Posts by Nordmann

    Moin,


    das Altern von Fahrzeugen kann wirklich süchtig machen. Es macht einen unheimlichen Spaß zu sehen wie sie langsam ihren Glanz verlieren, und hier und da treten ein paar Rostspuren auf. Ich denke die Kunst besteht darin, zu wissen, wann man aufhören muss. Mag sein das dem einen oder anderen meine Modelle nicht gefallen, aber das ist Nebensache. Willkommen sind die, die sagen was ihnen nicht gefällt und was man besser machen könnte. (Natürlich auch diejenigen die sagen was ihnen gefällt.)


    Das Paket aus Österreich war eine BR 64. Kaum war sie da, ging es gleich in den Keller. Probefahrten. Danach kam sie wieder mit nach oben. So glänzend sollte sie bei uns nicht fahren.

    Was ich noch einmal deutlich machen sollte ist, dass es sich hierbei nicht um meine Lok handelt. Versehentlich hatte ich in einer anderen Gruppe behauptet, ich habe meine Lok gealtert. Stimmt nicht, es ist die meiner Frau.


    Die Vorgehensweise ist wie bei den anderen auch, werde sie also nicht weiter schildern. Das Einzige was zu überlegen war, soll sie sehr gebraucht aussehen oder wird sie sehr gut gepflegt. Ich wählte dann einen Mittelweg. Das Lokpersonal hat ja noch mehr zu tun als nur mit einem Lappen, oder Putzwolle, in der Hand um die Lok zu rennen.


    Vorher...


    Nachher.



    Es ist gar nicht so einfach Kohle nachzufüllen.




    Die 64 im Einsatz.


    Das war es dann erst einmal für dieses Jahr.

    Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.


    Gruß

    Söhnke

    Moin,


    @Jürgen. Hab vielen Dank. Überhaupt möchte ich mich bei allen für ihre positiven Reaktionen bedanken.


    Wollte mich aber hauptsächlich bei Lenz bedanken. Für den bekannten sensationellen Service. Hatte beim Reinigen der 50 mich einmal wieder etwas dusselig angestellt und etwas abgebrochen. Daraufhin habe ich Lenz angeschrieben und nach einem Ersatzteil gefragt. Vier Tage später lag es im Briefkasten. Kostenlos. Sensationell. So viel zu dem Thema das sich bei Lenz vieles verändert hätte. Es gibt aber Dinge die ändern sich nicht und das ist der bekannte gute Service in dieser Firma.


    Übrigens, mein Paket aus Österreich ist da. Es geht also bald weiter. Das Altern macht einen unheimlichen Spaß. Also ich meine jetzt das Altern der Modelle. Das ich altere kann ich selbst mit der Airbrushpistole nicht verhindern.


    Gruß

    Söhnke

    Moin,


    gestern musste meine BR 50 dran glauben. Ich selber habe mich anfangs doch ein wenig gesträubt, aber ich denke es ist doch ganz gut geworden. Meine Vorgehensweise war genau wie bei den anderen beiden Lokomotiven. Es gab nur eine Änderung. Der erste Auftrag mit dem Klarlack war nicht mit einem bräunlichem Ton, sondern ich habe dieses mal etwas schwarz mit beigemischt. Die Lok sollte nicht heller werden, sondern noch etwas stumpfer, matter als sie vom Werk her schon war.

    Im Internet habe ich nach Vorbildfotos gesucht. Meine Herren, gibt es dort Bilder. Von fast nagelneu, bis hin zu völlig heruntergekommen, ist dort alles zu finden.


    Der Tender war wieder einmal mein "Versuchskaninchen". Einen zarten Braunschleier an den Flanken und leichte Wasserspuren unterhalb der Deckel.


    Ebenso die Lok selber. Sie erhielt nur zarte Alterungsspuren.


    So sieht sie jetzt bei mir auf der Anlage aus. Gebraucht, aber noch lange nicht heruntergekommen.


    Das Fahrwerk hat auch nur leichte Gebrauchsspuren erhalten.


