Posts by Ralf Denke

    Hallo Leute


    Vor Jahren habe ich auch das gleiche Problem gehabt.

    Bei einer Ausstellung hat mich eine Frau auf folgende Idee gebracht:

    Man sollte sich mal bei den Puppenstubenhersteller umschauen. Dort gibt es Gardinen.

    Ich habe die Borden mir besorgt und in zwei Gebäuden eingeklebt.

    Und so sieht das im Modell aus:






    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Heute möchte ich mal ein Thema vorstellen was ich vor Jahren auf meiner Anlage gemacht habe. Viele Modellbauer haben auch mal ein abgebranntes Gebäude, zum Beispiel ein alten Schuppen, mit auf die Anlage gebaut, erst abgebrannt und danach aufgebaut.

    Ich habe mal das Experiment gewagt erst den Schuppen auf die Anlage geklebt und danach abgebrannt.

    Wie kam es dazu: ich habe einen Schuppen gebaut und fast ein Jahr stehen gelassen. Gefragt was man daraus machen könnte, aber so richtig kam nie eine richtige Idee zustande.


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    An einen schönen Sommertag hatte ich dann die zündende Idee das Gebäude auf der Anlage abzurennen.

    Als erstes habe ich die Kamera aufgestellt, eine Blumenspritze bereit gestellt.

    Fenster auf gemacht und los ging es mit dem zündeln.


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    Da ich ja nicht viel Zeit hatte, wurde mit der Blumenspritze im richtigen Moment gelöscht.

    Dabei ( Nachteil ) habe ich die halbe Anlage doch unter Wasser gesetzt. Also schnell den Föhn angeschlossen und alles so schnell es geht getrocknet. Und das kam dabei raus.


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    Im Anschluss Bilder von oben gemacht und die Dachteile vorsichtig entfernt. Denn jetzt muss ja alles mit Ponalleim aufgeklebt werden.


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    Auf dem Bild ist auch zu sehen das der Schotter weis geworden ist. Mist dachte ich. Das kam erst ein paar Tage später zum Vorschein.

    OK alles muss Farblich behandelt werden. Auch die Bette sind nachträglich gebeizt wurden und die Fläche im Schuppen ist behandelt worden. Danach habe ich Zubehör von verschiedenem Hersteller mit aufgeklebt. Zum Schluss wie schon gesagt nach den Bildern,

    das restliche Holz und Dach vorsichtig mit aufgeklebt. Eine Absperrung wurde noch gebaut und um den Schuppen aufgestellt.

    Und so sieht das ganze fertig aus:


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    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Das RAW hat den Triebwagen in Dienst gestellt.

    Folgende arbeiten sind gemacht worden.


    Das fehlende Dach vorn und hinten ( was ja in 3 D gedruckt wurde ) wurde eingeklebt und die Umrandung angebracht.

    Ferner wurden die Dachlüfter und Halterungen für die Betriebschilder angebracht.



    Als nächstes wurde der Motor eingeschraubt. Die Sitze an ihre Plätze aufgeklebt und die Elektronik eingebaut.





    Der Wagenkasten ist fertig lackiert worden. Das Dach würde in Kieselgrau ( RAL 7032 ) lackiert.

    Dachlüfter schwarz abgesetzt. Wagenkasten ist mit Nussbaum ( RAL 8011 ) lackiert.

    Alle Leisten wurden hier ebenfalls mit schwarz abgesetzt.

    Die Lampen haben 16 V Glühbirnen bekommen. So erspare ich mir die Widerstände.

    Eingebaut habe ich einen ESU V 3.0.





    Ich habe mal noch ein Bild mit der Inneneinrichtung gemacht.



    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Heute komme ich zum Zusammenbau des Gehäuses.

    Wie immer wurden Zeichnungen gemacht und beim Fräser die Teile angefertigt.

    Dieses Mal habe ich eine andere vorgehensweise genommen. Das heißt alle Wände außen sind doppelt in 1mm.

    Vorweg noch das ich kaum Bilder gemacht habe.

    Als erstes habe ich die Führerstände zusammen geklebt. Die innere Wand hat unten 3 Messingdrähte 0,5 mm bekommen.

    Danach die Klebeflächen versäubert und die Außenwand von innen zusammen geklebt.





    Danach habe ich die Fensterrahmen eingeklebt und die sogenannte Bauchbinde mit aufgeklebt.




    Der Wagenkasten ist auf demselben Prinzip angefertigt worden. Zuerst die Außenwand an die Stirnwand und

    danach die Innenwand eingeklebt. Von außen die Fensterrahmen eingeklebt.

    Das dach wurde auf ein Röhre mir Gummiband befestigt und im heißen Wasser erwärmt.

    Nach 10 min im kalten Wasser abgekühlt und zum Schluss aufgeklebt.





