Posts by Nordmann

    Moin moin,


    habe heute die kleine Bastelarbeit, wie sie von Wolli eigentlich gedacht war, fertiggestellt.


    Als erstes habe ich aus meinem Garten das mühsam gezüchtete Moos geerntet.


    Danach das Wurzelwerk und alles nicht grüne entfernt


    Ein Schaschlik-Spieß wurde auf die gewünschte Länge geschnitten und mit Holzleim eingestrichen. Anschließend wird der ganze Stab mit dem Grünzeug verkleidet. Nach dem Trocknen habe ich den Baum mit einem Bindfaden umwickelt.


    Natürlich ist nicht der ganze Wagen mit Bäumen gefüllt. Ein dunkelgrauer Schaumstoffklotz dient als Unterlage. Auf diesem habe ich dann meine fertigen Weihnachtsbäume gelegt und warten nun auf die Abfahrt.


    Es war nun wirklich nichts Weltbewegendes diese Bäume zu erstellen. Ein bisschen fummelig zwar, aber es ging und hat Spaß gemacht. Nun fährt der Wagen auf meiner Anlage und für den Film werde ich dann eine Tanne auf die Reise schicken.


    Schönes Wochenende und bleibt gesund


    Gruß

    Söhnke

    Moin,

    Freut mich sehr das der Film gefällt.


    Der Hintergrund ist, wie Gerhard schon sagte, von MZZ. Die Industrieanlagen habe ich im Coppishop vergrößert, damit sie bei mir so einigermaßen passen.

    Die Fabrikgebäude im BW habe ich nahezu auf Spur 0 kopiert. Die anderen habe ich dann in Richtung H0 vergrößert. Vergrößert daher, da ich die meisten Hintergründe noch aus meiner N-Zeit habe.

    Es hat auch etwas für sich ein Modellbaumessi zu sein, es kommt nichts weg.;)


    Gruß Söhnke

    Moin,

    da im Moment sowieso keine Fahrtreffen oder ähnliche Veranstaltungen sind, dachte ich mir es ist Zeit für ein kleines Filmchen. So bin ich also wieder mit meiner Kamera bewaffnet in den Keller gegangen. Herausgekommen ist ein Filmchen von ca. 6 Min. Länge.


    Bitte nicht alles so ernst nehmen was dort gesagt oder gezeigt wird. Das Leben ist zur Zeit ernst genug.

    Wer also Lust und Langeweile hat darf ihn sich gerne anschauen.



    Gruß Söhnke und bleibt bitte gesund

    Moin Roland,


    aus diesem Grund wird auch schon, seitens der zuständigen Direktion, mit einem ortsansässigen Bauunternehmer verhandelt. Aber du weißt ja, in unserem Land dauern solche Gespräche immer recht lange. Ganz zu schweigen von den Genehmigungen, ehe die vorliegen.....


    Gruß

    Söhnke

    Moin,


    der Sommer ist ja eigentlich nicht die Jahreszeit um sich mit der Modellbahn zu beschäftigen. Gerade in Tagen wie diesen, wo die Temperaturen draußen weit über 30° ansteigen, bin ich froh meine Anlage im Keller aufgebaut zu haben.

    Dort hat sich auch einiges getan.


    Der Schuppen ist bis auf ein wenig Deko fertig. Wie man sehen kann habe ich den rechten Teil etwas an die Drehscheibe herangerückt. Es war ja das Problem bei dem ich mir nicht sicher war, wie ich es am besten angehe. Aber ich muss sagen, es gefällt mir.


    Als letztes habe ich dann dem Gelände auch noch ein wenig Farbe gegönnt. Die Tore wurden eingehängt und die Lichtmasten wurden auch schon aufgestellt. Der Baum, ganz rechts im Bild, wurde nur erst einmal provisorisch aufgestellt. Möchte ihn noch ein wenig auf mich wirken lassen. Ich schwanke noch, ob er dort wirklich bleibt. Wobei ein wenig Grün kann so einem BW nicht schaden.


    Doch schauen wir doch einmal auf die andere Seite der Drehscheibe. Gleich hinter der Lokleitung entstehen gerade die Reste des alten Lokschuppens. Dieser wurde im Krieg völlig zerstört. Die meisten Trümmer wurden weggeschafft um den Betrieb nicht zu behindern. Was jetzt auf dem Bild zu sehen ist, ist alles was noch übrig blieb. Viel Grünzeug wird aber hier das Meiste überwuchern.


