Posts by Nordmann

    Moin,


    erst einmal vielen lieben Dank für die netten Kommentare und die Grünen.


    Dann wollte ich hier ein paar Bilder von der Bogenbrücke einstellen. Leider hat sich meine Festplatte auf der die Bilder gespeichert waren selbst zerstört.( Seit dem werden immer auf einer externen Festplatte Kopien erstellt ) So bleiben nur die Bilder auf meiner Homepage. Diese lassen sich aber nicht so bearbeiten das sie hier gezeigt werden können. Sie sind dann einfach zu klein und man kann kaum etwas erkennen. Erwartet aber nicht zuviel von dem Bauwerk. Es sind keine Knotenbleche oder Nieten zu finden. Ich hatte einfach einmal Lust eine Bogenbrücke in der Größe zu bauen. Das sie einmal wirklich Verwendung finden wird, damit habe ich nicht gerechnet.


    Hier dann der Link:
    https://www.meine-kleine-spur.…lt/stahlbogenbr%C3%BCcke/



    Wo ich aber gerade hier bin. Ich war am Samstag in meinem Keller und habe einmal wieder einen kleinen Film gedreht. Nichts weltbewegendes nur ein kleiner Zeitvertreib.
    Wer Lust hat kann dann gerne einmal hineinschauen.


    https://www.youtube.com/watch?v=fPaI5ImPLWE



    Ich wünsche allen dann viel Spaß beim Betrachten der Brücke und dem Filmchen, oder nur der Brücke, oder nur der Film, oder keines von beiden und habt dadurch Freude. Jeder so wie er gerne möchte.


    Gruß
    Söhnke

    Moin,


    leider bin ich noch nicht dazu gekommen die Gleise zu verlegen. Ich wollte euch aber nicht das Foto vorenthalten, welches ich an einem der seltenen sonnigen Tage gemacht habe.
    Aus diesem Grund ist das Foto auch etwas grell geworden. Es handelt sich auch nur um einen Probeaufbau. Alles was sonst auf diesem Bild zusehen ist, ist nicht wichtig. Man kann nur schwer ein Foto von dem Arrangement machen,
    ohne das etwas vom Rest des Zimmers mit aufs Bild kommt :D .
    Da ich nun lange genug das Zimmer mit dem Bau belegt habe muss ich jetzt erst einmal wieder eine Pause einlegen, denn wie man erkennen kann, werde ich jeden cm Platz im Raum für das Einpassen der Brücke benötigen.



    Gruß
    Söhnke




    Moin,


    eigentlich müsste ich die Überschrift ändern. Irren ist menschlich, oder was hat mich da bloß geritten. Das wäre passender gewesen.


    Ich habe soeben die letzten Bäume und Büsche in das letzte Teil des Viaduktes gepflanzt und wollte mich dann an den Gleisbau machen. Dazu habe ich das Gegenstück, welches ich vor ca. 4 Jahren gebaut hatte, aus dem Keller geholt.
    Habe meine Frau von ihrem Basteltisch verscheucht um mehr Platz zu haben. Schließlich sollte ja die Bogenbrücke von 2 Metern Länge eingepasst werden. Nun standen sich die beiden Widerlager gegenüber. Wenn ihr euch jetzt die Bilder von meinem Bericht alle aufmerksam angeschaut habt, seht ihr sehr schnell das es keine 90 Grad Kurve wird, sondern ein hübsches "S".


    WAHNSINN


    Wieso ist mir das die ganze Zeit des Bauens nicht aufgefallen? Ich hoffe doch das der Eine oder Andere sich selber sagt, so etwas Ähnliches ist mir auch schon einmal passiert. Bitte, ich will nicht der Einzige sein. ;(
    Ich stand vor den beiden Modulen und konnte es nicht fassen. So etwas blödes habe ich wirklich noch nie gemacht. Ich hatte die Grundplatte des letzten Moduls fertig und habe dann die Position des Berges und den Pfeiler mit dem Widerlager
    vertauscht. Warum auch immer. Nicht genügend nachgedacht wahrscheinlich.
    Egal. Lässt sich jetzt eh nicht mehr ändern und sich darüber aufregen bringt nichts, denn der Schuldige sitzt gerade vorm Rechner und schreibt diese Zeilen. :D


    Zum Abschluss noch ein paar Bilder von den letzten Taten.



    Was jetzt noch fehlt sind die Gleise.





