Posts by minicooper

    Hallo,

    in meinen VT 70 von Herrn Krapp hatte ich seinerzeit nach Versuchen mit unterschiedlichen Leuchtdioden zylindrische 3mm - Duo-LED's von Respotec eingesetzt und mit schlichtem Weißleim "umspült" und fixiert. Diese mit 8 - 19 Volt angesteuert, sodass kein Vorwiderstand benutzt werden muss. Der Vorteil des Weißleims, der transparent aushärtet, liegt in der einfachen Rückbaumöglichkeit für den Fall, dass mal eine LED ausgewechselt werden muss. Die LED's können dann mit der Hand wie Korken rückstandslos aus den Öffnungen gezogen werden.


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    Meine V100 überfährt ohne Probleme ein DIN A4-Blatt. So bauen wir auf der Teppichbahn Bahnübergänge.

    Hallo Schlussscheibe,

    anbei ein kurzes Video, dass das Verhalten von Lenz-Loks bei beidseitigem Spannungsentzug zeigt. Meine sämtlichen Abstellgleise sind an deren Ende mit IR-Reflexlichtschranken versehen. Wenn der Zug das Ende erreicht, schaltet ein Relais beide Schienen ab und die Lok bleibt unmittelbar stehen. Zum erneuten Losfahren erhält das abschaltende Relais einen Spannungsimpuls über einen Taster meines Stellwerks.



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    Wenn die Fahrspannung auf beiden Seiten abgeschaltet ist ....


    Mit einem Blatt Papier simulierst du eine Verschmutzung, hier soll die Lock fahren.


    So ist es, das Stück Papier wirkt als Dielektrikum eines Kondensators, dessen beiden Platten einerseits vom Rad, andrerseits von der Schiene gebildet werden. Das ist das geniale Prinzip des USP von Lenz.

    Im Falle von Microlämpchen für 1,5 Volt ( es gibt auch welche mit 3 Volt) empfehle auch ich Dir dringend, den Lichtbaustein von Oliver (Null-Propblemo) vorzuschalten. Bei LED's kommt es darauf an, ob bei Deinem Vorhaben bereits eine LED-Platine mit Vorwiderständen bzw. Spannungsbegrenzung vorhanden ist. Dann würde ich als Pluspol den +5 Volt Anschluss und als Ausgänge die Aux-Anschlüsse benutzen, andernfalls brauchst Du Vorwiderstände. MTH und noch ein Hersteller verwenden LED's mit zwei Anschlüssen, die die Farbe rot/weiß mit Umpolung ändern. Für den ESU solltest Du dreiadrige LED'S nehmen, die einen für den Pluspol und zwei für die Ausgänge aufweisen, jeweils einen für rot bzw. weiß. Die Vorwiderstände gehören dann in die Minusleitungen.

    Damit wird, beim Öffnen der Brücke, auf beiden Seiten das Gleis stromlos geschaltet. Und zwar ein mehrere Meter langer Abschnitt, so eine Lenz-Lok mit USP kann ganz schön weit kriechen, wenn sie keinen Strom mehr bekommt.

    Lenz-Loks bleiben sofort stehen, wenn die Fahrspannung auf beiden Seiten abgeschaltet wird, bei einseitiger Abschaltung kriechen sie weiter, bis das Powerpack erschöpft ist. Dagegen fahren mit ESU-Powerpacks ausgestattete Loks auch bei beidseitiger Abschaltung solange weiter, bis die Kondensatoren leer gesaugt sind. Das ist der Unterschied zwischen dem Alleinstellungsmerkmal USP von Lenz und dem lediglichen Ausstatten mit Stützkondensatoren.

    Guten Morgen Walter, ich kann Dir nur so viel sagen, dass ich eine mail von Kieskemper bekommen habe, in der mitgeteilt wird , dass sich der Preis der E41um 8% erhöht hat. Wer das nicht akzeptiert, kann vom Kauf zurücktreten, was eigentlich selbstverständlich ist.

    Auch aus dem äußersten Südwesten herzliche Glückwünsche zu Deiner 100. Sendung lieber Konstantin. Es ist mir immer eine große Freude, wenn sie über meinen Bildschirm flimmert. Ich wünsche Dir, dass Du mit Deinem Herzblut und Charisma noch viele Modellbahnfreunde zur besten aller Spurweiten herüberziehen wirst.

    Ich selbst habe eine V200 die auch Probleme mit den Antrieben besitzt !!!

    Beide Antriebsmotore ziehen unterschiedlich Strom, und Überlasten nach einer gewissen Fahrzeit den verbauten Decoder, es kommt zur Abschaltung, Lok steht von jetzt auf gleich.

    Sehr Ärgerlich, auch ich werde an eine Neumotoresierung nicht herum kommen.

    Hallo Peter,

    dann könnte Dich dieser Faden vielleicht interessieren, ein Umbau der V200, der sich wirklich lohnt. Doch nun wieder zurück zum eigentlichen Thema.