Posts by minicooper

    Hallo Wallace,

    das sieht für mich nach einer Stauchung durch äußeren Einfluss aus.

    Die entscheidenden Angaben für das weiter Procedere fehlen leider:

    Hast Du das Modell neu von einem Händler gekauft und dort abgeholt

    oder wurde Dir das Modell zugeschickt (Ggf. muss der Versender einen Transportschaden geltend machen) ?

    Hast Du es gebraucht gekauft, ohne auf den Schaden hingewiesen worden zu sein und den Fehler erst nach dem Gebrauchtkauf festgestellt?

    Im ersten Fall ist Umtausch angesagt, bei Gebrauchtkauf hast du die schlechteren Karten und kannst allenfalls auf Gnade beim Lenz Service hoffen.

    Leider sind solche Dinge immer sehr ärgerlich, weil die Beweislast beim. Käufer liegt, ich glaube aber, dass sich das Wieder richten lässt.

    Liebe Mitleser,

    um meinen dreiteiligen Schnellzug durch einen Speisewagen zu ergänzen, würde ich gerne einen vorhandenen MTH Rheingoldwagen umbauen bzw. umlackieren lassen. Wie ein Forumsmitglied kürzlich in einem anderen Thread wissen ließ, würde die Firma Kiss sen. u. a. einen derartigen Umbau anbieten.

    Deshalb meine Frage: Hat vielleicht noch jemand Erfahrungen mit Umlackierungen der Fa. Kiss sen., wobei mich insbesondere Bestellmodalitäten, Wartezeit und Preisniveau interessieren.

    die Enttäuschung über ESU Dual Raucherzeuger könnte bei mir nicht größer sein, bin gerade richtig am Fluchen.....

    Hallo Peer,

    ich kann Deinen Frust nachvollziehen, zumal man in Deinem Fall außer den üblichen von Dir geschilderten Maßnahmen nicht viel machen kann. Leider ist es so, dass die Zunahme durchaus reizvoller technischer Spielereien zwangsläufig auch zu vermehrter Defektanfälligkeit führt.

    die Rauchsteuerung ist im Soundablauf hinterlegt, das kann nach Wunsch verändert werden, wenn das Soundfile als Datei vorliegt. Auch die Ansteuerung der automatischen Zylinderentwässerung kann dort verändert werden.

    Hallo Oliver, das ist aber eine Wissenschaft für sich, gerade auch, wenn zwei unabhängig voneinander arbeitende Systeme verändert werden sollen. Da muss sehr viel ausprobiert werden, und das neuerliche Aufspielen des Soundfiles dauert jedesmal mindestens 20 Minuten, eher länger.


    Vermutlich ist der Lüftermotor defekt und müsste ausgewechselt werden.

    Defekt wird ehr wohl nicht sein, eher festgesetzt durch die lange Standzeit. Das kräftige Hineinblasen in den Schlot, wie Peer es geschildert hat, war auch bei mir schon häufig erfolgreich. Ich würde das noch weitere Male machen, irgendwann löst sich der Ventilator. Wenn er wieder dreht, würde ich ein paar Tropfen Schmieröl (z.B. Labelle) hinzufügen und im Freien auf dem Prüfstand ein paar Füllungen durchlaufen lassen.

    Was es also bräuchte, wäre ein weiterentwickelter Kupplungshaken o.ä., der sowohl in eine Automatikkupplung als auch in den Zughaken einer Schraubenkupplung ein- und auskuppeln kann. Ferngesteuert durch Betätigung von F2.

    Wenn es doch bei den aktuellen Kupplungen bereits Glücksache ist, ob das Kuppeln, Entkuppeln und eine stabile Verbindung gewährleistet sind, so kann ich mir kaum vorstellen, dass irgendwelche Veränderungen für den universellen Gebrauch diese offenbar schwer zu beherrschende Materie nicht noch weiter verkomplizieren. Ich wäre schon dankbar, wenn auf die präzise Funktion und einheitliche Höhe der aktuellen Kupplungsköpfe noch mehr Wert gelegt würde.