    Gebastelt habe ich die Mauerreste mit den Resten der Mauerdekorplatten von Faller, die ich noch in meiner recht großen Bastelkiste fand. Es ist sowieso erstaunlich was sich dort so alles ansammelt.


    Hier nur einmal ein kleiner Ausschnitt. Die Rückseite, also die Aussenwand habe ich in dem rötlichen Ton gelassen. Die Innenseite des Schuppens war ursprünglich einmal weiß gewesen. Doch mit der Zeit blättert die Farbe ab und verblasst. Die Trümmer auf dem Boden sind die Reste der Teile, die ich mit dem Cutter herausgeschnitten habe. Sie wurden dann mit grauer Farbe angemalt. Denn das Blau der Platten wirkt nicht sehr echt. Anschließend kamen dann noch Pulverfarben zum Einsatz. Aber wie gesagt, es wird hier fast alles mit Sträuchern und Büschen bedeckt werden.


    Was folgt ist dann noch die Platzierung des Wasserturmes und so mancherlei Gegenstände die man in einem BW so vorfinden kann. Und wer weiß, wenn das Wetter noch eine Weile so bleibt, halte ich es in meinem Keller gut aus.


    Einen schönen Restsonntag noch

    Gruß

    Söhnke

    Moin,


    @ Johann:

    Das mit dem Rechteckschuppen war eine meiner Ideen. Ich wollte ursprünglich ein Abstellgleis opfern um von dort zu einem zweiständigen Rechteckschuppen zu kommen. Leider wird mir der Radius zu eng und würde meine Pläne durchkreuzen, die ich für die andere Seite der Drehscheibe habe.

    Bei dieser Gelegenheit hätte ich auch gut das Gebäude meiner Lokleitung verbauen können. Es hat nur zwei verkleidete Wände. Mehr war nicht nötig, da ich es vorher in einer Ecke aufgestellt hatte.


    @ Dirk:

    Zu deiner ersten Frage. Ich hatte versucht den Schuppen weiter nach links zu drehen, leider steht er dann so knapp an der Anlagenkannte, das mir Platz für das Leben davor verloren geht. Auch kann ich nicht weiter in den Raum bauen, da die Kellertür im geöffneten Zustand an der Kannte der Anlage anliegt. Somit fällt auch dein Vorschlag weg, etwas klappbares zu bauen. Ich werde, so wie du es schon geschrieben hast, den Platz nutzen für ein freies Gleis, welches von der Drehscheibe kommt. Eventuell sogar mit Untersuchungsgrube. Ein Kran wäre vielleicht noch eine Idee. Eingeplant ist aber noch ein Gleis welches von der Bekohlungsanlage im Vordergrund an der Drehscheibe vorbei in Richtung Schuppen führt. Da bin ich mir aber noch nicht sicher ob es realisierbar ist. Auf Plänen und Zeichnungen sieht es ja immer ganz toll aus, Aber wenn man es dann vor sich sieht....

    Mit den Dummyschuppen werde ich noch ein wenig experimentieren. Schauen wir einmal was dabei heraus kommt.


    Es ist aber schön das ihr euch Gedanken gemacht habt. Habt vielen Dank.


    Gruß

    Söhnke

    Moin,


    es hat sich ein wenig getan in meinem Keller. Der Bau des Schuppens schreitet langsam voran. Der Hintergrund wurde zum größten Teil angebracht und die drei Abstellgleise wurden verlegt und eingeschottert.

    Doch fangen wir mit dem Schuppen an. Obwohl ich beim Abriss des Schuppens sehr vorsichtig war kann ich nur wenige Teile wiederverwenden. Die Einfahrtsportale waren zum größten Teil nicht mehr zu retten. Sie waren doch zu gut verklebt. Das Dach muss neu gedeckt werden. (Auf dem Bild oben wird gerade die Dachpappe verlegt)

    Da sich der Winkel zur Kellerwand, an der der Schuppen steht verändert hat. womit wir auch schon beim nächsten Problem sind. Der alte Schuppen hatte 10 Stellplätze. 4 befahrbar und 6 Attrappen. Dieses wollte ich eigentlich wiederholen. Jedoch ist die ganze Drehscheibe etwas dichter an die Wand gerückt. Die Gleise von der Scheibe zum Schuppen sind jetzt zum Teil zu kurz. Jetzt meine Frage: Gab es im Original, Ringlokschuppen bei denen die Gleise zwischen Schuppen und Scheibe unterschiedlich lang waren? Also wo ein Teil eines Schuppen dichter an der Drehscheibe war als der andere Teil? Gefunden habe ich im Internet leider keine Fotos die das belegen könnten.

