immer den Weg bei der Bestellung die RAL Nummer in seidenmatt zu bestellen.


    lg Franz

    Moin Peter,

    bevor ich an irgendwelchen CVs rumspiele oder gar zum Lötkolben greifen würde, bietet sich ein Decoder-Reset an.

    Wenn das nichts bringt und die Kö „wirklich“ neu ist, ab damit zu Schnelli.

    Ansonsten natürlich: Viel Glück.

    Johann

    Ich finde den Rat zu einem Decoder Reset mit Verlaub gesagt eine entbehrliche Idee und ich kann das begründen.


    Für einen Freund der in seiner Firma einen Auftrag zur Digitalisierung eines H0e Kleinserienmodells erledigte ich das und wie es der Teufel haben wollte vertauschte ich die Motoranschlusskabel des Decoders. Es war ein vierteiliges, limitiertes Sondermodel das ich zusätzlich mit digital schaltbarer Innenbeleuchtung der Wagen ausrüsten durfte. Das ganze (den Triebkopf) nochmals zu zerlegen hätte Stunden gedauert und so invertierte ich die Fahrtrichtung des Decoders. Na und ratet mal, 4 Wochen später hatte der Händler eine Reklamation das der Zug in die falsche Richtung zur Beleuchtung fährt.

    Was war geschehen? Der Überkluge Eigentümer machte ohne den beigelegten Zettel mit allen relevanten CV's zu beachten einen Decoder Reset und reklamierte dann die Arbeit. Ich habe dann das behoben und ihm einen Zettel mit Fettdruck ausgehändigt das er die Beschreibung beachten sollte und dann hätte er auch Freude an dem Fahrzeug. Dabei wurde habe ich auch beschrieben wie er wieder den Auslieferungszustand herstellen kann wenn er schon das Bedürfnis hat im Decoder herumzuprogrammieren. Das Fahrzeug kam nie wieder.


    lg Franz

    Vielen Dank schon mal für die Infos. Ich habe selbst kein Programmer. Aber ich habe die Möglichkeit das woanders zu testen. Werde es ausprobieren. Die CV1 ist 3. (Habe ich nicht verändert, soll aber 19 werden, also auf jeden Fall eine kurze Adresse) Ich melde mich nochmal wenn es ein Ergebnis gibt.

    Franz, was bedeutet Fahrtrichtung invertieren. Ist das eine der oben genannten Programmierungen?

    Ja, genau das heißt es. Wenn die Motorkabel falsch angelötet sind kann man die Fahrtrichtung des Decoders invertieren. Die Adresse habe ich nicht im Kopf. Ich selbst habe auch keinen Programmer und mache alles über den Handregler der Zentrale. Decoderbeschreibung durchlesen, da steht irgendwo die Adresse die umzuprogrammieren ist wenn die Lok in die andere Richtung fahren soll.


    lg Franz

    Die Möglichkeit das die Motoranschlüsse vertauscht sind steht aber 1:1 mit den LIchtanschlüssen. :)

    Ich würde mal probieren die Fahrtrichtung im Decoder zu Invertieren, wäre der schnellste Weg.


    lg Franz

    Nachdem ich die Ladungssicherung auch unterrichtet habe und auch die Ehre hatte an einem EU-Symposium teilzunehmen kann ich nur sagen dass das die unbrauchbarste Information über Ladungssicherung ist die mir untergekommen ist. Außer das gezeigt wird das der Reibbeiwert wichtig ist weil ungleiche Gewichte bei gleichem Reibbeiwert gleich weit rutschen und das eine Erhöhung desselben eine Verbesserung bringt. Es ist keine wirklich verwertbare Aussage für die praktische Lasi vorhanden. Es wird ohne Zahlen zu nennen kraftschlüssige und formschlüssige Lasi gegenübergestellt. Nicht einmal das beim Nageln - unabhängig von der Zahl der Nägel - je ein Zugnagel und ein Haltenagel gesetzt werden muss kommt zur Sprache.