    Die beiden Damen wollten unbedingt an die frische Luft.
    Können sich aber auch wirklich sehen lassen.



    Ein Pinsel musste leider herhalten. Mit Heißkleber wurde das Schilf befestigt.



    Und ein Blick nach oben. Ist schon eine gewaltige Höhe wie ich finde.


    So das war es jetzt erst einmal von meiner 90° Kurve ;( .
    Werde mich dann wieder melden wenn ich den Schock verdaut und die Gleise verlegt habe.


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    nachdem ich nun 8 Pakete von den Dekorplatten verbaut habe, kann ich erst einmal nicht weiter machen. Im Moment kenne ich kein Geschäft in meiner Nähe das noch welche hat. Also habe ich im magischen Netz weitere 8 Pakete bestellt.
    Ich hoffe das ich damit auskomme. Es gibt aber noch genug andere Baustellen in denen ich mich austoben kann. Grünzeug heißt das Stichwort. Nun wollte ich aber nicht einfach in den nächsten Laden marschieren und eine Menge Geld ausgeben. Dunkel konnte ich mich an so ein paar Dinge erinnern die ich mir einmal besorgt hatte, aber die nie zum Einsatz kamen. In meiner Grabbelkiste fand ich dann so Einiges das ich verwenden konnte. Meine Büsche und Sträucher fertige ich aus den verschiedensten Materialien.



    Doch zuerst einmal noch zu dem Mauerwerk. Die Dekorplatten von Faller sind mir ein wenig zu hell. Auch sind sie ein wenig unterschiedlich von der Farbgebung. Dieses habe ich dann mit ganz dünner schwarzbrauner Farbe geändert. Ein wenig scheckig sind sie zwar immer noch, aber es fällt nicht mehr so auf. Auch sehen sie jetzt älter aus und geben dem ganzen Bauwerk ein in die Jahre gekommenes aussehen.



    Dem aufmerksamen Betrachter fällt natürlich sofort auf, das der Baumeister hier gewaltig geschlampt hat. Rechts unten, die Dekorplatte ist falsch angebracht worden, die Fugen stimmen nicht mit der danebenliegenden überein. Vielleicht habe ich ja Glück und es wächst ein Strauch darüber.



    Nachdem die gesamte Grasfläche mit unterschiedlichen Fasern begrünt wurde machte ich mich daran Bodendecker zu pflanzen. Direkt neben dem Pfeiler, sich auf der Wiese ausbreitend, habe ich so ein Exemplar. Es wurde aus einem Stück Wildgras von Heki gefertigt. Mit der Schere in die richtige Größe geschnitten, mit Klarlack besprüht und dann mit Turf von Woodland bestreut. Natürlich kann man als Kleber auch normalen Sprühkleber nehmen, aber warum auf die Suche gehen in meinem Durcheinander, wenn die andere Dose vor mir steht.



    Eine weitere Art eines Bodendeckers habe ich hier auf dem oberen Foto. Es ist Blätterflor von Heki. Mit der Schere wieder ein Stück abgeschnitten und mit den Fingern zurechtgezupft. Dann mit ein paar Tropfen Holzleim fixiert.



    Hier einmal eine kleine Übersicht der verschiedenen Pflanzen. Zwischen Straße und dem Pfeiler habe ich noch Seemoos von Heki eingepflanzt, welches ich vorher mit Laub der Firma Noch bestreut habe.



    Dieses Gewächs sieht einfach super aus. Habe ich aber nicht selbst gemacht. Es stammt von MiniNatur. Nennt sich Filigranbüsche.



    Oben dieser dunkelgrüne Busch ist wieder eine eigene Kreation. In meiner Grabbelkiste habe ich eine Packung von Woodland entdeckt. Darin Büsche oder Bäume zum selber biegen. Danach wird ein wenig braune Farbe an den Stamm gemalt, damit er nicht so speckig glänzt. Ebenfalls von Woodland stammt das Astwerk. Poly Fiber nennt es sich. Kleine Stückchen muss man abzupfen und mit etwas Uhu an den Buschrohling kleben. Mit der Schere wird er dann in Form geschnitten. und wieder mit dem Klarlack (habe den Sprühkleber immer noch nicht gefunden) besprühen. Danach wurde er dann mit Blattlaub von Heki begrünt.