    Auf diesen beiden Bildern erkennt man ganz gut den Unterschied zwischen der BR 24 und der BR 50.

    Die 24 sieht erheblich älter aus als die 50. Das liegt an dem Spritzerchen Braun den ich dem Klarlack beigemischt hatte.



    Kaum erwarten kann ich die Lieferung aus Österreich. Mein nächstes Projekt.

    Wenn Interesse besteht werde ich gerne berichten.


    Schönen 3.Advent


    Gruß

    Söhnke

    Moin Dirk,


    na, deine Dreckspatzversion ist doch sensationell.

    Beim Altern sage ich mir immer, es gibt nichts was es nicht gibt. Leider hatte ich von einem Wagen, den ich in Hamburg vor ein paar Jahren gesehen, hatte keine Fotos gemacht. Es war ein offener Zweiachser. Er war auf vorn komplett weiß und hinten schwarz. Keine Ahnung was ihm passiert ist. Stand wohl dazwischen als ein Kohle und Mehlwagen explodiert sind. Darum sage ich mir immer: Es gibt nichts was es nicht gibt.

    Also nur Mut.

    Deine Köf sieht doch für den Anfang schon ganz gut aus. Vielleicht muss man wenn man mit Tusche arbeitet, mehrere Schritte machen? Soll heißen mehrere Farbaufträge.

    Deine Tankwagen finde ich gut. Der eine Wagen wird sehr häufig befüllt, der andere Wagen weniger.


    Gruß

    Söhnke

    Moin,


    Stefan (Chopin) Mein erster Versuch eine Lok zu altern begann damit einige Stellen mit Pulverfarben zu bearbeiten. Was soll ich sagen, das ging natürlich ins Höschen. Die Farben hatten überhaupt keinen Halt. Also schaute ich einmal nach wie andere es machen. YouTube ist da eine große Hilfe.


    Nach einigen Stunden des Stöberns habe ich mir, in meinen Augen das beste, herausgesucht.

    Meine Vorgehensweise ist ganz einfach. Wie oben schon geschrieben, habe ich zuerst die Loks mit mattem Klarlack, gemischt mit einem winzigen Spritzer Lederbraun, eingenebelt. Dann trocknen lassen.


    Jetzt haften auch die Pulverfarben besser.


    Von PanPastel habe ich mir vor einiger Zeit eine Palette mit Farben, die man speziell zum Altern verwendet, besorgt. Diese konnte ich jetzt sehr gut gebrauchen, da in ihr verschiedene Rosttöne enthalten sind.

    Zum Altern mit Pulverfarben habe ich mir extra einige Pinsel beiseite gelegt, die nur dafür verwendet werden. Von klein bis groß ist dort alles dabei. Sogar ein Pinsel den ich meiner Frau aus ihrer Schminkschublade, als Dauerleigabe, gemopst habe. Sieht aus wie ein Fächer. Der ist sensationell.


    Bei den Stellen an denen Rostfarbe verwendet wurde, habe ich ab und an verschiedene Rosttöne genommen. Alle Pulverfarben die ich aufgetragen habe, wurden stellenweise kräftig aufgetragen, denn nach dem letzten Lackauftrag mit der Airbrushpistole verschwindet sehr viel wieder. An ein paar Stellen musste ich auch zum zweiten Mal etwas Rost auftragen, da es nach dem Lackieren verschwunden war. Bei der V20 habe ich an einigen Scharnieren der Motorhaube Rostspuren hinterlassen. Diese habe ich mit meinem kleinsten Pinsel aufgetragen.


    Ich habe einfach dort Rost hinterlassen, wo meiner Meinung nach Rost gut aussieht. Mal ein wenig mehr und mal weniger.

    Man kommt sich vor wie ein Maskenbildner.


    Ich hoffe ich konnte deine Frage beantworten.


    Gruß

    Söhnke

    Moin Dirk,


    erst einmal vielen Dank für die positive Reaktion. Wie ich mich überhaupt bei allen bedanken möchte die positiv auf meine Beiträge reagiert haben.