    Was jetzt noch fehlt sind die Vorbaudächer die ich in 3D drucken lasse.


    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Der Bau am Triebwagen bzw. Fahrwerk ist weiter voran gekommen.

    Als erstes habe ich längs Messingsteifen angelötet und danach die Kastenstützen mit einer 0,6 mm Sechskantschraube angelötet.

    Die Sechskantschrauben bekommt man bei der Firma Knupfer.



    An allen vie Seiten sind die Trittstufen angelötet. Die Halter bekommt man bei Petau und der Rest ist wieder Messingstreifen.



    Vorn und hinten wurden die Luftschläuche mit Luftbehälter angelötet und dazu die entsprechenden Leitungen.



    Bei Petau habe ich die Bremsanlage gekauft und entsprechend dem Wagen angepasst.




    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Heute wieder ein Bericht von einem Triebwagen.


    Einleitung:


    Für die 1901 eröffnete Nebenbahn Wiesloch – Meckesheim lieferte der Kölner Waggonbauer van der Zypen & Charlier zwei zweiachsige Elektrotriebwagen, die bis 1955 den Großteil des Personenverkehr auf dem 3,8 km langen Streckenabschnitt zwischen dem Staatsbahn – Anschluss in Wiesloch – Walldorf und Wiesloch Oberstadt besorgten.

    Den kompletten Bericht kann man in der MIBA 08/21 nachlesen.

    Ich habe diesen Triebwagen bis auf dem Bügel auf dem Dach nachgebaut.


    Vorweg gesagt, habe ich leider nicht viele Bilder vom Bau gemacht.

    Als erstes wurden alle Teile aus Messing für das Fahrwerk von verschiedenen Herstelle wieder besorgt.

    Der Motor, der zum Einsatz kommt, stammt wieder von der Firma Roco.

    Ich habe mich auch dazu entschlossen den Triebwagen nur auf einer Achse anzutreiben.

    Ja, Das ist ein umstrittenes Thema aber der Triebwagen soll ja nur maximal zwei Güterwagen ziehen müssen.

    Nachdem alle Teile eingetroffen sind habe ich den Rahmen mit Achshalter und Plattfedern zusammen gelötet.

    Auch wurde die Halterung in der Mitte für den Motor eingebaut. Diese wird mit zwei Schrauben befestigt.


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    Als nächstes wurden die Bahnräumer aus verschiedenen Flachprofilen und 0,6 mm Nieten zusammen gelötet.

    Auch wurden aus 1,2 mm Rundmaterial die Sandrohre eingelötet. Das ganze für Bilder eingebaut.


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    Und zum Schuss noch ein Bild auf der Schiene um zu sehen das die Bodenfreiheit gewährleistet ist.


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    MfG Ralf

    Hallo Schorsch


    Du meinst sicherlich den Umbausatz von der Firma Uhde.

    Diesen habe ich vor langer Zeit angefangen zu bauen.





    Allgemein dazu gesagt ist das kleine Umbauten mehr Spaß machen als ein gekauftes Modell.

    Kann aber jeder für sich entscheiden wie was und warum.

    Leider schreckt das viele Anfänger oder auch Umbauer von Modellen davon ab, Berichte zu schreiben.

    Das finde ich gerade sehr bedauerlich.


    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Die Stopfmaschine ist fertig gebaut.

    Leider zur Schande meiner Seite sind die Blenden von den Drehgestellen immer noch nicht fertig.

    Eine Lösung muss noch gesucht werden, da dort Hydraulikleitungen mit befestigt werden müssen.


    So jetzt die Bilder von der Maschine:






    Jetzt Bilder mal von oben der Aggregate und von der Seite:




    Bilder von der anderen Seite die mit den Hydraulischen Leitungen bestückt wurden:








    Wie gesagt im Gossen und ganzen ist die Maschine fertig.

    Auch hier wurden ca. 2470 Teile verbaut.

    Davon ca. 100 Hydraulische Leitungen (nur Sichtbar)

    LüP : 285 mm

    Breite: 40mm mit Dach 47 mm (Überstand)

    Gewicht 325 Gramm


    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Jetzt habe ich mal zwei Lokomotiven in arbeit:


    Als erstes einen Bausatz von KS Modelleisenbahn die Schmalspurlok L 45H.

    Gehäuse und Rahmen sind soweit lackiert. Was fehlt ist die Elektrik und Fahrwerk.

    Eine Besonderheit hat die Lok schon, alle Türen am langen Vorbau sind zum öffnen.

    Dieses ist im Bausatz nicht vorgesehen.





    Die zweite Lok ist ein Bausatz von ZT – Modellbahnen.

    Eine Diesellok Köf III / Br 332 der Deutschen Bundesbahn.

    Auch hier ist soweit alles fertig, was fehlt ist Elektrik und Fahrwerk.





