Posts by Nordmann

    Moin moin,


    trotz bestem Wetter hier im Norden war ich ein wenig im Keller und habe ein kleines Filmchen gedreht. Man muss eben zwischen den wichtigen und unwichtigen Dingen im Leben unterscheiden können. :D


    Nachdem ich aufgeräumt hatte und dabei Gleise entdeckt hatte die ich schon vergessen hatte, dachte ich mir jetzt oder nie. Wer weiß wann es das nächste mal so ordentlich aussieht.


    Wer nun Lust und Interesse auf diesen kleinen Film hat klickt auf folgenden Link:
    https://www.youtube.com/watch?v=nb-z3Jn9WmA&t=213s





    Gruß
    Söhnke

    Moin Hein,


    super Idee mit den Segmenten. Hat den Vorteil das wenn man hinten etwas abreißen will, stellt man die Dinger beiseite und kommt so bequem und Rücken schonend überall an. Das sieht bei mir schon anders aus. Mag gar nicht daran denken, am Anlagenhintergrund einmal ankommen zu müssen.


    Aber einmal eine andere Frage. Wenn du nun ein anderes Thema und somit andere Segmente aufstellst, wo lässt du die weggeräumten Teile? Im Wohnzimmer? Weil es werden ja ne Menge Segmente die untergebracht werden müssen.


    Bin gespannt wie es weiter geht.


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    ich hoffe doch ihr konntet alle das wunderschöne Wetter und die Pfingstfeiertage genießen.


    Da hatte ich doch tatsächlich gedacht, das es problematisch wird mit der Beschaffung der EK-Hefte. Noch am selben Abend meldete sich unser Scooter bei mir und teilte mir mit das er die gesuchten Exemplare hat. Noch einmal vielen dank an Scooter.
    Keine drei Tage später konnte ich mich dann schlaulesen. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Meinen ursprünglichen Plan das Trockenhaus zweistöckig zu bauen habe ich fallen gelassen. Nicht nur das es ein wenig zu unrealistisch für mein kleines BW gewesen wäre, auch hätte es zu wuchtig gewirkt. So entschied ich mich für die folgende Version.



    Aus vier mm Sperrholz baute ich den Bunker und das Trockenhaus. Mit den Mauerplatten von Faller habe ich dann das Mauerwerk hochgezogen.




    Der Naßsandbunker hat dann ein Dach aus Wellblech erhalten. Verpackungsmaterial von einem Handy.(glaube ich)
    Zwei Schienen dienen als Lauffläche für das mittlere Teil des Daches, welches dann geöffnet werden kann.




    Als nächstes habe ich dann die Inneneinrichtung versucht so gut wie möglich nachzubilden. Viel wird man später nicht erkennen können durch das kleine Fenster, aber der Wille zählt.




    Irgendjemand hat da wohl geschlampt. Ich tippe mal auf den Maurer.
    Da das Trockenhaus in den kalten Tagen immer so schön warm ist, wird es zusätzlich noch als Aufenthaltsraum für den Drehscheibenwärter und dem Entschlacker genutzt, der auch für den Sand zuständig ist.




    Extra für die Besandungsanlage habe ich noch ein Gleis verlegt. Den Versorgungswagen auf der Entschlackungsanlage stehen zu lassen erschien mir zu unrealistisch.




    Einigen von euch mag der Sandbunker etwas klein erscheinen, aber was hier zu sehen ist, ist nur die Hälfte der andere Teil befindet sich unter der Erde.




    Damit der Sand mit der Hand von einem O-Wagen in den Bunker geschaufelt werden kann, wurde dieser tiefer gelegt(das geht nicht nur bei Autos).


    Mal schauen was mir als nächstes einfällt. In den Heften so so viele tolle Dinge beschrieben, die einfach nachgebaut werden müssen. Aber ich habe keine Ahnung wohin damit.



    Einen schönen Abend noch
    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    erst einmal möchte ich mich wieder recht herzlich für die netten Kommentare bedanken.


    Auch ein großes Dankeschön geht an Eckhard. Ich werde mich dann mal auf die Suche machen, vielleicht kann ich ja das Eine oder Andere Exemplar vom EK ausfindig machen und mich dann schlaulesen und Anregungen holen.


    Vielen Dank nochmal
    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    nach vielen Diskussionen und endlosen Zwistigkeiten, konnten sich die Herren der Lokleitung, des Bahnvorstandes und den geldgeben Parteien endlich einigen. Der Bau des Daches des Ringlokschuppens konnte fortgesetzt und am vergangenen Wochenende beendet werden. Somit steht dem Weiterbau des Anlagen- vordergrundes nichts mehr im Wege.