    Leider etwas unscharf, aber es war zu dem Zeitpunkt des Fotografierens recht windig. Von Woodland stammt wieder der Rohling und als Blattwerk habe ich dieses mal Birkenlaub von MiniNatur verwendet. Einfach wieder kleine Stückchen abschneiden und mit Uhu ankleben.



    Am linken Bildrand ist der erste Versuch eines Baumes zu sehen, der in komplettem Eigenbau entstanden ist. Zum Glück ist das Bild etwas unscharf, sodass man ihn nicht so gut erkennen kann. Das Endresultat ist ausbaufähig.



    Selbst zwischen den Felsen wachsen die merkwürdigsten Pflanzen. Hier wieder das Birkenlaub von MiniNatur.



    So das war es erst einmal wieder von meiner Baustelle.
    Einen schönen Restsonntag
    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    mein Viadukt wächst. Wenn auch nur langsam, aber ich komme Stück für Stück voran. Im Grunde ist es auch nichts Neues, denn die einzelnen Schritte der Entstehung kennt ihr ja schon von dem ersten Teil der Baubeschreibung. Ich wollte nur einmal über den Stand der Dinge berichten.



    Alle Überreste von dem Modellieren des Felsens wurden mit einem groben Pinsel aus den Fugen gepult. Danach habe ich mir meine Farbe angemischt, mit ein wenig Wasser verdünnt und aufgetragen.



    Zuerst war ich doch erschrocken. Sie leuchtet doch ein wenig doll. Da aber alles mit dunkler Farbe übergemalt wird und nur ein paar Stellen durchschimmern sollen, habe ich sie so gelassen. Aber mit dem Übermalen der Grundfarbe war das so eine Sache, den Farbton, so wie ich ihn haben wollte, bekam ich einfach nicht hin. Bis ich auf die glorreiche Idee kam in der Baubeschreibung des ersten Teils, einmal auf meine Homepage zu schauen. Dort hatte ich genau beschrieben wie ich es gemacht hatte.



    Und siehe da, genauso wollte ich es haben. Das gelbe Gestein schimmert durch und die Fugen sind fast schwarz.



    Nachdem nun alles gut durchgetrocknet ist habe ich mit dem Granieren begonnen. Hierzu habe ich mir dieses Mal eine leicht gelbliche Farbe angemischt. Zum Granieren brauch ich glaube ich ja nicht viel erzählen. Mit einem kurzhaarigen fast trockenen Pinsel über die Felsenstruktur streichen. Die restliche Farbe am Pinsel bleibt nur an den hervorstehenden Kannten hängen und so wird eine hervorragende Tiefenwirkung des Gesteins erzielt.



    Zwischen den Felsen wird später noch einiges an Grünzeug wachsen, damit es nicht so trostlos aussieht.



    Ein wenig Gras wächst schon auf den größeren Flächen, aber meine Hauptaufgabe wird jetzt das Mauern der Pfeiler und der Bögen sein. Dazu muss ich aber erst einmal wieder sämtliche Modellbauläden nach den Dekorplatten von Faller durchforsten.


    So das war es jetzt erst einmal wieder. Ich wünsche euch noch ein schönen Restsonntag


    Gruß
    Söhnke

    Moin Dirk,


    entschuldige, habe noch ein leichtes Pfeifen im Ohr. War wohl doch etwas laut die Musik.


    Das Viadukt wird ein Teil einer Modulanlage. Mit "Quer durch die Wohnung" hast du allerdings recht, wenn ich irgendwann einmal einen Probeaufbau starte, geht es quer durch die Wohnung. :D


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    Urlaub ist doch etwas Herrliches, man kommt so richtig schön voran. Wollte eigentlich nach Wacken fahren auf das Welt größte Heavymetal-Festival, doch eine Reparatur meines Autos zwang mich meine Tickets wieder zu verkaufen. Was tut man nicht alles für das Liebe Geld. ;( Aber so habe ich wenigstens Zeit an meiner Endlosbaustelle weiter zu basteln. Und wie gesagt, ich komme gut voran.



    Da sich mit der Zeit meine Restekiste gut gefüllt hatte, war ich in der Lage meine Landschaft im Groben zu formen. An der Stelle, an der später Felsen sein sollen wird Poren verbaut. An all die anderen Stellen kommt Styrodur zum Einsatz. Hätte nie gedacht das ich diese Platten irgendwann einmal verwenden würde. Keine Ahnung wie lange die Platten schon im Keller lagern.