    Aus diesem Grund habe ich ein wenig experimentiert.

    Wir tun einfach so als ob...

    Die Tore mit den kleinen Bildchen dahinter sollen einem den Eindruck vermitteln als sei es ein riesiger Schuppen.

    Aber ganz im Ernst. Das sieht irgendwie schei... aus. Ich hatte es auch schon mit einem Foto versucht auf dem Lokomotiven zusehen waren die vor dem Schuppen standen. Das ging aber gar nicht.

    Also bleibt mir glaube ich nur diese Lösung.(Foto oben)

    Natürlich wird alles hübsch verkleidet. Vielleicht auch in einem anderen Baustil. Wir tun also so als wenn der Schuppen zu einem späteren Zeitpunkt erweitert wurde.


    Auch in Sachen Hintergrund hat sich etwas getan.

    Das Fabrikgebäude ist umgezogen.

    Passend, wie ich finde, schmiegt sich die Fabrik an den rechten Teil an. Ein Teil des alten Schuppendaches wurde hier wieder verwendet. Mit einem schmalen Streifen habe ich das Dach der Fabrik beklebt. Der Dachüberstand gibt dem Hintergrund ein wenig Tiefe. Die Lokleitung wird wohl an dieser Stelle ihren zukünftigen Platz erhalten. Wenn ich mir sicher bin, werden die Kabel auch unter dem Haus verschwinden.

    Die drei Abstellgleise wurden auch schon verlegt, eingeschottert und mit Airbrush gealtert. Als Schotter habe ich jetzt einmal wieder etwas neues ausprobiert. In der Aquarium-Abteilung unserer Zoohandlung habe ich etwas gefunden, das dem Schotter sehr ähnlich ist.


    Schauen wir mal wie es weiter geht.

    Ich bin schon ganz aufgeregt


    Gruß

    Söhnke

    Moin,


    ich habe da einmal etwas abgerissen. Da Hein nicht mehr von seinen Abrissarbeiten berichtet, dachte ich mir, ich führe diese Tradition fort.
    Leider gab es bei meiner Drehscheibe kleine Probleme. Sie war zu weit von der Anlagenkante entfernt, um diese einfach zu lösen.
    Ein weiterer Grund für eine Veränderung war der Wunsch zusätzlicher Abstellgleise.


    Also kramte ich in den alten Plänen des BW`s und wurde fündig.
    Ziel war es, wieder einen Lokschuppen zu haben, in dem 4 Lokomotiven Platz finden.


    Da ich nicht das ganze BW abreißen wollte, musste die Drehscheibe so angeordnet werden, das ein Anschluss an die Schlackengrube möglich ist. Ein Abriss der Grube hätte einen immensen Arbeitsaufwand bedeutet.
    Dieser wurde damals mit viel Sägearbeiten in die Anlage eingepasst.



    Dort wo jetzt das Loch ist, kommen dann meine gewünschten Abstellgleise hin. Wenn alles so funktioniert wie ich mir das vorstelle, werden es wohl vier Gleise werden.



    Hier soll die Drehscheibe eingebaut werden. Die Ablagefläche darunter ist ein kleiner Schrank, der unter der Anlage steht und er kann leicht beiseite geschoben werden.



    Passt. Natürlich wird wieder ein schöner Hintergrund angebracht werden. Habe da schon ein paar Ideen. Mal schauen, ich werde darüber berichten.



    So ungefähr soll es aussehen. Die Seitenwand und die Tore werde ich wiederverwenden. Alles andere muss wieder neu angefertigt werden.



    Beide Gleise der Schlackengrube sind jetzt angeschlossen.



    Als nächstes wird der Schuppen gebaut und der Hintergrund angebracht werden. Danach folgen dann die Abstellgleise.
    Es gibt also wieder viel zu tun.