    Zwei angrenzende Gleise wurden bereits eingeschottert und warten auf ihre Behandlung mit der Airbrushpistole.
    Doch dann kommen wir zu meinem nächsten Problem. Das Gebäude in dem der Sand getrocknet wird. Es ist zwar noch lange nicht fertig, aber irgend etwas gefällt mir daran nicht. Ob es die Größe oder die Form ist kann ich nicht sagen. In irgend einer Zeitschrift habe ich vor Ewigkeiten einmal einen Artikel gelesen über eine Anlage zum Trocknen von Sand in einem BW. Aber sah das Gebäude so aus? ?(
    Kennt ihr das? ihr baut, aber irgend etwas stimmt nicht so richtig und man kommt nicht weiter.



    Auch mit dem Standort bin ich mir noch nicht so sicher. Ich möchte auf keinen Fall die Szene überladen. Sie wirkt so schon recht voll, einmal durch den großen Schuppen und dann durch die Bekohlungsanlage.



    Es ist alles nicht so einfach. Ich glaube ich werde noch einmal in den Keller gehen und mit einem Bierchen in der Hand darüber sinnieren. ;)


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    trotz bestem Gartenwetter und Hafengeburtstag, habe ich doch den Gang in den Keller gewagt. Mit ganz wenig Nachbearbeitung hat die vorgefertigte Schlackengrube ihren Platz einnehmen können. Das wichtigste Maß war die Gleishöhe. Nur ein paar Zehntel Millimeter musste ich korrigieren. Ein Stück Pappe welches ich unter das ankommende und abgehende Gleis legte, sorgt für ein gleitenden Übergang. Später nach dem Einschottern ist davon nüscht mehr zu sehen.



    Fertig. Watt für eine Arbeit. An dieser Stelle einen ganz großen Dank an die Firma Lenz für ihr Gleismaterial. Wenn ich mir vorstelle ich sollte alle meine Schienen auf diese art und Weise verlegen.... Nein danke da hätte ich keine Lust zu. Aber ok. wer es mag. Meine Hochachtung wer so seine ganze Anlage baut.



    Erste Probefahrt auf die Grube.



    Begeisterung wo man hinschaut es funktioniert.



    Vielleicht hätte ich noch staubsaugen sollen bevor ich fotografiere. Und ein wenig mehr Licht wäre auch nicht schlecht gewesen. Nun ja, beim Nächsten mal.



    Was jetzt folgt ist die Alterung der Anlage.


    Doch ich höre Stimmen aus dem Garten. Die Alterung muss glaube ich warten.


    Gruß und einen schönen Restsonntag
    Söhnke

    Moin Hein,


    tolle Idee mit der 0e. Wenn man dann auch noch die Regelspur im Hintergrund einfach fahren lassen kann, ohne Gefahr zu laufen das etwas passiert, kann der Spieltrieb schon einmal mit einem durchgehen. Finde ich super.
    Leider ist das Wetter ja heute so, dass ich um die anstehenden Arbeiten im Garten nicht umhin komme. Wie war das? Davon bist du befreit soweit ich mich erinnern kann. Na ja, morgen ist auch noch ein Tag.


    Schönes Wochenende noch
    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    ist das nicht ein herrliches Bastelwetter? Petrus meint es wirklich gut mit uns Modellbahnern. Ich weiß nicht wie ihr es seht, aber ich finde es im Moment wirklich toll.
    Darum bin ich, für meine Verhältnisse, sehr weit gekommen. Meine Entschlackungsanlage wächst.



    Allerdings war der Bau der Entschlackungsanlage auch mit Arbeit verbunden, die mich fast in den Wahnsinn getrieben hätte. Es gab leider kein anderen Platz auf der Anlage wo es einen Sinn ergeben hätte, die Entschlackung einzubauen. Meiner Meinung nach jedenfalls. Also musste kräftig gesägt werden. Natürlich dort wo es am kompliziertesten war. Genau an dieser Stelle treffen drei Module aneinander. Ich nenne es immer Module, da die Grundkonstruktion aus alten Modulkästen besteht. Mit der Stichsäge konnte ich leider nicht viel anfangen, der Platz reichte nicht. Also nahm ich meine Japansäge und und gab mein Bestes. Watt`n Dreck. Trotz abdecken, kroch der Staub überall hin. Es hat also auch Vorteile wenn man vor dem Bauen vernünftig plant. Aber das kann ja jeder.



