Posts by Kallisto

    Hallo,


    zu den Weichen möchte ich ergänzen, dass diese zwei aus meiner Sicht herausragende Eigenschaften besaßen:


    # Sehr schöne Kleineisennachbildungen


    # Weichenzungen mit vorbildgerecht geringerer Schienenprofilhöhe


    Leider war die Fertigungsqualität und Festigkeit der Konstruktion eher bescheiden, so dass ich mich dem Urteil Nafets anschließen kann.


    Gruß


    Kallisto

    Wer sich für Autos, Lastwagen, Landmaschinen oder auch Motorräder/-roller interessiert, dem sei der Versandhändler ModelCarWorld empfohlen. Die Auswahl ist groß, man kann sich informieren lassen, wenn Neuheiten eintreffen, und auf der Website gibt es alle paar Tage etwas Aktuelles. Auch kann man viele Sonderangebote und Schnäppchen finden.


    Konkret zur Anfrage nach Motorrädern folgender Suchweg:


    www.modelcarworld.de


    - Linker Hand auf "Profisuche" klicken


    - In der Suchmaske bei zusätzliche Kriterien "1:43" und "Motorräder" auswählen


    - Suche starten....


    ...und man findet aktuell 5 Modelle.


    Das ganze kann man ja gelegentlich wiederholen.


    Herzliche Grüße


    Kallisto

    Liebe Forengemeinde,


    Schnellenkamp hat die 26,4m-Eilzugwagen angekündigt, die als erste (?) nennenswerten Nachkriegsneubauwagen der jungen DB ab 1952 zum Einsatz gekommen sind. Sehr schön, dass man Wagen aus allen Epochen bestellen kann, von der ersten Version noch mit der 3. Klasse bis hin zu ozenablau/beige der Epoche IV.


    Wer die Wahl hat, hat die Qual: Es werden auch jeweils zwei Fensterversionen angeboten, einmal in "silber" und einmal in "Bronze". Mmmmh, bin in den 70er/80er Jahren nur ein paar wenige Male mitgefahren. Die Frage der Fensterrahmenfarbe? Ja, beides könnte sein.


    Nun die Frage: Weiß jemand etwas über die Verbreitung dieser Fensterversionen? War eine der Ausführungen eher selten oder kann man beide Versionen häufig (z.B. in einem Zug) angetroffen haben?


    Ich bin (auch andere hier?) auf die Antworten gespannt und danke vorab!


    Herzliche Grüße


    Kallisto (der sich auf die Wagen freut - aber: Welche bestellen?)

    Liebe Forenleser und Forenteilnehmer,


    es ist hier und ist und war auch woanders öfters zu beobachten, dass große Begeisterung am Maßstab 1:45 (u.ä) besteht, es sich aber gleichwohl aufgrund der Platzverhältnisse problematisch darstellt, eine stationäre Betriebsbahn mit befriedigenden Betriebsmöglichkeiten zu realisieren.


    Schon einmal an Schmalspurbahn gedacht? Auch Schmalspuranlagen unterliegen der Fazination des großen Maßstabes. Nur können Radien, Gleislängen etc. deutlich enger, kleiner und damit platzsparender konzipiert werden. Auch auf einer kleineren Fläche ist noch komplexer Betrieb möglich. Es gibt Großserienqualität noch aus dem Fleischmann MagicTrain Nachlass und auch bei Henke gibt es ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis in Kleinserienqualität. Und wenn man sich umschaut, finden sich noch viele andere Produkte (von ex Märklin MINEX der 70er-Jahre bis Kleinserienedelschmieden). Übrigens auch Selbstbau oder das Schnitzen aus bestehenden Serienkomponenten lässt Modellbauspaß aufkommen.


    Und wer nicht ganz ohne "Breitspur" auskommt, der kann ja eine Umladestelle oder eine Übergabe auf Rollwagen / -böcke vorsehen.


    Einfach mal eine Anregung für die arg Platzbeschränkten unter den Forenteilnehmern...


    Herzliche Grüße


    Kallisto

    Hallo Spur-0-Freunde,


    Lenz gebührt das große Verdienst, die Spur-0-Szene deutlich belebt zu haben, und "komplette" Modelle zu realisieren, die in Bezug auf den Preis und in Sachen Optik, Fahreigenschaften und Funktionalität so ziemlich das Optimum darstellen.


    Da hauen die aufgespielten Sounds leider sehr negativ ins Kontor gemessen an allen anderen Eigenschaften dieser Produkte. Und für mich, wie einige andere hier, ist das ziemlich ärgerlich. Die Charakteristik eines Modells hängt nicht nur von den vorbildgerechten Abmessungen und der Farbgebung ab, sondern auch vom akustischen Eindruck (Luxusproblem, wenn es nun mal einen Sound gibt). Wenn eine Lok an einem vorbei rollt, ist der dynamische und akusitsche Eindruck entscheidender als die Detailausführung eines Speiseventils oder die Manometeranordnung im Führerstand.


    Der nicht optimale Sound wäre ja zu tolerieren, wenn es denen, die den wirklichen Geräuscheindruck kennen, einfach möglich wäre, eigene "Soundprojekte" aufzuspielen. Hier habe ich aber das Gefühl, dass es an Dokumentation und flexibler Dekoder-Architektur mangelt. Bei Zimo, ESU, Dietz & Co ist es viel tranparenter, wie man diese mit neunen Sounds versehen kann oder das Geräuschmanagement der vorhandenen Sounds beeinflussen kann.v Wenn ich hier falsch liege, nehme ich alle Kritik zurück, und freue mich auf jeden Hinweis, wie man neue Soundprojekte in die Lenz-Decoder hinein bekommt!


    Denjenigen in dieser Diskussion, die der Vorbildgetreue des Sounds keine große Bedeutung beimessen, gebe ich zu bedenken, warum man der optischen Vorbeildgetreue eine größere Bedeutung beimessen sollte. Nun, bspw. eine im Betrieb stehende 64er hat wohl kaum einer der hier Lesenden noch im Alltag erlebt (und akustisch "erfühlt"). Es gibt nur halt mehr Bilder in Fachzeitschriften, als Tonpublikationen.


    Ich würde mir also a) wünchen, dass auch hinsichtlich des akustischen Eindrucks eine vorbildnahe Erwartungshaltung toleriert wird, und b) dass einige Freaks hier vielleicht in der Lage sind, transparent zu machen, wie man Lenz-Dekoder mit neuen Sounds und einem neuen Soundmanagement mehr akustische Vorbildgetreue einhauchen kann.


    Herzliche Grüße


    Kallisto