    Mit dem Fotografieren ist es immer so eine Sache. Um vernünftige Bilder zu machen braucht man Licht. Viel Licht. An meinem jetzigen Basteltisch reicht es man gerade zum Basteln. Und ganz ehrlich, ich war zu faul mit den Loks dort hin zu gehen wo ich besseres Licht gehabt hätte. Sobald ich Zeit habe werde ich einige Bilder der Beiden auf meiner Anlage machen. Das Licht ist dort ein wenig besser. Mit dem passenden Drumherum sieht es dann bestimmt auch besser aus.


    Es ist schon einige Zeit her, da hatte ich in einem Beitrag von Eckhard irgend etwas von Tusche gelesen. Und du wirst lachen, diese kam auch bei mir zum Einsatz. Bei dem Fahrwerk hatte ich so meine Hemmungen dort mit Lack rüber zu gehen. Also versuchte ich es mit Tusche. Es funktioniert. Was Zuviel ist, wird einfach weggewischt.


    Der Hauptgrund warum ich mit Lack gearbeitet habe ist aber der, dass ich mit meinen Loks und Wagen an Fahrtreffen teilnehme. Sie werden also sehr oft angefasst. Arbeitet man ohne Lack, rubbelt sich die Alterungsfarbe sehr schnell ab, befürchte ich.

    Das Anfassen der Modelle hinterlässt aber immer irgendwelche Spuren. Jetzt da sie matt sind, sieht man es noch schneller. Hatte ich am Tender der 24 festgestellt. Für die Zukunft gilt also: Nur noch mit Handschuhen die Modelle anfassen.


    Also Dirk trau dich. Zeig uns allen das du ein richtiger Dreckspatz sein kannst. ;)


    Gruß

    Söhnke

    Moin,


    fertig. Obwohl die V20 eine kleine Lok ist die eigentlich nur glatte Flächen hat, war es nicht so ganz einfach, wie ich finde. So viele Vorbildfotos, an denen man sich orientieren kann, habe ich nun doch nicht gefunden. Die Lokomotiven die es noch gibt, werden wohl sehr gut gepflegt.

    Also habe ich mir andere Lok`s zum Vorbild genommen.


    Als erstes wurden wieder die Fenster und die Lampen mit Window Color eingestrichen. Schließlich wollen wir das auch der Lokführer klare Sicht hat.


    Vor dem Lackieren habe ich die Lok noch entfettet.


    Anschließend wurde die Lok wieder mit Klarlack eingenebelt.


    Sieht schon ein wenig matter aus. Die Pulverfarbe haftet jetzt auch wesentlich besser.


    Die Lüftergitter, oder Lamellen, habe ich mit nasser Pulverfarbe eingestrichen. War mein erster Versuch. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.


    Einige Rostspuren zB. an den Fensterrahmen, geben der Lok doch schon ein etwas älteres Aussehen.


    Das Dach bekam noch ein paar helle schlieren und auf der Haube macht sich der Ruß vom Auspuff breit.

    Auf diesem Foto sieht das Dach noch recht streifig aus, aber nach dem letzten Lackauftrag sind die Streifen etwas mehr in den Hintergrund getreten.


    Alles in allem muss ich sagen, gefällt mir die Lok ganz gut. Der Kommentar der Besitzerin war: Ganz schön matt.

    Nun, was soll ich davon jetzt halten?


    Ich kann nur jedem raten, versucht es einmal selbst. Mir macht es trotz allem Spaß (auch wenn die Kommentare nicht immer so ausfallen wie man es erhofft hatte). Mir gefällt sie.


    Schönen ersten Advent


    Gruß

    Söhnke

    Moin Thoralf,


    hab vielen Dank für deine Bilder. Sieht klasse aus. Ist recht dezent gealtert und das gefällt mir.


    Ich bin froh das ich den Schritt gewagt habe. Jedes mal wenn ich die Lok jetzt sehe, habe ich Lust meine anderen auch einer Alterungskur zu unterziehen.

    Nur man sollte sich ganz genau überlegen was man macht, denn es gibt ja kein zurück mehr.