    Aus der Restekiste holte ich mir eine Platte und sägte sie mir passend zurecht. Den restlichen Bau kann ich dann bequem in meinem Bastelzimmer erledigen. Mittlerer Weile bin ich auch schon stolzer Besitzen zweier Restekisten. Eine im Keller und eine oben in der Wohnung.



    Aus Kiefernleisten unterschiedlicher Stärke bastelte ich dann eine "Betonkonstruktion" auf der später dann die Lokomotiven über die Entschlackungsanlage fahren können.



    Die gesamte Anlage wird unterteilt in zwei Bereiche. in dem ersten Bereich wird aus der Rauchkammertür die Lösche geschaufelt und es kann die Lok von unten abgeölt werden. In dem zweiten Bereich kann dann die Schlacke gekratzt werden.



    Damit die Schlacke gleich gelöscht wird, ist das Becken stehts mit Wasser gefüllt. In meinem Fall natürlich handelt es sich um Glanzlack der in mehreren schichten aufgetragen wird. Hier muss er noch er gut trocknen. Er ist noch etwas milchig.



    Doch bevor ich den Lack aufgetragen habe, habe ich schon mit der Alterung und Verschmutzung der Betonteile begonnen. Diese wird dann, wenn alles im Keller eingebaut wurde, fortgesetzt und vollendet. Ebenso werden dann erst die Schienen verlegt. Ich hoffe das ich richtig gerechnet habe, wenn nicht habe ich ein Problem.


    Schönen Restsonntag noch
    Gruß
    Söhnke

    Moin Wolfgang,


    wer bist du denn? Ich verstehe dein Problem nicht. Keiner möchte hier irgend jemandem ein schlechtes Gewissen einreden. Genauso wenig habe ich es nötig mich von irgend jemandem belehren zu lassen. Die Komunikation zwischen mir und den übrigen Forumsteilnehmern klappte bis jetzt ganz gut und wir brauchten keine Hilfe.


    Robby: Ich gehe einmal davon aus das du kein schlechtes Gewissen hast. Sollte das doch der Fall sein so tut es mir sehr leid. Wenn wir uns das nächste mal treffen gebe ich dir als Entschädigung ein Bier aus.


    Gruß
    Söhnke

    Moin Husbert,


    ja da hast du recht, er ist etwas kurz geraten, aber ich musste doch eine ganze Menge heraus schneiden. Es ist leider nicht zu vermeiden das gelegentlich Leute ins Bild laufen. Die Örtlichkeiten sind etwas beengt in Dresden und wenn es recht voll ist, kommt es schon mal vor. Und diese Szenen habe ich dann herausgeschnitten. Dazu kam dann das Wetter. Bei einigen Filmabschnitten hatte ich, ohne das ich das beim Filmen bemerkt hatte, einige Tropfen auf der Linse und die waren sehr störend.


    Was die E77 betrifft, die war das absolute Highlight für mich. Und als sie dann auf die Drehscheibe fuhr kam sie so dicht an mir vorbei, dass ich sie hätte anfassen können. ^^
    Diese Lok auf der eigenen Anlage wäre schon ein Traum.


    Gruß
    Söhnke

    Moin Robby,


    meine Frau und ich waren letztes Jahr dort und es hat uns trotz des miesen Wetters super gefallen.
    Einen kleinen Film hatte ich auch gedreht, soweit es das Wetter zu lies.
    Hier der Link für alle Interessierten. https://www.youtube.com/watch?v=5rVVAz_fRPU


    Vielleicht kannst du ja das nächste Jahr einmal drei, vier Wochen vorher bescheid geben, als Erinnerung, dann kann man ein Besuch eventuell einplanen und man könnte sich dort treffen.
    Nur so eine Idee von mir.


    Dann bleibt mir nur zu hoffen das der Wind an diesem Wochenende richtig steht, und es in deiner Wohnung herrlich duftet :D


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    wunderschönes Wetter und sommerliche Temperaturen. Aber es nützt nichts, der Turm wird im BW gebraucht und muss fertig werden.


    Im Internet hatte ich mir ja einige Anregungen geholt. Diese versuchte ich dann in meinem Turm zu verarbeiten. Aber wer kennt das nicht, in der Fantasie sieht immer alles anders aus als in der Realität. Und somit sind Rückschläge nicht zu vermeiden.



    Oben ist der erste Versuch der Verkleidung des Wassertanks zu sehen. Als ich damit schon gut voran gekommen war, gefiel mir das Gebaute nach genauerer Betrachtung nicht mehr. Also, die Verkleidung muss wieder runter.



