Posts by Ralf Denke

    Hallo Leute


    Als erstes wurden die Buchsen für die Räder eingelötet. Dabei ist zu beachten dass eine Pendelachse dabei ist.

    Auch habe ich die Querstreben oben schon mit eingelötet.


    Auf dem Bild links zusehen.



    Bei der Pendelachse habe ich ein Stück Blech quer zur als Sicherung mit eingelötet.

    Das ist deswegen, damit nicht die Achse mal unerhofft klemmt.



    Als nächstes habe ich innen im Gehäuserahmen Bleche eingelötet, so dass man nicht mehr von

    unten später durchschauen kann und es dient mit zur Versteifung.

    Ob das richtig war wird sich später zeigen.



    Am Fahrwerksrahmen wurden die Pufferbohlen und Bahnräumer sowie andere Kleinteile angelötet.

    Jetzt erfolgt erstmal wieder, alles verputzen, weil später wird es bestimmt schwierig werden an alle Stellen ran zukommen.




    Ich habe noch schnell mal den Rahmen das erste Mal auf die Beine ( äh Räder natürlich ) gestellt.

    Erstaunlich war dabei das Gestänge auf Anhieb funktionierte.

    Zum Gegengewicht werde ich noch was schreiben, wenn wieder alles auseinander genommen ist.

    Denn da habe ich einiges geändert.



    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Dies ist der Vorletzte Beitrag zur Gleisstopfmaschine.

    Ich habe angefangen die Beleuchtung in der Mitte einzubauen.

    Dabei musste ich die Kabel etwas versteckt verlegen in den Hauptrahmen oben.

    Auch habe ich die Abdeckung beim Stopfaggregat angebracht.






    Zum Abschluss müssen noch viele kleine Teile wie Handgriffe und Türgriffe angebracht werden.

    Auch so mancher Lackschaden beseitigt werden und natürlich eine dezente Alterung kommt dazu.


    MfG Ralf

    Hallo Leute



    Fangen wir mit dem Fahrwerkrahmen an. In der Mitte kommen zwei Teile übereinander.

    Dazu habe ich die ersten Teile mit zu Hilfe einer Pinzette dieses ausgelegt. Die Pinzette dient dazu, dass alles

    genau mittig beim Löten bleibt. Die Teile werden nur geheftet.




    Danach wird das Fahrwerk flach auf eine nicht brennbare Unterlage gelegt.

    Um die Lagerbuchse wird Lötzinn gelegt und innen flach mit der Krempe nach unten eingelegt.

    Danach mit einem kleinen Brenner mit der Flamme fest gelötet.

    Zur Kontrolle wird der Achssteg eingeschoben. Diese muss sich sehr leicht bewegen können.

    Diese arbeit sollte in aller Ruhe durchgeführt werden. Habe es auch nicht beim ersten Mal hinbekommen.



    Zwischendurch habe ich schon mal alles abgewaschen und von außen alles verputzt.

    Dieses sollte man jetzt immer machen da man später nicht mehr dazu kommt.

    Als nächstes werden 4 Spannten aufgelötet. Vorn und hinten sind die Nasen in der Mitte weg zufeilen.

    Diese stören, wenn der Gehäuserahmen aufgesetzt wird. Ist diese arbeit beendet sollte eine Prüfung des

    Steges in der Mitte erfolgen. Wie gesagt lieber zweimal prüfen als zu wenig. Auch habe ich die Grundplatte

    der Pufferbohle mit angelötet.



    Kommen wir zum Gehäuserahmen. Dort werden die Löcher, wo Gehäuserahmen und Fahrwerksrahmen

    zusammen gesteckt werden, mit einer kleinen Schlüsselfeile nach innen

    0,5 mm aufgefeilt. Das habe ich gemacht um nicht eine Spannung in den Fahrwerksrahmen zusätzlich

    zubringen. Zur Probe alles zusammen gesteckt und geschaut ob der Achssteg leicht sich bewegen läst.



    Zum Schluss habe ich noch die Rahmenwinkel links und rechts für die Pufferbohle angelötet.



    Mit freundlichen Grüßen Ralf

    Hallo Leute


    So langsam geht es dem Ende zu.

    Die letzten Leitungen werden verbaut. Auch das Stopfaggregat ist wieder an seinen Platz angekommen.

    Beim verlegen der Leitungen ist aber noch ein Fehler entstanden der im laufe der weiteren Fertigstellung korrigiert wird.

    Zu sehen auf dem Bild:




    Gleichzeitig habe ich beim verlauf der Leitungen auch noch ein paar Änderungen vorgenommen und so ist jetzt der richtige sitz.