    Gruß
    Söhnke und bleibt gesund

    Moin,


    erst einmal vielen lieben Dank für die netten Kommentare und die Grünen.


    Dann wollte ich hier ein paar Bilder von der Bogenbrücke einstellen. Leider hat sich meine Festplatte auf der die Bilder gespeichert waren selbst zerstört.( Seit dem werden immer auf einer externen Festplatte Kopien erstellt ) So bleiben nur die Bilder auf meiner Homepage. Diese lassen sich aber nicht so bearbeiten das sie hier gezeigt werden können. Sie sind dann einfach zu klein und man kann kaum etwas erkennen. Erwartet aber nicht zuviel von dem Bauwerk. Es sind keine Knotenbleche oder Nieten zu finden. Ich hatte einfach einmal Lust eine Bogenbrücke in der Größe zu bauen. Das sie einmal wirklich Verwendung finden wird, damit habe ich nicht gerechnet.


    Hier dann der Link:
    https://www.meine-kleine-spur.…lt/stahlbogenbr%C3%BCcke/



    Wo ich aber gerade hier bin. Ich war am Samstag in meinem Keller und habe einmal wieder einen kleinen Film gedreht. Nichts weltbewegendes nur ein kleiner Zeitvertreib.
    Wer Lust hat kann dann gerne einmal hineinschauen.


    https://www.youtube.com/watch?v=fPaI5ImPLWE



    Ich wünsche allen dann viel Spaß beim Betrachten der Brücke und dem Filmchen, oder nur der Brücke, oder nur der Film, oder keines von beiden und habt dadurch Freude. Jeder so wie er gerne möchte.


    Gruß
    Söhnke

    Moin,


    leider bin ich noch nicht dazu gekommen die Gleise zu verlegen. Ich wollte euch aber nicht das Foto vorenthalten, welches ich an einem der seltenen sonnigen Tage gemacht habe.
    Aus diesem Grund ist das Foto auch etwas grell geworden. Es handelt sich auch nur um einen Probeaufbau. Alles was sonst auf diesem Bild zusehen ist, ist nicht wichtig. Man kann nur schwer ein Foto von dem Arrangement machen,
    ohne das etwas vom Rest des Zimmers mit aufs Bild kommt :D .
    Da ich nun lange genug das Zimmer mit dem Bau belegt habe muss ich jetzt erst einmal wieder eine Pause einlegen, denn wie man erkennen kann, werde ich jeden cm Platz im Raum für das Einpassen der Brücke benötigen.



    Gruß
    Söhnke




    Moin,


    eigentlich müsste ich die Überschrift ändern. Irren ist menschlich, oder was hat mich da bloß geritten. Das wäre passender gewesen.


    Ich habe soeben die letzten Bäume und Büsche in das letzte Teil des Viaduktes gepflanzt und wollte mich dann an den Gleisbau machen. Dazu habe ich das Gegenstück, welches ich vor ca. 4 Jahren gebaut hatte, aus dem Keller geholt.
    Habe meine Frau von ihrem Basteltisch verscheucht um mehr Platz zu haben. Schließlich sollte ja die Bogenbrücke von 2 Metern Länge eingepasst werden. Nun standen sich die beiden Widerlager gegenüber. Wenn ihr euch jetzt die Bilder von meinem Bericht alle aufmerksam angeschaut habt, seht ihr sehr schnell das es keine 90 Grad Kurve wird, sondern ein hübsches "S".


    WAHNSINN


    Wieso ist mir das die ganze Zeit des Bauens nicht aufgefallen? Ich hoffe doch das der Eine oder Andere sich selber sagt, so etwas Ähnliches ist mir auch schon einmal passiert. Bitte, ich will nicht der Einzige sein. ;(
    Ich stand vor den beiden Modulen und konnte es nicht fassen. So etwas blödes habe ich wirklich noch nie gemacht. Ich hatte die Grundplatte des letzten Moduls fertig und habe dann die Position des Berges und den Pfeiler mit dem Widerlager
    vertauscht. Warum auch immer. Nicht genügend nachgedacht wahrscheinlich.
    Egal. Lässt sich jetzt eh nicht mehr ändern und sich darüber aufregen bringt nichts, denn der Schuldige sitzt gerade vorm Rechner und schreibt diese Zeilen. :D


    Zum Abschluss noch ein paar Bilder von den letzten Taten.