    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Als nächstes wird das Stopfaggregat zusammen gebaut. Dazu mal die Teile im Einzelnen.



    Im Gegensatz zur gossen Stopfmaschine gibt es bei der kleinen nur eine Aufhängung

    Die etwas stabiler im Aufbau ist.



    In der Mitte ist der Hauptrahmen eingebaut wo jetzt die Stopfelemente angebaut werden können.




    Der Rahmen wurde ausgehangen und alle notwendigen Teile für die Vervollständigung aller

    Teile wurden jetzt angebaut.




    Zum Schluss wurde das Stopfaggregat wieder Eingehangen und geschaut ob alles passt.

    Noch kann alles bewegt werden, aber nach dem lackieren wird das wohl nicht mehr gehen.




    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Im weiteren Verlauf wurde das gesamte Dach fertig gestellt und schwarz lackiert.

    Der Grundrahmen wurde Gelb lackiert und die Drehgestelle eingebaut.




    Somit konnte eine Probefahrt schon mal durchgeführt werden, dabei hat sich heraus gestellt dass

    die Maschine etwas zu leicht ist. Dazu wurde Dachdeckerblei in Streifen geschnitten und links sowie

    rechts über den Drehgestellen eingeklebt.




    In der Zwischen Zeit habe ich wieder Zeichnungen für das Stopfaggregat angefertigt und zum Fräser gesendet.

    So konnte ich mich um die Beleuchtung und Kupplung kümmern.

    Als Kupplung habe ich mich für die ZT – Kupplung entschieden. Gützoldschächte hatte ich ja da und

    so konnte mit wenigen Handgriffen diese in die vorgesehene Vorrichtung eingebaut werden.

    Bei der Beleuchtung ging mal wieder die Suche im Netz los. Lange habe ich gebraucht Lampen oder

    besser gesagt Suchscheinwerfer zu finden.

    Fündig bin ich geworden bei der Firma Viessmann.

    Dort gibt es Flutlichtstrahler in verschiedenen Gössen in den jeweiligen Spuren.

    Die kleinsten sind in der Spur N zu finden und bestellte ich diese gleich.

    Somit konnte ich die gesamte Elektrik unter dem Dach einbauen.



    Jetzt warte ich, bis die Teile für das Stopfaggregat kommen und werde natürlich weiter berichten vom Bau.


    MfG Ralf

    Hallo Leute


    In der ersten Einleitung in Regelspur habe ich ja geschrieben das ich eine Gleisstopfmaschine in Schmalspur gebaut habe.

    Leider sind damals nicht viele Bilder vom Bau gemacht worden. Der bau dieser Maschine wurde im Jahr 2015 durchgeführt.


    Zur Einleitung:


    Auf der Suche nach einem geeigneten Objekt im Netz, fand ich eine Gleisstopfmaschine aus Erfurt, die für Regelspur und Schmalspur eingesetzt wird.

    Es wurden Bilder gesammelt und lange überlegt wie was gebaut werden soll. Schnell wurde mir aber klar das ich lange dafür brauchen werde so was zubauen.

    Also wieder im Netz gesucht und dabei fand ich diese Seite:


    WHR (Caernarfon) Super Power Weekend 2006


    Schnell war klar dass ich diese Gleisstopfmaschine bauen werde.


    Auf anderen Seiten fand ich sogar eine Zeichnung die für den Bau ausreichte.

    Als nächstes kümmerte ich mich um den Antrieb. Dazu habe ich bei vielen Modellbauern rum gefragt,

    wo man was bekommen kann und siehe da auch da wurde mir geholfen.

    So wurde bei dieser Firma:


    Hollywoodfoundry (diese Firma gibt es aus Gesundheitlichen Gründen nicht mehr)


    ein Drehgestell mit und eins ohne Antrieb bestellt.



    Jetzt konnten Zeichnungen erstellt werden für die einzelnen Bauabschnitte.


    Die sich wie folgt aufteilen:

    • Rahmen mit beiden Führerständen
    • Stopfaggregat
    • Richtaggregat
    • Elektrik
    • Hydraulikleitungen
    • Zubehör


    Kommen wir zum Rahmen:


    Nachdem die ersten Teile vom Fräser eingetroffen sind, wurde auch gleich mit dem Bau begonnen.

    Als erstes wurden Muttern für die Drehgestelle versenkt eingeklebt in die Grundplatten.



    Danach erfolgte der weitere Aufbau beider Führerstände und Mittelteil.






    In der Mitte wurden die ersten Teile für das Stopfaggregat außen angeklebt sowie die Befestigung für das Richtaggregat.

    Da kommen später die Hubzylinder dran.



    Im Weiteren verlauf wurden die Fronten der beiden Führerstände gebaut und auch der erste Teil des Daches wurde probehalber mit gemacht.