    Und die Frage zum Dampf im Stand bei Dampfloks an die Firma Lenz wurde dort falsch verstanden. Es ging darum, ob bei künftigen Modellen bzw. per geänderter Softwareansteuerung (Update) bei bisherigen Dampfloks vorbildgerecht auch etwas Dampf im Stand entweicht.

    M. E. wurde die Frage sehr gut verstanden und von Herrn Wohlfahrt auch eindeutig beantwortet: Ein update für vorhandene Loks wird es nicht geben, sehr wohl aber werden die kommenden Dampfloks diese Eigenschaft besitzen.

    Ganz einzuleuchten vermag mir diese Aussage allerdings nicht, sollte es doch genügen, den Lüfter der aktuellen Loks mittels Softwareupdate im Stand diskret zu aktivieren.

    Hallo Johann,

    ich war selbst erstaunt, denn der Lokpilot Fx für 22 Euro bietet neben den beiden Lichtausgängen noch acht(!) verstärkte aux-Ausgänge. Mit diesem Angebot lassen sich eine Menge unterschiedlicher Begriffe konfigurieren. Mir ging es in erster Linie darum, am Tender überhaupt mal eine rote Lampe zu sehen, weil ich finde, dass das die schöne 50er durchaus verdient. ;)

    Das kann gut sein, aber in diesem Fall halte ich es wie unser Freund Lejonthal, es ist mir wurscht, weil es mir gefällt.

    Aus der Schweiz ist es mir bekannt, dass die Loks vor den Zügen hinten rechts immer ein weißes Licht eingeschaltet haben und bei Alleinfahrt rot.

    Hättest du nicht die Anschlüsse für das Kabinenlicht nehmen können? Oder ist da die Software des Dekoders anders als bei den Tendern mit Kab.?

    Ich benötige ja zwei Ausgänge, einen für rot und einen für weiß. Zudem möchte ich unabhängig vom Kabinenlicht, auf das ich nicht verzichten möchte, die hintere Beleuchtung schalten können.

    Lieber Harry,

    genieße diese Zeit des Spielens mit dem jetzt zur Neige gehenden Projekt "Wupperburg", es gibt immer noch genug zu tun, um Deine schöne Anlage aber auch die Fahrzeuge zu warten und zu pflegen. Danke auch für die eindrucksvollen Bilder und Videos, mit denen Du uns in regelmäßigen Abständen erfreut hast. Ich bin sicher, dass Du uns bei passender Gelegenheit weiterhin auf dem Laufenden hältst, denn Wupperburg ist schließlich nicht aus der Welt.;)

    Werte Mitleser,

    so gut mir meine BR 50 von Lenz auch gefällt, gestört hat mich immer, dass bei Alleinfahrt keine Möglichkeit besteht, mit F1 rückseitig rote Signallampen zuzuschalten, wie ich das von meinen anderen Dampfloks her kenne. Lenz setzt leider nur weiße Leuchtdioden ein und verzichtet auf Duo-LED’s.

    Deswegen habe ich mir mal die Laternen am Tender der 50er angeschaut und erfreut festgestellt, dass diese recht einfach von der Pufferbohle abzuhebeln und zu zerlegen sind. So gab es für mich nur eins: Zwei Duo-LED’s müssen her und gegen die „Mono’s“ ausgetauscht werden.