    Was jetzt noch fehlt sind die Gleise.





    Die beiden Damen wollten unbedingt an die frische Luft.
    Können sich aber auch wirklich sehen lassen.



    Ein Pinsel musste leider herhalten. Mit Heißkleber wurde das Schilf befestigt.



    Und ein Blick nach oben. Ist schon eine gewaltige Höhe wie ich finde.


    So das war es jetzt erst einmal von meiner 90° Kurve ;( .
    Werde mich dann wieder melden wenn ich den Schock verdaut und die Gleise verlegt habe.


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    nachdem ich nun 8 Pakete von den Dekorplatten verbaut habe, kann ich erst einmal nicht weiter machen. Im Moment kenne ich kein Geschäft in meiner Nähe das noch welche hat. Also habe ich im magischen Netz weitere 8 Pakete bestellt.
    Ich hoffe das ich damit auskomme. Es gibt aber noch genug andere Baustellen in denen ich mich austoben kann. Grünzeug heißt das Stichwort. Nun wollte ich aber nicht einfach in den nächsten Laden marschieren und eine Menge Geld ausgeben. Dunkel konnte ich mich an so ein paar Dinge erinnern die ich mir einmal besorgt hatte, aber die nie zum Einsatz kamen. In meiner Grabbelkiste fand ich dann so Einiges das ich verwenden konnte. Meine Büsche und Sträucher fertige ich aus den verschiedensten Materialien.



    Doch zuerst einmal noch zu dem Mauerwerk. Die Dekorplatten von Faller sind mir ein wenig zu hell. Auch sind sie ein wenig unterschiedlich von der Farbgebung. Dieses habe ich dann mit ganz dünner schwarzbrauner Farbe geändert. Ein wenig scheckig sind sie zwar immer noch, aber es fällt nicht mehr so auf. Auch sehen sie jetzt älter aus und geben dem ganzen Bauwerk ein in die Jahre gekommenes aussehen.



    Dem aufmerksamen Betrachter fällt natürlich sofort auf, das der Baumeister hier gewaltig geschlampt hat. Rechts unten, die Dekorplatte ist falsch angebracht worden, die Fugen stimmen nicht mit der danebenliegenden überein. Vielleicht habe ich ja Glück und es wächst ein Strauch darüber.



    Nachdem die gesamte Grasfläche mit unterschiedlichen Fasern begrünt wurde machte ich mich daran Bodendecker zu pflanzen. Direkt neben dem Pfeiler, sich auf der Wiese ausbreitend, habe ich so ein Exemplar. Es wurde aus einem Stück Wildgras von Heki gefertigt. Mit der Schere in die richtige Größe geschnitten, mit Klarlack besprüht und dann mit Turf von Woodland bestreut. Natürlich kann man als Kleber auch normalen Sprühkleber nehmen, aber warum auf die Suche gehen in meinem Durcheinander, wenn die andere Dose vor mir steht.



    Eine weitere Art eines Bodendeckers habe ich hier auf dem oberen Foto. Es ist Blätterflor von Heki. Mit der Schere wieder ein Stück abgeschnitten und mit den Fingern zurechtgezupft. Dann mit ein paar Tropfen Holzleim fixiert.



    Hier einmal eine kleine Übersicht der verschiedenen Pflanzen. Zwischen Straße und dem Pfeiler habe ich noch Seemoos von Heki eingepflanzt, welches ich vorher mit Laub der Firma Noch bestreut habe.



    Dieses Gewächs sieht einfach super aus. Habe ich aber nicht selbst gemacht. Es stammt von MiniNatur. Nennt sich Filigranbüsche.



    Oben dieser dunkelgrüne Busch ist wieder eine eigene Kreation. In meiner Grabbelkiste habe ich eine Packung von Woodland entdeckt. Darin Büsche oder Bäume zum selber biegen. Danach wird ein wenig braune Farbe an den Stamm gemalt, damit er nicht so speckig glänzt. Ebenfalls von Woodland stammt das Astwerk. Poly Fiber nennt es sich. Kleine Stückchen muss man abzupfen und mit etwas Uhu an den Buschrohling kleben. Mit der Schere wird er dann in Form geschnitten. und wieder mit dem Klarlack (habe den Sprühkleber immer noch nicht gefunden) besprühen. Danach wurde er dann mit Blattlaub von Heki begrünt.