    Und noch einmal der Blick auf die andere Seite. Ein wenig Platz für eine Wiese ist doch noch geblieben. Ich dachte zwar da wäre mehr Platz, aber so passt es glaube ich am besten.



    Am oberen Ende werden massive Felswände entstehen. Es sollen ja schließlich die Ausläufer eines Gebirge darstellen. Hinten an der Wand lehnen die Reste meiner Platten. Es ist schon erstaunlich wie viel Material man an einem Modul verbauen kann.



    Hier oben fange ich jetzt mit der Gestaltung der Felsstruktur an. Beim Verkleben der Porenstücke mit dem Heißkleber, was übrigens hervorragend funktioniert, habe ich darauf geachtet nicht zu weit an den Rand der Stücke zu kleben, da die einzelnen Elemente sich in ihrer Form noch verändern. Es wäre doch ärgerlich wenn beim Schneiden auf einmal ein Klotz aus dem Modul fällt.



    Aber wie immer macht die Bearbeitung von Poren einen fürchterlichen Dreck. Es ist sehr feinkörnig. Aber Vorsicht, ich habe schon einmal einen Staubsauger damit vernichtet.
    Es macht aber genauso viel Spaß die Berge wachsen zu sehen. Ein ständiger Blick auf die Vorbildfotos aus dem Internet, sagen mir "ja kann man so machen".
    Wichtigstes Werkzeug ist einmal wieder die Messingdrahtbürste, Raspel für die Stellen an der man mit der Bürste nicht heran kommt, ein Cutter, ein dicker Pinsel zum Reinigen und der Staubsauger.


    Das war´s jetzt erst einmal wieder, will mir jetzt mit lauter Musik und der Drahtbürste in der Hand den Frust nicht in Wacken dabei sein zu können, von der Seele schrubben.


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    1473 Tage ist es jetzt her das ich hier das letzte mal etwas geschrieben habe. Mein Gott wie die Zeit vergeht.


    Aber ich hatte einmal wieder Lust an dem Projekt weiter zu basteln. Platz habe ich zwar immer noch keinen für die Module, aber vielleicht findet sich bis zur Fertigstellung noch eine Lösung.



    Gut zu erkennen auf dem oberen Foto ist die ungewöhnliche Form des Moduls. Ich wollte den letzten Abschnitt des Projektes in nur einem Stück bauen. Da die Module ohnehin durch ihre Größe nur zu zweit transportiert werden können. Also baue ich das letzte Stück etwas größer. Der Vorteil liegt auf der Hand. Das Gleis kann in einem Stück verlegt werden und es gibt weniger Probleme durch das Ausrichten beim Aufbau. Der größte Vorteil ist, das die Landschaft ohne einem hässlichen Spalt betrachtet werden kann.



    Wie auch schon bei dem ersten Bauabschnitt war hier das größte Problem, die Pfeiler so zu positionieren, das das Gleis in 110cm Höhe auch genau dort verläuft wie ich es mir vorgestellt habe. Auch wollte ich so wenig Material wie möglich, aber soviel wie nötig verbauen. Es soll zum Transport schön leicht sein, aber trotzdem stabil. Nicht noch einmal möchte ich so ein schweres Teil wie meine Doppeldrehscheibe für meine N-Anlage bauen. Riesig, schwer und kaum zu bewegen.



    Für ein wenig Abwechslung in der Natur sorgt eine kleine Straße. Hier schon zu erkennen durch die beiden Trassenbretter zwischen den beiden Pfeilern. Als nächstes werden dann wieder die für die Region typischen Felsen wachsen, aber auch ein paar saftige Wiesen möchte ich noch darstellen. Mal schauen ob mir das gelingt.



    Auf dem letzten Bild kann man ungefähr den Verlauf des Gleises erkennen. (natürlich in der Mitte der Trassenbretter und nicht dort wo es jetzt liegt) Leider ist das Bild etwas dunkel. Die Nächsten werden besser. Und bitte nur das Modul betrachten, der Rest vom Zimmer ist völlig uninteressant.



    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    juhu, es regnet, ich kann also mit einem guten Gewissen in den Keller.


    Mit meiner Kamera bewaffnet und ein paar Figürchen unterm Arm, ging ich gestern in den Keller um ein kleines Filmchen von meiner neuen Lok zu drehen.
    Ohne ein festes Drehbuch zu schreiben, wird einfach drauf losgedreht. Wie der Film ungefähr ablaufen soll, fällt mir meisten bei Wartezeiten auf der Arbeit ein. Und davon habe ich mit unter sehr viel,
    je nachdem bei welchen Kunden ich mit dem LKW stehe.