    Was die V20 anbelangt werde ich wohl am Wochenende loslegen. Kleiner Unterschied zu deiner ist die Farbe. Meine, bzw. die Lok von meiner Frau ist grün. Was ich sehr schön finde ist das schwarze Fahrwerk. Die Kontraste wie bei der schwarzen V20 sind nicht so stark.

    Nun, ich bin gespannt. Sonntagabend sind wir schlauer.


    Schönes Wochenende

    Gruß

    Söhnke

    Moin Oliver,


    ich würde es auf jeden Fall wieder machen. Mein nächstes Projekt liegt schon auf dem Tisch.

    Eine Lok von meiner Frau. Da muss ich mir besonders viel Mühe geben.

    Eine V20. Ist jetzt wieder etwas ganz anderes. Ich muss einmal schauen wie ich da ans Werk gehe.

    Im Internet gibt es ja genug Vorbildaufnahmen. (hoffe ich)

    Werde berichten.


    Gruß

    Söhnke

    Moin,


    gestern habe ich mich dann doch getraut. Im Internet gibt es zahlreiche Filme zum Thema altern. Einer ist dabei, der mich dann dazu getrieben hat, es selbst einmal auszuprobieren.

    Der YouTuber Kunstmichi hat in einem Film die BR24 von Lenz gealtert. Von ihm stammt auch der Tipp mit dem Window Color, doch dazu gleich mehr.


    Es kostet doch schon Überwindung ein Modell, für das man eine Menge Geld bezahlt hat, so zu bearbeiten, das es kein Zurück mehr gibt. Also sollte man es sich genau überlegen, was man tut und vor allem wie man es tut.


    Also dachte ich mir, ich beginne es ersteinmal so wie es "Kunstmichi" in seinem Video beschrieben hat.

    Ich bestellte mir von Revell matten Klarlack, Lederbraun und Aqua Color Mix. Mit Malerkrepp klebte ich von innen die Fenster ab. Window Color kam jetzt von außen auf das Fensterglas und auf die Lampen.

    Drei Tage später hatte ich die bestellte Ware im Briefkasten.

    So mischte ich den matten Klarlack mit einem Spritzerchen von dem Lederbraun und dem Aqua Color Mix so an, das ich mit der Airbrushpistole einen zarten Auftrag auf meine 24 aufbringen konnte.

    Der Glanz der Lok war verschwunden und die Pulverfarben die ich benutzen wollte konnten besser haften. Ich hatte ein Foto als vergleich gemacht, aber den Unterschied kann man auf dem Bild kaum erkennen.

    Nachdem ich die Lok komplett mit dem Pulver bearbeitet hatte, wurde reiner matter Klarlack zum fixieren aufgetragen.

    Ganz so krass wie es der Kunstmichi gemacht hatte, wollte ich nun nicht vorgehen. Hatte doch ein wenig Bammel davor, das die beweglichen Teile anschließend nicht mehr so beweglich sind, wie sie es sein sollten. Was am Gestänge noch zu glänzend aussah habe ich dann mit Tusche nachbearbeitet.


    Noch gibt es ein Zurück. Die Kontakte zwischen Lok und Tender sind abgeklebt.


    Kaum zu erkennen. Die erste Schicht mit dem Spritzerchen Braun.


    Quizfrage: was wurde hier bearbeitet?


    Sieht doch schon besser aus. Wobei ich sagen muss, das die Bilder die Farben nicht so ganz korrekt wiedergeben.





    Die Klebestreifen von der Innenseite und das Window Color wurden entfernt. Also für meine erste Lok muss ich sagen... Mir gefällt sie

    Als letztes kommt jetzt die echte Kohle noch auf den Tender, sowie ein wenig Kohlebrösel auf den Fußboden im Inneren.


    Schönen Sonntag noch

    Gruß

    Söhnke

    Moin,

    erst einmal vielen Dank für die positiven Reaktionen. Geht wieder runter wie Öl.