    Ein Luftkessel hat noch über das Leerdrehgestell gefehlt. Diesen habe ich bei der Firma Crottendorf aus Messing bestellt,

    um etwas Gewicht auf das Drehgestell zu bekommen und eingebaut.




    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Nach nochmaligen durchlesen der Bauanleitung habe ich mich entschlossen erstmal das Gehäuse zusammen zu bauen.

    Dazu habe ich auf den Mittelträger zwei M 3 Muttern aus Messing aufgelötet. Diese sind für das Fahrwerk,

    was später mit dem Grundrahmen zusammen geschraubt wird. Danach wurden die Rückwände in die vorgesehene

    Schlitze aufgelötet. Dazu habe ich ein Stückchen Holz untergelegt.



    Zur Probe habe ich die Seitenteile in die vorgesehenen Schlitze eingesteckt und senkrecht an die Rückwand gehalten.

    Dabei ist mir aufgefallen das an der Stirnwand links und rechts

    0,5 mm Material weg gefeilt werden muss. So das es mit sehr leichten spiel dazwischen passt.



    Kommen wir zum biegen des Daches:


    Dazu habe ich mal Bilder gemacht wie ich das Dach auch als Leihe biegen kann.

    Gebraucht wird ein 8 mm Rundstab, ein Streifen Alu als Unterlage oder eine andere Metallunterlage und zwei Schraubzwingen.

    Als erstes wird das Dach mittig eingespannt. Von oben und unten wird mit einen Blech das Dach halbrund nach oben gebogen.

    Da das Gehäuse ja schon fertig gelötet ist, kann überprüft werden ob die Rundung passen oder noch mal nach gebogen werden muss.



    Danach müssen die Längskanten in einer anderen Rundung noch mal gebogen werden.

    Also noch mal alles einspannen und mit dem Blech nach biegen. Dabei ist zuachte das nicht zuviel gebogen wird.

    Lieber alles zweimal machen als zuviel.



    Ist dieses erfolgt, kann wieder überprüft werden, ob das Dach passt.

    Und so sollte es nach erfolgreichem Biegen aussehen.



    Jetzt kann ich auch mal Maße zum Gehäuse euch geben.

    Länge ist 117 mm, Breite 65 mm und Höhe in der Mitte ist 55 mm.

    Auf dem Dach befindet sich die Kühlanlage. Der Hersteller hat in der Ätzplatte zwei Varianten mitgeliefert.

    Eine geschlossene und eine etwas offene. Ich habe mich für die etwas offene entschieden. Als erstes wird das

    Dach etwas leicht gebogen. Dieses habe ich mit der Hand gemacht. Danach werden drei Spannten eingelötet.

    Zwei offene außen und in der Mitte ein geschlossener. Nach dem einlöten habe ich mal zur probe die Kühlanlage

    aufgesetzt um zusehen ob alles passt. Danach habe ich die Seitenteile eingelötet.



    Ich habe mal alle Teile der Baugruppen zusammen gesteckt und zwei Bilder gemacht,




    Mit freundlichen Grüßen Ralf

    Hallo Leute


    Nun so langsam werden es immer mehr Leitungen, da muss ich aufpassen dass ich nicht den Überblick verliere.

    Angefangen habe ich jetzt mit den dicken Leitungen diese einzukleben.



    Auch habe ich die Auspuffanlage eingebaut und lackiert. Zwei Leitungen außen mussten neu verlegt werden.



    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Als nächstes habe ich die Grundplatte aus der Platine getrennt und versäubert. Dabei ist mir aufgefallen das an der Aussenkante eine Rille mit eingeätzt ist. Dies ist für die Versteifungsstreifen gedacht. Denn diese haben auf einer Seite auch eine schmale Anätzung die in die Rille passt. Somit konnte ich passgenau die Streifen von außen sauber einlöten.



    Kommen wir zum Fahrwerksrahmen, diesen habe ich verputzt und die Stirnteile nach oben gebogen. Aus Erfahrungen von anderen Bausätzen habe ich links und rechts etwas Material weg geschliffen. Somit konnten die Seitenteile exakt um 90 Grad gebogen werden.



    Oberhalb des Fahrwerksrahmens befinden sich 3 Nasen die in die Löcher der Grundplatte passen. Diese müssen ebenfalls bearbeitet werden und später immer den gleichen sitz zu erreichen.





    Mit freundlichen Grüßen Ralf

    Hallo Leute


    Die Hebeeinrichtung hat ihren Platz links und rechts gefunden.

    Habe angefangen die ersten Leitungen zu verlegen und musste feststellen dass ich einige doch verkehrt eingebaut sind. Also alles wieder raus. Bilder vom Original sind schon unterwegs und da werde ich noch mal genau schauen wie die Leitungen richtig verlegt sind.