    Mit einem scharfen Cutter ging das aber ohne große Verluste vonstatten. Wie man gut erkennen kann hatte ich unter die Verkleidung alte Schaumstoffteile geklebt um der Verkleidung Stabilität zu verleihen. Beim zweitem Versuch habe ich dann aus Holzresten drei Abstandshalter auf die Unterfütterung geklebt und die Verkleidung daran befestigt. Damit wollte ich erreichen das der Turm oben einen größeren Durchmesser hat.
    In der Hoffnung das es besser aussieht.



    Fertig. Und ich muss sagen er gefällt mir ganz gut. Bin für die Abschlußfotos extra in den Garten gegangen, da dort das Licht um Längen besser ist.



    Da in dem Turm kein Platz mehr war um einen Aufgang zum Dach einzubauen, Habe ich eine Leiter außen angebracht. Von einem Balkon aus, der direkt unter dem Tank angebracht wurde, führt die Leiter nach oben.



    Durch eine Luke auf dem Dach kann man dann in den Tank gelangen. Keine Ahnung was man da machen kann, aber ich fand es sieht ganz nett aus und ist eine kleine Abwechslung.


    Jetzt bleibt mir nur noch das Chaos auf meinem Arbeitstisch. Diese anstrengende Arbeit wird aber bei schlechtem Wetter erledigt.


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    da ich mit meiner Entschlackungsanlage auf Grund fehlender Teile noch nicht weiter komme, dachte ich mir ich fange schon einmal mit dem Bau des Wasserturmes an. Aber wie soll er aussehen? Also wurde wieder einmal das Internet zu Rate gezogen. Runde, Eckige, Dicke, Dünne, Hohe, Kleine, u.s.w.,was es doch für Türme gibt. Hinterher war ich verwirrter als vorher. Habe mich dann doch für einen entschieden der vom Bau her ein wenig einfacher ist. Zum Schluss wird es ein Mix von den Türmen sein die mir am besten gefallen haben.



    4mm Sperrholz dient einmal wieder als Grundlage für diesen Bau. Er wird ca. 36cm hoch werden.



    Als nicht ganz so einfach stellte sich dann der Zusammenbau der acht Elemente dar. Wie war das damals noch mit der Winkelberechnung.
    Man ist das lange her.




    Die Fenster die ich noch von Bau der Lokleitung übrig hatte, waren mir zu groß.




    Also habe ich sie der Länge nach halbiert. Vorher habe ich allerdings die Kanten abgeschnitten und beiseite gelegt.




    Nachdem dann alle Schnittkanten gesäubert wurden, kam der beiseite gelegte Streifen zum Einsatz.
    Das ich nun ausgerechnet von dem Teil ein Foto machen musste das am wenigsten gut aussah war klar. Aber mit etwas Farbe fällt es später bestimmt nicht mehr so auf.




    Das ist der Beweis, es geht auch besser. Farblich behandelt und mit einem kleinen Bildchen versehen, das eine Inneneinrichtung vortäuschen soll.




    Zum Glück ist heute wiedereinmal Weltuntergangwetter. So konnte ich doch richtig was schaffen. Mit der richtigen Musik im Hintergrund und plüschigem Beistand flutschte der Bau. Sensationell.


    Gruß
    Söhnke

    Moin Hein,


    nettes kleines Filmchen das uns zeigt, das du doch noch eine Menge zu tun hast. Ich dachte schon du bist bald fertig.
    Die Musik ist passend für deine Anlage gewählt. Ist zwar nun wirklich nicht meine Musik, aber passt zum Film.


    Nun, morgen hast du doch bestimmt frei, also hau `nen Schlag rein damit du weiter kommst.


    Gruß
    Söhnke

    Moin Hein,


    ja die Zeit, wenn man doch nur mehr davon hätte. Aber dafür kommst du doch ganz gut voran.


    Dein kleines BW gefällt mir außerordentlich gut. Vor allem das es in einem leichtem Bogen angelegt wurde finde ich klasse. Bei mir ist es leider nicht möglich, mir fehlt einfach der Platz. Aber man kann eben nicht alles haben.


    Wenn man die Bilder des BW`s so betrachtet könnte man meinen der Begriff "Eisenbahnromantik" wurde bei dir erfunden.