    Wichtig ist auf jedem Fall die Sache nicht allzu Ernst zu nehmen. In meinem neuesten Film empfängt das BW Elbtal ihre neue BR50. Das Fernsehen, die Belegschaft und ein paar Gäste stehen draußen und warten auf die Neue.
    Hätte gerne noch eine Blaskapelle aufgestellt, aber leider gibt es meines Wissens keine, in der Spur Nullwelt.


    Also wer Lust hat schaut einfach vorbei.


    https://www.youtube.com/watch?v=JHYeqmNWR-4



    Gruß
    Söhnke

    Moin Arnold,


    ich gehe einmal davon aus das es kein Nachbau ist. Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das es eine Firma gibt, die uns LKW-Fahrern die Arbeit erleichtert.
    Im Gegenteil, die Löcher in die wir teilweise hineinfahren müssen, werden immer kleiner. Und dann heißt es "oh, ist der Wagen doch so groß?" Ja, 24 Tonnen Katzenstreu nehmen nun einmal ein wenig Platz in Anspruch.


    Das was du bisher gebaut hast finde ich absolut spitze und lädt zum Spielen ein, aber so eine Drehscheibe brauchst du nicht. Übe ein wenig das Rangieren mit dem LKW.
    Platz genug ist an der Stelle ja. Außerdem ist heute der 1.Mai, Tag der Arbeit. Es kann keinen besseren Zeitpunkt zum Üben geben. :D


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    ich möchte mich bei allen für die Grünen und die netten Kommentare bedanken. Vielen, vielen Dank. :thumbup:


    Hat mich doch ein wenig überrascht. Wollte doch nur meine Langeweile vertreiben.
    Nun ist die Latte für den nächsten Film etwas höher gelegt worden. Nun gut, schauen wir Mal.


    Einen schönen Restsonntag noch.


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    da ich im Moment krankgeschrieben bin, (ich habe mir den linken Zeigefinger in eine Richtung gebogen, für die das Gelenk nicht ausgelegt ist) habe ich ein wenig Langeweile.
    So schnappte ich mir meine V200, sie machte komische Geräusche. Es hörte sich so an, als ob im Getriebe ein Sandkorn, oder Ähnliches, den freien Lauf stört.
    Ich entfernte von unten die Abdeckplatten der Getriebe und schaute nach. Man kann sich gar nicht vorstellen wie wichtig so ein Zeigefinger ist. Unbeholfen hantierte ich mit den übrigen
    im Getriebe der Lok. Das Zahnrad einer Achse lief frei. Kein Kontakt zu dem passenden Gegenstück. So drehte ich die Achse herum und siehe da, es funktioniert. Keine Geräusche mehr die da nicht hingehören.
    Die Achse ist zwar nicht mehr angetrieben, aber das stört mich nicht, da ich kaum Steigungen in meiner Anlage habe.

    Jetzt macht es wieder richtigen Spaß die Lok fahren zu lassen. Also holte ich meine Videokamera von oben herunter und fing an ein wenig zu filmen.
    Aus insgesamt 60 Minuten Filmmaterial, habe ich dann ein Filmchen von etwas über 8 Minuten gebastelt. Wobei ich gestehen muss das mir diese Tätigkeit genauso viel Spaß macht.
    Es musste aber so einiges herausgeschnitten werden. Es ist nicht immer einfach die richtige Position zu finden, wenn mann unfertige Teile der Anlage nicht mitfilmen will.
    Dazu kommen Entgleisungen, weil die Weichen falsch gestellt wurden von der Regie. Oder eine Lok die durch ein Spinnennetz gefahren ist. (Der letzte Zugbetrieb ist schon ein wenig her)


    Vielleicht werde ich einmal einen Film zusammenschneiden mit all den Szenen die ins Höschen gegangen sind.