    Leider etwas unscharf, aber es war zu dem Zeitpunkt des Fotografierens recht windig. Von Woodland stammt wieder der Rohling und als Blattwerk habe ich dieses mal Birkenlaub von MiniNatur verwendet. Einfach wieder kleine Stückchen abschneiden und mit Uhu ankleben.



    Am linken Bildrand ist der erste Versuch eines Baumes zu sehen, der in komplettem Eigenbau entstanden ist. Zum Glück ist das Bild etwas unscharf, sodass man ihn nicht so gut erkennen kann. Das Endresultat ist ausbaufähig.



    Selbst zwischen den Felsen wachsen die merkwürdigsten Pflanzen. Hier wieder das Birkenlaub von MiniNatur.



    So das war es erst einmal wieder von meiner Baustelle.
    Einen schönen Restsonntag
    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    mein Viadukt wächst. Wenn auch nur langsam, aber ich komme Stück für Stück voran. Im Grunde ist es auch nichts Neues, denn die einzelnen Schritte der Entstehung kennt ihr ja schon von dem ersten Teil der Baubeschreibung. Ich wollte nur einmal über den Stand der Dinge berichten.



    Alle Überreste von dem Modellieren des Felsens wurden mit einem groben Pinsel aus den Fugen gepult. Danach habe ich mir meine Farbe angemischt, mit ein wenig Wasser verdünnt und aufgetragen.



    Zuerst war ich doch erschrocken. Sie leuchtet doch ein wenig doll. Da aber alles mit dunkler Farbe übergemalt wird und nur ein paar Stellen durchschimmern sollen, habe ich sie so gelassen. Aber mit dem Übermalen der Grundfarbe war das so eine Sache, den Farbton, so wie ich ihn haben wollte, bekam ich einfach nicht hin. Bis ich auf die glorreiche Idee kam in der Baubeschreibung des ersten Teils, einmal auf meine Homepage zu schauen. Dort hatte ich genau beschrieben wie ich es gemacht hatte.



    Und siehe da, genauso wollte ich es haben. Das gelbe Gestein schimmert durch und die Fugen sind fast schwarz.



    Nachdem nun alles gut durchgetrocknet ist habe ich mit dem Granieren begonnen. Hierzu habe ich mir dieses Mal eine leicht gelbliche Farbe angemischt. Zum Granieren brauch ich glaube ich ja nicht viel erzählen. Mit einem kurzhaarigen fast trockenen Pinsel über die Felsenstruktur streichen. Die restliche Farbe am Pinsel bleibt nur an den hervorstehenden Kannten hängen und so wird eine hervorragende Tiefenwirkung des Gesteins erzielt.



    Zwischen den Felsen wird später noch einiges an Grünzeug wachsen, damit es nicht so trostlos aussieht.



    Ein wenig Gras wächst schon auf den größeren Flächen, aber meine Hauptaufgabe wird jetzt das Mauern der Pfeiler und der Bögen sein. Dazu muss ich aber erst einmal wieder sämtliche Modellbauläden nach den Dekorplatten von Faller durchforsten.


    So das war es jetzt erst einmal wieder. Ich wünsche euch noch ein schönen Restsonntag


    Gruß
    Söhnke

    Moin Dirk,


    entschuldige, habe noch ein leichtes Pfeifen im Ohr. War wohl doch etwas laut die Musik.


    Das Viadukt wird ein Teil einer Modulanlage. Mit "Quer durch die Wohnung" hast du allerdings recht, wenn ich irgendwann einmal einen Probeaufbau starte, geht es quer durch die Wohnung. :D


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    Urlaub ist doch etwas Herrliches, man kommt so richtig schön voran. Wollte eigentlich nach Wacken fahren auf das Welt größte Heavymetal-Festival, doch eine Reparatur meines Autos zwang mich meine Tickets wieder zu verkaufen. Was tut man nicht alles für das Liebe Geld. ;( Aber so habe ich wenigstens Zeit an meiner Endlosbaustelle weiter zu basteln. Und wie gesagt, ich komme gut voran.



    Da sich mit der Zeit meine Restekiste gut gefüllt hatte, war ich in der Lage meine Landschaft im Groben zu formen. An der Stelle, an der später Felsen sein sollen wird Poren verbaut. An all die anderen Stellen kommt Styrodur zum Einsatz. Hätte nie gedacht das ich diese Platten irgendwann einmal verwenden würde. Keine Ahnung wie lange die Platten schon im Keller lagern.