    @Söhnke. Ich dachte ich bin ein Einzelfall. Hatten deine Eltern wohl den gleichen Standesbeamten der die Geburtsurkunde ausgestellt hat ;)

    Der Name an sich ist schon selten, und dann auch noch mit dem "h". Finde ich sensationell.


    Gruß

    Söhnke

    Moin,

    am 6. und 7.11 fand in der Turnhalle in Kisdorf ein Fahrtreffen der Mitglieder des N Bahnerkreises Kisdorf statt.

    Zahlreiche Module wurden aneinandergestellt. So entstand eine recht ansehnliche Strecke. Mit Wagenkarten und Frachtzetteln wurde richtig Betrieb gemacht.

    Nach langer Pause (Corona) war es ein anstrengendes, aber auch sehr schönes Wochenende.

    Für alle Interessierten habe ich ein kleines Filmchen zusammengestellt.


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    Gruß

    Söhnke

    Moin,


    so der zweite Teil ist jetzt auch online. Wer also Zeit und Lust hat ist herzlich eingeladen.


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    Gruß

    Söhnke

    Moin,


    habe gerade ein Filmchen gedreht und es veröffentlicht. Wer Lust hat darf es sich gerne anschauen. Sind ca.10Min in denen ihr zurückgelehnt einen Kaffee genießen könnt.


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    Gruß

    Söhnke

    Moin,


    seit meinem letzten Post ist so einiges passiert. Der Bahnhof ist so gut wie fertig und die Umgebung wurde fleißig aufgehübscht.

    50 weitere Figuren wurden bemalt und und aufgestellt. (Sind mir aber immer noch zu wenig)

    Nun kann das Festival beginnen.


    Die ersten Teilnehmer sind bereits eingetroffen.



    Einige Häuser wurden mit Fähnchen geschmückt. In dem ganzen Ort herrscht Festivalstimmung.


    Neben dem Bahnhof spielt die weltberühmte Countryband Train Stop auf, und bei dem Tante Emmaladen werden die letzten Besorgungen noch erledigt.


    Ein kleiner Fußmarsch zur ersten Einlasskontrolle.


    Der nächste Zug mit weiteren Gästen rollt schon an.


    Bei Interesse sind auf meiner Homepage noch weitere Bilder. Bewegte Bilder gibt es hier in meinem neuesten Video.

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    Wer Lust hat, nimmt sich knapp 6Min. Zeit.


    Gruß

    Söhnke

    Moin,


    endlich habe ich einmal wieder Zeit gehabt und konnte im Keller weiterbauen. Und es hat sich gelohnt, wie ich finde.

    So langsam wird aus der brachliegenden Fläche ein kleiner Bahnhof.


    Der Bahnhofsvorplatz nimmt langsam Gestallt an.


    Die Beschilderung auf den Bahnsteigen wurde vollendet. Auch die Beleuchtung wurde angebracht.


    Wie der Zufall es so will, findet just in dem Moment wo die Figuren eintreffen, auch das alljährliche Festival statt.

    Also schnell ein paar Preiserlein in die passenden Klamotten werfen, und es kann losgehen.


    Einige Figuren mussten leicht verändert werden, aber mit deiner Feile und einem Dremel ist vieles möglich. Den Rest macht dann die passende Farbe.


    Die ersten Gäste sind schon eingetroffen.


    Watt für eine Fummelei unter der Anlage (ich bin einfach zu alt dafür). aber die Hälfte ist geschafft.


    Das war es erst einmal wieder, bleibt gesund.


    Gruß

    Söhnke

    Moin Harry,


    vielen Dank für dein Lob. Es geht wieder runter wie Öl.

    Du hast hast recht, es macht wirklich einen irrsinnigen Spaß einen Film zu drehen und ihn zu bearbeiten. Das Synchronisieren zum Schluss ist der Hammer. Habe selten so gelacht. Sich selbst zu hören und dann auch noch mit verstellter Stimme, hat man nicht jeden Tag. Meine Frau lacht und schüttelt nur noch mit dem Kopf.


    Natürlich möchte ich mich auch bei all den anderen für die positiven Reaktionen bedanken. Vielen Dank.


    Gruß

    Söhnke