    Wer also Lust und Zeit hat, der schaut doch einmal hier hinein:


    https://www.youtube.com/watch?v=Rpe6wTJ_FIo


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    Dirk: Habe mit Entsetzen festgestellt das ich nicht auf alle deiner Fragen eingegangen bin. ;(
    Ein Heizhaus wollte ich erst bauen, habe mich dann doch ein wenig verplant. Es wäre zu eng auf meinem Gelände geworden.
    Vielleicht werde ich noch eines bauen, wenn noch ein weiteres Modul gebaut wird, aber jetzt habe ich erst einmal andere Pläne.
    Jetzt tuen wir einfach so, als wenn das Heizhaus hinter der kleinen Fabrikhalle steht. :D


    Wie ich oben schon beschrieben habe, wollte ich ja noch den Schlot etwas höher mauern. Es sind jetzt noch ungefähr drei Millimeter aufgemauert worden.
    Der Einsatz ist von der Seite nicht mehr zu sehen. Dabei habe ich noch ein wenig herum gespielt und ein Plastikrohr (ca.2cm lang) über die Öffnung gestülpt, das Resultat war
    das kein Rauch mehr nach oben austrat. Es sammelte sich alles in dem kleinen Röhrchen. Daraufhin kürzte ich das Rohr auf ca.1 cm, und dann funktionierte der Abzug wieder.


    Zum Glück war ich zu faul den Raucheinsatz in das Innere des Schornsteines zu bauen. Wer weiß wie es dann mit dem Abzug funktioniert hätte.




    Ich weiß auf dem Foto sieht es etwas einfach aus. (ist es auch)
    Aber kein Mensch geht mit einer Lupe daran oder macht Makroaufnahmen von dem oberen Teil eines Schornsteines.
    Von weitem sieht es gut :thumbup:


    Gruß
    Söhnke

    Moin ich noch einmal,


    der Bausatz von Stangel besteht aus fast 400 Teilen gelaserter Pappe. Der Schlot selber hat an die 350 Ringe die einzeln aufeinander geklebt werden müssen. Sind aber selbstklebend nach abreißen eines Trägers.


    Damit der Schlot gerade und bleibt liegen dem Bausatz noch zwei Alurohre bei die innen eingeführt werden. Der Durchmesser innen beträgt ca. 1,6cm. Mein Raucheinsatz hat einen Durchmesser von 1cm. Der Schlot hat als Abschluss oben einen geschlossenen Deckel. Diesen habe ich aufgebohrt und den Raucheinsatz durch geschoben, so hat dieser einen guten Halt und ist rundherum freihängend. Die entstehende Wärme kann so dem Material des Schornsteines nichts anhaben.


    Dirk du hast aber recht, es sieht ein wenig komisch aus. Ich werde noch einen Ziegelring um den Einsatz mauern, damit dieser nicht so offensichtlich herausschaut. :thumbup:


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    für meine Modulanlage und der Anlage im Keller, wünschte ich mir von meiner Frau zum Geburtstag den Schornstein von der Firma Stangel.
    Und was soll ich sagen? Ich habe einfach die Beste Frau die man sich wünschen kann. :thumbup:


    Der Schlot ist fertig und in die Modulanlage integriert.




    Für den Transport muss er abgenommen werden. Auf der Anlage im Keller werde ich dann auch noch einen schönen Platz für ihn finden.
    Schließlich soll er nicht nur zwei Mal im Jahr Qualmen.


    Und da sind wir auch schon beim Stichwort.
    Qualmen oder Rauchen. Bei der Firma Seuthe bestellte ich mir einen Raucheinsatz, den ich dann auch gleich eingebaut habe.
    Das Resultat finde ich einfach klasse. Aber seht selbst.


    https://www.youtube.com/watch?v=bQr9lJJACmI



    Da ich die Module schon alle im Keller verstaut hatte, fand der Probebetrieb auf dem Fußboden statt.
    Wenn Interesse besteht, werde ich nach der nächsten Ausstellung ein paar Bilder einstellen.
    Vorausgesetzt ich darf dort die Räumlichkeiten zuräuchern :D .


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    gut drei Wochen sind seit meiner letzten Meldung vergangen. Und ich muss sagen, ich bin sehr gut vorangekommen. Die beiden letzten Module sind so gut wie fertig geworden. Was jetzt noch fehlt sind ein paar Kleinigkeiten wie Figuren und ein wenig Ausschmückung. Sowie die Beleuchtung, die aber schon neben mir liegt.
    Hier aber noch ein paar Bilder der vergangenen Wochen.



    Das Dach ist endlich fertig. Lange habe ich mich dagegen gewehrt, es in Angriff zu nehmen. Bin immer der Meinung man sollte auch Lust zu seinen Projekten haben, sonst wird das sowieso nüscht.
    Doch der Reihe nach.