    Schönen Sonntag noch
    Gruß
    Söhnke

    Moin moin an alle Interessierten,


    viel Arbeit und einige andere, mehr oder weniger wichtige Dinge, hinderten mich am Weiterbau. Aber ein bisschen habe ich ja dann doch geschafft.
    Zum Beispiel habe ich schon einiges an Gleisen einschottern können. Nervig hierbei finde ich vor allem das Einschottern der Weichen, da man ja doch fürchterlich aufpassen muss, das nichts zwischen die Weichenzungen oder in die Stellmechanik gerät.
    Aber seht selbst.



    Gut zu sehen auf dem Bild ist die erste Grundlage das Umfeld der Bekohlungsanlage mit Kohlenstaub zu versehen. Feinheiten werden dann noch folgen. Wie zB. an den Weichen. Die Zwischenräume der Mechanik wird noch bearbeitet.



    Damit das BW nicht ganz so trostlos aussieht, wurde auch schon ein wenig Grünzeug eingepflanzt. Und Gras in unterschiedlichen Längen wurde ausgesät.



    Nicht auf den Hintergrund achten. Es ist nun einmal ein Keller, und da wird alles aufbewahrt was die Frau bestimmt irgendwann einmal wieder gebrauchen kann. ?( Vielleicht sollte ich das alles beim Nächsten Foto mit einem Himmelblauen Tuch abdecken. Ich fand das Bild nur deshalb ganz gut, da man hier die Stützmauer des Kohlebansens gut erkennen kann. Auch gefällt mir der Bock des Kranes mit seinen unterschiedlichen Fahrwerken.



    Ja, und nun staunt ihr. Abreißen kann ich auch. Ist zwar nicht viel, brauchte nur die verlegten Gleise wieder hochnehmen, aber das langt auch. Viel schlimmer ist das was danach kommt. Genau an dieser Stelle möchte ich meine Entschlackungsanlage einbauen. Es ist die einzige Möglichkeit die Sinn ergibt. An einer anderen Stelle wäre es blödsinn. Nur leider treffen genau hier drei Modulkästen aneinander. Und die Rahmen müssen jetzt etwas flacher gesägt werden. Ein ganz schöner Aufwand, da man mit der Stichsäge nicht überall ankommt. Abgesehen von dem ganzen Dreck der zwangsläufig entsteht.


    Muss wieder in Keller


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    erst einmal vielen Dank an Johann und Meinhard. War heute im Keller und habe mir eure Vorschläge durch den Kopf gehen lassen und sie auf der Platte, soweit es eben ging, ausprobiert.
    Habe dann erst einmal die verlegten Schienen wieder hoch genommen, mit dem guten Glauben sie wieder so verlegen zu können wie sie lagen. Dann habe ich experimentiert was das Zeug hält. Immer wieder schossen mir neue Ideen in den Kopf. Aber in einer solchen Geschwindigkeit das ich bei der Umsetzung völlig durcheinander kam. Vielleicht kennt das ja der eine oder andere. Herrausgekommen ist dann das.



    Ich habe jetzt ein kleines Gleis auf dem zwei Kohlewagen Nachschub anliefern können.




    Der Kohlebansen findet seinen Platz jetzt an der Anlagenkannte. Das wollte ich zwar am Anfang nicht unbedingt, aber so bin ich mit der Größe nicht gebunden.



    Damit der Kran den Bunker und die Schlackengrube erreichen kann, müssen die beiden Gleise über die er hinwegführt eng aneinander liegen. Die Spannweite des Modells von "Lasersachen" war begrenzt. Es gibt noch eine größere Version, aber die erschien mir für meine Zwecke zu groß. Damit die beiden Gleise so eng aneinander kuscheln können, habe ich an beiden Weichen 3cm von den abzweigenden Teilen abgeschnitten. So gewann ich ca. 1cm.




    In Höhe des freischwebenden Gleises, soll später meine Schlackengrube entstehen. Vorgesehen sind dafür die beiden geraden linken Schienen. Damit der Kran dort auch ankommt muss die Kranbahn so lang wie möglich werden. Zur Umsetzung fehlen mir jetzt noch drei kleine Hölzchen, auf die die eine Bahn aufgeständert wird. Sie führt dann genau zur Anlagenkannte.
    Um diese ganze Aktion nun ermöglichen zu können, muste ich die Weichenverbindung in Höhe der DKW auflösen. Siehe Plan in Nr 27. Diese war eigentlich auch überflüssig. Übrig geblieben ist eine Rechtsweiche. Was mir jetzt nur noch fehlt ist eine Linksweiche, damit mein nun etwas länger gewordenes Abstellgleis harmonischer verläuft.


    Gruß
    Söhnke