    Ein rein journalistischer, beifallheischender Beitrag ohne Aussage was wirksam eingesetzt werden kann.


    lg Franz

    Was war an meinem Beitrag nicht zu verstehen? Es ist keine wissenschaftliche Abhandlung für Metallfacharbeiter sondern eine einfache Anleitung mal zu überprüfen wo stehe ich und wie könnte ich es schaffen. Gescheit bin ich selber auch aber verstehen das auch die Anderen?

    Ich habe mal ein paar Monate bei einem Kleinserienhersteller gearbeitet und der dortige Produktionsleiter hat genau das Gegenteil behauptet, nämlich dass das berühmte 1/10 mm zum Achsabstend dazugerechnet einfach kontraproduktiv ist. Das MiWuLa hat sich im direkten Schriftverkehr mit der Firmenleitung sehr positiv über die von uns gebauten Getriebe geäußert was Haltbarkeit und Ausführung betrifft. Es sei denn die Zahnräder sind nicht präzise gefertigt.


    lg Franz

    Zahnhradberechnung, mal versucht einfach zu erklären:

    m ist das modul der Zähne und damit auch der Zahngröße, dann gibt es noch 2 wichtige Maße für die Zahnräder, nämlich den Kopfkreis(Außen-)durchmesser "dk" und den Teilkreisdurchmesser "tk" welcher für den Achsabstand der Zahnradwellen (Achsen) maßgeblich ist.

    So als unexakte Regel kann festgelegt werden das m0,5 fast 1,5 mm ist. Und nein, er ist nicht 1,5 mm sondern m0,5!

    Ein vorhandenes Zahnrad kann in dünn auf ein Brett aufgetragene Knetmasse abgerollt werden. Wenn jetzt in dieser Knetmasse eine Distanz von 10 Zähnen gemessen wird - von der Mitte des 1. bis zur Mitte des 11. bitteschön, kann dann das modul relativ leicht bestimmt werden, z.B. <15mm m0,5, <12mm m0,4.

    Anschließend wird mit einer Schiebelehre der Kopfkreisdurchmesser des Zahnrades gemessen und nach der Formel 2m+(Zähnezahl x m) ergibt dann ein Zahnrad das bestellt/gedruckt werden kann.

    Ein einfaches Rechenbeispiel: m=0,5, Zähnezahl(Z)=18 ergibt 2xm = 1 mm plus 18xm = 9mm und das ist in Summe ein Außendurchmesser von 10mm.

    Die Wellenabstände richten sich nach dem Teilkreisdurchmesser welcher mxZ ist. Von einem Zahnrad wird für den Achsabstand der halbe Teilkreisdurchmessers gerechnet, Z18=4,5mm, Z25=6,25mm. Wenn ich die beiden Zahnräder zum Eingriff bringen will dann ist der Abstand der Wellenmitten 10,75 mm.


    War das verständlich?


    lg Franz

    Warum sollte ich in die Bedienungsanleitungen der Decoder schauen? Ich habe nirgendwo behauptet das ich mich bei Decodern nicht auskenne! Wo ist denn diese Info in diesem Forum von mir geschrieben worden? Ich halber lediglich gesagt das ich keine Decodereinstellungen poste weil die Hersteller Ihre eigenen Süppchen kochen. Das müßte ihnen ja als Leser von Beschreibungen auffallen, oder?


    Vielleicht kriegen sie beim nochmaligen lesen des ganzen Threads mit das ich nicht der Fragesteller in diesem Faden bin. Und nein, ich will keinen Kommentar lesen das ihr Posting unter Meinungsfreiheit fällt. Es entbehrt in diesem Thread jeder Grundlage und als Poster versuchen sie mich mit fast schon an die Lächerlichkeit grenzenden gut gemeintem Posting zum Lesen zu bekehren. Die Nettiquette verbietet mir einfach die richtige Antwort auf so sinnbefreite Postings zu geben.


    lg Franz