Posts by minicooper

    Das dass nur mit der Voltzahl geht, finde ich sehr schade.

    Bei Zimo kann man dies alles Einstellen.

    Bei ESU auch Ivo. In meiner BR 94 (ESU V 4.0 L) habe ich mit den CVs 138 und 139 einen üppigen Rauchausstoß eingestellt. Hier mal "im Vorbeigehen" ein Handyfoto der Seite auf dem Programmer.


    Hallo Uwe,

    offenbar bekommt der Rauchgenerator Spannung, denn die Heizung arbeitet ja, vielleicht hängt nur der Lüfter fest. Die innere "Sauerei" wäre dann durch internes Überkochen erklärt. Bei ESU hat es mir schon des Öfteren geholfen, den Lüfter mit Hilfe eines kräftigen Atemstoßes in den Schlot wieder frei zu bekommen. Ein Versuch wäre es wert.

    Habe noch eine Frage, welchen D&H-Sounddecoder hast du verwendet, um den Lenz-Decoder zu ersetzen.

    Welchen Decoder Christoph für seinen Schienenbus verwendet hat, kann ich Dir nicht sagen. Bei meinem eigenen Umbau des VT 98 habe ich den SD 21A-4 von Döhler & Haass genommen. Der lässt sich wunderbar in der Toilette unterbringen und bietet den für den VT 98 typischen Knattersound:


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    Allerdings schlagen die pro Block mit einem Preis von Fr. 520.— ein grosses Loch in die Hobbykasse.

    Momentan herrscht fast Parität mit leichter Wertminderung des Euro gegenüber dem Franken. Das sah vor wenigen Jahren noch ganz anders aus. Über 1050 Euro für die Antriebsblöcke einer einzigen Lok ist schon eine Hausnummer. Andrerseits sind die Fahreigenschaften exzellent und es ist ja vielleicht eine Ausgabe für's ganze Moba-Leben. Wen's interessiert, ein Video mit drei Hermann Loks nach Maxon Umbau, die Re 4/4 1 ist von Lemaco.


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    Hallo Leue....,


    Glückwunsch zu Deiner Sammlung und dem Neuzugang der Kantonslok Ae 6/6 von Hermann. In einer Ausgabe von 2014 der Schweizer Zeitschrift "LOKI" wurde der Umbau von Hermann- auf Glockenankermotoren (Maxon) detailliert beschrieben, einschließlich Digitalisierung. Hermann hatte damals Tauschsätze für die beiden Drehgestelle angeboten, leider existiert die Firma nicht mehr:



    Offiziell war ich nur kurz beim OBI in Elmshorn, da war ich sogar tatsächlich, aber eben nicht nur - wenn man eigentlich das Auto packen soll, ist keine Zeit für unnötige Grundsatzdiskussionen. Um diesen Kauf im Nachhinein irgendwie zu rechtfertigen,...

    Das erinnert mich an eine selbst erlebte kleine Geschichte, die ich vor Jahren hier einmal erzählt habe ;)

    Werte Freunde der V 180,

    hier mal ein kleiner Bilderreigen vom Vorbild dieser wirklich beeindruckenden Lokomotive. Aufgenommen habe ich die Fotos vor wenigen Tagen in Pirna anlässlich eines meiner regelmäßigen Besuche in der Sächsischen Schweiz:









    Erinnert mich ein wenig an das geflügelte Wort aus meinem Berufsbereich:


    Der Internist weiß alles und kann nichts, der Chirurg kann alles und weiß nichts, der Psychiater kann nichts, weiß nichts, hat aber für alles Verständnis, der Pathologe weiß alles, kann alles, aber es ist eh zu spät. ;)


    Doch nun nun wieder zum eigentlichen Thema.

    Ich habe keine Drehbank, um einen passenden Adapter zu drehen

    Hallo Michael,


    wäre es nicht möglich, dass Du Dir von einem Bekannten/Kollegen einen passenden Adapter drucken lassen könntest, sofern dies technisch machbar ist? Wenn ich Dich richtig verstanden habe, geht es Dir nicht um hochpräzise Feinmechanikerarbeit, sondern darum, mit möglichst wenig Aufwand ("Küchentisch") das Ziel zu erreichen.

    Klar doch, es führen viele Wege nach Rom. Mir gefallen die Pufferringe von Forumsmitglied J&P sehr gut, weil sie m. E. mit geringem Aufwand zum Ziel führen und das Ergebnis optisch in Ordnung ist. Abgesehen von Norberts (Eifelbahner) Methode vermag ich mir die praktische Umsetzung der beiden anderen Varianten nicht so recht vorzustellen.

    Heute werte Mitleser habe ich meine beiden E 41 mit Pufferingen versehen, eigentlich keine große Geschichte.



    Ein wenig Geduld bedarf es aber schon, denn das Entscheidende ist die optimale Zentrierung der Ringe auf den Puffern. Leider ist die Trägerfolie nicht vollständig transparent, so dass beim Aufsetzen des Ringes der dahinterliegende Puffer so gut wie nicht erkennbar ist. Deswegen ist es ratsam, die Folie zunächst nur leicht in der Mitte des Puffers zu fixieren, um sie für die meist unvermeidliche Korrektur wieder leicht abziehen zu können. Für die Kontrolle benutze ich einen kleinen Spiegel, mit dem ich den Puffer von hinten aus betrachten und den richtigen Sitz des Ringes kontrollieren kann.




    Dann erst erfolgt das feste Andrücken des Ringes. Trotz guter Vorreinigung der Pufferfläche zeigt der Ring beim Abziehen der Folie die Tendenz, sich wieder vom Puffer zu lösen. Deswegen gleite ich während des vorsichtigen Abziehens der Folie mit dem Schaft einer Nadel dem Ring entlang und drücke ihn an den Puffer.



    Nach Entfernung der Folie wird der Ring noch einmal fest an den Puffer gedrückt und das Ganze mit einem satten Pinselstrich seidenmatten Klarlacks von Bergswerk versiegelt.


    Hey Boss,

    Danke für‘s Zeigen. Frage: hat der Drehregler ein Rastmoment? Falls ja, erinnert mich das an den Funky von Manhard. Dort besteht der Regler aus einem Encoder, der ein Verschleißteil ist und keine allzu lange Lebensdauer hat, weswegen in der neuen Generation ein etwas robusteres Exemplar verwendet wird.

    Mit einem 5-Minuten Filmchen, bei der die E 41 auch eine Rolle spielt, kann ich ebenfalls beitragen:


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