Posts by minicooper

    davon eins auch mit Längenausdehnung horizontal und damit Kurzschluss, absoluter Schrott!

    Hallo Ralf, auch ich kann ein Lied davon singen. Habe beim ersten Herzstück-Kurzschluss einen halben Tag gebraucht, um den Fehler einzukreisen und die Ursache herauszufinden. Später auftretende Kurzschlüsse ließen mich dann als erstes an den Herzstücken suchen, wo ich auch fündig wurde. Mit der DKW dagegen habe ich keine Probleme.

    ich frage mich, ob die Modelle vor der Auslieferung nicht mehr getestet werden?

    Ich denke , das ist nicht möglich, weil es die Personalkosten in die Höhe schießen ließe. Im Gegenzug liefert Lenz aber den außerordentlichen, allseits geschätzten Service für den Fall, dass etwas nicht stimmt. Also Einsenden, wenn man selbst mit Forumshilfe nicht mehr weiterkommt!

    Zoltan, ich würde die in Frage kommenden Schrauben zunächst nur gut lockern und nicht ganz herausschrauben. Dann merkst Du schon bei zaghaftem "Rütteln", ob sich etwas bewegt oder sich ein Spalt zwischen Chassis und Gehäuse öffnet. Mit dieser Methode vermeidest Du es , hinterher nicht mehr zu wissen, wohin welche Schraube gehört. Auch empfiehlt es sich, eine erstmalige Demontage mit Handyfotos zu begleiten, ist zwar etwas lästig, hilft aber ggf. enorm.

    Hallo zusammen,

    da es immer wieder vorkommt, dass ich beim Stöbern in ebay feststelle, etwas für mich Interessantes übersehen zu haben und vermute, damit nicht alleine dazustehen, eröffne ich mal diesen Thread.

    In diesem Zusammenhang möchte ich, nicht zuletzt angesichts bald von Lenz eintreffender E-Loks, gleich mal auf diese sehr günstigen, in verschiedenen Ausführungen erhältlichen Fahrleitungsmasten hinweisen.


    41681304ub.jpg


    Mit diesen bei ebay angebotenen Masten lässt sich zumindest ein Teil der Oberleitung sehr günstig herstellen. Mit feinen Rundprofilen können die Ausleger zurechtgebogen und mit den ebenfalls angebotenen Isolatoren bestückt werden. Ich werde sie mir nach diesem „Prototypen“ herstellen und die noch fehlenden nach farblicher Anpassung ergänzen:


    41681305ic.jpg

    Hallo Oliver,

    das war auch mein erster Gedanke, und ich wollte Deinen Lichtbaustein grade empfehlen, als mir einfiel, dass Roland seine Lampen nicht 1,5 sondern mit 12 Volt betreiben muss.

    Da bleibt nur ein Festspannungsregler, entweder selbst gebastelt mit dem LM 7812, oder eben einer dieser Step-Down-Wandler, die übrigens einwandfrei funktionieren.

    Ja stimmt, ich habe mich beim Verlinken vertan, sorry Roland, ich wollte Dir diesen hier empfehlen. Ich hoffe, Du kannst den anderen noch stornieren, wenn nicht, dann schicke ich Dir einen von meinen zu.

    Der blaue Draht führt bis zu 30V

    Hallo Roland,

    die Höhe der Spannung, die an den Funktionsausgängen anliegt, hängt auch von der Höhe der Gleisspannung ab. Normalerweise gibt ein Decoder zwischen 14 und 18 Volt aus. Deswegen ist bei Leuchtdioden ein Vorwiderstand zwingend vorgeschrieben. Bei Deinen 12-Volt Lämpchen wäre die ideale Lösung ein Spannungsregler, der 12 Volt ausgibt.Da kommen unabhängig von der Eingangsspannung 12 Volt heraus, egal wie hoch die Eingangsspannung ist, die nur höher als 12 Volt sein muss.

    Hier ist ein 2-Minuten Filmchen mit dem Neuzugang BR 56 362, viel Spaß beim Anschauen:

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    Hallo Roland,

    besonders gut gefällt mir bei all Deinen Arbeiten, dass Du kleinste Bauteile selbst anfertigst und Dich nicht nur aus dem Fundus der zahlreichen Anbieter bedienst. Hier zum Beispiel die Lampen oder die Gitter. Das ist in meinen Augen Modellbau in seiner reinsten Form.

    Hallo Arnold, Du siehst ja bei der Suche am Fuße meines eingefügten screenshots selbst, dass dort bereits der bottom "Suche ändern" steht, also danach nichts mehr kommt. Somit ist es offenbar Glücksache, wie ergiebig die Suchfunktion ist. Allein darauf zielte mein Hinweis ab.

    Wenn man bedenkt, was solch eine Lok für ein kompliziertes Wesen ist, ausgestattet mit einem komplexen Innenleben, dann verwundert es fast, dass es sich bei den Ausfällen nur um Einzelfälle handelt. Unmengen mechanischer und elektronischer Fehlerquellen können vorprogrammiert sein, wobei die menschliche Komponente (Handarbeit) noch gar nicht inbegriffen ist. Und wie oft stellt sich am Ende heraus, dass die Ursache eines vermeintlichen Fehlers auf der anderen Seite des Reglers zu finden ist, wovon man dann aber meistens nichts mehr vernimmt.