    Am Anfang war die Bitte an meine Frau, doch in Zukunft nur noch, wenn es möglich ist, Senf oder Ähnliches in Blechtuben zu kaufen. Ein ungläubiger Blick war das Resultat. Doch da sie mich nun schon lange kennt, kennt sie auch meine Macken und denkt sich nichts mehr dabei.



    Als nächstes kam die Wellblechbiegemaschine zum Einsatz.



    Drei Tuben waren nötig um das Material für mein Dach zu fertigen.



    So sah es dann fertig aus. Da es schon ein goldenes Dach gibt, habe ich es dann mit schwarzer Farbe angemalt. Gealtert wurde es dann mit Pulverfarben.



    Am Wochenende darauf wollte ich dann im Wald Bäume schupsen. Ich benötigte unbedingt feines Geäst. Dieses findet man in den Wurzeln einiger Bäume. Da aber schon einige Bäume freiwillig, ohne mein Zutun herumlagen, konnte ich mich an den freiliegenden Wurzeln bedienen.



    Mit einem Seitenschneider knipste ich dann einzelne Zweige ab und belaubte sie dann mit dem Material von Mininatur.



    Sieht doch besser aus als irgendwelche Plastikbäumchen.



    Mit den fertigen Büschen wurde dann gewaltig aufgeforstet.



    Fertig


    So das war es dann jetzt mit meinen Modulen. Im Großen und Ganzen sind sie jetzt fertig.


    Einen schönen Sonntag noch


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    ja das mit den Strohhalmen ist schon so eine Sache. Aber Gott sei Dank halten die Packungen ewig bei uns. Ich bin sowieso ein Flaschenkind und meine Frau steht nicht so auf Cocktail`s. Wir haben uns vor kurzem eine Packung mit 200 Stück gekauft. Ich denke die wird noch im Schrank liegen wenn ich in 10 Jahren in Rente gehe. Es sei denn ich baue irgendwann einmal ein Chemiewerk.
    Übrigens die Fallrohre an meinem Turm sind aus dünnen Strohalmen gebastelt worden. Diese sind gut 30 Jahre alt. Also ich gehe wirklich sparsam mit dem Material um.



    P.S. Wir haben auch schon mal die Hand geschüttelt, Treffen mit meinem Bruder, Bernd aus Norderstedt...

    Nun hast du mich erwischt. ?(


    Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    erst einmal vielen Dank für die Grünen und die netten Kommentare. Neben den Vorbereitungen für Weihnachten, bin noch ein wenig weiter gekommen mit dem Bau meiner Fabrik. Eine super Anregung erhielt ich, als ich vor ein paar Tagen mit dem LKW eine Anlieferung in einer kleinen Fabrik hatte. Überall waren dort Rohre verlegt. An den Wänden, über Brücken, gerade, schräg, hoch und runter. Es ist ja das schöne in meinem Beruf, das ich, wenn ich Wartezeiten habe, mir so einiges ausmalen kann, wie es wäre das eine oder andere nachzubauen. So entstand dann auch die Idee meine Rohrleitungen aufgeständert zu verlegen.



    Doch bevor ich mit dem Aufständern begann wurde noch ein wenig Licht ins Dunkle gebracht. Es sind Gittermastleuchten die seit Jahren in meiner Restekiste schlummerten. Nicht ganz Maßstabs gerecht aber für eine Fabrik geht es noch.



    Der graue Schrank ist eine kleine Preiserschachtel für N-Figuren. Umfunktioniert zum Pumpenschrank. Von hier werden die Pumpen betrieben, die die Kesselwagen entleeren.



    Ganz links, wo die Mauer endet wird das Heizhaus enstehen. Von hier aus gehen die dicken Rohre dann in die einzelnen Hallen. Eine Leitung führt aus dem Pumpenschrank in das Heizhaus. Heizölversorgung.



    Strohhalme und Reste der Spritzlinge aus dem Plastikmodellbau sind hier meine Rohre. Stahlträger von Evergreen werden zum Aufständern verwendet.




    Nun, das gibt wohl mächtig Ärger. Denn wie kommt diese Person so einfach zum Entladegleis für die Kesselwagen?




    So, Feierabend. Wird ja auch schon dunkel. Bevor es nach Hause geht noch ein kleines Bierchen. Weihnachten steht vor der Tür und ein langes Wochenende.


    In diesem Sinne wünsche ich allen frohe Weihnachten


    Gruß
    Söhnke