    Und so sah es beim ersten Verlegen der Leitungen aus:










    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Die Firma Uhde hat eine Zweiachsige Diesellok mit Flüssigkeitsgetriebe Patent

    Schwartzkopff – Huwiler im Programm


    Dazu erst mal was zur Geschichte der Lok:


    Der Prototyp wurde von der Berliner Maschinenbau – AG für die Internationale Eisenbahnausstellung in Seddin 1924 hergestellt und präsentiert.

    Außer der für die Deutsche Reichbahn – Gesellschaft bestimmten Lokomotive der Motorenlokomotiv – Verkaufsgesellschaft Baden V 16 001 stellte

    Schwarzkopff zwei 145 - kW – Diesellokomotiven 200 PS aus, die für den Rangier – und Zubringerdienst gedacht waren.

    Eine dieser Lokomotiven hatte eine hydrostatische Kraftübertragung, System Huwiler.

    Der Dieselmotor war mit einer Kapselpumpe direkt gekuppelt. Eine Druckölleitung führte zu einem Ölmotor, der auf der Blindwelle befestigt war.

    Eine Verdrängerkonstruktion, die bei Pumpe und Motor die beaufschlagten Flügelflächen veränderte, sorgte für die Regelung.

    Der weitere Antrieb dieser Lokomotive mit der Achsfolge B verlief über Blindwelle und Treibstangen. Die zweite Schwartzkopff – Lokomotive

    hatte die gleiche Achsfolge, aber eine pneumatische Kraftübertragung nach Patenten der WuMAG, Görlitz.

    Die Abgase des Dieselmotors wurden in einem Verdichter auf 1,0 bis 1,5 MPa (10 bis 15 kp/cm)Überdruck verdichtet und zur

    Arbeitsleistung im Lokomotivzylinder ausgenutzt.


    Da die Resonanz nicht ausreichend war, wurde die Lokomotive nur kurz erprobt und das Projekt nicht weiter verfolgt.

    Über den Verbleib des Prototyps ist nicht bekannt.



    Da die Lok schon in der Vorankündigung mir gefallen hat, habe ich mir eine Bestellt.

    Gleich wurde die Bauanleitung durchgelesen und die Teile begutachtet.

    Da nur Text vorhanden ist in der Bauanleitung, gleicht der Bausatz einem Puzzel.

    Als erstes habe ich die Seitenteile und die Stirnteile aus der Platine getrennt und versäubert.

    Oberhalb der Dachkante habe ich mit einen 8 mm Rundeisen die Rundung gebogen.

    Danach die Stirnteile angehalten und geschaut ob die Rundung passt.



    Mit freundlichen Grüßen Ralf

    Hallo Leute


    Chlorwagen:


    Kommen wir mal zu einem Wagen der auch für Einsteiger oder Anfänger gedacht ist. Dazu habe ich Platten sowie Profile bei Architekturbedarf bestellt. Das einzige was ich fräsen lassen habe ist die Umlaufhalterung. Diese kann aber jeder selber anders machen da es ja verschiedene Ausführungen gab. Lackiert ist der Wagen in einen hellen Kieselgrau.

    Als Fahrwerk wie immer stammt von 0 Scale Models. Veränderungen wurden keine vorgenommen.


    Und das ist das Ergebnis:






    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Als erstes habe ich die Hebeaggregate fertig gebaut. Aber wie das so ist, ist eins bei der Montage kaputt gegangen.

    So musste ich noch mal Teile Nachfräsen lassen.



    Das Aggregat hat die Leitungen bekommen und unten sind die Laufrollen eingebaut.




    Bei der Nivelliereinrichtung sind ebenfalls die Leitungen angebaut und alle Teile mit anderen Farben abgesetzt.







    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Heute möchte ich einen Fahrleitungsuntersuchungswagen vorstellen.

    Bei einer Anlage währen der Ausstellung, habe ich in H0 solch einen 2 achsigen Wagen gesehen. Wie immer in Netz und danach gesucht. Eine Zeichnung gab es nicht aber dafür weitere Bilder.

    Und so wurde alles was ich in der Bastelkiste fand in eine Schalle gelegt. Zeichnung für den Fräser gemacht und Teile anfertigen lassen. Fahrwerk wie gehabt von 0 Scale – Models genommen.

    Leider sind wieder keine Bilder im Einzelnen gemacht worden, aber dafür im Rohzustand.





    Nachdem alles fertig war, wurde das ganze lackiert.

    Die Bühne ist in der Höhe als auch zum Schwenken gebaut worden.

    Der Stromabnehmer stammt von Sommerfeld. Ein Spätzielen wollte ich nicht kaufen, da sie ziemlich Teuer sind. Es sollte ja Spaß am Basteln bleiben.

    Und so sieht der Wagen fertig aus:






    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Heute kommen wir zu einem Wagen den ich auf einer Hafenbahn gefunden habe.