    Und noch einmal der Blick auf die andere Seite. Ein wenig Platz für eine Wiese ist doch noch geblieben. Ich dachte zwar da wäre mehr Platz, aber so passt es glaube ich am besten.



    Am oberen Ende werden massive Felswände entstehen. Es sollen ja schließlich die Ausläufer eines Gebirge darstellen. Hinten an der Wand lehnen die Reste meiner Platten. Es ist schon erstaunlich wie viel Material man an einem Modul verbauen kann.



    Hier oben fange ich jetzt mit der Gestaltung der Felsstruktur an. Beim Verkleben der Porenstücke mit dem Heißkleber, was übrigens hervorragend funktioniert, habe ich darauf geachtet nicht zu weit an den Rand der Stücke zu kleben, da die einzelnen Elemente sich in ihrer Form noch verändern. Es wäre doch ärgerlich wenn beim Schneiden auf einmal ein Klotz aus dem Modul fällt.



    Aber wie immer macht die Bearbeitung von Poren einen fürchterlichen Dreck. Es ist sehr feinkörnig. Aber Vorsicht, ich habe schon einmal einen Staubsauger damit vernichtet.
    Es macht aber genauso viel Spaß die Berge wachsen zu sehen. Ein ständiger Blick auf die Vorbildfotos aus dem Internet, sagen mir "ja kann man so machen".
    Wichtigstes Werkzeug ist einmal wieder die Messingdrahtbürste, Raspel für die Stellen an der man mit der Bürste nicht heran kommt, ein Cutter, ein dicker Pinsel zum Reinigen und der Staubsauger.


    Das war´s jetzt erst einmal wieder, will mir jetzt mit lauter Musik und der Drahtbürste in der Hand den Frust nicht in Wacken dabei sein zu können, von der Seele schrubben.


    Gruß
    Söhnke

    Moin moin,


    1473 Tage ist es jetzt her das ich hier das letzte mal etwas geschrieben habe. Mein Gott wie die Zeit vergeht.


    Aber ich hatte einmal wieder Lust an dem Projekt weiter zu basteln. Platz habe ich zwar immer noch keinen für die Module, aber vielleicht findet sich bis zur Fertigstellung noch eine Lösung.



    Gut zu erkennen auf dem oberen Foto ist die ungewöhnliche Form des Moduls. Ich wollte den letzten Abschnitt des Projektes in nur einem Stück bauen. Da die Module ohnehin durch ihre Größe nur zu zweit transportiert werden können. Also baue ich das letzte Stück etwas größer. Der Vorteil liegt auf der Hand. Das Gleis kann in einem Stück verlegt werden und es gibt weniger Probleme durch das Ausrichten beim Aufbau. Der größte Vorteil ist, das die Landschaft ohne einem hässlichen Spalt betrachtet werden kann.



    Wie auch schon bei dem ersten Bauabschnitt war hier das größte Problem, die Pfeiler so zu positionieren, das das Gleis in 110cm Höhe auch genau dort verläuft wie ich es mir vorgestellt habe. Auch wollte ich so wenig Material wie möglich, aber soviel wie nötig verbauen. Es soll zum Transport schön leicht sein, aber trotzdem stabil. Nicht noch einmal möchte ich so ein schweres Teil wie meine Doppeldrehscheibe für meine N-Anlage bauen. Riesig, schwer und kaum zu bewegen.



    Für ein wenig Abwechslung in der Natur sorgt eine kleine Straße. Hier schon zu erkennen durch die beiden Trassenbretter zwischen den beiden Pfeilern. Als nächstes werden dann wieder die für die Region typischen Felsen wachsen, aber auch ein paar saftige Wiesen möchte ich noch darstellen. Mal schauen ob mir das gelingt.



    Auf dem letzten Bild kann man ungefähr den Verlauf des Gleises erkennen. (natürlich in der Mitte der Trassenbretter und nicht dort wo es jetzt liegt) Leider ist das Bild etwas dunkel. Die Nächsten werden besser. Und bitte nur das Modul betrachten, der Rest vom Zimmer ist völlig uninteressant.



    Gruß
    Söhnke