    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Martin:


    Von meiner Seite gibt es kein Video. Aber ich schließe es nicht aus, dass einer bei einer möglichen Ausstellung eins macht.


    Micha:


    Wenn wir mal Ausstellung machen könnten, würde ich mich freuen Euch die Lok Life zu zeigen. Die Letzte sollte ja

    zu Weihnachten sein in Glauchau, aber wie gesagt sollte.


    Dirk:


    Der Antrieb erfolgt auf einer Achse mit Kegelradgetriebe. Ist so von Herrn Uhde vorgesehen.

    Die Lok hat in der Probefahrt 5 Güterwagen gezogen.


    Danke noch mal an alle für die Positiven Meldungen.


    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Inzwischen habe ich mit dem lackieren begonnen.

    Das Fahrwerk wurde schwarz lackiert und Räder sowie Blindwelle Rot.

    Kabel für den Decoder angelötet. Die gesamte Elektronik kommt natürlich in das Gehäuse.




    Das Gehäuse habe ich Hellgrau mit abgesetzten Zierstreifen ( schwarz ) lackiert. Das Dach in Silbergrau und die Fensterrahmen in Sandgelb lackiert.



    Die Lok zusammengebaut und erstmal Probefahrten durchgeführt. Dabei wurde der Decoder mit eingestellt.

    Wie das halt so ist hat sich die Motorplatte auf einer Seite gelöst.

    Ist halt Anfängerpech. Alles an der stelle endlackiert und noch mal vorsichtig gelötet. Dabei ist auch eine Bremsbacke drauf gegangen. Diesen habe ich noch mal neu gebaut. Danach alles mit Schwarz nachlackiert.




    Nachdem ich die Lok erneut zusammen gebaut habe erfolgte noch mal eine Probefahrt.

    Jetzt ist die Lok fertig und kann in Dienst gestellt werden.





    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Da mir das ganze mit dem dünnen Blech nicht so recht gefallen hat, habe ich mich entschlossen das ganze doch zu verstärken.

    Dazu habe ich im Gehäuse oben in der Rundung ein 3mm Messingrohr zur Verstärkung eingelötet. Unten habe ich ein 6 x 6mm L – Profil ebenfalls mit eingelötet. Hinter den Trittstufen wurden Löcher M1.8 gebohrt und mit 2mm Gewindeschneider Gewinde geschnitten.






    Die Schlitze die zusehen sind, sind für die Zwischenwände eingearbeitet, so das man sie vorsichtig einschieben kann.


    In der Zwischenzeit habe ich mich mal mit dem Bremsgestänge der BMAG beschäftigt.

    So richtig schlau bin ich nicht geworden und habe mal was zusammen gebastelt.


    Hoffe nur dass das so richtig ist.





    Der Fahrwerksrahmen hat noch zwei Luftbehälter bekommen und die Bremsbacken sind angebaut. Korbpuffer und Bremsschlauch sind besorgt worden und angebaut.




    Am Gehäuse wurde das Dach komplett aufgelötet und der Schornstein in die entsprechenden Löcher von unten verlötet. Jeweils in Fahrtrichtung recht habe ich eine Dampfpfeife angebaut, die ich mir von Henke besorgt und umgebaut habe. Bei den Türen sind die Griffstangen angebaut und an den Stirnwänden die Sonnenblenden angelötet. Löcher für die Lampen sind gebohrt und Halterrungen angelötet.



    MfG Ralf

    Hallo Leute


    Ab heute ist nun die Gleisstopfmaschine 07 – 16 von Plasser & Theurer in Dienst gestellt worden.


    Die reine Bauzeit der Maschine waren 7 Monate.


    An Teilen insgesamt wurden 4137 verbaut. Davon sind 216, nur die sichtbaren, Hydraulischen Leitungen verbaut.

    LüP 422 mm

    Breite 65 mm

    Höhe 72 mm

    Das Gesamtgewicht beträgt 340 Gramm.

    Der Antrieb erfolgt auf ein Drehgestell der von Hollywood Foundry damals gekauft wurde und in Regelspur umgebaut ist.

    Eingebaut wurde ein ESU – Decoder.

    Beleuchtung vorn und hinten sowie für das Stopf und Hebeaggregat wurden mit eingebaut.


    Jetzt zu den Abschlussbildern:


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    Ich möchte mich bei allen bedanken für die Positiven Bewertungen.

    Wünsche allen frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2022.


    MfG Ralf

    Hallo Stefan


    Das kann ich so jetzt nicht genau sagen,

    Habe den Bausatz vor langer Zeit gekauft.

    Aber so wie das aus sieht müssten diese von Slaters sein und die sind aus Messing.

    Geölt habe ich noch nicht und werde es auch nicht machen. Das sind so meine Erfahrungen.


    MfG Ralf