    Er ist dort als Gepäckwagen im Einsatz.

    Der Ursprung ist aber ein Württembergischer Pferdetransportwagen.

    Nachdem ich wieder alle Infos zusammen hatte, wurden Zeichnungen erstellt und zum Fräser gesendet.

    In der Zeit habe ich eine Fahrwerk von 0 Scale Models umgebaut.

    Dieses Mal habe ich nur das Gehäuse fräsen lassen und alles andere mit ABS – Profilen selber angebaut.




    Die Bühnenstirnseite wurde mit verschiedenen Messingteilen fertig gestellt.



    An der Rückseite wurden die Pufferhülsen umgebaut und die Trittstufen auch aus Messing nach Bildern neu gebaut.



    Die Gepäcktür wurde fertig gestellt und eingebaut.



    Am aufwendigsten war das Bühnengeländer und die Bremserkurbel.

    Das ist viel Geduld gefragt und die Pufferhülsen sind da auch neu gebaut wurden.




    Was ich leider nicht im Bild festgehalten habe während des Baus ist die Werkzeugkiste unter dem Wagen.

    Aber bei den folgenden Bildern ist sie gut zu sehen und so sieht der Wagen im Lackierten zustand aus:






    Der Wagen ist heute nicht mehr in meinen Besitz und wurde an einen guten Modellbahnfreund abgegeben.

    Dieser beschäftigt sich viel mit Württembergischen Fahrzeugen und der Wagen hat einen würdigen Platz gefunden.


    MfG Ralf

    Hallo Leute


    So langsam geht es mit dem lackieren los. Als erstes habe ich mit dem kleinen Führerhaus angefangen.

    Nach Trocknung wurden bei den Lampen die LEDs eingebaut sowie die Fensterrahmen mit Scheiben eingeklebt.




    Mittlerweile sind die Lampen für die Beleuchtung des Stopfaggregates und Hebeaggregat eingetroffen und an die dementsprechenden Stellen angebaut.



    Auch habe ich die Grundplatte neu überarbeitet und gleich so gemacht das Sie immer verschraubt wird.



    Oben hat mir die erste Variante der Auspuffanlage doch nicht so recht gefallen.

    Also alles abgebaut und komplett alles aus Messing neu gebaut.

    Und das ist das neue Ergebnis:





    MfG Ralf

    Hallo Leute



    Heute mal was für die Schmalspur.


    Auf meiner Anlage ist ein Kopfbahnhof und da fahren viele Dampfloks die ja Schlacke zurück lassen.

    Also habe ich mir überlegt auch da ein entsprechendes Fahrzeug zu bauen.

    Die Idee dazu habe ich aus einem Spur 2 Forum geholt.

    Es gab auf verschiedenen Bahnen Schlackewagen für den Abtransport und so habe ich bei einem guten Freund

    mir mal zwei Transportkübel in 3D drucken lassen.



    Dazu wurde ein MT – Fahrwerk in die entsprechende Länge gebracht und die Halterung für die Kübel mit.




    So richtig hat mir das noch nicht gefallen. Also im Netz noch mal auf suche gegangen.

    Ein Wagen habe ich gefunden der mit einem Geländer vorn und hinten ausgestattet ist.

    Dazu aus der Bastelkiste wieder verschiedene Profile zusammen gesucht und losgelegt

    und das ist dabei heraus gekommen.



    Am Wagen selber habe ich alle Vertiefungen mit ABS Profilen aufgefüllt. Anschließend verschleifen und mit schwarz lackiert.

    Die Kübel haben noch Griffstangen an den Seiten bekommen und als Schlacke habe ich große Wunderkerzen abgerannt.

    Diese zerbröselt und in die Kübel geklebt. Im Anschluss noch mit Farbe und Patina bearbeitet.







    MfG Ralf

    Hallo Robby


    Wie ich sehe führt jeder Weg nach Rom.

    Also die Idee stammt von diesen Link:


    Die Waggonfabrik Quedlinburg - PDF Kostenfreier Download
    Die Waggonfabrik Quedlinburg 1 Die Geschichte der Quäke ist verbunden mit der Geschichte der Waggonfabrik Quedlinburg. Die besten Informationen bekommt man von…
    docplayer.org


    Etwas weiter unten ist der Wagen zu sehen.

    Da ich ja Reste verbauen möchte, habe ich jetzt nicht gleich mir Zeichnungen von diesen Wagen besorgt.

    Mein Kessel hat 46 mm Durchmesser.

    Das Projekt muss aber jetzt warten, da ich noch ein Wichtigeres Projekt im Bau habe.

    Bitte Geduld haben, werde auf jeden fall weiter Berichten.


    MfG Ralf