    Nach dem Öffnen des Tenders sind die beiden Anschlussdrähte der Stirnlampe vom Decoder zu entlöten (blaue Pfeile), damit das Gehäuse beiseite gelegt werden kann:


    Beim Entfernen der Laternen ist es wichtig, einen Führungsdraht (gelb) an einen der Anschlussdrähte anzulöten und diesen durch die Kanäle mit durchzuziehen, damit das Einziehen der neuen Kabel einfacher wird:




    Nach dem Herausziehen der Mono-LED wird die Duo-LED eingefädelt:



    Jetzt erweist es sich als Segen, das Führungskabel durchgezogen zu haben:




    Ein erster Funktionstest mit externer Spannungsquelle :




    Da ich auf dem Lenz Decoder keinen freien Ausgang gefunden habe, entschied ich mich, die rückseitige Signalisierung mit einem Funktionsdecoder von ESU zu steuern (ESU Lokpilot Fx V.5).

    Der kleine Decoder findet genügend Platz auf der Lenz-Platine, wo er mit ein wenig doppelseitigem Klebeband fixiert wird. Benötigt werden nur fünf Anschlüsse, zwei für den Gleisanschluss, U+ für den Rückleiter und zwei Aux-Anschlüsse für rot und weiß. Als Vorwiderstände habe ich nach mehreren Versuchen für die beiden Laternen jeweils 6,8 Kiloohm, und für die Stirn-LED, die ja nicht ausgewechselt werden brauchte, den Wert von 33 Kiloohm verwendet. Meine Leuchtdioden beziehe ich überigens immer von „Letilight“. Sie sind zwar etwas teurer, haben aber ein sehr schönes warmweißes Licht und scheinen mir auch sehr robust zu sein. Die Verbindung zur Stirn-LED habe ich über eine Micro-Steckverbindung geleitet:




    Jetzt fällt mir ein, dass ja der Funktionsdecoder vom Gleis getrennt werden muss, falls einmal der Lenz-Decoder umprogrammiert werden soll. Um hierzu nicht den Tender öffnen zu müssen, habe ich einen der Anschlüsse zum Gleis unterbrochen und über einen Reed-Kontakt geleitet, den ich an der Unterseite der Kohlenauflage mit Uhu strong & safe befestigt habe. auf den Kohlehaufen setzte ich einen kleinen Neodym Magneten, der sich - schwarz eingefärbt - sehr schön in die Kohlenstückchen einfügt. Bei Bedarf kann der Magnet flugs herausgenommen werden, und der Funktionsdecoder ist von der Schiene getrennt:



    Finde die "Kohle"!:



    Abschließend sind noch ein paar klitzekleine Farbausbesserungen zu erledigen, und schon ist alles wieder wie neu. Hier noch ein kurzes Video meiner „neuen“ BR 50:


    Hallo Daniel, identisch sind die Öle von ESU und KM1 nicht, dafür ist der Geruch zu unterschiedlich. Aber beide Produkte scheinen austauschbar zu sein, jedenfalls verwende ich in meinen Dampfern mit ESU Raucherzeuger auch das Öl von KM1, was auch deutlich günstiger ist. ESU Rauchentwickler gurgeln übrigens nicht, sondern dort ist es das Lüftergeräusch, welches gelegentlich nervt, wogegen aber eine Prise dünnflüssiges Schmieröl ( z. B. Labelle 107) hilft.

    Hallo Roland,

    ich habe bei meinem unbeleuchteten Wasserkran, der etwas abseits auf der Anlage steht, eine kleine rote Leuchtdiode auf die Laternenattrappe gesetzt. Entlang dem Rohr gehen zwei lackisolierte hauchdünne Kupferdrähte einer alten Magnetspule. Mit dunkelgrauer Farbe übermalt sind sie praktisch unsichtbar, zumal sie sowieso auf der nicht einsehbaren Rückseite des Krans verlaufen.


    ...keine Minute, da hält schon der nächste Kabriofahrer. Kein Wunder, dass Klaus immer recht wachsam ist. Auch wenn es ein ewiger Stress für ihn ist. Da muss er nun halt mal durch!!!!

    Ganz nach Dr.Hook: "When you're in love with a beautiful woman, it's hard...


    Lieber Hendrik, Deine kleinen Geschichten sind immer genauso schön wie die Bilder von Groß-Reken.